Gausium Scrubber 75 Reinigungsroboter
Gausium
Der Gausium Scrubber 75 ist ein robuster autonomer Scheuersaugroboter für die Grundreinigung großer Flächen. Über 20 Sensoren, darunter 3D-LiDAR, sichern die Umgebungswahrnehmung und intelligente Hinderniserkennung; der um 270° rotierende Bürstenkopf reinigt auch an Kanten und um Hindernisse. Erhältlich als Scrubber 75 S und Scrubber 75 P (zusätzlich mit Millimeterwellen-Radar), inklusive Ölreinigungsmodus, 5-stufiger Filtration und ergonomischem manuellem Modus.
Geeignete Böden: Beton, Naturstein, PVC/Vinyl, PU, Keramikfliesen, Epoxy sowie Kunstmarmor/-granit — ideal für Parkhäuser, Logistikzentren, Produktion, Einzelhandel und Verkehrsknotenpunkte wie den Flughafen London-Heathrow oder Helsinki-Vantaa.
Aus der Praxis
Passt er zu Ihrer Fläche?
3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.
Logistikzentrum / Distributionshalle Logistikzentrum (Epoxid/Beton): Nachtlauf in Versand- und Kommissionierzonen
22:10 Uhr, die Spätschicht ist raus, nur vereinzelte Stapler rollen noch durch die Hauptgänge. Der Objektleiter steht an der Andockstation, prüft Frischwasser und Abwasser, dann startet er den Reinigungsjob am Tablet. Der Roboter setzt sich in Bewegung, die 750 mm breite Schrubbbahn zieht sauber entlang der Fahrspuren, und hinter der Saugleiste bleibt ein gleichmäßiger, trocknender Streifen. An einer Palettenkante rotiert die Schrubbereinheit sichtbar aus, um die Kante mitzunehmen, bevor das Gerät wieder in die Spur geht.
Ausgangslage
Die Halle wird bislang mit einer Aufsitz-Scheuersaugmaschine gereinigt, was stark von Personalverfügbarkeit und Fahrdisziplin abhängt. In den Fahrspuren bleiben Reifenabrieb und punktuelle Öl-/Hydraulikspuren, während Randbereiche an Regalköpfen ungleichmäßig bearbeitet werden. Nachtschichten sollen planbarer werden, ohne dass zusätzliches Personal für die komplette Flächenfahrt gebunden ist.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Umreifungsbänder, Folienreste und größere Teile aus den Hauptgängen; der Objektleiter stellt die Dockingstation an einen Platz mit Strom sowie Wasserzu- und -ablauf (für die automatische Wasserverwaltung). Einlernen/Mapping: Einmalig wird der Bereich im manuellen Modus (Stehpedal und Lenkrad) abgefahren, Reinigungszonen und No-Go-Areale (z. B. Ladebuchten, Rampenkanten, Engstellen) werden festgelegt; Wendemanöver werden so geplant, dass mindestens 2.000 mm Wendebreite verfügbar sind. Täglicher Zyklus: Nach Schichtende startet die Reinigung automatisch; das Gerät fährt die programmierten Bahnen, erkennt Hindernisse über LiDAR/Kamera-Sensorik und wartet bei blockierten Passagen, bis der Weg frei ist oder ein Mitarbeiter es umsetzt. Rand- und Regalkopfbereiche werden durch die 270° rotierende Schrubbereinheit näher an Kanten geführt; verbleibende Ecken/unterfahrbare Bereiche werden anschließend kurz manuell nachgearbeitet. Wasser/Entsorgung: Je nach Verschmutzung dockt der Roboter zwischen, um Wasser zu verwalten; der Objektleiter kontrolliert morgens Abwassertank und Verschleißteile und dokumentiert Störungen (z. B. blockierte Route durch liegengebliebene Paletten).
