Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Gausium Beetle Kehrroboter
Kehrroboter

Gausium Beetle Kehrroboter

Gausium

3240m²/h
Flächenleistung
3h
Laufzeit
102kg
Gewicht
25.800 EUR Netto-Listenpreis
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Der Gausium Beetle ist ein autonomer Industrie-Kehrroboter für anspruchsvolle Reinigungsaufgaben in Lagerhallen, Produktionsstätten und großflächigen Innen- wie Außenbereichen. Dank 3D-LiDAR-Navigation, RGB- und RGB-D-Kameras bewegt er sich sicher durch dynamische Umgebungen und reinigt Kanten mit 0 mm Abstand.

Mit KI-gestützter Spot-Cleaning-Erkennung erreicht der Beetle bis zu 400 % Effizienzsteigerung und schafft über 40.000 m² in einer einzigen Nacht. Die AutoPass-Integration öffnet automatische Türen, automatisches Entleeren des Behälters und autonomes Laden minimieren den Personalaufwand. Erhältlich als Standard- und Pro-Variante.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistikzentrum / Lagerhalle (Innenbereich) Nachts in der Versandhalle: Kehrroboter auf Hauptgängen und Kommissionierflächen Für Lager- und Versandhallen mit breiten Hauptgängen kann der Gausium Beetle staub- und kleinteilgetriebenen Schmutz autonom kehren. Die Laufzeit der Pro-Variante reicht in diesem Szenario für einen kompletten Nachtlauf, sofern Durchgänge und Wendeflächen zur Baugröße passen und die Schmutzlast den 45-L-Auffangbehälter nicht zu schnell füllt.

Nach Schichtende stehen die Flurförderzeuge an den Ladepunkten, nur vereinzelt liegt Stretchfolie an den Übergängen zur Versandzone. Der Objektleiter setzt den Beetle an der Hallenkante ab, die Seitenbürsten laufen an und ziehen Staub und Papierschnipsel aus der Sockelleiste. Während der Roboter in langen Bahnen zwischen den Stellplätzen fährt, bleibt der Boden hinter ihm sichtbar sauberer – an den Kanten ohne „Handbesen-Streifen“. An einer Kreuzung bremst er, weil noch ein Stapler die letzte Palette umsetzt, und setzt danach seinen Kurs fort.

