Der ADLATUS CR700D ist die Tellerbürsten-Variante des autonomen ADLATUS-Reinigungsroboters: eine flexible Scheuersaugmaschine für unterschiedlichste Bodenbeläge. Ob Fliesen, Beton, PVC oder Naturstein — durch die Wahl des passenden Pads oder der richtigen Bürste passt sich die Maschine der Oberfläche an. Die beiden Tellerbürsten (Ø 330 mm) entfernen auch hartnäckige Verschmutzungen, Bürsten reinigen tief in Poren und Fugen, Pads pflegen empfindliche Böden schonend. Die gleichmäßige Verteilung der Reinigungsflüssigkeit senkt Verbrauch und Betriebskosten, der Seitenbesen führt Schmutzpartikel zur Absaugung und reinigt randnah.
Wie alle ADLATUS-Roboter navigiert der CR700D auf der eigenen Software-Plattform mit 2D-/3D-Lidar-Sensorik nach EN IEC 63327 — ohne Kameras, DSGVO-konform (Privacy by Design) und auf Wunsch komplett autark ohne WLAN. Bedient wird per mehrsprachigem Touchdisplay oder mobilem Gerät; Reinigungsprogramme starten zeitgesteuert vollautomatisch. Die optionale Servicestation S700-2 übernimmt Akkuladung, Frischwasserbefüllung und Schmutzwasserentsorgung, und nach jedem Einsatz entsteht automatisch ein zertifiziertes Reinigungsprotokoll für Leistungsnachweise und Audits.
Ein Abend mit dem ADLATUS CR700D
22:15 Uhr. Die Stapler sind abgemeldet, nur die Notbeleuchtung steht an, und auf dem Beton bleiben noch Reifenspuren und Kartonabrieb vom Spätdienst. Der Objektleiter tippt am Tablet den Zeitplan an, der CR700D rollt an, die Tellerbürsten laufen an, und hinter der Saugleiste bleibt ein matter, trocknender Streifen. An einer Palette im Quergang bremst der Roboter ab, weicht aus und setzt die Bahn fort.
Logistikzentrum (Hochregallager-Vorzonen, Versand- und Kommissionierflächen)
Aus der Praxis
Passt der ADLATUS CR700D zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des ADLATUS CR700D —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Logistikzentrum (Hochregallager-Vorzonen, Versand- und Kommissionierflächen)Nachtreinigung im Logistikzentrum: Versandflächen und Quergänge zwischen PalettenFür große, zusammenhängende Betonflächen im Logistikumfeld kann der CR700D eine nächtliche Scheuersaug-Routine übernehmen, ohne dass Kameras eingesetzt werden müssen (2D-/3D-Lidar). Die Plausibilität hängt vor allem an Fahrgassenbreite, Aufgeräumtheit und daran, ob die Fläche innerhalb der 4–6 h Laufzeit pro Akkuladung bleibt.
22:15 Uhr. Die Stapler sind abgemeldet, nur die Notbeleuchtung steht an, und auf dem Beton bleiben noch Reifenspuren und Kartonabrieb vom Spätdienst. Der Objektleiter tippt am Tablet den Zeitplan an, der CR700D rollt an, die Tellerbürsten laufen an, und hinter der Saugleiste bleibt ein matter, trocknender Streifen. An einer Palette im Quergang bremst der Roboter ab, weicht aus und setzt die Bahn fort.
Ausgangslage
Die Versandflächen werden nach Schichtende mit einer konventionellen Scheuersaugmaschine gereinigt. In der Praxis kosten Rüstzeiten, das Umfahren von Paletten und das Nacharbeiten an Kanten regelmäßig Arbeitszeit, und die Dokumentation für Leistungsnachweise ist manuell. Gesucht wird eine wiederholbare Nachtleistung mit Protokoll, ohne Kameraüberwachung.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Kartonagen, Folien und Paletten aus den Hauptfahrwegen; der Objektleiter definiert Abstellzonen und No-Go-Bereiche (z. B. offene Verladerampen). Einlernen: Einmalig wird die Route durch die Versandfläche und die Quergänge abgefahren, anschließend werden Startpunkte und Zeitfenster im System hinterlegt (Start per Touchdisplay oder Mobilgerät, optional zeitgesteuert). Täglicher Zyklus: Der CR700D startet nach Schichtende, arbeitet die großen zusammenhängenden Bahnen mit 700 mm Reinigungsbreite ab und nutzt den Seitenbesen (750 mm Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen) für randnahe Bereiche. Personalrolle: Eine Kraft bleibt in Rufweite für Störungen (z. B. plötzlich abgestellte Palette), während parallel andere Aufgaben (Abfallentsorgung, Regale/Anfahrpuffer) erledigt werden. Ecken/Kanten: In engen Ecken an Rammschutz und Stützen wird nach Bedarf manuell nachgearbeitet; der Roboter deckt primär die Flächenleistung ab. Störungen: Bei Hindernissen stoppt/umfährt der Roboter lidar-basiert; die Bedienkraft räumt frei und setzt fort. Nachlauf: Reinigungsprotokoll wird automatisch erzeugt; bei Einsatz ohne Servicestation erfolgt Frischwasser-/Schmutzwasserhandling durch das Personal, mit Servicestation S700-2 automatisiert.
