Kärcher KIRA BD 50 Autonome Scheuersaugmaschine (Scheibenbürste)
Kärcher
Die KIRA BD 50 ist das Scheibenbürsten-Pendant zur KIRA BR 50: ein autonomer Scheuersaugroboter für mittlere bis große Flächen, dessen bewährte Scheibenbürstentechnik mit geringem Bürstenverschleiß besonders auf glatten, empfindlichen und glänzenden Böden überzeugt – etwa Feinsteinzeug, Naturstein oder beschichteten Böden in Handel, Verwaltung und Gesundheitswesen. Zwei Scheibenbürsten mit 600 mm Arbeitsbreite reinigen mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung; alternativ nimmt der Bürstenkopf Pads bis hin zu Diamantpads auf. Ein Grobschmutzschieber schützt Bürsten und Saugbalken vor Verstopfung.
Die Einrichtung gelingt ohne Expertenwissen, danach fährt der Roboter seine Routen selbstständig nach Kalender, erstellt Reinigungsberichte und meldet sich per Notification auf mobilen Endgeräten. Leistungsstarke Sensorik mit Hindernis- und Absturzerkennung macht den Betrieb bei Publikumsverkehr möglich (sicherheitszertifiziert), die VDA-5050-Schnittstelle bindet die Maschine in automatisierte Umgebungen ein. An der optionalen Dockingstation erledigt die KIRA BD 50 Frischwasser, Schmutzwasser, Tankspülung und Ladung der Lithium-Eisenphosphat-Batterie komplett selbst.
Aus der Praxis
Passt er zu Ihrer Fläche?
3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.
Einzelhandel (Supermarkt/Discounter, Feinsteinzeug/beschichtete Fläche) Lebensmittelmarkt am Abend: autonome Unterhaltsreinigung auf Feinsteinzeug zwischen Regalgängen
21:15 Uhr, die letzten Kundinnen sind raus, die automatische Tür fällt ins Schloss. In den Gängen stehen noch zwei Rollcontainer vom Verräumen, daneben glänzt ein nasser Streifen, der hinter der Saugleiste direkt wieder abzieht. Der Schichtleiter schaut auf dem Tablet, ob die Route „Verkaufsfläche Süd“ gestartet ist. Aus dem Kassenbereich kommt noch Publikumsverkehr vom Personal – die Maschine fährt mit Rundumkennleuchte und weicht einem abgestellten Display aus.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung läuft bisher als manuelle Scheuersaugfahrt nach Ladenschluss. Im Alltag stören häufige Unterbrechungen durch nachträgliches Verräumen, einzelne Engstellen und punktuelle Grobverschmutzung (z. B. Obst/Gemüse). Ziel ist eine reproduzierbare Flächenleistung mit dokumentiertem Ergebnis und weniger Personalbindung für die reine Flächenfahrt.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Personal räumt lose Kartonagen, Folien und Rollcontainer aus den Hauptgängen, damit die Durchfahrtsbreite nicht unter 0,9 m fällt (min. Durchfahrtsbreite autonom). Grober Schmutz wird vorab mit Besen/Kehrgerät aufgenommen, damit der Grobschmutzschieber und die 2‑l‑Kehrlade nicht unnötig schnell gefüllt werden. Einlernen: Der Objektleiter fährt die Route einmal im manuellen Fahrmodus ab, definiert Start-/Stoppzonen und markiert No-Go-Bereiche (z. B. enge Aktionsinseln). Dabei wird geprüft, dass Wendebereiche mindestens 1,5 m Gangwendebreite zulassen. Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss startet die Früh-/Spätschicht die geplante Route am Touchdisplay. Die Maschine reinigt mit 600 mm Bürstenarbeitsbreite und 750 mm Saugbreite; die Wasserdosierung läuft geschwindigkeitsabhängig. Bei Hindernissen (z. B. Restware auf Paletten) weicht sie autonom aus; bei Blockaden meldet sie über Sensorik/Notification. Ecken & Kanten: Regalkanten, Stirnseiten und sehr enge Zonen werden anschließend punktuell im manuellen Modus nachgearbeitet oder mit Handgerät erledigt. Störungen: Bei leerem Reinigungsmitteltank (5 l) oder voller Schmutzwasserstufe wird eine Meldung ausgegeben; ohne Dockingstation erfolgt das Nachfüllen/Entleeren manuell. Bei starkem Grobschmutz wird der Bereich vorab kehrend entlastet, um Verstopfungen zu vermeiden.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Geometrie passt zu typischen Marktgängen, solange 0,9 m Durchfahrtsbreite verfügbar sind (Spec: min. 0,9 m). Wendemanöver sind möglich, wenn Gangenden mindestens 1,5 m hergeben (Spec: Gangwendebreite 1,5 m). Mit ca. 1.830 m² Flächenleistung je Tankfüllung (55/55 l) bleibt die Zahl der Nachfüllstopps im Rahmen. Die Batterielaufzeit von ca. 4 h deckt eine abendliche Route ab, und 69 dB(A) erleichtert die Planung in Randzeiten, in denen noch Personalverkehr stattfindet. Scheibenbürsten (2 Stück) sind für glatte, empfindliche und glänzende Böden wie Feinsteinzeug geeignet (Herstellerangabe).
