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Avidbots Kas Scheuersaugroboter
Scheuersaugroboter

Avidbots Kas Scheuersaugroboter

Avidbots

500-1,000 m² /hr
Flächenleistung
Up to 4 hours
Laufzeit
58.500 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der Avidbots Kas ist ein kompakter, vollautonomer Scheuersaugroboter für kommerzielle Umgebungen mit engen Platzverhältnissen. Mit nur 67 cm Breite, einem minimalen Gangmaß von rund 1,0 m und einer U-Turn-Breite von 1,55 m navigiert er zuverlässig durch Verkaufsgänge, Flure und Wartebereiche — mit Echtzeit-Hindernisvermeidung der Avidbots Autonomy AI.

Zwei Pad-Teller mit 56 cm Reinigungspfad und bis zu 40,8 kg Anpressdruck sorgen für gründliche Nassreinigung, während wechselbare Lithium-Eisenphosphat-Batterien (4,8 kWh) mehr als 3 Stunden unterbrechungsfreien Betrieb liefern. Über das Avidbots Command Center lässt sich Kas gemeinsam mit Neo und Neo 2W als Flotte überwachen und auswerten.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittel-Einzelhandel (Verkaufsfläche mit Regal- und Aktionsgängen) Lebensmittelmarkt: autonome Nassreinigung in engen Verkaufsgängen nach Ladenschluss Für Märkte mit Gangbreiten im Rahmen der Aisle-Pass-through-Spezifikation (1,05 m) kann Kas die tägliche Nassreinigung der Verkaufsfläche autonom abfahren. Mit 552 mm Schrubbpfad und 45 L Lösungstank/46 L Schmutzwassertank ist ein roboterbasierter Grunddurchlauf realistisch, während Kanten und Engstellen weiterhin manuell nachgearbeitet werden.

Nach Ladenschluss sind die letzten Rollcontainer aus den Gängen gezogen, nur an den Stirnflächen stehen noch einzelne Displays. Der Objektleiter setzt den Roboter am Rand der Verkaufsfläche ab, die Statusleuchten wechseln, und die Pads laufen hörbar an. Kas fährt in den ersten Gang ein, hält kurz vor einem vergessenen Einkaufswagen an und setzt dann die Bahn daneben fort. Hinter dem Saugbalken bleibt ein sauberer, nasser Streifen, der in den gut belüfteten Gängen zügig abtrocknet.

Ausgangslage

Die Nassreinigung erfolgt bisher mit handgeführten Scheuersaugmaschinen oder Mopp, wodurch Gänge mit vielen Hindernissen (Warenreste, Displays, Einkaufswagen) langsam werden und die Qualität je nach Erfahrung der Reinigungskraft schwankt. Zusätzlich kollidieren Reinigungszeiten mit Warenverräumung, sodass Teilflächen liegen bleiben oder in mehreren Etappen gereinigt werden müssen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Hindernisse aus den Fahrwegen (Einkaufswagen, leere Kartons, einzelne Displays) und markiert temporär gesperrte Zonen. Danach werden Lösungstank (45 L) befüllt und der Schmutzwassertank (46 L) entleert; Pads werden auf Verschleiß geprüft. Einlernen/Mapping: Der Objektleiter lässt die relevanten Zonen einmalig im Avidbots-System erfassen; dabei werden No-Go-Bereiche (z. B. empfindliche Warenträger, sehr enge Passagen) gesetzt. Wichtig ist, dass Wendepunkte so geplant werden, dass die U-Turn-Breite von 1,55 m verfügbar ist (z. B. an Gangkreuzungen oder in Freiflächen). Täglicher Zyklus: Kas startet autonom, fährt die geplanten Gänge ab und umgeht Hindernisse über die Sensorik (2D/3D-Infrarot-Lidar, RGB). Das Personal bleibt im Objekt für Zwischenfälle (z. B. blockierte Gänge) und übernimmt parallel Tätigkeiten wie Müllentnahme oder das Nacharbeiten von Sockelzonen. Ecken/Kanten: Regalfüße, Sockelleisten und sehr kurze Stichgänge werden nach dem Roboterlauf mit Handgerät/Mopp nachgearbeitet, weil der Schrubbpfad 552 mm und die Bauform nicht jede Ecke abdeckt. Störungen: Bei wiederholt blockierten Bereichen wird die Route angepasst (No-Go oder geänderte Reihenfolge). Für Service-Stopps (Nachfüllen/Entleeren) wird der Roboter an den nächstgelegenen Wasser-/Abwasserpunkt geholt oder die Route so gelegt, dass er dorthin zurückkehrt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Breite von 674 mm und die Aisle-Pass-through-Fähigkeit von 1,05 m passen zu Verkaufs- und Regal-gängen, in denen eine größere Aufsitzmaschine häufig nicht durchkommt. Die U-Turn-Breite von 1,55 m ist in typischen Gangkreuzungen oder an Stirnflächen eher verfügbar als bei größeren Robotern. Mit praktischer Produktivität von 500–1.000 m²/h lässt sich eine mittlere Verkaufsfläche in einer Schicht abfahren, und die typische Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden deckt den Durchlauf ohne Zwischenladen ab. Für haftenden Schmutz (z. B. Getränkespritzer) hilft das aufgebrachte Kopfgewicht bis 36 kg und eine Pad-Drehzahl bis 400 RPM, ohne dass dabei zusätzliche Maschinenbreite entsteht.