Warum dieses Gerät hier passt
Die 4–6 h Laufzeit pro Akkuladung passt zu einer typischen Nachtleistung in zusammenhängenden Zonen, wenn die Fläche pro Durchlauf im Rahmen bleibt. Mit 2D-/3D-Lidar (EN IEC 63327) kann in dunkler Umgebung ohne Kameras gearbeitet werden. 700 mm Reinigungsbreite und 2 Tellerbürsten (Ø 330 mm, bis 140 U/min) sind für Beton mit Abrieb geeignet, der Seitenbesen unterstützt randnah. Das Gerät ist industrietauglich (CE) und bringt mit automatischer Dosierung (2 l Reinigungsmittelbehälter) eine wiederholbare Chemieabgabe; die Protokollierung unterstützt Leistungsnachweise.
Die Rechnung
Amortisations-Plausibilität über eingesparte Arbeitszeit (Annahmen): Bisher 2 Personen × 3.0 h/Nacht = 6.0 h/Nacht. Mit Robotik: Roboterlauf ~4.2 h/Nacht (8000 m² / 1900 m²/h ≈ 4.21 h), plus 1.0 h/Nacht manuelles Nacharbeiten/Handling = 1.0 h/Nacht. Einsparung ≈ 5.0 h/Nacht. Bei 28 EUR/h und 260 Nächten/Jahr: 5.0 h × 28 EUR/h × 260 ≈ 36,400 EUR/Jahr. Listenpreis 53,000 EUR netto / 36,400 EUR/Jahr ≈ 1.46 Jahre (ohne Service, Verschleiß, Energie).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Verkehrswege regelmäßig mit Paletten/Hubwagen zugestellt sind und das Freiräumen nicht organisatorisch abgesichert ist, steigen Stopps und die reale Flächenleistung fällt deutlich unter die Planung.
Wenn einzelne Durchgänge oder Türen im Reinigungsbereich eine lichte Breite unter 827 mm haben, passt der Roboter physisch nicht durch; dann ist der Einsatz auf Zonen ohne Engstellen zu begrenzen.
Wenn die Fläche pro Nacht deutlich über der innerhalb von 4–6 h erzielbaren Reinigungszeit liegt (z. B. große zusätzliche Hallen ohne Aufteilung), braucht es Zonenplanung, mehrere Roboter oder zusätzliche Lade-/Reinigungszyklen.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche: 8000 m² (zusammenhängende Versand- und Quergangflächen).
Reale Flächenleistung: 1900 m²/h (Abschläge für Wenden, Umfahrung, Sicherheitsabstände).
Bisheriger Aufwand: 2 Personen, je 3.0 h pro Nacht.
Restaufwand mit Roboter: 1.0 h pro Nacht (Kanten, Ecken, Handling Frisch-/Schmutzwasser ohne Servicestation).
Interner Stundensatz Vollkosten: 28 EUR/h.
Nutzungstage: 260 Nächte pro Jahr.
Szenenzeit: 22:15 Uhr.
Lebensmitteleinzelhandel (Supermarkt/Discounter, Verkaufsfläche mit Hauptgängen)Feierabend-Routine im Supermarkt: Verkaufsfläche nach LadenschlussFür mittlere Verkaufsflächen kann der CR700D die tägliche Scheuersaug-Reinigung in einem klaren Zeitfenster nach Ladenschluss abarbeiten. Entscheidend sind freie Hauptgänge, ausreichende Gangbreiten im Verhältnis zur Maschinenbreite (827 mm) und ein abgestimmter Ablauf für Kassenbereich und Engstellen.
20:35 Uhr. Die Türen sind geschlossen, der letzte Einkaufswagen ist verstaut, und zwischen den Regalreihen liegen Krümel und feine Staubfahnen von der Warenverräumung. Die Frühschicht für den nächsten Tag ist noch nicht da; im Markt ist es ruhig bis auf das gleichmäßige Surren der Bürsten. Der CR700D fährt seine erste Bahn, zieht den Schmutz Richtung Absaugung und hinterlässt eine sichtbar gleichmäßige, nasse Spur, die kurz darauf abtrocknet.
