Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Scheuersaugroboter

Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine

Nilfisk

1.936m²/h
Flächenleistung
51cm
Arbeitsbreite
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.

Die Nilfisk Liberty SC50 ist eine vollautonome Aufsitz-Scheuersaugmaschine für die größten und härtesten Bodenflächen im Innenbereich. Mit 51 cm Arbeitsbreite, einer theoretischen Flächenleistung von 1.936 m²/h und einem Frisch-/Schmutzwassertank von 57/53 Litern arbeitet sie eine komplette Schicht durch, ohne dass jemand sie begleiten muss.

Lernen statt programmieren. Im CopyCat-Modus fährt der Bediener eine Route ein einziges Mal ab – die Maschine wiederholt sie danach auf Knopfdruck exakt so, immer wieder. Neue Räume kommen dazu, ohne dass ein Servicetechniker anreisen muss. Im Fill-in-Modus ermittelt sie selbst den effizientesten Weg über eine Fläche.

Die Ecken, die sonst liegen bleiben. Nilfisk beziffert den Anteil der Fläche, den Bediener und die meisten autonomen Maschinen auslassen, auf bis zu 15 %. Die Liberty SC50 erreicht nach Herstellerangabe eine Abdeckung zwischen 98 % und 99,5 % – der Unterschied zwischen „sieht sauber aus" und „ist sauber".

Sicher im laufenden Betrieb. Anfahrschutz, Pause- und Fortsetzen-Funktion und eine Geschwindigkeit von 1,055 m/s im autonomen Betrieb machen den Einsatz zu jeder Tageszeit möglich, auch während Publikumsverkehr herrscht. Mit 63 dB(A) Schallleistungspegel stört sie dabei niemanden.

Nachweisbar sauber. Digitale Berichte dokumentieren jeden Lauf, TextAssist meldet Zwischenfälle sofort, und über TrackClean lässt sich der Maschinenpark auswerten. Wer Reinigungsleistung gegenüber einem Auftraggeber belegen muss, hat die Zahlen dafür.

22:15 Uhr in der Versandhalle: Die letzten Stapler ziehen ihre Bahnen, der Boden glänzt stellenweise von Feinstaub und Reifenspuren. Der Objektleiter steht am Rand eines Hauptgangs, prüft am Tablet die freigegebenen Flächen und lässt die Gänge räumen. Als die Liberty SC50 anläuft, hört man vor allem das gleichmäßige Surren der Tellerbürste; hinter der 76,7-cm-Absaugleiste bleibt ein schmaler, trocknender Streifen. An einer Querung stoppt sie kurz, wartet, und setzt nach dem Vorbeifahren des Staplers fort.

Logistikzentrum (Versand-/Kommissionierhalle, Innenbereich)

Aus der Praxis

Passt der Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Logistikzentrum (Versand-/Kommissionierhalle, Innenbereich) Versandhalle im Logistikzentrum – Nachtlauf in langen Hauptgängen Für große, wiederkehrende Hallenflächen mit klaren Fahrwegen kann eine autonome Aufsitz-Scheuersaugmaschine die nächtliche Grundreinigung standardisieren. Die Laufzeit bis zu 6 Stunden und die theoretische Flächenleistung von 1.936 m²/h passen hier, wenn Wege frei sind und Nachfüllpunkte organisiert sind.
Versandhalle im Logistikzentrum – Nachtlauf in langen Hauptgängen

22:15 Uhr in der Versandhalle: Die letzten Stapler ziehen ihre Bahnen, der Boden glänzt stellenweise von Feinstaub und Reifenspuren. Der Objektleiter steht am Rand eines Hauptgangs, prüft am Tablet die freigegebenen Flächen und lässt die Gänge räumen. Als die Liberty SC50 anläuft, hört man vor allem das gleichmäßige Surren der Tellerbürste; hinter der 76,7-cm-Absaugleiste bleibt ein schmaler, trocknender Streifen. An einer Querung stoppt sie kurz, wartet, und setzt nach dem Vorbeifahren des Staplers fort.

