Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Saugroboter (gewerblich)

Kärcher KIRA CV 50 Autonomer Saugroboter

Kärcher

max. 525 m²/h
Flächenleistung
350mm
Arbeitsbreite
140min
Laufzeit
15.4kg
Gewicht
57dB(A)
Geräuschpegel
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.
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Der KIRA CV 50 automatisiert die zeitintensivste Routineaufgabe der Unterhaltsreinigung: das tägliche Saugen. Der kompakte Roboter (578 × 578 × 300 mm, 15,4 kg) kartiert die Fläche selbstständig, berechnet eine effiziente Route und saugt Teppich wie Hartboden mit 350 mm Arbeitsbreite und bis zu 525 m²/h – dank Seitenbesen bis an die Wand, dank nur 30 cm Bauhöhe auch unter Tischen und Möbeln ab ca. 32 cm Unterfahrhöhe. Präzise LiDAR-Umfelderkennung und Multisensorik ermöglichen die Sicherheitszertifizierung nach IEC 63327 und die Freigabe für den Betrieb bei Publikumsverkehr.

Bedient wird der KIRA CV 50 über das interaktive Display oder die KIRA Robots App, die auch Flottenmanagement, Livestatus und detaillierte Reinigungsberichte liefert – Anbindung per WLAN oder 4G/LTE. Seine Energie bezieht der Roboter aus zwei Wechselakkus der Kärcher Battery-Power+-36-V-Plattform (Betrieb auch mit einem Akku möglich): Statt Ladepausen abzuwarten, tauscht das Team die Akkus in Sekunden und der Roboter saugt weiter; mit Schnellladegerät sind die Akkus in 58 Minuten wieder auf 80 %. Akkus und Ladegerät sind nicht im Lieferumfang enthalten.

05:15 Uhr: In der noch dunklen Büroetage leuchtet das Display des KIRA CV 50 kurz auf, dann setzt er sich in Bewegung. Er verschwindet unter den Bench-Tischen, nur das gleichmäßige Laufgeräusch ist zu hören. Hinter ihm bleibt ein sauberer Streifen im Teppich, während der Objektleiter auf dem Tablet den Livestatus in der KIRA Robots App prüft. An einer Stuhlreihe bremst der Roboter ab, weicht aus und fährt seine Route weiter.

Büro / Verwaltungsgebäude (eine Etage, Teppich und Hartboden)

Aus der Praxis

Passt der Kärcher KIRA CV 50 Autonomer zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Kärcher KIRA CV 50 Autonomer — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Büro / Verwaltungsgebäude (eine Etage, Teppich und Hartboden) Büroetage (Desk-Sharing): Saugen vor Arbeitsbeginn unter Tischen und in Laufwegen Für Büroflächen mit vielen Möbeln übernimmt der KIRA CV 50 das tägliche Saugen in Laufwegen und unter Tischen. Die geringe Bauhöhe (300 mm) und die Unterfahrhöhe (320 mm) adressieren typische Engstellen in Desk-Sharing-Zonen. Die Einsatzplanung erfolgt per App, während das Team nur Start, Behälterkontrolle und punktuelle Nacharbeit übernimmt.

