Der Avidbots Neo 2W ist die Warehouse-Variante des bewährten Neo-Scheuersaugroboters — gebaut für raue, dynamische Lager- und Fertigungsumgebungen. Der Debris Diverter lenkt groben Schmutz vom Saugsystem ab, der Bulk Navigator navigiert zuverlässig entlang von Palettenreihen und Regalen, und die Advanced Obstacle Detection (AOD) erkennt Gabelstapler, Personen und niedrige Hindernisse in Echtzeit.
Dank Advanced Dynamic Planning passt Neo 2W seine Routen automatisch an sich täglich ändernde Lagerlayouts an. Wechselbare Industriebatterien ermöglichen unterbrechungsfreien Mehrschichtbetrieb, und über das Avidbots Command Center erhalten Facility-Manager Reinigungsnachweise, Analysen und Live-Monitoring der gesamten Flotte.
Ein Abend mit dem Avidbots Neo 2W
22:15 Uhr im Versandbereich: Die Spätschicht schiebt die letzten Rollcontainer zur Rampe, während in den Hauptgängen noch einzelne Stapler unterwegs sind. Am Rand der Fläche steht die Home Base, daneben ein Wasseranschluss im Reinigungsraum. Der Objektleiter schaut im Command Center auf dem Tablet, ob der Roboter online ist und ob die geplante Zone für die Nacht frei gemeldet wurde. Der Neo 2W startet, die Warnlichter sind sichtbar, und hinter ihm bleibt ein gleichmäßiger, nasser Streifen, der in den nächsten Minuten abtrocknet.
Logistikzentrum / Fulfillment-Center (Hochregal, Pack- und Versandflächen)
Aus der Praxis
Passt der Avidbots Neo 2W zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des Avidbots Neo 2W —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Logistikzentrum / Fulfillment-Center (Hochregal, Pack- und Versandflächen)Nachtreinigung im E-Commerce-Fulfillment-Center (Hauptgänge und Packzonen)Für große, dynamische Lagerflächen mit Staplerverkehr, die in einem festen Nachtfenster gereinigt werden müssen. Die Plausibilität hängt hier an Flächenleistung und Laufzeit: bei sehr großen Zonen ist ein Batteriesatzwechsel oder eine Aufteilung über mehrere Nächte einzuplanen.
22:15 Uhr im Versandbereich: Die Spätschicht schiebt die letzten Rollcontainer zur Rampe, während in den Hauptgängen noch einzelne Stapler unterwegs sind. Am Rand der Fläche steht die Home Base, daneben ein Wasseranschluss im Reinigungsraum. Der Objektleiter schaut im Command Center auf dem Tablet, ob der Roboter online ist und ob die geplante Zone für die Nacht frei gemeldet wurde. Der Neo 2W startet, die Warnlichter sind sichtbar, und hinter ihm bleibt ein gleichmäßiger, nasser Streifen, der in den nächsten Minuten abtrocknet.
Ausgangslage
Die Flächen (Hauptgänge zwischen Regalen, Pack- und Konsolidierungszonen) werden bislang manuell mit Aufsitz- oder Nachläufermaschinen gereinigt. In der Nacht ändern sich Stellplätze (Paletten, Leergut, temporäre Sperrungen), wodurch starre Reinigungspläne schnell veralten. Zusätzlich führt grober Schmutz (Umreifungsreste, Folienstücke, Staub) im Saugbereich bei klassischen Maschinen zu Störungen und Unterbrechungen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Früh- oder Spätschicht räumt lose Folie/Umreifung aus den Hauptwegen und meldet gesperrte Bereiche an den Objektleiter. Einlernen/Plan: Mit den werkseitig geschulten Technikern (Customer Success Deployment) wird eine Karte erstellt und die Reinigungszonen im Command Center hinterlegt; Startpunkt ist die Home Base. Täglicher Zyklus: Nach Schichtende startet der Neo 2W an der Home Base, reinigt zuerst die Hauptgänge und anschließend die Packzone. Im laufenden Betrieb reagiert er über Advanced Obstacle Detection auf Personen, Stapler und niedrige Hindernisse; Bulk Navigator passt die Route an geänderte Palettenreihen an. Personalrolle: Die Reinigungskraft bleibt in der Nähe für punktuelle Handarbeit an Ecken, unter Fördertechnik und an Rammschutzleisten; bei Bedarf wird über das Operator Interface in den manuellen Modus gewechselt (z. B. wenn eine Engstelle kurzfristig freigeräumt ist). Störungen: Bei blockierten Bereichen plant das System dynamisch um; bei echter Blockade oder e-stop wird die Zone später erneut gestartet. Am Ende fährt der Roboter zur Home Base zurück; der Objektleiter zieht den Reinigungsnachweis aus dem Command Center.