Ausgangslage

Die Halle wird nachts gereinigt, tagsüber überlagern Staplerverkehr und Palettenstellplätze die Bodenpflege. Der Reinigungsablauf schwankt, weil Gänge mal frei und mal blockiert sind; Nachweise gegenüber Auftraggebern sind aufwendig. Zudem bleiben Randbereiche und Übergänge oft als „Restflächen“ übrig, die später manuell nachgezogen werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Früh-/Spätschicht räumt definierte Hauptgänge frei (Paletten aus den Fahrwegen, Folienreste einsammeln). Der Bediener kontrolliert, ob die zu befahrenden Gänge durchgängig breit genug sind (Absaugleiste 76,7 cm) und ob an Querungen ausreichend Rangierfläche für den Wendekreis (159,2 cm) vorhanden ist. Einlernen: Im CopyCat-Modus fährt der Bediener die Route einmal ab – z. B. Hauptgang A bis zum Hallenende, Querung, Rücklauf über Hauptgang B. Die Route wird gespeichert; zusätzliche Hallensegmente werden bei Bedarf später „dazugelaufen“. Täglicher Zyklus: Start mit vollem 57-l-Frischwassertank, Maschine wird an den Hallenrand gesetzt und autonom gestartet. Das Personal arbeitet parallel an Detailaufgaben (Ecken, Sockel, unter Fördertechnik), während die SC50 die Hauptflächen abfährt. Bei Störung (blockierter Gang, ungeplantes Hindernis) wird über Pause/Fortsetzen reagiert: Route pausieren, Hindernis entfernen, Lauf fortsetzen. Nachfüll-/Entsorgungsroutine: Nach Erreichen der geplanten Teilfläche fährt der Bediener die Maschine manuell (bis 5,0 km/h vorwärts) zum Wasserpunkt, füllt nach und entleert Schmutzwasser (53 l). Abschließend werden die digitalen Berichte zur Laufdokumentation abgelegt (TrackClean/Reports) und Zwischenfälle über TextAssist nachgeprüft.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 51-cm-Arbeitsbreite ist in typischen Hallengängen gut beherrschbar, während die 76,7-cm-Absaugleiste den Wasserfilm zuverlässig aufnimmt (wichtig bei Nachtfahrten ohne Begleitperson). Mit theoretisch 1.936 m²/h ist ausreichend Leistungsreserve vorhanden, um lange, wiederkehrende Hauptwege in einem Zeitfenster abzuarbeiten. Die autonome Laufzeit bis zu 6 Stunden passt zu einer nächtlichen Reinigung ohne ständiges Begleiten. Der CopyCat-Modus reduziert Einrichtungsaufwand, weil die Route einmal abgefahren wird und anschließend reproduzierbar läuft. Die Herstellerangabe zur Flächenabdeckung (98–99,5 %) unterstützt gerade in Hallen mit vielen linearen Fahrwegen, wo „vergessene Streifen“ auffallen.

Die Rechnung

Zeitplausibilität: Annahme reale Flächenleistung = 75 % von 1.936 m²/h = 1.452 m²/h. Für 5.500 m² ergibt das 5.500 m² / 1.452 m²/h ≈ 3,8 h. Tankplausibilität: Annahme Wasserverbrauch 0,025 l/m². Bedarf = 5.500 m² × 0,025 l/m² = 137,5 l. Mit 57 l Frischwassertank sind das 137,5 l / 57 l ≈ 2,4 Tankfüllungen ⇒ Start voll + 2 Nachfüllstopps (Schmutzwasser 53 l entsprechend einplanen).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Hauptgänge nicht planbar freigeräumt werden (Paletten, lose Ware, wechselnde Sperrflächen), steigt die Störungsrate; dann ist eine geführte Maschine oder abschnittsweise manuelle Reinigung oft effizienter.
  • Bei Arbeitsrampen oder Hallenbereichen mit mehr als 9 % Steigung im Arbeitsmodus ist die SC50 dafür nicht ausgelegt; diese Zonen müssen getrennt behandelt werden.
  • Wenn kein praktikabler Wasser-/Entsorgungspunkt im Reinigungsfenster verfügbar ist, werden die zusätzlichen Wegezeiten durch Nachfüllen/Entleeren zum Engpass (57/53 l).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche: 5.500 m²
  • Reale Flächenleistung: 75 % der theoretischen Flächenleistung
  • Wasserverbrauch: 0,025 l/m²
Lebensmittel-SB-Warenhaus (Verkaufsfläche, Innenbereich) SB-Warenhaus – Scheuersaugen während Publikumsverkehr am Vormittag In großflächigen Märkten kann eine autonome Aufsitz-Scheuersaugmaschine während des laufenden Betriebs Hauptachsen und offene Zonen bearbeiten. Der niedrige Schallleistungspegel von 63 dB(A) und die Pause/Fortsetzen-Funktion unterstützen den Einsatz bei Kundenverkehr, wenn die Route bewusst einfach gehalten wird.
SB-Warenhaus – Scheuersaugen während Publikumsverkehr am Vormittag

09:05 Uhr auf der Verkaufsfläche: Einkaufswagen klappern über die Fugen, am Eingang liegen feuchte Schuhspuren. Die Objektleitung hat die breite Hauptachse zwischen Kassen und Molkerei als Reinigungsfenster freigegeben. Die Liberty SC50 fährt mit gleichmäßiger Geschwindigkeit (autonom bis 1,055 m/s) entlang der eingelern­ten Route, stoppt an einer Kreuzung kurz und setzt wieder an. Hinter der Maschine ist der Boden sichtbar sauber, ohne dass ein Mitarbeiter dauerhaft daneben läuft.

