ADLATUS CR700C Reinigungsroboter (Scheuersaugroboter mit Walzenbürsten)
ADLATUS Robotics
Der ADLATUS CR700C ist ein vollautonomer Scheuersaugroboter mit Walzenbürsten-Technologie, entwickelt und gefertigt in Ulm. Die rotierenden Walzen (max. 550 U/min) befördern losen Grobschmutz in einen Auffangbehälter und schrubben den Boden gleichzeitig nass — Kehren und Scheuersaugen in einem einzigen Arbeitsschritt. Gerade auf strukturierten, unebenen Böden und Flächen mit Fugen oder Rissen liefert die Walzentechnologie hervorragende Ergebnisse; der seitliche Zusatzbesen sorgt für randnahes Reinigen. Typische Einsatzfelder sind Industrie und Produktion, Logistikhallen, Parkhäuser, Einkaufspassagen und öffentliche Einrichtungen.
Die Navigation läuft auf der eigenen ADLATUS-Software-Plattform mit 2D-/3D-Lidar-Sensorik, Beschleunigungs- und Absturzsensoren nach EN IEC 63327 — ganz ohne Kameras, DSGVO-konform nach dem Prinzip Privacy by Design. Bedient wird der Roboter über ein mehrsprachiges Touchdisplay oder per Smartphone/Tablet; Reinigungsprogramme starten zeitgesteuert vollautomatisch. Der Betrieb ist komplett autark ohne WLAN-Pflicht möglich. Die optionale Servicestation S700-2 übernimmt Akkuladung, Frischwasserbefüllung und Schmutzwasserentsorgung, nach jedem Einsatz erzeugt das System automatisch zertifizierte Reinigungsprotokolle für Leistungsnachweise und Audits.
Aus der Praxis
Passt er zu Ihrer Fläche?
3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.
Produktionshalle (Industrieboden mit Fugen/Rissen, grober Eintrag durch Materialtransport) Produktion mit Fugenboden und Grobschmutz: Nassreinigung nach Schichtende ohne Vorsweep
05:10 Uhr, die Nachtschicht ist durch und die Hallentore sind zu. Auf dem Betonboden liegen an den Übergängen zur Packzone Krümel, Abrieb und einzelne Späne, die sich in den Fugen sammeln. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet auf die geplante Route, während der Roboter an der Wandkante entlang ansetzt. Hinter der Maschine bleibt ein gleichmäßiger, nasser Streifen, der in den nächsten Minuten abtrocknet, während der Seitenbesen den Randbereich mitnimmt.
Ausgangslage
Bisher wird nach Schichtende erst trocken vorgereinigt und anschließend nass geschrubbt, um Fugenbereiche und strukturierte Zonen sauber zu bekommen. Das bindet Personalzeit und führt bei Zeitdruck dazu, dass Randzonen und Übergänge (Wandanschlüsse, Maschinenfüße, Tore) ungleichmäßig bleiben. Zusätzlich muss die Dokumentation der Reinigungsleistung für interne Audits nachvollziehbar sein.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Reinigungskraft räumt lose Teile aus der Fahrzone (Palettenreste, Umreifungsbänder) und markiert Bereiche mit starkem Späneanfall, die vorab manuell aufgenommen werden müssen. Der Roboter wird am Frischwasseranschluss befüllt (60 l) und der Schmutzwassertank (55 l) kontrolliert; Reinigungsmittel wird über den 2-l-Behälter mit automatischer Dosierung bereitgestellt. Einlernen: Einmalig wird die Halle mit dem CR700C abgefahren und die Route im System gespeichert (Zonen, No-Go-Bereiche wie Engstellen zwischen Maschinen). Dabei wird geprüft, ob alle Durchgänge breit genug sind und ob an Rampenkanten/Abstürzen die Absturzsensorik sauber auslöst. Täglicher Zyklus: Start zeitgesteuert nach Schichtende. Der Roboter arbeitet die Hauptfahrwege, Übergänge