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Kehrroboter

ViaBot One Außenbereichs-Kehrroboter

ViaBot

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Der ViaBot One ist ein vollautonomer Außenkehrroboter für Eigentümer und Betreiber von Gewerbeimmobilien: Einkaufszentren, Bürocampusse, Parkhäuser und Logistikstandorte. Er übernimmt die nächtliche Grundreinigung von Parkplätzen und Wegen komplett eigenständig – er startet zur gewählten Uhrzeit, kehrt bis zu 6 Stunden leise seine Route, entleert seinen Kehrgutbehälter selbstständig in eine gewöhnliche 65-Gallonen-Rolltonne (ca. 246 l) und kehrt zum Laden an seine Dockingstation zurück. Das bewährte mechanische Kehrprinzip mit Seitenbesen und Kehrwalze kombiniert ViaBot mit einem eigenen Autonomie-Stack: Kameras mit Computer Vision, RTK-GPS, Lidar, Sonar- und Tiefensensoren erfassen die Umgebung, eine 3D-Modellierung mit dynamischer Pfadplanung passt die Routen laufend an Veränderungen auf dem Gelände an. Nebenbei kartiert der Roboter die Liegenschaft und meldet Auffälligkeiten – etwa dauerhaft abgestellte Fahrzeuge – an das Sicherheitsteam.

Die Einrichtung übernimmt der Hersteller: Roboter und Dockingstation werden geliefert, installiert und aus der Ferne überwacht; benötigt werden lediglich ein Pkw-Stellplatz und eine Standard-120-V-Steckdose (US-Netz). Gesteuert wird alles über das MyViaBot-Dashboard mit Reinigungshistorie, Flächenabdeckung, Routen, Laufzeiten und Alerts; Zeitpläne und Reinigungszonen lassen sich dort jederzeit anpassen. Vertrieben wird der ViaBot One ausschließlich im Robots-as-a-Service-Modell: Wartung, Reparaturen, Ersatzteile, Bürsten, Filter und Technikereinsätze sind im monatlichen Abo enthalten, das Betriebsrisiko liegt beim Hersteller. Nach Herstellerangaben hat die Flotte bereits über 5,1 Milliarden Quadratfuß (rund 474 Millionen m²) gereinigt.

23:30 Uhr, der Publikumsverkehr ist durch, nur einzelne Lieferanten rollen noch über den Asphalt. Der ViaBot One startet nach Zeitplan, die Seitenbesen surren, und entlang der Parkreihen verschwinden Laub, Splitt und Becher in der Kehrwalze. Am Rand steht eine 65-Gallonen-Rolltonne bereit; der Objektleiter sieht im MyViaBot-Dashboard die erste Abdeckungskachel auflaufen. Hinter dem Roboter bleibt ein sichtbarer, trockener Streifen sauberer Fahrbahn zurück.

Einkaufszentrum (Außenparkplatz + Gehwege im Außenbereich)

Aus der Praxis

Passt der ViaBot One zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des ViaBot One — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Einkaufszentrum (Außenparkplatz + Gehwege im Außenbereich) Einkaufszentrum: nächtliches Kehren von Außenparkplatz und Hauptwegen in einem Lauf Für ein Einkaufszentrum mit klar abgegrenzter Außenfläche kann der ViaBot One die nächtliche Grundreinigung autonom übernehmen. Die Plausibilität hängt daran, ob die gesamte Zielfläche innerhalb der Laufzeit von bis zu 6 Stunden erreicht wird und ob Dock/Entleerstation als ein Pkw-Stellplatz verfügbar sind.
Einkaufszentrum: nächtliches Kehren von Außenparkplatz und Hauptwegen in einem Lauf

23:30 Uhr, der Publikumsverkehr ist durch, nur einzelne Lieferanten rollen noch über den Asphalt. Der ViaBot One startet nach Zeitplan, die Seitenbesen surren, und entlang der Parkreihen verschwinden Laub, Splitt und Becher in der Kehrwalze. Am Rand steht eine 65-Gallonen-Rolltonne bereit; der Objektleiter sieht im MyViaBot-Dashboard die erste Abdeckungskachel auflaufen. Hinter dem Roboter bleibt ein sichtbarer, trockener Streifen sauberer Fahrbahn zurück.

