Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Reinigungsroboter

AgiBot C5 Autonomer Scheuersaugroboter für Gewerbeflächen

AgiBot

1.980m²/h
Flächenleistung
550mm
Arbeitsbreite
3h
Laufzeit
170kg
Gewicht
< 68 dB(A)
Geräuschpegel
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.
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Der AgiBot C5 ist der erste intelligente Reinigungsroboter von AgiBot für mittlere bis große Innenbereiche: Einkaufszentren, Verkehrsknotenpunkte, Bürogebäude, Krankenhäuser, Fabriken und Handelsflächen. Die Doppelwalzenbürsten-Konstruktion mit zwei 400-cc-Bürstenmotoren saugt und schrubbt in einem Durchgang, erreicht bis zu 16 kPa Bodendruck und entfernt hartnäckige Verschmutzungen in einer einzigen Überfahrt. Die branchenweit erste Zweikammer-Absaugleiste hinterlässt auch in Fugen kaum Restwasser, randnahe Seitenbürsten und eine Nachreinigungslogik für ausgelassene Stellen sorgen für ein geschlossenes Reinigungsergebnis bis in die Ecken.

Navigiert wird per Laser-Vision-Fusion (LiDAR plus Kameras), inklusive Anbindung an Zutrittskontrollen und Aufzüge für den etagenübergreifenden Einsatz. Die vollautomatische Workstation übernimmt Laden, Wasser-Befüllung (7–10 l/min), Schmutzwasser-Ablass (10–15 l/min) und die Selbstreinigung des Schmutzwassertanks in 4 Minuten – der tägliche Wartungsaufwand halbiert sich laut Hersteller. Geeignete Böden: Epoxidharz, Marmor, Gussbeton, Schmirgel-/Industrieestrich und PVC.

22:15 Uhr, die letzten Kunden sind durch, die automatische Tür fällt ins Schloss. Im Gang zwischen Kühlregal und Aktionsfläche steht noch eine Palette, die die Spätschicht zur Seite zieht. Der AgiBot C5 setzt an, die Doppelwalzen surren, hinter der Absaugleiste bleibt ein gleichmäßiger, nur leicht feuchter Streifen. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet, ob die neu gestellte Aktionsinsel in der Karte als Hindernis erkannt wird.

Lebensmittel-SB-Warenhaus / großflächiger Supermarkt

Aus der Praxis

Passt der AgiBot C5 Autonomer zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des AgiBot C5 Autonomer — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittel-SB-Warenhaus / großflächiger Supermarkt Nachtreinigung im SB-Warenhaus (PVC-Verkaufsfläche, ein kompletter Durchlauf pro Akkuladung) Für nächtliche Grundreinigung einer zusammenhängenden PVC-Verkaufsfläche, wenn ein kompletter Durchlauf in die 3 h Scheuer-Laufzeit passen soll. Die Workstation reduziert manuelle Stopps für Laden, Wasser und Abwasser.
Nachtreinigung im SB-Warenhaus (PVC-Verkaufsfläche, ein kompletter Durchlauf pro Akkuladung)

22:15 Uhr, die letzten Kunden sind durch, die automatische Tür fällt ins Schloss. Im Gang zwischen Kühlregal und Aktionsfläche steht noch eine Palette, die die Spätschicht zur Seite zieht. Der AgiBot C5 setzt an, die Doppelwalzen surren, hinter der Absaugleiste bleibt ein gleichmäßiger, nur leicht feuchter Streifen. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet, ob die neu gestellte Aktionsinsel in der Karte als Hindernis erkannt wird.