Warum dieses Gerät hier passt
Für Hallen mit breiten Hauptgängen passt die geforderte Mindest-Durchgangsbreite von 1.400 mm (General) und der Wendebedarf von 2.000 mm zur typischen Staplerlogistik (sofern die Gänge entsprechend ausgelegt sind). Die praktische Flächenleistung von 700–1.400 m²/h und die Laufzeit von ≈ 4–6 h erlauben einen kompletten Nachtlauf für mehrere Tausend Quadratmeter ohne Bedienerfahrzeit. Der Bürstendruck von 45 kg ist für Fahrspuren auf Beton/Epoxid geeignet, und der Ölreinigungsmodus adressiert punktuelle Ölverschmutzungen. Die Dockingstation unterstützt selbstständiges Andocken zum Laden (Ladezeit ≈ 6 h) und zur Wasserverwaltung, was bei wiederkehrenden Nachtzyklen die Routine vereinfacht.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn Haupt- oder Quergänge regelmäßig unter 1.400 mm Durchgangsbreite liegen oder Wendestellen unter 2.000 mm bleiben, ist die autonome Route nicht stabil planbar.
- Wenn die zu reinigende Fläche pro Zyklus so groß ist, dass sie bei realer Leistung nicht in ≈ 4–6 h Laufzeit passt (oder wenn eine zweite Schicht ohne ≈ 6 h Ladezeit abgedeckt werden muss), ist ein einzelnes Gerät organisatorisch zu knapp.
- Wenn viel Grobschmutz (Folie, Holzsplitter) liegen bleibt und keine Vorreinigung erfolgt, steigt das Stör- und Wartungsrisiko; dann ist entweder konsequentes Vorbereiten oder eine passende Konfiguration (z. B. optionale Kehrwalze/Auffangbehälter) nötig.
Getroffene Annahmen
- Szenische Uhrzeit: 22:10 Uhr.
- Zu reinigende Hallenfläche pro Nachtlauf: 6.000 m².
- Für die Rechnung angenommene praktische Flächenleistung: 1.200 m²/h (innerhalb der Herstellerangabe 700–1.400 m²/h).
- Annahme zur Wasserplausibilisierung: Basis-Wasserbedarf 0,20 L/m²; Wasserrecycling reduziert Frischwasserbedarf um ~80% auf 0,04 L/m².
- Annahme zur Objektgeometrie: Hauptgänge und Wendeflächen sind so ausgelegt, dass ≥ 1.400 mm Durchgangsbreite und ≥ 2.000 mm Wendebreite verfügbar sind.
Einzelhandel / Baumarkt / Cash-&-Carry Großflächiger Einzelhandel: Frühe Reinigung der Hauptlaufwege bei geöffnetem Markt (mit Einschränkung zu Nebenregalen)
10:30 Uhr, die automatische Tür geht im Takt der Kundschaft, Einkaufswagen klacken über die Fliesenfugen. Der Roboter fährt ruhig den Hauptgang entlang, Scheinwerfer und Warnleuchten sind aktiv, während Mitarbeitende nebenbei Displays nachfüllen. An einem Aktionspodest weicht das Gerät aus und setzt den Lauf fort, statt sich festzufahren. Der Objektleiter beobachtet kurz die Route, dann geht er zur Warenannahme zurück und lässt den Zyklus laufen.
