Agora Robotics MUV UV-C-Desinfektionsroboter
Agora Robotics
MUV ist ein autonomer mobiler Desinfektionsroboter, der Oberflächen und Raumluft mit hochenergetischem UV-C-Licht (UVGI) keimfrei macht – entwickelt für Krankenhäuser, Praxen, Labore, Pflegeeinrichtungen und öffentliche Gebäude, in denen manuelle Desinfektion Personal bindet und Lücken lässt. UV-C-Strahlung zerstört DNA und RNA von Bakterien, Viren und anderen pathogenen Mikroorganismen zuverlässig; MUV ergänzt damit fest installierte UV-C-Einheiten und Umluftsysteme um die flexible, fahrende Flächendesinfektion. Mit 5.200 Watt Gesamtleistung positioniert der Hersteller MUV als schnellsten UVGI-Desinfektionsroboter seiner Klasse: Rund 25 m² sind in etwa 10 Minuten desinfiziert, pro Raum spart der autonome Ablauf etwa 15 Minuten gegenüber manuell geführten Geräten.
Für die Navigation kombiniert MUV visuelles SLAM mit LiDAR und 3D-Tiefensensorik – insgesamt rund 20 Sensoren erfassen den Raum, erkennen Stufen und Hindernisse und lernen neue Objekte in der Umgebung dazu. Machine-Learning-Algorithmen berechnen die optimale Route und Bestrahlungsdauer je Fläche, die 360-Grad-Abstrahlung mit Parabolreflektor und UV-Vektorisierung vermeidet tote Winkel. Bedient wird der Roboter über eine Android-App mit Kartenansicht und Fernsteuerung; nach jedem Zyklus steht ein Bericht für die Hygienedokumentation bereit. Software-Updates kommen automatisch aus der Cloud, mehrere Roboter lassen sich per Flottenmanagement und 4G-Anbindung zentral betreiben.
Es ist 21:45 Uhr, die Spätschicht hat das Patientenzimmer gerade manuell gereinigt und die Tür wird für den nächsten Schritt geschlossen. Im Flur steht der UV-C-Roboter bereit, die Objektleitung prüft auf dem Tablet die Raumliste in der Android-App. Nach dem Startsignal fährt der Roboter in den Raum, optische und akustische Warnung laufen an. Hinter der geschlossenen Tür wartet das Team am Stationsstützpunkt auf den Zyklusbericht für die Dokumentation.
Krankenhaus – BettenstationAus der Praxis
Passt er zu Ihrer Fläche?
3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.
Krankenhaus – Bettenstation Terminale UV-C-Desinfektion auf einer Bettenstation (Patientenzimmer im Wechselbetrieb)
Es ist 21:45 Uhr, die Spätschicht hat das Patientenzimmer gerade manuell gereinigt und die Tür wird für den nächsten Schritt geschlossen. Im Flur steht der UV-C-Roboter bereit, die Objektleitung prüft auf dem Tablet die Raumliste in der Android-App. Nach dem Startsignal fährt der Roboter in den Raum, optische und akustische Warnung laufen an. Hinter der geschlossenen Tür wartet das Team am Stationsstützpunkt auf den Zyklusbericht für die Dokumentation.
