Gausium PhanShop Reinigungs- und Einzelhandelsroboter
Gausium
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Der Gausium PhanShop verbindet die 4-in-1-Reinigungstechnik des Phantas mit interaktiver Warenpräsentation für den Einzelhandel. Ein sanft ausziehbares Warenpräsentationsfach, integrierte Sprachhinweise und ein aufmerksamkeitsstarkes Blitzlicht machen den Roboter zum mobilen Verkaufs- und Werbepunkt; Inhalte lassen sich zentral und in Masse aktualisieren. Die erhöhte Bauhöhe sorgt für maximale Sichtbarkeit auf der Fläche.
Drei Konfigurationen: Standard (Warenfach), Pro (Warenfach + 15,6-Zoll-Werbe-Touchscreen) und Max (extragroßes 18,5-Zoll-Display).
Ein Abend mit dem Gausium PhanShop
Kurz vor der Ladenöffnung zieht die Frühschicht die letzten Rollcontainer aus dem Hauptgang. Der PhanShop steht am Ladepunkt, das ausziehbare Warenfach ist bestückt und die Sprachhinweise sind für den Reinigungsbetrieb aktiviert. Der Objektleiter blickt auf die freigegebenen Fahrflächen und startet den Durchlauf. Hinter dem Roboter bleibt ein nasser Reinigungsstreifen, der bis zum Kundenverkehr abtrocknen kann.
Supermarkt (Verkaufsfläche, vor Öffnung)
Aus der Praxis
Passt der Gausium PhanShop zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des Gausium PhanShop —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Supermarkt (Verkaufsfläche, vor Öffnung)Supermarkt-Verkaufsfläche vor Öffnung: Scheuern mit PhanShop Standard (Warenfach, 4.5 h Scrubbing)Für Supermarktflächen im empfohlenen Bereich von 200–5.000 m² kann der PhanShop Standard die Scheuerreinigung in einem zusammenhängenden Vor-Öffnungsfenster abfahren. Das Warenfach (508×388×70 mm) läuft als mobiler POS mit, ohne die Scrubbing-Laufzeit von 4.5 h zu verkürzen.
Kurz vor der Ladenöffnung zieht die Frühschicht die letzten Rollcontainer aus dem Hauptgang. Der PhanShop steht am Ladepunkt, das ausziehbare Warenfach ist bestückt und die Sprachhinweise sind für den Reinigungsbetrieb aktiviert. Der Objektleiter blickt auf die freigegebenen Fahrflächen und startet den Durchlauf. Hinter dem Roboter bleibt ein nasser Reinigungsstreifen, der bis zum Kundenverkehr abtrocknen kann.
Ausgangslage
Vor Öffnung muss die Fläche zügig in einen vorzeigbaren Zustand gebracht werden, ohne dass Personal dauerhaft hinter einer Maschine herläuft. Gleichzeitig sollen Aktionsartikel sichtbar platziert werden, ohne zusätzliche Aufsteller in den Hauptgängen. In der Praxis stören vor allem kurzfristig abgestellte Ware, Palettenreste und Engstellen an Aktionsinseln den gleichmäßigen Ablauf.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Kartonagen aus den Hauptwegen und markiert temporäre Sperrzonen (z. B. frische Aufbauflächen). Einlernen/Setup: Ein initialer Mapping-Lauf wird außerhalb des Kundenverkehrs durchgeführt; dabei werden Bereiche wie Kassenumfeld und Lagerzugänge als No-Go definiert. Täglicher Zyklus: Der PhanShop fährt die freigegebenen Hauptgänge im Scheuermodus ab; das Personal bleibt in der Nähe für kurzfristige Freiräumungen, während parallel Regalarbeiten laufen. Ecken/Kanten: Sockelbereiche, enge Regalköpfe und Flächen direkt unter Auslagen werden weiterhin manuell nachgearbeitet, weil der Roboter auf Durchfahrten angewiesen ist (min. Passbreite 600 mm, min. U-Turn 750 mm). Störungen: Bei blockierten Wegen wird der Roboter angehalten bzw. die Route angepasst; danach Rückkehr zum Ladepunkt und Nachladen (Charging Time 1.5 h).