Ausgangslage

Im laufenden Betrieb entstehen feiner Staub, Sand von Laderampenbereichen sowie Papierschnipsel und vereinzelte Flaschen. Die Reinigung erfolgt bislang überwiegend manuell oder mit zeitgebundenen Kehrgängen, wodurch Kanten entlang von Regalreihen und Hallenwänden oft erst am Ende der Woche konsequent nachgearbeitet werden. Zusätzlich stören ungeplante Fahrbewegungen (Stapler, Nachschub) feste Reinigungsfenster.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Umreifungsbänder, Folienreste und größere Verpackungsteile von den Hauptfahrwegen; der Objektleiter definiert Abstellzonen als Sperrflächen (z. B. für Palettenstapel). Ein fester Stellplatz für Laden und (falls vorhanden) Entleerung wird so gewählt, dass der Roboter nicht in die Stapler-Hauptachse hineinsteht. Einlernen/Kartierung: Der Beetle wird per „Drop & Go“ im Reinigungsbereich gestartet und erstellt/aktualisiert seine Karte über 3D-LiDAR. Anschließend werden Zonen (Hauptgänge, Versandflächen, Übergänge) und No-Go-Bereiche (enge Zwischenräume unter Palettenüberständen, temporäre Abstellinseln) festgelegt. Täglicher Zyklus: Nach Schichtende startet der Roboter den geplanten Lauf. In dynamischen Bereichen stoppt oder weicht er dank 3D-LiDAR sowie RGB-/RGB-D-Kamera, bis die Passage frei ist. Entlang Wänden und Regalfüßen nutzt er die Kantenreinigung mit 0 mm Abstand; an sehr eng zugestellten Stellen bleibt eine Restfläche, die die Reinigungskraft mit Handgerät nacharbeitet. Der Auffangbehälter (45 L) wird je nach Schmutzaufkommen entweder über eine automatische Entleerungslösung (falls im Objekt vorhanden) oder manuell durch das Personal geleert. Nach dem Einsatz führt der Roboter die automatische HEPA-Reinigung aus. Störungen und Umgang: Bei blockierenden Folienstreifen oder langen Bändern stoppt der Roboter typischerweise; die Reinigungskraft entfernt das Störteil, kontrolliert Seitenbürsten und Lufteinlass und setzt den Auftrag fort. Bei nicht freigegebenen Türen bleibt der Roboter vor der Tür stehen; der Objektleiter passt dann die Route an oder sorgt für Türfreigaben (z. B. über automatische Türintegration, sofern im Objekt vorhanden).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Reinigungsbreite von 750 mm passt in dieses Szenario, wenn die Hauptdurchgänge mindestens diese Durchgangsbreite bieten; für das Manövrieren ist der min. Wendekreis von 1.200 mm relevant. Für typische Lager-Verschmutzungen ist das Gerät ausgelegt (geeignet: feiner Staub, Sand, Papierschnipsel, Flaschen, Holzspäne). Die Pro-Laufzeit von 5 h ist hier der entscheidende Fit für einen zusammenhängenden Nachtlauf; die theoretische Maximalleistung von 3.240 m²/h liefert Leistungsreserve, um trotz dynamischem Verkehr und Ausweichmanövern eine praxistaugliche Flächenleistung zu erreichen. Mit 8° Steigfähigkeit kann der Roboter moderate Rampen im Objekt abdecken, sofern diese Grenze nicht überschritten wird.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit: 8.000 m² Objektfläche (Annahme) bei angenommener realer Flächenleistung ~2.000 m²/h (Annahme) ⇒ 8.000 / 2.000 ≈ 4,0 h. Das liegt innerhalb der Laufzeit der Pro-Variante (5 h). Plausibilität Behälter: Wenn der 45-L-Behälter in dieser Halle im Mittel nach ~3.000 m² gefüllt ist (Annahme), dann ergibt sich 8.000 / 3.000 ≈ 2,7 ⇒ typischerweise 2–3 Entleerungen pro kompletter Runde (ohne automatische Entleerung).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn relevante Durchgänge/Schleusen unter 750 mm liegen oder wenn an Kreuzungen/Enden keine Wendeflächen für den min. Wendekreis von 1.200 mm vorhanden sind (z. B. eng zugestellte Nebenlagergänge).
  • Nicht passend, wenn Rampen oder Übergänge im Reinigungsbereich dauerhaft über 8° liegen (z. B. steile Innenrampen) oder wenn starke Schwellen/Unebenheiten den Fahrweg prägen (keine Spezifikation zur Schwellenhöhe vorhanden).
  • Nicht passend, wenn die Aufgabe regelmäßige Nassreinigung, Entfettung oder das Aufnehmen von Flüssigkeiten erfordert: Der Beetle ist hier als Kehrmaschine spezifiziert (Auffangbehälter 45 L, keine Wassertanks in den Specs).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende zusammenhängende Hallenfläche: 8.000 m².
  • Angenommene reale Flächenleistung im dynamischen Lagerbetrieb (Ausweichen/Stopps): ~2.000 m²/h (unterhalb der theoretischen 3.240 m²/h).
  • Eingesetzte Variante: Pro (Laufzeit 5 h).
  • Behälterfüllung in diesem Objekt im Mittel nach ~3.000 m² (abhängig von Schmutzlast und Schmutzart).
Produktion / Holzverarbeitung (Innenbereich) Späne und Staub nach Produktionsende: autonomes Kehren in der Holzverarbeitung In Produktionsbereichen mit Holzstaub und Spänen kann der Beetle wiederkehrende Kehrgänge nach Produktionsende übernehmen und Kanten sauber abziehen (0 mm). Entscheidend ist hier die Schmutzlast: Der 45-L-Auffangbehälter kann bei Spänen häufige Entleerungen erzwingen, auch wenn die Laufzeit für die Fläche ausreicht.

Nach dem Abschalten der Maschinen liegt ein feiner Staubfilm zwischen den Arbeitsinseln, und an den Wandkanten sammeln sich leichte Späne. Die Reinigungskraft setzt den Beetle am Hallenrand ab; die Seitenbürsten ziehen das Material aus der Kante, während der Luftvolumenstrom die feinen Partikel aufnimmt. Der Roboter dreht am Ende der Bahn in der freien Fläche und fährt zurück Richtung Absaugstation – der Auffangbehälter wird dabei sichtbar voller. An einer Stelle bleibt er stehen, weil ein längeres Umreifungsband im Fahrweg liegt, und wartet auf Freigabe.