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn die Regalgänge oder Durchgänge stellenweise unter 0,9 m fallen (Spec: min. 0,9 m Durchfahrtsbreite autonom), bleibt die Maschine dort stehen bzw. muss die Route anders geplant werden; dann steigt der manuelle Nacharbeitsanteil.
- Wenn die zu reinigende Fläche pro Nacht so groß ist, dass sie nicht in die ca. 4 h Batterielaufzeit passt (Spec), muss in Zonen geplant, ein zusätzlicher Reinigungszyklus angesetzt oder ein zweites Gerät eingeplant werden.
- Wenn regelmäßig sehr viel Grobschmutz (z. B. Verpackungsreste, Obst) auf der Fläche liegt, ist ohne konsequente Vorreinigung die 2‑l‑Kehrlade schnell voll (Spec) und Unterbrechungen nehmen zu.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Netto-Verkaufsfläche: 2.400 m²
- Reale autonome Flächenleistung inkl. Wenden/Hindernissen: 1.900 m²/h
- Gangbreiten im Objekt: mindestens 1,4 m; Wendebereiche an Gangenden: mindestens 1,8 m
- Es wird keine Dockingstation eingesetzt (Nachfüllen/Entleeren erfolgt manuell).
Verwaltung/Office (Foyer + Flure, Naturstein oder beschichtete Böden) Verwaltungsgebäude am Morgen: planbare Reinigung von Naturstein-Laufwegen mit Dockingstation
05:45 Uhr, im Foyer ist es noch leer, nur die Empfangsbeleuchtung ist an. Die Maschine startet aus der Servicezone, fährt die erste Gerade entlang der Natursteinplatten und zieht mit 750 mm Saugbreite trocken ab. Auf dem Touchdisplay läuft der Kalenderjob „Foyer + Flure EG“, während die Frühschicht parallel Papierkörbe leert. Als ein Reinigungswagen in den Flur ragt, bremst der Roboter ab und umfährt ihn.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung wird bisher in Zeitfenstern vor Arbeitsbeginn durchgeführt, wobei Personal hauptsächlich mit der Flächenfahrt gebunden ist. Zusätzlich besteht der Wunsch nach gleichbleibender Wasser-/Chemiedosierung und nach dokumentierten Reinigungsberichten für Qualitätsnachweise. Das Objekt hat glatte, empfindliche Laufwege (Naturstein/beschichtet), auf denen Scheibenbürsten und Padbetrieb vorgesehen sind (Herstellerangabe).