Ausgangslage

Die Grundreinigung wird häufig auf frühe Randzeiten geschoben; tagsüber bleiben Schmutzspuren in Hauptlaufwegen länger liegen. Manuelle Nachreinigung bindet Personal, und die Nachweisführung gegenüber Betreiber/Filialleitung erfolgt oft nur über Checklisten. Gleichzeitig sind Regalachsen eng und stark mit Kunden belegt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Personal entfernt groben Abfall (Etiketten, Folien, Kartonreste) in den vorgesehenen Laufwegen, damit die Maschine nicht an Kleinteilen hängen bleibt. Für die autonome Route werden Zonen gewählt, die breit und übersichtlich sind (Eingangsbereich, Hauptgang, freie Aktionsflächen), während enge Regalachsen bewusst ausgelassen werden. Einlernen: Im CopyCat-Modus wird der Vormittagslauf einmal außerhalb des Spitzenstroms abgefahren: Start am Lagerzugang, Hauptachse entlang, Schleife um die Aktionsfläche, Rücklauf. Kreuzungen werden so gelegt, dass für den Wendekreis von 159,2 cm genügend freie Fläche vorhanden ist. Täglicher Zyklus: Start mit vollem 57-l-Frischwassertank. Ein Mitarbeiter bleibt „auf Rufweite“ statt permanent zu begleiten: Er räumt punktuell Engstellen frei, nutzt Pause/Fortsetzen bei kurzfristigen Blockaden (z. B. Nachfüllwagen) und weist bei Bedarf Kunden um die Reinigungszone herum. Ecken/Hindernisse: Sockelbereiche und Engstellen an Regalköpfen werden nach dem autonomen Lauf per Hand nachgearbeitet. Bei Zwischenfällen liefert TextAssist eine Meldung, sodass nicht erst am Schichtende auffällt, dass eine Teilstrecke ausgelassen wurde. Nachbereitung: Schmutzwasser (53 l) wird im Reinigungsraum entsorgt, Maschine für den nächsten Zyklus wieder befüllt. Digitale Berichte dokumentieren Laufzeit/Fläche zur internen Kontrolle.

Warum dieses Gerät hier passt

Die autonome Geschwindigkeit bis 1,055 m/s unterstützt einen ruhigen, vorhersehbaren Fahrstil in Publikumszonen. 63 dB(A) Schallleistungspegel ist für den Tagesbetrieb tendenziell unkritischer als lautere Geräte. Mit 51 cm Arbeitsbreite lässt sich die Maschine in breiten Hauptgängen führen, während die 76,7-cm-Absaugleiste Wasser schnell aufnimmt (wichtig bei Eingangsschmutz). Die Herstellerangabe zur Flächenabdeckung (98–99,5 %) adressiert den typischen „liegen gebliebenen Streifen“ in stark frequentierten Laufwegen, sofern die Route passend gewählt wird.

Die Rechnung

Zeitplausibilität: Annahme reale Flächenleistung wegen Kundenverkehr/Stopps = 55 % von 1.936 m²/h = 1.065 m²/h. Für 2.000 m² ergibt das 2.000 m² / 1.065 m²/h ≈ 1,9 h. Tankplausibilität: Annahme Wasserverbrauch 0,030 l/m². Bedarf = 2.000 m² × 0,030 l/m² = 60 l. Mit 57 l Tankvolumen sind das 60 l / 57 l ≈ 1,05 ⇒ in der Praxis Start voll + 1 kurzer Nachfüllstopp einplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • In engen Regalachsen, wo die 76,7-cm-Absaugleiste oder der Wendekreis von 159,2 cm nicht sicher manövrierbar sind, ist die SC50 keine passende Lösung; dort bleibt Handarbeit oder eine kleinere Maschine.
  • Wenn der Markt keine klaren Reinigungsfenster und keine personelle „Interventionsbereitschaft“ hat (für Blockaden/Pause-Fortsetzen), kann autonomer Betrieb im Kundenverkehr zum Störfaktor werden.
  • Bei stark öligen/klebrigen Verschmutzungen (z. B. hinter Frischetheken) kann ein separater, gezielter Grundreinigungsprozess nötig sein; das Standardscheuersaugen reicht dann nicht.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche: 2.000 m²
  • Reale Flächenleistung: 55 % der theoretischen Flächenleistung
  • Wasserverbrauch: 0,030 l/m²
Flughafenterminal (Check-in-/Abflughalle, Innenbereich) Flughafen-Check-in-Halle – Nachtfenster knapp unter Akkulaufzeit Große, offene Terminalflächen sind ein typisches Einsatzfeld für autonome Scheuersaugmaschinen, sofern das Reinigungsfenster zur Akkulaufzeit passt. Hier wird die Planung eng: Fläche, Nachfüllstopps (57/53 l) und ein Nachtfenster müssen zusammenpassen, damit der Lauf ohne Unterbrechung endet.
Flughafen-Check-in-Halle – Nachtfenster knapp unter Akkulaufzeit