Ausgangslage
Die tägliche Unterhaltsreinigung konzentriert sich auf Kassenbereich, Eingangszone und die Hauptgänge; Nebenreihen werden oft nur stichprobenartig gefahren, weil Personal parallel für Service und Verräumung gebraucht wird. Typische Verschmutzungen sind Abrieb von Einkaufswagen, feine Einträge von außen sowie punktuelle Verschüttungen. Ziel ist, die sichtbaren Laufwege regelmäßig zu reinigen, ohne Verkaufsmitarbeitende dauerhaft an eine manuelle Maschine zu binden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Öffnung oder in einer ruhigen Phase stellt der Objektleiter sicher, dass im geplanten Bereich keine Paletten, Aufsteller oder Kabel in den Fahrweg ragen; größere Verschüttungen werden vorab mit Einwegmaterial aufgenommen, damit der Roboter nicht unnötig lange im Störmodus steht. Einlernen/Mapping: Einmalig wird die Verkaufsfläche im manuellen Modus abgefahren; Hauptgänge, Eingang und Kassenumfeld werden als Zone definiert, Nebenreihen unterhalb der Mindestdurchgangsbreite werden als No-Go gesetzt. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet morgens im Hauptgang, arbeitet die Zonen ab und reagiert auf Kundenbewegungen über seine Sensorik (LiDAR/Kamera), indem er verlangsamt, ausweicht oder wartet; Mitarbeitende greifen nur ein, wenn ein Gang dauerhaft blockiert ist. Kanten/Ecken: Mit der 270° rotierenden Schrubbereinheit fährt er an Gondelköpfen und Wandkanten näher heran; direkt unter Regalsockeln, in engen Nebenreihen und an stark verstellten Aktionsflächen wird nach dem autonomen Lauf kurz manuell nachgearbeitet. Betrieb/Service: Bei Bedarf dockt das Gerät an der Station zum Laden (Ladezeit ≈ 6 h) und zur Wasserverwaltung; der Objektleiter kontrolliert täglich den 50 L Abwassertank und die 75 L Frischwasserreserve sowie den Reinigungsmittelansatz (abhängig vom gewählten Modus, z. B. Ölreinigung in Eingangs-/Außenwarenbereichen).
Warum dieses Gerät hier passt
Die 750 mm Reinigungsbreite und die praktische Flächenleistung von 700–1.400 m²/h sind für große, freie Hauptlaufwege wirtschaftlich, während die Mindest-Durchgangsbreite von 1.400 mm klar definiert, welche Gänge autonom möglich sind. Die 270° rotierende Schrubbereinheit unterstützt das Anfahren von 90°-Ecken und Kanten an Gondelköpfen, was in Verkaufsflächen typische Problemstellen sind. Die Laufzeit von ≈ 4–6 h reicht für einen Vormittagslauf, ohne dass die Maschine zwischendurch geladen werden muss, solange die Zielzone passend dimensioniert ist. Die Bauhöhe von 1.417 mm und das Gewicht von 400 kg sprechen für ebene Flächen ohne Schwellen/Empfindlichkeiten; in einem Markt mit Fliesen/PVC/Steinboden (laut anwendbaren Bodenbelägen) ist das grundsätzlich passend.
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Nebenreihen/Regalgänge unter 1.400 mm Durchgangsbreite kann das Gerät nicht autonom befahren; wenn ein Markt überwiegend aus solchen schmalen Gängen besteht, passt das Konzept nicht.
- Bei häufig wechselnden Aktionsaufbauten, Paletteninseln oder starkem Tagesgeschäft kann die reale Flächenleistung Richtung 700 m²/h sinken; dann wird ein Lauf während Öffnungszeiten organisatorisch schwieriger.
- Wenn mehrere Reinigungsfenster pro Tag gefordert sind (z. B. Vormittag und Abend) und dazwischen keine ≈ 6 h Ladezeit zur Verfügung steht, reicht ein Gerät ohne Zusatzkonzept (zweite Maschine/Schichtplanung) nicht aus.
Getroffene Annahmen
- Szenische Uhrzeit: 10:30 Uhr.
- Zu reinigende Verkaufszone (Hauptgänge/Eingang/Kasse): 3.200 m².
- Für die Rechnung angenommene praktische Flächenleistung: 1.000 m²/h (innerhalb der Herstellerangabe 700–1.400 m²/h).
- Annahme zur Wasserplausibilisierung: Basis-Wasserbedarf 0,15 L/m²; Wasserrecycling reduziert Frischwasserbedarf um ~80% auf 0,03 L/m².
- Annahme zur Gangbreite: Hauptgänge ≥ 2.000 mm, Nebenreihen teilweise ~1.200 mm (unter Mindest-Durchgangsbreite 1.400 mm).
Tiefgarage / Parkhaus (unterirdisch) Tiefgarage/Parkhaus (naheliegend, aber begrenzt durch 1.800 mm Durchgang und 2.000 mm Wendebedarf): Fahrgassen und Stellplatzreihen
05:40 Uhr, die Lüftung läuft, einzelne Autos rollen noch aus der Nacht heraus. Der Roboter steht am Rand neben der Schleuse, die Dockingstation ist in Sichtweite, Wasseranschluss und Ablauf liegen im Technikraum. Sobald die Schranke auf „frei“ schaltet, fährt er in die erste Fahrgasse und zieht eine 750 mm breite Spur zwischen den Stellplätzen. An einer Säuleninsel bleibt er kurz stehen, korrigiert die Linie und setzt die Bahn fort.