Warum dieses Gerät hier passt
Für Lagerumgebungen spricht die Auslegung auf dynamische Hindernisse: Advanced Obstacle Detection (Machine Learning für bodennahe Hindernisse inkl. Paletten und Gabelzinken) und 360°-Sichtfeld mit 10 Sensoren. Die Warehouse-Features (Bulk Navigator, Advanced Dynamic Planning) adressieren wechselnde Layouts. Die maximale theoretische Produktivität von 3900 m²/h und die Batterielaufzeit von 6 Stunden erlauben große Nachtzonen; durch wechselbare Batteriesätze ist ein Fortsetzen ohne lange Ladepausen möglich. Debris Diverter reduziert die Wahrscheinlichkeit von Verstopfungen durch groben Schmutz auf typischen Logistikböden.
Die Rechnung
Fläche 18.000 m² (Annahme) bei realistischer Flächenleistung ~2.000 m²/h (Annahme) ≈ 18.000 / 2.000 = 9,0 h. Mit 6 h Laufzeit pro Batteriesatz (Datenblatt) schafft ein Batteriesatz ~6 h × 2.000 m²/h = 12.000 m²; für 18.000 m² werden rechnerisch 1,5 Batteriesätze benötigt → in der Praxis 2 Batteriesätze (Batteriesatzwechsel während des Fensters oder Aufteilung über zwei Nächte).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Nicht passend, wenn das Nachtfenster strikt unter 6 Stunden liegt und kein Batteriesatzwechsel organisatorisch möglich ist (Batterielaufzeit 6 h).
Nicht passend, wenn die zu reinigenden Bereiche regelmäßig durch sehr enge Engstellen/Schleusen führen, die kleiner als die Maschinenbreite 76–94 cm sind (Maße).
Nicht passend, wenn Aufzüge, empfindliche Zwischenböden oder Rampenkanten das Bruttogewicht von bis zu 688 kg nicht zulassen (Gewicht).
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Fläche pro Nacht: 18.000 m².
Reale Flächenleistung im dynamischen Lagerbetrieb: 2.000 m²/h.
Lebensmittel- oder Getränkeproduktion (glatte Industrieböden, Abfüll-/Verpackungshalle)Zwischenreinigung in der Getränke-/Lebensmittelproduktion (klebrige Rückstände, kurze Zeitfenster)Geeignet, wenn in Produktionsumgebungen schnell und wiederholbar große Freiflächen gereinigt werden sollen, während Personal sich auf Detailarbeit konzentriert. Entscheidend ist hier die Tankreichweite: Bei hoher Dosierung oder starkem Schmutzanfall ist ein Nachfüllen innerhalb der Zone einzuplanen.
13:40 Uhr, direkt nach einem Produktwechsel: Auf dem Boden der Abfüllhalle kleben Spritzer und Rollspuren, und die Linie steht für die Reinigung. Die Reinigungskraft stellt den Wasserschlauch am Servicepunkt bereit und tippt am 25‑cm-Touchscreen die vorbereitete Zone an. Der Neo 2W rollt an, dreht in die Fahrgasse ein und fährt gleichmäßig Bahn für Bahn. An den Maschinenfüßen bleibt die Arbeit für Handgerät und Mopp, während der Roboter die großen Freiflächen abarbeitet.
