Nilfisk VP25 Autonomer Saugroboter
Nilfisk
Der Nilfisk VP25 ist der autonome Trockensauger im Nilfisk-Programm – für die Aufgabe, die täglich anfällt und die niemand gern macht: Flächen saugen, jeden Tag, überall gleich gründlich.
HEPA H13 als Hauptfilter. Der VP25 filtert mit HEPA H13 – relevant überall dort, wo Menschen dauerhaft anwesend sind: Büros, Hotels, Schulen, Praxen. Ein Grobschmutzsieb hält vorne zurück, was den Filter sonst belasten würde, und der Filterbeutel fasst 20 Liter.
Für lange Läufe gebaut. Bis zu 3 Stunden Laufzeit auf einer 24-V-Batterie mit 40 Ah, eine Flächenleistung von 400 bis 800 m²/h und ein Stahlcontainer statt Kunststoff. Bei 91 kg Einsatzgewicht und 67 × 65 cm Grundfläche bleibt er trotzdem umsetzbar.
Leise genug für die Bürozeit. Unter 66 dB(A) und weniger als 650 W Aufnahmeleistung: Der VP25 kann laufen, während im Raum nebenan gearbeitet wird – die Reinigung muss nicht in die Nacht verlegt werden.
Dieselbe Bedienung wie die Scheuersaugmaschinen. CopyCat-Modus zum Anlernen, Fill-in-Modus für die selbstständige Flächenaufteilung, Fernsteuerung, digitale Reports, Software-Updates und eine eigene Bedienoberfläche. Wer bereits eine Liberty-Maschine im Haus hat, muss niemanden neu schulen.
10:30 Uhr, die Frühschicht sitzt in Calls, während der Objektleiter im Flur kurz auf das Tablet schaut. Der Nilfisk VP25 läuft mit gleichmäßigem Surren unter 66 dB(A) an den Arbeitsplatzinseln vorbei, der gereinigte Streifen wirkt sofort ruhiger, ohne dass jemand den Raum verlassen muss. An der Kante zur Teeküche bleibt er kurz stehen, weil ein Stuhl zu weit in den Laufweg ragt. Eine Servicekraft rückt den Stuhl zurück, dann fährt der VP25 seine Bahn weiter.
Büro- und Verwaltungsfläche (Open Space + Flure)Aus der Praxis
Passt der Nilfisk VP25 Autonomer zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete Einsätze des Nilfisk VP25 Autonomer — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Büro- und Verwaltungsfläche (Open Space + Flure) Büroetage mit laufendem Tagesbetrieb (1.500 m², Teppich/Hardfloor gemischt)
10:30 Uhr, die Frühschicht sitzt in Calls, während der Objektleiter im Flur kurz auf das Tablet schaut. Der Nilfisk VP25 läuft mit gleichmäßigem Surren unter 66 dB(A) an den Arbeitsplatzinseln vorbei, der gereinigte Streifen wirkt sofort ruhiger, ohne dass jemand den Raum verlassen muss. An der Kante zur Teeküche bleibt er kurz stehen, weil ein Stuhl zu weit in den Laufweg ragt. Eine Servicekraft rückt den Stuhl zurück, dann fährt der VP25 seine Bahn weiter.
Ausgangslage
Die Büroetage muss täglich gesaugt werden, aber der manuelle Sauger bindet Personal genau dann, wenn parallel Sonderaufgaben (Sanitär, Küchen, Spot-Reinigung) anfallen. Gleichzeitig soll die Reinigung tagsüber möglich bleiben, ohne die Arbeitsplätze stark zu stören. Wiederkehrende Hindernisse sind lose Kabel, herausgezogene Stühle und kleine Inseln, an die manuell nachgearbeitet werden muss.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Eine Servicekraft geht die Fläche einmal ab, räumt lose Kabel aus dem Laufweg, schiebt Stühle unter die Tische und öffnet die Türen der definierten Zonen (Annahme: 10 Minuten Vorlauf). Einlernen: Der Objektleiter oder Vorarbeiter fährt im CopyCat-Modus die Hauptwege (Flure, Open-Space-Bahnen) ab. Anschließend wird Fill-in genutzt, damit der VP25 die Teilflächen eigenständig füllt. Täglicher Zyklus: Start während der Bürozeit. Die Servicekraft bleibt in Reichweite und erledigt parallel Sanitär- und Küchenarbeiten; bei Blockaden (Stuhl, Karton) wird kurz freigeräumt und der Lauf fortgesetzt. Ecken, Fußleistenkanten und eng gestellte Bereiche werden am Ende mit einem Handgerät nachgearbeitet. Nachlauf: Filterbeutel wird nach Sichtprüfung weitergenutzt oder bei Bedarf gewechselt; Grobschmutzsieb wird kurz entleert, damit der HEPA-H13-Hauptfilter entlastet bleibt.
