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Kärcher KIRA BD 50 Autonome Scheuersaugmaschine (Scheibenbürste)
Scheuersaugroboter

Kärcher KIRA BD 50 Autonome Scheuersaugmaschine (Scheibenbürste)

Kärcher

ca. 1.830 m²
Flächenleistung
750mm
Arbeitsbreite
ca. 4 h
Laufzeit
236kg
Gewicht
69dB(A)
Geräuschpegel
62.917 EUR Netto-Listenpreis
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Die KIRA BD 50 ist das Scheibenbürsten-Pendant zur KIRA BR 50: ein autonomer Scheuersaugroboter für mittlere bis große Flächen, dessen bewährte Scheibenbürstentechnik mit geringem Bürstenverschleiß besonders auf glatten, empfindlichen und glänzenden Böden überzeugt – etwa Feinsteinzeug, Naturstein oder beschichteten Böden in Handel, Verwaltung und Gesundheitswesen. Zwei Scheibenbürsten mit 600 mm Arbeitsbreite reinigen mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung; alternativ nimmt der Bürstenkopf Pads bis hin zu Diamantpads auf. Ein Grobschmutzschieber schützt Bürsten und Saugbalken vor Verstopfung.

Die Einrichtung gelingt ohne Expertenwissen, danach fährt der Roboter seine Routen selbstständig nach Kalender, erstellt Reinigungsberichte und meldet sich per Notification auf mobilen Endgeräten. Leistungsstarke Sensorik mit Hindernis- und Absturzerkennung macht den Betrieb bei Publikumsverkehr möglich (sicherheitszertifiziert), die VDA-5050-Schnittstelle bindet die Maschine in automatisierte Umgebungen ein. An der optionalen Dockingstation erledigt die KIRA BD 50 Frischwasser, Schmutzwasser, Tankspülung und Ladung der Lithium-Eisenphosphat-Batterie komplett selbst.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Einzelhandel (Supermarkt/Discounter, Feinsteinzeug/beschichtete Fläche) Lebensmittelmarkt am Abend: autonome Unterhaltsreinigung auf Feinsteinzeug zwischen Regalgängen Für Verkaufsflächen im Bereich weniger tausend Quadratmeter kann die KIRA BD 50 die tägliche Scheuersaug-Reinigung autonom übernehmen. Tankreichweite und Laufzeit passen, solange Gänge mindestens 0,9 m Durchfahrtsbreite bieten und die Fläche pro Nacht in einen 4‑h‑Zyklus passt.