01:20 Uhr in der Check-in-Halle: Die Rollkoffer sind weg, nur Reinigungswagen stehen am Rand, und die Anzeigetafeln werfen Licht auf den Boden. Die Liberty SC50 startet im Fill-in-Modus auf der offenen Fläche zwischen den Schaltern und arbeitet Bahn für Bahn. An einer Säule reduziert sie die Route, fährt kontrolliert vorbei und schließt die Fläche wieder. Der Schichtleiter schaut auf den Fortschrittsstatus und plant die Nachfüllstopps so, dass der Lauf vor dem Morgenansturm fertig ist.

Ausgangslage

Die Halle muss vor dem ersten Passagierstrom sichtbar sauber sein, gleichzeitig sind die Zeitfenster nachts knapp. Personal soll nicht stundenlang hinter einer Maschine laufen, und die Dokumentation der durchgeführten Reinigung wird zunehmend eingefordert. Die Fläche ist offen, aber mit Säulen, Sitzgruppen und wechselnden Absperrbändern strukturiert.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor Schichtbeginn werden mobile Elemente, die nachts umgestellt werden (Absperrbänder, Infoständer), in definierte Parkzonen gestellt. Grober Müll wird abgesammelt, damit die Tellerbürste (157 U/min) nicht durch Folien oder Kabelreste gestört wird. Einlernen/Moduswahl: Für die große offene Zone wird der Fill-in-Modus gewählt, damit die Maschine den effizientesten Weg über die Fläche ermittelt. Für wiederkehrende Randzonen (z. B. entlang der Schalterfront) wird ergänzend eine CopyCat-Route einmal abgefahren, die nachts immer gleich bleibt. Nächtlicher Zyklus: Start mit vollem 57-l-Frischwassertank. Ein Mitarbeiter übernimmt die Rolle „Operator on call“: Er kontrolliert die ersten Minuten, arbeitet dann parallel in Sanitärzonen und reagiert nur bei TextAssist-Meldungen oder wenn Absperrungen verändert werden. Nachfüll-/Entsorgung: Wegen der großen Fläche werden feste Zeitpunkte zum Nachfüllen/Entleeren gesetzt, um nicht mitten im Publikumsaufbau zu stoppen. Die Maschine wird dazu manuell zum Servicepunkt gefahren, Schmutzwasser (53 l) entsorgt, Frischwasser nachgefüllt, Lauf fortgesetzt. Abschluss: Nach Ende des autonomen Laufs bleiben Ecken an Sitzgruppen und sehr enge Bereiche als Handnacharbeit. Die digitalen Berichte werden für die Leistungsdokumentation abgelegt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die theoretische Flächenleistung von 1.936 m²/h passt zu großen offenen Flächen, wenn reale Faktoren (Säulen, Inseln) berücksichtigt werden. Die autonome Laufzeit bis zu 6 Stunden erlaubt einen kompletten Nachtlauf ohne Begleiten. Mit 63 dB(A) ist der Betrieb in Randzeiten auch bei parallel laufenden Servicearbeiten unaufdringlich. Die Flächenabdeckung von 98–99,5 % ist relevant, weil „ausgelassene“ Streifen in spiegelnden Terminalböden schnell auffallen.

Die Rechnung

Zeitplausibilität: Annahme reale Flächenleistung in offener Halle mit Hindernissen = 70 % von 1.936 m²/h = 1.355 m²/h. Für 7.000 m² ergibt das 7.000 m² / 1.355 m²/h ≈ 5,2 h. Tankplausibilität: Annahme Wasserverbrauch 0,025 l/m². Bedarf = 7.000 m² × 0,025 l/m² = 175 l. 175 l / 57 l ≈ 3,1 Tankfüllungen ⇒ Start voll + 3 Nachfüllstopps (Schmutzwasser 53 l entsprechend). Zeitreserve für Stopps: Annahme je Nachfüll-/Entleer-Stopp 7 Minuten ⇒ 3 × 7 min = 21 min zusätzlich; Gesamt ≈ 5,2 h + 0,35 h = 5,55 h innerhalb der „bis zu 6 h“ Akkulaufzeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die zu reinigende Nachtfläche deutlich über das geplante Fenster hinausgeht, kann die Akkulaufzeit bis zu 6 Stunden (inkl. Stopps) zum Limit werden; dann ist Aufteilung in Zonen oder Zwischenladen erforderlich.
  • Ohne definierten Servicepunkt für Frischwasser/Schmutzwasser in akzeptabler Entfernung werden Nachfüllwege zum Zeitfresser (57/53 l).
  • Wenn nachts häufig kurzfristig umgebaut wird (Absperrungen, Eventflächen) und die Umgebung stark variiert, steigt der Betreuungsaufwand; dann ist die Autonomie weniger wirksam.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche: 7.000 m²
  • Reale Flächenleistung: 70 % der theoretischen Flächenleistung
  • Wasserverbrauch: 0,025 l/m²
  • Dauer je Nachfüll-/Entleer-Stopp: 7 Minuten
Industriebetrieb (Verpackungs-/Endmontagebereich, Innenbereich) Verpackungsbereich in der Produktion – definierte Routen zwischen Linien im Schichtwechsel In produktionsnahen Bereichen mit stabilen Layouts kann CopyCat das tägliche Scheuersaugen reproduzierbar machen. Entscheidend ist, dass die Fahrwege frei sind und die Steigungen im Arbeitsmodus unter 9 % bleiben.
Verpackungsbereich in der Produktion – definierte Routen zwischen Linien im Schichtwechsel