Ausgangslage
Zwischen zwei Produktionsläufen muss eine definierte Bodenreinigung in kurzer Zeit erfolgen. Manuelle Reinigung bindet Personal und ist in der Reproduzierbarkeit abhängig von Erfahrung und Tagesform. Zusätzlich ist der Schmutz oft eine Mischung aus Feinstaub und klebrigen Rückständen, was einen stabilen Bürstenanpressdruck und zuverlässige Wasseraufnahme erfordert.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Produktionspersonal räumt Paletten und Leitern aus den Fahrgassen; die Reinigungskraft prüft Wasser-/Chemieversorgung am Servicepunkt. Einlernen/Plan: Einmalige Kartierung der Halle und Zonenanlage; die Sprachführung am Touchscreen ist mehrsprachig (u. a. Deutsch). Täglicher Zyklus: Start an der Home Base, Abfahren der Hauptfahrgassen und der Freiflächen vor den Linien. Personalrolle: Während der Roboter die Fläche reinigt, bearbeitet die Reinigungskraft Kanten, unter Gestellen und rund um Maschinenfundamente manuell; bei kurzfristig frei werdenden Bereichen kann in den manuellen Modus gewechselt werden. Nachfüllen: Je nach Dosierung wird während des Durchlaufs am Servicepunkt nachgefüllt; Schmutzwasser wird separat entleert (separate Tanks 109 l Frischwasser / 135 l Schmutzwasser). Abschluss: Rückkehr zur Home Base, Dokumentation im Command Center für Audit/Nachweis.
Warum dieses Gerät hier passt
Der Bürstenanpressdruck bis 87 kg (je nach Konfiguration) unterstützt das Lösen haftender Rückstände. Separate Tanks (109 l/135 l) sind in Produktionsumgebungen praktisch, weil Frisch- und Schmutzwasser getrennt bleiben. Die theoretische Maximalproduktivität von 3900 m²/h ermöglicht kurze Reinigungsfenster, und die 6‑Stunden-Laufzeit ist für mehrere Zwischenreinigungen pro Tag ausreichend. Remote Assistance (24/7/365) und Echtzeit-Alarme helfen, wenn in Produktionsstillständen keine Zeit für lange Fehlersuche ist.
Die Rechnung
Tankreichweite: Bei angenommener Lösungsabgabe 0,03 l/m² (Annahme) reicht der 109‑l‑Frischwassertank (Datenblatt) für 109 / 0,03 ≈ 3.633 m². Für 4.000 m² Hallenfläche (Annahme) wird rechnerisch 4.000 × 0,03 = 120 l benötigt → ein Nachfüllstopp ist einzuplanen (mindestens 120 − 109 = 11 l zusätzlich).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Nicht passend, wenn ein durchgehend trockener Boden gefordert ist und keine Zeit für Abtrocknung zwischen Reinigung und Wiederanlauf bleibt (keine Trocknungszeit-Spec im Datenblatt; Prozess muss vor Ort geprüft werden).
Nicht passend, wenn die Reinigungszone überwiegend aus sehr engen Maschinenzwischenräumen besteht, die kleiner als die Maschinenbreite 76–94 cm sind (Maße).
Nicht passend, wenn der Schmutz überwiegend aus langen Folienstreifen/Bindfäden besteht, die trotz Debris Diverter regelmäßig mechanisch entfernt werden müssen (Betriebsbedingung, die organisatorisch vorzulösen ist).
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Fläche pro Zwischenreinigung: 4.000 m².
Lösungsabgabe/Verbrauch: 0,03 l pro m² (Frischwasser/Chemie-Mix).
Cross-Dock / Umschlaghalle mit Rampenflächen und FahrgassenReinigung im Cross-Dock während des laufenden Umschlags (Tagschicht, wechselnde Palettenbilder)Für Umschlagflächen, die nicht komplett gesperrt werden können, aber trotzdem regelmäßig gereinigt werden müssen. Kern ist die Zeitrechnung gegen ein begrenztes Tagesfenster bei gleichzeitigem Verkehr: Flächenleistung und Objektdynamik müssen zusammenpassen.
11:30 Uhr an den Verladerampen: Hubwagen kreuzen, Paletten werden kurz abgestellt, dann wieder weggezogen. Der Neo 2W fährt aus der Seitenzone in die breite Fahrgasse, bremst vor einem querstehenden Hubwagen und plant seine Spur neu. Die integrierten Signalleuchten laufen, und der Objektleiter bekommt am Mobilgerät den Status aus dem Command Center. Hinter dem Roboter bleibt die gereinigte Spur in der Fahrgasse, während das Personal weiter verladen kann.