Ausgangslage
Nach Zimmerwechseln bindet die Desinfektion Personal, ist in der Durchführung nicht immer gleichförmig und die Dokumentation muss oft manuell nachgeführt werden. Gerade nachts ist der Zeitdruck hoch, gleichzeitig sollen definierte Schritte (Reinigung, Desinfektion, Freigabe) nachvollziehbar bleiben. Mobile, manuell geführte UV-Geräte erfordern Personalbindung während des Zyklus.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Reinigungskräfte räumen sichtbare Hindernisse aus dem Fahrweg (z. B. Wäschewagen, Zusatzstühle) und führen die normale manuelle Reinigung durch; anschließend wird der Raum für die UV-C-Phase gesperrt (Zutrittsschild/Schließroutine). Einlernen: Beim ersten Einsatz pro Station wird der Grundriss per App-Kartenansicht aufgenommen; die Objektleitung oder eine eingewiesene Vorarbeiterrolle markiert typische Startpunkte (z. B. Flurabschnitt vor Zimmern) und legt Raumtypen/Expositionsprofile an. Täglicher Zyklus: Nach Entlassungen oder gesammelt am Abend wird eine Raumliste gestartet; der Roboter navigiert autonom mit visuellem + LiDAR-SLAM und 3D-Tiefensensorik (rund 20 Sensoren) um Betten, Nachttische und stehende Objekte. Während der Bestrahlung bleibt das Personal außerhalb; bei Personenerkennung greift das 3-stufig redundante Sicherheitssystem ein, der Roboter warnt optisch/akustisch und unterbricht den Vorgang. Nach Abschluss erzeugt das System automatisch einen Bericht je Desinfektionszyklus für die Hygienedokumentation; die Objektleitung archiviert ihn und gibt den Raum frei. Ecken/Hindernisse: Bei stark zugestellten Bereichen (z. B. viele mobile Geräte) muss vorab umgestellt werden, da UV-C nur dort wirkt, wo Strahlung ankommt; diese Stellen bleiben ansonsten manuell zu behandeln. Störungen: Wenn ein Mitarbeitender versehentlich eintritt, wird der Zyklus abgebrochen/pausiert und nach dem Räumen des Raums neu gestartet; per Fernübernahme in der App kann die Route kontrolliert oder korrigiert werden. Betrieb/IT: Cloud-Updates laufen automatisch; falls mehrere Geräte im Haus sind, kann das Flottenmanagement genutzt werden, um Zyklen zentral zu planen und Berichte einheitlich abzulegen.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Desinfektionsleistung von ca. 25 m² in 10 Minuten passt zu standardisierten Patientenzimmern in der Größenordnung der Annahmen; damit sind wiederkehrende, planbare Zykluszeiten möglich. Mit mindestens 5 Stunden Akkulaufzeit lässt sich ein abendlicher Block aus mehreren Zimmern in einer Ladung abarbeiten, ohne dass ein Stromanschluss im Zimmer erforderlich ist. Die 360°-Abstrahlung mit Parabolreflektor und UV-Emissions-Vektorisierung ist für möblierte Räume relevant, weil der Roboter seine Positionen und Expositionsdauer je Fläche automatisiert plant. Für den Krankenhausbetrieb sind die Sicherheitsfunktionen (Personenerkennung, optische/akustische Warnung, 3-stufige Redundanz) sowie die automatische Berichtserstellung pro Zyklus für Freigabe- und Nachweispflichten entscheidend. Ozonfreie UV-C-Lampen vermeiden zusätzliche Ozon-Themen in geschlossenen Zimmern.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht geeignet, wenn die Räume während der UV-C-Phase nicht zuverlässig personfrei gehalten und organisatorisch gesperrt werden können (z. B. stark frequentierte Zimmer ohne Zutrittskontrolle).
- Nicht geeignet für Stationen mit relevanten Flächen auf mehreren Ebenen ohne barrierefreie Verbindung; der Roboter erkennt Stufen, kann sie aber nicht überwinden.
- Nicht geeignet als alleinige Maßnahme bei stark zugestellten Zimmern oder vielen Abschattungen: Bereiche ohne UV-C-Sichtkontakt müssen weiterhin manuell erreicht werden.
Getroffene Annahmen
- Uhrzeit der Szene: 21:45 Uhr.
- 18 Patientenzimmer pro Abendblock.
- Zimmerfläche je Patientenzimmer: 25 m².
- Umsetz-/Tür-Handling-Zeit zwischen Zimmern: 2 Minuten je Zimmer.
- Erstmaliges Einlernen/Kartierung pro Station: 60 Minuten.
