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Agora Robotics SWEEP Autonomer Industrie-Reinigungsroboter (Scheuersaugroboter)
Reinigungsroboter

Agora Robotics SWEEP Autonomer Industrie-Reinigungsroboter (Scheuersaugroboter)

Agora Robotics

bis zu 12.500 m²/Tag
Flächenleistung
115kg
Gewicht
39.000 EUR Netto-Listenpreis
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SWEEP ist der erste autonome Industrieroboter, der vollständig in Rumänien – also in der EU – entwickelt und produziert wird. Der Scheuersaugroboter ist für die tägliche Unterhaltsreinigung von Hartböden in Lagerhallen, Produktionsstätten, Einkaufszentren, Bahnhöfen, Flughäfen und Krankenhäusern ausgelegt: Er reinigt nass mit Wasser, Reinigungsmittel und Bürste, saugt das Schmutzwasser auf und trocknet die Fläche in einem Arbeitsgang. Mit bis zu 12.500 m² Flächenleistung pro Tag ersetzt er viele Stunden manueller Maschinenreinigung – gerade dort, wo Reinigungspersonal fehlt oder Nachtschichten teuer sind.

Technisch setzt SWEEP auf eine für die Automobilindustrie zertifizierte Sensorik aus 2D-LiDAR, 3D-Tiefenkamera, 3D-TOF-Kamera, Sonaren und Absturzsensor: Der Roboter kartiert Gebäude selbstständig, plant seine Routen, weicht Personen und Hindernissen aus und arbeitet ohne Aufsicht. Herzstück des Konzepts ist die autarke Dockingstation mit Kartuschensystem, die Laden (2 Stunden Ladezyklus), Frisch- und Schmutzwasserwechsel sowie die Nachversorgung mit Verbrauchsmaterial automatisch erledigt. Die Bedienung läuft über eine einfache App mit Zeitplanung und detailliertem Reporting zu Leistung und Ressourcenverbrauch – als Plug-and-play-Lösung bewusst ohne Integrationsprojekte, Softwarelizenzen oder Konnektivitätsgebühren, inklusive kostenloser Einweisung durch den Hersteller.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistik-/Distributionszentrum (Lagerhalle, Hartboden) Nachtlauf im Distributionszentrum: Unterhaltsreinigung auf freien Fahrgassen Für Lagerhallen mit wiederkehrend freien Fahrgassen kann der SWEEP die tägliche Nassreinigung in einem planbaren 8‑Stunden‑Reinigungszyklus übernehmen. Die autonome Dockingstation reduziert manuelle Stopps für Laden und Wasserhandling; das Personal bleibt für Freiräumen, Randbereiche und Störungsfälle zuständig.

02:15 Uhr: Die Nachtschicht ist durch, die letzten Flurförderzeuge stehen an den Ladeplätzen. Der Objektleiter schaut in der App auf die geplante Route, während der Roboter aus der Dockingstation ausfährt. Die 450‑mm‑Bürste setzt auf dem Beton an, hinter dem Saugbalken bleibt ein gleichmäßig matt trocknender Streifen. Vor einer abgestellten Palette bremst der Roboter, korrigiert die Linie und setzt den Lauf fort.

