Gausium Marvel Reinigungsroboter
Gausium
Der Gausium Marvel wurde für die anspruchsvollsten Reinigungsanforderungen in großen Umgebungen entwickelt: Lagerhallen, Produktionsstätten, Großmärkte und Tiefgaragen. Beidseitige Seitenbürsten fegen, die hinteren Scheibenbürsten schrubben mit bis zu 55 kg Anpressdruck — beides in einem Durchgang, was die Reinigungszeit gegenüber getrennten Maschinen etwa halbiert.
3D-LiDAR mit 360°-Wahrnehmung und SLAM-Navigation sorgen für sichere autonome Fahrten, das Selbstreinigungssystem und der Kraftunterstützungsmodus für den manuellen Betrieb runden das Paket ab.
Aus der Praxis
Passt er zu Ihrer Fläche?
3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.
Lager/Logistik (Warenausgangs- und Kommissionierflächen) Nachtschicht in der Logistikhalle: Kombi aus Kehren und Schrubben auf Beton
22:15 Uhr in der Halle: Die Spätschicht hat die letzten Paletten aus dem Warenausgang gezogen, der Boden ist frei bis auf vereinzelte Folienstücke an den Regalfüßen. Der Objektleiter schaut auf das Tablet, während der Roboter mit 3D-LiDAR die Fahrgassen ansetzt und die Doppel-Seitenbürsten vorne den Schmutz aus den Kanten ziehen. Hinter dem Roboter bleibt ein gleichmäßiger, feuchter Streifen stehen, der sich in der Zugluft der Hallentore sichtbar absetzt. Ein Staplerfahrer quert die Fahrbahn, der Roboter bremst und nimmt die Route wieder auf, sobald die Spur frei ist.
Ausgangslage
Die tägliche Unterhaltsreinigung wird bisher mit separatem Kehr-/Sauggerät und Scheuersaugmaschine gefahren. Das bindet Personal in langen, gleichförmigen Bahnen und führt in Randzonen (Regalfüße, Torbereiche) regelmäßig zu Nacharbeit. Zusätzlich entstehen Wartezeiten, wenn in der Nacht nur begrenzt Maschinen verfügbar sind und die Flächen vor der Frühschicht trocken sein müssen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Hallenpersonal räumt lose Umreifungsbänder/Folie aus den Fahrgassen und markiert temporäre Sperrflächen (z. B. noch belegte Packplätze). Der Objektleiter stellt sicher, dass ein Wasseranschluss zum Befüllen (80 L) und ein geeigneter Ausguss/Bodenablauf zum Entleeren (70 L) erreichbar sind. Einlernen/Kartierung: Einmalig werden die Reinigungszonen (Hauptfahrgassen, Warenausgang, Torbereiche) per SLAM-Kartierung abgefahren; Sperrflächen werden als No-Go-Zonen hinterlegt. Engstellen werden geprüft: Durchgänge müssen mindestens 850 mm bieten, an Wendepunkten ist die U-Wendebreite von 1.300 mm zu berücksichtigen. Täglicher Zyklus: Start nach Schichtende. Der Marvel fährt die definierten Bahnen und nutzt das kombinierte Kehren und Schrubben (Schrubbbreite 600 mm, Kehrbreite 840 mm) für einen Durchgang. Das Reinigungspersonal begleitet nicht permanent, bleibt aber in Rufweite für Hindernisse (liegengebliebene Palette, Folienknäuel), die Seitenbürsten blockieren könnten. Service-Stopps: Wegen Tankvolumen werden geplante Stopps zum Nachfüllen/Entleeren eingeplant; der Objektleiter kontrolliert bei diesen Stopps auch den Zustand der Bürsten und ob in Ecken/unter