21:15 Uhr, die letzten Kundinnen sind raus, die automatische Tür fällt ins Schloss. In den Gängen stehen noch zwei Rollcontainer vom Verräumen, daneben glänzt ein nasser Streifen, der hinter der Saugleiste direkt wieder abzieht. Der Schichtleiter schaut auf dem Tablet, ob die Route „Verkaufsfläche Süd“ gestartet ist. Aus dem Kassenbereich kommt noch Publikumsverkehr vom Personal – die Maschine fährt mit Rundumkennleuchte und weicht einem abgestellten Display aus.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung läuft bisher als manuelle Scheuersaugfahrt nach Ladenschluss. Im Alltag stören häufige Unterbrechungen durch nachträgliches Verräumen, einzelne Engstellen und punktuelle Grobverschmutzung (z. B. Obst/Gemüse). Ziel ist eine reproduzierbare Flächenleistung mit dokumentiertem Ergebnis und weniger Personalbindung für die reine Flächenfahrt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Personal räumt lose Kartonagen, Folien und Rollcontainer aus den Hauptgängen, damit die Durchfahrtsbreite nicht unter 0,9 m fällt (min. Durchfahrtsbreite autonom). Grober Schmutz wird vorab mit Besen/Kehrgerät aufgenommen, damit der Grobschmutzschieber und die 2‑l‑Kehrlade nicht unnötig schnell gefüllt werden. Einlernen: Der Objektleiter fährt die Route einmal im manuellen Fahrmodus ab, definiert Start-/Stoppzonen und markiert No-Go-Bereiche (z. B. enge Aktionsinseln). Dabei wird geprüft, dass Wendebereiche mindestens 1,5 m Gangwendebreite zulassen. Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss startet die Früh-/Spätschicht die geplante Route am Touchdisplay. Die Maschine reinigt mit 600 mm Bürstenarbeitsbreite und 750 mm Saugbreite; die Wasserdosierung läuft geschwindigkeitsabhängig. Bei Hindernissen (z. B. Restware auf Paletten) weicht sie autonom aus; bei Blockaden meldet sie über Sensorik/Notification. Ecken & Kanten: Regalkanten, Stirnseiten und sehr enge Zonen werden anschließend punktuell im manuellen Modus nachgearbeitet oder mit Handgerät erledigt. Störungen: Bei leerem Reinigungsmitteltank (5 l) oder voller Schmutzwasserstufe wird eine Meldung ausgegeben; ohne Dockingstation erfolgt das Nachfüllen/Entleeren manuell. Bei starkem Grobschmutz wird der Bereich vorab kehrend entlastet, um Verstopfungen zu vermeiden.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Geometrie passt zu typischen Marktgängen, solange 0,9 m Durchfahrtsbreite verfügbar sind (Spec: min. 0,9 m). Wendemanöver sind möglich, wenn Gangenden mindestens 1,5 m hergeben (Spec: Gangwendebreite 1,5 m). Mit ca. 1.830 m² Flächenleistung je Tankfüllung (55/55 l) bleibt die Zahl der Nachfüllstopps im Rahmen. Die Batterielaufzeit von ca. 4 h deckt eine abendliche Route ab, und 69 dB(A) erleichtert die Planung in Randzeiten, in denen noch Personalverkehr stattfindet. Scheibenbürsten (2 Stück) sind für glatte, empfindliche und glänzende Böden wie Feinsteinzeug geeignet (Herstellerangabe).

Die Rechnung

Reinigungsfläche (Annahme) 2.400 m² bei angenommener realer autonomer Flächenleistung 1.900 m²/h ≈ 2.400 / 1.900 = 1,26 h reine Fahrzeit. Tanklogik: 2.400 m² / 1.830 m² je Tankfüllung ≈ 1,31 ⇒ voraussichtlich 1 Nachfüll-/Entleer-Stopp ohne Dockingstation. Laufzeitcheck: 1,26 h liegt deutlich unter ca. 4 h Batterielaufzeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Regalgänge oder Durchgänge stellenweise unter 0,9 m fallen (Spec: min. 0,9 m Durchfahrtsbreite autonom), bleibt die Maschine dort stehen bzw. muss die Route anders geplant werden; dann steigt der manuelle Nacharbeitsanteil.
  • Wenn die zu reinigende Fläche pro Nacht so groß ist, dass sie nicht in die ca. 4 h Batterielaufzeit passt (Spec), muss in Zonen geplant, ein zusätzlicher Reinigungszyklus angesetzt oder ein zweites Gerät eingeplant werden.
  • Wenn regelmäßig sehr viel Grobschmutz (z. B. Verpackungsreste, Obst) auf der Fläche liegt, ist ohne konsequente Vorreinigung die 2‑l‑Kehrlade schnell voll (Spec) und Unterbrechungen nehmen zu.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Netto-Verkaufsfläche: 2.400 m²
  • Reale autonome Flächenleistung inkl. Wenden/Hindernissen: 1.900 m²/h
  • Gangbreiten im Objekt: mindestens 1,4 m; Wendebereiche an Gangenden: mindestens 1,8 m
  • Es wird keine Dockingstation eingesetzt (Nachfüllen/Entleeren erfolgt manuell).
Verwaltung/Office (Foyer + Flure, Naturstein oder beschichtete Böden) Verwaltungsgebäude am Morgen: planbare Reinigung von Naturstein-Laufwegen mit Dockingstation Für Foyer- und Flurflächen in Verwaltungsgebäuden kann die KIRA BD 50 die wiederkehrende Scheuersaugfahrt autonom abarbeiten und Berichte erzeugen. Mit Dockingstation lassen sich Nachfüllen, Entleeren, Tankspülung und Laden automatisieren; Grenzen liegen bei zu engen Türen, vielen Kleinteilräumen und Flächen, die deutlich über eine 4‑h‑Laufzeit hinausgehen.