Ausgangslage

Vor dem Robotereinsatz wird der Außenparkplatz entweder gar nicht oder nur punktuell gekehrt, weil nachts Personal nur begrenzt verfügbar ist und tagsüber der Parkplatz belegt ist. Typisch sind wiederkehrende Einträge durch Laub, Kies/Splitt sowie Verpackungsabfälle entlang der Gehwege und Ein-/Ausfahrten. Zusätzlich entsteht Organisationsaufwand, weil Fahrzeuge und Einkaufswagen nachts wechselnd abgestellt werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung (Objektleitung/Haustechnik): Ein fester Stellplatz für Docking- und Entleerstation wird als ein Pkw-Stellplatz eingeplant; dort muss eine Steckdose mit der im Datenblatt genannten Spannung für das Dock verfügbar sein. Eine Standard-Rolltonne mit 65 US-Gallonen (ca. 246 l) wird an der Entleerposition bereitgestellt und so platziert, dass sie nicht durch Lieferverkehr verstellt wird. Einrichtung: Laut Herstellerangaben übernimmt der Hersteller Lieferung, Installation und Einrichten der Route; im Betrieb wird der Roboter aus der Ferne überwacht. Reinigungszonen und Startzeit werden im MyViaBot-Dashboard festgelegt. Täglicher Zyklus (Nacht): Der Roboter startet autonom zur geplanten Uhrzeit, kehrt die definierten Parkreihen und die Hauptfußwege, umfährt abgestellte Fahrzeuge über dynamische Pfadplanung und setzt die Route fort. Bei ungewöhnlichen Situationen (z. B. dauerhaft abgestellte Fahrzeuge auf der Route) können Alerts (E-Mail/SMS laut Datenblatt) an Objektleitung/Security ausgelöst werden. Personalrolle währenddessen: Kein Bediener läuft mit; die Frühschicht kontrolliert am Morgen den Zustand der Rolltonne, tauscht sie bei Bedarf und entfernt grobe Störteile, die als lange, verhedderungsanfällige Teile auf der Route liegen könnten. Ecken/Kanten/Störungen: Engstellen an Pollern, Einkaufswagen-Sammelplätzen und Bordsteinkanten werden in der Zone entweder ausgespart oder als Restfläche für manuelle Nacharbeit definiert. Bei blockierten Abschnitten (z. B. kurzfristige Baustellenabsperrung) weicht der Roboter aus; bleibt die Fläche dauerhaft unpassierbar, muss die Zone im Dashboard angepasst werden.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Fläche kann in einem autonomen Nachtlauf abgedeckt werden, weil die Laufzeit laut Datenblatt bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf beträgt und die Startzeit frei wählbar ist. Typische Außenverschmutzungen wie Feinstaub, Kies, Laub, Abfall und Organik liegen innerhalb der im Datenblatt genannten aufnehmbaren Debris-Größe von 0–25 cm. Der Betrieb ist als leiser, vollautonomer Nachtbetrieb ohne Bediener vorgesehen; das passt zur Anforderung, tagsüber keine Maschine zwischen Kundenfahrzeugen zu bewegen. Die automatische Entleerung in eine Standard-Rolltonne mit 65 US-Gallonen (ca. 246 l) reduziert nächtliche Bediengänge. Über MyViaBot-Dashboard sind Historie, Abdeckung, Laufzeiten und Alerts dokumentierbar; das unterstützt Objektleitung und Nachweisführung. Wartung, Reparaturen, Bürsten, Filter und Technikereinsätze sind im Robots-as-a-Service-Modell enthalten, wodurch der interne Technikaufwand sinkt.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit: Zielfläche (Annahme) 13.500 m² bei angenommener durchschnittlicher Netto-Flächenleistung 2.400 m²/h (inkl. Wendemanöver und Ausweichen) ⇒ 13.500 / 2.400 ≈ 5,6 Stunden. Das liegt innerhalb der im Datenblatt genannten Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die tatsächlich zu reinigende Außenfläche deutlich über der geplanten Zielfläche liegt oder die reale Flächenleistung wegen dichter Bebauung/Verkehr deutlich unter der Annahme fällt, überschreitet der Roboter die Laufzeit von bis zu 6 Stunden und schafft die Nachtabdeckung nicht in einem Lauf.
  • Wenn am vorgesehenen Stellplatz für Docking- und Entleerstation keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung für das Dock bereitgestellt werden kann oder kein Pkw-Stellplatz dauerhaft freigehalten wird, ist der Betrieb in dieser Form nicht möglich.
  • Wenn regelmäßig lange/verhedderungsanfällige Abfälle (z. B. Bänder, Folienbahnen) auf der Fläche liegen, sind zusätzliche Kontrollen/Entfernung vor dem Lauf nötig; ohne diese Vorarbeit steigt das Störungsrisiko.
Getroffene Annahmen
  • Zielfläche Außenbereich: 13.500 m²
  • Durchschnittliche Netto-Flächenleistung auf offenem Parkplatz: 2.400 m²/h
  • Startzeit des Nachtlaufs: 23:30 Uhr
Logistikzentrum (Außen-Yard, Rangierflächen, Mitarbeitendenparkplatz) Logistikstandort: Kehren des Lkw-Yards mit Fokus auf Entsorgungslogistik (Rolltonnenkapazität) Im Außen-Yard eines Logistikzentrums ist die Zeitplanung meist machbar; kritischer ist die Entsorgungslogistik, weil Kehrgutvolumen und Rolltonnenwechsel die Autonomie begrenzen können. Das Szenario prüft die Plausibilität über die 246-l-Rolltonne und eine angenommene Kehrgutmenge pro m².
Logistikstandort: Kehren des Lkw-Yards mit Fokus auf Entsorgungslogistik (Rolltonnenkapazität)

22:00 Uhr, die letzten Trailer sind am Dock, nur die Hofbeleuchtung brummt. Der ViaBot One fährt seine Yard-Schleife ab, nimmt Splitt, Staub und Kartonreste mit, und meldet im Dashboard einen Abschnitt, der von einem abgestellten Wechselbrückenfahrzeug blockiert ist. Neben der Dockingstation steht die 65-Gallonen-Rolltonne; nach einer Teilstrecke entleert der Roboter automatisch und setzt die Route fort. Der Schichtleiter der Spätabfertigung sieht auf dem Tablet die Laufzeit hochzählen, während der Hof sonst unbeaufsichtigt bleibt.

