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Gausium Mira Reinigungsroboter
Reinigungsroboter

Gausium Mira Reinigungsroboter

Gausium

2016m²/h
Flächenleistung
4h
Laufzeit
130kg
Gewicht
27.600 EUR Netto-Listenpreis
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Der Gausium Mira ist ein kompakter gewerblicher Roboter-Bodenreiniger für mittelgroße Räume. Seine vordere Walzenbürste nimmt Staub und Schmutz auf, während die hinteren Scheibenbürsten gleichzeitig schrubben — Fegen und Schrubben in einem Durchgang macht eine separate Vorreinigung überflüssig und ist rund 50 % schneller als getrennte Maschinen.

Automatische Tankspülung und Ansaugrohr-Spülung reduzieren die manuelle Wartung auf ein Minimum. Mit 660 mm Mindestdurchfahrtsbreite und 950 mm Wendebreite eignet sich Mira ideal für enge Verkaufsflächen, Supermärkte und Bürogebäude.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Einzelhandel / Supermarkt (mittelgroße Hartbodenfläche) Supermarkt nach Ladenschluss: Verkaufsfläche mit engen Regalachsen in einem Durchlauf Für Supermärkte im empfohlenen Flächenfenster von 800–2000 m² kann der Mira Kehren und Schrubben kombinieren und damit einen separaten Vorreinigungsgang reduzieren. Mit 660 mm Mindestdurchfahrtsbreite und 950 mm Wendebreite ist er für typische Verkaufsflächenlayouts geeignet, solange Engstellen frei gehalten werden. Listenpreis: 27.600 EUR netto.

Kurz nach Ladenschluss klappen Mitarbeitende die letzten Warenträger hoch und ziehen leere Kartons aus den Hauptgängen. Der Objektleiter setzt den Mira am Rand der Verkaufsfläche ab, auf dem Display liegt die Route für die Nacht. Vorne nimmt die Walzenbürste trockenen Schmutz auf, hinten bleiben zwei gleichmäßige, nasse Schrubbspuren, die im Luftzug der Türen sichtbar abtrocknen. An einer Aktionsinsel bremst der Roboter, korrigiert die Linie und fährt sauber wieder an.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche muss regelmäßig gereinigt werden, während tagsüber Kundenverkehr und Warenverräumung laufen. Bisher wird je nach Verschmutzung zuerst gekehrt und danach mit einer Scheuersaugmaschine geschrubbt, was zwei Schritte und entsprechende Personalzeit bindet. Zusätzliche Arbeit entsteht durch häufiges Umfahren von Aktionsflächen, Regalköpfen und temporären Displays.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Hindernisse aus den Hauptgängen (Leergutkisten, Palettenreste, Aufsteller) und hält Engstellen frei, damit die Mindestdurchfahrtsbreite von 660 mm nicht unterschritten wird. Der Objektleiter füllt den Frischwassertank (22 L) und prüft den Abwassertank (20 L); für den Ablauf wird ein Entleer-/Füllpunkt (Ausgussbecken/Bodenablauf) festgelegt. Einlernen/Einrichtung: Der Mira wird einmalig per 3D-LiDAR-basierter Kartierung durch die Verkaufsfläche geführt; Zonen werden so definiert, dass Wendemanöver mit mindestens 950 mm möglich sind (z. B. an Gangenden, vor Kassenbereichen, in Freiflächen). Optional wird die Überwachung über Fernbetrieb/Flottenmanagement eingerichtet. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet im Modus „gleichzeitiges Kehren und Schrubben“ (Schrubbbahn 400 mm, Kehrbreite 750 mm). Das Personal nutzt die Laufzeit, um parallel Regalsockel, Ecken/Kanten und Bereiche unter niedrigen Überständen manuell nachzuarbeiten, die der Roboter konstruktionsbedingt nicht vollständig abdeckt. Bei vollem Abwassertank oder leerem Frischwassertank wird der Roboter zum Servicepunkt geholt, entleert und nachgefüllt; die automatische Tank- und Ansaugrohr-Spülung reduziert die Handgriffe auf das An- und Abkoppeln/Starten des Spülprogramms. Störungen (z. B. blockierter Gang durch nachträgliche Warenverräumung) werden durch Freiräumen gelöst; danach setzt der Roboter die Route fort oder wird per Fernbetrieb neu gestartet.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Fläche liegt im empfohlenen Einsatzfenster von 800–2000 m². Die Kombination aus gleichzeitiger Kehrfunktion (750 mm) und Schrubbfunktion (400 mm) passt zu typischem Supermarktschmutz (Staub, Krümel, leichte Nässe) und reduziert den Bedarf an einem separaten Vorreinigungsgang. Die Mindestdurchfahrtsbreite von 660 mm und die Wendebreite von 950 mm sind für viele Hauptgänge und Freiflächen geeignet, sofern Aktionsaufbauten nicht in Engstellen hineinragen. Mit bis zu 2.016 m²/h (Schrubben, Laborwert) und bis zu 4 h Laufzeit im Schrubbmodus ist die Reinigung innerhalb eines üblichen Nachtfensters plausibel, solange Nachfüllen/Entleeren organisatorisch vorgesehen ist. Der maximale Bürstendruck von 25 kg ist für regelmäßige Unterhaltsreinigung ausgelegt, nicht für stark verkrustete Sonderreinigung.