Ausgangslage

Die Fläche wird bisher mit einer manuell geführten Scheuersaugmaschine gereinigt. Paletten, Rollcontainer und kurzfristig umgestellte Aktionsflächen verursachen Umfahrungen und ausgelassene Stellen, die am Ende händisch nachgearbeitet werden. Wasserwechsel und Tankreinigung binden zusätzlich Zeit in der Nacht.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spät- bzw. Nachtschicht räumt lose Hindernisse (Paletten, Rollcontainer) aus den Hauptgängen und stellt Warnaufsteller an Engstellen. Einlernen: Beim Erstaufbau fährt der Roboter die Verkaufsfläche ab; sensible Bereiche (z. B. Pfandraumzugang) werden in der Karte als Sperrzonen gesetzt, die Zutrittsanbindung begrenzt die Fahrt auf die freigegebenen Türen. Täglicher Zyklus: Start an der Workstation, automatische Befüllung und Abpumpen, dann autonome Fahrt durch die Gänge; die Seitenbürsten arbeiten randnah, die Nachreinigungslogik fährt ausgelassene Stellen nach, wenn Hindernisse kurzzeitig blockieren. Währenddessen übernimmt das Personal parallel das Nachfüllen der Regale bzw. das Einsammeln liegengebliebener Waren in nicht befahrenen Zonen. Ecken und Kanten: Sehr enge Nischen (z. B. unter Regalköpfen) bleiben für manuelle Nacharbeit; die Randarbeit wird ansonsten über Seitenbürsten unterstützt. Störungen: Bei blockierten Fahrwegen stoppt der Roboter und meldet den Zustand; die Schicht räumt frei oder setzt die Zone in der Karte temporär aus und startet erneut.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 3 h Scheuer-Laufzeit passen zu einem nächtlichen Durchlauf einer mittleren Verkaufsfläche, wenn die reale Flächenleistung unterhalb der maximalen 1.980 m²/h angesetzt wird. Mit 90 l Frischwasser kann der Roboter (bei moderater Sprührate) die Fläche ohne manuelles Nachfüllen fahren; über die Workstation erfolgen Befüllen (7–10 l/min), Ablassen (10–15 l/min) und die 4-min-Selbstreinigung des Schmutzwassertanks am Dock. Die Arbeitsbreite von 550 mm ist für typische Gangreinigung geeignet; die Maschinenbreite von 680 mm ist gleichzeitig der harte Mindestwert für Durchfahrten. Der Geräuschpegel < 68 dB(A) ist für Nachtarbeit in gemischt genutzten Gebäuden eher kompatibel als lautere Technik, sofern die Objektbedingungen es zulassen.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit und Wasser (mit ausgewiesenen Annahmen): - Reinigungsfläche: 3.200 m² (Annahme) - Reale Flächenleistung: ~1.200 m²/h (Annahme; gegenüber max. 1.980 m²/h) => Reinigungsdauer: 3.200 m² / 1.200 m²/h ≈ 2,67 h (liegt innerhalb 3 h Scheuer-Laufzeit). - Sprührate: 500 ml/min = 0,5 l/min (Annahme) => Wasserverbrauch: 0,5 l/min × (2,67 h × 60 min/h) ≈ 80 l (liegt innerhalb 90 l Frischwassertank).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Verkaufsfläche so groß ist, dass ein kompletter Durchlauf deutlich über 3 h Scheuer-Laufzeit liegt (z. B. sehr große Märkte oder zusätzliche Nebenflächen), ist ein einzelner C5 ohne zusätzliche Fahrzyklen/weitere Geräte nicht die passende Lösung.
  • Bei Durchfahrten, die die Maschinenbreite von 680 mm nicht hergeben (z. B. sehr enge Kassen- oder Lagergänge), kann der Roboter diese Bereiche nicht autonom reinigen; dort bleibt nur manuelle Nacharbeit oder ein kleineres Gerät.
  • Auf Bodenbelägen außerhalb der freigegebenen Liste (z. B. Textilbelag/Teppich) ist das Gerät nicht passend.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche Verkaufsraum: 3.200 m²
  • Reale Flächenleistung im Objekt (wegen Umfahrungen/Abbiegen): 1.200 m²/h
  • Sprührate im Betrieb: 500 ml/min
  • Uhrzeit der Szene: 22:15 Uhr
Krankenhaus (Ambulanz-/Diagnostik-Flure, Wartezonen) Krankenhaus-Ambulanz und Hauptflure im Tagesrand (PVC, Fokus auf Restwasser und Verkehrsfenster) Für Flur- und Warteflächen mit Publikumsverkehr, wenn niedrige Geräuschentwicklung und geringe Restnässe wichtiger sind als maximale Breite. Geeignet auf PVC, wenn Türen und Durchfahrten zur Maschinenbreite passen.
Krankenhaus-Ambulanz und Hauptflure im Tagesrand (PVC, Fokus auf Restwasser und Verkehrsfenster)

13:05 Uhr, der Mittagsandrang ebbt ab, zwei Betten werden noch über den Flur geschoben. Der AgiBot C5 wartet an der Seite, bis die Freigabe im Zutrittssystem kommt. Dann setzt er an, die Absaugleiste zieht das Wasser direkt hinter der Bürstzone ab, und der Boden ist im Laufweg der Pflegekräfte nur kurz feucht. Die Bereichsleitung wirft einen Blick in die Karte, ob die temporär abgestellte Patientenliege als Hindernis markiert ist.