05:15 Uhr: In der noch dunklen Büroetage leuchtet das Display des KIRA CV 50 kurz auf, dann setzt er sich in Bewegung. Er verschwindet unter den Bench-Tischen, nur das gleichmäßige Laufgeräusch ist zu hören. Hinter ihm bleibt ein sauberer Streifen im Teppich, während der Objektleiter auf dem Tablet den Livestatus in der KIRA Robots App prüft. An einer Stuhlreihe bremst der Roboter ab, weicht aus und fährt seine Route weiter.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung saugt bisher manuell vor Arbeitsbeginn. Durch häufiges Umstellen von Stühlen und wechselnde Belegung bleiben Bereiche unter Tischen und entlang von Wänden ungleichmäßig. Zusätzlich bindet das tägliche Saugen Zeit, die in Sanitär- und Küchenbereiche umgeschichtet werden soll.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Kabel, Taschen und Stühle aus den Hauptlaufwegen; Bereiche unter den Tischen bleiben stehen, sofern die Unterfahrhöhe im Objekt ≥ 320 mm ist. Einlernen: Beim ersten Einsatz kartiert der Roboter die Etage selbstständig; Startpositionen werden mit den mitgelieferten Startmarkierungen (8 Stück) an definierten Übergabepunkten gesetzt. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet per Zeitplan in der App oder über das Display, saugt Teppich- und Hartböden mit 350 mm Arbeitsbreite und fährt mit Seitenbesen bis an die Wand. Das Personal kontrolliert währenddessen parallel Sanitär und Teeküche; nach Abschluss wird der 4,5-l-Behälter entleert und der waschbare EPA-Filter visuell geprüft. Ecken/Kanten: Sehr enge Nischen (unter 650 mm Durchfahrbreite) sowie Bereiche hinter Türen werden im Anschluss kurz mit Handdüse oder Stielsauger ergänzt. Störungen: Bleibt der Roboter an einem liegenden Gegenstand stehen, meldet die App eine Notification; die Schicht entfernt das Hindernis und setzt den Lauf am Gerätedisplay fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Unterfahrhöhe von 320 mm und die Bauhöhe von 300 mm passen zu vielen Tisch- und Möbelbereichen, die beim manuellen Saugen oft ausgelassen werden. Mit 57 dB(A) und IEC-63327-Sicherheitszertifizierung ist der Betrieb auch dann möglich, wenn vereinzelt bereits Mitarbeitende ankommen. Die Flächenleistung von bis zu 525 m²/h ist für eine Büroetage im Bereich unter 1.000 m² plausibel, solange Laufwege frei sind. Durch Wechselakkus (36-V-Plattform) kann bei Bedarf ohne Ladepause weitergearbeitet werden; WLAN/4G ermöglicht Berichtswesen ohne lokale IT-Anbindung.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 950 m² bei realistischer Flächenleistung (Annahme) ~300 m²/h ≈ 950 / 300 = 3,17 h ≈ 190 min. Das liegt innerhalb der ECO-Laufzeit von bis zu 210 min (2 Akkus), sodass die Etage in einem Akku-Set durchlaufen kann.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn relevante Durchgänge oder Tischreihen weniger als 650 mm Durchfahrbreite bieten, kann der Roboter diese Bereiche nicht befahren; dann bleibt nur Teilflächenreinigung.
  • Wenn die Hauptreinigungsanforderung Nassreinigung/Desinfektion ist (z. B. klebrige Hartbodenbeläge in Küchenzonen), ist ein reiner Saugroboter nicht die richtige Wahl.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 05:15 Uhr
  • Zu reinigende Fläche der Büroetage: 950 m²
  • Reale Flächenleistung im möblierten Büro (wegen Ausweichmanövern/Stopps): 300 m²/h
  • Im Objekt sind unter den relevanten Möbeln mindestens 320 mm Unterfahrhöhe frei (entspricht der Gerätespezifikation).
  • Im Objekt sind die relevanten Durchgänge/Gänge mindestens 650 mm breit (entspricht der Gerätespezifikation).
Hotel / Beherbergung (öffentliche Bereiche und Flure, Teppich und Hartboden) Hotel: Nachtlauf in Lobby und Fluren mit Akku- und Lade-Logik ohne Wartezeiten In Hotels kann der KIRA CV 50 die wiederkehrenden Saugflächen in Lobby und Fluren nachts abarbeiten. Entscheidend ist die Akku-Logistik: Mit Wechselakkus und Schnellladegerät lässt sich ein Laufplan ohne Lade-Wartezeiten aufsetzen. Der Betrieb ist durch IEC-63327-Freigabe auch bei vereinzeltem Publikumsverkehr möglich.

23:40 Uhr: Die Spätschicht stellt den KIRA CV 50 an den Startpunkt neben der Rezeption, während im Hintergrund noch vereinzelte Gäste durch die Lobby gehen. Der Roboter fährt los, zieht eine saubere Bahn über den Teppich und passiert Personen ohne abruptes Stop-and-Go. Nach dem ersten Durchlauf schaut das Team auf den Akkustand und legt das nächste Akku-Set bereit. Im Flur hört man nur ein gleichmäßiges Arbeitsgeräusch.