Ausgangslage

Die Fahrgassen müssen täglich nass gereinigt werden, weil sich Staub und Reifenspuren sammeln. Bisher wird mit einer handgeführten oder aufsitzbaren Scheuersaugmaschine gearbeitet, was nachts Personal bindet und bei wechselnden Hallenbelegungen schwer planbar ist. Zusätzlich führen abgestellte Paletten und temporäre Sperrflächen zu Unterbrechungen und Umwegen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Nachtschicht räumt die Hauptfahrgassen frei (abgestellte Paletten, Umreifungsbänder, Folienreste), damit die Route nicht ständig umfahren werden muss. Der Objektleiter positioniert die Dockingstation so, dass der Roboter sie zuverlässig erreicht und das Kartuschensystem erreichbar bleibt. Einlernen/Kartierung: Einmalig wird die Halle mit der App kartiert; Zonen (Fahrgassen, Sperrflächen) und Zeitfenster werden hinterlegt. Typisch wird dabei auch festgelegt, wie der Roboter mit häufig wechselnden Hindernissen (z. B. staging areas) umgehen soll. Täglicher Zyklus: Nach Schichtende startet der geplante Lauf. Der Roboter reinigt nass (Wasser/Reinigungsmittel/Bürste) und saugt im gleichen Arbeitsgang ab; er weicht Personen und Hindernissen über 2D‑LiDAR, 3D‑Sensorik, Sonare und Absturzsensor aus. Wenn Wasser/Schmutzwasser oder Verbrauchsmaterial an Grenzen kommt, fährt er zur Dockingstation (autarkes Laden sowie Frisch-/Schmutzwasserwechsel und Nachversorgung über Kartuschensystem). Rollen: Das Personal übernimmt vorab das Freiräumen, setzt bei Bedarf Warnhinweise (nasse Bereiche) und bearbeitet Ecken, Kanten, enge Nischen sowie Flächen unter Regalüberständen manuell. Bei Störungen (z. B. blockierte Route durch neu abgestellte Ware) wird die Blockade entfernt; danach setzt der Roboter fort oder wird in der App neu gestartet. Abschluss: Nach dem Lauf liefert die App Reporting zu Leistung und Ressourcenverbrauch; der Objektleiter prüft die gereinigten Zonen und plant ggf. eine zweite, kleinere Runde für Nacharbeit an Rändern.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Gerätegröße (735 × 530 × 710 mm) passt in typische Hallenfahrgassen und erlaubt das Reinigen zwischen Markierungen, solange die lichte Durchfahrt nicht unter der Gerätebreite liegt (530 mm). Mit 8 Stunden Reinigungszyklus und einer Tagesflächenleistung bis 12.500 m²/Tag lässt sich eine nächtliche Unterhaltsreinigung im Lagerfenster takten. Die 450‑mm‑Bürsten- und Saugbalkenbreite ist auf kontrollierte, wiederkehrende Fahrgassen ausgelegt, während die Sensorik (2D‑LiDAR, 3D‑Tiefenkamera, 3D‑TOF, Sonare, Absturzsensor) in dynamischen Hallen Hindernissen ausweicht. Die autarke Dockingstation übernimmt Laden (2 Stunden Ladezyklus) sowie Wasserwechsel/Nachversorgung über Kartuschen, wodurch das Personal nicht permanent zum Nachfüllen abgezogen wird. Für Einkauf und Risiko ist die 3‑jährige Austauschgarantie sowie die Herstellerangabe zur Lebensdauer (3–5 Jahre) relevant; Daten liegen anonymisiert in einer EU‑Cloud.

Die Rechnung

Plausibilität über Zeit/Fläche: Maximalleistung bis 12.500 m²/Tag bei 8 Stunden Reinigungszyklus ⇒ rechnerisch 12.500 m² ÷ 8 h = 1.562,5 m²/h. Für eine angenommene tägliche Fahrgassenfläche von 9.500 m² ergibt sich 9.500 m² ÷ 1.562,5 m²/h ≈ 6,08 h reine Reinigungszeit innerhalb des 8‑Stunden‑Fensters (Puffer für Umfahrungen/Docking/Stopps bleibt, ohne dass deren Dauer aus dem Datenblatt ableitbar ist).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die täglich zu reinigende Fläche dauerhaft deutlich über 12.500 m²/Tag liegt, reicht ein einzelnes Gerät rechnerisch nicht aus; es braucht zusätzliche Geräte oder eine geänderte Reinigungsstrategie.
  • Wenn Engstellen/Türen/Gitterdurchgänge eine lichte Breite unter 530 mm haben, kommt das 530 mm breite Gerät nicht durch (oder muss ausgelassen werden).
  • Wenn Randzonen, Unterfahrten oder stark verwinkelte Bereiche dominieren, führt die 450‑mm‑Arbeitsbreite und die Geometrie (735 mm Länge) zu hohem Nacharbeitsanteil mit Handgeräten.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 02:15 Uhr.
  • Täglich zu reinigende Fahrgassenfläche im Objekt: 9.500 m².
Einkaufszentrum/Mall (Hartboden-Laufzonen, Nebenflächen) Frühmorgens im Einkaufszentrum: große Laufwege, wenig Personal vor Öffnung Für großflächige Hartboden-Passagen vor der Öffnung kann der SWEEP wiederkehrende Scheuersaug-Gänge autonom abarbeiten und Reportings liefern. Die Dockingstation automatisiert Laden und Wasserhandling, während das Team Ecken, Shopzugänge und temporär zugestellte Bereiche nacharbeitet.