Ausgangslage

Auf Rangierflächen sammelt sich feiner Staub, Splitt und Abfall aus Versand- und Wareneingangsprozessen. Manuelle Kehrrunden werden oft aus Zeitgründen ausgelassen oder nur in Teilbereichen gefahren. Zusätzlich stören kurzfristig abgestellte Trailer und Palettenstapel regelmäßig die Standardroute; die Flächen ändern sich täglich.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung (Objektleitung/Hofkoordination): Docking- und Entleerstation werden auf einem dauerhaft freien Pkw-Stellplatz am Rand des Yards vorgesehen; dort muss eine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung für das Dock verfügbar sein. Eine 65-US-Gallonen-Rolltonne (ca. 246 l) wird definiert als Kehrgut-Sammelpunkt; Zuständigkeit zum Tonnenwechsel wird festgelegt (z. B. Hofdienst am Morgen). Einrichtung: Laut Herstellerangaben übernimmt der Hersteller Installation, Einrichtung und Remote-Überwachung. Die zu reinigenden Zonen werden so gewählt, dass sie außerhalb der Haupt-Rangierkorridore liegen. Täglicher Zyklus (Nacht): Start nach Hofruhe; der Roboter kehrt die definierten Fahrspuren, umfahrene Hindernisse (Trailer, Stapel) werden über dynamische Pfadplanung berücksichtigt. Bei dauerhaft blockierten Abschnitten oder Auffälligkeiten löst das System Alerts (E-Mail/SMS laut Datenblatt) aus; die Hofkoordination entscheidet, ob die Zone am nächsten Tag angepasst wird. Personalrolle: Vor Laufbeginn wird durch den Hofdienst grober, problematischer Abfall (insbesondere lange Folien- oder Umreifungsreste) von der Route genommen. Am Morgen prüft das Personal Rolltonnenfüllstand und tauscht die Tonne, bevor sie die 246-l-Kapazität überschreitet. Ecken/Kanten/Störungen: Enge Bereiche zwischen abgestellten Einheiten werden als No-Go-Zonen definiert. Bei kurzfristigen Sperrungen (z. B. Baustellenbake) weicht der Roboter aus; ist eine Durchfahrt dauerhaft versperrt, muss die Zone im Dashboard angepasst werden.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Umgebung passt grundsätzlich zu den im Datenblatt genannten Einsatzbereichen (Parkplätze/Außenanlagen von Gewerbeimmobilien). Debris im Yard liegt typischerweise in der im Datenblatt genannten Bandbreite (Feinstaub, Kies, Abfall, Organik) und bis zur angegebenen Debris-Größe von 0–25 cm. Die automatische Entleerung in eine Standard-Rolltonne mit 65 US-Gallonen (ca. 246 l) ist für den Yardbetrieb relevant, weil Personal nachts nicht dauerhaft vor Ort sein muss. Sicherheitsfunktionen wie Aktivitätsüberwachung entlang der Route und Kennzeichenerfassung sowie Alerts können im Yardkontext als Zusatznutzen dienen, wenn Fahrzeuge dauerhaft auf Reinigungszonen abgestellt werden. Das Robots-as-a-Service-Modell deckt Wartung/Technikereinsätze ab, was in 24/7-Logistik hilfreich ist.

Die Rechnung

Plausibilität Entsorgung: Rolltonnenkapazität 246 l (Datenblatt) / angenommene Kehrgutmenge 0,02 l pro m² ⇒ 246 / 0,02 = 12.300 m², bevor die Rolltonne rechnerisch voll wäre. Bei einer Zielfläche (Annahme) von 10.000 m² liegt die erwartete Kehrgutmenge bei 10.000 × 0,02 = 200 l und bleibt damit unter 246 l; ohne Tonnenwechsel kann ein Nachtlauf plausibel durchlaufen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Kehrgutmenge saisonal oder prozessbedingt deutlich höher ist (z. B. bei starkem Laubeintrag oder außergewöhnlich viel Verpackungsabfall) und die 246-l-Rolltonne vor Ende des Laufs voll wird, ist ein Tonnenwechsel während der Nacht nötig; ohne Bereitschaft sinkt die Autonomie.
  • Wenn häufig lange/verhedderungsanfällige Materialien (z. B. Umreifungsbänder, Folienbahnen) auf der Fläche liegen, ist Vorarbeit zwingend; die im Datenblatt genannte Debris-Größe 0–25 cm beschreibt die Größe, nicht die Form solcher Störteile.
  • Wenn am Dockstandort keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung bereitgestellt werden kann oder kein dauerhafter Stellplatz verfügbar ist, ist das System nicht sinnvoll installierbar.
Getroffene Annahmen
  • Zielfläche pro Nacht im Yard: 10.000 m²
  • Durchschnittliche Kehrgutmenge: 0,02 l pro m²
  • Startzeit des Nachtlaufs: 22:00 Uhr
Bürocampus (Gehwege, Vorplätze, Außenwege zwischen Gebäuden) Bürocampus: Wege und Vorplätze werden vor Arbeitsbeginn gereinigt (Zeitfenster bis 06:00) Auf einem Bürocampus sind die Flächen oft kleinteiliger und die Flächenleistung sinkt; entscheidend ist, ob die Route in das feste Zeitfenster vor Arbeitsbeginn passt. Das Szenario prüft die Plausibilität über eine konservative Netto-Flächenleistung und ein definiertes Ende um 06:00 Uhr.
Bürocampus: Wege und Vorplätze werden vor Arbeitsbeginn gereinigt (Zeitfenster bis 06:00)

01:00 Uhr, die Außenbeleuchtung steht auf Nachtmodus, und nur der Sicherheitsdienst ist noch auf dem Gelände. Der ViaBot One setzt sich aus der Dockingstation in Bewegung und folgt den Gehwegen zwischen den Gebäuden, wo sich feiner Staub und Laub in den Rinnen sammelt. Der Sicherheitsdienst bekommt eine E-Mail-Benachrichtigung, als ein dauerhaft abgestelltes Fahrzeug einen Abschnitt blockiert. Um 05:45 Uhr steht der Roboter wieder an der Ladestation, bevor die ersten Mitarbeitenden auf den Campus kommen.