Ausgangslage
Die Verkaufsfläche wird nach Ladenschluss gereinigt, während parallel Regale nachgefüllt und Abfälle entsorgt werden. Manuell geführte Scheuersaugmaschinen werden in engen Zonen langsamer, und je nach Personalbesetzung schwankt die Reinigungsqualität. Zusätzlich wird eine nachvollziehbare Dokumentation für Dienstleistersteuerung gewünscht.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Abendteam räumt Bodenaufsteller aus den Hauptgängen, nimmt lose Warekartons weg und lässt die Gondelköpfe frei. Einlernen: Einmaliges Mapping des Marktes außerhalb der Öffnungszeiten; definierte Zonen (Hauptgänge, Aktionsflächen) und No-Go-Bereiche (z. B. Backstation bei Betrieb). Täglicher Zyklus: Zeitgesteuerter Start; der CR700D arbeitet zunächst die breiten Hauptgänge und Aktionsflächen, anschließend Randbereiche, die durch den Seitenbesen randnah unterstützt werden. Personalrolle: Eine Kraft übernimmt parallel Detailreinigung an Kassen, unter Kassentischen und sehr engen Regalabschlüssen sowie das Spot-Cleaning bei Einzelverschmutzungen. Ecken/Hindernisse: Engstellen (z. B. bei Aktionskörben) werden organisatorisch freigeräumt oder als Zone ausgespart. Störungen: Wenn nachträglich Paletten in den Gang gestellt werden, meldet der Roboter eine Behinderung; die Kraft räumt frei und startet das Programm erneut oder setzt im manuellen Modus fort. Abschluss: Protokoll wird automatisch erstellt; Frisch-/Schmutzwasserhandling je nach Ausstattung manuell oder über Servicestation.
Warum dieses Gerät hier passt
Die 700 mm Reinigungsbreite erlaubt zügiges Abarbeiten typischer Hauptgänge; die Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen von 750 mm unterstützt randnahes Mitnehmen von Krümeln/Feinstaub. Für wechselnde Bodenbeläge im Markt (z. B. Fliesen zu PVC) kann zwischen Pads und Tellerbürsten gewechselt werden; 2 Tellerbürsten Ø 330 mm mit bis 140 U/min unterstützen auch Fugen/Struktur. Die automatische Dosierung über den 2 l Reinigungsmittelbehälter hilft, die Chemie konstant zu halten, und die Protokollierung liefert Leistungsnachweise ohne händische Listen.
Die Rechnung
Zeitfenster-Plausibilität (Annahmen): Reinigungsfläche 2500 m². Reale Flächenleistung ~1800 m²/h. Reinigungsdauer: 2500 m² / 1800 m²/h ≈ 1.39 h. Bei verfügbarem Zeitfenster 2.5 h (20:30–23:00) bleiben rund 1.1 h für Vorbereitung, Kassen-/Engstellen-Nacharbeit und ggf. Störungsbeseitigung.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Gangbreiten in relevanten Zonen unter der Gerätebreite von 827 mm liegen oder regelmäßig durch Aufsteller verengt sind, kann der Roboter nur Teilzonen (z. B. Hauptgänge) abdecken.
Wenn während der Reinigung noch intensive Warenverräumung mit Paletten im selben Gang läuft, steigt die Stopprate; dann muss der Ablauf zeitlich getrennt oder in Zonen organisiert werden.
Wenn der Markt viele kleine Nischen (unter Regalen, zwischen engen Gondeln) als Qualitätskriterium hat, bleibt ohne zusätzliche manuelle Detailarbeit eine sichtbare Lücke, da der Roboter primär für offene Bahnen ausgelegt ist.
Getroffene Annahmen
Szenenzeit: 20:35 Uhr.
Verfügbares Reinigungszeitfenster: 2.5 h (20:30–23:00).
Reinigungsfläche (priorisierte Verkaufsfläche/Hauptgänge): 2500 m².
Reale Flächenleistung: 1800 m²/h.
Minimale Gangbreite in den vorgesehenen Roboterzonen: 1.2 m.
Wasserverbrauch (Planwert): 0.006 l/m² (zur Plausibilisierung gegen 60 l Frischwasser).
Verwaltungsgebäude/Behördenhaus (mehrere Etagen, Foyers und Flurzonen)Frühreinigung im mehrstöckigen Verwaltungsgebäude: Foyers und Flure mit AufzuglogistikIn Büro- und Verwaltungsgebäuden kann der CR700D Flure und Foyers in den frühen Morgenstunden abarbeiten, wenn Wege frei sind. Entscheidend sind Tür-/Aufzugtauglichkeit (827 mm Breite, 260 kg Gewicht) sowie eine sinnvolle Aufteilung in Etagen-Zonen mit klaren Start-/Rückkehrpunkten.