Die Rechnung

Annahme Verkaufsfläche (zu schrubben): 1.500 m². Praktische Produktivität laut Datenblatt: 500–1.000 m²/h. Reinigungsdauer: 1.500 m² / 500 m²/h = 3,0 h (konservativ) bis 1.500 m² / 1.000 m²/h = 1,5 h (best case). Abgleich Laufzeit: typische Batterielaufzeit bis 4 h → der Durchlauf passt in eine Batterieladung. Abgleich Tankreichweite (Annahme): 1 Tankfüllung deckt ca. 1.000 m² ab → 1.500 m² / 1.000 m² ≈ 1,5 Tankfüllungen → voraussichtlich 1 Service-Stopp zum Nachfüllen/Entleeren während des Durchlaufs.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Gangpassagen unter 1,05 m liegen oder Wendeflächen unter 1,55 m vorhanden sind (z. B. sehr enge Aktionsflächen), kann Kas den Bereich nicht autonom durchfahren bzw. nicht sauber wenden.
  • Wenn eine durchgehende Reinigung ohne Service-Stopp gefordert ist, kann der Lösungstank (45 L) je nach Dosierung zu klein sein; die Reichweite ist objekt- und chemieabhängig und muss im Betrieb verifiziert werden.
  • Wenn der Markt während Publikumsverkehr gereinigt werden soll, ist eine Freigabe über eine Gefährdungsbeurteilung nötig; ein Geräuschpegel ist im Datenblatt nicht angegeben und muss vor Ort bewertet werden.
Getroffene Annahmen
  • Zu schrubbende Verkaufsfläche: 1.500 m².
  • Tankreichweite in der Praxis: ca. 1.000 m² pro Tankfüllung (für die Abschätzung von Service-Stopps).
Ambulantes Gesundheitszentrum oder Klinikbereich (Flure, Wartezonen, Empfangsnähe) Gesundheitszentrum/Klinik: Flure und Wartezonen als täglicher Roboter-Standardlauf Für wiederkehrende Flur- und Warteflächen eignet sich Kas als planbarer, autonomer Grunddurchlauf mit 552 mm Schrubbpfad. Die praktische Produktivität von 500–1.000 m²/h und eine typische Batterielaufzeit bis 4 Stunden passen zu abendlichen Reinigungsfenstern; Kanten, Türnischen und stark möblierte Zonen bleiben Ergänzungsarbeit.

Im Flur ist der Publikumsstrom abgeebbt, Stühle stehen noch in Gruppen an den Wartezonen. Kas rollt aus dem Reinigungsraum, blinkt mit Richtungsanzeigern und nimmt die lange Flurachse auf. Eine Pflegekraft schiebt einen Wagen vorbei; der Roboter verlangsamt, stoppt kurz und setzt danach die nächste Bahn an. Der Objektleiter kontrolliert die Route über das Managementsystem und markiert einen Abschnitt vor dem Aufzug als No-Go, weil dort gerade Material abgestellt ist.

