Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Kärcher KIRA CV 50 Autonomer Saugroboter
Saugroboter (gewerblich)

Kärcher KIRA CV 50 Autonomer Saugroboter

Kärcher

max. 525 m²/h
Flächenleistung
350mm
Arbeitsbreite
140min
Laufzeit
15.4kg
Gewicht
57dB(A)
Geräuschpegel
Beratung oder Teststellung anfragen Kostenlos und unverbindlich — es antwortet ein Mensch, kein Ticketsystem.

Der KIRA CV 50 automatisiert die zeitintensivste Routineaufgabe der Unterhaltsreinigung: das tägliche Saugen. Der kompakte Roboter (578 × 578 × 300 mm, 15,4 kg) kartiert die Fläche selbstständig, berechnet eine effiziente Route und saugt Teppich wie Hartboden mit 350 mm Arbeitsbreite und bis zu 525 m²/h – dank Seitenbesen bis an die Wand, dank nur 30 cm Bauhöhe auch unter Tischen und Möbeln ab ca. 32 cm Unterfahrhöhe. Präzise LiDAR-Umfelderkennung und Multisensorik ermöglichen die Sicherheitszertifizierung nach IEC 63327 und die Freigabe für den Betrieb bei Publikumsverkehr.

Bedient wird der KIRA CV 50 über das interaktive Display oder die KIRA Robots App, die auch Flottenmanagement, Livestatus und detaillierte Reinigungsberichte liefert – Anbindung per WLAN oder 4G/LTE. Seine Energie bezieht der Roboter aus zwei Wechselakkus der Kärcher Battery-Power+-36-V-Plattform (Betrieb auch mit einem Akku möglich): Statt Ladepausen abzuwarten, tauscht das Team die Akkus in Sekunden und der Roboter saugt weiter; mit Schnellladegerät sind die Akkus in 58 Minuten wieder auf 80 %. Akkus und Ladegerät sind nicht im Lieferumfang enthalten.

Nach Dienstschluss sind die Arbeitsplätze aufgeräumt, nur einzelne Stühle stehen noch quer im Gang. Der Objektleiter setzt den KIRA CV 50 an der Startmarkierung ab, auf dem Display läuft die Karte der Etage. Die Bürstenwalze summt gleichmäßig, während der Roboter unter Schreibtische abtaucht und entlang der Sockelleisten einen sauberen Streifen zieht. Im Flur bleibt genug Platz, damit die Spätschicht noch mit Materialwagen vorbeikommt.

Büroetage (Open Space, Teppich- und Hartbodenflächen)

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Büroetage (Open Space, Teppich- und Hartbodenflächen) Büro-Open-Space mit Teppich und vielen Unterfahrbereichen (Abendreinigung) Für Büroetagen mit vielen Tischen und wiederkehrenden Grundrissen automatisiert der KIRA CV 50 das tägliche Saugen. Die geringe Bauhöhe und die Seitenbesen helfen bei Unterfahrbereichen und an Kanten; die Laufzeit im ECO!-Modus passt für mittlere Etagen ohne Akkuwechsel.
Büro-Open-Space mit Teppich und vielen Unterfahrbereichen (Abendreinigung)

Nach Dienstschluss sind die Arbeitsplätze aufgeräumt, nur einzelne Stühle stehen noch quer im Gang. Der Objektleiter setzt den KIRA CV 50 an der Startmarkierung ab, auf dem Display läuft die Karte der Etage. Die Bürstenwalze summt gleichmäßig, während der Roboter unter Schreibtische abtaucht und entlang der Sockelleisten einen sauberen Streifen zieht. Im Flur bleibt genug Platz, damit die Spätschicht noch mit Materialwagen vorbeikommt.