Ausgangslage

Lobby und Flure werden bislang in einem festen Nachtfenster manuell gesaugt. In Spitzenzeiten kommt es vor, dass die Unterhaltsreinigung wegen spät ankommender Gäste einzelne Teilflächen auslässt oder verschiebt. Gewünscht ist ein reproduzierbarer Ablauf mit Bericht (welche Zonen wurden gefahren), ohne dass das Team in der Nacht an eine Steckdosen-Ladepause gebunden ist.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht entfernt lose Teppichkanten, Abfall und einzelne Türstopper aus den Hauptwegen; Reinigungswagen werden so abgestellt, dass mindestens 650 mm Durchfahrbreite frei bleiben. Einlernen: Der Roboter kartiert Lobby/Flurzonen, Startmarkierungen definieren die Übergabepunkte (z. B. Lobby und je Flurabschnitt). Täglicher Zyklus: Start per Kalenderfunktion in der App; der Roboter saugt autonom mit bis zu 525 m²/h. Das Personal arbeitet parallel Zimmerkontrollen/Abfallrunden; beim Zonenwechsel oder bei Statusmeldung wird der 4,5-l-Behälter nach Bedarf entleert. Akku-Handling: Nach Ende der ersten Laufzeit wird das Akku-Set gewechselt; das entnommene Set kommt ans Schnellladegerät (100–240 V Netzanschluss). Störungen: Bei blockiertem Bürstenbereich (z. B. durch aufgesaugte Textilreste) meldet die App; die Schicht stoppt kurz, entfernt den Störstoff und setzt fort. Abschluss: Reinigungsbericht wird in der App geprüft und dokumentiert.

Warum dieses Gerät hier passt

Die ECO-Laufzeit von bis zu 210 min pro Akku-Set (2 Akkus) und die Schnellladezeit von 81 min auf 100 % ermöglichen einen Nachtbetrieb, wenn genügend Akku-Sets verfügbar sind. Mit 57 dB(A) und IEC-63327-Zertifizierung ist der Betrieb auch bei einzelnen Gästen in öffentlichen Bereichen grundsätzlich vorgesehen. Die Arbeitsbreite von 350 mm und die Seitenbesen unterstützen die Randreinigung entlang Sockelleisten in Fluren. Über WLAN oder 4G/LTE kann der Objektleiter auch ohne Hotel-WLAN den Laufstatus und Berichte abrufen.

Die Rechnung

Zu reinigende Fläche (Annahme) 2.500 m². Zeitbedarf bei 525 m²/h: 2.500 / 525 = 4,76 h ≈ 286 min. Ein Akku-Set im ECO-Modus: 210 min → reicht nicht allein, da 286 min > 210 min. Mit zwei Akku-Sets (Annahme: 4 Wechselakkus) kann der Roboter ohne Ladepause weiterlaufen: 210 min + Rest 76 min (für 2.500 m²) = 286 min. Mit nur einem Akku-Set würde nach 210 min eine Voll-Ladezeit von 81 min anfallen, bevor weitergefahren werden kann (81 min zusätzliche Stillstandszeit).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das Hotel mehr als 8 klar getrennte Start-/Zonenpunkte benötigt und dafür zusätzliche Startmarkierungen organisatorisch erforderlich sind, muss das Setup erweitert oder vereinfacht werden (Lieferumfang: 8 Startmarkierungen).
  • Wenn in den Reinigungszeiten regelmäßig Engstellen unter 650 mm entstehen (z. B. dauerhaft abgestellte Housekeeping-Wagen in Fluren), ist ein autonomer Lauf nicht stabil planbar.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 23:40 Uhr
  • Zu reinigende Gesamtfläche (Lobby + Flure): 2.500 m²
  • Es stehen für den Betrieb zwei Akku-Sets zur Verfügung: 4 Wechselakkus (Akkus separat zu beschaffen).
  • Im Objekt sind die relevanten Durchgänge/Gänge mindestens 650 mm breit (entspricht der Gerätespezifikation).
Einzelhandel (Drogerie/Non-Food, Publikumsverkehr) Drogeriemarkt tagsüber: Teilflächen saugen in Hauptgängen bei Publikumsverkehr Im Einzelhandel kann der KIRA CV 50 während der Öffnungszeit ausgewählte Zonen (Hauptgänge, Kassenbereich) autonom saugen. Entscheidender Eignungscheck ist die Durchfahrbreite: Der Roboter benötigt 650 mm. Die Sicherheitszertifizierung nach IEC 63327 unterstützt den Einsatz bei Publikumsverkehr, wenn der Ablauf organisatorisch abgesichert ist.

14:10 Uhr: Zwischen zwei Regalgängen bleibt der KIRA CV 50 kurz stehen, als ein Einkaufswagen kreuzt, und setzt dann seinen Weg fort. Die Marktleitung wirft einen Blick auf den Reinigungsplan auf dem Smartphone und lässt den Roboter nur die Hauptlaufwege fahren. An der Kasse fährt er dicht an die Sockelleiste, der Seitenbesen zieht Staub aus dem Randbereich. Zwei Mitarbeitende stellen einen Aktionsaufsteller zur Seite, damit der Durchgang frei bleibt.