Warum dieses Gerät hier passt
Die Ziel-Fläche liegt innerhalb der Herstellerempfehlung von 200–5.000 m². Für die Scheuerreinigung steht in der Standard-Konfiguration eine maximale Laufzeit von 4.5 h zur Verfügung; das ist hier der begrenzende Faktor, nicht die Ladezeit. Mit 540×440 mm Grundfläche und der geforderten min. Passbreite von 600 mm passt das Gerät in typische Hauptgänge; die min. Durchgangshöhe von 1.500 mm ist für Standarddurchgänge planbar. Das Warenfach (508×388×70 mm) ermöglicht POS-Bestückung, ohne Display-Variante wählen zu müssen.
Die Rechnung
Plausibilitätscheck Zeit: 3.500 m² Reinigungsfläche (Annahme) bei real ~900 m²/h im Scheuermodus (Annahme) ⇒ 3.500 / 900 ≈ 3,9 h (berechnet). Das liegt innerhalb der max. Runtime (Scrubbing) von 4.5 h (Standard).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn relevante Hauptwege oder Schleusen dauerhaft unter 600 mm Passbreite liegen oder Wendeflächen unter 750 mm bleiben, kann der Roboter die Route nicht vollständig abfahren (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm).
Wenn Sie für die gleiche Vor-Öffnungsreinigung zwingend ein Werbedisplay benötigen, sinkt die Scrubbing-Laufzeit in Pro/Max auf 4 h; bei gleichbleibender Flächengröße wird das Zeitfenster dann kritisch.
Wenn das verfügbare Vor-Öffnungsfenster deutlich unter der berechneten Reinigungsdauer liegt, bleibt nur Teilflächenbetrieb oder zusätzlicher manueller Nachlauf.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche (Scheuern): 3.500 m²
Reale Flächenleistung im Scheuermodus: 900 m²/h
Berechnetes Ergebnis Reinigungsdauer: ca. 3,9 h
Drogeriemarkt (Verkaufsfläche, während Öffnung)Drogeriemarkt während Öffnung: Staubwischen mit PhanShop Standard (10 h Dust Mopping) und WarenfachFür eine mittelgroße Drogerie kann der PhanShop Standard im Dust-Mopping-Modus über eine komplette Öffnungsschicht laufen und parallel als kleiner POS mit Warenfach dienen. Die Dust-Mopping-Laufzeit von 10 h (Standard) ist in diesem Szenario der entscheidende Auslegungswert.
Im laufenden Betrieb werden vor dem Regal immer wieder kleine Verpackungsreste zertreten. Der PhanShop fährt mit eingeschalteten Sprachhinweisen langsam entlang der Laufwege, während das Personal im Gang Ware nachzieht. Das Blitzlicht signalisiert Annäherung an Querläufer, ohne dass der Betrieb gestoppt wird. Der Objektleiter kontrolliert, ob die Route den Kassenbereich ausspart.
Ausgangslage
Die Fläche soll tagsüber sichtbar sauber bleiben, ohne dass ständig manuell nachgewischt wird. Reinigungszeiten sind im Tagesgeschäft knapp, und das Personal hat Priorität auf Warenverfügbarkeit und Kundenanfragen. Zusätzlich soll eine kleine Aktionsplatzierung mobil mitlaufen, ohne dass zusätzliche Ständer in den Wegen stehen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Schichtbeginn werden lose Artikel aus den Laufwegen entfernt; Kassen- und Eingangszone werden als Sperrflächen definiert. Einlernen/Setup: Einmaliges Mapping außerhalb der Stoßzeit; anschließend täglicher Start per Zeitplan. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt im Dust-Mopping-Modus die Hauptlaufwege und Aktionsflächen ab; das Personal greift nur ein, wenn ein Gang durch Nachfüllwagen temporär blockiert wird. Ecken/Kanten: Direkt an Sockelleisten und in Nischen wird weiterhin manuell nachgearbeitet; der Roboter bleibt auf durchgängige Passagen (min. Pass Width 600 mm) und Wendepunkte (min. U-Turn Width 750 mm) angewiesen. Merchandising: Das Warenfach (508×388×70 mm) wird vor Schichtstart bestückt und bei Bedarf tagsüber nachgefüllt. Störungen: Bei kurzfristigen Blockaden wird die Route pausiert bzw. umgeleitet; Laden am festen Ladepunkt außerhalb der Kundenwege (Charging Time 1.5 h).