Regalüberständen manuell nachzuarbeiten ist. Ecken/Hindernisse/Störungen: An sehr engen Regalfüßen und in rechten Winkeln bleibt Randarbeit; hier läuft die Nacharbeit mit Handgerät/kleiner Maschine im Anschluss. Bei Störungen (z. B. blockierte Seitenbürste durch Folie) wird der Lauf pausiert, das Personal entfernt das Hindernis, danach wird die Route fortgesetzt. Für Sonderflächen oder Engstellen kann der Kraftunterstützungsmodus für manuelle Fahrten genutzt werden.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Fläche liegt deutlich über der empfohlenen Untergrenze von >3000 m², wodurch die autonome Fahrzeit den Einrichtungsaufwand rechtfertigt. Die Kombination aus Kehren und Schrubben in einem Durchgang passt zu typischem Hallenschmutz (Staub, Abrieb, Verpackungsreste) und reduziert die Zahl der Fahrten gegenüber getrennten Geräten. Mit 600 mm Schrubbbreite und 840 mm Kehrbreite werden breite Fahrgassen effizient abgefahren, während die 55 kg Anpressdruck für robuste Industriebeläge ausgelegt sind. Die Schrubb-Laufzeit von 5–7 h deckt das geplante Nachtfenster rechnerisch ab; die 80 L/70 L Tanks erzwingen jedoch planbare Service-Stopps, was in der Logistikhalle meist gut integrierbar ist. Die Min.-Durchgangsbreite von 850 mm und U-Wendebreite von 1.300 mm passen zu den angenommenen Fahrgassen/Turning Points der Halle.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn in relevanten Fahrbereichen Durchgänge unter 850 mm liegen oder Wendepunkte die U-Wendebreite von 1.300 mm nicht hergeben (z. B. eng gestellte Palettenstapel), ist der autonome Lauf dort nicht sinnvoll; es bleibt dann nur eine Teilflächen-Route oder manuelle Reinigung.
- Wenn kein praktikabler Wasser-/Abwasserpunkt in Reichweite der Reinigungszone vorhanden ist, werden die durch 80 L Frischwasser/70 L Abwasser notwendigen Service-Stopps zum Zeitfresser und reduzieren den Nutzen.
- Bei stark folie-/bandlastigem Schmutz (Umreifungsbänder, Stretchfolie) steigt das Risiko von Blockaden an Bürsten; ohne konsequentes Vorab-Aufräumen ist der Betrieb störanfällig.
Getroffene Annahmen
- Szenenzeit: 22:15 Uhr (Beispiel).
- Zu reinigende Fläche: 9.000 m².
- Reale Schrubbleistung: 60% der theoretischen 3.024 m²/h (= ~1.814 m²/h) aufgrund von Ausweichmanövern, Randfahrten und Sicherheitsabständen.
- Wasserauftrag beim Schrubben: 0,02 L/m².
- Minimale freie Fahrgassen-/Wendepunktbreite in der Zone: 1.500 mm.
Tiefgarage (Büro/Quartier), Fahrgassen und Rampen Tiefgarage am frühen Morgen: Staub, Splitt und Reifenspuren auf Rampen bis 10°
04:45 Uhr: Die Zufahrtsrampe ist leer, nur das Echo der Reifenabriebe und feiner Staub liegen sichtbar in den Kurven. Der Roboter setzt am Rampenfuß an, fährt die Steigung hoch und hält seine Linie zwischen den Markierungen. Vor einer Säule reduziert er die Geschwindigkeit, wendet in der Fahrgasse und zieht mit den Seitenbürsten den Splitt aus dem Randbereich. Der Objektleiter kontrolliert auf dem Tablet, ob die No-Go-Zonen um Parkbuchten mit Dauerparkern korrekt greifen.