Ausgangslage
Die Halle ist tagsüber in Betrieb; Sperrungen ganzer Bereiche sind kaum möglich. Dadurch wird Reinigung häufig auf Randzeiten verschoben oder nur punktuell durchgeführt. Typische Probleme sind Staub, Abrieb und Schmutzeintrag von außen; Paletten und Flurförderzeuge stehen nicht immer dort, wo sie im Plan erwartet werden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Schichtleiter definiert ein Zeitfenster mit geringerer Taktung (z. B. zwischen zwei Anlieferwellen) und markiert Sicherheitszonen an den Rampen. Einlernen/Plan: Kartierung der Fahrgassen und Rampenvorfelder; Zonen werden so angelegt, dass die Hauptbewegungsachsen zuerst gereinigt werden. Täglicher Zyklus: Start an der Home Base in einer Seitenzone; Reinigung der Hauptfahrgassen in Linienbahnen. Im Betrieb: Advanced Obstacle Detection erkennt Personen und Flurförderzeuge; Bulk Navigator optimiert die Route entlang Palettenreihen, Advanced Dynamic Planning reagiert auf tagesaktuelle Abstellungen. Personalrolle: Eine Aufsichtsperson bleibt als „Spotter“ in Hör-/Sichtweite, greift aber nur ein, wenn Rampenbereiche kurzfristig gesperrt werden müssen; Detailreinigung an Rammschutz und in Ecken bleibt manuell. Störungen: Bei wiederholter Blockade wird die Zone in kleinere Teilflächen aufgeteilt und später erneut gestartet; Alerts gehen an mobile Geräte.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Sensorik (10 Sensoren, 360° Sichtfeld) und Advanced Obstacle Detection sind für Verkehr mit Menschen/Staplern ausgelegt. Bulk Navigator und die Warehouse-Variante adressieren Palettenreihen und dynamische Layouts. Mit 6 Stunden Batterielaufzeit lässt sich ein mehrstündiges Tagesfenster abdecken, ohne dass zwischendurch geladen werden muss. Die theoretische Maximalproduktivität von 3900 m²/h liefert genug Reserve, um trotz Umfahrungen im Betrieb ein sinnvolles Zeitfenster zu treffen.
Die Rechnung
Zeitfenster 3,0 h (Annahme) für 6.900 m² (Annahme). Bei realistischer Flächenleistung ~2.300 m²/h (Annahme) ergibt sich 6.900 / 2.300 ≈ 3,0 h und passt damit in das Fenster. Batterielaufzeit 6 h (Datenblatt) ist ausreichend, ohne Batteriesatzwechsel.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Nicht passend, wenn die Halle keine klar abgrenzbaren Sicherheitsbereiche erlaubt und der Betreiber keinen Spotter/Verantwortlichen für den Parallelbetrieb stellen kann (Organisationsbedingung bei Reinigung im Verkehr).
Nicht passend, wenn die zu reinigenden Wege regelmäßig durch schmale Schleusen/Brandschutztüren führen, die kleiner als 76 cm sind (Maschinenbreite 76–94 cm).
Nicht passend, wenn sehr grober Schmutz in Mengen anfällt, die vor dem Scheuersaugen zwingend Kehrtechnik erfordern (Debris Diverter reduziert Verstopfung, ersetzt aber keine Vorreinigung bei Massenschmutz).
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Fläche im Tagesfenster: 6.900 m².
Verfügbares Tages-Zeitfenster: 3,0 Stunden.
Reale Flächenleistung im Parallelbetrieb (Umfahrungen/Stopps): 2.300 m²/h.
Baumarkt / Cash-&-Carry / großflächiger Einzelhandel (Hartboden, breite Hauptgänge)Verkaufsflächenreinigung im Big-Box-Handel nach Ladenschluss (Nachweis und planbare Wartung)Für große, freie Retail-Flächen außerhalb der Öffnungszeiten, wenn Nachweise und wiederholbare Zyklen gefordert sind. Neben der Reinigungszeit ist hier die Wartungsplanung greifbar: Aus dem 480‑h-Intervall lässt sich ein praktikabler Service-Rhythmus aus der täglichen Laufzeit ableiten.
20:45 Uhr, die Eingangstüren sind geschlossen, und die letzte Palette steht noch im Hauptgang für das Einräumen am Morgen. Die Spätschicht zieht Abfall aus den Gängen, während der Neo 2W an der Home Base wartet. Der Objektleiter startet die Route am Tablet und sieht im Live-Monitoring die erste Bahn über die zentrale Aktionsfläche. Während der Roboter fährt, widmet sich die Reinigungskraft den Sanitärbereichen und Kanten, die der Roboter nicht erreicht.