und Randzonen ab; der Seitenbesen unterstützt randnah. Bei Tankbedarf fährt der Roboter zur Servicestation (wenn vorhanden) oder zur Bedienposition: Frischwasserbefüllung (<10 min) und Schmutzwasserentleerung (<5 min) werden durchgeführt. Während der Roboter arbeitet, übernimmt das Personal parallel Detailpunkte, die der Roboter konstruktionsbedingt nicht erreicht (unter sehr tiefen Maschinenrahmen, enge Nischen). Störungen/Hindernisse: Bei blockierten Gängen (stehengebliebene Rollwagen) stoppt der Roboter und wartet bzw. umfährt; der Vorarbeiter räumt frei oder setzt den Roboter im manuellen Modus per mobilem Gerät um. Nach dem Lauf werden Walzen und der Grobschmutzbereich kontrolliert und gereinigt; die automatisch erzeugten Reinigungsprotokolle werden für den Leistungsnachweis abgelegt.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Walzenbürsten-Technologie (2 Walzen, Ø 180 mm, bis 550 U/min) nimmt losen Grobschmutz auf und kombiniert Kehren und Nassreinigung in einem Schritt – passend für Produktionsbereiche mit Fugen/Rissen und Eintrag. Mit 700 mm Reinigungsbreite und 750 mm Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen lassen sich Fahrwege und Randbereiche systematisch abfahren. Die Laufzeit von 4–6 h pro Akkuladung ermöglicht einen kompletten Durchlauf innerhalb einer Reinigungsschicht, sofern Tankstopps eingeplant werden. Die Navigation über 2D-/3D-Lidar (ohne Kameras) unterstützt Datenschutzanforderungen und reduziert Abstimmungsaufwand mit Arbeitnehmervertretungen; der Betrieb ist autark ohne WLAN-Pflicht möglich.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht geeignet, wenn regelmäßig lange/gefährliche Späne, Folienbänder oder stark verhedderungsfähiger Abfall anfällt, der vorab zwingend manuell aufgenommen werden muss (sonst Störungs- und Wartungsaufwand).
- Nicht geeignet, wenn die relevanten Durchgänge/Türbreiten im Objekt dauerhaft kleiner als die Maschinenbreite von 827 mm sind (der Roboter kann dann Bereiche nicht erreichen).
- Nicht die richtige Wahl, wenn die zu reinigende Fläche pro Lauf deutlich über der mit Akku (4–6 h) und Tankstopps organisatorisch abbildbaren Schichtzeit liegt, ohne dass eine Servicestation oder ein Bediener für Zwischenstopps verfügbar ist.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Fläche in diesem Szenario: 4.000 m².
- Reale Flächenleistung = 60% der theoretischen Flächenleistung (Fugen, Ausweichmanöver, Randzonen).
- Wasserverbrauch im Scheuersaugbetrieb: 0,04 l/m².
- Es stehen Durchgänge/Türen mit mindestens 900 mm lichter Breite zur Verfügung.
- Die Reinigungsschicht nach Schichtende umfasst mindestens 3,0 Stunden Nettozeit für den Roboterlauf (inkl. Zwischenstopps).
Parkhaus/Tiefgarage (2 Ebenen, Beton, Eintrag durch Reifenabrieb und Feinschmutz, viele Hindernisse durch Pfeiler) Tiefgarage mit Pfeilern und Einfahrtsdreck: Nachtlauf mit Servicestation als Wasser-/Entsorgungspunkt
23:20 Uhr, die Schranke ist unten und nur das Sicherheitslicht bleibt an. Der Roboter setzt an der Stellplatzreihe an, fährt um den ersten Pfeilerbogen und zieht die Bahn entlang der Markierungslinien. Am Ablaufgitter vor der Rampe bremst er ab, dreht sauber ein und arbeitet die nächste Spur. Der Objektleiter sieht am Touchdisplay, dass der Lauf ohne WLAN-Verbindung gestartet ist und die Protokollierung trotzdem mitläuft.