Ausgangslage

Die Außenwege werden tagsüber stark genutzt, wodurch eine manuelle Kehrmaschine nur mit Sperrungen oder Ausweichzeiten eingesetzt werden kann. Gleichzeitig sind die Verschmutzungen eher fein (Staub, Laub, kleine Abfälle) und verteilen sich entlang der Wege, Eingänge und Vorplätze. Der Reinigungsdienst arbeitet häufig mit knapper Personaldecke; Außenflächen fallen dann zuerst weg.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung (Objektleitung/Haustechnik): Docking- und Entleerstation werden auf einem dauerhaft freien Pkw-Stellplatz nahe der Hauptwege platziert; dort muss eine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung für das Dock verfügbar sein. Die Rolltonne (65 US-Gallonen, ca. 246 l) steht an der Entleerposition, so dass sie nicht die Fluchtwege blockiert. Einrichtung: Der Hersteller übernimmt Installation und Einlernen/Einrichten der Route nach Herstellerangaben; die Objektleitung definiert im MyViaBot-Dashboard Zonen (z. B. Eingangsachsen, Hauptwege) und die Startzeit. Täglicher Zyklus (Nacht): Der Roboter startet autonom, kehrt die Gehwegachsen und Vorplätze, umgeht temporäre Hindernisse (z. B. abgestellte Fahrräder) und passt den Pfad dynamisch an. Alerts (E-Mail/SMS laut Datenblatt) gehen an Security/Objektleitung, wenn die Route dauerhaft blockiert ist oder ungewöhnliche Aktivität erkannt wird. Personalrolle: Die Frühschicht kontrolliert morgens den Randbereich an Treppen, sehr engen Passagen und an Sitzgruppen; dort bleibt erfahrungsgemäß Restarbeit. Zusätzlich prüft sie Rolltonnenfüllstand und setzt die Tonne wieder korrekt an. Störungen: Bei Baustellen oder Möbelumstellungen werden die Zonen im Dashboard angepasst, damit der Roboter nicht regelmäßig Umwege fährt und das Zeitfenster reißt.

Warum dieses Gerät hier passt

Der ViaBot One ist laut Datenblatt für Außenanlagen von Gewerbeimmobilien vorgesehen und kann als vollautonomer Nachtbetrieb ohne Bediener laufen; das passt zu einem Campus, der tagsüber stark frequentiert ist. Die Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf erlaubt, die Reinigung vor Arbeitsbeginn zu legen. Mit MyViaBot-Dashboard stehen Historie und Abdeckung zur Verfügung, was für Objektleitung und Qualitätskontrolle hilfreich ist. Alerts und Aktivitätsüberwachung entlang der Route sind in einem Campuskontext relevant, weil nachts wenig Personal draußen ist. Die automatische Entleerung in die 65-Gallonen-Rolltonne reduziert Bediengänge in der Nacht.

Die Rechnung

Plausibilität Zeitfenster: Zeitfenster (Annahme) 01:00–06:00 Uhr = 5,0 Stunden. Zielfläche (Annahme) 4.000 m² bei angenommener Netto-Flächenleistung 900 m²/h ⇒ 4.000 / 900 ≈ 4,44 Stunden. Mit einem organisatorischen Puffer (Annahme) von 0,5 Stunden für Entleerung/Umwege ergibt sich ≈ 4,94 Stunden und damit knapp innerhalb des 5-Stunden-Zeitfensters; zugleich unter der Datenblatt-Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das verfügbare Zeitfenster vor Arbeitsbeginn kürzer ist (z. B. weil ab 05:00 Uhr bereits Publikumsverkehr/Anlieferung stattfindet), kann die Route trotz 6-Stunden-Laufzeit organisatorisch nicht passen; dann sind kleinere Zonen oder frühere Startzeiten nötig.
  • Wenn die Wege so kleinteilig sind, dass die reale Netto-Flächenleistung deutlich unter 900 m²/h fällt (viele Hindernisse, häufiges Wenden), wird das Zeitfenster überschritten.
  • Wenn am Dockstandort keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung bereitgestellt werden kann oder der benötigte Pkw-Stellplatz nicht dauerhaft verfügbar ist, ist die Installation nicht praktikabel.
Getroffene Annahmen
  • Zeitfenster ohne Publikumsverkehr: 01:00–06:00 Uhr (5,0 Stunden)
  • Zielfläche Gehwege/Vorplätze: 4.000 m²
  • Angenommene Netto-Flächenleistung in kleinteiliger Umgebung: 900 m²/h
  • Organisatorischer Puffer für Umwege/Entleerung: 0,5 Stunden
Parkhaus (offenes Oberdeck/teiloffene Ebenen) Mehrstöckiges Parkhaus: Einsatz auf dem offenen Oberdeck – Einschränkung durch RTK-GPS naheliegend Parkhäuser wirken als Einsatzort naheliegend, aber die Navigation im Datenblatt nennt RTK-GPS; in vollständig geschlossenen Ebenen kann das ein Risiko sein. Das Szenario beschreibt einen Einsatz, der sich auf ein offenes Oberdeck (und ggf. teiloffene Bereiche) beschränkt und prüft die Fläche gegen die 6-Stunden-Laufzeit.
Mehrstöckiges Parkhaus: Einsatz auf dem offenen Oberdeck – Einschränkung durch RTK-GPS naheliegend