05:35 Uhr, Schichtwechsel: Förderbänder stehen, nur einzelne Wartungsleuchten blinken. Auf dem Boden liegen feine Staubspuren und Abrieb entlang der Laufwege zwischen zwei Linien. Die Liberty SC50 wird am Hallenrand aktiviert und fährt die einmal eingelernte Route exakt nach: entlang der markierten Wege, um Palettenplätze herum, zurück zum Übergabepunkt. Der Vorarbeiter nutzt die freie Zeit, um Kantenbereiche und Unterfahrten per Hand nachzuziehen.

Ausgangslage

Die Flächen sind groß genug für eine Aufsitzmaschine, aber geprägt von festen Anlagen, Palettenplätzen und Sicherheitsmarkierungen. Nach Schichtende soll gereinigt werden, ohne dass Maschinenbediener stundenlang fahren müssen. Gleichzeitig darf der Ablauf die Produktionslogistik nicht stören; Störungen müssen schnell sichtbar werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Schicht räumt lose Teile, Umreifungsbänder und Folien ab. Paletten werden aus den definierten Fahrwegen gezogen; das Layout wird so stabil wie möglich gehalten. Einlernen: Im CopyCat-Modus fährt der Bediener die Standardroute einmal ab: Laufwege zwischen Linie 1 und 2, Schleife um den zentralen Palettenplatz, Rückweg am Hallenrand. Dabei werden Kreuzungen so gewählt, dass der Wendekreis von 159,2 cm ohne Rangieren möglich ist. Täglicher Zyklus im Schichtwechsel: Start mit vollem Tank (57 l). Die Maschine läuft autonom; das Personal erledigt parallel Aufgaben, die eine Maschine nicht sauber abdeckt (unter Gestellen, dicht an Sockeln, in Nischen). Bei temporären Hindernissen (noch nicht abgeholte Paletten) wird der Lauf pausiert, Hindernis entfernt, dann fortgesetzt. Nachfüll-/Entsorgung: Abhängig von Verschmutzung wird Schmutzwasser (53 l) in der Technikzone entsorgt und Frischwasser nachgefüllt. Die Maschine wird dafür manuell (bis 5,0 km/h) umgesetzt. Dokumentation: Der Objektleiter nutzt die digitalen Berichte, um Reinigungsfenster und tatsächlich gefahrene Routen über mehrere Tage zu vergleichen (TrackClean).

Warum dieses Gerät hier passt

Die autonome Laufzeit bis zu 6 Stunden passt zu Schichtwechsel-Fenstern und erlaubt, dass kein Bediener permanent gebunden ist. CopyCat ist für produktionsnahe Layouts geeignet, weil feste Routen zwischen Anlagen wiederholt identisch abgefahren werden können. Die 51-cm-Arbeitsbreite ist in markierten Laufwegen handhabbar, während die 76,7-cm-Absaugleiste Wasser zügig aufnimmt und rutschige Restfilme reduziert. Die Steigfähigkeit im Arbeitsmodus von 9 % setzt klare Grenzen, die in typischen Hallenebenen meist erfüllbar sind (Rampen separat prüfen).