Warum dieses Gerät hier passt
Die Ziel-Fläche liegt innerhalb der empfohlenen 200–5.000 m². Die maximale Laufzeit im Dust-Mopping-Modus beträgt beim Standard 10 h, was für eine durchgehende Tagesbegleitung ohne Zwischenladen ausgelegt werden kann. Geometrisch passt das Gerät mit 540×440 mm und den Mindestanforderungen von 600 mm Durchgangsbreite/750 mm Wendebreite in typische Drogerie-Hauptgänge, sofern Aktionsinseln sauber gestellt sind.
Die Rechnung
Schichtabdeckung: Öffnungs-/Betriebsfenster 9 h (Annahme) ≤ max. Runtime (Dust Mopping) 10 h (Standard) ⇒ Betrieb ohne Zwischenladen innerhalb der Schicht möglich (Charging Time 1.5 h wird nicht eingeplant).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn in Stoßzeiten regelmäßig Engstellen unter 600 mm entstehen (z. B. durch dauerhaft abgestellte Rollwagen), kann der Roboter Abschnitte nicht zuverlässig abfahren (min. Pass Width 600 mm).
Wenn das Reinigungsziel tagsüber vor allem klebrige Verschmutzungen erfordert, ist Dust Mopping nicht der passende Modus; dann muss der Prozess auf Scrubbing umgestellt und zeitlich neu ausgelegt werden (Scrubbing-Runtime 4.5 h beim Standard).
Wenn ein Werbedisplay gefordert ist, ist die Standard-Variante ungeeignet (Promotional Display: not supported).
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche (tagsüber relevant): 850 m²
Öffnungs-/Betriebsfenster, in dem der Roboter laufen soll: 9 h
Shopping-Center (Mallflächen/Passagen, während Publikumsverkehr)Shopping-Center-Passage am Tag: Kehren mit PhanShop Max (18.5'' Display, 10.5 h Sweeping)Für offene Mallflächen im Rahmen der empfohlenen 200–5.000 m² kann der PhanShop Max als kombinierter Reinigungs- und Werbeträger tagsüber mitlaufen. Kern der Auslegung ist die Sweeping-Laufzeit von 10.5 h (Pro/Max) gegenüber der geplanten Betriebszeit im Center.
In der Passage knirscht feiner Schmutz von den Eingängen, und die ersten Becherdeckel rollen über die Fliesen. Der PhanShop Max fährt mit gut sichtbarer Aufbauhöhe durch die Mall, das 18.5''-Display zeigt die tagesaktuellen Inhalte aus der Zentrale. An Kreuzungen macht das Blitzlicht auf sich aufmerksam, während der Roboter im Kehren-Modus den Laufweg nachzieht. Die Haustechnik beobachtet den Status und sperrt bei Bedarf kurz einen Abschnitt für eine störungsfreie Durchfahrt.
Ausgangslage
Mallflächen sollen während des Publikumsverkehrs kontinuierlich ordentlich wirken, ohne dass Reinigungspersonal permanent sichtbar nachzieht. Gleichzeitig bestehen Anforderungen an zentral steuerbare Werbeinhalte auf der Fläche. Kioskaufbauten und temporäre Promotions erzeugen wechselnde Engstellen, die die Routenplanung täglich beeinflussen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Betriebsbeginn werden temporäre Aufstellerpositionen abgestimmt; die Mall-Security/Haustechnik legt Sperrflächen für Kiosk-Randzonen fest. Einlernen/Setup: Ein Mapping-Lauf wird außerhalb der Stoßzeit durchgeführt; anschließend werden Standardrouten für Hauptachsen und Nebenachsen definiert. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im Kehren-Modus über die Hauptpassagen; die Haustechnik aktualisiert Werbeinhalte zentral und in Masse auf dem Display. Personalrolle: Reinigungskräfte übernehmen parallel nur punktuelle Sofortmaßnahmen (z. B. verschüttete Getränke), während der Roboter das Grundrauschen an trockenem Schmutz reduziert. Ecken/Kanten: Randbereiche direkt an Sitzgruppen und um Kioskfüße bleiben häufig manuell, weil dort Wendeflächen und Durchgänge nicht garantiert sind (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm). Störungen: Bei Veranstaltungen werden Routen kurzfristig deaktiviert; der Roboter wird an den Ladepunkt zurückgeholt und lädt in 1.5 h.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Mallfläche kann innerhalb der empfohlenen 200–5.000 m² geplant werden. Für den Tagesbetrieb ist die max. Runtime (Sweeping) von 10.5 h (Pro/Max) entscheidend; damit lässt sich ein durchgehender Einsatz ohne Zwischenladen auf eine definierte Öffnungszeit auslegen. Das Max-Modell unterstützt ein 18.5''-Werbedisplay (ohne Warenfach), passend für zentrale Content-Updates. Geometrisch sind 600 mm Durchgangsbreite und 750 mm Wendebreite als Mindestwerte für die Mallroute zu berücksichtigen; zusätzlich muss die Durchgangshöhe über 1.500 mm liegen.