05:10 Uhr. Im Erdgeschoss-Foyer spiegeln sich die Deckenleuchten in der Steinfläche, und am Eingang liegt feiner Schmutz vom Vortag. Der Objektleiter hält die Aufzugtür auf, der CR700D rollt hinein, die Anzeige springt in die nächste Etage. Oben angekommen startet das Programm per Touchdisplay, die Maschine zieht ihre Bahnen entlang der Flure, während die Reinigungskraft parallel Papierkörbe leert und Glastüren abzieht.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung erfolgt vor Publikumsverkehr. Flure sind lang und wiederholbar, aber Etagenwechsel, Türsituationen und Nacharbeit an Sockeln/Engstellen bestimmen die Praxis. Zudem werden aus Datenschutzgründen Systeme ohne Kameras bevorzugt.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Hausdienst stellt sicher, dass Fluchtwege frei sind und keine Umzugskartons in den Fluren stehen; die Reinigungskraft stellt Warnhinweise an zentralen Übergängen. Einlernen: Pro Etage wird eine Route erstellt; Startpunkte liegen nahe des Aufzugs, sodass der Roboter nach dem Etagenwechsel ohne langes Rangieren beginnen kann. Täglicher Zyklus: Start in der obersten Etage, Abarbeitung der Flure und Kopierzonen, Rückkehr zum Aufzugbereich; danach Etagenwechsel und nächste Zone. Personalrolle: Während der Roboter die offenen Flächen fährt, erledigt die Kraft parallel Sanitär-, Mülleimer- und Glasreinigung; an Engstellen (z. B. hinter Türen, in kleinen Teeküchen) wird manuell nachgearbeitet. Ecken/Kanten: Der Seitenbesen hilft randnah, ersetzt aber nicht jede Sockelkante; diese werden in der Detailrunde abgearbeitet. Störungen: Bei offenen Türen, die in den Flur ragen, stoppt/umfährt das System lidar-basiert; die Kraft schließt Türen bzw. markiert Bereiche als No-Go. Abschluss: Automatische Protokollierung je Etage; der Objektleiter nutzt diese für Leistungsnachweis und Etagenvergleich.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Navigation per 2D-/3D-Lidar (ohne Kameras, DSGVO-konform) passt zu sensiblen Verwaltungsumgebungen. Mit 827 mm Gerätebreite lässt sich bei passenden Türbreiten die Aufzuglogistik realisieren; das Gewicht von 260 kg ist ein klarer Planungsparameter für Aufzugzulassung. Für typische Stein-/PVC-Flure ist die Kombination aus Pads oder Tellerbürsten (2 Stück Ø 330 mm) flexibel; die 700 mm Reinigungsbreite unterstützt Flurflächen, ohne dass ein sehr breites Gerät in Türbereichen unhandlich wird. Die 4–6 h Laufzeit deckt mehrere Etagen in einem Durchlauf ab, wenn die Flächenplanung stimmt.
Die Rechnung
Etagen- und Zeit-Plausibilität (Annahmen): Gesamtfläche 4800 m², reale Flächenleistung ~1600 m²/h ⇒ 4800 m² / 1600 m²/h = 3.0 h reine Fahr-/Reinigungszeit. Zusätzlich 2 Etagenwechsel à 8 min ⇒ 16 min. Gesamt ≈ 3.27 h. Bei verfügbarem Zeitfenster 3.8 h (05:00–08:48) bleibt Puffer für Startkontrolle und Störungen.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn Aufzug oder Türen im Reinigungsweg eine lichte Breite unter 827 mm haben oder der Aufzug die 260 kg nicht zulässt, ist ein Etagenbetrieb mit diesem Gerät nicht möglich.
Wenn viele Schwellen/Absätze oder ständig wechselnde Möblierung in den Fluren vorliegen, steigt der Aufwand für No-Go-Pflege und manuelle Nacharbeit deutlich.
Wenn Reinigung während starkem Publikumsverkehr erfolgen muss, sind zusätzliche Sicherheits- und Ablaufmaßnahmen nötig; das Szenario setzt freie Flure am Morgen voraus.
Getroffene Annahmen
Szenenzeit: 05:10 Uhr.
Gebäude: 3 Etagen mit je 1600 m² Flur-/Foyerflächen (gesamt 4800 m²).
Reale Flächenleistung: 1600 m²/h.
Etagenwechsel: 2 Transfers, je 8 min.
Reinigungszeitfenster: 3.8 h (05:00–08:48).