Ausgangslage

Flure und Wartebereiche werden täglich gereinigt, sind aber durch Laufverkehr, Wagen und kurzfristige Abstellungen häufig unterbrochen. Manuelle Reinigung bindet Personal in monotonen Bahnen, während parallel Desinfektions- und Detailarbeiten an Kontaktflächen anfallen. Zudem führt die Vielzahl an Türnischen und Engstellen zu schwankender Bearbeitungsqualität.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Objektleiter definiert zusammen mit der Reinigungsschicht, welche Zonen der Roboter abdeckt (lange Flurzüge, Wartezonen mit ausreichender Durchfahrt) und welche manuell bleiben (Türnischen, sehr enge Möblierungsbereiche). Der Roboter wird mit Lösungstank (45 L) befüllt und der Schmutzwassertank (46 L) geleert; Pads werden geprüft. Einlernen/Mapping: Einmaliges Mapping der Etage(n) mit festen No-Go-Zonen (z. B. Patientenzimmerbereiche, Lager- oder Technikräume). Dabei wird darauf geachtet, dass Durchfahrten mindestens der Aisle-Pass-through-Breite von 1,05 m entsprechen und für Richtungswechsel ausreichend Platz für 1,55 m U-Turn vorhanden ist. Täglicher Zyklus: Start des programmierten Laufs in einem verkehrsarmen Zeitfenster. Kas fährt Flure in Bahnen, umgeht Personen/Wagen autonom (Sensorik: 2D/3D-Infrarot-Lidar, RGB) und setzt nach Unterbrechungen fort. Rolle des Personals: Während der Roboter die geraden Flächen übernimmt, arbeitet die Reinigungskraft parallel an Ecken, Sockelleisten, Türanschlüssen und Sanitärnähe (Nacharbeit, die der Roboter bauartbedingt nicht vollständig abdeckt). Zusätzlich werden kurzfristige Blockaden (Wagen, Stühle) entfernt. Service/Stops: Bei Bedarf wird der Lauf unterbrochen, um Tanks zu leeren/füllen; dazu muss ein Wasser- und Abwasserpunkt erreichbar sein. Störungen: Bei wiederkehrenden Konflikten (z. B. regelmäßig abgestellte Wagen) werden No-Go-Zonen oder Zeitfenster angepasst; die Route wird im System aktualisiert.

Warum dieses Gerät hier passt

In Fluren zählt vor allem kompakte Bauweise: 674 mm Maschinenbreite und 1,05 m Pass-through passen zu typischen Verkehrszonen, in denen Aufsitztechnik zu breit ist. Die U-Turn-Breite von 1,55 m ist in Flurerweiterungen und Wartezonen eher realisierbar. Mit 500–1.000 m²/h praktischer Produktivität und bis zu 4 Stunden typischer Batterielaufzeit kann der Roboter einen planbaren Standardlauf übernehmen. Für kliniktypischen Schmutzfilm unterstützt das Kopfgewicht bis 36 kg sowie die Pad-Drehzahl bis 400 RPM eine gleichmäßige Nassreinigung.

Die Rechnung

Annahme zu reinigende Verkehrsflächen (Flure/Wartezonen): 1.200 m². Praktische Produktivität: 500–1.000 m²/h. Reinigungsdauer: 1.200 m² / 500 m²/h = 2,4 h bis 1.200 m² / 1.000 m²/h = 1,2 h. Abgleich Laufzeit: bis 4 h typische Batterielaufzeit → passt ohne Batteriewechsel. Abgleich Tankreichweite (Annahme): ca. 1.000 m² pro Tankfüllung → 1.200 m² / 1.000 m² = 1,2 Tankfüllungen → voraussichtlich 1 Service-Stopp (Nachfüllen/Entleeren), falls mit durchgehend nasser Fahrweise gearbeitet wird.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Flure oder Durchgänge enger als 1,05 m sind (z. B. durch dauerhaftes Mobiliar), kommt es zu Abbrüchen oder es müssen größere No-Go-Zonen gesetzt werden, wodurch die Automatisierungsquote sinkt.
  • Wenn Aufzüge genutzt werden müssen, ist das Bruttogesamtgewicht von 266 kg (plus Begleitperson/Material) zu berücksichtigen; ohne geeignete Aufzuglogistik ist ein Etagenwechsel praktisch nicht darstellbar.
  • Wenn extrem leise Nachtarbeit zwingend ist, fehlt eine dB(A)-Angabe im Datenblatt; die Eignung muss im Objekt gemessen/akustisch bewertet werden.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Verkehrsflächen (Flure/Wartezonen): 1.200 m².
  • Tankreichweite in der Praxis: ca. 1.000 m² pro Tankfüllung (für die Abschätzung von Service-Stopps).
Tiefgarage/Parkhaus (ebene Parkdecks, Stützenraster, Rampenbereiche) Tiefgarage/Parkhaus: Reinigung ebener Parkdecks – Rampen bleiben Hand- oder Aufsitzarbeit (Specs setzen Grenze) Kas kann in Parkhäusern dort sinnvoll sein, wo größere zusammenhängende, ebene Flächen regelmäßig nass gereinigt werden müssen und die Verkehrswege mindestens 1,05 m Durchfahrt sowie 1,55 m Wendebreite zulassen. Die Spezifikation zum maximalen Schrubb-Gefälle (3 %) begrenzt den Einsatz auf flache Decks; Rampen erfordern ergänzende Technik.