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Objektleiter legt eine feste „Servicezone“ fest, in der Dockingstation (optional) und Abstellfläche stehen; dort darf es keine Engstellen unter 0,9 m geben. Die Frühschicht entfernt morgens Stühle aus Wartezonen und stellt Hinweisschilder in Bereichen mit Querverkehr. Einlernen: Einmaliges Abfahren der Foyer- und Flurroute im manuellen Modus; No-Go-Zonen werden gesetzt (z. B. Teppichinseln, Treppenbereiche). Beim Einlernen wird geprüft, dass Flurwenden mindestens 1,5 m Gangwendebreite zulassen. Täglicher Zyklus: Start per Kalender. Die Maschine reinigt autonom; Hindernis- und Absturzerkennung erlaubt Betrieb bei Restverkehr (Spec: vorhanden, sicherheitszertifiziert laut Herstellerangabe). Reinigungsberichte werden erzeugt und per Notification gemeldet (Spec: möglich). Dockingbetrieb: Am Ende (oder zwischen Segmenten) fährt die Maschine zur Dockingstation und erledigt Frischwasser/Schmutzwasser/Tankspülung und Laden selbstständig (Herstellerangabe: optional, dockingfähig). Personalrolle: Während der Roboter die Hauptflächen fährt, erledigt die Frühschicht Sanitärreinigung, Mülleimerdienst und manuelle Kantenarbeit. Ecken & Kanten: Sockelbereiche, Nischen und Türzargen werden mit Handgerät nachgearbeitet; die Route wird so gelegt, dass große, gerade Laufzonen maximal autonom gereinigt werden. Störungen: Bei Blockaden meldet der Unterdrucksensor (Spec: vorhanden); das Personal beseitigt die Ursache (z. B. Kabel, Türstopper) und setzt den Job fort.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Kombination aus 600 mm Arbeitsbreite und 750 mm Saugbreite passt zu Foyer- und Flurflächen mit geraden Laufwegen. Die min. 0,9 m Durchfahrtsbreite (Spec) ist in typischen Fluren gut planbar, und die Gangwendebreite von 1,5 m (Spec) ist an Kreuzungen/Flurerweiterungen abprüfbar. Mit ca. 1.830 m² pro Tankfüllung (55/55 l) ist die Reinigung segmentierbar; mit Dockingstation können Nachfüllen/Entleeren/Tankspülung automatisiert werden (Herstellerangabe). Die Batterielaufzeit von ca. 4 h (Spec) deckt eine morgendliche Unterhaltsroute ab; Reinigungsberichte/Notifications unterstützen Objektleitung und QM (Spec: möglich).
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn relevante Bereiche nur über Türen/Durchgänge < 0,9 m erreichbar sind (Spec: min. 0,9 m), können diese Zonen nicht autonom befahren werden und bleiben Handarbeit.
- Wenn das Objekt viele kleine Einzelräume mit häufigen Richtungswechseln hat, steigt der Anteil an Wenden/Anfahrten; die Planung muss dann stärker segmentieren und die angenommene reale Flächenleistung ist nicht haltbar.
- Wenn die Route zwingend über Steigungen/Rampen > 6 % führt (Spec: max. 6 %), ist der autonome Betrieb dort nicht vorgesehen.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Netto-Fläche (Foyer + Flure eines Gebäudeteils): 5.500 m²
- Reale autonome Flächenleistung inkl. Wenden/Hindernissen: 1.900 m²/h
- Flurbreiten im Objekt: mindestens 1,6 m; Kreuzungen/Wendezonen: mindestens 1,8 m
- Eine Dockingstation ist installiert und wird genutzt (Auto-Fill/Schmutzwasser/Tankspülung/Laden gemäß Herstellerangabe).
Parkhaus/Tiefgarage (Parkdecks mit Fahrgassen und Stellflächen) Tiefgarage/Parkdeck: naheliegender Einsatz, aber Rampen sind durch 6‑%‑Steigfähigkeit begrenzt
03:10 Uhr, das Parkdeck ist fast leer, nur an den Säulen stehen noch zwei Fahrzeuge. Der Roboter fährt die Fahrgasse entlang, sammelt feinen Staub mit dem Grobschmutzschieber ein und saugt den Wasserfilm direkt ab. An der Rampe bleibt die Route bewusst vor dem Gefälle-Ende stehen – dort ist ein Sperrpolygon hinterlegt. Der Bereitschaftsdienst kontrolliert kurz auf dem mobilen Endgerät die Notification, dass Segment „Deck 1 eben“ läuft.