Ausgangslage

Im Tagesbetrieb werden Flure oft nur punktuell gereinigt, weil manuelle Maschinen Wege blockieren und trocknende Wasserfilme im Verkehr stören. Zusätzliche Nacharbeit entsteht an Rändern und um Möbelgruppen in Wartezonen. Gleichzeitig muss die Reinigung planbar in kurze Verkehrsfenster passen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Reinigungsteam räumt lose Hindernisse (Abfallbehälter auf Rollen, mobile Stühle) aus den Hauptlaufwegen und stellt die Zonen über das Zutrittssystem frei. Einlernen: Kartierung der Flure, Festlegung von Sperrzonen (z. B. Behandlungsräume, Schleusen), Definition von Zeitfenstern, in denen der Roboter im Publikumsbereich fahren darf. Täglicher Zyklus: Start an der Workstation, dann autonome Flurreinigung; bei hohem Personenaufkommen fährt der Roboter langsamer bzw. pausiert, bis der Weg frei ist. Ecken/Hindernisse: Seitenbürsten unterstützen randnah, unter Sitzgruppen und in sehr engen Nischen bleibt eine manuelle Nachreinigung. Störungen: Bei häufig wechselnden Hindernissen (mobile Geräte, Betten) wird die Nachreinigungslogik relevant; das Personal setzt bei Bedarf kurzfristig Sperrzonen und startet den Abschnitt erneut.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Geräuschpegel < 68 dB(A) ist für Reinigung im Tagesrand grundsätzlich geeignet, wenn organisatorisch abgesichert. Die Zweikammer-Absaugleiste ist auf geringe Restwasserfilme ausgelegt, was in Fluren mit Verkehr praktisch ist. Die Arbeitsbreite 550 mm ist für Flure und Wartezonen handhabbar; die Maschinenbreite 680 mm definiert die Mindestdurchfahrt durch Türen und Engstellen. Über Zutrittsanbindung lässt sich die Fahrt auf freigegebene Bereiche beschränken; die Workstation automatisiert Befüllen/Entleeren und die 4-min-Tankselbstreinigung.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit innerhalb eines Tagesrandfensters (mit Annahmen): - Reinigungsfläche (Flure/Wartezonen): 2.000 m² (Annahme) - Reale Flächenleistung (viele Stopps/Publikumsverkehr): ~1.000 m²/h (Annahme) => Reinigungsdauer: 2.000 m² / 1.000 m²/h = 2,0 h (liegt innerhalb 3 h Scheuer-Laufzeit). Zusatzcheck Wasser: - Sprührate reduziert: 300 ml/min = 0,3 l/min (Annahme) => Wasserbedarf: 0,3 l/min × (2,0 h × 60 min/h) = 36 l (innerhalb 90 l Frischwassertank).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn im Bereich eine dokumentationspflichtige Wischdesinfektion mit validierter Dosierung/Einwirkzeit gefordert ist, reicht ein reines Scheuersaugen ohne nachgewiesene Prozessparameter unter Umständen nicht; das muss objektseitig geklärt und ggf. ergänzt werden.
  • Patientenzimmer, sehr enge Nebenräume oder Türsituationen unterhalb der Maschinenbreite von 680 mm sind für die autonome Fahrt nicht geeignet.
  • Bei dauerhaft sehr hohem Personen- und Bettenverkehr kann die reale Flächenleistung so stark sinken, dass das Zeitfenster nicht mehr zuverlässig eingehalten wird.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 2.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Tagesbetrieb: 1.000 m²/h
  • Sprührate (reduziert für kurze Trocknung): 300 ml/min
  • Uhrzeit der Szene: 13:05 Uhr
Industrie / Produktionshalle (Epoxidboden) Epoxid-Produktionshalle vor Schichtbeginn (Fokus auf Bürstendruck und robuste Böden) Für zusammenhängende Hallenflächen auf Epoxid/Beton/Industrieestrich, wenn eine autonome Scheuersaugfahrt vor Produktionsbeginn geplant ist. Stärken liegen in stabiler Mechanik (25 kg Schrubbdruck) und automatisiertem Docking an der Workstation.
Epoxid-Produktionshalle vor Schichtbeginn (Fokus auf Bürstendruck und robuste Böden)

05:20 Uhr, die Hallentore sind noch geschlossen, nur die Sicherheitsbeleuchtung ist an. Auf dem Epoxidboden liegen Abrieb und feiner Staub aus der Nachtproduktion; an einer Linie steht ein Wagen am Rand. Der AgiBot C5 startet, die Walzen greifen hörbar an, und die Absaugung nimmt den Schmutz in einem Durchgang auf. Der Schichtleiter prüft am Display, ob die Sicherheitszone um die Maschine als Sperrfläche aktiv ist.