Warum dieses Gerät hier passt
Unter 66 dB(A) ist der VP25 für den Einsatz während der Bürozeit geeignet, ohne dass Reinigung zwingend in die Nacht verlagert werden muss. Die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden passt zu einem zusammenhängenden Tageslauf, wenn die reale Flächenleistung im mittleren Bereich liegt. Mit 67 × 65,4 cm Grundfläche bleibt er in typischen Fluren und Durchgängen handhabbar, solange die Wege freigeräumt sind. HEPA H13 als Hauptfilter unterstützt Umgebungen mit dauerhafter Anwesenheit von Personen. Der 20-l-Filterbeutel und das Grobschmutzsieb sind für den täglichen Staubanfall ausgelegt, ohne dass ständig unterbrochen werden muss.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht passend, wenn die reale Flächenleistung wegen dichter Möblierung regelmäßig in Richtung 400 m²/h fällt: 1.500 m² / 400 m²/h = 3,75 h und damit über der maximalen Laufzeit von bis zu 3 h.
- Nicht passend bei dauerhaft engen Durchgängen oder Türlichten, die keine sichere Passage für 65,4 cm Maschinenbreite plus Rangierreserve zulassen (z. B. schmale Archivgänge).
Getroffene Annahmen
- Reinigungsfläche: 1.500 m²
- Reale Flächenleistung im Büro: ~600 m²/h
- Vorlauf zum Freiräumen: 10 Minuten
Hotel (öffentliche Bereiche: Flure, Aufzugs-Vorzonen, Lobby-Teile) Hotel-Flure und Lobbyzonen am frühen Morgen (1.000 m², harte Böden + Teppichläufer)
05:20 Uhr, in den Fluren ist es noch still, nur aus einer Tür hört man gedämpft einen Wecker. Der VP25 läuft unter 66 dB(A) entlang der Zimmerflure, die Bürsten-/Sauggeräusche bleiben im Hintergrund. An einer Brandschutztür wartet er, bis die Hausdame sie für die definierte Zone aufstellt. Im Lobbybereich nimmt er Krümel vom Vorabend mit, während der Nachtportier kurz auf die digitale Rückmeldung schaut.
Ausgangslage
Die Flure und Lobbyzonen sollen täglich sichtbar sauber sein, aber das Personal ist morgens parallel mit Zimmerturnover und Punktreinigung beschäftigt. Manuelles Saugen erzeugt wiederkehrende Unterbrechungen durch Gästewege und Türsituationen. Gleichzeitig sollen Staub und feiner Schmutz in Aufenthaltsbereichen kontrolliert werden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Hausdame geht den definierten Flurabschnitt ab, stellt Servicewagen außerhalb der Hauptspur und sichert, dass die relevanten Türen offen sind (z. B. Brandschutztüren nur im beaufsichtigten Zeitfenster). Einlernen: CopyCat für die Hauptflure und die Lobby-Teilfläche; anschließend Fill-in für das Ausfüllen der offenen Bereiche. Täglicher Zyklus: Start gegen 05:20 Uhr. Die Hausdame arbeitet parallel Zimmer/Servicebereiche ab und greift nur ein, wenn der VP25 wegen eines blockierten Durchgangs stoppt (Wäschekorb, abgestellter Koffer). Am Ende werden Ecken, Türnischen und der Bereich direkt hinter den Aufzugstüren manuell nachgezogen. Entsorgung/Service: Grobschmutzsieb wird entleert (z. B. Münzen, Papier), Filterbeutel nach Füllstand geprüft; bei starkem Frühstücksverkehr kann ein Beutelwechsel häufiger nötig sein.