Die Rechnung

Fläche (Annahme): 1.400 m² Verkaufsfläche. Realistische Arbeitsleistung (Annahme): 60 % der max. Schrubbleistung. Rechenweg: 2.016 m²/h × 0,60 = 1.209,6 m²/h. Reinigungsdauer: 1.400 m² ÷ 1.209,6 m²/h ≈ 1,16 h. Tankplausibilität (Annahme Wasserauftrag): 0,02 L/m² → 1.400 m² × 0,02 L/m² = 28 L. Mit 22 L Frischwasser ist während des Durchlaufs Nachfüllen einzuplanen; mit 20 L Abwasser ist Entleeren ebenfalls einzuplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das Layout regelmäßig Engstellen unter 660 mm erzeugt (z. B. dicht gestellte Aktionsdisplays, temporär abgestellte Rollcontainer), ist ein stabiler Betrieb nicht gegeben; dann ist manuelle Reinigung oder ein anderes Konzept sinnvoller.
  • Wenn die zu reinigende zusammenhängende Fläche dauerhaft deutlich über 2.000 m² liegt, überschreitet das den empfohlenen Flächenbereich; dann sind Zonenbetrieb mit zusätzlichen Einsätzen oder weitere Maschinen/Roboter einzuplanen.
  • Wenn relevante Wege oder Eingangsbereiche Rampen über 6° erfordern, kann der Roboter diese Bereiche nicht zuverlässig bedienen und es bleibt eine manuelle/alternative Lösung nötig.
  • Wenn die Verschmutzung regelmäßig so stark ist, dass mehr als 25 kg Anpressdruck bzw. intensivere Sonderreinigung erforderlich wäre, ist der Mira als alleinige Lösung nicht passend.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Verkaufsfläche im Szenario: 1.400 m²
  • Realistische Arbeitsleistung im Schrubbbetrieb: 60 % der max. Reinigungsleistung (2.016 m²/h)
  • Wasserauftrag/Verbrauch im Schrubbbetrieb: 0,02 L/m²
Krankenhaus (Stationsflure und öffentliche Bereiche auf Hartboden) Krankenhaus: Flure und Aufenthaltsbereiche einer Station, Zimmer bleiben manuell Für Stationsflure im Bereich 800–2000 m² kann der Mira die Unterhaltsreinigung mit gleichzeitiger Kehr- und Schrubbfunktion automatisieren. Seine 660 mm Mindestdurchfahrtsbreite passt zu vielen Fluren, die Wendebreite von 950 mm setzt aber Grenzen in kleinen Räumen. Mit 4 h Laufzeit im Schrubbbetrieb ist ein kompletter Stationsdurchlauf organisatorisch darstellbar, wenn Desinfektionsanforderungen berücksichtigt werden.

In der frühen Gebäuderuhe rollt der Mira aus dem Nebenflur auf den Hauptgang der Station, während die Frühschicht Materialwagen sortiert. Die Walzenbürste sammelt Staub und kleine Partikel ein, dahinter zieht der Roboter eine schmale Schrubbspur über den Hartboden. An Kreuzungen hält er kurz, richtet sich neu aus und fährt die nächste Zone ab. Die Reinigungskraft bleibt in Sichtweite und übernimmt Türvorzonen, Sockelleisten und Ecken per Hand.