02:15 Uhr, im Parkhaus ist es ruhig, nur das Echo einzelner Schritte aus dem Treppenhaus hallt über das Oberdeck. Der ViaBot One setzt am Rand des offenen Decks an und kehrt zwischen den Parkreihen, während er um vereinzelt über Nacht abgestellte Fahrzeuge herum plant. Auf dem Tablet sieht der Objektleiter die gereinigten Bahnen; ein Alert markiert eine Zone, die wegen einer Absperrbake ausgelassen wurde. Nach wenigen Stunden steht der Roboter wieder an der Dockingstation, bevor die ersten Frühpendler einfahren.

Ausgangslage

Im Parkhaus entstehen Verschmutzungen durch Staub, Splitt und Abfall an Parktaschen, Zufahrten und Aufstellflächen. Eine manuelle Kehrfahrt ist nachts zwar möglich, bindet aber Personal und erfordert Absperrungen. Gleichzeitig sind viele Parkhäuser teilweise oder vollständig überdacht, wodurch Funksignale und Satellitennavigation in Teilen eingeschränkt sein können.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung (Objektleitung/Technik): Docking- und Entleerstation werden auf einem dauerhaft freien Pkw-Stellplatz auf dem offenen Oberdeck oder in einem Bereich mit sicherer Navigation platziert; am Dock muss eine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung verfügbar sein. Die 65-US-Gallonen-Rolltonne (ca. 246 l) steht an der Entleerposition. Einrichtung: Der Hersteller übernimmt Installation und Einrichtung nach Herstellerangaben. In der Einlernphase wird geprüft, welche Parkhausbereiche zuverlässig abgedeckt werden (z. B. Oberdeck, Ein-/Ausfahrtsbereiche mit Öffnungen). Täglicher Zyklus (Nacht): Der Roboter kehrt die definierten Reihen und Fahrspuren auf dem offenen Deck, meidet parkende Fahrzeuge und passt die Route dynamisch an. Alerts (E-Mail/SMS laut Datenblatt) informieren, wenn Bereiche dauerhaft blockiert sind. Personalrolle: Die Nachtschicht/Security stellt sicher, dass auf dem Oberdeck keine temporären Absperrungen oder lose Teile im Fahrweg liegen. Die Frühschicht kontrolliert Randbereiche an Wänden und sehr engen Parktaschen, wo Restarbeit möglich ist. Störungen/Abgrenzung: Vollständig geschlossene Ebenen werden nur dann aufgenommen, wenn die Navigation dort in der Praxis stabil funktioniert; andernfalls bleiben sie als manuelle Restflächen eingeplant.

Warum dieses Gerät hier passt

Für das offene Oberdeck passt der ViaBot One als autonome Außenkehrmaschine: Der Einsatzbereich Parkhäuser ist im Datenblatt explizit genannt, und die Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf reicht für ein einzelnes Deck in typischer Größe. Aufnehmbarer Debris von Feinstaub, Kies, Laub, Abfall und Organik liegt in der angegebenen Debris-Größe 0–25 cm. Die automatische Entleerung in eine Standard-Rolltonne (65 US-Gallonen, ca. 246 l) reduziert Bediengänge in der Nacht. Über MyViaBot-Dashboard sind Abdeckung und Laufzeiten dokumentierbar. Einschränkung, die hier entscheidend ist: Das Datenblatt nennt RTK-GPS als Teil der Navigation; in geschlossenen Parkhausebenen ist deshalb vorab zu verifizieren, ob die autonome Navigation ohne Aussetzer funktioniert. Für die Planung wird das Szenario bewusst auf ein offenes Deck begrenzt.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit: Zielfläche offenes Oberdeck (Annahme) 5.500 m² bei angenommener Netto-Flächenleistung 1.300 m²/h (viele Wendemanöver zwischen Parkreihen) ⇒ 5.500 / 1.300 ≈ 4,23 Stunden. Das liegt innerhalb der Datenblatt-Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf und lässt Reserve für Umwege durch parkende Fahrzeuge.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das Parkhaus vollständig geschlossen ist und die Navigation im Inneren (trotz Lidar/Sensorik, aber mit im Datenblatt genanntem RTK-GPS als Bestandteil) nicht stabil funktioniert, ist der ViaBot One ohne Vor-Ort-Verifizierung keine sichere Wahl; dann müssen die Zonen auf offene/teiloffene Bereiche begrenzt werden.
  • Wenn die gewünschte Abdeckung mehrere Ebenen in einer Nacht umfasst und die Gesamtfläche die in bis zu 6 Stunden schaffbare Leistung übersteigt, reicht ein einzelner Roboterlauf nicht aus (Zonenrotation oder mehrere Geräte wären nötig).
  • Wenn am vorgesehenen Dockstandort keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung bereitgestellt werden kann oder kein dauerhafter Stellplatz vorhanden ist, scheitert die Installation.
Getroffene Annahmen
  • Zielfläche offenes Oberdeck: 5.500 m²
  • Angenommene Netto-Flächenleistung im Parkreihenmuster: 1.300 m²/h
  • Startzeit des Nachtlaufs: 02:15 Uhr
Fachmarktzentrum/Retail-Park (Außenparkplätze, Fußwege, Anlieferzonen) Fachmarktzentrum: 7-Nächte-Plan mit Zonenrotation (täglich Kernbereiche, Restflächen rotierend) Bei großen Retail-Parks ist die Gesamtfläche oft zu groß für eine vollständige Nachtabdeckung. Mit bis zu 7 Nächten pro Woche lässt sich ein belastbarer Plan aus täglichen Kernbereichen und rotierenden Restflächen aufsetzen, der die 6-Stunden-Laufzeit respektiert.
Fachmarktzentrum: 7-Nächte-Plan mit Zonenrotation (täglich Kernbereiche, Restflächen rotierend)