Warum dieses Gerät hier passt
Mit unter 66 dB(A) ist ein Lauf in frühen Morgenstunden möglich, ohne dass der Einsatz zwingend ausschließlich nachts stattfinden muss. Die maximale Flächenleistung von 400–800 m²/h erlaubt, 1.000 m² in einem überschaubaren Zeitfenster zu bearbeiten, wenn der Bereich relativ linear ist (Flure). Die Abmessungen (Breite 65,4 cm) sind für typische Hotelflure und Standardtüren praktikabel, sofern Engstellen vorab geprüft werden. Der 20-l-Filterbeutel unterstützt längere Läufe ohne ständige Unterbrechung durch Entleerung.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht passend, wenn die Fläche über viele kleine, möblierte Nebenbereiche mit häufigen Richtungswechseln führt und dadurch die reale Flächenleistung stark sinkt (Risiko: Zeitfenster am Morgen wird verfehlt).
- Nicht passend auf Rampen/Gefällen, die im Arbeitsmodus über 5 % liegen (Arbeitsmodus-Steigfähigkeit: 5 %).
Getroffene Annahmen
- Reinigungsfläche: 1.000 m²
- Staub-/Krümelmenge: ~3 l pro 1.000 m²
Schule (Flure, Aula-Vorzonen, Lehrerzimmergänge) Schulgebäude nach Unterrichtsschluss – naheliegend, aber nur Teilflächen pro Zeitfenster (3.200 m² gesamt, 2,5 h nutzbar)
15:35 Uhr, die letzten Klassen sind raus, Stühle stehen noch kreuz und quer in den Fluren. Die Spätschicht der Reinigung läuft einmal durch und schiebt die größten Hindernisse beiseite. Der VP25 startet, zieht ruhig seine Bahnen und nimmt den feinen Staub vom Tagesbetrieb auf. Um 18:00 Uhr soll die Sport-AG durch den Hauptflur, der Objektleiter beobachtet die Restzeit im Blick.
Ausgangslage
Das Objekt hat eine große, zusammenhängende Verkehrsfläche, die täglich anfällt. Gleichzeitig gibt es ein fixes Zeitfenster zwischen Unterrichtsende und Abendnutzung, in dem die Flure wieder frei und sauber sein sollen. Manuelles Saugen konkurriert mit anderen Aufgaben (Sanitär, Müll, Klassenräume) und ist in der Fläche zeitintensiv.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Reinigungskräfte räumen Flure frei (Stühle, Taschen, mobile Pinnwände) und öffnen die geplanten Zonen. Es wird vorab entschieden, welche Zonen heute priorisiert werden (z. B. Hauptflur + Aula-Vorzone). Einlernen: CopyCat für die priorisierten Wege, Fill-in für die zugehörigen offenen Teilflächen. Täglicher Zyklus: Start direkt nach Unterrichtsschluss. Eine Kraft bleibt als Ansprechpartner für Störungen (liegengebliebener Ball, abgestellter Mülleimer) und macht parallel Sanitär-Spot-Reinigung. Nach Ende des Robotik-Laufs werden Treppenkanten, Ecken und sehr schmale Bereiche manuell nachgearbeitet. Organisation: Für die nicht abgedeckten Nebenflure wird entweder ein zweiter Lauf an einem anderen Tag eingeplant oder weiterhin manuell gearbeitet, je nach Wochenplan.
Warum dieses Gerät hier passt
Die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden und die Flächenleistung von 400–800 m²/h machen den VP25 geeignet für definierte Teilflächen, die täglich wiederkehren (z. B. Hauptverkehrsachsen). Unter 66 dB(A) ist ein Einsatz am Nachmittag/frühen Abend möglich. Mit 91 kg Einsatzgewicht ist er in einem Gebäude mit Aufzug oder ebenerdigen Zonen praktikabel, aber nicht für häufiges Tragen über Treppen gedacht. Der HEPA-H13-Filter unterstützt Umgebungen mit hoher Personenfrequenz und regelmäßigem Feinstaubaufkommen.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht passend als Alleinlösung, wenn die gesamte tägliche Saugleistung 3.200 m² in einem einzigen Zeitfenster erledigt werden muss: selbst bei 800 m²/h wären in 2,5 h nur 2.000 m² erreichbar.
- Nicht passend, wenn relevante Wege dauerhaft über Steigungen im Arbeitsmodus > 5 % führen (Arbeitsmodus-Steigfähigkeit: 5 %).