Ausgangslage
Die Garage wird aktuell mit Aufsitz-/Nachläufertechnik gereinigt; dabei bleibt an Pfeilern, Wandfüßen und in den Fahrspuren regelmäßig Restschmutz stehen, wenn die Zeit knapp ist. Zusätzlich ist die Verfügbarkeit von WLAN in der Tiefgarage nicht zuverlässig. Es wird ein wiederholbarer Nachtprozess benötigt, der dokumentierbar ist und das Personal entlastet, ohne tagsüber den Verkehr zu stören.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor dem Nachtlauf kontrolliert das Personal, ob größere Hindernisse entfernt sind (Warnkegel, abgestellte Reinigungswagen) und ob keine Flüssigkeitslachen/Ölstellen vorliegen, die gesonderte Behandlung erfordern. Die Servicestation S700-2 wird an einem festen Punkt installiert, der Wasser (3/4", 3–6 Bar) und eine 230-V-Steckdose bietet; dort startet und endet der Roboterlauf. Einlernen: Einmaliges Mapping beider Ebenen mit Definition von Fahrspuren und No-Go-Zonen (z. B. sehr enge Nebenräume). Übergänge zwischen Ebenen werden als befahrbare Verbindung eingeplant (Rampe) oder – falls nur per Aufzug möglich – als getrennte Karten. Täglicher Zyklus: Start zeitgesteuert nach Schließzeit. Der Roboter bearbeitet zuerst die Fahrgassen, dann Stellplatzköpfe und Randbereiche; der Seitenbesen unterstützt an Wandkanten. Bei Bedarf fährt er zur Servicestation: Frischwasserbefüllung (<10 min) und Schmutzwasserentleerung (<5 min) laufen automatisch, anschließend setzt er den Zyklus fort. Das Personal ist in dieser Zeit nicht gebunden, muss aber erreichbar sein, falls ein Bereich durch unerwartet abgestellte Fahrzeuge blockiert ist. Störungen/Hindernisse: Pfeiler und enge Kurven reduzieren die reale Flächenleistung; bei blockierten Spuren stoppt der Roboter oder umfährt. Bei besonderen Verschmutzungen (z. B. Baustaub nach Arbeiten) wird der Roboterlauf ergänzt durch manuelle Nacharbeit an Ecken/Nischen. Am Ende werden Walzen/Seitenbesen kontrolliert und die Protokolle für den Leistungsnachweis gesichert.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Lidar-basierte Navigation (2D/3D, 360°) arbeitet ohne Kameras und ist damit datenschutzfreundlich; der Betrieb ist autark ohne WLAN-Pflicht – beides passt zu Tiefgaragen mit schwacher Netzabdeckung. Mit 700 mm Reinigungsbreite und 750 mm Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen lassen sich Fahrgassen und Wandkanten systematisch bearbeiten. Die Laufzeit von 4–6 h pro Akkuladung ist für eine Nachtreinigung geeignet, sofern die reale Flächenleistung wegen Pfeilern berücksichtigt wird. Die Servicestation kann die häufigen Wasser-/Entsorgungszyklen in einem Parkhausprozess automatisieren (Befüllung <10 min, Entleerung <5 min) und gleichzeitig laden.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht geeignet, wenn die Garage nur über einen Aufzug zwischen Ebenen erreichbar ist und dieser die 260 kg Maschinengewicht (zuzüglich Sicherheitsreserve/Transport) nicht zulässt oder die Türbreite/ Kabine zu knapp ist.
- Nicht geeignet, wenn im Nachtfenster keine feste Installation der Servicestation mit Wasseranschluss (3/4", 3–6 Bar) und 230-V-Strom möglich ist und häufige manuelle Tankdienste organisatorisch nicht abbildbar sind.