Lichte Türbreite auf den Reinigungswegen: 900 mm.
Aufzug-Nennlast: 630 kg.
Tiefgarage/ Parkhaus (Betonfahrbahnen, Fahrgassen und Stellplatzreihen)Nächtliche Reinigung in der Tiefgarage: lange Fahrgassen, wenig Licht, viel AbriebIn Parkhäusern mit großen, zusammenhängenden Betonflächen kann der CR700D eine definierte Nachtzone scheuersaugen, auch bei wenig Umgebungslicht durch 2D-/3D-Lidar. Entscheidend sind Flächengröße im Verhältnis zur 4–6 h Laufzeit sowie die Frage, ob Frisch-/Schmutzwassertanks (60 l/55 l) für den geplanten Durchlauf reichen.
23:30 Uhr. Das letzte Auto rollt durch die Schranke, und in der Ausfahrt bleibt ein Streifen aus Sand und Streusalzresten liegen. Der CR700D startet aus der Techniknische, zieht in die erste Fahrgasse und hält mit gleichmäßigem Tempo die Bahn. Der Seitenbesen sammelt Schmutz zur Mitte, und die Absaugung nimmt ihn auf; die Luft riecht nach feuchtem Beton, während hinter der Maschine der Boden sichtbar sauberer wird.
Ausgangslage
Tiefgaragen sammeln feinen Abrieb, Sand und Feuchtigkeit. Die Reinigung soll in verkehrsarmen Zeiten erfolgen, mit wiederholbarer Qualität und möglichst wenig Personalbindung. Gleichzeitig sind Technikräume meist vorhanden, sodass eine Servicestation mit Wasser-/Stromanschluss organisatorisch naheliegt.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Betreiber sperrt eine Zone ab (z. B. ein Parkdeck oder ein Abschnitt), entfernt grobe Hindernisse (Pylonen, Abstellmaterial) und stellt sicher, dass keine offenen Abgründe/Schächte ungesichert sind. Einlernen: Einmalige Kartierung der Fahrgassen inklusive Wende- und Rückkehrpunkten; Rampen/Übergänge werden getestet und bei Bedarf als No-Go markiert. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet zeitgesteuert, fährt lange Bahnen entlang der Fahrgassen und arbeitet Stellplatzreihen als Zickzack ab; bei geringer Beleuchtung bleibt die Navigation lidar-basiert stabil. Personalrolle: Eine Person kontrolliert zu Beginn Tanks und Saugleiste und ist später nur bei Meldungen nötig; parallel können Kontrollgänge, Müllsammeln oder Schranken-/Beschilderungschecks stattfinden. Ecken/Kanten: In engen Ecken an Pfeilern und bei Wandvorsprüngen wird punktuell manuell nachgearbeitet; der Seitenbesen verbessert den Randbereich, ersetzt aber keine Detailarbeit in Nischen. Störungen: Bei plötzlich einfahrendem Fahrzeug oder geänderten Absperrungen wird die Zone pausiert; nach Freigabe setzt das Programm fort. Mit Servicestation S700-2 kann das Handling von Frischwasserbefüllung und Schmutzwasserentsorgung automatisiert erfolgen (Wasseranschluss 3/4" bei 3 bis 6 Bar, Strom 230 Volt).
Warum dieses Gerät hier passt
Die theoretische Flächenleistung von 2750 m²/h und die 700 mm Reinigungsbreite sind für lange, offene Fahrgassen geeignet; real wird die Leistung durch Wenden und Stellplatzgeometrie begrenzt, bleibt aber planbar. Mit 4–6 h Laufzeit kann eine größere Nachtzone in einem Durchlauf bearbeitet werden, wenn die Fläche dazu passt. 60 l Frischwasser und 55 l Schmutzwasser sind für planbare Teilflächen nutzbar; mit optionaler Servicestation lassen sich Befüllung (<10 min) und Entleerung (<5 min) automatisieren. Die 2 Tellerbürsten (Ø 330 mm, bis 140 U/min) sind für Betonabrieb und feinen Schmutz geeignet, der Seitenbesen unterstützt randnahes Einsammeln.
Die Rechnung
Tank- und Laufzeit-Plausibilität (Annahmen): Geplante Zone 12000 m². Reale Flächenleistung ~2200 m²/h ⇒ Zeit 12000 m² / 2200 m²/h ≈ 5.45 h, damit nur mit 6 h Laufzeitoption komfortabel. Wasser-Check: Planwert Wasserverbrauch 0.004 l/m² ⇒ 12000 × 0.004 l = 48 l Frischwasser; das liegt unter 60 l. Wenn Rückgewinnung/Schmutzwassermenge in ähnlicher Größenordnung liegt, bleiben auch 55 l Schmutzwasser im Rahmen.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die zu reinigende Nachtfläche so groß ist, dass sie regelmäßig über 6 h Fahrzeit liegt, reicht ein einzelner Durchlauf pro Ladung nicht aus; dann sind Zonen, zusätzliche Ladezyklen oder mehrere Geräte nötig.