Ausgangslage

Nach Schichten entstehen Holzspäne, feiner Staub und gelegentlich Papierschnipsel/Verpackungsreste. Die Reinigung erfolgt bisher durch manuelles Kehren und punktuelles Absaugen, wodurch Kanten entlang von Maschinenfundamenten und Wänden häufig Nacharbeit benötigen. Zusätzlich bindet die Reinigung Personal genau in der Zeit, in der Umrüst- und Wartungsarbeiten stattfinden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Robotereinsatz entfernt die Produktionsmannschaft lange Bänder, Folien und größere Offcuts aus den Fahrwegen; es werden Sperrzonen um Bereiche mit herausragenden Werkstücken oder herunterhängenden Schläuchen definiert. Der Objektleiter legt den Standort für Laden und Entleeren so, dass die Wege kurz sind und der Roboter nicht durch Engstellen muss. Einlernen/Kartierung: Der Beetle erstellt per 3D-LiDAR eine Karte der Halle. Bereiche mit wechselnden Maschinenpositionen werden als Zonen mit vorsichtiger Geschwindigkeit/mehr Abstand geplant; feste Zonen (Wandkanten, Hauptwege) werden als Standardbahnen hinterlegt. Täglicher Zyklus: Nach Produktionsende startet das Personal den Lauf. Der Roboter kehrt in Bahnen und arbeitet Kanten mit 0 mm Abstand ab; um Maschinenfüße und enge Einbauten herum bleibt eine Restfläche, die die Reinigungskraft mit Handgerät nacharbeitet. Je nach Spänemenge muss der 45-L-Auffangbehälter während des Laufs mehrfach geleert werden; danach setzt der Roboter die Route fort. Nach dem Abschluss erfolgt die automatische HEPA-Reinigung. Störungen und Umgang: Bei aufgesammelten langen Bändern oder bei sehr sperrigen Spänen kann es zu Stopps kommen; die Reinigungskraft entfernt das Störgut, prüft Seitenbürsten und setzt den Auftrag fort. Bei staubintensiven Tagen ist zusätzlich eine Sichtkontrolle der Sensorflächen sinnvoll, damit 3D-LiDAR und Kameras nicht durch Anhaftungen beeinträchtigt werden.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Eignung wird durch die spezifizierten Verschmutzungsarten gestützt (geeignet: Holzspäne sowie feiner Staub). Der max. Luftvolumenstrom von 1.500 m³/h adressiert die Aufnahme feiner Partikel in Verbindung mit dem Kehrprinzip; die automatische HEPA-Reinigung nach jedem Einsatz reduziert den manuellen Filterpflegeaufwand. Für typische Hallenlayouts ist der min. Wendekreis von 1.200 mm relevant; in Produktionshallen gibt es häufig freie Wendeflächen am Bahnende. Die Standard-Laufzeit von 3 h reicht in diesem Szenario für die geplante Fläche, sofern die Entleerungen organisatorisch abgebildet werden.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit: 3.500 m² Hallenfläche (Annahme) bei angenommener realer Flächenleistung ~1.600 m²/h (Annahme, wegen Maschineninseln/Restflächen) ⇒ 3.500 / 1.600 ≈ 2,2 h. Das liegt innerhalb der Standard-Laufzeit (3 h). Plausibilität Behälter: Wenn der 45-L-Behälter bei dieser Spänelast nach ~800 m² gefüllt ist (Annahme), dann ergibt sich 3.500 / 800 ≈ 4,4 ⇒ etwa 4–5 Entleerungen pro kompletter Runde (ohne automatische Entleerung).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn im Objekt Explosionsschutz/ATEX-Anforderungen für Staubzonen gelten: Dazu gibt es in den vorliegenden Specs keine Freigabe.
  • Nicht passend, wenn sehr hohe Schmutzlast (Späne) so häufige Entleerungen erzwingt, dass der Prozess ohne automatische Entleerung organisatorisch nicht tragfähig ist (Auffangbehälter 45 L).
  • Nicht passend, wenn Steigungen im Fahrweg über 8° liegen oder wenn der Fahrweg durch stark unebene Übergänge/Schienen geprägt ist (keine Spezifikation zur Überfahrbarkeit von Schwellen).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende zusammenhängende Produktionsfläche: 3.500 m².
  • Angenommene reale Flächenleistung im Produktionslayout: ~1.600 m²/h.
  • Eingesetzte Variante: Standard (Laufzeit 3 h).
  • Behälterfüllung in diesem Objekt (holzspanlastig) im Mittel nach ~800 m².
Messe-/Eventhalle (Innenbereich, wechselnde Layouts) Messehalle nach Abbau: große Fläche, aber Laufzeit setzt Grenzen im Nachtfenster In Messe- und Eventhallen kann der Beetle mit 3D-LiDAR sowie Kamera-Sensorik und Kantenreinigung (0 mm) wechselnde Layouts abfahren und typische Kleinteile kehren. Gleichzeitig begrenzen 5 h Laufzeit (Pro) und der 45-L-Behälter, wie viel Fläche in einem engen Nachtfenster realistisch vollflächig bearbeitet werden kann.