Ausgangslage

Die Flure müssen regelmäßig gereinigt werden, ohne den Stationsablauf unnötig zu stören. Manuelle Reinigung bindet Personal, insbesondere wenn zuerst trocken aufgenommen und danach nass gereinigt wird. Gleichzeitig sind viele Bereiche kleinteilig: Patientenzimmer, Sanitärzellen und zahlreiche Türzonen erzeugen Kantenarbeit und enge Wendemanöver.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Station sorgt dafür, dass Fluchtwege frei sind und keine Pflegehilfsmittel dauerhaft in den Fahrweg ragen; das ist entscheidend, um die Mindestdurchfahrtsbreite von 660 mm einzuhalten. Der Objektleiter legt fest, welche Zonen der Roboter übernimmt (Flure, Aufenthaltsnischen, größere Vorbereiche) und welche bewusst manuell bleiben (kleine Zimmer, Sanitärbereiche). Frischwasser (22 L) wird gefüllt, der Abwassertank (20 L) kontrolliert; ein Entleer-/Füllpunkt wird definiert. Einlernen/Einrichtung: Der Mira kartiert die Station per 3D-LiDAR; dabei werden Wendepunkte so gesetzt, dass die Wendebreite von 950 mm eingehalten wird (z. B. in Flurkreuzungen oder größeren Nischen). Zonen mit häufig wechselnden Hindernissen (z. B. vor Medikamentenräumen) werden als sensible Bereiche behandelt und in der Route so geplant, dass das Personal bei Bedarf kurzfristig unterbrechen kann. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt im Modus „gleichzeitiges Kehren und Schrubben“; die Reinigungskraft begleitet den Start, kontrolliert die ersten Minuten und nutzt die Laufzeit für Kanten- und Detailarbeit (Türschwellen, Sockel, Ecken, kleine Vorzonen). Bei Störungen (blockierter Flur durch Bett/Transport) wird der Roboter gestoppt oder umgeleitet; danach setzt er die Route fort. Nach dem Durchlauf wird am Servicepunkt entleert/nachgefüllt; die automatische Tank- und Ansaugrohr-Spülung wird gestartet, um den manuellen Wartungsanteil zu senken.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Zielzone liegt im empfohlenen Flächenbereich von 800–2000 m² und besteht typischerweise aus langen, wiederholbaren Flurstrecken, die der Roboter gut abarbeiten kann. Die Mindestdurchfahrtsbreite von 660 mm ist für Flure grundsätzlich passend, während die Wendebreite von 950 mm die Route auf Flure und größere Nischen fokussiert. Gleichzeitiges Kehren und Schrubben reduziert den Bedarf, zuerst separat trocken zu reinigen, was in Stationsabläufen organisatorisch hilft. Mit bis zu 4 h Laufzeit im Schrubbbetrieb kann der Roboter mehrere Flursegmente pro Einsatz abdecken, sofern Wasser-/Abwasserhandling eingeplant ist.

Die Rechnung

Fläche (Annahme): 1.100 m² Flure und Aufenthaltsbereiche (ohne Patientenzimmer/Sanitär). Realistische Arbeitsleistung (Annahme): 55 % der max. Schrubbleistung. Rechenweg: 2.016 m²/h × 0,55 = 1.108,8 m²/h. Reinigungsdauer: 1.100 m² ÷ 1.108,8 m²/h ≈ 0,99 h. Tankplausibilität (Annahme Wasserauftrag): 0,015 L/m² → 1.100 m² × 0,015 L/m² = 16,5 L. Das liegt innerhalb von 22 L Frischwasser; Abwasser (20 L) bleibt in dieser Rechnung ebenfalls innerhalb des Tankvolumens.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Reinigung explizit eine manuelle Wischdesinfektion mit fest vorgegebener Einwirkzeit in allen Bereichen verlangt, ist der Roboter nur ergänzend einsetzbar; die Prozessvorgaben entscheiden, nicht die Fahrleistung.
  • Wenn der Roboter in viele kleine Räume fahren soll, in denen Wendemanöver unter 950 mm erforderlich wären, ist dieses Gerät dafür nicht geeignet; die Route muss auf Flure/Großbereiche begrenzt werden.
  • Wenn relevante Bereiche nur über Rampen über 6° erreichbar sind (z. B. Übergänge zu Nebentrakten), bleiben diese Flächen außerhalb des sinnvollen Robotereinsatzes.
  • Wenn Türzonen/Engstellen regelmäßig unter 660 mm liegen (z. B. abgestellte Geräte im Flur), ist der Betrieb instabil und die Fläche bleibt manuell zu reinigen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Stationsflächen (Flure/Aufenthalt, ohne Zimmer): 1.100 m²
  • Realistische Arbeitsleistung im Schrubbbetrieb (Hindernisse, Stopps): 55 % der max. Reinigungsleistung (2.016 m²/h)
  • Wasserauftrag/Verbrauch im Schrubbbetrieb: 0,015 L/m²
Produktions- und Lagerhalle (ebene Hartbodenfläche mit Staplerverkehr) Produktion/Logistik: ebene Hallenfläche reinigen, Rampenbereich bleibt außen vor Für ebene Hallenabschnitte im empfohlenen Bereich von 800–2000 m² kann der Mira in einem Durchgang kehren und schrubben und damit Unterhaltsreinigung planbar in Stillstandsfenster legen. Die Steigfähigkeit von 6° begrenzt den Einsatz auf ebene Bereiche; Rampen zu Verladerampen oder Zwischengeschossen müssen separat gelöst werden. Mit 4 h Laufzeit im Schrubbbetrieb ist ein Hallendurchlauf zeitlich plausibel, wenn Wasser-/Abwasserhandling vorgesehen ist.