Die Rechnung

Zeitplausibilität: Annahme reale Flächenleistung wegen Inseln/Umfahrungen = 60 % von 1.936 m²/h = 1.162 m²/h. Für 3.500 m² ergibt das 3.500 m² / 1.162 m²/h ≈ 3,0 h. Tankplausibilität: Annahme Wasserverbrauch 0,035 l/m² (höhere Verschmutzung). Bedarf = 3.500 m² × 0,035 l/m² = 122,5 l. 122,5 l / 57 l ≈ 2,15 Tankfüllungen ⇒ Start voll + 2 Nachfüllstopps.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn sich das Layout täglich stark verändert (Palettenplätze wandern, temporäre Aufbauten), verliert CopyCat an Nutzen und der Betreuungsaufwand steigt.
  • Bei Steigungen über 9 % im Arbeitsmodus (z. B. längere Produktionsrampen) ist die SC50 dort nicht geeignet; diese Bereiche müssen anders gereinigt werden.
  • Wenn regelmäßig grober Produktionsabfall anfällt, der vorab nicht entfernt wird, steigt das Risiko von Störungen; dann muss die Vorreinigung organisatorisch abgesichert werden.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche: 3.500 m²
  • Reale Flächenleistung: 60 % der theoretischen Flächenleistung
  • Wasserverbrauch: 0,035 l/m²
Krankenhaus/Klinik (Hauptflure, Empfang, Innenbereich) Klinik – breite Hauptflure und Empfangszone am Nachmittag (mit klarer Abgrenzung zu Patientenzimmern) Für breite Klinikflure und offene Empfangszonen kann eine autonome Aufsitz-Scheuersaugmaschine tagsüber unterstützen, ohne permanent begleitet zu werden. Gleichzeitig erzwingen Wendekreis, Absaugleistenbreite und Hygieneanforderungen eine klare Zonierung: nicht jeder Bereich der Klinik ist damit sinnvoll abdeckbar.
Klinik – breite Hauptflure und Empfangszone am Nachmittag (mit klarer Abgrenzung zu Patientenzimmern)

14:10 Uhr im Hauptflur: Essenswagen rollen Richtung Station, eine Tür schwingt auf, dann wird es wieder ruhig. Die Liberty SC50 fährt autonom den breiten Flur entlang, bleibt an einem Querfluss kurz stehen und setzt danach fort. Der Objektleiter beobachtet besonders die Kreuzungen, weil hier der Wendekreis von 159,2 cm Platz braucht. In den Patientenzimmern bleibt die Tür zu – dort arbeitet später die Handreinigung.

Ausgangslage

Flure und Empfang werden tagsüber stark begangen und zeigen schnell Laufspuren, während Personal für die Unterhaltsreinigung knapp ist. Gleichzeitig sind Patientenzimmer, Behandlungsräume und enge Nebenflure mit einer großen Aufsitzmaschine nur eingeschränkt erreichbar. Die Klinikleitung erwartet nachvollziehbare Leistungsnachweise für definierte Zonen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Reinigung legt fest, welche Zonen autonom befahren werden (Hauptflure, Empfang, Warteflächen) und welche nicht (Patientenzimmer, enge Nebenflure, Behandlungsräume). Mobile Hindernisse (Rollstühle, Beistelltische) werden vor dem Lauf aus dem Hauptflur in Parknischen gestellt. Einlernen: CopyCat wird für die Flurroute genutzt: Start am Reinigungsraum, Flurabschnitt A, Wendepunkt an einer breiten Kreuzung, Rücklauf. Die Kreuzungen werden so gewählt, dass der Wendekreis (159,2 cm) ohne Rangieren möglich ist. Betrieb am Nachmittag: Autonomer Lauf mit regelmäßigem Querverkehr. Ein Mitarbeiter ist nicht als Begleiter gebunden, sondern übernimmt parallel Zimmer-/Randarbeiten und reagiert bei Bedarf über Pause/Fortsetzen. Bei Zwischenfällen wird über TextAssist nachverfolgt, wo der Lauf gestoppt hat. Ecken und Kanten: Sockelleisten, Nischen an Türen und Engstellen an Aufzugsvorräumen werden nach dem autonomen Lauf mit Handgerät bearbeitet. Nachbereitung: Schmutzwasser (53 l) wird entsorgt, Frischwasser (57 l) aufgefüllt. Digitale Berichte werden dem Objektleiter für die dokumentationspflichtigen Zonen bereitgestellt.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 63 dB(A) Schallleistungspegel ist der Betrieb tagsüber in öffentlichen Zonen eher möglich als lautere Verfahren, sofern die Klinik Abläufe koordiniert. Die Flächenabdeckung von 98–99,5 % unterstützt gleichmäßige Ergebnisse in langen, geraden Fluren, wo ausgelassene Streifen auffallen. Die 51-cm-Arbeitsbreite ist in breiten Fluren beherrschbar; gleichzeitig macht der Wendekreis von 159,2 cm die Auswahl geeigneter Wendepunkte erforderlich. Die autonome Laufzeit bis zu 6 Stunden passt für mehrere Flurabschnitte innerhalb einer Tagesphase, ohne dass jemand daneben laufen muss.