Ausgangslage

Das Saugen erfolgt bisher hauptsächlich nach Ladenschluss, wodurch tagsüber sichtbarer Staub in den Hauptgängen entsteht. Gleichzeitig sind einzelne Regalreihen so schmal, dass ein autonomer Roboter dort nicht sinnvoll fahren kann. Ziel ist eine tagsüber laufende, klar begrenzte Teilflächenreinigung ohne Störung des Verkaufs.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor Ladenöffnung oder in einer ruhigen Phase räumt das Team mobile Aktionsaufsteller so, dass die geplanten Fahrgassen durchgehend frei sind. Einlernen: Der Roboter kartiert den Markt; in der App werden Zonen definiert, die befahren werden dürfen (z. B. Hauptgänge, Kasse). Täglicher Zyklus: Start manuell oder per Kalenderfunktion; der Roboter fährt autonom und weicht Hindernissen aus. Personalrolle: Mitarbeitende müssen nicht begleiten, reagieren aber auf Notifications (z. B. blockierter Weg durch Warenrolli) und halten die geplanten Gänge frei. Ecken/Kanten: In sehr engen Regalzwischenräumen erfolgt weiterhin manuelles Nachsaugen; auch Flächen hinter Warenträgern bleiben Handarbeit. Störungen: Bei stark frequentierten Momenten kann der Lauf per Display pausiert werden; der Roboter setzt anschließend fort. Abschluss: Behälter (4,5 l) wird entleert, Bericht in der App dient als Nachweis, welche Zonen gefahren wurden.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Roboter ist für den Betrieb bei Publikumsverkehr sicherheitszertifiziert (IEC 63327) und arbeitet mit 57 dB(A) vergleichsweise leise für einen tagsüber laufenden Prozess. Mit 650 mm Durchfahrbreite ist er für typische Hauptgänge geeignet, sofern diese Breite dauerhaft frei bleibt. Die 350-mm-Arbeitsbreite und Seitenbesen adressieren Randbereiche an Sockelleisten entlang der Hauptlaufwege. Über 4G/LTE kann der Reinigungsstatus auch ohne Filial-WLAN überwacht werden.

Die Rechnung

Passage-Check (Kernrechnung): geplante Hauptgänge (Annahme) 700 mm lichte Breite ≥ 650 mm Durchfahrbreite → befahrbar. Nicht geplant: schmale Regalzwischenräume (Annahme) 600 mm < 650 mm → nicht befahrbar, dort manuelle Ergänzung erforderlich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Bei dauerhaft schmalen Laufwegen unter 650 mm (z. B. enge Regalzwischenräume) kann der Roboter dort nicht eingesetzt werden; das Gerät eignet sich dann nur für Teilflächen.
  • Wenn die Filiale keinen autonomen Betrieb im Publikumsverkehr organisatorisch zulässt (z. B. häufige Verstellungen, viele kurzfristige Paletten-/Rolli-Blockaden), wird der Lauf zu häufig unterbrochen und verliert Effizienz.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 14:10 Uhr
  • Lichte Breite der geplanten Hauptgänge: 700 mm
  • Lichte Breite enger Regalzwischenräume: 600 mm
Bildung / Bibliothek (Lesesaal, Teppich und Hartboden) Universitätsbibliothek: leiser Betrieb im Tagesbetrieb zwischen Tischreihen In Bibliotheken kann der KIRA CV 50 tagsüber oder zwischen Vorlesungsblöcken große, ruhige Flächen saugen, ohne dass Personal dauerhaft begleiten muss. Mit 57 dB(A) und IEC-63327-Zertifizierung ist der Betrieb in Bereichen mit Personen vorgesehen. Eine zentrale Plausibilitätsprüfung ist, ob die Fläche in einer ECO-Akkulaufzeit (bis 210 min) abgedeckt werden kann.

11:30 Uhr: Zwischen den Tischreihen rollt der KIRA CV 50 an den Stuhlbeinen vorbei, während im Lesesaal leise Tastaturen klicken. Der Roboter taucht unter die Tische ab, wo mindestens 32 cm Unterfahrhöhe frei sind, und kommt auf der anderen Seite wieder hervor. Auf dem Display wird der Zonenfortschritt angezeigt, der Objektleiter schaut nur kurz hin und geht weiter. Ein Studierender tritt zur Seite, der Roboter hält Abstand und fährt fort.