Auf dem Betondeck stehen die Fahrzeuge in Reihen, zwischen den Stützen liegen feine Sandspuren und Reifenabrieb. Kas setzt an einer freien Fahrgasse an, zieht die Bahn entlang der Parkstände und weicht einem langsam einfahrenden Auto aus, bevor er die Spur fortsetzt. An der Rampenkante stoppt der Roboter, dreht im vorgesehenen Wendebereich und fährt zurück auf die Ebene. Die Reinigungskraft nutzt die Zeit, um die Rampen manuell vorzubereiten und groben Schmutz aus den Ecken zu holen.

Ausgangslage

Parkdecks sind großflächig, aber durch Stützen, Parkstände und Fahrzeugverkehr unruhig. Die Reinigung erfolgt häufig abschnittsweise, weil Rampen, Engstellen und Fahrzeuge den Ablauf bremsen. Der Wunsch: Die langen, geraden Fahrgassen automatisieren, während das Personal sich auf Randzonen, Treppenhaus-Vorplätze und Rampen konzentriert.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Roboterlauf werden grober Schmutz und größere Fremdkörper (Kies, Verpackungen) entfernt, damit Pads und Saugbalken (630 mm) nicht unnötig belastet werden. Der Roboter wird mit Lösungstank (45 L) befüllt, der Schmutzwassertank (46 L) geleert. Einlernen/Mapping: Das Mapping beschränkt sich bewusst auf ebene Deckflächen. Rampen werden als No-Go definiert, weil das maximale Schrubb-Gefälle bei 3 % liegt. Täglicher Zyklus: Kas fährt die Fahrgassen in wiederholbaren Bahnen ab. Bei Fahrzeugbewegungen reduziert er die Geschwindigkeit/stoppt und setzt danach fort; die Reinigungskraft bleibt als Aufsicht in der Nähe und sperrt bei Bedarf kurze Abschnitte. Ecken/Kanten: Stützenfüße, Wandanschlüsse, Einfahrtsbereiche und Entwässerungsrinnen werden nach dem Roboterlauf manuell nachgearbeitet. Rampen werden separat mit passender Technik gereinigt. Service/Stops: Durch die Flächengröße ist mit Tank-Services zu rechnen; dafür muss ein Wasser-/Abwasserpunkt organisatorisch eingeplant werden. Störungen: Bei häufigem Fahrzeugverkehr werden Zeitfenster oder Teilflächen so gelegt, dass der Roboter nicht in Konflikt mit Zu- und Abfahrten gerät.

Warum dieses Gerät hier passt

Für Parkdecks sind kompakte Abmessungen (674 mm Breite, 927 mm Länge) hilfreich, um zwischen Stützen und parkenden Fahrzeugen zu manövrieren. Die praktische Produktivität von 500–1.000 m²/h passt zu wiederkehrenden Standardläufen auf ebenen Flächen, und die typische Batterielaufzeit bis 4 Stunden erlaubt längere Zyklen; bei Bedarf ist die LFP-Batterie wechselbar. Die Spezifikation zum maximalen Schrubb-Gefälle (3 %) liefert zugleich eine klare Planungsgrenze: Der Roboter wird auf flache Decks optimiert, Rampen bleiben außerhalb des autonomen Plans.