05:40 Uhr: Die Rollgitter der Shops sind noch unten, nur die Reinigungsaufsicht läuft mit dem Tablet durch die Mall. Der Roboter zieht seine Bahn entlang der Hauptpassage, die Bürste summt gleichmäßig und das Schmutzwasser verschwindet sofort im Saugbalken. An einer Sitzgruppe steht ein Stuhl quer; der Roboter stoppt kurz, umfährt und nimmt die Route wieder auf. Über die App ist der Lauf für die gleiche Zeit am nächsten Tag bereits eingeplant.

Ausgangslage

Die Mall muss vor Öffnung sichtbar sauber und trittfest sein; tagsüber stören Maschinenfahrten den Publikumsverkehr. Gleichzeitig sind Sitzgruppen, Werbeaufsteller und kurzfristige Umbauten wechselnde Hindernisse. Bisher ist die Unterhaltsreinigung in kurzer Zeitspanne mit Personal- und Maschinenkoordination verbunden, und die Dokumentation der tatsächlich gereinigten Flächen ist aufwendig.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Sicherheitsdienst/Haustechnik sorgt dafür, dass die Hauptpassagen begehbar sind (keine lose Deko, Kabel oder Aufsteller in den Fahrwegen). Die Reinigungsaufsicht prüft Dockingstation und Kartuschensystem sowie den Startzeitplan in der App. Einlernen/Kartierung: Einmalig werden Hauptpassagen, Foodcourt-Zonen und Sperrbereiche (z. B. Baustellen) kartiert. In der App werden Zeitfenster so gesetzt, dass die Fahrten vor Öffnung abgeschlossen sind. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet automatisiert, reinigt nass (Wasser/Reinigungsmittel/Bürste) und saugt/trocknet in einem Arbeitsgang. Er weicht Personen und Hindernissen per Sensorik aus; bei Bedarf fährt er zur Dockingstation (autarkes Laden, Frisch-/Schmutzwasserwechsel, Nachversorgung über Kartuschen). Parallel arbeitet das Personal mit Handgeräten an Sockelleisten, Ecken, um Shopfronten und in sehr engen Bereichen. Publikumswechsel: Kurz vor Öffnung wird der Roboter aus dem Publikumsbereich abgezogen oder auf eine abgeschlossene Nebenfläche umgeplant; die Reinigungsaufsicht prüft in der App das Reporting. Störungen: Bei blockierten Abschnitten (z. B. kurzfristig abgestellte Lieferware) wird die Route in der App angepasst oder das Hindernis entfernt; danach Fortsetzung oder Neustart.

Warum dieses Gerät hier passt

Die tägliche Unterhaltsreinigung großer Laufzonen passt zum Konzept eines autonomen Scheuersaugroboters mit Zeitplanung und Reporting per App. Mit einer Flächenleistung bis 12.500 m²/Tag und 8 Stunden Reinigungszyklus lässt sich die Reinigung in ein kurzes Frühfenster takten, solange die zu reinigenden Passagen rechnerisch innerhalb des Fensters liegen. Die Sensorik (2D‑LiDAR, 3D‑Tiefenkamera, 3D‑TOF, Sonare, Absturzsensor) ist auf wechselnde Hindernisse in öffentlichen Gebäuden ausgelegt. Die 530‑mm‑Gerätebreite ist für Standardpassagen unkritisch, gleichzeitig schränkt sie sehr enge Shopzugänge ein. Die Dockingstation automatisiert Laden (2 Stunden Ladezyklus) sowie Wasserwechsel/Nachversorgung, was den Personalbedarf für reine Maschinenzeit reduziert.