Ausgangslage
Die Garage wird bisher unregelmäßig grundgereinigt, während die Unterhaltsreinigung stark von Personalverfügbarkeit abhängt. Typische Probleme sind Splitt in Randzonen, Staub in Kurvenbereichen und sichtbare Spuren auf den Rampen. Gleichzeitig ist das Umfeld dynamisch: Fahrzeuge, Schrankenbereiche und Engstellen an Säulen machen eine gleichmäßige maschinelle Bearbeitung schwierig, wenn die Garage nicht weitgehend leer ist.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Objektleitung legt ein Reinigungsfenster fest, in dem die Fahrgassen weitgehend frei sind. Grober Müll wird vorab eingesammelt, insbesondere größere Steine/Metallteile, die Bürsten beschädigen oder verklemmen könnten. Wasser-/Abwasserpunkt wird vorbereitet (Befüllen 80 L, Entleeren 70 L). Einlernen/Kartierung: Einmalige Kartierung der Fahrgassen, Rampen und Kehren/Schrubbzonen per SLAM. Säulenreihen, Schranken und Ein-/Ausfahrten werden als feste Hindernisse berücksichtigt; Parkbuchten können als No-Go-Zonen definiert werden, wenn dort regelmäßig Fahrzeuge stehen. Prüfpunkte: Durchgänge mindestens 850 mm; an Kehren/Enden muss die U-Wendebreite 1.300 mm verfügbar sein. Täglicher Zyklus: Start am Rand der Garage, zuerst Rampen und Hauptfahrgassen, danach Kurvenbereiche. Der Marvel fährt kombiniert Kehren und Schrubben, um Splitt/Staub nicht erst zu verteilen und anschließend nass zu binden. Personal ist in der Nähe für zwei Dinge: kurzfristiges Freimachen blockierter Fahrgassen (z. B. Lieferfahrzeug) und Eingriff bei Störungen (Bürste blockiert, unerwartetes Hindernis). Service-Stopps: Je nach Wasserauftrag wird mindestens ein geplanter Stopp zum Entleeren/Nachfüllen angesetzt. Der selbstreinigende Abwassertank reduziert den Pflegeaufwand, ersetzt aber nicht das Entleeren. Ecken/Hindernisse/Störungen: In sehr engen Zwickeln zwischen Säule und Bordstein kann die 699 mm breite Maschine nicht in jede Nische einfahren; dort bleibt Handnacharbeit. Bei plötzlich einfahrenden Fahrzeugen wird der Lauf pausiert und später fortgesetzt; in stark befahrenen Phasen wird nur staubgewischt oder auf Nebenzeiten verschoben.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Steigfähigkeit von 10° passt zu Rampen, die innerhalb dieser Grenze liegen, und ermöglicht einen zusammenhängenden Lauf über Ebenen/Rampen ohne manuelles Umsetzen. Die Kehrbreite von 840 mm adressiert Rand- und Kurvenverschmutzung (Splitt, Staub) in einem Durchgang mit dem Schrubben (600 mm), was in Garagen typischerweise den Arbeitsablauf vereinfacht. Mit ≥8 h Laufzeit im Kehrmodus und 5–7 h im Schrubbmodus ist ein frühes Zeitfenster realistisch abbildbar, solange die Route und Tankstopps geplant sind. 3D-LiDAR mit 360°-Wahrnehmung ist in säulenreichen Umgebungen für wiederholbare Navigation und Hinderniserkennung relevant, wenn die Fahrgassen weitgehend frei sind.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn Rampen steiler als 10° sind, ist der Einsatz auf diesen Rampen außerhalb der Spezifikation und damit nicht die richtige Wahl.
- Wenn die Garage während des Reinigungsfensters stark befahren oder dicht beparkt ist, fallen viele Bereiche unter die Mindest-Durchgangsbreite von 850 mm bzw. sind dynamisch blockiert; dann bleibt nur Teilflächenreinigung oder manuelle Arbeit.
- Wenn der Betreiber nur sehr selten einen Wasser-/Abwasserzugang bereitstellen kann, wird der notwendige Tankstopp (80 L/70 L) zum organisatorischen Engpass.
Getroffene Annahmen
- Szenenzeit: 04:45 Uhr (Beispiel).
- Zu reinigende Fläche (Fahrgassen und Rampen): 5.500 m².
- Reale Schrubbleistung: 50% der theoretischen 3.024 m²/h (= ~1.512 m²/h) wegen Säulen, Kurven und Ausweichmanövern.
- Wasserauftrag beim Schrubben in der Tiefgarage: 0,015 L/m².
- Maximale Rampenneigung im Objekt: 8° (unterhalb der spezifizierten 10°).