05:45 Uhr, im Foyer ist es noch leer, nur die Empfangsbeleuchtung ist an. Die Maschine startet aus der Servicezone, fährt die erste Gerade entlang der Natursteinplatten und zieht mit 750 mm Saugbreite trocken ab. Auf dem Touchdisplay läuft der Kalenderjob „Foyer + Flure EG“, während die Frühschicht parallel Papierkörbe leert. Als ein Reinigungswagen in den Flur ragt, bremst der Roboter ab und umfährt ihn.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung wird bisher in Zeitfenstern vor Arbeitsbeginn durchgeführt, wobei Personal hauptsächlich mit der Flächenfahrt gebunden ist. Zusätzlich besteht der Wunsch nach gleichbleibender Wasser-/Chemiedosierung und nach dokumentierten Reinigungsberichten für Qualitätsnachweise. Das Objekt hat glatte, empfindliche Laufwege (Naturstein/beschichtet), auf denen Scheibenbürsten und Padbetrieb vorgesehen sind (Herstellerangabe).

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Objektleiter legt eine feste „Servicezone“ fest, in der Dockingstation (optional) und Abstellfläche stehen; dort darf es keine Engstellen unter 0,9 m geben. Die Frühschicht entfernt morgens Stühle aus Wartezonen und stellt Hinweisschilder in Bereichen mit Querverkehr. Einlernen: Einmaliges Abfahren der Foyer- und Flurroute im manuellen Modus; No-Go-Zonen werden gesetzt (z. B. Teppichinseln, Treppenbereiche). Beim Einlernen wird geprüft, dass Flurwenden mindestens 1,5 m Gangwendebreite zulassen. Täglicher Zyklus: Start per Kalender. Die Maschine reinigt autonom; Hindernis- und Absturzerkennung erlaubt Betrieb bei Restverkehr (Spec: vorhanden, sicherheitszertifiziert laut Herstellerangabe). Reinigungsberichte werden erzeugt und per Notification gemeldet (Spec: möglich). Dockingbetrieb: Am Ende (oder zwischen Segmenten) fährt die Maschine zur Dockingstation und erledigt Frischwasser/Schmutzwasser/Tankspülung und Laden selbstständig (Herstellerangabe: optional, dockingfähig). Personalrolle: Während der Roboter die Hauptflächen fährt, erledigt die Frühschicht Sanitärreinigung, Mülleimerdienst und manuelle Kantenarbeit. Ecken & Kanten: Sockelbereiche, Nischen und Türzargen werden mit Handgerät nachgearbeitet; die Route wird so gelegt, dass große, gerade Laufzonen maximal autonom gereinigt werden. Störungen: Bei Blockaden meldet der Unterdrucksensor (Spec: vorhanden); das Personal beseitigt die Ursache (z. B. Kabel, Türstopper) und setzt den Job fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Kombination aus 600 mm Arbeitsbreite und 750 mm Saugbreite passt zu Foyer- und Flurflächen mit geraden Laufwegen. Die min. 0,9 m Durchfahrtsbreite (Spec) ist in typischen Fluren gut planbar, und die Gangwendebreite von 1,5 m (Spec) ist an Kreuzungen/Flurerweiterungen abprüfbar. Mit ca. 1.830 m² pro Tankfüllung (55/55 l) ist die Reinigung segmentierbar; mit Dockingstation können Nachfüllen/Entleeren/Tankspülung automatisiert werden (Herstellerangabe). Die Batterielaufzeit von ca. 4 h (Spec) deckt eine morgendliche Unterhaltsroute ab; Reinigungsberichte/Notifications unterstützen Objektleitung und QM (Spec: möglich).