Ausgangslage
Die Fläche soll nachts gereinigt werden, ohne dass zusätzliches Personal aufgebaut wird. Im Markt stehen wechselnde Aktionsaufbauten und Restpaletten, wodurch starre Fahrmuster immer wieder angepasst werden müssen. Der technische Einkauf verlangt nachvollziehbare Reinigungsnachweise und planbare Wartung statt reaktiver Ausfälle.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Marktpersonal räumt grobe Hindernisse aus den Hauptgängen; die Reinigungskraft entfernt lose Kartonreste. Einlernen/Plan: Kartierung der Verkaufsfläche mit Zonen (Hauptgänge, Aktionsflächen, Kassenbereich) und Start/Rückkehr an die Home Base. Täglicher Zyklus: Start nach Ladenschluss; Neo 2W reinigt zuerst die weiten Hauptgänge mit dem breiteren Kopf (81 cm, sofern die Engstellen es zulassen), anschließend die Aktionsflächen. Personalrolle: Währenddessen macht die Reinigungskraft Kantenarbeit, reinigt Ecken und empfindliche Zonen (z. B. um Pfandautomaten) manuell; bei blockierten Paletten wird die betreffende Teilfläche später erneut gestartet. Reporting: Nach Abschluss wird im Command Center der Laufbericht für die Objektleitung gespeichert. Wartung: Der Objektleiter plant anhand des 480‑h-Intervalls einen vorbeugenden Termin, statt auf Störungen zu warten.
Warum dieses Gerät hier passt
Für Retail nach Ladenschluss ist die Kombination aus Autonomie und Reporting zentral: Command Center liefert Nachweise, Real-Time Monitoring und automatisierte Alerts. Die theoretische Produktivität von 3900 m²/h bietet Reserve für Umfahrungen durch Aufbauten. Die 6‑Stunden-Laufzeit deckt typische Nachtfenster ab, und die Home Base vereinfacht Start/Rückkehr an einem festen Ort. Das 480‑h-Intervall für präventive Wartung (Gold Service Plan) ermöglicht planbare Servicefenster.
Die Rechnung
Wartungsrhythmus aus dem Intervall: Bei angenommener täglicher Roboterlaufzeit 3,5 h pro Nacht (Annahme) ergibt sich 480 h / 3,5 h ≈ 137 Betriebstage bis zur präventiven Wartung (Datenblatt: 480 h).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Nicht passend, wenn der Markt viele schmale Nebengänge oder Türen hat, die kleiner als 76 cm sind (Maschinenbreite 76–94 cm); dann bleibt nur Teilflächenreinigung in breiten Zonen.
Nicht passend, wenn die Fläche über mehrere Stockwerke verteilt ist und der interne Transport über Aufzüge erfolgen muss, die das Bruttogewicht bis 688 kg nicht sicher abbilden (Gewicht).
Nicht passend, wenn die Reinigung zwingend während der Öffnungszeiten stattfinden soll, aber organisatorisch kein sicherer Parallelbetrieb (Absperrungen/Verantwortliche) gewährleistet ist.
Getroffene Annahmen
Tägliche Roboterlaufzeit im Markt: 3,5 Stunden pro Nacht.
Krankenhaus / Klinikum (Serviceflure, Logistik- und Versorgungstrakte auf einer Ebene)Krankenhaus-Servicetrakt: naheliegend, aber Breiten- und Gewichtsgrenzen entscheidenIm Krankenhaus wirkt ein Scheuersaugroboter naheliegend, praktisch entscheiden aber Abmessungen und Gebäudelogistik. Mit der kleinsten Maschinenbreite kann er in breiten Servicefluren funktionieren; bei zu schmalen Türen, engen Schleusen oder Aufzugrestriktionen ist er nur für Teilbereiche geeignet.
05:10 Uhr im Versorgungsgang: Die Nacht ist ruhig, nur ein Transportwagen rollt Richtung Aufzug. Der Neo 2W steht vor dem Flurabschnitt, die Reinigungskraft prüft kurz, ob die Brandschutztür offen arretiert ist, und startet die Zone am Touchscreen. Der Roboter fährt an Wand entlang, weicht einem abgestellten Wagen aus und nimmt die Spur wieder auf. An den Türschwellen und in Nischen bleibt der Handmopp im Einsatz.