Wenn starke Rampenneigungen, sehr raue Bodenprofile oder häufige Niveauwechsel vorhanden sind, muss die Befahrbarkeit vorab getestet werden; das Datenblatt nennt hierfür keine Grenzwerte.
Wenn der Betreiber keine abgesperrten Zeitfenster gewährleisten kann (laufender Parkbetrieb), steigt das Risiko von Unterbrechungen und das Ergebnis wird weniger reproduzierbar.
Getroffene Annahmen
Szenenzeit: 23:30 Uhr.
Geplante Reinigungszone: 12000 m².
Reale Flächenleistung: 2200 m²/h.
Wasserverbrauch (Planwert): 0.004 l/m².
Einsatzstrategie: 1 Nacht-Durchlauf pro Tag (eine Zone).
Lebensmittelverarbeitung (Verpackungs-/Produktionshalle mit Epoxid- oder Fliesenboden)Hygiene- und Auditbetrieb in der Lebensmittelverarbeitung: dokumentierte UnterhaltsreinigungIn hygienekritischen Produktionsbereichen ist der CR700D dort sinnvoll, wo offene Bodenflächen wiederholbar gereinigt werden sollen und eine automatische, zertifizierte Protokollierung für Audits hilfreich ist. Plausibel wird das Szenario, wenn Chemie (2 l Behälter) und Wasser (60 l) für den geplanten Durchlauf reichen und die Infrastruktur für die Servicestation (230 Volt, 3/4" bei 3 bis 6 Bar) vorhanden ist.
02:10 Uhr. Die Produktionslinie steht, in der Halle ist nur noch das Summen der Lüftung zu hören, und auf dem Boden sind feuchte Fußspuren und feiner Staub aus dem Schichtende. Der CR700D startet aus der Hygieneschleuse, fährt entlang der markierten Laufwege und hält konstant die Bahn. Der Schichtleiter schaut auf das Reinigungsprotokoll am mobilen Gerät, während die Reinigungskraft parallel Ecken an Maschinenfüßen manuell abzieht.
Ausgangslage
Die Reinigung muss nachvollziehbar dokumentiert werden und soll möglichst gleichförmig ablaufen. Gleichzeitig bleiben unter Maschinen, an Sockeln und in engen Zwischenräumen manuelle Tätigkeiten notwendig. Gesucht ist eine planbare Flächenmaschine, die Protokolle automatisch erzeugt und ohne Kameras auskommt.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Produktionsschicht entfernt bewegliche Kisten/Transportwagen aus den Laufwegen; der Hygieneverantwortliche legt fest, welche Zonen freigegeben sind. Einlernen: Kartierung der freigegebenen Hallenzone inklusive Sicherheitsabständen um Maschinen und Übergängen; No-Go für Bereiche mit offenen Abläufen/Schächten. Täglicher Zyklus: Start nach Produktionsende; der Roboter fährt die offenen Bahnen (700 mm Reinigungsbreite) mit der für den Boden gewählten Bestückung (Pad oder Tellerbürste). Personalrolle: Eine Reinigungskraft arbeitet zeitgleich Detailpunkte (Maschinenfüße, sehr enge Kanten, Bereiche hinter Türen) ab und reagiert auf Meldungen. Servicestation: Wenn S700-2 eingesetzt wird, erfolgt automatisches Laden, Frischwasserzufuhr und Abpumpen des Schmutzwassers; Befüllzeit <10 min und Entleerzeit <5 min reduzieren Standzeiten zwischen Einsätzen. Störungen: Bei geänderten Aufbauten oder abgestellten Wagen wird die Route angepasst; kurzfristig kann im manuellen Modus umgesetzt werden. Abschluss: Automatisch erzeugtes, datenschutzkonformes Reinigungsprotokoll wird für Audit-/Schichtnachweise abgelegt (WLAN optional; Betrieb kann autark ohne WLAN erfolgen).
Warum dieses Gerät hier passt
Die automatische, zertifizierte Protokollierung adressiert Audit- und Nachweispflichten. Durch 2D-/3D-Lidar-Navigation ohne Kameras passt das System zu Datenschutz- und Betriebsvereinbarungen. Der 2 l Reinigungsmittelbehälter mit automatischer Dosierung unterstützt konstante Chemieabgabe, während 60 l Frischwasser und 55 l Schmutzwasser für definierte Zonen reichen können. Mit Pads oder Tellerbürsten (2 Stück Ø 330 mm) lässt sich der Kontakt an Epoxid/Fliesen anpassen; 4–6 h Laufzeit ermöglicht einen nächtlichen Durchlauf ohne Zwischenladen, sofern die Fläche passt.