Einzelhandel/Supermarkt (Verkaufsfläche mit Regalgängen und Aktionszonen) Großsupermarkt vor Öffnung: Hauptwege autonom, enge Regalgänge bleiben manuell (Einschränkung)
05:30 Uhr, eine Stunde vor Öffnung: Die Frühschicht zieht die letzten Rollcontainer aus der Aktionsfläche, während der Roboter an der Frontzone ansetzt. Er fährt die Hauptachse entlang, Seitenbürsten ziehen Krümel aus den Sockelbereichen, die Scheibenbürsten arbeiten im gleichen Durchgang nach. An einem Kopfregal bleibt er kurz stehen, weil ein Display in den Fahrweg ragt; der Objektleiter verschiebt es um wenige Zentimeter und startet den Lauf wieder. Im Tablet ist sichtbar, dass die engen Regalzwischenräume als No-Go-Zonen markiert sind.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung erfolgt bisher mit Nachläufern oder Aufsitz-Scheuersaugmaschinen, was vor Öffnung häufig in Zeitdruck gerät. Regalgänge sind teilweise eng, Aktionsaufbauten wechseln, und Warennachschub blockiert Wege. Zusätzlich gibt es typische Verschmutzungsmuster: Eingang (Straßenschmutz), Frischebereiche (klebrige Punkte), Hauptkassenlinie (Verkehrsabrieb).
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Frühschicht räumt Rollcontainer, Aufsteller und leere Paletten aus den geplanten Roboterwegen. Engstellen werden vor Start geprüft: alle freigegebenen Wege müssen mindestens 850 mm Durchgang bieten; an Enden/Schleifen müssen 1.300 mm U-Wendebreite möglich sein. Wasser-/Abwasserpunkt wird bereitgestellt (80 L füllen, 70 L entleeren). Einlernen/Kartierung: Einmalige Kartierung der Verkaufsfläche. Die Objektleitung definiert Zonen: (a) Hauptgänge, Frontzone, offene Aktionsflächen = Roboterzone; (b) enge Regalzwischenräume = No-Go; (c) Frischebereiche ggf. mit reduzierter Geschwindigkeit/zusätzlicher Kontrolle (wegen unerwarteter Hindernisse). Täglicher Zyklus: Der Marvel reinigt die Roboterzone in einem Durchgang (Kehren + Schrubben). Das Personal arbeitet parallel: Auffüllen/Warenvorbereitung in den gesperrten Bereichen, sowie manuelle Nacharbeit in den No-Go-Zonen und an schwer erreichbaren Ecken. Bei Hindernissen (neu platzierter Aufsteller) wird der Lauf kurz pausiert, Hindernis entfernt/Zone angepasst, dann Fortsetzung. Service-Stopps: Aufgrund des Tankvolumens wird mindestens ein Stopp zum Entleeren/Nachfüllen eingeplant, typischerweise nach dem Eingang/Frontbereich, bevor die restlichen Hauptgänge abgefahren werden. Ecken/Hindernisse/Störungen: In den Regalzwischenräumen, die unter 850 mm liegen, fährt der Roboter nicht; dort bleiben Stielgerät oder kleine Maschine nötig. Bei klebrigen Einzelstellen kann zusätzlich manuell punktuell nachgearbeitet werden, statt die gesamte Route zu verlangsamen.
Warum dieses Gerät hier passt
Ein Supermarkt ist als Einsatzbereich naheliegend (im Datenblatt als idealer Einsatzbereich genannt), aber die Manövriergrenzen sind hier entscheidend: Mindest-Durchgang 850 mm und U-Wendebreite 1.300 mm passen gut zu Hauptgängen und offenen Zonen, nicht zu engen Regalzwischenräumen. Für die freigegebenen Flächen liefert die theoretische Schrubbleistung von 3.024 m²/h eine gute Basis; bei realistischer Reduktion bleibt die Reinigungsdauer im morgendlichen Zeitfenster, und die Schrubb-Laufzeit von 5–7 h ist ausreichend. Die Kehrbreite von 840 mm hilft, trockene Verschmutzung vor dem Nassschrubben aufzunehmen, was im Eingangsbereich und an der Kassenlinie praxisnah ist. Das Tankvolumen (80 L/70 L) zwingt bei höherem Wasserauftrag in Frische-/Eingangszonen zu einem geplanten Zwischenstopp.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn ein relevanter Anteil der zu reinigenden Wege/Regalgänge dauerhaft unter der Mindest-Durchgangsbreite von 850 mm liegt oder Wendepunkte die U-Wendebreite von 1.300 mm nicht zulassen, ist nur eine Teilflächenautomation möglich; für „Gang-zu-Gang“-Reinigung ist das Gerät dann nicht die richtige Wahl.