Die Rechnung
Betriebszeit vs. Akku: Geplante Laufzeit in der Mall 10 h (Annahme) ≤ max. Runtime (Sweeping) 10.5 h (Max) ⇒ ein Tagesdurchlauf ohne Zwischenladen ist plausibel.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die geplante tägliche Einsatzzeit spürbar über 10.5 h liegt, reicht eine Akkuladung im Sweeping-Modus nicht; dann müssen Ladefenster (Charging Time 1.5 h) oder Teilrouten eingeplant werden.
Wenn temporäre Promotions Engstellen unter 600 mm erzeugen oder Wendeflächen unter 750 mm blockieren, kann der Roboter einzelne Abschnitte nicht befahren (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm).
Wenn ein Warenfach für Produktmitnahme erforderlich ist, ist die Max-Variante ungeeignet (Merchandise Tray: not supported).
Getroffene Annahmen
Geplante Einsatzfläche (Passagen gesamt): 4.800 m²
Geplante tägliche Betriebszeit im Sweeping-Modus: 10 h
Baumarkt / Gartencenter (Verkaufsfläche, tagsüber mit Logistikverkehr)Baumarkt/Gartencenter im Durchlaufbetrieb: ganztägiges Kehren mit PhanShop Standard (14 h Sweeping) innerhalb der empfohlenen 5.000 m²Für Baumärkte im empfohlenen Bereich bis 5.000 m² kann der PhanShop Standard im Sweeping-Modus sehr lange Laufzeiten abdecken und gleichzeitig ein Warenfach für kleine Aktionsartikel mitführen. In diesem Szenario ist nicht die Akkulaufzeit (14 h Sweeping), sondern die empfohlene Flächenobergrenze die harte Planungsgrenze.
Im Gang mit Schüttgutrollen bleibt feiner Staub liegen, kurz nachdem ein Hubwagen vorbeigezogen ist. Der PhanShop setzt sich im Kehren-Modus wieder auf die Route, während das Verkaufsteam Palettenware in den Regalkopf schiebt. An einer Kreuzung wird der Weg kurz frei gemacht, damit die Wendung sauber gelingt. Der Objektleiter achtet darauf, dass die Route die Bereiche mit häufigen Palettenwechseln umgeht.
Ausgangslage
Trockenes Material (Staub, feiner Dreck) wird durch Kunden- und Logistikverkehr über den Tag verteilt. Manuelle Zwischenreinigung bindet Personal, das gleichzeitig Ware verräumen und Sicherheitswege frei halten muss. Promotions sollen sichtbar sein, ohne zusätzliche Standflächen dauerhaft zu blockieren.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Start werden Palettenabstellflächen definiert; die Tageslogistik erhält klare Regeln, welche Querwege freizuhalten sind. Einlernen/Setup: Mapping außerhalb der verkehrsstarken Zeiten; No-Go-Zonen für Bereiche mit regelmäßig wechselnden Palettenpositionen. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im Kehren-Modus im Hintergrund über Hauptwege; Personal greift ein, wenn Hubwagen Ware kurzzeitig in den Fahrweg stellen. Ecken/Kanten: An Regalköpfen, an den Kanten von Schüttgut-Zonen und in Sackgassen wird weiterhin manuell nachgearbeitet, weil Mindestwendebreite (750 mm) und freie Passagen (600 mm) nicht immer sicher sind. Merchandising: Das Warenfach (508×388×70 mm) wird als mobile Aktionsfläche eingesetzt; Bestückung erfolgt vor Schichtstart. Störungen: Bei blockierten Enden wird die Route angepasst; nach Ende des Tages wird der Roboter am Ladepunkt geparkt und lädt in 1.5 h.