Ausgangslage

Das Saugen wird bisher in Randzeiten gelegt, weil tagsüber wenig Personal verfügbar ist und der Lesesaal belegt ist. Unter Tischreihen bleibt Schmutz liegen, weil manuelles Saugen dort zeitaufwendig ist. Benötigt wird ein planbarer Lauf, der unter Möbeln arbeitet und dokumentierbar ist.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Hausdienst/Objektteam bittet die Aufsicht, lose Rucksäcke aus den Hauptwegen zu nehmen; Stühle bleiben stehen, solange der Roboter durchkommt und unter den Tischen ≥ 320 mm frei sind. Einlernen: Einmalige Kartierung des Lesesaals; Startmarkierungen definieren Start-/Stopppunkte nahe der Reinigungsnische. Täglicher Zyklus: Start in einer festgelegten Zeit (z. B. zwischen zwei Nutzungsspitzen) per Kalenderfunktion; der Roboter fährt autonom, saugt mit Seitenbesen bis an die Wand und unter Tische. Personalrolle: Keine Begleitung; die Aufsicht wird bei Störungen (Notification) kurz aktiv und entfernt Hindernisse. Abschluss: Behälter (4,5 l) wird entleert, EPA-Filter bei Bedarf gereinigt (waschbar). Bericht wird gespeichert, um die Abdeckung gegenüber dem Nutzerbetrieb nachzuweisen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Unterfahrhöhe von 320 mm und die Bauhöhe von 300 mm sind passend, um unter vielen Tischkonstruktionen zu reinigen, ohne Möbel umzustellen. Der niedrige Schalldruckpegel von 57 dB(A) unterstützt den Einsatz im Tagesbetrieb. Mit bis zu 210 min Laufzeit im ECO-Modus und bis zu 525 m²/h Flächenleistung lässt sich ein Lesesaal im mittleren vierstelligen Quadratmeterbereich in einem Akku-Zyklus abfahren. IEC-63327-Zertifizierung und Multisensorik/LiDAR adressieren den Betrieb in Anwesenheit von Personen.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 1.600 m². Maximale Flächenabdeckung in einem ECO-Zyklus: 525 m²/h × (210 min / 60) = 525 × 3,5 = 1.837,5 m². Da 1.600 m² ≤ 1.837,5 m², ist die Fläche in einem ECO-Akku-Zyklus ohne Akkuwechsel plausibel.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn unter den Tischreihen weniger als 320 mm Unterfahrhöhe vorhanden ist (z. B. tiefe Kabelkanäle/Blenden), bleibt der Mehrwert „unter Möbeln“ aus und die Fläche muss weiterhin manuell ergänzt werden.
  • Wenn das Objekt hohe Anforderungen an Partikelabscheidung oberhalb eines EPA-Filters stellt (z. B. definierte HEPA-Klassen), ist dieses Gerät mit EPA-Filter nicht der passende Standard.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 11:30 Uhr
  • Zu reinigende Fläche im Lesesaal: 1.600 m²
  • Unter den relevanten Tischen ist mindestens 320 mm Unterfahrhöhe frei (entspricht der Gerätespezifikation).
Sport / Fitnessstudio (Trainingsflächen, Teppich und Hartboden) Fitnessstudio nach Schließung: Behälter-Stopps planen bei hohem Faser-/Staubeintrag In Fitnessstudios ist der tägliche Schmutzeintrag oft hoch, wodurch die 4,5-l-Behältergröße zum Planungsfaktor wird. Der KIRA CV 50 kann die Grundlast des Saugens übernehmen, während das Team Sanitär- und Detailaufgaben erledigt. Entscheidend ist, Behälter-Stopps und die befahrbaren Durchgänge (650 mm) vorab zu klären.

22:20 Uhr: Nach dem letzten Check-in schließt das Team die Türen, und der KIRA CV 50 startet im Freihantelbereich. In den Randzonen sammelt der Seitenbesen sichtbar Flusen und Staub Richtung Saugeinheit. Nach einem langen Gang zeigt das Display „Behälter prüfen“, die Reinigungskraft kippt den 4,5-l-Behälter in den Abfallbehälter und setzt den Lauf fort. Während der Roboter weiterarbeitet, werden parallel Umkleiden kontrolliert.