Beim Schichtwechsel steht die Halle kurz still: Stapler parken, nur das Summen der Sensorik und das rhythmische Geräusch der Bürsten ist zu hören. Der Mira fährt entlang der markierten Fahrwege, vorne sammelt die Walzenbürste trockenen Abrieb ein, hinten schrubben die Scheibenbürsten die Laufspuren aus. An einer Kreuzung bleibt er stehen, weil ein Rollwagen quer im Weg steht, und der Schichtleiter räumt ihn zur Seite. Danach läuft die Route weiter, während das Team parallel Arbeitsplätze aufräumt.

Ausgangslage

In Produktion und Logistik fallen Staub, Verpackungsreste und Abrieb an, die sich in Fahrwegen und Übergängen sammeln. Manuelle Reinigung konkurriert mit Staplerverkehr und benötigt Stillstandszeiten. Gleichzeitig sind Hallen oft großflächig und wirken auf den ersten Blick ideal für Robotik, enthalten aber häufig Rampen zu Toren oder Andockstellen, die nicht überall befahrbar sind.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Objektleiter definiert eine Route, die sich auf ebene Hallenflächen konzentriert und Rampenbereiche ausspart, sofern diese die Steigfähigkeit von 6° überschreiten. Die Schichtorganisation stellt sicher, dass während des Robotereinsatzes keine Paletten, Rollwagen oder Folienrollen in den Fahrwegen liegen, damit die Mindestdurchfahrtsbreite von 660 mm durchgehend gegeben ist. Frischwasser (22 L) wird gefüllt, Abwasser (20 L) kontrolliert; ein Servicepunkt zum Entleeren/Nachfüllen wird festgelegt. Einlernen/Einrichtung: Der Mira kartiert die Halle per 3D-LiDAR, Fahrwege werden als Zonen angelegt; Wendepunkte werden so gesetzt, dass 950 mm Wendebreite verfügbar sind (z. B. an Kreuzungen oder definierten Freiflächen). Der Fernbetrieb/Flottenmanagement-Zugriff wird für den Schichtleiter eingerichtet, damit Start/Stop und Statuskontrolle ohne permanente Begleitung möglich sind. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt im Modus „gleichzeitiges Kehren und Schrubben“ (Kehrbreite 750 mm, Schrubbbreite 400 mm). Während er die Hauptwege abarbeitet, übernimmt Personal Ecken, Randzonen an Maschinenfüßen sowie Bereiche mit enger Geometrie manuell. Bei Hindernissen (abgestellter Wagen, kurzfristige Staplerfahrt) wird der Roboter gestoppt oder die Zone temporär übersprungen; danach wird fortgesetzt. Wenn Frischwasser/Abwasser die Tankgrenzen erreichen, wird am Servicepunkt nachgefüllt/entleert; die automatische Tank- und Ansaugrohr-Spülung reduziert die manuelle Nacharbeit am Ende des Einsatzes.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Hallen-Teilfläche liegt innerhalb der empfohlenen 800–2000 m² und bietet lange, wiederholbare Fahrwege, bei denen die max. Schrubbleistung von 2.016 m²/h (Laborwert) grundsätzlich nutzbar ist. Durch gleichzeitiges Kehren und Schrubben wird lose Verschmutzung direkt mitbearbeitet, ohne dass zwingend ein separater Kehrgang vorgeschaltet werden muss. Die Laufzeit im Schrubbbetrieb von bis zu 4 h passt zu typischen Stillstandsfenstern zwischen Schichten, sofern Nachfüllen/Entleeren eingeplant ist. Die Steigfähigkeit von 6° ist ein harter technischer Grenzwert, der die Route auf ebene Bereiche begrenzt.