Die Rechnung

Reinigungsfläche (Annahme) 5.500 m² bei angenommener realer autonomer Flächenleistung 1.900 m²/h ≈ 5.500 / 1.900 = 2,89 h reine Fahrzeit. Tanklogik: 5.500 / 1.830 ≈ 3,01 ⇒ rechnerisch 3 Tankzyklen (2 Zwischenzyklen zusätzlich zur Startfüllung), die bei Docking automatisch abgewickelt werden. Laufzeitcheck: 2,89 h liegt innerhalb ca. 4 h Batterielaufzeit (Spec).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn relevante Bereiche nur über Türen/Durchgänge < 0,9 m erreichbar sind (Spec: min. 0,9 m), können diese Zonen nicht autonom befahren werden und bleiben Handarbeit.
  • Wenn das Objekt viele kleine Einzelräume mit häufigen Richtungswechseln hat, steigt der Anteil an Wenden/Anfahrten; die Planung muss dann stärker segmentieren und die angenommene reale Flächenleistung ist nicht haltbar.
  • Wenn die Route zwingend über Steigungen/Rampen > 6 % führt (Spec: max. 6 %), ist der autonome Betrieb dort nicht vorgesehen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Netto-Fläche (Foyer + Flure eines Gebäudeteils): 5.500 m²
  • Reale autonome Flächenleistung inkl. Wenden/Hindernissen: 1.900 m²/h
  • Flurbreiten im Objekt: mindestens 1,6 m; Kreuzungen/Wendezonen: mindestens 1,8 m
  • Eine Dockingstation ist installiert und wird genutzt (Auto-Fill/Schmutzwasser/Tankspülung/Laden gemäß Herstellerangabe).
Parkhaus/Tiefgarage (Parkdecks mit Fahrgassen und Stellflächen) Tiefgarage/Parkdeck: naheliegender Einsatz, aber Rampen sind durch 6‑%‑Steigfähigkeit begrenzt In ebenen Parkdecks kann die KIRA BD 50 die nächtliche Unterhaltsreinigung autonom übernehmen, solange Steigungen unter 6 % bleiben und Durchfahrten mindestens 0,9 m breit sind. Für Rampenbereiche ist wegen der spezifizierten Steigfähigkeit eine getrennte, meist manuelle Lösung nötig.

03:10 Uhr, das Parkdeck ist fast leer, nur an den Säulen stehen noch zwei Fahrzeuge. Der Roboter fährt die Fahrgasse entlang, sammelt feinen Staub mit dem Grobschmutzschieber ein und saugt den Wasserfilm direkt ab. An der Rampe bleibt die Route bewusst vor dem Gefälle-Ende stehen – dort ist ein Sperrpolygon hinterlegt. Der Bereitschaftsdienst kontrolliert kurz auf dem mobilen Endgerät die Notification, dass Segment „Deck 1 eben“ läuft.