Labor/Diagnostik – Raumgruppe mit getrennten Arbeitsräumen UV-C-Desinfektionsroutine im Diagnostiklabor nach Schichtende (mit automatischer Dokumentation)
Um 19:10 Uhr werden die letzten Probenwagen in den Nebenraum geschoben und die Labortüren schließen nacheinander. Die technische Objektleitung startet in der Android-App den vorbereiteten Ablauf für die Raumgruppe. Der Roboter fährt an den Labortischen vorbei, stoppt kurz, richtet die Position aus und beginnt den UV-C-Zyklus. Nach jedem Raum erscheint im Bericht die abgeschlossene Desinfektionsrunde, während das Personal bereits in der Umkleide ist.
Ausgangslage
Nach dem Schichtende soll eine gleichförmige Desinfektionsroutine laufen, ohne dass Mitarbeitende mit einem Gerät im Raum verbleiben müssen. Gleichzeitig sind Nachweise für interne Hygienepläne oder Audit-Anforderungen relevant, die bei rein manuellen Abläufen häufig verstreut oder nachträglich ergänzt werden. In verwinkelten Laborbereichen sind wiederkehrende Laufwege und definierte Raumtypen (Vorbereitung, Analytik, Lager) üblich, was für automatisierte Routinen geeignet ist.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor dem UV-C-Lauf werden bewegliche Hindernisse aus den Fahrwegen entfernt (Rollcontainer, Kartons), empfindliche Tätigkeiten werden beendet und die Räume für den Zyklus gesperrt. Einlernen: Einmalig wird die Raumgruppe per App-Kartenansicht eingelernt; dabei werden Startpunkte und Raumgrenzen festgelegt, sodass der Roboter später die Route autonom abfahren kann. Täglicher Zyklus: Nach Schichtende startet die zuständige Rolle (z. B. Schichtleitung/Objektleitung) die vorbereitete Sequenz; der Roboter navigiert autonom über visuelles + LiDAR-SLAM, 3D-Tiefensensorik und Stufenerkennung (rund 20 Sensoren) und plant Positionen/Expositionsdauer KI-basiert. Während der Bestrahlung ist kein Personal im Raum; bei Personenerkennung greift das 3-stufig redundante Sicherheitssystem mit optischer und akustischer Warnung und unterbricht den Vorgang. Nach jedem Raum erzeugt das System einen automatischen Bericht je Desinfektionszyklus; die technische Objektleitung archiviert ihn zentral. Betrieb/IT: Updates kommen automatisch aus der Cloud; über 4G und Flottenmanagement kann der Betreiber (falls mehrere Geräte im Unternehmen) Wartungs- und Statusinformationen zentral einsehen. Ecken/Hindernisse: Unterbauten, Gerätefüße und Bereiche hinter massiven Abschirmungen bleiben potenziell im Schatten; diese Stellen werden weiterhin im Rahmen der manuellen Laborreinigung berücksichtigt. Störungen: Bei kurzfristigem Zutritt (z. B. vergessene Gegenstände) wird der Zyklus sicher gestoppt und anschließend per App wieder aufgenommen oder neu gestartet.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Kombination aus autonomer Navigation (visuelles + LiDAR-SLAM) und 3D-Tiefensensorik (rund 20 Sensoren) ist in Laborraumgruppen mit vielen festen Einbauten wichtig, weil Hindernisse erkannt und wiederkehrende Routen stabil abgefahren werden müssen. Die Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden deckt typische Abendroutinen für mehrere Räume ab, ohne Zwischenladen. Die Leistung von ca. 25 m² in 10 Minuten erlaubt eine planbare Taktung je Raum; über die Android-App lassen sich Sequenzen starten und bei Bedarf aus der Ferne übernehmen. Für Labore relevant: ozonfreie UV-C-Lampen (keine Ozonemission) und automatische Berichte je Zyklus als Dokumentationsbaustein.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht geeignet, wenn während des vorgesehenen Zeitfensters regelmäßiger Zutritt erforderlich ist (z. B. 24/7-Labore ohne Möglichkeit, Räume kurzzeitig zu sperren).