Die Rechnung

Fläche (Annahme): 1.900 m² ebene Hallenfläche. Realistische Arbeitsleistung (Annahme): 65 % der max. Schrubbleistung. Rechenweg: 2.016 m²/h × 0,65 = 1.310,4 m²/h. Reinigungsdauer: 1.900 m² ÷ 1.310,4 m²/h ≈ 1,45 h. Tankplausibilität (Annahme Wasserauftrag): 0,02 L/m² → 1.900 m² × 0,02 L/m² = 38 L. Das überschreitet 22 L Frischwasser und 20 L Abwasser; es ist während des Einsatzes Nachfüllen/Entleeren einzuplanen. Laufzeitprüfung: 1,45 h liegt innerhalb der 4 h Schrubb-Laufzeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn wesentliche Hallenbereiche nur über Rampen über 6° erreichbar sind (z. B. zu Verladerampen/Andockstellen), kann der Mira diese Strecken nicht abdecken; die Route muss auf ebene Zonen beschränkt werden.
  • Wenn der zu reinigende Hallenabschnitt dauerhaft deutlich über 2.000 m² liegt, liegt er außerhalb der empfohlenen Reinigungsfläche; dann sind Zonenbetrieb mit zusätzlichen Einsätzen oder zusätzliche Geräte nötig.
  • Wenn Staplerverkehr und Materialfluss keine Stillstands- oder Niedrigverkehrsfenster zulassen, steigt der organisatorische Aufwand (Stopps, Umleitungen) so stark, dass manuelle oder anders geplante Reinigung wirtschaftlicher sein kann.
  • Wenn Engstellen im Materialfluss unter 660 mm auftreten (z. B. schmale Durchgänge zwischen bereitgestellten Paletten), ist der Robotereinsatz dort nicht geeignet.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende ebene Hallenfläche im Szenario: 1.900 m²
  • Realistische Arbeitsleistung im Schrubbbetrieb: 65 % der max. Reinigungsleistung (2.016 m²/h)
  • Wasserauftrag/Verbrauch im Schrubbbetrieb: 0,02 L/m²
  • Rampenbereich zur Verladerampe im Objekt (zur Abgrenzung): > 6° Steigung

Technische Daten

Allgemein

Modellname MIRA
Produktbeschreibung Gewerblicher Bodenreinigungsroboter für mittelgroße Flächen
Empfohlene Reinigungsfläche 800-2000 m²
Ideale Einsatzbereiche Einzelhandel/Supermärkte, Produktionsstätten, Lager/Logistik, Flughäfen/U-Bahn-Stationen, Krankenhäuser, Einkaufszentren

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (L × B × H) 680 × 550 × 900 mm
Länge 680 mm
Breite 550 mm
Höhe 900 mm
Nettogewicht 130 kg
Min. Durchgangsbreite 660 mm
Min. Wendebreite 950 mm

Reinigung

Gleichzeitiges Kehren und Schrubben Ja
Schrubben - Reinigungsbreite 400 mm
Kehren - Reinigungsbreite 750 mm
Staubwischen - Reinigungsbreite 620 mm
Max. Anpressdruck 25 kg
Max. Reinigungsleistung (Schrubben) 2016 m²/h
Max. Reinigungsleistung (Kehren) 3780 m²/h
Max. Reinigungsleistung (Staubwischen) 3124 m²/h
Schrubbleistung (Bürsten) 25 kg

Tank

Frischwassertank 22 L
Abwassertank 20 L
Automatische Wassertankauffrischung Ja (selbstreinigender Abwassertank)

Antrieb & Leistung

Max. Geschwindigkeit 1.4 m/s
Steigfähigkeit 6 °

Batterie & Laufzeit

Batteriekapazität 60 Ah
Max. Laufzeit (Schrubben) 4 h
Max. Laufzeit (Kehren) 8 h
Max. Laufzeit (Staubwischen) 10 h

Navigation & Sensorik

Kartierung & Navigation 3D-LiDAR-basierte Kartierung, Navigation und Einrichtung
Fernbetrieb & Flottenmanagement Unterstützt vollständigen Fernbetrieb und Flottenmanagement

Sonstiges

Kompaktes Design Entwickelt für enge Räume, passiert Gänge mit einer Breite von 660 mm
Hinweis zur Spezifikation Spezifikationen basieren auf Testergebnissen des Gausium-Labors; tatsächliche Leistungsdaten können abweichen

Datenblätter & Broschüren

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