Ausgangslage

Das tägliche Saugen wird bisher manuell mit Trockensaugern erledigt. In der Praxis bleibt das Saugen unter Schreibtischen und in Randbereichen oft liegen, weil es zeitintensiv ist und während der Übergabe an den nächsten Tag wenig Puffer besteht. Gleichzeitig sollen Reinigungsnachweise für die Etage konsistent dokumentiert werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Unterhaltsreinigung räumt lose Kabel, leichte Kartons und Bodenaufsteller aus den Fahrwegen; Stühle werden so gestellt, dass die Durchfahrbreite von 650 mm an den Hauptwegen nicht unterschritten wird. Einlernen: Der Objektleiter startet die Erstkartierung über KIRA Robots App (WLAN) oder am interaktiven Display; Startmarkierungen aus dem Lieferumfang definieren die Startpunkte und wiederkehrende Übergabestellen. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt den geplanten Bereich ab, nutzt Seitenbesen für Randzonen und fährt dank 320 mm Unterfahrhöhe unter viele Standardmöbel. Das Personal kontrolliert den Livestatus in der App und greift nur ein, wenn ein Hindernis dauerhaft blockiert (z. B. ein vergessener Mülleimer im Gang); dann wird das Hindernis entfernt und der Lauf fortgesetzt. Abschluss: Behälter (4,5 l) entleeren, EPA-Filter bei Bedarf ausklopfen/waschen (waschbar), Bürstenwalze auf Faden-/Haareinzug prüfen; der Laufbericht wird automatisch in der App dokumentiert. Strom/IT: Für die Akkus wird ein Ladepunkt (100–240 V für das Ladegerät) in der Etage oder im Putzraum vorgesehen; alternativ kann per 4G/LTE angebunden werden, wenn WLAN nicht stabil ist.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 320 mm Unterfahrhöhe passt zu typischen Unterfahrbereichen unter Tischen und Sideboards und reduziert manuelle Nacharbeit. Mit 650 mm Durchfahrbreite ist der Roboter für Standard-Flure und breite Arbeitsplatzgassen geeignet, ohne dass Möbel umgestellt werden müssen. Der Schalldruckpegel von 57 dB(A) erleichtert den Betrieb in Randzeiten, wenn noch vereinzelt Personen im Objekt sind. Die Laufzeit im ECO!-Modus (bis 210 min mit 2 Akkus) deckt eine mittlere Büroetage ab, und die App liefert Reinigungsberichte für Objektleitung und Qualitätssicherung.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Laufzeit/Fläche (Annahmen: zu reinigende Nettofläche 1.200 m², reale Flächenleistung 400 m²/h): 1.200 m² / 400 m²/h = 3,0 h. Verfügbare Laufzeit im ECO!-Modus: 210 min = 3,5 h. => Der Durchlauf passt ohne Akkuwechsel in einen Zyklus, sofern die Fläche frei befahrbar bleibt (650 mm) und die Möblierung nicht zu häufige Umfahrungen erzwingt.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn wesentliche Bereiche durchgehend weniger als 650 mm freie Durchfahrbreite bieten (z. B. eng gestellte Schreibtischreihen), kann der Roboter die Etage nicht vollständig autonom abfahren; dann bleibt manuelle Nacharbeit nötig.
  • Wenn die Reinigungsanforderung Nassreinigung (Wischen/Scheuern) einschließt, ist ein reiner Saugroboter nicht ausreichend; es bleibt zusätzlicher Maschineneinsatz erforderlich.
  • Bei Etagen mit Rampen oder Schwellen über der Steigfähigkeit von 6 % kann der Roboter Übergänge nicht zuverlässig überwinden.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Nettofläche: 1.200 m²
  • Reale Flächenleistung im Objekt (wegen Möblierung/Umfahrungen): 400 m²/h
Bibliothek/Medienzentrum (Lesesäle, Gänge zwischen Regalen, Mischboden) Öffentliche Bibliothek mit Publikumsverkehr (Saugen außerhalb der stillen Kernzeiten) In Bibliotheken kann der KIRA CV 50 das tägliche Saugen in Foyer- und Verkehrsflächen automatisieren, auch wenn zeitweise Publikumsverkehr besteht. Entscheidend sind ausreichend breite Regalachsen (650 mm) und eine Planung außerhalb der sehr stillen Nutzungsphasen.
Öffentliche Bibliothek mit Publikumsverkehr (Saugen außerhalb der stillen Kernzeiten)

Im Eingangsbereich rollen Rückgabewagen über den Hartboden, und am Servicepunkt werden die ersten Medien sortiert. Der KIRA CV 50 startet am Rand des Foyers und hält Abstand zu Personen, die quer durchlaufen. In den Regalbereichen fährt er Bahn für Bahn, weicht abgestellten Taschen aus und kehrt an der Wand mit den Seitenbesen nach. Auf dem Tablet sieht die Aufsicht den Livestatus, ohne den Lauf ständig begleiten zu müssen.