Die Rechnung
Chemie- und Zeit-Plausibilität (Annahmen): Geplante Hallenzone 3500 m². Reale Flächenleistung ~1700 m²/h ⇒ 3500/1700 ≈ 2.06 h. Chemie-Check: Planwert Reinigungsmittelverbrauch 0.0004 l/m² ⇒ 3500 × 0.0004 l = 1.4 l; das liegt unter dem 2 l Reinigungsmittelbehälter. Wenn die Servicestation genutzt wird, liegt die reine Wasser-Standzeit pro Turnaround laut Datenblatt bei <10 min (Befüllen) + <5 min (Entleeren).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn der Bereich viele enge Zwischenräume unter Anlagen hat und die sichtbare Reinigung dort Qualitätsmaßstab ist, bleibt der Roboter allein unzureichend; es ist zusätzliche manuelle Detailreinigung einzuplanen.
Wenn kein geeigneter Stellplatz mit 230 Volt und Wasseranschluss 3/4" bei 3 bis 6 Bar verfügbar ist, kann die Servicestation nicht genutzt werden; dann steigt der manuelle Handlinganteil für Tanks deutlich.
Wenn die Reinigungsfreigaben in der Produktion kurzfristig wechseln (täglich andere Maschinenaufstellung), steigt der Aufwand für Routenanpassung und No-Go-Pflege.
Getroffene Annahmen
Szenenzeit: 02:10 Uhr.
Geplante Reinigungsfläche: 3500 m².
Reale Flächenleistung: 1700 m²/h.
Planwert Reinigungsmittelverbrauch: 0.0004 l/m².
Betriebsorganisation: 1 dokumentierter Reinigungsdurchlauf pro Nacht.
Baumarkt/DIY-Einzelhandel (sehr große Verkaufsfläche mit breiten Hauptgängen und Nebenabteilungen)Großflächiger Baumarkt in der Nacht: naheliegend, aber mit Reichweiten-Grenze pro ZeitfensterEin Baumarkt wirkt als Einsatzort naheliegend, weil die Flächen groß und die Hauptgänge breit sind. Die Spezifikation (4–6 h Laufzeit) erzwingt aber häufig eine Zonierung: Ein einzelner CR700D schafft innerhalb eines typischen Nachtfensters nicht zwingend die komplette Verkaufsfläche, sondern priorisiert Hauptgänge und stark frequentierte Zonen.
21:45 Uhr. Nach dem Kassensturz stehen die Paletten mit neuer Ware schon in den Nebenabteilungen, und in den breiten Hauptgängen liegt feiner Holz- und Putzstaub. Der CR700D steht am Rand der Verkaufsfläche, der Objektleiter markiert am Display die Zone „Hauptgänge“, und der Roboter fährt an, Spur für Spur. In den Abteilungen mit eng gestellten Displays bleibt er außen vor, dort geht eine Kraft später mit Handgerät und Mopp nach.
Ausgangslage
Die Verkaufsfläche ist sehr groß, und die Reinigung soll nachts erfolgen, bevor morgens Ware geräumt wird. Gleichzeitig sind Nebenabteilungen oft eng gestellt und ändern sich durch Aktionen. Ziel ist ein stabiler Standard für die wichtigsten Laufzonen, ohne den Anspruch, jede Ecke der Gesamtfläche in einem Durchlauf abzudecken.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Abendteam räumt die Hauptgänge frei und schiebt Aktionsaufsteller in definierte Parkpositionen; Nebenabteilungen bleiben weitgehend wie gestellt. Einlernen: Mapping des Marktes mit getrennten Zonen (Hauptgänge, Kassenfront, ausgewählte Abteilungen) und No-Go für Bereiche mit dauernd wechselnder Möblierung. Täglicher Zyklus: Zeitgesteuerter Start; der CR700D bearbeitet zuerst die priorisierte Zone „Hauptgänge“ mit 700 mm Reinigungsbreite. Personalrolle: Eine Kraft übernimmt parallel die Nebenabteilungen, Ecken, unter Regalböden sowie Spot-Cleaning und sorgt dafür, dass keine neuen Paletten in die Roboterzone gestellt werden. Störungen: Wenn nachts Ware angeliefert und in die Hauptgänge gestellt wird, stoppt/umfährt der Roboter; die Schicht entscheidet, ob der Abschnitt später erneut gefahren wird. Abschluss: Automatisches Protokoll dient dem Objektleiter als Nachweis, welche Zonen tatsächlich abgearbeitet wurden; Restflächen werden als manuelle Leistung dokumentiert.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Maschine passt für breite, zusammenhängende Laufzonen durch 700 mm Reinigungsbreite und hohe theoretische Flächenleistung von 2750 m²/h, praktisch begrenzt durch Wenden und Hindernisse. Mit 4–6 h Laufzeit kann ein CR700D in einem Nachtfenster eine große Teilfläche stabil abarbeiten, wenn die Zone klar definiert ist. Pads oder Tellerbürsten ermöglichen Anpassung an wechselnde Bodenbeläge im Markt; der Seitenbesen (750 mm Aufnahmebreite inkl. Seitenbesen) unterstützt randnah in Hauptgängen. Die Navigation ohne Kameras ist für Handelsumfelder mit Datenschutzanforderungen hilfreich.