Ausgangslage
Die Tiefgarage hat regelmäßig Reifenspuren, feinen Eintrag (Staub/Splitt) und punktuelle Öl-/Kraftstofftropfen. Manuelle Reinigung wird häufig unterbrochen, sobald frühe Nutzer einfahren; dadurch bleiben Abschnitte liegen oder werden nur schnell „überfahren“. Ziel ist ein planbarer Früh-Lauf, der die Hauptfahrwege zuverlässig abdeckt und das Personal nur für Absperrung, Kontrolle und Randarbeit bindet.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Objektleiter sperrt vor Start einzelne Reihen ab (Pylonen/Absperrband organisatorisch), damit der Roboter nicht permanent ausweichen oder warten muss; grober Schmutz wird vorab entfernt, insbesondere in Kurvenbereichen. Einlernen/Mapping: Einmalig wird jede befahrbare Ebene gemappt; Engstellen unter 1.800 mm (typisch zwischen Säulen oder an Ein-/Ausfahrtskurven) werden als No-Go markiert, und Wendepunkte werden nur dort gesetzt, wo mindestens 2.000 mm Wendebreite verfügbar sind. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet früh, fährt Fahrgassen und definierte Stellplatzreihen systematisch ab; bei einfahrenden Fahrzeugen reduziert er die Geschwindigkeit oder wartet, bis die Passage frei ist. Ölstellen: In Bereichen mit typischen Tropfplätzen wird der Ölreinigungsmodus eingeplant (mit entsprechendem Reinigungsmittelset); danach werden die Bahnen wieder im Standardmodus fortgesetzt. Kanten/Ecken: Durch die 270° rotierende Schrubbereinheit kommt das Gerät näher an Wand- und Bordkanten; sehr enge Ecken an Säulen, Nischen hinter Türen sowie Bereiche zwischen eng parkenden Fahrzeugen bleiben als manuelle Nacharbeit. Wasser/Service: Aufgrund der Tankgrößen (75 L Frischwasser, 50 L Abwasser) wird der Lauf so geplant, dass die Dockingstation erreichbar bleibt; Störungen (blockierte Gasse, unerwartete Engstelle) werden vom Objektleiter in der Früh kontrolliert und bei Bedarf im manuellen Modus umfahren.
Warum dieses Gerät hier passt
Die anwendbaren Bodenbeläge (u. a. Beton/Epoxidharz) passen zu typischen Tiefgaragenoberflächen, und der Bürstendruck von 45 kg ist für Reifenspuren/Eintrag grundsätzlich geeignet. Der Ölreinigungsmodus adressiert eine häufige Tiefgaragenanforderung (punktuelle Ölverschmutzung). Die Mindest-Durchgangsbreite für Underground-Garagen von 1.800 mm sowie die Mindest-Wendebreite von 2.000 mm sind klare Planungsgrößen, die zu breiten Fahrgassen passen können, aber enge Säulenfelder ausschließen. Mit ≈ 4–6 h Laufzeit lässt sich eine Ebene in einem frühen Zeitfenster reinigen, sofern die Fläche passend dimensioniert ist; die Ladezeit von ≈ 6 h unterstützt einen Tagesrhythmus (z. B. morgens reinigen, tagsüber laden).
Die Rechnung
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
- Wenn Fahrgassen, Säulenfelder oder Kurvenbereiche unter 1.800 mm Durchgangsbreite liegen, kann der Roboter diese Zonen in der Tiefgarage nicht autonom reinigen; dann bleiben Lücken oder es braucht ein anderes Gerätekonzept.
- Wenn Wendepunkte oder Kreuzungen weniger als 2.000 mm Wendebreite bieten, wird das Routing instabil und die Flächenabdeckung bricht in Teilbereichen ab.