Ausgangslage

Die Bibliothek hat wiederkehrende Schmutzeinträge an Eingängen, Laufwegen und rund um Arbeitsplätze. Das manuelle Saugen kollidiert regelmäßig mit Publikumszeiten, und es fehlt eine konsistente Dokumentation, welche Bereiche wann bearbeitet wurden. Gleichzeitig dürfen Flucht- und Verkehrswege nicht blockiert werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Kabel, Stelltafeln und einzelne Stühle aus den Hauptlaufwegen; Taschenablagen werden so positioniert, dass in den relevanten Gängen mindestens 650 mm Durchfahrbreite bleibt. Einlernen: Kartierung der vorgesehenen Zonen (Foyer, Hauptgänge, ausgewählte Lesebereiche) über App oder Display; Startmarkierungen definieren wiederkehrende Start-/Stopppunkte. Betrieb: Der Roboter saugt Teppich- und Hartböden, weicht Hindernissen autonom aus und ist durch die Sicherheitszertifizierung nach IEC 63327 für Betrieb bei Publikumsverkehr freigegeben. Personalrolle: Während des Laufs überwacht die Aufsicht nur Statusmeldungen (WLAN oder 4G/LTE) und greift ein, wenn z. B. eine Regalachse durch temporäre Möbel blockiert ist; dann wird die Achse freigeräumt oder als Sperrzone definiert. Ecken/Kanten: Seitenbesen unterstützen entlang von Sockeln; sehr enge Nischen (unter 650 mm) werden bewusst ausgeklammert und manuell nachgesaugt. Abschluss: Behälter (4,5 l) entleeren, Filter prüfen; Reinigungsbericht wird für die Objektleitung gespeichert.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Freigabe für Betrieb bei Publikumsverkehr (IEC 63327) und die Multisensorik/LiDAR-Umfelderkennung unterstützen den Einsatz in offenen, belebten Bereichen wie Foyer und Hauptwegen. Mit 57 dB(A) ist das Geräuschlevel eher für Randzeiten oder weniger sensible Zonen geeignet, ohne dass der Betrieb grundsätzlich ausgeschlossen ist. Die Kombination aus 350 mm Arbeitsbreite und Seitenbesen passt zu langen Laufwegen und Wandkanten, sofern die Durchfahrbreite von 650 mm in den Regalachsen eingehalten wird. Mit 140 min Laufzeit im Normalbetrieb kann eine mittlere Teilfläche in einem Stück erledigt werden, inklusive dokumentierter Reports über die App.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck (Annahmen: zu reinigende Nettofläche 900 m², reale Flächenleistung 450 m²/h): 900 m² / 450 m²/h = 2,0 h. Verfügbare Laufzeit im Normalbetrieb: 140 min = 2,33 h. => Der Durchlauf ist in einem Akkusatz (2 Akkus) ohne Zwischenladen realistisch, sofern keine großflächigen Sperrungen zu Umwegen führen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • In sehr schmalen Regalachsen oder Möblierungsbereichen mit weniger als 650 mm freier Durchfahrbreite kann der Roboter nicht durchfahren; diese Zonen bleiben manuell.
  • Wenn der Betrieb ausschließlich in absolut stillen Lesezeiten erfolgen soll, kann auch 57 dB(A) als störend empfunden werden; dann ist eine Verlagerung auf Randzeiten oder geschlossene Bereiche notwendig.
  • Bei Gebäudeteilen mit Rampen über 6 % Steigung oder häufigen Niveauwechseln (Stufen) ist der Einsatz über Bereichsgrenzen hinweg eingeschränkt.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Nettofläche: 900 m²
  • Reale Flächenleistung im Objekt (wegen Personen/Hindernissen): 450 m²/h
Großflächiger Einzelhandel (Baumarkt/DIY, hohe Laufkundschaft, wechselnde Aufbauten) Baumarkt-Verkaufsfläche: sinnvoll für Kernzonen, nicht als Alleinlösung für die Gesamtfläche In großflächigen Märkten eignet sich der KIRA CV 50 als autonomer Sauger für klar abgegrenzte, häufig verschmutzte Kernzonen (Eingang/Kasse/Hauptwege). Für die vollständige Abdeckung einer sehr großen Verkaufsfläche erzwingen Flächenleistung und Laufzeit eine Zonierung oder mehrere Geräte.
Baumarkt-Verkaufsfläche: sinnvoll für Kernzonen, nicht als Alleinlösung für die Gesamtfläche

