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Kärcher KIRA BR 200 Autonome Scheuersaugmaschine (Walzenbürste)
Scheuersaugroboter

Kärcher KIRA BR 200 Autonome Scheuersaugmaschine (Walzenbürste)

Kärcher

max. 4.590 m²/h
Flächenleistung
850mm
Arbeitsbreite
ca. 4,5 h
Laufzeit
630kg
Gewicht
64,5dB(A)
Geräuschpegel
89.500 EUR Netto-Listenpreis
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Die KIRA BR 200 ist die vollautonome Scheuersaugmaschine der KIRA-B-200-Plattform von Kärcher Professional mit Walzenbürstentechnik – ausgelegt auf große, zusammenhängende Flächen in Logistikzentren, Industriehallen, Einkaufszentren und Flughäfen. Die Walzenbürsten kehren vor und schrubben in einem Arbeitsschritt, der integrierte Seitenbesen erledigt die Randreinigung gleich mit; dank hoher Fahrgeschwindigkeit von bis zu 5,4 km/h und 850 mm Bürstenarbeitsbreite erreicht sie eine theoretische Flächenleistung von bis zu 4.590 m²/h – auch auf strukturierten und unebenen Böden.

LiDAR-Sensorik und Kameras navigieren den Roboter sicher durch das Gebäude, Hindernisse werden autonom umfahren; die Maschine ist für den Betrieb bei Publikumsverkehr sicherheitszertifiziert und lässt sich über die VDA-5050-Kommunikationsschnittstelle in automatisierte Logistikumgebungen einbinden. An der Dockingstation erledigt die KIRA BR 200 ihren Service selbst: Frischwasser tanken, Schmutzwasser ablassen, Tank spülen, Batterie laden. Einrichtung und Steuerung laufen über das Bediendisplay und die KIRA Robots App, Reinigungsberichte und Flottenstatus liefert das Kärcher-Ökosystem (Equipment Manager) – bei manuellem Bedarf kann die Maschine jederzeit auch von Hand gefahren werden.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistikzentrum / Industriehalle (zusammenhängende Hallenfläche, wenige Einbauten) Nachtschicht in der Logistikhalle: autonomes Scheuersaugen auf zusammenhängenden Betonflächen Für große, weitgehend freie Hallenflächen kann die KIRA BR 200 autonom kehren, scheuern und saugen. Mit Dockingstation lassen sich Tankservice und Laden automatisieren; die Laufzeit von ca. 4,5 h setzt den Rahmen pro Einsatz. Die Gangwendebreite von 2,8 m und die erforderliche Durchfahrtsbreite begrenzen Engstellen.