- Nicht die richtige Wahl, wenn die Verschmutzung überwiegend aus Öl-/Chemikalienfilmen besteht, die spezielle Verfahren erfordern, oder wenn regelmäßig starke Flüssigkeitslachen auftreten (erhöhtes Störungs-/Sicherheitsrisiko, zusätzlicher Vorabprozess nötig).
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Fläche in diesem Szenario: 6.000 m² (2 Ebenen zusammen).
- Reale Flächenleistung = 55% der theoretischen Flächenleistung (Pfeiler, Kurven, Sicherheitsabstände).
- Wasserverbrauch im Scheuersaugbetrieb: 0,05 l/m².
- Es steht ein Nachtfenster von mindestens 5,0 Stunden Nettozeit für den Roboterprozess zur Verfügung.
- Falls ein Aufzug genutzt werden muss: Aufzugtraglast mindestens 500 kg und Türlichte mindestens 900 mm.
Einkaufszentrum/Einkaufspassage (öffentlicher Publikumsbereich, viele Randzonen und Möblierung, Reinigung außerhalb der Öffnungszeiten) Einkaufspassage: naheliegend, aber Tür-/Stellplatz-Themen erzwingen klare Prozessgrenzen
21:45 Uhr, die letzten Rollgitter gehen runter und das Reinigungsteam räumt Sitzmöbel in die markierten Abstellflächen. Der CR700C steht am Rand der Passage, das Touchdisplay zeigt den Nachtplan, und der Start ist auf 22:00 Uhr terminiert. Beim Anfahren zieht er entlang der Schaufensterfront, der Seitenbesen streift an der Sockelleiste, und der Roboter dreht vor dem Info-Stand kontrolliert in die nächste Bahn ein. Der Objektleiter schaut auf die automatisch erzeugten Protokolle vom Vortag, bevor er die Passage verlässt.
Ausgangslage
Im Publikumsbereich wird eine gleichmäßige Reinigungsqualität erwartet, inklusive Randzonen entlang Schaufenstern. Tagsüber ist der Verkehrsfluss hoch; deshalb soll die Hauptreinigung nachts stattfinden und dokumentiert werden. Gleichzeitig sind Technikräume/Putznischen im Center oft knapp bemessen, sodass nicht jede Maschine samt Dockingstation dort Platz findet.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Schließzeit werden bewegliche Hindernisse aus der Fahrzone genommen (Aufsteller, mobile Warenträger, Sitzgruppen) und Abstellflächen definiert. Für den Roboter wird ein fester Start-/Endpunkt gewählt, an dem entweder manuell befüllt/entleert werden kann oder die Servicestation S700-2 steht (benötigt 230 V und Wasseranschluss 3/4" mit 3–6 Bar). Einlernen: Einmaliges Mapping der Passage inklusive No-Go-Zonen (Kasseninseln, sehr enge Shopvorsprünge). Dabei wird geprüft, ob der Roboter alle relevanten Bereiche durch Türen/Brandschutztüren erreichen kann (Maschinenbreite 827 mm) und ob die Servicestation (980 mm Breite) überhaupt im vorgesehenen Raum aufstellbar ist. Nächtlicher Zyklus: Start zeitgesteuert nach Schließung. Der Roboter fährt die Hauptlaufwege in Bahnen, arbeitet Sockel- und Randbereiche mit dem Seitenbesen und dokumentiert den Lauf automatisch. Bei Tankbedarf erfolgt der Stopp am Bedienpunkt bzw. an der Servicestation (Befüllung <10 min, Entleerung <5 min). Parallel übernimmt die Reinigungskraft Detailarbeit: Ecken hinter Säulen, unter niedrigen Bänken, in Shopnischen, die der Roboter konstruktionsbedingt nicht vollständig erreicht. Störungen/Hindernisse: Wenn Reinigungspersonal vergisst, einzelne Aufsteller wegzuräumen, stoppt/umfährt der Roboter; der Schichtleiter räumt frei oder setzt den Roboter kurz im manuellen Modus um. Am Ende wird der Roboter gereinigt (Walzen/Seitenbesen prüfen) und für den nächsten Zeitplan bereitgestellt.
