AgiBot C5 Autonomer Scheuersaugroboter für Gewerbeflächen
AgiBot
Der AgiBot C5 ist der erste intelligente Reinigungsroboter von AgiBot für mittlere bis große Innenbereiche: Einkaufszentren, Verkehrsknotenpunkte, Bürogebäude, Krankenhäuser, Fabriken und Handelsflächen. Die Doppelwalzenbürsten-Konstruktion mit zwei 400-cc-Bürstenmotoren saugt und schrubbt in einem Durchgang, erreicht bis zu 16 kPa Bodendruck und entfernt hartnäckige Verschmutzungen in einer einzigen Überfahrt. Die branchenweit erste Zweikammer-Absaugleiste hinterlässt auch in Fugen kaum Restwasser, randnahe Seitenbürsten und eine Nachreinigungslogik für ausgelassene Stellen sorgen für ein geschlossenes Reinigungsergebnis bis in die Ecken.
Navigiert wird per Laser-Vision-Fusion (LiDAR plus Kameras), inklusive Anbindung an Zutrittskontrollen und Aufzüge für den etagenübergreifenden Einsatz. Die vollautomatische Workstation übernimmt Laden, Wasser-Befüllung (7–10 l/min), Schmutzwasser-Ablass (10–15 l/min) und die Selbstreinigung des Schmutzwassertanks in 4 Minuten – der tägliche Wartungsaufwand halbiert sich laut Hersteller. Geeignete Böden: Epoxidharz, Marmor, Gussbeton, Schmirgel-/Industrieestrich und PVC.
Aus der Praxis
Passt er zu Ihrer Fläche?
3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.
Produktions-/Logistikhalle (Epoxidharzboden, breite Fahrgassen) Nachtschicht in der Produktions- und Logistikhalle: ein Durchgang ohne Nachfüllen
21:50 Uhr, die Stapler sind aus den Gängen, nur die Sicherheitsbeleuchtung bleibt an. Der Objektleiter setzt den AgiBot C5 am Rand der Halle in Bewegung, das Surren bleibt unter 68 dB(A). Hinter der Absaugleiste bleibt ein gleichmäßiger, nur leicht feuchter Streifen, der auf dem Epoxid schnell abzieht. Auf dem Tablet läuft die Karte mit, während die Frühschicht bereits Material für den nächsten Tag bereitstellt.
Ausgangslage
Die Halle wird bisher mit einer handgeführten Scheuersaugmaschine gereinigt, was in der Nachtschicht bindet und häufig zu Unterbrechungen durch Nachfüllen/Entleeren führt. In den Fahrgassen bleibt Schmutz aus Reifenabrieb liegen, an Kanten und in Randzonen werden Stellen gelegentlich ausgelassen. Für die Reinigung steht ein festes Zeitfenster nach Produktionsende zur Verfügung.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Schicht räumt Paletten aus den Hauptgängen und entfernt grobe Teile (z. B. Folie/Spanreste) separat, damit sich nichts in den Walzen verfängt (organisatorischer Schritt, nicht durch den Roboter abgedeckt). Einlernen: Der Objektleiter lässt den C5 die Hallenzonen einmalig per LiDAR-Vision-Fusion abfahren und legt Sperrflächen (z. B. Ladezonen) in der Karte an; die Workstation wird an 200–240 V angeschlossen und am Wasser/Abwasser platziert. Täglicher Zyklus: Start aus der Workstation, der C5 fährt die definierten Gänge in Bahnen ab; Randbereiche werden durch Seitenbürsten mitgenommen, ausgelassene Stellen werden über die Nachreinigungslogik erneut angefahren. Während der Fahrt bleibt das Personal frei für Sichtkontrollen, Nachfüllen von Verbrauchsmaterialien an anderen Stellen und das Beseitigen unerwarteter Hindernisse; bei blockierten Fahrwegen stoppt der Roboter und wartet, bis der Weg freigemacht ist. Abschluss: Rückkehr zur Workstation; Schmutzwassertank-Selbstreinigung läuft in 4 min, danach steht das Gerät wieder bereit.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Hallenfläche lässt sich innerhalb der Scheuer-Laufzeit von 3 h abdecken (Zeitrechnung siehe unten). Mit 550 mm Arbeitsbreite passt der C5 in standardisierte Fahrgassen, solange sie breiter als die Maschinenbreite von 680 mm sind. Für Reifenabrieb und festgetretene Verschmutzung ist der Scheuerkontakt durch 25 kg Bürstendruck und das Doppelwalzen-System (bis 16 kPa) ausgelegt. Der Geräuschpegel < 68 dB(A) ist für nächtliche Reinigung im laufenden Gebäudebetrieb (z. B. Sicherheitsdienst) praktikabel. Die Workstation übernimmt Befüllung (7–10 l/min) und Entleerung (10–15 l/min) sowie Selbstreinigung (4 min), wodurch der manuelle Aufwand am Ende der Runde planbar bleibt.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn die zu reinigende Zone pro Einsatzfenster deutlich über 3 h Laufzeit hinausgeht (z. B. bei deutlich größerer Fläche oder niedrigerer realer Flächenleistung), muss in Etappen gereinigt oder zusätzliches Gerät eingeplant werden.