Nach dem letzten Staplerumlauf ist die Halle leerer, nur einzelne Paletten stehen in gekennzeichneten Zonen. Der Objektleiter prüft am Touchdisplay den geplanten Reinigungsplan, während die KIRA BR 200 von der Dockingstation wegrollt. Die Walzenbürsten laufen an, vor der Maschine wird feiner Schmutz aufgenommen, hinter dem 1.100-mm-Saugbalken bleibt ein gleichmäßig trocknender Streifen. An einer Querung bleibt sie kurz stehen, erkennt ein Hindernis und fährt einen Bogen darum.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung der Hallenfläche bindet Personal, obwohl die Wegeführung wiederkehrend und die Fläche zusammenhängend ist. Schmutz fällt typischerweise als Staub, Abrieb und kleineren Partikeln an; punktuelle Hindernisse (abgestellte Paletten, Absperrungen) ändern sich täglich. Gewünscht ist ein stabiler, planbarer Reinigungsdurchlauf mit nachvollziehbaren Berichten, ohne dass Mitarbeitende permanent fahren müssen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Schicht räumt grobe Hindernisse aus den Hauptfahrwegen und definiert Stellflächen für Paletten so, dass Durchfahrten frei bleiben. Einmaliges Einlernen erfolgt im Teach-and-Repeat-Modus: Der Bediener fährt die Route manuell ab und markiert Zonen (Hauptgänge, Querungen, Sicherheitsabstände). Optional wird die Dockingstation so platziert, dass Frischwasser (200 l) und Abwasserhandling möglich sind; dort kann die Maschine Frischwasser füllen, Schmutzwasser (220 l) ablassen, Tank spülen und laden. Täglicher Zyklus: Die Maschine startet autonom, kehrt und schrubbt in einem Schritt (Walzenbürsten) und erledigt Randzonen über den integrierten Seitenbesen. Hindernisse werden autonom umfahren; bei Störungen (z. B. Blockadeerkennung über Unterdrucksensor am Saugsystem) erhält das Personal eine Notification und entscheidet, ob kurz freigeräumt oder manuell nachgefahren wird. Der Kehrladen (9 l) wird nach Bedarf durch das Personal entleert; Ecken, hinter Rammschutz und sehr enge Stellen werden gezielt manuell nachgearbeitet. Nach etwa einer Tankreichweite fährt die Maschine zur Dockingstation, führt den Service durch und setzt die Route fort. Am Ende dockt sie zum Spülen und Laden; Reinigungsbericht und Status werden im System dokumentiert. In automatisierten Umgebungen kann die Einbindung über VDA 5050 vorgesehen werden (z. B. für abgestimmte Verkehrsfenster).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Anwendung profitiert von der hohen theoretischen Flächenleistung (max. 4.590 m²/h) und der autonomen Fahrgeschwindigkeit (max. 5,4 km/h), weil die Fläche groß und die Wege repetitiv sind. Die Kombination aus Vorkehren und Scheuern (Walzenbürsten) plus Seitenbesen passt zu Hallen mit typischem Abrieb-/Staubanfall, ohne separaten Kehrdurchgang. Mit 200 l Frischwasser und einer ausgewiesenen Flächenleistung je Tankfüllung von 7.143 m² lässt sich ein großer Teil der Fläche ohne häufige manuelle Stopps reinigen; die Dockingfähigkeit ermöglicht automatisierten Tankservice und Laden. Die Sicherheits- und Hinderniserkennung unterstützt den Betrieb auch bei wechselnden Einzelhindernissen, solange Durchfahrten ausreichend breit sind (autonom: 1.350 mm) und Wenden möglich bleibt (2,8 m).

Die Rechnung

Objektfläche (Annahme): 12.000 m². Realistische autonome Flächenleistung (Annahme): 3.000 m²/h. Reinigungsdauer: 12.000 m² / 3.000 m²/h = 4,0 h; das liegt innerhalb der Batterielaufzeit von ca. 4,5 h. Tankreichweite: 12.000 m² / 7.143 m² je Tankfüllung ≈ 1,68 → ein automatischer Tankservice-Stopp an der Dockingstation ist einzuplanen (nach rund 7.143 m² verbleiben ca. 4.857 m²).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die Route regelmäßig Engstellen unterhalb der autonomen Durchfahrtsbreite von 1.350 mm oder Wendezonen unterhalb der Gangwendebreite von 2,8 m enthält (z. B. verwinkelte Zwischenlager, sehr schmale Quergänge).
  • Nicht passend, wenn pro Einsatz deutlich mehr als ca. 4,5 h Netto-Reinigung ohne lange Ladepause erforderlich ist: Die Ladezeit beträgt ca. 5,3 h, wodurch ein unmittelbarer Weiterbetrieb in der nächsten Schicht ohne zweite Maschine/zweiten Akku nicht abgedeckt ist.
  • Nicht passend auf Rampen/Steigungen oberhalb der angegebenen Steigfähigkeit (max. 6 %) oder bei häufigen Ebenenwechseln ohne geeignete, für 630 kg geeignete Aufzugs-/Zugangswege.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende zusammenhängende Hallenfläche: 12.000 m².
  • Reale autonome Flächenleistung im Hallenbetrieb (Abzüge durch Hindernisumfahrung, Zonenwechsel, Randzonen): 3.000 m²/h.
Flughafen-Terminal / Verkehrsbauwerk (breite Laufwege, wechselnde Personenströme) Terminalreinigung im Publikumsverkehr: frühe Unterhaltsreinigung auf breiten Verkehrsflächen In Terminals und großen Verkehrsflächen kann die KIRA BR 200 autonom reinigen, auch wenn Publikumsverkehr vorhanden ist (sicherheitszertifiziert). Die Tankreichweite von 7.143 m² je Füllung und die Batterielaufzeit von ca. 4,5 h begrenzen die Tagesplanung; bei Flächen oberhalb der Tankreichweite wird ein Docking-Stopp notwendig. Engstellen und enge Wendezonen sind durch 1.350 mm Durchfahrtsbreite und 2,8 m Gangwendebreite zu prüfen.