- Nicht geeignet als Ersatz für manuelle Reinigung/Desinfektion bei Verschüttungen oder sichtbar kontaminierten Flächen; der UV-C-Zyklus ist eine Ergänzung, insbesondere für standardisierte Routinen.
- Nicht geeignet, wenn UV-empfindliche Materialien oder offen gelagerte, UV-kritische Arbeitsmittel im Strahlungsbereich verbleiben müssen und nicht vorab gesichert/entfernt werden können.
Getroffene Annahmen
- Uhrzeit der Szene: 19:10 Uhr.
- 10 Laborräume in der Raumgruppe.
- Raumfläche je Laborraum: 30 m².
- Umsetz-/Tür-Handling-Zeit zwischen Räumen: 2 Minuten je Raum.
- Erstmaliges Einlernen/Kartierung der Raumgruppe: 45 Minuten.
Bildungseinrichtung – Schule (Klassenräume/Flure) Schulzentrum: gezielte UV-C-Desinfektion einzelner Klassenräume nach Ereignissen (Einschränkung durch Flächenleistung und Akkulaufzeit)
Es ist 16:30 Uhr, die letzten Stühle stehen noch vereinzelt schräg und der Hausdienst richtet die Tische wieder in Reihen aus. Im Seitenflur öffnet der Facility Manager die Kartenansicht in der Android-App und wählt die Räume aus, die heute dran sind. Der Roboter fährt an der Garderobe vorbei in den ersten Raum, Warnsignal an, Tür zu. Nach dem Zyklus liegt im System der Bericht, während im Nachbartrakt noch Sportgeräte eingeräumt werden.
Ausgangslage
Nach Infektionsereignissen oder in sensiblen Bereichen besteht der Wunsch nach zusätzlicher, nachvollziehbarer Desinfektion – gleichzeitig sind Gebäude groß und die Zeitfenster nach Unterrichtsschluss begrenzt. Manuelle Zusatzdesinfektion bindet Personal und ist von der Ausführung abhängig. Eine automatische Dokumentation pro Raum ist für interne Nachweise hilfreich, ersetzt aber keine organisatorische Zutrittssteuerung während des UV-C-Betriebs.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Hausdienst sorgt für freie Fahrwege (Stühle an Tische, Taschen aus dem Gang), schließt bzw. sperrt ausgewählte Räume und stellt sicher, dass niemand während der UV-C-Phase eintritt. Einlernen: Zu Beginn des Projekts werden die relevanten Räume per App eingelernt; bei typischen Klassenraumgrundrissen kann eine wiederkehrende Positionslogik definiert werden, die der Roboter später abfährt. Täglicher/Anlass-Zyklus: Der Facility Manager startet eine definierte Raumliste (z. B. nur ein Trakt); der Roboter navigiert autonom mit visuellem + LiDAR-SLAM und 3D-Tiefensensorik (rund 20 Sensoren), erkennt Hindernisse und plant Expositionsdauer KI-basiert. Während der Bestrahlung bleibt der Bereich gesperrt; das Sicherheitssystem arbeitet mit Personenerkennung, optischer und akustischer Warnung und unterbricht bei Zutritt. Nach jedem Raum erzeugt das System einen Bericht je Desinfektionszyklus; die Objektleitung legt ihn für interne Dokumentation ab. Ecken/Hindernisse: Hinter geöffneten Schranktüren, unter Tischplatten oder in Nischen kann Abschattung entstehen; diese Bereiche werden weiterhin manuell gereinigt bzw. bei Bedarf umgeräumt. Störungen: Wenn ein Nachzügler den Raum betritt (z. B. vergessene Jacke), wird der Lauf gestoppt und später neu gestartet; per Fernübernahme in der App kann der Roboter zurückgesetzt oder umpositioniert werden. Skalierung: Für größere Gebäude kann Flottenmanagement relevant werden, falls mehrere Roboter eingesetzt werden sollen; die einzelne Einheit bleibt durch die Flächenleistung begrenzt.