Warum dieses Gerät hier passt
Mit einer geplanten Fläche innerhalb von 200–5.000 m² liegt das Objekt im empfohlenen Bereich. Die Standard-Konfiguration bietet im Sweeping-Modus eine maximale Laufzeit von 14 h, was für lange Betriebsfenster und häufige Wiederholfahrten Spielraum gibt. Die Mindestanforderungen an die Umgebung sind klar quantifizierbar (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm, min. Clearance Height 1.500 mm); damit lässt sich im Baumarkt vorab prüfen, welche Achsen zuverlässig befahrbar sind.
Die Rechnung
Reichweite vs. Herstellerempfehlung: Bei angenommener realer Kehren-Flächenleistung ~1.500 m²/h (Annahme) und max. Runtime (Sweeping) 14 h (Standard) ergäbe sich rechnerisch 1.500 × 14 = 21.000 m² pro Akkuladung (berechnet). Praktisch ist die Planung dennoch auf die empfohlene Coverage von max. 5.000 m² begrenzt; die geplanten 4.500 m² (Annahme) liegen darunter.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die zu reinigende Gesamtfläche deutlich über 5.000 m² liegt, ist das Objekt außerhalb der empfohlenen Coverage; dann ist die Auslegung mit zusätzlichen Geräten oder Teilflächenkonzepten zu prüfen.
Wenn durch Paletten, Aktionsaufbauten oder Stapelware regelmäßig Engstellen unter 600 mm entstehen oder Wendepunkte unter 750 mm blockiert werden, sinkt die autonome Abdeckung (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm).
Wenn ein großes Werbedisplay zwingend gefordert ist, ist die Standard-Variante ungeeignet (Promotional Display: not supported).
Getroffene Annahmen
Geplante Reinigungsfläche: 4.500 m²
Reale Flächenleistung im Kehren-Modus: 1.500 m²/h
Berechnetes Ergebnis theoretische Flächenreichweite pro Akkuladung: 21.000 m²
Flughafen-Duty-Free-Shop (Travel Retail, Zwischenzeiten)Flughafen-Duty-Free zwischen Verkehrswellen: Saugen mit PhanShop Pro (15.6'' Display, 3.5 h Vacuuming)Für Duty-Free-Flächen im empfohlenen Bereich kann der PhanShop Pro in kurzen, planbaren Zeitfenstern saugen und gleichzeitig Werbeinhalte zentral ausspielen. Die Kernprüfung ist hier: Reinigungsdauer der Zielzone vs. max. Runtime (Vacuuming) 3.5 h (Pro/Max).
Nachdem eine Abflugwelle durch ist, liegen Krümel und Papierfetzen entlang der Parfüm- und Süßwarenachsen. Das Personal stellt einen Abschnitt kurz frei, der PhanShop Pro startet im Saugmodus und spielt die zentral freigegebene Kampagne auf dem 15.6''-Display. Beim Annähern an Querläufer sind die Sprachhinweise aktiv, während die Shopcrew parallel Regale nachfüllt. Der Facility Manager achtet darauf, dass der Roboter vor der nächsten Welle wieder aus dem Hauptweg ist.