In der Vorhalle laufen erste Reisende mit Trolleys vorbei, der Boden ist an den Eingängen von feinen Spuren und getrockneten Tropfen geprägt. Die KIRA BR 200 fährt mit eingeschalteter Rundumkennleuchte ihren Korridor entlang; das Betriebsgeräusch bleibt bei 64,5 dB(A). An einer Sitzgruppe verlangsamt sie, weicht einem abgestellten Kinderwagen aus und setzt dann die Bahn fort. Der Objektleiter sieht in der App den Status und plant die nächste Zone so, dass Engpässe frei bleiben.

Ausgangslage

Unterhaltsreinigung muss in Zeitfenstern stattfinden, in denen Laufwege nicht gesperrt werden können. Gleichzeitig ändern sich Hindernisse ständig (Warteschlangen, Sitzgruppen, temporäre Absperrungen). Benötigt wird eine Maschine, die sicher mit wechselnden Hindernissen umgeht, reproduzierbare Routen fährt und Nassreinigung ohne lange Nacharbeiten ermöglicht.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Team definiert Zonen (z. B. Hauptkorridor, Randbereiche entlang Glasfronten) und räumt lose Hindernisse dort weg, wo es möglich ist; mobile Aufsteller werden so platziert, dass die Durchfahrtsbreite eingehalten wird. Einlernphase: Die Route wird im Teach-and-Repeat-Modus einmal abgefahren; dabei werden sensible Bereiche (z. B. Zugänge, Engstellen) als langsamere Passagen oder als Ausweichzonen definiert. Betrieb im Publikumsverkehr: Die Maschine startet zu festgelegten Zeiten, zeigt den Betriebszustand über farbige Lichter und Rundumkennleuchte an und reinigt autonom. Sie umfährt Hindernisse und nutzt die Walzenbürsten mit Seitenbesen für Randzonen; dabei bleibt der Arbeitsbereich durch die Saugbreite von 1.100 mm kontrolliert trocken. Personalaufgaben währenddessen: punktuelles Wischen an sehr engen Stellen, Reinigung von Ecken/Kanten hinter Möblierung sowie Reaktion auf Notifications (z. B. Blockadeerkennung über Unterdrucksensor oder Hinweis auf leeren Reinigungsmitteltank). Bei Flächen über 7.143 m² je Tankfüllung wird ein geplanter Docking-Stopp eingelegt: Frischwasser füllen (200 l), Schmutzwasser (220 l) ablassen, Tank spülen und weiterfahren. Am Ende des Einsatzes dockt die Maschine zum Laden (Ladezeit ca. 5,3 h) und erzeugt Reinigungsberichte im Ökosystem (Equipment Manager).

Warum dieses Gerät hier passt

Der Einsatz im laufenden Betrieb wird durch die Sicherheitszertifizierung für Publikumsverkehr und den Schalldruckpegel von 64,5 dB(A) unterstützt. Für große, breite Verkehrsflächen ist die Kombination aus 850 mm Bürstenarbeitsbreite, 1.100 mm Saugbreite und hoher theoretischer Flächenleistung (max. 4.590 m²/h) geeignet, weil weniger Überfahrten nötig sind. Die Tankkennzahl (7.143 m² je Tankfüllung) und die Dockingfähigkeit passen zu Terminals, in denen Servicepunkte (Wasser/Abwasser) zentral organisiert werden können. Die autonome Hindernisumfahrung ist in dynamischen Umfeldern hilfreich, solange Durchfahrten (1.350 mm) und Wendebereiche (2,8 m) in den Hauptachsen gegeben sind.