Ausgangslage

Die Hallenreinigung kollidiert mit Materialflüssen und Sicherheitszonen. Manuelles Fahren bindet Personal, und bei punktuell stärkerer Verschmutzung wird oft ein zweiter Durchgang nötig. Zusätzlich sollen Wasserwechsel und Tankreinigung nicht in die Anlaufphase der Produktion fallen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Start wird grober Schmutz (z. B. Teile, Folien, Umreifungsband) eingesammelt; Fahrwege werden kurz freigemacht. Einlernen: Kartierung der Halle inklusive Sperrzonen (Maschinenumfeld, Ladebereiche), Festlegen von Fahrkorridoren, optional Zutrittsfreigaben für Tore. Täglicher Zyklus: Start an der Workstation, automatische Befüllung/Entleerung; anschließend autonome Bahnreinigung in definierten Zonen. Währenddessen kann die Frühschicht parallel Rüst- und Sichtkontrollen durchführen, ohne selbst eine Scheuersaugmaschine zu bewegen. Ecken/Kanten: Randbereiche an Sockeln werden über Seitenbürsten unterstützt; unter auskragenden Maschinenteilen bleibt Handarbeit. Störungen: Bei neuen Hindernissen stoppt der Roboter; das Personal räumt frei oder sperrt den Bereich in der Karte und startet die Teilroute neu.

Warum dieses Gerät hier passt

Geeignete Böden umfassen Epoxid, Beton und Industrieestrich; das passt zu typischen Produktionshallen. Mit 25 kg Schrubbdruck und Doppelwalzen ist der Roboter auf mechanisches Scheuern ausgelegt. Die maximale Flächenleistung von 1.980 m²/h bietet Reserve für offene Hallen, real begrenzt durch Sicherheitszonen und Umfahrungen. Der Geräuschpegel < 68 dB(A) ist für Frühstartzeiten in gemischt genutzten Arealen relevant. Die Workstation übernimmt Laden sowie Wasser/Abwasserhandling und reinigt den Schmutzwassertank in 4 min, was die Startphase entlastet.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck, ob die Hallenfläche vor Arbeitsbeginn in einer Fahrt machbar ist (mit Annahmen): - Reinigungsfläche: 3.500 m² (Annahme) - Reale Flächenleistung (offene Fläche, wenige enge Passagen): ~1.500 m²/h (Annahme) => Reinigungsdauer: 3.500 m² / 1.500 m²/h ≈ 2,33 h (innerhalb 3 h Scheuer-Laufzeit). Wassercheck: - Sprührate: 600 ml/min = 0,6 l/min (Annahme) => Wasserbedarf: 0,6 l/min × (2,33 h × 60 min/h) ≈ 84 l (innerhalb 90 l Frischwassertank).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn regelmäßig grobe Teile/Späne/Verpackungsreste auf der Fläche liegen, ist Vorreinigung (Aufsammeln/Kehrgang) Pflicht; der Roboter ist keine Alternative zur Grobschmutzentfernung.
  • Bei stark öligen/klebrigen Filmen, die spezielle Chemie oder mehrere Prozessschritte erfordern, kann ein einzelner Scheuersauggang trotz 25 kg Schrubbdruck nicht ausreichen.
  • Wenn Sicherheitsvorgaben autonome Fahrten in der Halle ausschließen (z. B. keine Freigabe für Personen-Maschinen-Mischverkehr), ist der Einsatz organisatorisch nicht passend.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 3.500 m²
  • Reale Flächenleistung in offener Halle: 1.500 m²/h
  • Sprührate bei Produktionsverschmutzung: 600 ml/min
  • Uhrzeit der Szene: 05:20 Uhr
Bürogebäude (mehrgeschossig, harte Beläge wie PVC/Marmor) Mehrgeschossiges Bürogebäude mit Aufzugsanbindung (3 Etagen, autonome Etagenfahrt) Für Büroflächen mit mehreren Etagen, wenn die Infrastruktur (Zutritt/Aufzug) eine autonome Etagenfahrt zulässt und harte Beläge wie PVC oder Marmor vorliegen. Die Workstation übernimmt Strom- und Wasserprozesse zentral an einem Standort.
Mehrgeschossiges Bürogebäude mit Aufzugsanbindung (3 Etagen, autonome Etagenfahrt)

19:10 Uhr, die Büroetage ist fast leer, nur in einem Besprechungsraum brennt noch Licht. Der AgiBot C5 rollt aus dem Putzraum, passiert die Zugangstür über die Zutrittsfreigabe und setzt im Hauptflur an. Im Aufzug öffnet sich die Tür, der Roboter fährt ein und wartet, bis die nächste Etage freigegeben ist. Hinter ihm bleibt der Boden gleichmäßig trocken genug, dass der Hausdienst ohne Umwege weiterarbeiten kann.