Getroffene Annahmen
- Gesamte zu saugende Fläche im Gebäude: 3.200 m²
- Verfügbares Zeitfenster nach Unterricht: 2,5 h
- Reale Flächenleistung in Schulfluren: ~600 m²/h
Arztpraxis / MVZ (Wartebereiche, Flure, Behandlungsnahe Verkehrsflächen) Ambulante Praxis/MVZ im laufenden Betrieb (650 m², hoher Anspruch an Feinstaubkontrolle)
13:10 Uhr, im Wartebereich blättern zwei Personen leise in Zeitschriften. Der VP25 läuft unter 66 dB(A) entlang der Sitzreihen, ohne dass die Rezeption den Betrieb unterbrechen muss. Vor einer Behandlungstür bleibt er stehen, weil die Tür geschlossen ist; die MFA öffnet nach Absprache nur den definierten Verkehrsbereich. Nach dem Lauf wird das Grobschmutzsieb kurz kontrolliert, bevor der nächste Terminblock beginnt.
Ausgangslage
Die Praxis benötigt eine wiederholbare, planbare Reinigung der Verkehrsflächen, ohne dass Mitarbeitende lange mit Saugen gebunden sind. Gleichzeitig soll Feinstaub (z. B. aus Straßenschmutz) im Wartebereich reduziert werden. Die Räume sind teilweise sensibel: nicht überall darf ein Gerät ohne Freigabe hinein.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Personal definiert Zonen (nur Flure/Wartebereich, keine Behandlungsräume). Lose Kabel, Rollhocker und mobile Aufsteller werden aus der Fahrspur entfernt. Einlernen: CopyCat entlang der erlaubten Verkehrswege; Fill-in für Wartebereichsfläche. Täglicher Zyklus: Start in einem ruhigen Zeitfenster (z. B. Mittag). Eine MFA oder die Objektleitung überwacht den ersten Durchlauf, danach reicht meist stichprobenartige Kontrolle über die digitale Rückmeldung. Bei Blockaden (Kinderwagen, Paket) wird kurz freigeräumt. Nacharbeit: Kanten entlang Sockelleisten, sehr enge Nischen und Bereiche hinter Rezeption/Trennwänden werden manuell ergänzt. Service: Filterbeutel (20 l) wird nach Füllstand gewechselt; HEPA-H13-Hauptfilter bleibt als zentrale Barriere, Grobschmutzsieb entlastet ihn.
Warum dieses Gerät hier passt
HEPA H13 als Hauptfilter ist in Bereichen mit dauernder Anwesenheit von Menschen relevant. Unter 66 dB(A) ermöglicht den Einsatz während des Praxisbetriebs, ohne zwangsläufige Nachtarbeit. Die Flächenleistung von 400–800 m²/h und die Laufzeit von bis zu 3 h passen für eine Praxisgröße im unteren bis mittleren Segment. Mit Aufnahmeleistung < 650 W bleibt die elektrische Last überschaubar, und der Batteriebetrieb vermeidet Stolperstellen durch Kabel während des Laufens.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht passend, wenn das Hygienekonzept validierte, raumweise dokumentierte Verfahren für Behandlungsräume verlangt und diese Räume sehr kleinteilig sind (dann bleibt viel manuelle Nacharbeit).
- Nicht passend, wenn die Verkehrsflächen überwiegend so eng möbliert sind, dass für 65,4 cm Breite kein stabiler Fahrkorridor bleibt (z. B. dauerhaft zugestellte Wartezonen).
Getroffene Annahmen
- Reinigungsfläche: 650 m²
- Reale Flächenleistung in kleinteiligen Praxisflächen: ~400 m²/h
Bibliothek / Mediathek (Lesesäle, offene Flächen, Regalgänge) Bibliothek am Abendbetrieb – Regalgänge als Engstellencheck (1.600 m², 4 % Rampe)
19:15 Uhr, im Lesesaal tippen noch Studierende, es ist ruhig. Der VP25 fährt mit unter 66 dB(A) zwischen den Tischreihen und nimmt den feinen Staub auf, ohne dass der Abenddienst die Fläche sperren muss. Vor den Regalen prüft der Objektleiter einmal die Gangbreite, bevor der Roboter in die nächste Zone startet. Eine flache Rampe zum Nebenraum nimmt der VP25, dann füllt er die Restfläche im Fill-in-Modus.