Nach Ladenschluss werden Paletten mit Ware in die Gänge geschoben, und am Eingang liegen feine Späne und Staub von den Tagesbewegungen. Der KIRA CV 50 startet an der Startmarkierung in der Eingangszone und fährt ruhig zwischen Kassenbereich und Hauptgang. Wenn ein Displayständer neu platziert wurde, stoppt der Roboter kurz, setzt die Route neu an und umgeht das Hindernis. Die Schichtleitung sieht in der App, welche Bahnen bereits abgefahren sind, während parallel Regale nachgefüllt werden.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche hat stark frequentierte Bereiche mit täglichem Staub- und Feinschmutzeintrag. Das Team arbeitet nach Ladenschluss parallel an Warenverräumung; dabei ist eine durchgängige manuelle Saugroutine schwer aufrechtzuerhalten. Gewünscht ist eine automatisierte, wiederholbare Saugleistung mit nachvollziehbarer Dokumentation, ohne den Ablauf der Verräumung zu blockieren.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Grobschmutz und größere Teile werden vorab manuell entfernt, damit der 4,5-l-Behälter nicht früh durch voluminöse Partikel gefüllt wird; temporäre Paletten werden so gestellt, dass Hauptwege mindestens 650 mm frei bleiben. Einlernen/Zonierung: Der Objektleiter kartiert nicht die gesamte Verkaufsfläche, sondern definierte Zonen (z. B. Eingang, Kassenbereich, Hauptgang) mit Startmarkierungen; Änderungen durch Aktionsaufbauten werden als Sperrflächen gepflegt. Betrieb: Der Roboter saugt die definierten Zonen autonom, weicht Mitarbeitenden und Materialwagen aus (IEC 63327 für Publikumsverkehr ist im Markt nützlich, auch wenn außerhalb der Öffnungszeit gearbeitet wird). Personalrolle: Die Spätschicht überwacht nur Ausnahmen per App (WLAN oder 4G/LTE) und leert den Behälter bei Bedarf; bei blockierten Fahrwegen wird der Lauf pausiert, die Palette umgesetzt und anschließend fortgesetzt. Abschluss: Behälter entleeren, Bürstenwalze/Seitenbesen kontrollieren, Filter prüfen; Reinigungsberichte werden für die Objektleitung abgelegt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Sicherheitszertifizierung für Betrieb bei Publikumsverkehr und die Sensorik helfen in dynamischen Umgebungen mit Warenbewegungen und Personalverkehr. Mit 57 dB(A) kann der Roboter parallel zur Verräumung laufen, ohne den Arbeitsablauf typischerweise zu dominieren. Die kompakten Maße (578 × 578 × 300 mm) und 650 mm Durchfahrbreite sind für Hauptgänge geeignet, solange Aufbauten nicht in Engstellen führen. Entscheidend ist die Zonierung: Mit max. 525 m²/h Flächenleistung und 140 min (Normal) bzw. 210 min (ECO!) Laufzeit ist eine Kernzone gut abbildbar, die Gesamtfläche eines großen Marktes dagegen nicht mit einem Gerät in einem Lauf.

Die Rechnung

Kapazitätscheck Gesamtfläche vs. Zonierung (Annahmen: Gesamtverkaufsfläche 6.000 m², Kernzone 1.500 m², reale Flächenleistung in der Kernzone 450 m²/h): Gesamtfläche: 6.000 m² / 525 m²/h (Maximalwert Datenblatt) ≈ 11,4 h -> nicht realistisch als Alleinlösung mit einem Gerät pro Reinigungsfenster. Kernzone: 1.500 m² / 450 m²/h ≈ 3,33 h = 200 min. Laufzeit im ECO!-Modus: 210 min -> Kernzone ist in einem Lauf ohne Akkuwechsel plausibel, sofern Wege nicht durch Paletten dauerhaft blockiert sind.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Erwartung ist, eine sehr große Gesamtverkaufsfläche (z. B. mehrere tausend Quadratmeter) mit nur einem KIRA CV 50 vollständig in einem Reinigungsfenster abzudecken, verhindern Flächenleistung (max. 525 m²/h) und Laufzeit (140/210 min) eine wirtschaftliche Umsetzung; dann sind Zonierung oder mehrere Geräte erforderlich.
  • Bei regelmäßigem Einsatz auf Rampen/Übergängen über 6 % Steigung (z. B. zu Außenbereichen) ist der autonome Betrieb bereichsübergreifend eingeschränkt.
  • Wenn die Gänge durch Aktionsware wiederkehrend unter 650 mm verengt werden oder häufig wechselnde Aufbauten ohne Sperrzonenpflege stattfinden, steigen Stillstände und manuelle Eingriffe deutlich.
Getroffene Annahmen
  • Gesamtverkaufsfläche: 6.000 m²
  • Definierte Kernzone für den Robotereinsatz: 1.500 m²
  • Reale Flächenleistung in der Kernzone (wegen Hindernissen/Warenbewegung): 450 m²/h