Die Rechnung

Plausibilität über Zeit/Fläche: 12.500 m²/Tag bei 8 h ⇒ 1.562,5 m²/h. Für eine angenommene täglich zu scheuersaugende Passagefläche von 7.000 m² ergibt sich 7.000 m² ÷ 1.562,5 m²/h ≈ 4,48 h. Damit bleibt im angenommenen Frühfenster bis zur Öffnung zusätzlich Zeitpuffer für Umfahrungen, Dockingfahrten und manuelle Randarbeiten (deren Dauer nicht im Datenblatt ausgewiesen ist).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Reinigung zwingend während voller Öffnungszeit im dichtem Publikumsverkehr stattfinden muss, fehlen im Datenblatt Angaben zu Geräuschpegel und zu betriebsinternen Sicherheitsfreigaben; das Umfeld kann dann organisatorisch ungeeignet sein.
  • Wenn viele Shopzugänge, schmale Durchgänge oder Möblierung Engstellen unter 530 mm verursachen, bleiben Teilflächen zwangsläufig manuell.
  • Wenn das Zentrum deutlich mehr als 12.500 m²/Tag nass zu reinigen hat (z. B. inkl. umfangreicher Nebenflächen), reicht ein Gerät rechnerisch nicht aus.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 05:40 Uhr.
  • Täglich zu scheuersaugende Hartbodenfläche (Hauptpassagen): 7.000 m².
  • Öffnungszeitpunkt als Planungsrandbedingung: 10:00 Uhr.
Krankenhaus (öffentliche Flure/Verbindungsachsen, Hartboden) Krankenhaus-Flure in der Spätschicht: naheliegend, aber nur für definierte Zonen In Krankenhäusern ist der Einsatz naheliegend, aber der SWEEP passt nur dort, wo wiederkehrend freie, breite Flurzonen gereinigt werden können und die Hygienevorgaben mit dem vorhandenen Nassreinigungsprozess abbildbar sind. Für Patientenzimmer, eng möblierte Nebenräume und validierungspflichtige Desinfektionsprozesse ist das Gerät aus den vorliegenden Specs nicht automatisch geeignet.

21:10 Uhr: Der Besucherstrom ist abgeebbt, nur vereinzelt rollt noch ein Bett über den Flur. Die Stationslogistik hat Wagen an den vorgesehenen Stellflächen geparkt, damit die Hauptachse frei bleibt. Der Roboter fährt leise an der Wandlinie entlang, stoppt an einer geöffneten Feuerschutztür und wartet, bis der Weg frei ist. Auf dem Tablet sieht die Reinigungsaufsicht, welche Flurzone bereits abgeschlossen ist.

Ausgangslage

Flure und Verbindungsachsen müssen regelmäßig nass gereinigt werden, ohne den Betrieb zu stören. Gleichzeitig sind Betten, Rollstühle, Wagen und zeitweise geöffnete Brandschutztüren dynamische Hindernisse. Zusätzlich gibt es in vielen Häusern definierte Hygieneanforderungen (z. B. Wirk-/Einwirkzeiten, dokumentationspflichtige Desinfektion), die nicht in jedem Bereich identisch sind.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht der Logistik/Stationen stellt Wagen in markierte Stellflächen; die Reinigungsaufsicht stimmt mit der Leitung ab, welche Flure im Zeitfenster befahrbar sind. In Bereichen mit sensiblen Abläufen (Notaufnahme, OP‑Schleusen) wird der Roboter nicht eingeplant. Einlernen/Kartierung: Einmalige Kartierung der Verbindungsachsen mit der App; Sperrzonen werden gesetzt (Stationsstützpunkte, Schleusen, Patientenzimmerbereiche). Zeitpläne werden so gelegt, dass sie mit Ruhezeiten und Bettentransporten kompatibel sind. Täglicher Zyklus: Der Roboter reinigt die freigegebenen Flure nass und saugt in einem Arbeitsgang ab. Über Sensorik (2D‑LiDAR, 3D‑Tiefenkamera, 3D‑TOF, Sonare, Absturzsensor) reagiert er auf Personen und mobile Hindernisse; bei Bedarf unterbricht er und setzt fort. Wenn Versorgung erforderlich ist, fährt er zur Dockingstation (autarkes Laden, Wasserwechsel, Kartuschennachversorgung). Rolle des Personals: Reinigungskräfte übernehmen weiterhin Patientenzimmer, Sanitärbereiche, Ecken/Kanten sowie Stellen mit enger Möblierung. Die Aufsicht prüft das Reporting und dokumentiert intern, welche Zonen maschinell gereinigt wurden. Störungen/Abweichungen: Bei häufigen Türquerungen oder Engstellen wird die Route angepasst; wenn der Flur durch Bettenverkehr dauerhaft blockiert ist, wird der Lauf abgebrochen und in ein anderes Zeitfenster verschoben.