Nach dem Abbau bleiben feiner Staub, Sand von Transportwegen und vereinzelte Schrauben- und Papierstücke auf der Hallenfläche zurück, während Kabelbrücken an den Rändern noch liegen. Der Objektleiter startet den Beetle am Rand der Halle; die Maschine zieht die Kante sauber nach und weicht einem vergessenen Rollcontainer aus. In der Mitte der Fläche laufen lange, gerade Bahnen ruhig durch, aber an den Übergängen zu den Nebenbereichen entsteht durch Absperrungen und Restmaterial ein Zickzack. Als der Behälter geleert werden muss, holt die Nachtschicht den Roboter kurz aus dem Fahrweg, damit die Logistik weiterhin passieren kann.

Ausgangslage

Nach Veranstaltungen müssen große, offene Flächen in kurzer Zeit wieder nutzbar sein. Neben feinem Staub entstehen kleinteilige Reste (Papier, Sand, vereinzelte Flaschen), gleichzeitig ist das Layout nach Abbau oft anders als am Vortag. In der Praxis wird deshalb häufig nur „sichtbar“ gereinigt, während Randzonen und Kanten bis zum nächsten Grundreinigungstermin liegen bleiben.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Event-Team entfernt grobe Teile und räumt mobile Hindernisse (Rollcontainer, Paletten, Absperrgitter) aus den Hauptbahnen. Bereiche mit verbliebenen Kabelbrücken oder empfindlicher Veranstaltungstechnik werden als Sperrflächen definiert. Einlernen/Kartierung: Der Beetle erstellt per 3D-LiDAR eine Karte bzw. aktualisiert sie. Für typische Hallen ist eine Zonierung sinnvoll: Hauptfläche als große Bahnfläche, Rand- und Backstage-Bereiche als getrennte Zonen, damit bei Zeitdruck priorisiert werden kann. Täglicher Zyklus: Nach Abbau startet der Roboter die priorisierten Zonen. Er passt sich dynamischen Layoutänderungen an und kann aktive Bereiche identifizieren (Herstellerfunktion); praktisch bedeutet das: um Menschen/Restlogistik herum stoppt oder umgeht er Hindernisse. Kanten entlang Hallenwänden werden mit 0 mm Abstand abgefahren, während sehr enge Nischen oder Bereiche hinter Absperrungen manuell nachgearbeitet werden. Der 45-L-Auffangbehälter wird je nach Schmutzlast geleert; anschließend wird die Route fortgesetzt. Nach dem Einsatz erfolgt die automatische HEPA-Reinigung. Störungen und Umgang: Bei nicht freigegebenen Türen oder abgesperrten Bereichen wird die Route angepasst. Wenn das Nachtfenster nicht reicht, wird der Einsatz als „Zonenlauf“ geplant (z. B. nur Hauptfläche plus Eingangsachsen), statt einen Vollflächenlauf zu erzwingen.

Warum dieses Gerät hier passt

Für Messe-Schmutz passt die spezifizierte Schmutzpalette (feiner Staub, Sand, Papierschnipsel, Flaschen). Die Reinigungsbreite von 750 mm ist für breite Hallenwege unkritisch, setzt aber in Nebenbereichen Durchgänge in dieser Größenordnung voraus. Der min. Wendekreis von 1.200 mm ist in offenen Hallenflächen gut darstellbar. Entscheidend ist hier weniger die theoretische Maximalleistung (3.240 m²/h) als die Laufzeit: selbst bei idealen Bedingungen begrenzt die Pro-Laufzeit von 5 h die Vollflächenabdeckung pro Nachtlauf; die optionale Ladestation kann für 24/7-Betrieb unterstützen, ändert aber nichts an kurzen, fixen Nachtfenstern.