Die Rechnung

Geometrie-/Ablaufplausibilität: Wendekreis 159,2 cm entspricht ca. 1,592 m. Annahme: An definierten Flurkreuzungen steht mindestens diese freie Kreisfläche zur Verfügung; sonst muss der Lauf anders geplant werden. Zeitplausibilität: Annahme reale Flächenleistung im Tagesbetrieb = 50 % von 1.936 m²/h = 968 m²/h. Für 1.800 m² (Hauptflure + Empfang) ergibt das 1.800 m² / 968 m²/h ≈ 1,86 h. Tankplausibilität: Annahme Wasserverbrauch 0,030 l/m². Bedarf = 1.800 m² × 0,030 l/m² = 54 l ⇒ innerhalb des 57-l-Frischwassertanks ohne Nachfüllen möglich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Patientenzimmer, sehr enge Nebenflure und Bereiche mit vielen Türnischen sind mit einer Aufsitzmaschine dieser Größe oft nicht sinnvoll erreichbar; die SC50 ist dann nicht die richtige Wahl für die Gesamtklinik, sondern nur für definierte Zonen.
  • Wenn Wendepunkte mit mindestens 159,2 cm Wendekreis nicht verfügbar sind (z. B. enge Aufzugsvorräume), muss die Route stark vereinfacht werden; sonst entstehen häufige Stopps.
  • Wenn Hygiene-/Zonenkonzepte eine strikte Trennung von Geräten zwischen Bereichen erfordern, kann der Mehrwert sinken (separate Maschine oder strikt definierte Einsatzflächen notwendig).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche: 1.800 m²
  • Reale Flächenleistung: 50 % der theoretischen Flächenleistung
  • Wasserverbrauch: 0,030 l/m²
  • Freie Wendefläche an Kreuzungen: mindestens 159,2 cm (1,592 m) Durchmesser
Messe-/Kongresszentrum (Foyer, Erschließungsflächen, Innenbereich) Messe-/Kongressfoyer – Nachveranstaltungsreinigung mit Fokus auf reduzierte Nacharbeit In großen, offenen Foyers kann Autonomie vor allem die flächige Unterhaltsreinigung standardisieren und die manuelle Nacharbeit reduzieren. Relevante Hebel sind hier nicht nur m²/h, sondern die Flächenabdeckung (98–99,5 %) gegenüber typischen Auslassungen bis zu 15 %.
Messe-/Kongressfoyer – Nachveranstaltungsreinigung mit Fokus auf reduzierte Nacharbeit

23:40 Uhr im Foyer: Der Abbau ist fast durch, Klebebandreste und feiner Schmutz liegen in Laufspuren vor den Türen. Die Liberty SC50 startet, während zwei Mitarbeitende die letzten Stühle aus den Randzonen ziehen. Man hört das gleichmäßige Arbeiten der Tellerbürste, und hinter der Maschine bleibt eine gleichmäßige, abgezogene Bahn. Der Objektleiter markiert am Plan die Bereiche, die nach dem autonomen Lauf noch als Kantenarbeit übrig bleiben.

Ausgangslage

Nach Veranstaltungen müssen große Flächen in kurzer Zeit sichtbar sauber werden, während Personal parallel mit Abbau, Müll und Detailarbeiten beschäftigt ist. Häufig bleibt ein spürbarer Anteil „Restfläche“ (Kanten, Inseln, ausgelassene Streifen), der später mit Handgerät nachgezogen wird. Zudem werden für Auftraggeber/Betreiber zunehmend nachvollziehbare Reinigungsnachweise erwartet.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Abbau-Team und Reinigung koordinieren: Grobmüll wird entfernt, Kabelkanäle und lose Teppichkanten werden gesichert. Mobile Möblierung wird in Randzonen gestellt, damit die Hauptfläche frei ist. Moduswahl: Auf der offenen Fläche wird Fill-in genutzt, damit die Maschine den effizientesten Bahnenplan über die Fläche erstellt. Engere Passagen (z. B. entlang einer Glasfront mit Pollern) können als CopyCat-Teilstrecke einmal eingelernt werden. Lauf: Die SC50 arbeitet autonom; das Personal widmet sich währenddessen konsequent den Bereichen, die eine Aufsitzmaschine nicht sauber trifft (Ecken, unter Garderoben, direkt an Sockelleisten). Bei temporären Blockaden wird pausiert und anschließend fortgesetzt. Nachfüll-/Entsorgung: Je nach Fläche werden Frischwasser (57 l) und Schmutzwasser (53 l) an einem Servicepunkt gemanagt, ohne dass ein Mitarbeiter dauerhaft anwesend sein muss. Dokumentation: Nach dem Lauf werden die digitalen Berichte abgelegt, um Umfang und Zeitpunkt der Reinigung nachzuweisen.