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Leistungsangabe von ca. 25 m² in 10 Minuten ermöglicht eine planbare Bearbeitung einzelner Klassenräume und Nebenräume, wenn die Raumliste auf ein realistisches Abendfenster zugeschnitten wird. Die Akkulaufzeit von mindestens 5 Stunden reicht für einen selektiven Trakt, aber nicht zwingend für das gesamte Schulzentrum – diese Einschränkung ist für die Einsatzplanung zentral. Die autonome Navigation mit rund 20 Sensoren (u. a. LiDAR, 3D-Tiefensensorik) hilft in typischen Schulumgebungen mit Stühlen, Tischen und wechselnden Hindernissen. Sicherheitsfunktionen (Personenerkennung, optische/akustische Warnung, 3-stufige Redundanz) sind in Gebäuden mit Restverkehr entscheidend, ersetzen aber nicht die organisatorische Sperrung. Die automatische Berichtserstellung je Zyklus unterstützt die interne Nachweisführung gegenüber Schulträger oder Hygieneplan.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht geeignet, wenn die Erwartung ist, ein komplettes Schulgebäude bzw. große Trakte regelmäßig in einem Abendfenster mit nur einem Gerät zu desinfizieren; die Flächenleistung (25 m² in 10 Minuten) und die Akkulaufzeit (mindestens 5 Stunden) begrenzen die abarbeitbare Gesamtfläche pro Ladung.
- Nicht geeignet bei anhaltendem Restverkehr ohne konsequente Zutrittssteuerung; trotz Personenerkennung und Warnsystem muss der Bereich organisatorisch gesperrt werden.
- Nicht geeignet, wenn wesentliche Bereiche nur über Treppen erreichbar sind oder Tür-/Durchgangsmaße nicht zum Gerät passen; Abmessungen sind im Datenblatt nicht angegeben und müssen vorab vor Ort geprüft werden.
Getroffene Annahmen
- Uhrzeit der Szene: 16:30 Uhr.
- Selektiver Einsatz: 8 Klassenräume.
- Fläche je Klassenraum: 60 m².
- Umsetz-/Tür-Handling-Zeit zwischen Räumen: 3 Minuten je Raum.
- Vergleich für die Einschränkung: 30 Klassenräume in einem Trakt.
- Erstmaliges Einlernen/Kartierung eines Schultrakts: 90 Minuten.
Erleben Sie diesen Roboter in Ihrem Objekt
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche. Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Technische Daten
Technische Daten
| UV-C-Gesamtleistung | 5.200 W |
|---|---|
| Akkulaufzeit | mindestens 5 Stunden |
| Desinfektionsleistung | ca. 25 m² in 10 Minuten |
| Zeitersparnis | ca. 15 Minuten pro Raum gegenüber manueller Desinfektion |
| Sensorik | rund 20 Sensoren, u. a. LiDAR und 3D-Tiefenkamera mit Stufen- und Kollisionserkennung |
| Navigation | autonomes visuelles + LiDAR-SLAM, KI-basierte Routen- und Expositionsplanung |
| Abstrahlung | 360° mit Parabolreflektor und UV-Emissions-Vektorisierung |
| Sicherheitssystem | 3-stufige Redundanz mit Personenerkennung, optische und akustische Warnung |
| Ozonemission | keine (ozonfreie UV-C-Lampen) |
| Konnektivität | 4G, automatische Cloud-Software-Updates, Flottenmanagement |
| Bedienung | Android-App mit Kartenansicht, Fernübernahme der Route |
| Dokumentation | automatischer Bericht je Desinfektionszyklus |