Ausgangslage

Die Reinigung verteilt sich auf mehrere Etagen mit wechselnder Möblierung (Stühle, mobile Whiteboards). Manuelle Maschinen müssen zwischen Stockwerken transportiert werden, was Zeit kostet und organisatorisch stört. Zudem sollen Flure nach Büroschluss gereinigt werden, ohne lange Standzeiten für Befüllen/Entleeren.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Hausdienst räumt lose Hindernisse aus Fluren (Stühle aus Wartezonen, Kabelbrücken), schließt einzelne Räume und lässt nur definierte Türen über die Zutrittssteuerung frei. Einlernen: Kartierung je Etage, Festlegen von Sperrzonen (z. B. Teeküchen mit Schwellen), Konfiguration der Aufzug- und Zutrittsanbindung, Testfahrt der Etagenwechsel. Täglicher Zyklus: Start an der Workstation (200–240 V, 1.800 W), automatische Befüllung und Entleerung; anschließend reinigt der Roboter Etage für Etage, fährt per Aufzug weiter und meldet Status/Stopps. Ecken/Kanten: Seitenbürsten unterstützen entlang Sockelleisten; in Kopierbereichen mit vielen Stuhlbeinen bleibt punktuell manuelle Nacharbeit. Störungen: Bei verschlossenen Türen stoppt der Roboter; das Personal gibt die Tür frei oder verschiebt die Zone in der Karte.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Navigation unterstützt explizit Aufzug- und Zutrittsanbindung, was den Etagenbetrieb ermöglicht. Mit 680 mm Maschinenbreite ist eine typische Bürotürsituation grundsätzlich machbar, sofern die lichte Breite passt. Der Geräuschpegel < 68 dB(A) ist für Abendbetrieb relevant. Die Workstation (520 × 310 × 1.038 mm) kann in einem Technik-/Putzraum mit passendem Stromanschluss platziert werden; Befüllen (7–10 l/min), Ablassen (10–15 l/min) und 4-min-Tankselbstreinigung reduzieren manuelle Wegezeiten.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck für 3 Etagen in einem Abenddurchlauf (mit Annahmen): - Fläche je Etage: 900 m² (Annahme) - Etagenanzahl: 3 (Annahme) => Gesamtfläche: 2.700 m² - Reale Flächenleistung (Möblierung/Umfahrungen): ~1.100 m²/h (Annahme) => Reinigungsdauer: 2.700 m² / 1.100 m²/h ≈ 2,45 h (innerhalb 3 h Scheuer-Laufzeit). Wassercheck: - Sprührate: 400 ml/min = 0,4 l/min (Annahme) => Wasserbedarf: 0,4 l/min × (2,45 h × 60 min/h) ≈ 59 l (innerhalb 90 l Frischwassertank).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Aufzug- oder Zutrittsanlagen nicht technisch angebunden werden dürfen oder keine stabilen Freigabeprozesse existieren, ist der Etagenbetrieb organisatorisch nicht zuverlässig.
  • In Bereichen mit Durchfahrten unterhalb der Maschinenbreite von 680 mm (z. B. sehr enge Archivgänge) kann der Roboter nicht autonom reinigen.
  • Auf empfindlichen Bodenaufbauten, bei denen 170 kg Maschinengewicht (Punktlast/Belastbarkeit) nicht freigegeben sind, ist der Einsatz nicht passend.
Getroffene Annahmen
  • Etagenanzahl: 3
  • Fläche je Etage: 900 m²
  • Reale Flächenleistung im Büro (Umfahrungen/Möbel): 1.100 m²/h
  • Sprührate im Büroalltag: 400 ml/min
  • Uhrzeit der Szene: 19:10 Uhr
Tiefgarage / Parkdeck (Gussbeton) Tiefgarage/Parkdeck (Beton) mit Nachfüllstopp: Wasserbedarf begrenzt die zusammenhängende Route Für Parkdecks auf Beton, wenn eine autonome Nachtfahrt gewünscht ist und Wasser/Abwasserhandling über eine zentrale Workstation laufen soll. In schmutzintensiven Umgebungen kann der Wasserbedarf vor der Akkulaufzeit limitieren und einen Docking-Stopp erzwingen.
Tiefgarage/Parkdeck (Beton) mit Nachfüllstopp: Wasserbedarf begrenzt die zusammenhängende Route

23:40 Uhr, das letzte Auto rollt aus der Rampe, das Tor schließt. Feiner Sand knirscht unter Schuhen an den Stellplatzkanten, im Fahrweg sind dunklere Spuren vom Tagesverkehr. Der AgiBot C5 startet am Rand, zieht seinen Bahnen entlang der Fahrgassen und lässt hinter sich eine saubere, gleichmäßig abgesaugte Spur. Der Objektleiter beobachtet, ob der Roboter die Säulenabstände sauber umfahren und die Randbereiche mit den Seitenbürsten erreichen kann.