Warum dieses Gerät hier passt

Für offene Foyerflächen passt die theoretische Flächenleistung von 1.936 m²/h grundsätzlich gut, weil wenig enge Manöver nötig sind. Die Flächenabdeckung von 98–99,5 % zielt auf ein typisches Praxisproblem: ausgelassene Streifen bzw. Restflächen. 63 dB(A) erleichtert den Einsatz in spätabendlichen Zeitfenstern, während parallel noch Abbauarbeiten laufen. Mit 51 cm Arbeitsbreite bleibt die Maschine auch in Übergängen zwischen Aufbauten beherrschbar, solange Wendeflächen (159,2 cm) berücksichtigt werden.

Die Rechnung

Nacharbeits-Plausibilität über Flächenabdeckung: Herstellerangabe: Bediener und die meisten autonomen Maschinen lassen bis zu 15 % der Fläche aus; Liberty SC50 erreicht 98–99,5 % Abdeckung. Für 4.500 m² bedeutet das: - Bei 15 % Auslassung: 4.500 m² × 0,15 = 675 m² potenzielle Restfläche. - Bei 98 % Abdeckung: Restfläche 4.500 m² × (1 − 0,98) = 90 m². - Bei 99,5 % Abdeckung: Restfläche 4.500 m² × (1 − 0,995) = 22,5 m². Damit verschiebt sich die Handnacharbeit von „großflächig nachziehen“ zu „gezielte Kanten-/Eckarbeit“. Ergänzende Zeitplausibilität: Annahme reale Flächenleistung = 65 % von 1.936 m²/h = 1.258 m²/h ⇒ 4.500 m² / 1.258 m²/h ≈ 3,6 h.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn nach Veranstaltungen viele klebrige Rückstände (z. B. starke Klebeband- oder Getränkereste) flächig anfallen, kann ein reiner Scheuersaug-Lauf nicht ausreichen; dann ist ein vorgelagerter Spezialprozess nötig.
  • Bei stark fragmentierten Flächen mit sehr vielen Inseln/Engstellen (z. B. dicht gestellte Messebauten) sinkt die nutzbare Flächenleistung und der Fill-in-Vorteil; dann wird die Autonomie betreuungsintensiv.
  • Wenn Servicepunkte für Wasser/Entsorgung nicht erreichbar sind, führen Tankgrenzen (57/53 l) zu Unterbrechungen und Wegezeiten.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche: 4.500 m²
  • Reale Flächenleistung: 65 % der theoretischen Flächenleistung

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Technische Daten – Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine

Arbeitsbreite 51 cm
Theoretische Flächenleistung 1.936 m²/h
Frisch-/Schmutzwassertank 57 / 53 l
Schrubbbürste (Typ) Tellerbürste
Bürstengeschwindigkeit 157 U/min
Absaugleiste, Breite 76,7 cm
Laufzeit autonom bis zu 6 Stunden je Akkuladung
Max. Transportgeschwindigkeit autonom 1,055 m/s
Max. Transportgeschwindigkeit manuell 5,0 km/h vorwärts / 2,6 km/h rückwärts
Batteriekapazität 255 Ah (Ah/5)
Spannung 24 V
Wendekreis 159,2 cm
Steigfähigkeit im Transport 15 % (8,53°)
Steigfähigkeit im Arbeitsmodus 9 % (5,14°)
Schallleistungspegel (IEC 60335-2-72) 63 dB(A)
Schutzart IPX4
Vibrationsstärke Handgriff 0,17 m/s²
Vibrationsniveau am Körper 0,01 m/s²
Flächenabdeckung (Herstellerangabe) 98 – 99,5 %
Artikelnummer Hersteller 56104508

Häufige Fragen zum Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine

Für welche Flächen eignet sich der Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine?

Für den Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistikzentrum (Versand-/Kommissionierhalle, Innenbereich); Lebensmittel-SB-Warenhaus (Verkaufsfläche, Innenbereich); Flughafenterminal (Check-in-/Abflughalle, Innenbereich); Industriebetrieb (Verpackungs-/Endmontagebereich, Innenbereich).

Wie lange braucht der Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine für 5.000 m²?

Rechnerisch etwa 3,4 Stunden pro Durchgang — bei 1.936 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine nicht die richtige Wahl?

Wenn Hauptgänge nicht planbar freigeräumt werden (Paletten, lose Ware, wechselnde Sperrflächen), steigt die Störungsrate; dann ist eine geführte Maschine oder abschnittsweise manuelle Reinigung oft effizienter. Bei Arbeitsrampen oder Hallenbereichen mit mehr als 9 % Steigung im Arbeitsmodus ist die SC50 dafür nicht ausgelegt; diese Zonen müssen getrennt behandelt werden. Wenn kein praktikabler Wasser-/Entsorgungspunkt im Reinigungsfenster verfügbar ist, werden die zusätzlichen Wegezeiten durch Nachfüllen/Entleeren zum Engpass (57/53 l).

Kann man den Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Nilfisk Liberty SC50 Autonome Scheuersaugmaschine ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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