Die Rechnung

Grenzprüfung über Specs (bewusst gegen die „eine Nacht“-Erwartung gerechnet): Theoretische Obergrenze pro Akkuladung (Pro): 3.240 m²/h × 5 h = 16.200 m². Eine Hallenfläche von 20.000 m² (Annahme) ist damit selbst im theoretischen Bestfall nicht in einer Akkuladung vollflächig abdeckbar. Praxisrechnung: 20.000 m² bei angenommener realer Flächenleistung ~1.800 m²/h (Annahme) ⇒ 20.000 / 1.800 ≈ 11,1 h reine Fahr-/Reinigungszeit. Bei einem Nachtfenster von 8 h (Annahme) ist Vollfläche daher nicht realistisch; sinnvoll ist eine priorisierte Zonierung (z. B. Hauptachsen und Eingänge) oder ein längeres Zeitfenster mit Zwischenladen (Ladezeit < 2,5 h).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die Anforderung lautet, die gesamte Hallenfläche von 20.000 m² innerhalb eines 8-h-Nachtfensters vollflächig zu kehren: Laufzeit (5 h Pro) und die daraus resultierende maximal abdeckbare Fläche pro Lauf setzen hier eine harte Grenze.
  • Nicht passend, wenn relevante Nebenbereiche/Backstage-Gänge Engstellen unter 750 mm aufweisen oder wenn an Übergängen keine Wendeflächen für 1.200 mm vorhanden sind.
  • Nicht passend, wenn zusätzlich Nassreinigung/Entfernung klebriger Rückstände (Getränke, Kleber, Farb-/Markierungsreste) gefordert ist: Das Gerät ist als Kehrmaschine spezifiziert.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche (Vollfläche): 20.000 m².
  • Angenommene reale Flächenleistung in der Messehalle (Layoutwechsel, Hindernisse, Zonierung): ~1.800 m²/h.
  • Eingesetzte Variante: Pro (Laufzeit 5 h).
  • Verfügbares Nachtfenster zwischen Abbau und nächster Nutzung: 8 h.

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (L×B×H) 960 × 650 × 680 mm
Nettogewicht (Standard) 102 kg
Nettogewicht (Pro) 112 kg

Leistung

Max. Reinigungsleistung (theoretisch) - Normalbetrieb 3240 m²/h
Max. Luftvolumenstrom 1500 m³/h
Max. Reinigungsgeschwindigkeit 1.2 m/s
Steigfähigkeit 8 °
Steigfähigkeit (in Prozent) 14 %

Akku & Laufzeit

Batteriekapazität (Standard) 40 Ah
Batteriekapazität (Pro) 60 Ah
Laufzeit (Standard) 3 h
Laufzeit (Pro) 5 h
Ladezeit <2.5 h
Unterstütztes Laden optionale Ladestation für 24/7-Dauerbetrieb

Reinigung

Reinigungsbreite 750 mm
Kapazität des Auffangbehälters 45 L
Kantenreinigungsfunktion (Abstand) 0 mm
Auto HEPA-Reinigung automatische HEPA-Reinigung nach jedem Einsatz
Geeignete Verschmutzungsarten feiner Staub, Sand, Papierschnipsel, Flaschen, Holzspäne
Erreichte Fläche in einer Nacht (Werbeaussage) über 40000 m²

Navigation & Sensorik

Haupt-Sensorsysteme 3D-LiDAR, RGB-Kamera, RGB-D-Kamera
Kartierung & Lokalisierung 3D-LiDAR-basierte Kartierung und Lokalisierung
Funktionen Drop & Go, passt sich dynamischen Layouts an, identifiziert aktive Veranstaltungsbereiche

Mechanik & Manövrierfähigkeit

Min. Wendebreite 1200 mm
Durchfahrtshöhe / Durchgangsbreite (im Text genannt) 750 mm

Sonstiges

Produktname / Edition BEETLE (Performance Edition)
Hinweis zur Spezifikation Spezifikationen basieren auf Gausium-Labortestergebnissen; tatsächliche Leistung kann abweichen
Punktuelle Reinigung (Werbeaussage) erkennt und reinigt proaktiv Abfälle mithilfe einer RGB-D-Kamera und KI-Algorithmen (4-fache Effizienzsteigerung)

Datenblätter & Broschüren

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