- Wenn Fahrgassen/Passagen schmaler als die Maschinenbreite von 680 mm sind oder enge Drehpunkte fehlen, ist der C5 für diese Bereiche ungeeignet; dort bleibt manuelle/kompaktere Technik notwendig.
- Wenn kein Platz/Anschluss für die Workstation vorhanden ist (200–240 V, 1.800 W sowie Wasserzulauf und Abwasser für Auto-Befüllung/Drainage), entfällt der Automatisierungsvorteil und der Betrieb wird organisatorisch aufwändiger.
- Bei grobem Hallenabfall (Folie, Späne, Umreifungsband) ist Vorarbeit nötig; andernfalls steigen Störungen/Stopps, obwohl die Schmutzaufnahmerate mit 95 % spezifiziert ist.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Fläche: 3.600 m²
- Reale Flächenleistung im Hallenlayout: 1.500 m²/h
- Sprührate im Einsatz: 600 ml/min
- Es steht ein Reinigungsfenster von mindestens 2,5 h zur Verfügung
- Fahrgassenbreite ist ausreichend und liegt in den relevanten Bereichen über 680 mm
Büro-/Verwaltungsgebäude (PVC-Böden, Flure + Open-Space, 2 Etagen) Mehrgeschossiges Bürogebäude: Etagenwechsel per Aufzugsanbindung, Reinigung vor Arbeitsbeginn
05:35 Uhr, im Flur leuchtet noch die Nachtbeleuchtung, die ersten Zugangskarten piepen am Drehkreuz. Der AgiBot C5 fährt aus der Workstation, zieht eine ruhige Bahn mit 550 mm Arbeitsbreite und bleibt unter 68 dB(A). An den Sockelleisten läuft die Seitenbürste mit, während die Frühschicht Mülleimer in den Teeküchen leert. Der Objektleiter prüft auf dem Tablet, ob die Karte beide Etagen sauber abdeckt.
Ausgangslage
Die Reinigung läuft aktuell in enger Taktung vor Arbeitsbeginn: Flure, zentrale Open-Space-Zonen und Kopierbereiche sollen sichtbar sauber sein, ohne dass Personal dauerhaft mit einer Maschine gebunden ist. Es gibt wiederkehrende Engstellen (Möbelinseln, Meeting-Ecken), die manuell nachbearbeitet werden. Für Etagenwechsel muss bisher die Maschine per Aufzug umgesetzt werden, was Zeit kostet und Koordination mit Zugangssystemen erfordert.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Gegenstände aus Laufwegen (Stühle in Besprechungsnischen, Kabeltrommeln), damit die Strecke stabil bleibt. Einlernen: Einmaliges Mapping pro Etage über LiDAR-Vision-Fusion; anschließend wird die Aufzug-/Zutritts-Anbindung eingerichtet, damit der Roboter definierte Etagen selbst erreicht (sofern das Gebäudesystem dies zulässt). Täglicher Zyklus: Start an der Workstation; der C5 reinigt zuerst die Flure (gerade Bahnen), danach Open-Space-Zonen, dabei werden Randzonen über Seitenbürsten angefahren; ausgelassene Stellen werden über Nachreinigungslogik nachgezogen. Personalrolle: Eine Person überwacht anfangs die ersten Läufe (Hindernisse, Türstellungen, Sperrflächen) und übernimmt parallel Toilettenreinigung oder Abfalllogistik; in Ecken hinter Stuhlgruppen und unter Schreibtischreihen bleibt die Nacharbeit mit Handgerät/kleiner Maschine eingeplant. Störungen: Bei plötzlich geöffneten Türen oder belegten Fluren stoppt der Roboter; das Personal entscheidet, ob umfahren oder später erneut gestartet wird. Abschluss: Rückkehr zur Workstation, automatische Entleerung/Befüllung (7–10 l/min bzw. 10–15 l/min) und 4-min-Selbstreinigung des Schmutzwassertanks.