Die Rechnung
Reichweiten-Grenze im Nachtfenster (Annahmen): Gesamtverkaufsfläche 15000 m², verfügbares Reinigungsfenster 5.0 h (22:00–03:00). Bei real ~2000 m²/h ergibt sich eine mögliche Abdeckung von 5.0 h × 2000 m²/h = 10000 m². Es bleiben rechnerisch 5000 m² außerhalb des Fensters; damit ist Zonierung (z. B. nur Hauptgänge) oder zusätzliche Kapazität nötig. Zusätzlich ist 5.0 h Laufzeit nur mit der 6 h Akkuoption sinnvoll; mit 4 h Laufzeit wäre selbst die 10000 m²-Planung nicht robust.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Erwartung ist, 15000 m² in einem einzigen Nachtfenster vollständig autonom zu scheuersaugen, ist ein einzelner Roboter durch die 4–6 h Laufzeit und reale Flächenleistung begrenzt; es braucht Zonen, zusätzliche Ladezyklen oder mehrere Geräte.
Wenn viele Abteilungen so eng gestellt sind, dass Fahrwege unter 827 mm entstehen oder sich täglich verändern, bleibt der Roboter auf Hauptgänge beschränkt und der manuelle Anteil steigt.
Wenn nachts regelmäßig neue Paletten in den Hauptgängen abgestellt werden (Warenanlieferung im selben Zeitfenster), sinkt die Reproduzierbarkeit und die geplante Abdeckung wird unzuverlässig.
Getroffene Annahmen
Szenenzeit: 21:45 Uhr.
Gesamtverkaufsfläche: 15000 m².
Verfügbares Reinigungsfenster: 5.0 h (22:00–03:00).
Reale Flächenleistung: 2000 m²/h.
Priorisierte Roboterzone (Hauptgänge) als Zielabdeckung: 10000 m²; Restfläche manuell/anderen Tagen: 5000 m².
Minimale Breite der Hauptgänge: 1.6 m.
Erleben Sie den ADLATUS CR700D in Ihrem Objekt
Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im
Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene
Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen
die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum ADLATUS CR700D
Für welche Flächen eignet sich der ADLATUS CR700D?
Für den ADLATUS CR700D liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistikzentrum (Hochregallager-Vorzonen, Versand- und Kommissionierflächen); Lebensmitteleinzelhandel (Supermarkt/Discounter, Verkaufsfläche mit Hauptgängen); Verwaltungsgebäude/Behördenhaus (mehrere Etagen, Foyers und Flurzonen); Tiefgarage/ Parkhaus (Betonfahrbahnen, Fahrgassen und Stellplatzreihen).
Wie lange braucht der ADLATUS CR700D für 5.000 m²?
Rechnerisch etwa 2,4 Stunden pro Durchgang — bei 2.750 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.
Wann ist der ADLATUS CR700D nicht die richtige Wahl?
Wenn die Verkehrswege regelmäßig mit Paletten/Hubwagen zugestellt sind und das Freiräumen nicht organisatorisch abgesichert ist, steigen Stopps und die reale Flächenleistung fällt deutlich unter die Planung. Wenn einzelne Durchgänge oder Türen im Reinigungsbereich eine lichte Breite unter 827 mm haben, passt der Roboter physisch nicht durch; dann ist der Einsatz auf Zonen ohne Engstellen zu begrenzen. Wenn die Fläche pro Nacht deutlich über der innerhalb von 4–6 h erzielbaren Reinigungszeit liegt (z. B. große zusätzliche Hallen ohne Aufteilung), braucht es Zonenplanung, mehrere Roboter oder zusätzliche Lade-/Reinigungszyklen.
Kann man den ADLATUS CR700D mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den ADLATUS CR700D im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den ADLATUS CR700D ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.