Ausgangslage
Die Bibliothek hat lange Öffnungszeiten, klassische Nachtfenster sind knapp. Gleichzeitig sind die Flächen groß und gleichförmig (Lesesaal), aber mit Engstellen (Regalgänge). Manuelles Saugen stört den Publikumsbetrieb und bindet Personal, das abends parallel Aufsicht und Serviceaufgaben hat.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Abenddienst räumt mobile Hocker, Buchwagen und Abfallbehälter aus den Hauptwegen; sensible Zonen (z. B. Ruhebereiche) werden als eigene Teilflächen definiert. Einlernen: CopyCat entlang der Hauptwege um Tischgruppen und in den Lesesaalachsen. Regalgänge werden nur dann eingelernt, wenn die Gangbreite geprüft ist. Fill-in übernimmt das Ausfüllen der offenen Bereiche. Betrieb: Start am Abend, während Publikum anwesend ist. Mitarbeitende greifen nur ein, wenn ein Gang blockiert ist (Buchwagen) oder eine Tür geschlossen bleibt. Nacharbeit: Endbereiche unter Regalüberständen, sehr enge Ecken und Nischen werden punktuell manuell erledigt. Service: Grobschmutzsieb wird regelmäßig kontrolliert (Papier, Folien), Filterbeutel nach Bedarf gewechselt.
Warum dieses Gerät hier passt
Unter 66 dB(A) ist der Einsatz in ruhigen Abendstunden im Publikumsbetrieb möglich. Mit 67 × 65,4 cm Grundfläche kann der VP25 auf offenen Lesesaalflächen wirtschaftlich arbeiten; Regalgänge werden anhand der Maschinenbreite geplant. Die Arbeitsmodus-Steigfähigkeit von 5 % passt zu flachen Rampen innerhalb dieses Limits (hier: Annahme 4 %). Laufzeit bis zu 3 h reicht für einen Abenddurchlauf, wenn die reale Flächenleistung nicht durch zu viele Engstellen gedrückt wird.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht passend, wenn ein relevanter Anteil der Regalgänge schmaler als ~85,4 cm ist (bei angenommener Rangierreserve 10 cm je Seite); dann bleibt zu viel Fläche für manuelle Nacharbeit.
- Nicht passend, wenn interne Rampen/Übergänge im Arbeitsmodus über 5 % liegen (Arbeitsmodus-Steigfähigkeit: 5 %).
Getroffene Annahmen
- Reinigungsfläche: 1.600 m²
- Mindest-Rangierreserve je Seite in Regalgängen: 10 cm
- Rampe innerhalb der Arbeitsflächen: 4 %
Logistikzentrum (Verwaltungs-/Sozialbereiche: Kantine, Büros, Umkleidevorzonen) Kantine und Verwaltungszone im Logistikzentrum – großer, offener Grundriss nahe Leistungsgrenze (2.300 m²)
22:05 Uhr, die letzte Pause ist vorbei, in der Kantine stehen die Stühle hoch. Der VP25 setzt an der langen Fensterfront an und zieht seine Bahnen über die große, freie Fläche, während die Reinigungskraft in den Nebenräumen Müll sammelt. Am Übergang zur Rampe Richtung Nebenraum wird kurz geprüft: reinigen ja nur auf der Ebene, die Rampe bleibt im Fahrweg. Nach knapp drei Stunden ist die Kantine durch, der Objektleiter kontrolliert den digitalen Report, bevor die Nacharbeit an Kanten beginnt.
Ausgangslage
In Kantine und Verwaltungsbereichen fällt täglich trockener Schmutz (Staub, Krümel) an, die Fläche ist groß und relativ offen. Die Reinigung soll nach Schichtende laufen, damit tagsüber kein Publikumsverkehr stört. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende nicht mehrere Stunden nur mit Saugen gebunden sein, weil parallel Sanitär- und Umkleidebereiche anfallen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Reinigungskraft räumt Tische/Stühle in eine definierte Position, entfernt lose Gegenstände (Serviettenhalter, Kisten) aus den Fahrwegen und trennt die Fläche in Zonen (Kantine, Flur, Büroteil). Einlernen: CopyCat entlang der Außenkanten und Hauptachsen; Fill-in für die großen, offenen Flächen. Engere Bürozonen werden separat geplant oder ausgelassen, wenn sie zu kleinteilig sind. Nachtlauf: Start nach 22:00 Uhr. Während der VP25 saugt, bearbeitet die Reinigungskraft Sanitär- und Umkleidebereiche. Bei Störungen (zurückgelassene Palette im Verwaltungsflur) wird kurz freigeräumt. Nacharbeit und Service: Sockelleistenkanten, unter Spinden und sehr enge Stellen werden manuell ergänzt. Grobschmutzsieb wird entleert; Filterbeutel nach Bedarf geprüft/erneuert.