Warum dieses Gerät hier passt
Die geplante Bürofläche liegt so, dass sie innerhalb der 3 h Scheuer-Laufzeit realistisch gereinigt werden kann (Zeitrechnung siehe unten). Für PVC-Böden ist das Gerät laut Bodeneignung ausgelegt; Doppelwalze und 25 kg Bürstendruck decken typische Büroverschmutzung ab. Mit < 68 dB(A) ist der Betrieb in den frühen Morgenstunden möglich, wenn bereits einzelne Mitarbeiter im Gebäude sind. Die Maschinenbreite von 680 mm ist für typische Flure geeignet, wenn Türen/Passagen breit genug sind (bauliche Prüfung erforderlich). Die Aufzug-/Zutritts-Anbindung adressiert genau den organisatorischen Aufwand bei mehreren Etagen.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- In stark möblierten Bereichen (unter Schreibtischreihen, enge Meeting-Nischen) ist die Maschinenbreite von 680 mm häufig zu groß; dort bleibt manuelle Nacharbeit oder kleinere Technik notwendig.
- Wenn Türen, Schleusen oder Aufzugstüren in relevanten Bereichen nicht ausreichend breit sind (unter 680 mm), kann der Roboter die Bereiche/Etagen nicht erreichen – die Aufzugsanbindung hilft dann nicht.
- Bei Bodenbelägen außerhalb der angegebenen Eignung (z. B. Teppich) ist der C5 nicht die richtige Wahl.
- Wenn das Reinigungsfenster sehr kurz ist (z. B. nur 1 h) und zusätzlich Etagenwechsel/Blockaden auftreten, steigt das Risiko unvollständiger Abdeckung trotz Nachreinigungslogik.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Fläche: 2.200 m²
- Gebäude hat 2 Etagen, die gereinigt werden sollen
- Reale Flächenleistung im Büro (Möbel/Verkehr): 1.100 m²/h
- Sprührate im Einsatz: 400 ml/min
- Türen/Passagen/Aufzug sind in den relevanten Bereichen breit genug und liegen über 680 mm
Einkaufszentrum (Mall-Flächen, Marmor/PVC, Food-Court-Nähe) Einkaufszentrum nach Ladenschluss: naheliegend, aber nur in Etappen wegen Laufzeit und Wasser
22:10 Uhr, die Rollgitter sind unten, nur Reinigungs- und Sicherheitsdienst sind noch unterwegs. Der AgiBot C5 startet vor dem Servicegang, die LiDAR-Karte zeigt die breite Mall-Achse und die Abzweige zu den Eingängen. In der Nähe des Food-Courts läuft die Sprührate hoch, die Doppelwalzen arbeiten hörbar, aber unter 68 dB(A). Der Objektleiter schaut auf die verbleibende Laufzeit, weil die Runde heute größer ist als an normalen Tagen.