Ausgangslage

Die Fläche wird täglich gesaugt, der Aufwand schwankt jedoch stark: an manchen Tagen sammelt sich viel Faser-/Staubmaterial, das manuell häufige Behälterwechsel verursacht. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende nicht durchgehend „am Sauger hängen“, sondern parallel Desinfektions- und Kontrollaufgaben erledigen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Nach Schließung werden Matten, Kleinteile und lose Handtücher aus den Fahrwegen geräumt; Hantelbänke bleiben stehen, sofern der Roboter durchkommt (≥ 650 mm). Einlernen: Kartierung der Trainingsflächen; Startmarkierung an der Reinigungsnische. Täglicher Zyklus: Start über App/Display; der Roboter saugt autonom. Personalrolle: Das Team erledigt parallel Umkleiden/Sanitär; ein Mitarbeitender plant einen festen Zeitpunkt für Behälterkontrolle/Entleerung ein. Ecken/Kanten: Sehr enge Bereiche zwischen Geräten (unter 650 mm) werden nachträglich mit Handgerät ergänzt. Störungen: Bei aufgesaugten Textilresten an der Bürstenwalze wird kurz gestoppt und mechanisch entfernt; danach Fortsetzung.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 4,5 l Behälterinhalt ist das Gerät grundsätzlich geeignet, solange der Schmutzeintrag in planbaren Intervallen abgearbeitet werden kann. Die Flächenleistung von bis zu 525 m²/h erlaubt, eine typische Trainingsfläche im niedrigen vierstelligen Quadratmeterbereich innerhalb einer Schicht zu saugen. Die 57 dB(A) und der autonome Betrieb entkoppeln die Reinigungszeit vom Personaleinsatz: Mitarbeitende können parallel andere Aufgaben erledigen und nur für Behälter-Handling eingreifen.

Die Rechnung

Behälter-Planung (Kernrechnung): Behälterinhalt 4,5 l. Schmutzeintrag (Annahme): ~4,5 l Faser-/Staubmaterial pro 700 m². Zu reinigende Fläche (Annahme): 1.200 m² → erwartetes Behältervolumen 1.200 / 700 × 4,5 l ≈ 7,7 l. Daraus folgt: 7,7 l / 4,5 l ≈ 1,7 → mindestens 1 Zwischen-Entleerung während des Laufs einplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Schmutzeintrag so hoch ist, dass sehr häufige Entleerungen nötig sind (4,5 l Behälter), verliert der autonome Betrieb an Effekt und bindet wieder Personal.
  • Wenn große Teile der Trainingsfläche durch Gerätereihen mit weniger als 650 mm Durchfahrbreite strukturiert sind, kann der Roboter nur Teilflächen abfahren; der Rest bleibt manuell.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 22:20 Uhr
  • Zu reinigende Fläche: 1.200 m²
  • Schmutzeintrag-Äquivalent: 4,5 l pro 700 m²
Verkehrsinfrastruktur (Flughafen-Terminal, Publikumsverkehr bis in Randzeiten) Flughafen-Terminal nachts: naheliegend für Autonomie, aber Flächenleistung erzwingt Flotten- oder Zonenstrategie Terminals sind prädestiniert für autonome Unterhaltsreinigung, weil Flächen groß und wiederkehrend sind. Beim KIRA CV 50 begrenzt jedoch die Kombination aus 525 m²/h und Akkulaufzeiten (140 min bzw. bis 210 min ECO) die pro Nacht realistisch abdeckbare Fläche je Gerät. Für große Terminals wird daraus eine Flotten- oder Zonenstrategie statt „ein Roboter macht alles“.

03:15 Uhr: Im Terminalhallenkorridor ist noch Betrieb, vereinzelte Reisende ziehen Koffer hinter sich her. Der KIRA CV 50 fährt mit konstantem Tempo an Sitzgruppen vorbei, sein LiDAR erfasst die Umgebung, und er weicht einem stehen gebliebenen Trolley aus. Auf dem Leitstandmonitor erscheint der Livestatus über 4G/LTE, während die Nachtschicht gleichzeitig Mülleimer leert. Als eine automatische Tür schließt, wartet der Roboter kurz und nimmt danach die nächste Bahn.

Ausgangslage

Die Betreiberseite möchte die tägliche Saugroutine in großen Laufwegen standardisieren und mit Reinigungsberichten belegen. Gleichzeitig darf der Betrieb den Rest-Publikumsverkehr nicht gefährden und muss in ein festes Nachtfenster passen. Die Herausforderung ist weniger die Navigation als die schiere Quadratmeterleistung pro Zeitfenster.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Nachtschicht stellt sicher, dass in den geplanten Zonen keine temporären Absperrungen den Weg unter 650 mm verengen; größere Objekte (Werbeständer, Trolley-Sammelstellen) werden vor Laufstart in definierte Parkpositionen gestellt. Einlernen: Kartierung je Terminalzone; Startmarkierungen definieren Startpunkte je Abschnitt. Täglicher Zyklus: Start per Zeitplan; der Roboter saugt autonom in freigegebenen Zonen, mit Ausweichen bei Hindernissen und Absturzerkennung an Kanten. Personalrolle: Das Team arbeitet parallel an Abfall, Sanitär und Spot-Cleaning; bei Notifications (z. B. blockierte Zone) wird kurz eingegriffen. Akku-/Logistik: Für lange Nachtfenster wird ein Akkuwechsel eingeplant (Wechsel in Sekunden), Ladegerät an 100–240 V. Abschluss: Reinigungsberichte werden pro Zone exportiert, um die Abdeckung gegenüber dem Betreiber nachzuweisen.