Ausgangslage
Parkflächen wirken auf den ersten Blick wie typische Scheuersaug-Anwendungsfälle: große, rechteckige Flächen mit klaren Fahrgassen. In der Praxis begrenzen jedoch Rampen, Bodenunebenheiten und Grobschmutz (Splitt) die autonome Nutzung. Ziel ist, die ebenen Deckflächen regelmäßig zu scheuersaugen und Rampen/Engstellen separat zu behandeln.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Objektleiter definiert die Deckflächen als autonome Zonen und legt Rampen als No-Go fest, wenn sie die 6‑%‑Steigfähigkeit überschreiten (Spec: max. 6 %). Grober Splitt wird vorab mechanisch entfernt, damit Kehrlade (2 l) und Saugsystem nicht unnötig belastet werden. Einlernen: Einmaliges Abfahren der Fahrgassen im manuellen Modus; Wendepunkte werden so gelegt, dass mindestens 1,5 m Gangwendebreite verfügbar sind (Spec). Durchfahrten zwischen Pfeilern/Schranken werden gemessen: mindestens 0,9 m (Spec). Täglicher Zyklus: Nachts startet der Roboter segmentweise (z. B. „Deck 1 eben“, „Deck 2 eben“). Bei Hindernissen (abgestellte Pylonen, vergessene Kehrmaschine) weicht er autonom aus (Spec: vorhanden) oder meldet eine Blockade. Ecken & Kanten: Stellplatz-Ecken, Pfeilerfüße und enge Randzonen werden am Ende manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei hoher Schmutzfracht können Unterbrechungen entstehen (Kehrlade leeren, Saugbalken prüfen). Die Maschine meldet Zustände; das Personal greift punktuell ein und setzt den Job fort.
Warum dieses Gerät hier passt
Für ebene Deckflächen passt die Maschinengeometrie: 0,9 m min. Durchfahrtsbreite (Spec) ist in Fahrgassen typischerweise verfügbar, und die 1,5 m Gangwendebreite (Spec) kann an Wendeenden geplant werden. Mit 750 mm Saugbreite (Spec) bleibt nach der Fahrt eine trockene Spur, was nachts bei sporadischem Verkehr relevant ist. Tankreichweite von ca. 1.830 m² je Füllung (Spec) ist für einzelne Decksegmente gut planbar, und die Batterielaufzeit von ca. 4 h (Spec) reicht für mehrere Segmente, solange Rampen ausgeschlossen bleiben.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Rampen oder Fahrwege mit mehr als 6 % Steigung (Spec: max. 6 %) sind für den autonomen Betrieb auszuschließen; diese Flächen brauchen eine alternative Reinigungsmethode.
- Sehr raue, offene Betonoberflächen oder stark strukturierte Beschichtungen können die Scheibenbürsten-/Pad-Reinigung praktisch einschränken (z. B. höherer mechanischer Aufwand, geringere Flächenleistung); dann muss der Einsatz vor Ort getestet und ggf. auf andere Bürsten-/Maschinenkonzepte ausgewichen werden.
- Wenn in der Nacht regelmäßig Fahrzeuge ein- und ausfahren und die Fahrgassen nicht temporär als Reinigungszonen freigegeben werden können, steigt der Anteil an Ausweichmanövern/Stopps und die Planung wird unzuverlässig.
Getroffene Annahmen
- Autonom zu reinigende Fläche (nur ebene Decks, ohne Rampen): 3.000 m²
- Reale autonome Flächenleistung inkl. Wenden/Hindernissen: 1.900 m²/h
- Gefälle ebener Deckflächen: 2 %
- Rampensteigung im Objekt: 10 %
- Fahrgassenbreite: mindestens 2,5 m; Engstellen an Pfeilern/Schranken: mindestens 1,0 m
- Es wird keine Dockingstation eingesetzt (Nachfüllen/Entleeren erfolgt manuell).