Die Rechnung

Annahme ebene, zusammenhängend robotertaugliche Deckfläche: 2.000 m². Praktische Produktivität: 500–1.000 m²/h. Reinigungsdauer: 2.000 m² / 500 m²/h = 4,0 h bis 2.000 m² / 1.000 m²/h = 2,0 h. Abgleich Laufzeit: typische Batterielaufzeit bis 4 h → bei 500 m²/h ist der Durchlauf am oberen Ende der Batterielaufzeit; für Reserve (Blockaden/Umwege) ist ein Batteriewechsel oder eine Aufteilung in Teilflächen einzuplanen. Abgleich Tankreichweite (Annahme): ca. 1.000 m² pro Tankfüllung → 2.000 m² / 1.000 m² = 2 Tankfüllungen → voraussichtlich 1 Service-Stopp während des Laufs (Start mit voller Füllung, dann einmal Nachfüllen/Entleeren).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Rampen oder geneigte Bereiche über 3 % Gefälle können nicht im Schrubbmodus abgedeckt werden; diese Flächen müssen als No-Go geplant und separat gereinigt werden.
  • Wenn der Betrieb eine durchgehende Flächenleistung ohne Puffer verlangt, ist die Kombination aus 500 m²/h (untere praktische Produktivität) und bis 4 h Laufzeit zu knapp; Umwege/Blockaden durch Fahrzeuge reduzieren die Reserve.
  • Wenn die Deckflächen dauerhaft im Außenbereich liegen (Witterung, Regen), fehlt eine Schutzklassenspezifikation im Datenblatt; der Einsatz sollte dann nicht ohne objektspezifische Freigabe geplant werden.
Getroffene Annahmen
  • Ebene, robotertaugliche Deckfläche: 2.000 m².
  • Tankreichweite in der Praxis: ca. 1.000 m² pro Tankfüllung (für die Abschätzung von Service-Stopps).

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Länge 927 mm
Breite 674 mm
Höhe 1230 mm
Leergewicht 172 kg
Bruttogesamtgewicht (GVW) 266 kg

Reinigung

Reinigungs-/Bürstenkopf Größe/Typ 22” Disc
Arbeits-Schrubbpfad Breite 552 mm
Gesamte Pad-/Bürstendurchmesser 559 mm
Nomineller Pad-/Bürstendurchmesser 279 mm
Squeegee Baugruppen Breite 630 mm
Aufgebrachter Gewicht des Reinigungs-/Kopfes (nominal) Up to 36kg / 80lbs
Drehzahl der Pads/Bürsten Up to 400 RPM

Tanks & Kapazität

Behälter Kapazität (Recovery Tank) 46 L
Lösungstank Kapazität (Solution Tank) 45 L
Einstellbare Kapazität des Schmutzbehälters N/A

Leistung & Produktivität

Praktische Produktivität 500-1,000 m2 /hr
Max. Theoretische Leistung 2,186 m2 /hr
Maximale Fahr-/Arbeitsgeschwindigkeit 4 km/h
Maximales Schrubben Gefälle (Grade) 3 %
Maximales Schrubben Gefälle (Degrees) 1.7 °

Navigation & Sensorik

Autonomieplattform Avidbots Autonomy
Navigation Fähigkeiten - Wendekreis (U-turn) Breite 1.55 m
Navigation Fähigkeiten - Ganggängigkeit (Aisle pass-through) Breite 1.05 m
2D Sensoren Two 2D infrared lidar sensors with full autonomous range of motion FOV
3D Sensoren Three 3D infrared sensors with full autonomous range of motion FOV
Cliff Sensoren Four 1D infrared lidar sensors with full autonomous range of motion FOV
RGB Sensoren Two front, two side, one rear, and one top RGB visual sensor

Elektrisch & Akku

Nennbetriebs-Spannung 25.6 VDC
Batterie Format LFP, 200Ah
Typische Batterielaufzeit Up to 4 hours

Beleuchtung & Sichtbarkeit

Visuelle Indikatoren Color-changing status indicator lights, turn indicators, amber strobe lights, front headlights, rear brake light, and front lights

Sonstiges

Reinigungs-Kopf angewandtes Gewicht (alternativ Angaben) 80lbs

Datenblätter & Broschüren

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