Ausgangslage

Parkflächen bringen viel mineralischen Schmutz ein; bei manueller Reinigung entstehen häufig Wasserwechsel und lange Wege zum Ablassen. Zusätzlich erschweren Säulen, Rampenbereiche und abgestellte Fahrzeuge die Linienführung. Der Betreiber möchte die Reinigungszeit nachts bündeln und dabei möglichst wenig Personal binden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Grober Schmutz (z. B. Steine, größere Abfälle) wird eingesammelt, damit nichts mechanisch blockiert; die Fahrgassen werden für die Route freigehalten. Einlernen: Kartierung des Decks, Markieren von Sperrzonen (z. B. Technikräume), Festlegung der Routen entlang der Fahrgassen und um Säulen. Täglicher Zyklus: Start an der Workstation, autonome Reinigung; bei hohem Schmutzeintrag wird die Sprührate/Intensität so gewählt, dass die Tankreichweite zur geplanten Teilfläche passt. Bei Erreichen des Wasserlimits fährt der Roboter zum Dock, lässt Schmutzwasser ab (10–15 l/min), füllt Frischwasser nach (7–10 l/min) und setzt fort; die 4-min-Tankselbstreinigung kann nach Abschluss laufen. Ecken/Kanten: Randzonen an Wänden/Säulen sind teilautonom möglich, sehr enge Bereiche zwischen eng parkenden Fahrzeugen bleiben für manuelle Nacharbeit. Störungen: Wenn Fahrzeuge unplanmäßig im Fahrweg stehen, werden Teilflächen ausgelassen und später nachgefahren oder manuell ergänzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Geeignete Böden beinhalten Beton; das entspricht typischen Tiefgaragenflächen. Der 90-l-Frischwassertank reduziert gegenüber kleineren Geräten die Häufigkeit von Stopps, kann bei hoher Sprührate aber trotzdem limitieren. Die Workstation automatisiert Befüllen/Entleeren (7–10 l/min bzw. 10–15 l/min) und reduziert manuelle Wege. Die Doppelwalzen mit 25 kg Schrubbdruck sind für mechanisches Lösen von anhaftendem Schmutz ausgelegt; die Schmutzaufnahmerate ist mit 95 % spezifiziert. Der Geräuschpegel < 68 dB(A) ist für Nachtbetrieb in gemischt genutzten Gebäuden relevant, sofern die Objektvorgaben dies zulassen.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck: Hier begrenzt Frischwasser die Route (mit Annahmen): - Reinigungsfläche: 3.600 m² (Annahme) - Reale Flächenleistung (Säulen/Umfahrungen): ~1.400 m²/h (Annahme) => Reinigungsdauer: 3.600 m² / 1.400 m²/h ≈ 2,57 h. - Sprührate (schmutzintensiv): 600 ml/min = 0,6 l/min (Annahme) => Frischwasserreichweite: 90 l / 0,6 l/min = 150 min = 2,5 h. => Konsequenz: Für 2,57 h Reinigung reicht eine Tankfüllung knapp nicht; es fällt ein Nachfüllstopp an. - Nachfüllzeit an der Workstation (aus Spezifikation): 90 l / (7–10 l/min) = 9–13 min (zuzüglich An-/Abfahrt und ggf. Ablassen 10–15 l/min).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn lange Rampen, starke Unebenheiten oder nicht freigegebene Gefälle vorhanden sind (keine Spezifikation zur Rampenfähigkeit), ist der Einsatz risikobehaftet und muss vor Ort getestet werden.
  • Bei sehr hohem Grobschmutzaufkommen (Steine, größere Teile) ist Vorreinigung zwingend; sonst drohen Blockaden und Ausfälle.
  • Wenn kein fester Standort für die Workstation mit 200–240 V/1.800 W und Wasser/Abwasser vorhanden ist, verliert das Konzept den Vorteil der automatischen Versorgung.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 3.600 m²
  • Reale Flächenleistung im Parkdeck: 1.400 m²/h
  • Sprührate bei hohem Schmutzeintrag: 600 ml/min
  • Uhrzeit der Szene: 23:40 Uhr
Verkehrsknotenpunkt (Bahnhofshalle, harte Beläge wie Beton/Marmor) Bahnhofshalle/Verkehrsknotenpunkt (naheliegend, aber nur als Zonenreinigung im Nachtfenster) Für große, offene Hallenflächen ist autonome Scheuersaugtechnik grundsätzlich naheliegend, aber die 3 h Scheuer-Laufzeit setzt eine klare Zonen- oder Mehrgeräte-Planung voraus. Sinnvoll als definierte Teilflächenreinigung mit Workstation und Zutritts-/Absperrkonzept.
Bahnhofshalle/Verkehrsknotenpunkt (naheliegend, aber nur als Zonenreinigung im Nachtfenster)

02:30 Uhr, die Halle ist nicht leer, aber der Strom ist dünn: ein paar Reisende sitzen noch auf Bänken, eine Reinigungsaufsicht läuft die Absperrbänder ab. Der AgiBot C5 steht am Rand der Haupthalle, bekommt die Startfreigabe und fährt los, ohne die gesperrte Treppenzone anzutasten. Das Bürstgeräusch bleibt unter der Hallenakustik, und die Maschine hält an, sobald jemand den Korridor kreuzt. Auf dem Tablet wird sichtbar, wie viel der Fläche in dieser Nacht überhaupt noch realistisch ist.