Warum dieses Gerät hier passt
Die maximale Flächenleistung von 400–800 m²/h ermöglicht in offenen Grundrissen hohe Tagesleistung, sofern wenig Hindernisse vorhanden sind. Mit bis zu 3 h Laufzeit kann ein großer, zusammenhängender Bereich in einem Durchlauf erledigt werden, wenn die reale Flächenleistung nahe dem oberen Ende liegt. Die Steigfähigkeit im Transport von 15 % unterstützt das Umsetzen über flache Rampen, ohne dass im Arbeitsmodus auf steilen Flächen gereinigt werden muss. Unter 66 dB(A) ist der Einsatz auch in Gebäuden mit angrenzender Verwaltung praktikabel, wenn noch Personal im Haus ist.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht passend, wenn die Fläche durch viele Engstellen/Schreibtischinseln so stark strukturiert ist, dass die reale Flächenleistung Richtung 400 m²/h sinkt; dann reicht die Laufzeit von bis zu 3 h nicht für 2.300 m².
- Nicht passend, wenn auf Rampen oder geneigten Flächen tatsächlich gereinigt werden muss, die im Arbeitsmodus > 5 % liegen (Arbeitsmodus-Steigfähigkeit: 5 %).
Getroffene Annahmen
- Reinigungsfläche: 2.300 m²
- Reale Flächenleistung im offenen Kantinenlayout: ~800 m²/h
- Vergleichswert für ungünstige Strukturierung: ~400 m²/h
Erleben Sie den Nilfisk VP25 Autonomer in Ihrem Objekt
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche. Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Technische Daten – Nilfisk VP25 Autonomer
| Max. Flächenleistung | 400 – 800 m²/h |
|---|---|
| Filterbeutelvolumen | 20 l |
| Hauptfilter | HEPA H13 |
| Vorabscheidung | Grobschmutzsieb |
| Behälter | Stahl |
| Max. Laufzeit | bis zu 3 Stunden |
| Batteriekapazität | 40 Ah (Ah/5) |
| Batteriespannung | 24 V |
| Aufnahmeleistung | < 650 W |
| Abmessungen (L × B × H) | 67 × 65,4 × 91,1 cm |
| Gewicht einsatzbereit | 91 kg |
| Steigfähigkeit im Transport | 15 % (8,53°) |
| Steigfähigkeit im Arbeitsmodus | 5 % (2,86°) |
| Geräuschpegel | < 66 dB(A) |
| Artikelnummer Hersteller | 58000000 |
Häufige Fragen zum Nilfisk VP25 Autonomer
Für welche Flächen eignet sich der Nilfisk VP25 Autonomer?
Für den Nilfisk VP25 Autonomer liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Büro- und Verwaltungsfläche (Open Space + Flure); Hotel (öffentliche Bereiche: Flure, Aufzugs-Vorzonen, Lobby-Teile); Schule (Flure, Aula-Vorzonen, Lehrerzimmergänge); Arztpraxis / MVZ (Wartebereiche, Flure, Behandlungsnahe Verkehrsflächen).
Wie lange braucht der Nilfisk VP25 Autonomer für 1.000 m²?
Rechnerisch etwa 3,3 Stunden pro Durchgang — bei 400 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.
Wann ist der Nilfisk VP25 Autonomer nicht die richtige Wahl?
Nicht passend, wenn die reale Flächenleistung wegen dichter Möblierung regelmäßig in Richtung 400 m²/h fällt: 1.500 m² / 400 m²/h = 3,75 h und damit über der maximalen Laufzeit von bis zu 3 h. Nicht passend bei dauerhaft engen Durchgängen oder Türlichten, die keine sichere Passage für 65,4 cm Maschinenbreite plus Rangierreserve zulassen (z. B. schmale Archivgänge). Nicht passend, wenn die Fläche über viele kleine, möblierte Nebenbereiche mit häufigen Richtungswechseln führt und dadurch die reale Flächenleistung stark sinkt (Risiko: Zeitfenster am Morgen wird verfehlt).
Kann man den Nilfisk VP25 Autonomer mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Nilfisk VP25 Autonomer im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Nilfisk VP25 Autonomer ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.