Ausgangslage
Im Travel-Retail gibt es keine langen Nachtfenster; Reinigung muss in Zwischenzeiten stattfinden, ohne die Kundenzirkulation zu stören. Gleichzeitig wird Werbefläche hoch priorisiert und muss zentral steuerbar sein. Die Wege sind durch Displays, Promotion-Tische und Warteschlangen dynamisch.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Ladenstart wird ein fixer Lade-/Parkpunkt außerhalb der Kundenhauptwege festgelegt; variable Promotionflächen werden als temporäre Sperrflächen geführt. Einlernen/Setup: Mapping in einer ruhigen Phase; danach werden Routen so geplant, dass Mindestpassagen von 600 mm und U-Turn-Zonen von 750 mm eingehalten werden. Täglicher Zyklus: In definierten Zwischenfenstern fährt der Roboter im Saugmodus die Hauptachsen ab; das Personal hält währenddessen einzelne Abschnitte kurz frei und übernimmt punktuell manuelle Sofortreinigung bei Verschüttungen. Ecken/Kanten: Unter Regalüberständen und in dicht möblierten Zonen wird weiterhin manuell gearbeitet, weil die Durchfahrbarkeit nicht stabil ist. Werbung/Interaktion: Inhalte werden zentral aktualisiert; das Display dient als mobiler Werbepunkt während der Reinigungsfahrt. Störungen: Wenn eine neue Welle einsetzt, wird die Route abgebrochen und der Roboter zum Parkpunkt zurückgeholt; Nachladen dauert 1.5 h.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Fläche liegt innerhalb der empfohlenen 200–5.000 m². Der Pro bietet ein 15.6''-Display und unterstützt Video/Bild/Sprachinteraktion (Herstellerangaben), bei gleichzeitig definierter Akkuplanung: max. Runtime (Vacuuming) 3.5 h. Mit 540×440 mm und den Mindestanforderungen 600 mm Passbreite/750 mm Wendebreite lässt sich die Route auf die befahrbaren Hauptachsen begrenzen; die min. Clearance Height von 1.500 mm ist in Travel-Retail-Zugängen vorab zu prüfen.
Die Rechnung
Zeitfenster-Check: Zielzone 2.200 m² (Annahme) bei real ~900 m²/h im Saugmodus (Annahme) ⇒ 2.200 / 900 ≈ 2,4 h (berechnet). Das liegt innerhalb der max. Runtime (Vacuuming) von 3.5 h (Pro/Max) und innerhalb eines Zwischenfensters von 3 h (Annahme).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die verfügbaren Zwischenfenster unter der berechneten Reinigungsdauer liegen, ist der Saugdurchlauf nicht vollständig machbar; dann müssen Teilzonen priorisiert werden.
Wenn Shoplayout oder Warteschlangen Engstellen unter 600 mm erzeugen oder Wendepunkte unter 750 mm blockieren, kann der Roboter nicht stabil durchfahren (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm).
Wenn stroboskopisches Licht oder Sprachhinweise im Objekt aus Sicherheits-/Betriebsgründen nicht zulässig sind, muss die Nutzung dieser Retail-Safe-Funktionen unterbleiben; dann steigt der organisatorische Aufwand zur Absicherung der Fahrwege.
Getroffene Annahmen
Zielzone pro Durchlauf: 2.200 m²
Reale Flächenleistung im Saugmodus: 900 m²/h
Verfügbares Zwischenfenster: 3 h
Berechnetes Ergebnis Reinigungsdauer: ca. 2,4 h
Möbelhaus / Showroom (Möbelinseln, enge Durchgänge)Möbelhaus-Showroom: naheliegend, aber begrenzt durch 600 mm Passbreite und 1.500 mm Durchgangshöhe (PhanShop Pro/Max)Ein Möbelhaus wirkt als Einsatzort plausibel, scheitert in der Praxis aber oft an Mindestgeometrien. Der PhanShop benötigt 600 mm Passbreite, 750 mm Wendebreite und 1.500 mm Durchgangshöhe; dadurch ist in Showrooms häufig nur ein Teilflächenbetrieb sinnvoll.
Im Showroom liegen Laufwege zwischen Sofa-Inseln, während das Verkaufsteam noch Kissen richtet. Der PhanShop steht startbereit, aber an der ersten Insel endet der freie Durchgang an einer eng gestellten Stehlampe und einem Beistelltisch. Der Objektleiter stoppt den Start, weil die Route nicht durchgehend befahrbar ist. Stattdessen wird der Roboter auf die breite Hauptachse gesetzt, und die Inseln werden manuell nachgezogen.
Ausgangslage
Showrooms werden über viele kleine Inseln und Engstellen gestaltet, die sich täglich ändern können. Gleichzeitig ist der Anspruch hoch, dass die Fläche während des Betriebs ordentlich wirkt, ohne dass Reinigung sichtbar dominiert. Zusätzlich soll Werbung/Content auf der Fläche möglich sein (je nach Konfiguration Pro 15.6'' bzw. Max 18.5'').