Ausgangslage

Die Halle wirkt als Einsatzort offensichtlich: viel offene Fläche, harte Beläge, hoher Schmutzeintrag. Gleichzeitig sind die Zeitfenster knapp, und tagsüber ist Publikumsverkehr vorhanden. Bisher wird in kurzen Nachtfenstern manuell gefahren; nicht gereinigte Randflächen und Ausweichbereiche sammeln sich über mehrere Nächte.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Aufsicht sperrt einen Reinigungs-Korridor ab (Absperrbänder/Schilder), lose Hindernisse werden aus dem Fahrweg gezogen. Einlernen: Kartierung der Halle, Definition fester Zonen (z. B. Haupthalle, Seitenflure), Sperrzonen an Treppen/Rolltreppen sowie Anbindung an Zutritt, damit der Roboter nur in freigegebenen Bereichen fährt. Täglicher Zyklus: Start an der Workstation, autonome Reinigung einer definierten Zone; bei Querungen durch Personen stoppt der Roboter und setzt fort, sobald der Weg frei ist. Ecken/Kanten: Randbereiche an Sitzbänken und um Informationsinseln werden angefahren, sehr dichte Möblierung bleibt für manuelle Nacharbeit. Störungen: Bei kurzfristigen Hindernissen (Reparaturbereiche, Reinigungswagen) wird die Zone ausgelassen und im nächsten Zyklus nachgefahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Navigation per LiDAR-Vision-Fusion ist für große, offene Innenflächen gedacht; Zutrittsanbindung unterstützt die Begrenzung auf freigegebene Korridore. Mit < 68 dB(A) ist Nachtbetrieb grundsätzlich möglich, sofern die Betreiberregeln es zulassen. Die Workstation automatisiert Laden sowie Wasserhandling und unterstützt den wiederkehrenden Nachtbetrieb. Einschränkend bleibt, dass Arbeitsbreite 550 mm und 3 h Scheuer-Laufzeit die pro Nacht abdeckbare Fläche begrenzen; hier passt das Gerät nur mit Zonenplanung oder parallelen Geräten.

Die Rechnung

Kernplausibilität: Eine komplette Bahnhofshalle ist oft größer als eine Akkufahrt (mit Annahmen): - Zu reinigende Gesamtfläche Halle: 12.000 m² (Annahme) - Reale Flächenleistung (offen, aber mit Stopps): ~1.500 m²/h (Annahme) => Reinigungsdauer gesamt: 12.000 m² / 1.500 m²/h = 8 h (deutlich über 3 h Scheuer-Laufzeit). => Maximal abdeckbare Fläche pro Akkufahrt (ohne Zwischenladen): 1.500 m²/h × 3 h = 4.500 m². => Konsequenz: In einem kurzen Nachtfenster ist nur eine Teilflächenreinigung realistisch, oder es braucht mehrere Fahrten bzw. zusätzliche Geräte.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Anforderung lautet, die gesamte Hallenfläche in einem einzigen kurzen Nachtfenster abzudecken, ist ein einzelner C5 wegen 3 h Scheuer-Laufzeit und 550 mm Arbeitsbreite nicht ausreichend.
  • Wenn keine sichere Trennung zwischen Roboterfahrweg und Publikumsverkehr möglich ist (Betreiberregeln/Sicherheitskonzept), ist der autonome Betrieb organisatorisch nicht passend.
  • Bei Bodenbelägen außerhalb der freigegebenen Liste oder bei großflächigen Teppichzonen ist das Gerät nicht geeignet.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Gesamtfläche: 12.000 m²
  • Reale Flächenleistung in der Bahnhofshalle: 1.500 m²/h
  • Uhrzeit der Szene: 02:30 Uhr

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Technische Daten – AgiBot C5 Autonomer

Maximale Flächenleistung 1.980 m²/h
Arbeitsbreite 550 mm
Bürstendruck 25 kg
Frischwassertank 90 l
Schmutzaufnahmerate 95 %
Scheuer-Laufzeit 3 h
Akku 24 V / 80 Ah
Geräuschpegel < 68 dB(A)
Bürstensystem Doppelwalze, 2× 400-cc-Motoren, bis 16 kPa
Sprührate max. 800 ml/min
Lüfter-Lebensdauer 10.000 h
Navigation LiDAR-Vision-Fusion, Aufzug-/Zutritts-Anbindung
Workstation (L×B×H) 520 × 310 × 1.038 mm, 1.800 W, 200–240 V
Selbstreinigung Schmutzwassertank 4 min
Geeignete Böden Epoxid, Marmor, Beton, Industrieestrich, PVC
Gewicht 170 kg
Maße (L × B × H) 1130 × 680 × 820 mm