- Wenn die Fläche während des geplanten Zeitfensters stark zugestellt ist (Rollcontainer, Aktionspaletten) und nicht zuverlässig freigeräumt wird, steigen Unterbrechungen und Umfahrungen; die reale Flächenleistung fällt dann deutlich unter Plan.
- Bei sehr knappem Wasser-/Abwasserzugang (z. B. weit weg von der Verkaufsfläche) wird der notwendige Tankstopp bei 80 L/70 L organisatorisch aufwendig.
Getroffene Annahmen
- Szenenzeit: 05:30 Uhr (Beispiel).
- Gesamtverkaufsfläche: 4.000 m².
- Roboterzone (breite Hauptgänge/offene Flächen): 3.200 m²; No-Go/enge Regalzwischenräume: 800 m².
- Reale Schrubbleistung im Supermarkt: ~1.600 m²/h (entspricht ~53% der theoretischen 3.024 m²/h) wegen Möblierung, Sicherheitsabständen und Unterbrechungen.
- Wasserauftrag beim Schrubben im Supermarkt: 0,03 L/m².
- Vor-Öffnungs-Reinigungsfenster: 3,0 h.
Technische Daten
Abmessungen & Gewicht
| Abmessungen (L×B×H) | 1108×699×1168 mm |
|---|---|
| Länge | 1108 mm |
| Breite | 699 mm |
| Höhe | 1168 mm |
| Nettogewicht | 220 kg |
Reinigung
| Gleichzeitiges Kehren und Schrubben | Ja |
|---|---|
| Seitenbürstensystem | Doppelbürsten vorne |
| Reinigungsbreite Schrubben | 600 mm |
| Reinigungsbreite Kehren | 840 mm |
| Reinigungsbreite Staubwischen | 760 mm |
| Max. Reinigungsleistung Schrubben (theoretisch) | 3024 m²/h |
| Max. Reinigungsleistung Kehren (theoretisch) | 4234 m²/h |
| Max. Reinigungsleistung Staubwischen (theoretisch) | 3830 m²/h |
Tank
| Frischwassertank | 80 L |
|---|---|
| Abwassertank | 70 L |
| Selbstreinigender Abwassertank | Ja |
Geschwindigkeit & Steigfähigkeit
| Max. Geschwindigkeit | 1.4 m/s |
|---|---|
| Steigfähigkeit | 10 ° |
Manövrierbarkeit
| Min. Durchgangsbreite | 850 mm |
|---|---|
| Min. Wendebreite | 1300 mm |
Akku & Laufzeit
| Batteriekapazität | 120 Ah |
|---|---|
| Laufzeit Schrubben | 5–7 h |
| Laufzeit Kehren | >=8 h |
| Laufzeit Staubwischen | >=10 h |
Navigation & Sensorik
| Kartierung/Navigation | 3D-LiDAR |
|---|---|
| Fernbetrieb / Flottenverwaltung | Unterstützt vollständigen Fernbetrieb |
Leistung & Einsatz
| Empfohlene Fläche | >3000 m² |
|---|---|
| Ideale Einsatzbereiche | Einzelhandel/Supermärkte, Produktionsstätten, Lager/Logistik, Flughäfen/U-Bahn-Stationen, Krankenhäuser, Einkaufszentren |
Sonstiges
| Hinweis zu Spezifikationen | Spezifikationen basieren auf Testergebnissen des Gausium-Labors; tatsächliche Leistungsdaten können abweichen |
|---|---|
| Produktname | Marvel |
| Produktbeschreibung | Professioneller Roboter-Bodenreiniger für große und komplexe Räume |
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