- Wenn relevante Rampen/Verbindungen eine Steigung über 8° erfordern oder Ebenen nur über enge Spiralen erreichbar sind, ist die autonome Erreichbarkeit eingeschränkt; der Einsatz muss auf geeignete Ebenen begrenzt oder anders organisiert werden.
Getroffene Annahmen
- Szenische Uhrzeit: 05:40 Uhr.
- Zu reinigende Ebene in der Tiefgarage: 4.500 m².
- Für die Rechnung angenommene praktische Flächenleistung: 900 m²/h (innerhalb der Herstellerangabe 700–1.400 m²/h).
- Annahme zur Wasserplausibilisierung: Basis-Wasserbedarf 0,20 L/m²; Wasserrecycling reduziert Frischwasserbedarf um ~80% auf 0,04 L/m².
- Annahme zur Geometrie: Hauptfahrgassen ≥ 1.800 mm, einzelne Engstellen zwischen Säulen ~1.700 mm (werden als No-Go gesetzt).
Technische Daten
Abmessungen & Gewicht
| Abmessungen (L × B × H) | 1370 × 962 × 1417 mm |
|---|---|
| Nettogewicht | 400 kg |
| Min. Durchgangsbreite (General) | 1,400 mm |
| Min. Durchgangsbreite (Underground garage) | 1,800 mm |
| Min. Wendebreite | 2,000 mm |
Leistung
| Reinigungsbreite | 750 mm |
|---|---|
| Max. Reinigungsleistung (theoretisch) | 3000 m²/h |
| Praktische Reinigungsleistung | 700-1,400 m²/h |
| Max. Reinigungsgeschwindigkeit | 1.1 m/s |
| Steigfähigkeit | 8 ° |
Akku & Laufzeit
| Laufzeit | ≈ 4-6 h |
|---|---|
| Ladezeit | ≈6 h |
Reinigung
| Bürstendruck | 45 kg |
|---|---|
| Frischwassertank | 75 L |
| Abwassertank | 50 L |
| Ölreinigungsmodus | Kann hartnäckige Ölverschmutzungen mit einem Reinigungsmittelset entfernen |
| Wasserrecycling | Reduziert den Frischwasserverbrauch um etwa 80 % % |
| 270° Rotierende Schrubbereinheit | Ermöglicht Zugang und Reinigung von 90°-Ecken |
| Kehrwalze (optionale Konfiguration) | Verfügbar (EU-spezifisch) |
| Auffangbehälter (optionale Konfiguration) | Verfügbar (EU-spezifisch) |
Navigation & Sensorik
| Sensorsystem (75 S) | 3D-LiDAR, 2D-LiDAR, 3D-Kamera, Luftdruck-Kollisionssensor |
|---|---|
| Sensorsystem (75 P) | 3D-LiDAR, 2D-LiDAR, 3D-Kamera, Luftdruck-Kollisionssensor, Millimeterwellenradar |
| Millimeterwellenradar | Optional (75 P / EU-spezifisch) |
| Best-in-Class Sensorik | Inklusive 3D-LiDAR und optionalem Millimeterwellenradar (75 P) |
Beleuchtung & Sicherheit
| Erweiterte Beleuchtung | Blinkende Lichter, Scheinwerfer und andere Beleuchtungselemente |
|---|---|
| Scheinwerfer (optionale Konfiguration) | Verfügbar (EU-spezifisch) |
Wartung & Betrieb
| Ergonomische manuelle Bedienung | Stehpedal und Lenkrad zur manuellen Bewegung |
|---|---|
| Dockingstationen | Standardarbeitsstation für selbstständiges Andocken zur Stromladung und Wasserverwaltung |
Sonstiges
| Anwendbare Bodenbeläge | Naturstein, Kunststein, Keramik, Beton, PVC & Vinyl, Epoxidharz |
|---|---|
| Modellreihe / Name | SCRUBBER 75 / Scrubber 75 V4.2 |
| Hinweis | Spezifikationen basieren auf Testergebnissen des Gausium-Labors; tatsächliche Leistungsdaten können abweichen |
Datenblätter & Broschüren
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