Ausgangslage
Die Mallflächen sollen nach Ladenschluss sichtbar streifenfrei sein, insbesondere in der Hauptachse und vor der Food-Court-Zone. Gleichzeitig müssen Servicegänge frei bleiben und es gibt wechselnde Hindernisse (Aufsteller, mobile Kioske). Das Umfeld wirkt auf den ersten Blick ideal für einen autonomen Scheuersauger – die operative Einschränkung entsteht hier vor allem durch die benötigte Gesamtzeit und den Wasserbedarf bei stärkerer Verschmutzung.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Personal fährt Aufsteller in definierte Zonen und sperrt Engstellen ab, damit die Hauptachsen frei sind. Einlernen: Initiales Mapping der Mall-Achse und der Querarme; Sperrflächen für Shopfronts, die nicht befahren werden sollen. Workstation: Aufstellung im Back-of-House auf kleiner Stellfläche (520 × 310 mm) und Anschluss an 200–240 V (1.800 W) sowie Wasser/Abwasser, damit Auto-Befüllung (7–10 l/min) und Drainage (10–15 l/min) nutzbar sind. Betrieb in Etappen: Start der ersten Etappe; der Roboter reinigt zunächst die Hauptachse in Bahnen (550 mm Arbeitsbreite), Randzonen werden mit Seitenbürsten angefahren; ausgelassene Stellen werden über Nachreinigungslogik ergänzt. Sobald Frischwasser oder Laufzeit limitieren, fährt der C5 zur Workstation zurück; Befüllen/Entleeren laufen automatisch, die Schmutzwassertank-Selbstreinigung dauert 4 min. Danach startet die zweite Etappe für die Restfläche. Personalrolle: Eine Aufsichtskraft bleibt im Umfeld, um mobile Hindernisse zu entfernen und bei Stopps wieder freizugeben; parallel kann die restliche Mannschaft Shopschwellen, Ecken hinter Sitzgruppen und sehr enge Passagen manuell nacharbeiten.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Mall ist wegen großer, zusammenhängender Innenflächen grundsätzlich passend, und die Navigation per LiDAR-Vision-Fusion ist auf solche Umgebungen ausgelegt. Für harte Böden wie Marmor und PVC ist der C5 laut Bodeneignung spezifiziert; Doppelwalze, 25 kg Bürstendruck und bis 16 kPa unterstützen bei festgetretenen Bereichen. Die Zweikammer-Absaugleiste ist in Fugen-/Plattenbelägen relevant, weil Restwasser reduziert werden soll (Herstellerangabe, technische Ausführung im Datenblatt beschrieben). Die Einschränkung liegt in den Kerndaten: 3 h Scheuer-Laufzeit und 90 l Frischwasser bedeuten bei großen Mallflächen oder hoher Sprührate zwingend Etappen (siehe Rechnung). Die Workstation mildert das organisatorisch, weil Befüllen/Drainage automatisiert mit 7–10 l/min bzw. 10–15 l/min erfolgen kann.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn das Reinigungsfenster tatsächlich auf maximal 3 h begrenzt ist (z. B. wegen nächtlicher Lieferlogistik), ist diese Mallfläche mit einem C5 in einem Durchlauf nicht abdeckbar (5,0 h rechnerischer Bedarf bei den Annahmen).
- Bei hoher benötigter Sprührate bis 800 ml/min ist der 90-l-Frischwassertank nach ca. 112,5 min leer; ohne Möglichkeit zur Workstation-Rückkehr (oder ohne Wasseranschluss) ist der Einsatz nicht stabil planbar.
- Enge Passagen oder Shopzugänge unter 680 mm Breite sind für die Maschine nicht geeignet; dort bleibt manuelle/kleinere Technik erforderlich.
- Wenn die Workstation nicht mit 200–240 V (1.800 W) sowie Wasserzulauf/Abwasser betrieben werden kann, entfällt die automatische Befüllung/Drainage; der Aufwand verlagert sich zurück auf Personal.