Die Rechnung

Zu reinigende Terminalfläche (Annahme): 8.000 m². Reale autonome Flächenleistung im Publikumsverkehr (Annahme): 2.400 m²/h. Reinigungsdauer: 8.000 m² / 2.400 m²/h ≈ 3,33 h; das liegt innerhalb der Batterielaufzeit von ca. 4,5 h. Tankplanung: 8.000 m² / 7.143 m² je Tankfüllung ≈ 1,12 → ein kurzer Docking-Service-Stopp ist einzuplanen (nach ca. 7.143 m² verbleiben ca. 857 m²).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die Verkehrsflächen regelmäßig Engstellen unter 1.350 mm (z. B. schmale Schleusen, dichte Möblierung) oder Wendezonen unter 2,8 m haben; dort müsste auf manuelle Reinigung ausgewichen werden.
  • Nicht passend, wenn die Reinigung mehrere Ebenen abdecken soll, aber keine geeigneten Logistikwege vorhanden sind: Das Maschinengewicht beträgt 630 kg; Aufzüge und Bodenaufbauten müssen dafür geeignet sein (sonst bleibt die Nutzung auf eine Ebene beschränkt).
  • Nicht passend bei Steigungen/Rampen über 6 % (z. B. lange Rampen zwischen Ebenen), weil die angegebene Steigfähigkeit (max. 6 %) überschritten wird.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Terminalfläche: 8.000 m².
  • Reale autonome Flächenleistung bei wechselnden Personenströmen und Hindernisumfahrung: 2.400 m²/h.
Baumarkt / Cash-&-Carry / großflächiger Einzelhandel (Mischung aus breiten Hauptgängen und schmalen Regalgängen) Big-Box-Einzelhandel (naheliegend, aber mit Engstellen): autonome Reinigung der Hauptachsen und Eingangszone In großflächigem Einzelhandel kann die KIRA BR 200 vor allem in breiten Hauptgängen und Eingangsflächen autonom arbeiten. Der naheliegende Wunsch, auch schmale Regalgänge vollständig autonom zu reinigen, scheitert oft an Durchfahrts- und Wendemaßen (1.350 mm / 2,8 m). Für die sinnvoll abdeckbaren Zonen reicht die Tankreichweite von 7.143 m² je Füllung häufig ohne Nachfüllen.

Vor dem Tagesgeschäft ist die Eingangszone frei, nur einzelne Rollcontainer stehen am Rand. Die KIRA BR 200 setzt an der Front entlang an; der Seitenbesen zieht Randstaub aus der Kante, während die Walzenbürsten in einem Durchgang kehren und scheuern. Der Objektleiter beobachtet, wie die Maschine an einer Regalstirnfläche wendet und den Hauptgang abfährt. An einer Engstelle bleibt sie außerhalb des Regalganges und setzt stattdessen die nächste breite Achse fort.

Ausgangslage

Der Markt hat eine große, optisch sensible Eingangs- und Aktionsfläche sowie breite Hauptachsen, die schnell sauber wirken müssen. Gleichzeitig existieren viele schmale Regalgänge mit wechselnden Aufstellern, Paletten und Saisonware. Das Ziel ist, den Anteil der Flächen zu automatisieren, die geometrisch und organisatorisch stabil sind, ohne den Betrieb durch Sperrungen zu stören.