Technische Daten
Technische Daten
| Arbeitsbreite Bürsten | 600 mm (2 Scheibenbürsten) |
|---|---|
| Saugbreite | 750 mm |
| Theoretische Flächenleistung | max. 2.578 m²/h (autonom) |
| Flächenleistung je Tankfüllung | ca. 1.830 m² |
| Frisch-/Schmutzwassertank | 55 l / 55 l |
| Reinigungsmitteltank | 5 l |
| Nennleistungsaufnahme | 1.600 W |
| Leistung Bürstenmotor | 900 W |
| Batterietyp | Li-Ion (Lithium-Eisenphosphat), 24 V / 180 Ah, 2 Batterien |
| Batterielaufzeit | ca. 4 h |
| Batterieladezeit | max. 5,8 h |
| Geschwindigkeit autonom | max. 4,3 km/h |
| Steigfähigkeit | max. 6 % |
| Schalldruckpegel | 69 dB(A) |
| Kommunikationsschnittstelle | VDA 5050 |
| Gewicht | 236 kg |
| Maße (L × B × H) | 1100 × 750 × 1200 mm |
Abmessungen & Gewicht
| Abmessungen (L × B × H) | 1100 × 750 × 1200 mm |
|---|---|
| Leergewicht | 236 kg |
| Gewicht (mit Zubehör) | 236.3 kg |
| Gewicht inkl. Verpackung | 250.2 kg |
Leistung
| Nennleistungsaufnahme | 1600 W |
|---|---|
| Leistung Traktionsmotor | 560 W |
| Leistung Turbine | 630 W |
| Leistung Bürstenmotor | 900 W |
| Schalldruckpegel | 69 dB(A) |
Akku & Laufzeit
| Spannung | 24 V |
|---|---|
| Anzahl der Batterien | 2 |
| Batterietyp | Li-Ion |
| Batteriespannung/-kapazität | 24 / 180 V / Ah |
| Batterielaufzeit | ca. 4 h |
| Batterieladezeit | max. 5.8 h |
Reinigung
| Arbeitsbreite Bürsten | 600 mm |
|---|---|
| Bürstenanpressdruck | 20 g/cm² |
| Bürstendrehzahl | 150 U/min |
| Arbeitsbreite Saugen | 750 mm |
| Tank Frisch-/Schmutzwasser | 55 / 55 l |
| Reinigungsmitteltank | 5 l |
| Kehrladenvolumen | 2 l |
| Theoretische Flächenleistung autonom | max. 2578 m²/h |
| Flächenleistung je Tankfüllung | ca. 1830 m² |
| Typ Sauglippen | Ölfest |
| Reinigungsmitteldosierung | Mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung |
| DOSE (Reinigungsmittel-Dosiersystem) | Mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung |
| Scheibenbürsten (im Lieferumfang) | 2 Stück |
| Saugbalken | inkl. |
| Grobschmutzschieber | Vorhanden |
Navigation & Sensorik
| Geschwindigkeit autonom | max. 4.3 km/h |
|---|---|
| Gangwendebreite autonom | 1.5 m |
| Durchfahrtsbreite autonom | min. 0.9 m |
| Steigfähigkeit | max. 6 % |
| Hindernis- und Absturzerkennung | Vorhanden |
| Autonomes Ausweichen bei Hindernissen | Vorhanden |
| Unterdrucksensor zur Erkennung von Blockaden | Vorhanden |
| Elektrischer und mechanischer Schwimmerschalter | Vorhanden |
Konnektivität
| Kommunikationsschnittstelle | VDA 5050 |
|---|---|
| Software Updates verfügbar bis | 2033-01-01 |
| Notifications auf mobile Endgeräte | Möglich |
| Erstellung von Reinigungsberichten | Möglich |
Sonstiges
| Herstellerhinweis Einweisungspflicht | Dieses Gerät ist einweisungspflichtig. |
|---|---|
| Dockingfähig | Dockingfähig |
| Dockingstation (optional) | Optional |
| Großes, hochauflösendes Touchdisplay | Vorhanden |
| Rolltorsteuerung vorbereitet | Vorbereitet |
| Autonome Reinigung | Vorhanden |
| Mit manuellem Fahrmodus | Vorhanden |
| Verlademodus | Vorhanden |
| Auto-Fill | Vorhanden |
| Farbige Lichter zur Anzeige des Verhaltens und Betriebszustands | Vorhanden |
| Kärcher Farb- und Bedienkonzept | Vorhanden |
| Detektion von leerem Reinigungsmitteltank | Vorhanden |
| Einsatzbereich | wirtschaftliche Bodenreinigung auf mittleren bis großen Flächen |
| EAN-Code | 4066529153272 |
| Lieferumfang | Batterie und Ladegerät; Saugbalken inkl.; Scheibenbürste: 2 Stück; Rundumkennleuchte |
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