Allgemein

Modell AgiBot C5
Herstellerangabe AgiBot
Garbage collection rate 95% %
Lifespan of Fan 10000 h
Overall noise <68 db(A)

Abmessungen & Gewicht

Maschinengewicht 170 kg

Leistung

Maximale Leistung 1800 W
Nenn-Eingangsspannung 200-240 V
Fan Lebensdauer 10000 h

Akku & Energie

Batteriespezifikation 24V 80 Ah

Wasser & Abwasser

Frischwassertank (großes Volumen) 90 L
Station Wassertankkapazität 8 L
Wasserfüllgeschwindigkeit 7-10 L/min
Schmutzwasser-Ablassgeschwindigkeit 10-15 L/min
Selbstreinigender Schmutzwassertank - Reinigungsdauer 4 min

Reinigung

Bürstenstruktur Double-roller brush structure, vacuuming & scrubbing in one
Einmaliges Durchgangsleistung (theoretisch) - Schmutzentfernungsrate 1980 m²/h
Boden-Waschbreite (Standard) 550 mm
Alternative Waschbreiten (angegeben) 680, 820, 520 mm
Schrubbdruck 25 kg
Boden-Wasch-Ausdauer 3 h
Seitliche Bürsten nahe Kante / Nachreinigung Side brushes close to the edge, re-cleaning for missing spots
Dual-chamber Squeegee Design First dual-chamber squeegee design, less residual water in gaps

Navigation & Funktionalität

Positionierung Laser - Vision fusion positioning
Automatische Funktionen Automatic Charging, Automatic Water Refill and Drainage, Self-cleaning Dirty Water Tank, Access Control and Elevator Linkage
Manueller Eingriff minimiert Minimized Manual Intervention

Wartung & Service

Einfache Wartung / Selbstreinigender Schmutzwassertank Simple maintenance, industry's first self-cleaning dirty water tank, reduces daily maintenance time by half
Kundensupport - Reaktionsgeschwindigkeit Rapid response within 0.5h h
Wertsteigernde Services Regular inspection, extended warranty, consumable bundles, all-inclusive packages, tailored solutions
Initiale Wartungspolitik Initial maintenance for free

Anwendungsbereiche & Bodenarten

Anwendungsszenarien (Beispiele) Large supermarkets, Transportation hubs, Commercial complexes, Office buildings, Factories, Hospitals
Geeignete Bodenarten (Beispiele) Poured concrete, pathway, Marble, Epoxy floor, PVC, Emery

Sonstiges

Maximum debris removal efficiency (als Angabe) 1980 m /h 2
Fan - High specification for selection / minimum lifecycle cost Hinweis High specification for selection, fan lifespan of 10000h with the minimum lifecycle cost

Datenblätter & Broschüren zum AgiBot C5 Autonomer

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.

Reinigungsroboter für Gewerbe und Unternehmen — Zwischen Haushaltsgerät und Industriemaschine liegt mehr als die Größe: Dauerbetrieb, Sicherheit zwischen Menschen, Protokoll — und ein Service, der das Gerät jede Nacht am Laufen hält.

Häufige Fragen zum AgiBot C5 Autonomer

Für welche Flächen eignet sich der AgiBot C5 Autonomer?

Für den AgiBot C5 Autonomer liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Lebensmittel-SB-Warenhaus / großflächiger Supermarkt; Krankenhaus (Ambulanz-/Diagnostik-Flure, Wartezonen); Industrie / Produktionshalle (Epoxidboden); Bürogebäude (mehrgeschossig, harte Beläge wie PVC/Marmor).

Wie lange braucht der AgiBot C5 Autonomer für 5.000 m²?

Rechnerisch etwa 3,4 Stunden pro Durchgang — bei 1.980 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der AgiBot C5 Autonomer nicht die richtige Wahl?

Wenn die Verkaufsfläche so groß ist, dass ein kompletter Durchlauf deutlich über 3 h Scheuer-Laufzeit liegt (z. B. sehr große Märkte oder zusätzliche Nebenflächen), ist ein einzelner C5 ohne zusätzliche Fahrzyklen/weitere Geräte nicht die passende Lösung. Bei Durchfahrten, die die Maschinenbreite von 680 mm nicht hergeben (z. B. sehr enge Kassen- oder Lagergänge), kann der Roboter diese Bereiche nicht autonom reinigen; dort bleibt nur manuelle Nacharbeit oder ein kleineres Gerät. Auf Bodenbelägen außerhalb der freigegebenen Liste (z. B. Textilbelag/Teppich) ist das Gerät nicht passend.

Kann man den AgiBot C5 Autonomer mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den AgiBot C5 Autonomer im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den AgiBot C5 Autonomer ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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