Warum dieses Gerät hier passt
In öffentlichen Bereichen ist der Betrieb ohne Kameras (2D-/3D-Lidar, Privacy by Design) ein organisatorischer Vorteil. Der Roboter kann zeitgesteuert laufen und benötigt keine WLAN-Pflicht, was die Inbetriebnahme im Center vereinfacht. Mit 700 mm Reinigungsbreite und 750 mm Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen sind Hauptlaufwege und Randzonen abdeckbar; die Walzenbürsten unterstützen bei typischem Passagen-Schmutz (Staub, Krümel) durch Grobschmutzaufnahme plus Nassreinigung in einem Schritt. Die dokumentierten, zertifizierten Protokolle unterstützen Leistungsnachweise gegenüber Betreiber/Revision.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nicht geeignet, wenn die Passage nur über Standard-Türen/Brandschutztüren mit zu geringer lichter Breite erreichbar ist: Der Roboter ist 827 mm breit; ohne ausreichend breite Zugänge bleibt die Reinigung auf Teilbereiche beschränkt.
- Nicht geeignet, wenn die Servicestation zwingend in einer Putznische/Technikraum mit zu geringer Stellbreite untergebracht werden muss: Die S700-2 ist 980 mm breit und benötigt zusätzlich Wasser (3/4", 3–6 Bar) und 230 V am Standort.
- Nicht die richtige Wahl für den laufenden Publikumsbetrieb ohne Absperr-/Aufsichtskonzept: Die Spezifikation nennt bis zu 4 km/h Reinigungsgeschwindigkeit, aber keinen Geräuschpegel; für Tagesbetrieb muss daher objektspezifisch getestet und organisatorisch abgesichert werden.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Fläche in diesem Szenario: 3.000 m² (Hauptpassage ohne Shop-Innenflächen).
- Reale Flächenleistung = 45% der theoretischen Flächenleistung (Möblierung, Randzonen, Navigations-Overhead).
- Wasserverbrauch im Scheuersaugbetrieb: 0,04 l/m².
- Es stehen auf der Reinigungsroute Türen/Durchgänge mit mindestens 900 mm lichter Breite zur Verfügung.
- Das Nachtfenster für die Hauptreinigung beträgt mindestens 3,0 Stunden Nettozeit.
Technische Daten
Technische Daten
| Bürstenart | Walzenbürste (Grobschmutzaufnahme + Nassreinigung in einem Schritt) |
|---|---|
| Walzen | 2 Stück, Ø 180 mm, Länge 656 mm |
| Bürstendrehzahl | max. 550 U/min |
| Reinigungsbreite | 700 mm |
| Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen | 750 mm |
| Frischwassertank | 60 l |
| Schmutzwassertank | 55 l |
| Reinigungsmittelbehälter | 2 l (automatische Dosierung) |
| Flächenleistung (theoretisch) | 2.750 m²/h |
| Reinigungsgeschwindigkeit | bis 4 km/h |
| Laufzeit pro Akkuladung | 4–6 h (Li-Ion, 120/180 Ah) |
| Ladezeit | 1,5–2,5 h (Speedladung) |
| Sensorik | 2D-/3D-Lidar, Beschleunigungs- und Absturzsensoren, EN IEC 63327 |
| Bedienung | Touchdisplay, Smartphone/Tablet, zeitgesteuerte Programme |
| Servicestation S700-2 | vollautomatisches Laden, Frischwasser befüllen, Schmutzwasser abpumpen (optional) |
| Gewicht | 260 kg |
| Maße (L × B × H) | 1267 × 827 × 1067 mm |