21:00 Uhr, die letzten Einkaufswagen werden eingesammelt, und an den Bordsteinen liegt feiner Schmutz aus dem Tagesbetrieb. Der ViaBot One startet seine Kernzone: Haupteingänge, Querachsen und die Reihe direkt vor den Märkten. Später in der Nacht wechselt er auf eine rotierende Teilfläche am Rand, während die Entleerung in die 65-Gallonen-Rolltonne automatisch läuft. Im Dashboard sieht die Objektleitung, welche Zone heute dran ist, und dass die Laufzeit unter dem 6-Stunden-Limit bleibt.

Ausgangslage

Die Außenflächen sind groß, heterogen und tagsüber stark befahren. Verschmutzungsschwerpunkte liegen an Eingängen, entlang von Querungen, an Einkaufswagenrückgabestellen und in Anlieferbereichen. Eine tägliche Vollkehrung ist personell häufig nicht darstellbar; stattdessen werden nur Sichtflächen gepflegt, während Randbereiche liegen bleiben.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung (Objektleitung): Ein fester Stellplatz für Docking- und Entleerstation wird als ein Pkw-Stellplatz definiert; dort muss eine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung für das Dock verfügbar sein. Die 65-US-Gallonen-Rolltonne (ca. 246 l) wird als zentraler Kehrgut-Sammelpunkt platziert. Reinigungszonen werden in Kern- und Rotationsflächen aufgeteilt. Einrichtung: Der Hersteller übernimmt Installation und Einrichtung nach Herstellerangaben; Zonen und Zeitpläne werden im MyViaBot-Dashboard hinterlegt. Die Objektleitung legt fest, welche Kernzone täglich läuft und welche Rotationszone an welchem Wochentag. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet jeden Abend zur festen Uhrzeit. Phase 1: tägliche Kernzone (Haupteingänge, Hauptachsen). Phase 2: eine Rotationszone (Randparkreihen/sekundäre Wege), sodass alle Restflächen innerhalb einer Woche mindestens einmal gekehrt werden. Bei blockierten Abschnitten (z. B. Baustellen, abgestellte Container) weicht der Roboter aus und markiert die Abweichung über Alerts (E-Mail/SMS laut Datenblatt). Personalrolle: Der Centerdienst räumt vor Ladenschluss grobe Störteile aus den Kernbereichen (z. B. Kartonagenhaufen). Morgens kontrolliert die Frühschicht die Engstellen an Pollern und Einkaufswagenbereichen als Restflächen. Störungen: Wird eine Rotationszone regelmäßig durch nächtliches Parken/Abstellen blockiert, wird sie im Dashboard angepasst oder zeitlich verschoben.

Warum dieses Gerät hier passt

Das Gerät ist für Parkplätze, Gehwege und Außenanlagen von Gewerbeimmobilien vorgesehen (Datenblatt). Mit bis zu 7 Nächten pro Woche und frei wählbarer Startzeit lässt sich ein wiederholbarer Wochenplan aufsetzen, ohne tagsüber in den Verkehr einzugreifen. Die Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf ist der harte Rahmen; die Zonenrotation nutzt diesen Rahmen gezielt aus, statt eine unrealistische Vollabdeckung zu versprechen. Debris wie Feinstaub, Kies, Laub, Abfall und Organik liegt in der angegebenen Debris-Größe 0–25 cm. Über das MyViaBot-Dashboard sind Abdeckung, Laufzeiten und Historie nachvollziehbar; das ist für Objektleitung im Multi-Mieter-Umfeld relevant. RaaS (Wartung/Technikereinsätze inklusive) reduziert Koordinationsaufwand.