Ausgangslage
Die Objektleitung sucht Entlastung bei der Flurreinigung in den frühen Morgenstunden, ohne den Klinikbetrieb zu stören. Gleichzeitig sind die Wege durch Türen, Brandschutzabschnitte und Logistikwagen geprägt. Ein Gerät muss nachvollziehbar sicher navigieren und darf nicht an Engstellen scheitern.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Nachtdienst stellt sicher, dass Logistikwagen nicht in den definierten Reinigungsabschnitten stehen; Brandschutztüren werden nur im zulässigen Rahmen offen gehalten. Einlernen/Plan: Kartierung eines zusammenhängenden Servicebereichs auf einer Ebene; Zonen werden so gelegt, dass Türpassagen minimiert werden. Täglicher Zyklus: Start an der Home Base im Reinigungsraum; Reinigung der Hauptflure, anschließend Querflure. Personalrolle: Eine Reinigungskraft begleitet an kritischen Engstellen, übernimmt Nischen, Aufzugvorbereiche und Kanten manuell. Störungen: Bei blockierter Tür/Schleuse wird die Zone abgebrochen und später neu gestartet; Remote Assistance kann bei Navigationsfragen unterstützen.
Warum dieses Gerät hier passt
Die kleinste Maschinenbreite von 76 cm (Maße) erlaubt prinzipiell den Einsatz in breiteren Servicefluren. Advanced Obstacle Detection hilft bei bodennahen Hindernissen (z. B. Rollen von Wagen), 360°-Sichtfeld und 10 Sensoren unterstützen die sichere Orientierung. Command Center ermöglicht Reinigungsnachweise, was im Klinikbetrieb für interne Dokumentation relevant sein kann. Die 6‑Stunden-Laufzeit deckt ein Frühfenster ab, ohne dass währenddessen geladen werden muss.
Die Rechnung
Breitenprüfung für Türpassagen: Maschinenbreite minimal 76 cm (Datenblatt). Wenn für eine sichere Passage beidseitig je 2 cm Spiel erforderlich sind (Annahme), dann braucht es mindestens 76 + 2 + 2 = 80 cm lichte Türbreite (Annahme). Liegt die lichte Breite darunter, ist die Zone hinter der Tür mit dem Neo 2W nicht erreichbar.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Nicht passend, wenn die Route regelmäßig durch Türen/Schleusen mit lichter Breite < 80 cm führt (aus 76 cm Maschinenbreite + angenommenem Sicherheitsabstand abgeleitet).
Nicht passend, wenn der Einsatz zwingend über Aufzüge in andere Etagen muss, aber Aufzugzuladung oder Bodenlasten das Bruttogewicht bis 688 kg nicht zulassen (Gewicht).
Nicht passend, wenn der zu reinigende Bereich überwiegend aus sehr kleinen Zimmern und engen Sanitärbereichen besteht; dort dominiert Handarbeit und die Maschinenabmessungen (152 cm Länge, 76–94 cm Breite) sind unpraktisch (Maße).
Getroffene Annahmen
Erforderlicher Sicherheitsabstand beim Durchfahren von Türen: 2 cm je Seite.
Mindestlichte Türbreite für die Passage: 80 cm (aus obiger Annahme berechnet).
Automotive-Zulieferer / Metall- oder Montagefertigung (breite Produktionsgänge, Materialfluss)3‑Schicht-Betrieb in der Automotive-Zulieferfertigung (Batteriesatz-Logik für kontinuierliche Reinigung)Für Industrieflächen mit langen Betriebszeiten, wenn Reinigung nicht nur am Tagesrand stattfinden darf. Die Schlüsselfrage ist die Batterielogistik: Mit 6 Stunden pro Batteriesatz sind für durchgängige Abdeckung über viele Stunden mehrere wechselbare Batteriesätze oder Teilflächenkonzepte nötig.
02:20 Uhr in der Fertigung: Das Band läuft, und auf den Fahrwegen liegt feiner Staub aus dem Materialfluss. Der Neo 2W kommt aus der Seitenfläche, hält kurz, als ein Routenzug einbiegt, und setzt danach seine Bahn fort. In der Leitwarte sieht der technische Einkauf im Live-Status, dass der Roboter noch genügend Laufzeit für den Abschnitt hat. Neben der Home Base steht ein zweiter Batteriesatz bereit, falls die Reinigung in die Frühschicht hinein verlängert werden muss.
Ausgangslage
In der Produktion soll regelmäßig gereinigt werden, um Staub/Eintrag zu kontrollieren, ohne den Materialfluss zu stoppen. Die Reinigungsfenster sind verteilt (z. B. nachts größere Flächen, tagsüber nur Korridore). Personal soll nicht dauerhaft auf einer Maschine sitzen, sondern parallel andere Aufgaben erledigen (Nachschub, Qualitätsrunden, Detailreinigung).