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Technische Daten

Technische Daten

Arbeitsbreite Saugen 350 mm
Theoretische Flächenleistung max. 525 m²/h
Behälterinhalt 4,5 l
Akkuplattform 36-V-Battery-Power+-Wechselakkus (2 Akkus benötigt, Betrieb mit 1 möglich)
Akkulaufzeit ca. 140 min, ECO-Modus bis 210 min
Akkuladezeit (Schnellladegerät) 58 min (80 %) / 81 min (100 %)
Nennleistungsaufnahme 230 W
Geschwindigkeit autonom max. 1,5 km/h
Steigfähigkeit 6 %
Schalldruckpegel 57 dB(A)
Filter Waschbarer EPA-Filter
Geeignete Böden Teppich- und Hartböden
Konnektivität WLAN oder 4G/LTE, KIRA Robots App
Sicherheitszertifizierung IEC 63327, Betrieb bei Publikumsverkehr
Lieferumfang 4 Seitenbesen, 1 Bürstenwalze, 8 Startmarkierungen, EPA-Filter (Akkus/Ladegerät separat)
Gewicht 15.4 kg
Maße (L × B × H) 578 × 578 × 300 mm

Allgemein

Modell / Bestell-Nr. KIRA CV 50 / 1.454-500.0
EAN-Code 4054278988542
Herstellerplattform / Akkuplattform 36-V-Akkuplattform
Lieferumfang (Auszug) Seitenbesen: 4 Stück; Bürstenwalze: 1 Stück; Startmarkierungen: 8; EPA-Filter: 1

Leistung

Theoretische Flächenleistung (autonom) 525 m²/h
Flächenleistung 525 m²/h
Nennleistungsaufnahme 230 W
Vakuum 19.3 kPa
Luftmenge 16 l/s
Schalldruckpegel 57 dB(A)
Geschwindigkeit (autonom) 1.5 km/h
Steigfähigkeit 6 %

Akku & Laufzeit

Anzahl benötigter Akkus 2 Stück
Betriebsdauer im Normalbetrieb (2 Akkus) 140 min
Betriebsdauer im ECO!-Modus (2 Akkus) 210 min
Akkuladezeit mit Schnellladegerät (80 % / 100 %) 58 / 81 min
Empfohlene Akkonfiguration Wechselakkus; Kärcher empfiehlt die Nutzung von 2 Wechselakkus

Reinigung

Arbeitsbreite Saugen 350 mm
Behälterinhalt 4.5 l
Seitenbesen (im Lieferumfang) 4 Stück
Bürstenwalze (im Lieferumfang) 1 Stück
Bürstenwalzen-Breite (Zubehörbeschreibung) 350 mm
Filtertyp EPA-Filter (waschbar als Zubehör/Einheit im Lieferumfang genannt)

Navigation & Sensorik

Hindernis- und Absturzerkennung Vorhanden
Autonomes Ausweichen bei Hindernissen Vorhanden
Leistungsstarke Sensoren Vorhanden

Konnektivität & Software

Einrichtung / Bedienung KIRA Robots App
Netzwerkverbindung integrierte 4-G/LTE-Mobilfunk- oder WLAN-Verbindung
Software-Updates verfügbar bis 2031-01-01
Funktionen App / Vernetzung Flottenmanagement, Livestatus, detaillierter Reinigungsbericht, Kalenderfunktion, Notifications, Berechtigungsmanagement

Mechanik & Abmessungen

Durchfahrbreite 650 mm
Unterfahrhöhe 320 mm
Kompakte Bauweise / Einsatz in engen Umgebungen Hervorgehoben (Unterfahrhöhe 32 cm erlaubt Saugen unter Möbeln)

Elektrische Anschlusswerte

Spannung (Gerät / Akkuplattform) 36 V
Spannung (Netzanschluss Ladegerät) 100 – 240 V
Frequenz (Netzanschluss Ladegerät) 50 – 60 Hz

Verpackung & Gewicht

Gewicht ohne Zubehör 15.4 kg
Gewicht (mit Zubehör) 15.4 kg
Gewicht inkl. Verpackung 25.1 kg

Sonstiges / Zubehörhinweise

Zubehör (Auszug, Bestell-Nr. Beispiele) Bürstenwalze 2.889-429.0; Seitenbesen Set 2.889-428.0; EPA Filter 6.414-631.0; Akkus Battery Power+ 36/75 (2.445-043.0) und 36/60 (2.042-022.0); Schnellladegerät 2.445-045.0
Sicherheitszertifiziert für Publikumsverkehr Genannt
Erstellung von Reinigungsberichten Genannt

Datenblätter & Broschüren

Kostenlose Beratung anfragen

Weitere Saugroboter (gewerblich)