Ausgangslage

Parkflächen wirken auf den ersten Blick wie typische Scheuersaug-Anwendungsfälle: große, rechteckige Flächen mit klaren Fahrgassen. In der Praxis begrenzen jedoch Rampen, Bodenunebenheiten und Grobschmutz (Splitt) die autonome Nutzung. Ziel ist, die ebenen Deckflächen regelmäßig zu scheuersaugen und Rampen/Engstellen separat zu behandeln.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Objektleiter definiert die Deckflächen als autonome Zonen und legt Rampen als No-Go fest, wenn sie die 6‑%‑Steigfähigkeit überschreiten (Spec: max. 6 %). Grober Splitt wird vorab mechanisch entfernt, damit Kehrlade (2 l) und Saugsystem nicht unnötig belastet werden. Einlernen: Einmaliges Abfahren der Fahrgassen im manuellen Modus; Wendepunkte werden so gelegt, dass mindestens 1,5 m Gangwendebreite verfügbar sind (Spec). Durchfahrten zwischen Pfeilern/Schranken werden gemessen: mindestens 0,9 m (Spec). Täglicher Zyklus: Nachts startet der Roboter segmentweise (z. B. „Deck 1 eben“, „Deck 2 eben“). Bei Hindernissen (abgestellte Pylonen, vergessene Kehrmaschine) weicht er autonom aus (Spec: vorhanden) oder meldet eine Blockade. Ecken & Kanten: Stellplatz-Ecken, Pfeilerfüße und enge Randzonen werden am Ende manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei hoher Schmutzfracht können Unterbrechungen entstehen (Kehrlade leeren, Saugbalken prüfen). Die Maschine meldet Zustände; das Personal greift punktuell ein und setzt den Job fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Für ebene Deckflächen passt die Maschinengeometrie: 0,9 m min. Durchfahrtsbreite (Spec) ist in Fahrgassen typischerweise verfügbar, und die 1,5 m Gangwendebreite (Spec) kann an Wendeenden geplant werden. Mit 750 mm Saugbreite (Spec) bleibt nach der Fahrt eine trockene Spur, was nachts bei sporadischem Verkehr relevant ist. Tankreichweite von ca. 1.830 m² je Füllung (Spec) ist für einzelne Decksegmente gut planbar, und die Batterielaufzeit von ca. 4 h (Spec) reicht für mehrere Segmente, solange Rampen ausgeschlossen bleiben.

Die Rechnung

Autonom zu reinigende ebene Deckfläche (Annahme) 3.000 m² bei angenommener realer autonomer Flächenleistung 1.900 m²/h ≈ 3.000 / 1.900 = 1,58 h reine Fahrzeit. Tanklogik: 3.000 / 1.830 ≈ 1,64 ⇒ voraussichtlich 1 Nachfüll-/Entleer-Stopp ohne Dockingstation. Steigungscheck: ebene Deckflächen (Annahme 2 % Gefälle) liegen unter max. 6 % (Spec), Rampen (Annahme 10 %) liegen darüber und werden daher ausgeschlossen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Rampen oder Fahrwege mit mehr als 6 % Steigung (Spec: max. 6 %) sind für den autonomen Betrieb auszuschließen; diese Flächen brauchen eine alternative Reinigungsmethode.
  • Sehr raue, offene Betonoberflächen oder stark strukturierte Beschichtungen können die Scheibenbürsten-/Pad-Reinigung praktisch einschränken (z. B. höherer mechanischer Aufwand, geringere Flächenleistung); dann muss der Einsatz vor Ort getestet und ggf. auf andere Bürsten-/Maschinenkonzepte ausgewichen werden.
  • Wenn in der Nacht regelmäßig Fahrzeuge ein- und ausfahren und die Fahrgassen nicht temporär als Reinigungszonen freigegeben werden können, steigt der Anteil an Ausweichmanövern/Stopps und die Planung wird unzuverlässig.
Getroffene Annahmen
  • Autonom zu reinigende Fläche (nur ebene Decks, ohne Rampen): 3.000 m²
  • Reale autonome Flächenleistung inkl. Wenden/Hindernissen: 1.900 m²/h
  • Gefälle ebener Deckflächen: 2 %
  • Rampensteigung im Objekt: 10 %
  • Fahrgassenbreite: mindestens 2,5 m; Engstellen an Pfeilern/Schranken: mindestens 1,0 m
  • Es wird keine Dockingstation eingesetzt (Nachfüllen/Entleeren erfolgt manuell).