So läuft der Einsatz

Flächenfestlegung: Der Objektleiter definiert vorab, welche Zonen für den autonomen Betrieb geeignet sind (Eingangsbereich, breite Hauptgänge, Kassenumfeld außerhalb der Stoßzeiten). Engere Regalgänge werden als manuelle Zonen eingeplant. Vorbereitung: Die Frühschicht entfernt lose Hindernisse aus den autonomen Achsen (z. B. Rollcontainer), damit Durchfahrten frei bleiben. Einlernen: Die Maschine wird im Teach-and-Repeat-Modus entlang der vorgesehenen Hauptachsen manuell geführt; Wendepunkte werden so gewählt, dass die Gangwendebreite von 2,8 m eingehalten wird. Betrieb: Die KIRA BR 200 reinigt autonom mit 850 mm Bürstenarbeitsbreite und 1.100 mm Saugbreite; Randzonen entlang Sockeln werden durch den Seitenbesen unterstützt. Personalaufgaben parallel: Kontrolle von Engstellen, punktuelle Nacharbeit in Nischen, unter Warenträgern und in sehr schmalen Regalgängen; bei Notifications (z. B. Blockadehinweis am Saugsystem) wird kurz freigeräumt. Nach dem Lauf wird der Kehrladen (9 l) bei Bedarf entleert. Wenn eine Dockingstation vorhanden ist, kann die Maschine danach automatisch spülen und laden; alternativ wird manuell befüllt/entleert.

Warum dieses Gerät hier passt

Für breite, zusammenhängende Marktflächen ist die Maschine durch die hohe theoretische Flächenleistung (max. 4.590 m²/h) und die autonome Geschwindigkeit (max. 5,4 km/h) geeignet, weil Hauptachsen schnell abgearbeitet werden können. Die Walzenbürsten-Technik mit integriertem Vorkehren reduziert den Bedarf an separatem Vorfegen in Eingangsbereichen, in denen feiner Schmutz eingetragen wird; der Seitenbesen unterstützt die Randreinigung entlang der Kanten. Mit der Flächenleistung je Tankfüllung von 7.143 m² kann ein typischer Teilbereich (z. B. Hauptachsen/Eingang) oft ohne Nachfüllen gefahren werden; die Batterielaufzeit von ca. 4,5 h passt zu einem frühen Reinigungsfenster vor oder zwischen Kundenströmen, solange die zu reinigende Teilfläche entsprechend zugeschnitten ist.

Die Rechnung

Autonom abgedeckte Teilfläche (Annahme): 4.000 m² (Eingang + Hauptachsen; schmale Regalgänge ausgeschlossen). Reale autonome Flächenleistung im Verkaufsumfeld (Annahme): 2.000 m²/h (Abzüge durch Ausweichen, langsamere Passagen). Reinigungsdauer: 4.000 m² / 2.000 m²/h = 2,0 h; das liegt innerhalb der Batterielaufzeit von ca. 4,5 h. Tankreichweite: 4.000 m² ≤ 7.143 m² je Tankfüllung → kein Nachfüllen während dieses Durchlaufs erforderlich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend für die vollständige autonome Reinigung typischer schmaler Regalgänge, wenn die freigehaltene Durchfahrtsbreite unter 1.350 mm liegt oder wenn an den Gangenden keine 2,8 m für das autonome Wenden verfügbar sind; diese Zonen bleiben dann manuell.
  • Nicht passend, wenn im Markt sehr häufig kurzfristig umgestellt wird (Paletten in den Hauptachsen, wechselnde Aktionsinseln) und dadurch die eingelernten Routen permanent angepasst werden müssten; der Nutzen des Teach-and-Repeat-Ansatzes sinkt dann.
  • Nicht passend auf empfindlichen Bodenaufbauten oder in Bereichen, in denen das Maschinengewicht von 630 kg (z. B. auf Zwischendecken) nicht sicher betrieben werden kann.
Getroffene Annahmen
  • Autonom sinnvoll abdeckbare Teilfläche (Eingang + breite Hauptachsen): 4.000 m².
  • Reale autonome Flächenleistung im Verkaufsumfeld: 2.000 m²/h.

Technische Daten

Technische Daten

Arbeitsbreite Bürsten 850 mm
Saugbreite 1.100 mm
Theoretische Flächenleistung max. 4.590 m²/h
Frischwassertank 200 l
Schmutzwassertank 220 l
Reinigungsmitteltank 10 l
Batterietyp Li-Ion, 24 V / 360 Ah (4 Batterien)
Batterielaufzeit ca. 4,5 h
Batterieladezeit 5,3 h
Geschwindigkeit autonom max. 5,4 km/h
Steigfähigkeit max. 12 %
Schalldruckpegel 64,5 dB(A)
Bürstensystem Walzenbürsten mit integriertem Seitenbesen
Kommunikationsschnittstelle VDA 5050
Dockingstation Frischwasser füllen, Schmutzwasser ablassen, Tank spülen, Laden (optional)
Gewicht 630 kg
Maße (L × B × H) 1944 × 1138 × 1471 mm

Allgemein

Modell KIRA BR 200
Bestell-Nr. 1.533-013.0
EAN-Code 4066529031501
Einweisungspflichtig Dieses Gerät ist einweisungspflichtig.