Warum dieses Gerät hier passt

Für definierte, wiederkehrend freie Flurzonen kann die autonome Unterhaltsreinigung passen: Das Gerät ist kompakt (530 mm Breite) und kann in geraden Achsen effizient arbeiten; die App unterstützt Zeitplanung und Reporting. Die maximale Tagesflächenleistung bis 12.500 m²/Tag und der 8‑Stunden‑Reinigungszyklus reichen für typische Flurpakete, wenn diese rechnerisch innerhalb des Fensters liegen. Die Dockingstation automatisiert Laden (2 Stunden Ladezyklus) sowie Wasserwechsel und Nachversorgung, sodass die Aufsicht nicht permanent nachfüllen muss. Einschränkend ist, dass das Datenblatt keine spezifischen Angaben zur Abbildung validierungspflichtiger Desinfektionsprozesse (z. B. definierte Einwirkzeiten/Verfahrensfreigaben) und keine Angaben zu Geräuschpegeln enthält; daher ist die Eignung auf ausgewählte Bereiche zu begrenzen.

Die Rechnung

Plausibilität über Zeit/Fläche: 12.500 m²/Tag bei 8 h ⇒ 1.562,5 m²/h. Für eine angenommene, freigegebene Flurfläche von 3.200 m² ergibt sich 3.200 m² ÷ 1.562,5 m²/h ≈ 2,05 h. Das passt in ein angenommenes Abend-/Nachtfenster; zusätzliche Zeit wird für Unterbrechungen durch Bettentransport und für manuelle Randarbeiten benötigt (Dauer nicht aus dem Datenblatt ableitbar).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Bereiche zwingend eine validierte Wischdesinfektion mit nachweisbarer Einwirkzeit/Prozessfreigabe erfordern, ist das mit den vorliegenden Datenblattangaben nicht belegbar; dann ist das Gerät dort nicht die richtige Wahl oder nur nach zusätzlicher Verfahrensfreigabe.
  • Wenn die Flure häufig so eng oder so stark zugestellt sind, dass der 530 mm breite Roboter nicht sicher passieren kann (oder Flucht-/Rettungswege beeinträchtigt würden), ist ein autonomer Lauf organisatorisch ungeeignet.
  • Wenn große Teile der zu reinigenden Fläche aus Patientenzimmern, Sanitärzellen oder sehr verwinkelten Nebenräumen bestehen, bleibt der Nutzen begrenzt, weil diese Flächen weiterhin manuell bearbeitet werden müssen.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 21:10 Uhr.
  • Freigegebene, täglich maschinell zu reinigende Flurfläche: 3.200 m².
  • Geplantes Reinigungszeitfenster im Objekt: 20:00–06:00 Uhr.

Technische Daten

Technische Daten

Maße (L × B × H) 735 × 530 × 710 mm
Gewicht 115 kg
Frischwassertank 24 l (Edelstahl)
Schmutzwassertank 26 l (Edelstahl)
Bürstenbreite 450 mm
Saugbalkenbreite 450 mm
Flächenleistung bis zu 12.500 m²/Tag
Reinigungszyklus 8 Stunden
Ladezyklus 2 Stunden (26 V)
Sensorik 2D-LiDAR, 3D-Tiefenkamera, 3D-TOF-Kamera, Sonare, Absturzsensor
Dockingstation autarkes Laden, Wasserwechsel, Entsorgung und Nachversorgung (Kartuschensystem)
Bedienung App mit Zeitplanung, Kartierung und detailliertem Reporting
Lebensdauer 3–5 Jahre Betrieb (Herstellerangabe)
Garantie 3 Jahre Austauschgarantie direkt vom Hersteller
Zertifizierung & Daten EU-Zertifikat, anonymisierte Daten in EU-Cloud, produziert in Rumänien

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