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor dem Robotereinsatz wird festgelegt, welche Hauptachsen dauerhaft frei bleiben; Inselzwischenräume werden als manuelle Reinigungszonen geplant. Einlernen/Setup: Mapping nur für die freigegebenen Hauptgänge; No-Go-Zonen um dicht gestellte Wohnbilder. Täglicher Zyklus: Der Roboter reinigt (z. B. Kehren oder Staubwischen) entlang der breiten Achsen und Eingangsbereiche; Verkaufsteam und Reinigungspersonal halten die definierten Achsen frei und übernehmen Inseln, Ecken und Sackgassen manuell. Störungen: Bei Umdekorieren werden Routen angepasst; nach dem Durchlauf Rückkehr zum Ladepunkt und Laden in 1.5 h. Merchandising/Display: Je nach Wahl Pro/Max läuft das Display als mobiler Werbeträger; ein Warenfach gibt es nur bei Standard/Pro (bei Max nicht).
Warum dieses Gerät hier passt
Die Konstruktion ist kompakt (540×440 mm), aber die Navigation ist an Mindestumgebungsmaße gebunden: min. Pass Width 600 mm und min. U-Turn Width 750 mm. Zusätzlich ist eine min. Clearance Height von 1.500 mm erforderlich. In Showrooms mit vielen Engstellen kann das Gerät daher als Reinigungs- und Werbeträger auf Hauptachsen funktionieren, nicht aber als Vollflächenlösung zwischen Möbelinseln.
Die Rechnung
Geometrie-Check (limitierend): Engstelle zwischen Möbelinsel und Deko 550 mm (Annahme) < min. Pass Width 600 mm ⇒ Abschnitt nicht befahrbar. Zusätzlich: Unterkante einer tief hängenden Leuchte 1.450 mm (Annahme) < min. Clearance Height 1.500 mm ⇒ Durchfahrt unter diesem Bereich nicht zulässig.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die meisten Wege zwischen Möbelinseln unter 600 mm liegen oder Wendeflächen unter 750 mm enden, bleibt nur ein Teilflächenbetrieb auf Hauptachsen (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm).
Wenn dekorative Elemente (Leuchten, Bögen, Abhängungen) die Durchgangshöhe unter 1.500 mm reduzieren, kann der Roboter diese Bereiche nicht passieren (min. Clearance Height 1.500 mm).
Wenn Sie zwingend ein Warenfach benötigen, ist die Max-Variante ungeeignet (Merchandise Tray: not supported).
Getroffene Annahmen
Engstelle im Showroom: 550 mm
Unterkante hängende Leuchte/Abhängung: 1.450 mm
Geplante Showroom-Teilfläche (Hauptachsen): 1.600 m²
Erleben Sie den Gausium PhanShop in Ihrem Objekt
Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im
Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
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Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen
die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum Gausium PhanShop
Für welche Flächen eignet sich der Gausium PhanShop?
Für den Gausium PhanShop liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Supermarkt (Verkaufsfläche, vor Öffnung); Drogeriemarkt (Verkaufsfläche, während Öffnung); Shopping-Center (Mallflächen/Passagen, während Publikumsverkehr); Baumarkt / Gartencenter (Verkaufsfläche, tagsüber mit Logistikverkehr).
Wann ist der Gausium PhanShop nicht die richtige Wahl?
Wenn relevante Hauptwege oder Schleusen dauerhaft unter 600 mm Passbreite liegen oder Wendeflächen unter 750 mm bleiben, kann der Roboter die Route nicht vollständig abfahren (min. Pass Width 600 mm, min. U-Turn Width 750 mm). Wenn Sie für die gleiche Vor-Öffnungsreinigung zwingend ein Werbedisplay benötigen, sinkt die Scrubbing-Laufzeit in Pro/Max auf 4 h; bei gleichbleibender Flächengröße wird das Zeitfenster dann kritisch. Wenn das verfügbare Vor-Öffnungsfenster deutlich unter der berechneten Reinigungsdauer liegt, bleibt nur Teilflächenbetrieb oder zusätzlicher manueller Nachlauf.
Kann man den Gausium PhanShop mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Gausium PhanShop im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Gausium PhanShop ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.