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Schichtleitung definiert, welche Fahrwege in welcher Schicht priorisiert werden; lose Teile werden vorab eingesammelt. Einlernen/Plan: Kartierung der Produktionsgänge und Lagerinseln; Zonen je Schicht (z. B. Nacht: große Hauptwege, Tag: Korridore zwischen Linien). Täglicher Zyklus: Start an der Home Base; Neo 2W reinigt die priorisierte Zone und weicht Routenzügen/Staplern über AOD aus. Personalrolle: Eine Person übernimmt Randzonen und Stellen mit hoher Anforderung an Handarbeit (unter Maschinen, an Aufkantungen), und führt bei Bedarf einen Batteriesatzwechsel durch (swappable batteries). Störungen: Bei wiederholten Blockaden werden Zonen verkürzt und in ruhigere Zeitfenster verschoben; bei technischen Fragen kann Remote Assistance zugeschaltet werden.
Warum dieses Gerät hier passt
Für Mehrschichtumgebungen ist die Wechselbatterie-Option zentral: swappable batteries erlauben Fortsetzung ohne Ladepause. Advanced Obstacle Detection, 360°-Sichtfeld und 10 Sensoren adressieren die Koexistenz mit Personen und Fahrzeugen. Debris Diverter unterstützt bei typischem Industrie-Schmutz, der sonst die Absaugung stören kann. Mit theoretisch bis zu 3900 m²/h ist genügend Leistungsreserve vorhanden, um Zonen in kurze Fenster zu legen, sofern die Batterielogik passt.
Die Rechnung
Batteriesätze für langen Betrieb: Wenn der Roboter insgesamt 16 h pro Tag in verschiedenen Fenstern laufen soll (Annahme), und ein Batteriesatz 6 h Laufzeit bietet (Datenblatt), ergibt sich 16 / 6 ≈ 2,67 → es werden rechnerisch 3 Batteriesätze benötigt, um ohne Ladepausen durchgehend 16 h abzudecken (Batteriesatzwechsel vorausgesetzt).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Nicht passend, wenn ein Betriebskonzept > 6 h ohne Möglichkeit zum Batteriesatzwechsel verlangt wird (Laufzeit 6 h pro Satz).
Nicht passend, wenn die Verkehrswege häufig so schmal sind, dass die Maschinenbreite 76–94 cm die Produktion behindert oder Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können (Maße).
Nicht passend, wenn die Fertigung sehr viele enge Zellen/Einhausungen hat, in denen die Maschinenlänge 152 cm und das Wendemanöver praktisch nicht funktionieren (Maße).
Getroffene Annahmen
Geplante tägliche Roboterbetriebszeit über mehrere Fenster: 16 Stunden.
Erleben Sie den Avidbots Neo 2W in Ihrem Objekt
Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im
Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene
Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen
die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum Avidbots Neo 2W
Für welche Flächen eignet sich der Avidbots Neo 2W?
Für den Avidbots Neo 2W liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistikzentrum / Fulfillment-Center (Hochregal, Pack- und Versandflächen); Lebensmittel- oder Getränkeproduktion (glatte Industrieböden, Abfüll-/Verpackungshalle); Cross-Dock / Umschlaghalle mit Rampenflächen und Fahrgassen; Baumarkt / Cash-&-Carry / großflächiger Einzelhandel (Hartboden, breite Hauptgänge).
Wie lange braucht der Avidbots Neo 2W für 5.000 m²?
Rechnerisch etwa 1,7 Stunden pro Durchgang — bei 3.900 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.
Wann ist der Avidbots Neo 2W nicht die richtige Wahl?
Nicht passend, wenn das Nachtfenster strikt unter 6 Stunden liegt und kein Batteriesatzwechsel organisatorisch möglich ist (Batterielaufzeit 6 h). Nicht passend, wenn die zu reinigenden Bereiche regelmäßig durch sehr enge Engstellen/Schleusen führen, die kleiner als die Maschinenbreite 76–94 cm sind (Maße). Nicht passend, wenn Aufzüge, empfindliche Zwischenböden oder Rampenkanten das Bruttogewicht von bis zu 688 kg nicht zulassen (Gewicht).
Kann man den Avidbots Neo 2W mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Avidbots Neo 2W im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Avidbots Neo 2W ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.