Warum dieses Gerät hier passt

IEC-63327-Zertifizierung und Multisensorik adressieren den Betrieb in Anwesenheit von Personen in öffentlichen Bereichen. Mit 57 dB(A) ist ein nächtlicher Betrieb ohne hohe Geräuschspitzen möglich. Über WLAN oder 4G/LTE ist Monitoring in infrastrukturell komplexen Umgebungen möglich. Die zentrale Einschränkung liegt nicht in der Navigation, sondern in der maximalen Flächenleistung von 525 m²/h und der Akkulaufzeit (bis 210 min ECO): pro Gerät ist die abdeckbare Fläche je Nachtfenster begrenzt.

Die Rechnung

Kernrechnung Flottenbedarf: Nachtfenster (Annahme) 6 h. Maximal abdeckbare Fläche pro Gerät in 6 h bei 525 m²/h: 6 × 525 = 3.150 m². Zu reinigende Terminalfläche (Annahme) 12.000 m². Benötigte Geräteanzahl: 12.000 / 3.150 = 3,81 → mindestens 4 Geräte, wenn die gesamte Fläche im 6-h-Fenster abgedeckt werden soll (Akkulogistik und Unterbrechungen noch nicht eingerechnet).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die zu reinigende Fläche so groß ist, dass die erforderliche Geräteanzahl (aus Flächenleistung × Zeitfenster) wirtschaftlich oder organisatorisch nicht darstellbar ist, ist das Gerät allein keine „Terminal-Gesamtlösung“, sondern nur für priorisierte Zonen.
  • Wenn relevante Rampen oder Übergänge im Terminal über 6 % Steigung liegen, kann der Roboter diese Bereiche nicht zuverlässig befahren (Steigfähigkeit: 6 %).
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 03:15 Uhr
  • Nachtfenster für die Reinigung: 6 h
  • Zu reinigende Terminalfläche: 12.000 m²

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Technische Daten – Kärcher KIRA CV 50 Autonomer

Arbeitsbreite Saugen 350 mm
Theoretische Flächenleistung max. 525 m²/h
Behälterinhalt 4,5 l
Akkuplattform 36-V-Battery-Power+-Wechselakkus (2 Akkus benötigt, Betrieb mit 1 möglich)
Akkulaufzeit ca. 140 min, ECO-Modus bis 210 min
Akkuladezeit (Schnellladegerät) 58 min (80 %) / 81 min (100 %)
Nennleistungsaufnahme 230 W
Geschwindigkeit autonom max. 1,5 km/h
Steigfähigkeit 6 %
Schalldruckpegel 57 dB(A)
Filter Waschbarer EPA-Filter
Geeignete Böden Teppich- und Hartböden
Konnektivität WLAN oder 4G/LTE, KIRA Robots App
Sicherheitszertifizierung IEC 63327, Betrieb bei Publikumsverkehr
Lieferumfang 4 Seitenbesen, 1 Bürstenwalze, 8 Startmarkierungen, EPA-Filter (Akkus/Ladegerät separat)
Gewicht 15.4 kg
Maße (L × B × H) 578 × 578 × 300 mm

Allgemein

Modell / Bestell-Nr. KIRA CV 50 / 1.454-500.0
EAN-Code 4054278988542
Herstellerplattform / Akkuplattform 36-V-Akkuplattform
Lieferumfang (Auszug) Seitenbesen: 4 Stück; Bürstenwalze: 1 Stück; Startmarkierungen: 8; EPA-Filter: 1

Leistung

Theoretische Flächenleistung (autonom) 525 m²/h
Flächenleistung 525 m²/h
Nennleistungsaufnahme 230 W
Vakuum 19.3 kPa
Luftmenge 16 l/s
Schalldruckpegel 57 dB(A)
Geschwindigkeit (autonom) 1.5 km/h
Steigfähigkeit 6 %