Die Rechnung

Plausibilität Wochenplan/Zeitslot: Gesamtfläche (Annahme) 28.000 m². Davon tägliche Kernzone (Annahme) 6.000 m² an 7 Nächten. Restfläche (Annahme) 22.000 m² wird über 6 Nächte rotiert ⇒ 22.000 / 6 ≈ 3.667 m² pro Nacht. Nacht-Sollfläche = 6.000 + 3.667 = 9.667 m². Bei angenommener Netto-Flächenleistung 2.000 m²/h ⇒ 9.667 / 2.000 ≈ 4,83 Stunden und damit innerhalb der Datenblatt-Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Erwartung eine tägliche Vollabdeckung der gesamten 28.000 m² ist, passt das nicht: Mit bis zu 6 Stunden Laufzeit je Reinigungslauf ist eine Zonenrotation oder Priorisierung erforderlich.
  • Wenn die Rotationsflächen nachts nicht zugänglich sind (z. B. weil Randparkreihen regelmäßig durch Dauerparker oder abgestellte Container blockiert sind), sinkt der Nutzen; dann bleibt nur die Kernzone oder es sind organisatorische Maßnahmen nötig.
  • Wenn am vorgesehenen Stellplatz keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung bereitgestellt werden kann oder der benötigte Pkw-Stellplatz nicht dauerhaft freigehalten wird, ist das System nicht installierbar.
Getroffene Annahmen
  • Gesamtfläche Außenbereich: 28.000 m²
  • Tägliche Kernzone: 6.000 m² pro Nacht
  • Restfläche für Rotation: 22.000 m²
  • Rotation der Restfläche über: 6 Nächte
  • Angenommene Netto-Flächenleistung im Retail-Park: 2.000 m²/h
  • Startzeit des Nachtlaufs: 21:00 Uhr
ÖPNV-Busbetriebshof (Außen-Abstellflächen, Umfahrten, Zufahrten) Busbetriebshof: Kehren der Abstell- und Umfahrflächen nach Betriebsschluss (inkl. Alerts an Security) In Busdepots liegen die Außenverschmutzungen oft im Bereich Staub/Splitt/Abfall, und die Flächen sind nachts weitgehend frei. Das Szenario prüft die Route gegen die 6-Stunden-Laufzeit und zeigt, wie Alerts an Security/Leitstelle in den Ablauf passen.
Busbetriebshof: Kehren der Abstell- und Umfahrflächen nach Betriebsschluss (inkl. Alerts an Security)

01:30 Uhr, der letzte Bus ist eingeparkt, nur die Sicherheitsrunde dreht noch ihre Bahn. Der ViaBot One setzt an der Umfahrt an und kehrt feinen Staub und Splitt aus den Kurven, während er den abgestellten Fuhrpark als Hindernisse umplant. Eine SMS-Alert geht raus, weil ein Fahrzeug in einer definierten Reinigungszone steht, die normalerweise frei bleibt. Kurz vor 06:00 Uhr ist der Roboter wieder an der Dockingstation und lädt für die nächste Nacht.

Ausgangslage

Abstell- und Umfahrflächen verschmutzen durch Staub, Splitt und Abfall, der von der Straße eingetragen wird. Tagsüber kollidiert Reinigung mit Rangierbetrieb; nachts fehlt häufig Personal für lange Kehrfahrten. Zusätzlich sind Sicherheitsanforderungen hoch: Ungeplante Aktivitäten oder falsch abgestellte Fahrzeuge sollen auffallen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung (Betriebsleitung/Technik): Docking- und Entleerstation werden auf einem dauerhaft freien Pkw-Stellplatz am Rand des Betriebshofs geplant; dort muss eine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung für das Dock verfügbar sein. Eine 65-US-Gallonen-Rolltonne (ca. 246 l) steht als Entleerziel bereit. Reinigungszonen werden so definiert, dass sie nicht über Wartungsgruben, abgesperrte Technikbereiche oder betriebsnotwendige Rettungswege geführt werden. Einrichtung: Der Hersteller übernimmt Installation und Einrichtung nach Herstellerangaben; Alerts (E-Mail/SMS) werden an Security/Leitstelle adressiert. Zeitplan wird so gelegt, dass er nach dem letzten Einrücken startet. Täglicher Zyklus (Nacht): Der Roboter startet autonom, kehrt Umfahrten und definierte Abstellgassen und umgeht parkende Busse. Erkennt das System Auffälligkeiten (z. B. Aktivität entlang der Route, Kennzeichenerfassung oder dauerhaft abgestelltes Fahrzeug in einer Zone), werden Alerts ausgelöst (laut Datenblatt). Bei kurzfristigen Sperrungen passt der Roboter die Route dynamisch an. Personalrolle: Security prüft Alerts und entscheidet, ob die blockierte Zone freigeräumt wird oder ob der Roboter diese Nacht auslässt. Die Frühschicht kontrolliert morgens Randbereiche und Engstellen zwischen Fahrzeugreihen als mögliche Restflächen und prüft den Rolltonnenfüllstand. Störungen: Bei wechselnden Abstellmustern werden die Zonen im Dashboard angepasst, damit der Roboter nicht regelmäßig in Sackgassen ausweicht und unnötig Laufzeit verliert.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Betriebshof ist eine Außenanlage einer Gewerbeimmobilie; damit liegt er in den im Datenblatt genannten Einsatzbereichen (Parkplätze/Außenanlagen). Die Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf deckt eine nächtliche Kehrroutine ab, ohne Bediener mitlaufen zu lassen (Datenblatt: leiser, vollautonomer Nachtbetrieb ohne Bediener). Typische Verschmutzungen (Feinstaub, Kies, Abfall, Organik) liegen innerhalb der angegebenen Debris-Größe 0–25 cm. Die automatische Entleerung in die 65-Gallonen-Rolltonne (ca. 246 l) reduziert Nachtgänge. Sicherheitsfunktionen (Aktivitätsüberwachung entlang der Route, Kennzeichenerfassung, E-Mail-/SMS-Alerts) passen zu den Anforderungen eines Depots, in dem Abstellregeln eingehalten werden müssen. RaaS reduziert Instandhaltungsaufwand, weil Reparaturen/Ersatzteile/Technikereinsätze laut Datenblatt inklusive sind.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit: Zielfläche (Annahme) 7.200 m² bei angenommener Netto-Flächenleistung 1.600 m²/h ⇒ 7.200 / 1.600 = 4,5 Stunden. Mit einem organisatorischen Puffer (Annahme) von 0,5 Stunden für Umwege durch geänderte Abstellmuster ergibt sich 5,0 Stunden; das bleibt unter der Datenblatt-Laufzeit von bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Betriebshof nachts nicht ausreichend frei ist (z. B. durch dichte Abstellung, temporäre Absperrungen oder Rangierbetrieb über viele Stunden), sinkt die Netto-Flächenleistung; die Route kann dann trotz bis zu 6 Stunden Laufzeit nicht sicher fertig werden.
  • Wenn die Reinigung zusätzlich Nassreinigung/Bindemittelaufbringung für Flüssigkeiten erfordert (z. B. häufige Öl-/Dieselspuren), passt ein reiner Kehrroboter nicht als alleinige Maßnahme; dafür braucht es ergänzende Verfahren.
  • Wenn am Dockstandort keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung bereitgestellt werden kann oder kein dauerhafter Stellplatz verfügbar ist, ist der Betrieb nicht möglich.
Getroffene Annahmen
  • Zielfläche pro Nacht im Betriebshof: 7.200 m²
  • Angenommene Netto-Flächenleistung bei Fahrzeughindernissen: 1.600 m²/h
  • Organisatorischer Puffer für Umwege/Blockaden: 0,5 Stunden
  • Startzeit des Nachtlaufs: 01:30 Uhr
  • Betriebsstart/erste Ausrückbewegungen ab: 06:00 Uhr

