Die drei Kostentreiber
Erstens die Fläche: Sie bestimmt die Geräteklasse. Eine 1.500-m²-Verkaufsfläche braucht ein anderes Gerät als eine 20.000-m²-Logistikhalle — und damit eine andere Monatsmiete. Zweitens das Zeitfenster: Wer nachts acht Stunden reinigen kann, kommt mit einem kleineren, günstigeren Gerät aus als ein Betrieb, der nur zwei Stunden zwischen den Schichten hat. Drittens der Boden: Nassreinigung mit einem Scheuersaugroboter ist aufwendiger als trockenes Kehren mit dem Kehrroboter.
Der Kosten-Rechner rechnet genau diese Logik für Ihre Fläche durch — und vergleicht ehrlich: manuelle Reinigung gegen Roboter plus Mensch mit freien Stunden.
Kauf oder Full-Service-Miete?
Beim Kauf tragen Sie Investition, Wartung, Verschleiß und das Risiko, dass das Gerät nicht zur Fläche passt. In der Full-Service-Miete steckt all das in einer planbaren Monatsmiete: Einrichtung und Kartierung, Schulung des Teams, Wartung, Bürsten und Ersatzteile. Für die meisten Objekte ist das der wirtschaftlich ruhigere Weg — und der Grund, warum die Frage „Was kostet der Roboter?" in der Praxis zur Frage „Was kostet die Fläche pro Monat?" wird.
Warum hier trotzdem keine Listenpreise stehen: Der tatsächliche Preis hängt an Objekt, Ausstattung und Laufzeit — eine pauschale Zahl wäre entweder zu hoch gegriffen oder eine Lockzahl. Beides hilft Ihnen nicht. Was hilft: ein Blick darauf, was „gewerblich" wirklich bedeutet — und ein Gespräch, das Ihre Fläche kennt, bevor es rechnet.
Häufige Fragen
Was kostet die Miete eines Industrie-Reinigungsroboters?
Eine pauschale Zahl wäre unseriös: Die Monatsmiete hängt von Geräteklasse, Fläche, Ausstattung und Laufzeit ab. In der Full-Service-Miete sind Einrichtung, Schulung, Wartung und Verschleißteile enthalten — Sie zahlen einen planbaren Monatsbetrag statt einer Investition. Eine belastbare Zahl für Ihr Objekt liefert die kostenlose Beratung nach einer kurzen Flächenbeschreibung.
Warum stehen auf dieser Seite keine Preise?
Weil derselbe Roboter je nach Objekt, Ausstattung und Vertragslaufzeit unterschiedlich kostet. Eine Listenzahl wäre für die einen zu hoch, für die anderen eine Lockzahl. Wir nennen stattdessen die Kostentreiber — und rechnen im Kosten-Rechner Ihre Fläche ehrlich durch.
Ist Kaufen günstiger als Mieten?
Auf dem Papier manchmal — bis Wartung, Verschleißteile, Software-Updates und Stillstandszeiten dazukommen. Die Full-Service-Miete macht diese Posten planbar und nimmt Ihnen das Risiko, ein Gerät zu besitzen, das nicht zur Fläche passt. Deshalb mieten die meisten Objekte.
Was beeinflusst die Kosten am stärksten?
Die Fläche — sie bestimmt die Geräteklasse und damit die Größenordnung der Miete. Danach das Zeitfenster (kleines Fenster = leistungsstärkeres Gerät) und der gewünschte Reinigungsgrad (nass oder trocken).
Verwandte Fragen
Unsicher, wo Sie anfangen sollen?
Schildern Sie uns kurz Ihr Objekt — Bodenbelag, Größe, was Sie stört. Selbstläufer aus Neuss meldet sich persönlich. Die meisten Objekte mieten den Roboter danach im Full Service: eine planbare Monatsmiete statt einer Investition, Einrichtung und Wartung inklusive.