Akku & Laufzeit

Anzahl benötigter Akkus 2 Stück
Betriebsdauer im Normalbetrieb (2 Akkus) 140 min
Betriebsdauer im ECO!-Modus (2 Akkus) 210 min
Akkuladezeit mit Schnellladegerät (80 % / 100 %) 58 / 81 min
Empfohlene Akkonfiguration Wechselakkus; Kärcher empfiehlt die Nutzung von 2 Wechselakkus

Reinigung

Arbeitsbreite Saugen 350 mm
Behälterinhalt 4.5 l
Seitenbesen (im Lieferumfang) 4 Stück
Bürstenwalze (im Lieferumfang) 1 Stück
Bürstenwalzen-Breite (Zubehörbeschreibung) 350 mm
Filtertyp EPA-Filter (waschbar als Zubehör/Einheit im Lieferumfang genannt)

Navigation & Sensorik

Hindernis- und Absturzerkennung Vorhanden
Autonomes Ausweichen bei Hindernissen Vorhanden
Leistungsstarke Sensoren Vorhanden

Konnektivität & Software

Einrichtung / Bedienung KIRA Robots App
Netzwerkverbindung integrierte 4-G/LTE-Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung
Software-Updates verfügbar bis 2031-01-01
Funktionen App / Vernetzung Flottenmanagement, Livestatus, detaillierter Reinigungsbericht, Kalenderfunktion, Notifications, Berechtigungsmanagement

Mechanik & Abmessungen

Durchfahrbreite 650 mm
Unterfahrhöhe 320 mm
Kompakte Bauweise / Einsatz in engen Umgebungen Hervorgehoben (Unterfahrhöhe 32 cm erlaubt Saugen unter Möbeln)

Elektrische Anschlusswerte

Spannung (Gerät / Akkuplattform) 36 V
Spannung (Netzanschluss Ladegerät) 100 – 240 V
Frequenz (Netzanschluss Ladegerät) 50 – 60 Hz

Verpackung & Gewicht

Gewicht ohne Zubehör 15.4 kg
Gewicht (mit Zubehör) 15.4 kg
Gewicht inkl. Verpackung 25.1 kg

Sonstiges / Zubehörhinweise

Zubehör (Auszug, Bestell-Nr. Beispiele) Bürstenwalze 2.889-429.0; Seitenbesen Set 2.889-428.0; EPA Filter 6.414-631.0; Akkus Battery Power+ 36/75 (2.445-043.0) und 36/60 (2.042-022.0); Schnellladegerät 2.445-045.0
Sicherheitszertifiziert für Publikumsverkehr Genannt
Erstellung von Reinigungsberichten Genannt

Datenblätter & Broschüren zum Kärcher KIRA CV 50 Autonomer

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.

Reinigungsroboter für Gewerbe und Unternehmen — Zwischen Haushaltsgerät und Industriemaschine liegt mehr als die Größe: Dauerbetrieb, Sicherheit zwischen Menschen, Protokoll — und ein Service, der das Gerät jede Nacht am Laufen hält.

Häufige Fragen zum Kärcher KIRA CV 50 Autonomer

Für welche Flächen eignet sich der Kärcher KIRA CV 50 Autonomer?

Für den Kärcher KIRA CV 50 Autonomer liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Büro / Verwaltungsgebäude (eine Etage, Teppich und Hartboden); Hotel / Beherbergung (öffentliche Bereiche und Flure, Teppich und Hartboden); Einzelhandel (Drogerie/Non-Food, Publikumsverkehr); Bildung / Bibliothek (Lesesaal, Teppich und Hartboden).

Wie lange braucht der Kärcher KIRA CV 50 Autonomer für 1.000 m²?

Rechnerisch etwa 2,5 Stunden pro Durchgang — bei 525 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der Kärcher KIRA CV 50 Autonomer nicht die richtige Wahl?

Wenn relevante Durchgänge oder Tischreihen weniger als 650 mm Durchfahrbreite bieten, kann der Roboter diese Bereiche nicht befahren; dann bleibt nur Teilflächenreinigung. Wenn die Hauptreinigungsanforderung Nassreinigung/Desinfektion ist (z. B. klebrige Hartbodenbeläge in Küchenzonen), ist ein reiner Saugroboter nicht die richtige Wahl. Wenn das Hotel mehr als 8 klar getrennte Start-/Zonenpunkte benötigt und dafür zusätzliche Startmarkierungen organisatorisch erforderlich sind, muss das Setup erweitert oder vereinfacht werden (Lieferumfang: 8 Startmarkierungen).

Kann man den Kärcher KIRA CV 50 Autonomer mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Kärcher KIRA CV 50 Autonomer im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Kärcher KIRA CV 50 Autonomer ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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