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Marcel Avalos Marcel Avalos Fachpartner für Reinigungsrobotik

Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche. Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.

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Technische Daten – ViaBot One

Laufzeit bis zu 6 Stunden je Reinigungslauf
Aufnehmbare Debris-Größe 0–25 cm (bis 10 Zoll): Feinstaub, Kies, Laub, Abfall, Organik
Entleerung vollautomatisch in Standard-Rolltonne mit 65 US-Gallonen (ca. 246 l)
Energieversorgung wartungsfreie Lithium-Akkus, Selbstaufladung an der Dockingstation
Stromanschluss Dock Standard-Steckdose 120 V (US-Netz), kein Starkstrom erforderlich
Platzbedarf Gesamtsystem 1 Pkw-Stellplatz für Roboter, Docking- und Entleerstation
Navigation Kameras (Computer Vision), RTK-GPS, Lidar, 3D-Modellierung, dynamische Pfadplanung
Hindernisvermeidung Tiefenkameras, Sonar und Ultraschall-Näherungssensoren
Sicherheitsfunktionen Aktivitätsüberwachung entlang der Route, Kennzeichenerfassung, E-Mail-/SMS-Alerts
Einsatzfrequenz bis zu 7 Nächte pro Woche, Startzeit frei wählbar
Betriebsmodus leiser, vollautonomer Nachtbetrieb ohne Bediener
Software MyViaBot-Dashboard mit Reinigungshistorie, Abdeckung, Routen, Laufzeiten und Alerts
Servicemodell Robots-as-a-Service: Wartung, Reparaturen, Bürsten, Filter und Technikereinsätze inklusive
Einsatzbereiche Parkplätze, Parkhäuser, Gehwege und Außenanlagen von Gewerbeimmobilien

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Kehrroboter für die Industrie — Späne, Abrieb, Kartonagenstaub: Wo täglich trockener Schmutz anfällt, kehren autonome Maschinen die langen Bahnen — nachts, ohne Fahrer, mit Protokoll.

Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?

Häufige Fragen zum ViaBot One

Für welche Flächen eignet sich der ViaBot One?

Für den ViaBot One liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Einkaufszentrum (Außenparkplatz + Gehwege im Außenbereich); Logistikzentrum (Außen-Yard, Rangierflächen, Mitarbeitendenparkplatz); Bürocampus (Gehwege, Vorplätze, Außenwege zwischen Gebäuden); Parkhaus (offenes Oberdeck/teiloffene Ebenen).

Wann ist der ViaBot One nicht die richtige Wahl?

Wenn die tatsächlich zu reinigende Außenfläche deutlich über der geplanten Zielfläche liegt oder die reale Flächenleistung wegen dichter Bebauung/Verkehr deutlich unter der Annahme fällt, überschreitet der Roboter die Laufzeit von bis zu 6 Stunden und schafft die Nachtabdeckung nicht in einem Lauf. Wenn am vorgesehenen Stellplatz für Docking- und Entleerstation keine Steckdose mit der im Datenblatt genannten 120-V-Versorgung für das Dock bereitgestellt werden kann oder kein Pkw-Stellplatz dauerhaft freigehalten wird, ist der Betrieb in dieser Form nicht möglich. Wenn regelmäßig lange/verhedderungsanfällige Abfälle (z. B. Bänder, Folienbahnen) auf der Fläche liegen, sind zusätzliche Kontrollen/Entfernung vor dem Lauf nötig; ohne diese Vorarbeit steigt das Störungsrisiko.

Kann man den ViaBot One mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den ViaBot One im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den ViaBot One ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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