Getroffene Annahmen
- Zu reinigende Fläche: 6.500 m² (Mallflächen ohne Shops)
- Reale Flächenleistung im Mallbetrieb: 1.300 m²/h
- Es wird (zumindest abschnittsweise) mit der maximalen Sprührate von 800 ml/min gearbeitet, z. B. in Food-Court-Nähe
Technische Daten
Technische Daten
| Maximale Flächenleistung | 1.980 m²/h |
|---|---|
| Arbeitsbreite | 550 mm |
| Bürstendruck | 25 kg |
| Frischwassertank | 90 l |
| Schmutzaufnahmerate | 95 % |
| Scheuer-Laufzeit | 3 h |
| Akku | 24 V / 80 Ah |
| Geräuschpegel | < 68 dB(A) |
| Bürstensystem | Doppelwalze, 2× 400-cc-Motoren, bis 16 kPa |
| Sprührate | max. 800 ml/min |
| Lüfter-Lebensdauer | 10.000 h |
| Navigation | LiDAR-Vision-Fusion, Aufzug-/Zutritts-Anbindung |
| Workstation (L×B×H) | 520 × 310 × 1.038 mm, 1.800 W, 200–240 V |
| Selbstreinigung Schmutzwassertank | 4 min |
| Geeignete Böden | Epoxid, Marmor, Beton, Industrieestrich, PVC |
| Gewicht | 170 kg |
| Maße (L × B × H) | 1130 × 680 × 820 mm |
Allgemein
| Modell | AgiBot C5 |
|---|---|
| Herstellerangabe | AgiBot |
| Garbage collection rate | 95% % |
| Lifespan of Fan | 10000 h |
| Overall noise | <68 db(A) |
Abmessungen & Gewicht
| Maschinengewicht | 170 kg |
|---|
Leistung
| Maximale Leistung | 1800 W |
|---|---|
| Nenn-Eingangsspannung | 200-240 V |
| Fan Lebensdauer | 10000 h |
Akku & Energie
| Batteriespezifikation | 24V 80 Ah |
|---|
Wasser & Abwasser
| Frischwassertank (großes Volumen) | 90 L |
|---|---|
| Station Wassertankkapazität | 8 L |
| Wasserfüllgeschwindigkeit | 7-10 L/min |
| Schmutzwasser-Ablassgeschwindigkeit | 10-15 L/min |
| Selbstreinigender Schmutzwassertank - Reinigungsdauer | 4 min |
Reinigung
| Bürstenstruktur | Double-roller brush structure, vacuuming & scrubbing in one |
|---|---|
| Einmaliges Durchgangsleistung (theoretisch) - Schmutzentfernungsrate | 1980 m²/h |
| Boden-Waschbreite (Standard) | 550 mm |
| Alternative Waschbreiten (angegeben) | 680, 820, 520 mm |
| Schrubbdruck | 25 kg |
| Boden-Wasch-Ausdauer | 3 h |
| Seitliche Bürsten nahe Kante / Nachreinigung | Side brushes close to the edge, re-cleaning for missing spots |
| Dual-chamber Squeegee Design | First dual-chamber squeegee design, less residual water in gaps |
Navigation & Funktionalität
| Positionierung | Laser - Vision fusion positioning |
|---|---|
| Automatische Funktionen | Automatic Charging, Automatic Water Refill and Drainage, Self-cleaning Dirty Water Tank, Access Control and Elevator Linkage |
| Manueller Eingriff minimiert | Minimized Manual Intervention |
Wartung & Service
| Einfache Wartung / Selbstreinigender Schmutzwassertank | Simple maintenance, industry's first self-cleaning dirty water tank, reduces daily maintenance time by half |
|---|---|
| Kundensupport - Reaktionsgeschwindigkeit | Rapid response within 0.5h h |
| Wertsteigernde Services | Regular inspection, extended warranty, consumable bundles, all-inclusive packages, tailored solutions |
| Initiale Wartungspolitik | Initial maintenance for free |
Anwendungsbereiche & Bodenarten
| Anwendungsszenarien (Beispiele) | Large supermarkets, Transportation hubs, Commercial complexes, Office buildings, Factories, Hospitals |
|---|---|
| Geeignete Bodenarten (Beispiele) | Poured concrete, pathway, Marble, Epoxy floor, PVC, Emery |
Sonstiges
| Maximum debris removal efficiency (als Angabe) | 1980 m /h 2 |
|---|---|
| Fan - High specification for selection / minimum lifecycle cost Hinweis | High specification for selection, fan lifespan of 10000h with the minimum lifecycle cost |
Datenblätter & Broschüren
Unsicher, ob er zu Ihrer Fläche passt?
Beschreiben Sie uns kurz Ihre Fläche — Bodenbelag, Größe, was Sie stört. Ein Fachpartner meldet sich persönlich mit einer ehrlichen Einschätzung. Auch „davon raten wir ab" ist eine Antwort.
Ehrliche Einschätzung holen Kostenlos · kein Vertriebskarussell · ein RückrufWeitere Reinigungsroboter