Technische Daten

Technische Daten

Arbeitsbreite Bürsten 600 mm (2 Scheibenbürsten)
Saugbreite 750 mm
Theoretische Flächenleistung max. 2.578 m²/h (autonom)
Flächenleistung je Tankfüllung ca. 1.830 m²
Frisch-/Schmutzwassertank 55 l / 55 l
Reinigungsmitteltank 5 l
Nennleistungsaufnahme 1.600 W
Leistung Bürstenmotor 900 W
Batterietyp Li-Ion (Lithium-Eisenphosphat), 24 V / 180 Ah, 2 Batterien
Batterielaufzeit ca. 4 h
Batterieladezeit max. 5,8 h
Geschwindigkeit autonom max. 4,3 km/h
Steigfähigkeit max. 6 %
Schalldruckpegel 69 dB(A)
Kommunikationsschnittstelle VDA 5050
Gewicht 236 kg
Maße (L × B × H) 1100 × 750 × 1200 mm

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (L × B × H) 1100 × 750 × 1200 mm
Leergewicht 236 kg
Gewicht (mit Zubehör) 236.3 kg
Gewicht inkl. Verpackung 250.2 kg

Leistung

Nennleistungsaufnahme 1600 W
Leistung Traktionsmotor 560 W
Leistung Turbine 630 W
Leistung Bürstenmotor 900 W
Schalldruckpegel 69 dB(A)

Akku & Laufzeit

Spannung 24 V
Anzahl der Batterien 2
Batterietyp Li-Ion
Batteriespannung/-kapazität 24 / 180 V / Ah
Batterielaufzeit ca. 4 h
Batterieladezeit max. 5.8 h

Reinigung

Arbeitsbreite Bürsten 600 mm
Bürstenanpressdruck 20 g/cm²
Bürstendrehzahl 150 U/min
Arbeitsbreite Saugen 750 mm
Tank Frisch-/Schmutzwasser 55 / 55 l
Reinigungsmitteltank 5 l
Kehrladenvolumen 2 l
Theoretische Flächenleistung autonom max. 2578 m²/h
Flächenleistung je Tankfüllung ca. 1830 m²
Typ Sauglippen Ölfest
Reinigungsmitteldosierung Mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung
DOSE (Reinigungsmittel-Dosiersystem) Mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung
Scheibenbürsten (im Lieferumfang) 2 Stück
Saugbalken inkl.
Grobschmutzschieber Vorhanden

Navigation & Sensorik

Geschwindigkeit autonom max. 4.3 km/h
Gangwendebreite autonom 1.5 m
Durchfahrtsbreite autonom min. 0.9 m
Steigfähigkeit max. 6 %
Hindernis- und Absturzerkennung Vorhanden
Autonomes Ausweichen bei Hindernissen Vorhanden
Unterdrucksensor zur Erkennung von Blockaden Vorhanden
Elektrischer und mechanischer Schwimmerschalter Vorhanden

Konnektivität

Kommunikationsschnittstelle VDA 5050
Software Updates verfügbar bis 2033-01-01
Notifications auf mobile Endgeräte Möglich
Erstellung von Reinigungsberichten Möglich

Sonstiges

Herstellerhinweis Einweisungspflicht Dieses Gerät ist einweisungspflichtig.
Dockingfähig Dockingfähig
Dockingstation (optional) Optional
Großes, hochauflösendes Touchdisplay Vorhanden
Rolltorsteuerung vorbereitet Vorbereitet
Autonome Reinigung Vorhanden
Mit manuellem Fahrmodus Vorhanden
Verlademodus Vorhanden
Auto-Fill Vorhanden
Farbige Lichter zur Anzeige des Verhaltens und Betriebszustands Vorhanden
Kärcher Farb- und Bedienkonzept Vorhanden
Detektion von leerem Reinigungsmitteltank Vorhanden
Einsatzbereich wirtschaftliche Bodenreinigung auf mittleren bis großen Flächen
EAN-Code 4066529153272
Lieferumfang Batterie und Ladegerät; Saugbalken inkl.; Scheibenbürste: 2 Stück; Rundumkennleuchte

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