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht (Roboter, max.) | 260 kg |
|---|---|
| Breite (CR700C) | 827 mm |
| Länge (CR700C) | 1267 mm |
| Höhe (CR700C) | 1067 mm |
| Gewicht (Servicestation S700-2, ca.) | 70 kg |
| Breite (S700-2) | 980 mm |
| Länge (S700-2) | 345 mm |
| Höhe (S700-2) | 911 mm |
Reinigung
| Reinigungsbreite | 700 mm |
|---|---|
| Aufnahmebreite (inkl. Seitenbesen) | 750 mm |
| Bürstengeschwindigkeit (max.) | 550 Umdr./min |
| Bürstenart | Walzenbürste |
| Anzahl Walzen | 2 |
| Walzen Durchmesser | 180 mm |
| Walzen Länge | 656 mm |
| Seitenbesen | vorhanden |
| Frischwassertank Volumen | 60 l |
| Schmutzwassertank Volumen | 55 l |
| Reinigungsmittelbehälter Volumen | 2 l |
Akku & Laufzeit
| Batteriekapazität (Optionen) | 120Ah/180Ah |
|---|---|
| Batterietyp | Lithium Ionen |
| Reinigungszeit pro Batterieladung | 4 bis 6 Stunden |
| Batterieladezeit (Speedladung, abhängig von Option) | 1.5 bis 2.5 Stunden |
| Status Ladefunktionen - Loading | 1.5 – 2.5 Std. |
| Status Ladefunktionen - Clean Water Befüllung | < 10 Minuten |
| Status Ladefunktionen - Waste Water Entleerung | < 5 Minuten |
Leistung
| Reinigungsgeschwindigkeit (max.) | 4 km/h |
|---|---|
| Theoretische Reinigungsleistung | 2750 m2/h |
| Anwendungsbeispiel (theoretisch, 4 Std.) | 10000 m2 |
Navigation & Sensorik
| 3D Sensorik / Abdeckung | 2D- und 3D-Lasersensorik, Beschleunigungs-Sensoren, Absturzsensorik (Cliff Detection) |
|---|---|
| 360° Abdeckung | 3D Sensorik für 360° Abdeckung |
| Navigation Software | eigene Software-Plattform (ADLATUS) für Navigation und Kollisionsvermeidung gemäß EN IEC 63327 |
Konnektivität
| WLAN | WLAN Zugriff auf Bedienerinformationen, Steuerung und vollautomatische Dokumentationen |
|---|---|
| Bedienzugänge | On-board Touch-Display, Smartphone oder Tablet |
Servicestation & Anschlüsse
| Servicestation Funktionen | Vollautomatisierte Batterieladung, Zufuhr von Frischwasser und Abpumpen des Schmutzwassers |
|---|---|
| Wasseranschluss (S700-2) | 3/4" mind. 3 bis 6 Bar |
| Stromanschluss (S700-2) | 230 Volt Steckdose V |
| Aquastop | Anschluss mit Aquastopp-Ventil |
| Servicestation - automatische Abläufe | automatische Frischwasserbefüllung, Schmutzwasserentleerung, Batterieladung |
Zertifizierung & Industrieeigenschaften
| Zertifizierung | CE-zertifiziert |
|---|---|
| Industrieeigenschaften | industrietauglich, hochwertige Komponenten wie Edelstahlelelemente, wartungsfreie bürstenlose Motoren |
Sonstiges
| Betriebsmodi | vollautomatisch oder manueller Modus (steuerbar per mobilem Gerät) |
|---|---|
| Benutzerschnittstelle | intuitives Touchdisplay, mehrsprachige Benutzerschnittstelle |
| Dokumentation | vollautomatische, zertifizierte und datenschutzkonforme Protokollierung (z. B. gereinigte Flächen, Zeitaufwand) |
Datenblätter & Broschüren
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