Leistung

Vollautonome Flächenleistung (max.) 4590 m²/h
Theoretische Flächenleistung autonom (max.) 4590 m²/h
Flächenleistung je Tankfüllung 7143 m²
Nennleistungsaufnahme 2250 W
Leistung Traktionsmotor 1300 W
Leistung Turbine 552 W
Leistung Bürstenmotor 1500 W

Antrieb & Batterie

Antriebsart Batterie
Anzahl der Stromphasen 1 Ph
Spannung 100 - 240 V
Frequenz 50 - 60 Hz
Anzahl der Batterien 4
Batterietyp Li-Ion
Batteriespannung/-kapazität 24 / 360 V / Ah
Batterielaufzeit ca. 4.5 h
Batterieladezeit ca. 5.3 h

Mechanik & Bürsten

Arbeitsbreite Bürsten 850 mm
Bürstenanpressdruck 215 g/cm²
Bürstendrehzahl 380 - 950 U/min
Bürstentyp Rundbürste
Variabler Anpressdruck Ja
Seitenbesen Ja

Saugen & Saugbalken

Arbeitsbreite Saugen 1100 mm
Saugbalken Typ Robuster Aluminiumdruckgusssaugbalken
Sauglippen Typ Linatex®
Saugbalken Breite (parabolisch) 1100 mm
Unterdrucksensor zur Erkennung von Blockaden Ja
Detektion von leerem Reinigungsmitteltank Ja
Elektrischer und mechanischer Schwimmerschalter Ja

Wassertanks & Reinigungsmittel

Tank Frisch-/Schmutzwasser 200 / 220 l
Reinigungsmitteltank 10 l
Kehrladenvolumen 9 l
DOSE (Reinigungsmittel-Dosiersystem) Mit geschwindigkeitsabhängiger Wasserdosierung
Reinigungsmitteldosierung Ja

Autonomie & Navigation

Autonomes Vorkehren Ja
Autonome Reinigung Ja
Hindernis- und Absturzerkennung Ja
Autonomes Ausweichen bei Hindernissen Ja
Gangwendebreite autonom 2.8 m
Geschwindigkeit autonom (max.) 5.4 km/h
Durchfahrtsbreite autonom (max.) 1350 mm
Kommunikationsschnittstelle VDA 5050
Dockingfähig Ja
Rolltorsteuerung vorbereitet Ja
Software Updates verfügbar bis 2033-01-01
Mit Einlernmodus (Teach and Repeat) Ja

Sicherheit & Bedienung

Sicherheitszertifiziert für Publikumsverkehr Ja
Farbige Lichter zur Anzeige des Verhaltens und Betriebszustands Ja
Rundumkennleuchte Im Lieferumfang
Großes, hochauflösendes Touchdisplay Ja
Bedienung per App Ja
Notifications auf mobile Endgeräte Ja
Kalenderfunktion Ja
Auto-Fill Ja

Akustik & Steigfähigkeit

Schalldruckpegel 64.5 dB(A)
Steigfähigkeit (max.) 6 %

Lieferumfang

Im Lieferumfang Batterie und Ladegerät; Saugbalken inkl.; Walzenbürste: 2 Stück; Seitenbesen; Rundumkennleuchte

Sonstiges

Mit manuellen Fahrmodus Ja
Einfach und intuitive Einrichtung ohne Expertenwissen Ja
Robuster Aluminiumdruckgusssaugbalken Ja
Erstellung von Reinigungsberichten Ja
Auto-Fill Ja

Datenblätter & Broschüren

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