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Scheuersaugroboter

Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine

Nilfisk

2.811m²/h
Flächenleistung
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Die Nilfisk Liberty SC60 ist die größte autonome Scheuersaugmaschine im Nilfisk-Programm – ausgelegt auf die weitläufigsten Innenflächen: Logistikzentren, Messehallen, Produktionsflächen, große Handelsimmobilien.

Leistung für die ganz großen Flächen. 71 cm Reinigungsbreite, 2.811 m²/h theoretische Flächenleistung und ein Frisch-/Schmutzwassertank von 99/105 Litern – rund das Doppelte der SC50. Bei einer Laufzeit von 4,5 bis 5,5 Stunden je Ladung (je nach Anwendung) geht damit eine komplette Schicht in einem Zug durch.

In einem Durchgang angepasst. Weil die SC60 eine Liberty-Lösung ist, lässt sie sich in einem einzigen Durchgang an eine neue Umgebung anpassen – umfassend programmierbar und trotzdem einfach zu bedienen. Der CopyCat-Modus und die One-Touch™-Taste halten die Bedienung auf dem Niveau einer konventionellen Maschine.

Auf Dauerbetrieb ausgelegt. Wartungsfreie AGM-Batterien, vierfach verwendbare Sauglippen, eine Heavy-Duty-Saugleiste, die bei Rückwärtsfahrt automatisch anhebt, Radschutz und ein quetschbarer Ablassschlauch – die Ausstattung zielt auf Standzeit, nicht auf den Prospekt.

Leise genug für den Tagbetrieb. Mit 57 dB(A) Schallleistungspegel ist der Einsatz auch dort möglich, wo Menschen arbeiten oder einkaufen. Wie alle autonomen Nilfisk-Lösungen ist die SC60 sicherheitszertifiziert und für konsistente Ergebnisse bei minimaler Überwachung ausgelegt.

Es ist 22:45 Uhr, die letzten Stapler ziehen aus der Verladezone ab. Der Schichtleiter schaut auf dem Tablet nach den freigegebenen Fahrgassen, während die Maschine mit 71 cm Arbeitsbreite in die erste lange Spur einlenkt. Man hört vor allem das gleichmäßige Saugen; der Boden hinter der 82,9-cm-Saugleiste bleibt als matter, trocknender Streifen zurück. An einer Engstelle steht noch ein Rollcontainer – die Maschine stoppt, der Mitarbeiter räumt ihn zur Seite, dann läuft die Route weiter.

Logistikzentrum (Cross-Dock / Umschlaghalle)

Aus der Praxis

Passt der Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Logistikzentrum (Cross-Dock / Umschlaghalle) Nachtschicht im Cross-Dock: Hauptfahrgassen und Verladezone im Logistikzentrum Für große, weitgehend freie Innenflächen kann die autonome Scheuersaugmaschine einen Nachtzyklus übernehmen, während das Personal parallel Nachschub und Flächenfreigabe organisiert. Die Planung hängt vor allem an Laufzeit (4,5–5,5 h) und an der Logistik für Wasserwechsel bei 99/105 l Tankvolumen.
Nachtschicht im Cross-Dock: Hauptfahrgassen und Verladezone im Logistikzentrum

Es ist 22:45 Uhr, die letzten Stapler ziehen aus der Verladezone ab. Der Schichtleiter schaut auf dem Tablet nach den freigegebenen Fahrgassen, während die Maschine mit 71 cm Arbeitsbreite in die erste lange Spur einlenkt. Man hört vor allem das gleichmäßige Saugen; der Boden hinter der 82,9-cm-Saugleiste bleibt als matter, trocknender Streifen zurück. An einer Engstelle steht noch ein Rollcontainer – die Maschine stoppt, der Mitarbeiter räumt ihn zur Seite, dann läuft die Route weiter.

Ausgangslage

Die Hauptfahrgassen und die Verladezone werden bislang mit einer handgeführten oder aufsitzenden Maschine gereinigt, sobald der Staplerverkehr nachlässt. Der Engpass sind konstante Ergebnisse über viele tausend Quadratmeter und die Bindung von Personal über mehrere Stunden. Zusätzlich entstehen Unterbrechungen durch liegengebliebene Ladungsträger und kurzfristige Nachläufe in einzelnen Torbereichen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Ein Mitarbeiter der Nachtschicht räumt lose Palettenreste und Folien ab und fährt die Zone einmal mit dem Kehrgerät vor, damit die Bürsten nicht unnötig Schmutz schieben (Kanten und Ritzen bleiben dabei bewusst als Handarbeit markiert). Einlernen: Beim Erstaufbau wird die Route einmal im CopyCat-Modus entlang der freigegebenen Fahrgassen geführt; Sperrzonen (Tore mit Restverkehr, Ladezonen) werden in der Programmierung hinterlegt. Die Bedienung im Alltag läuft über One-Touch. Täglicher Zyklus: Der Mitarbeiter füllt Frischwasser (99 l) und setzt die Maschine am Startpunkt ab. Während die Maschine autonom fährt (max. 1,1 m/s), kontrolliert die Schicht stichprobenartig die Abtrocknung und räumt einzelne Hindernisse aus der Spur. Bei Wasserwechseln wird über den Ablassschlauch entleert und neu befüllt; die Standzeit wird im Ablauf eingeplant. Ecken/Hindernisse/Störungen: In Rückwärtsfahrten hebt die Saugleiste automatisch an, trotzdem werden Sackgassen und enge Bereiche nicht „ausgereizt“, sondern als manuelle Nacharbeit definiert. Wenn ein Tor kurzfristig wieder Verkehr bekommt, wird die Route pausiert und später fortgesetzt (Überwachung: „minimal“, aber nicht null).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Flächen passen zum Gerät, weil die 71 cm Reinigungsbreite und die theoretische Flächenleistung von 2.811 m²/h für lange, gerade Fahrgassen ausgelegt sind. Für eine komplette Nachtrunde ist die Batterielaufzeit von 4,5–5,5 h der zentrale Rahmen. Mit 57 dB(A) kann die Maschine laufen, ohne dass sie in einem 24/7-Betrieb sofort zum Störfaktor wird, und der Wendekreis von 1,88 m ist in typischen Fahrgassen planbar, wenn Wenden nur an Kreuzungen/Weitungen vorgesehen ist.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit: Annahme Praxisfaktor 0,75 (wenige Hindernisse, lange Spuren). Reale Flächenleistung ≈ 2.811 m²/h × 0,75 = 2.108 m²/h. Bei 10.000 m² Reinigungsfläche ergibt das 10.000 m² / 2.108 m²/h ≈ 4,7 h. Plausibilitätscheck Wasser: Annahme 0,03 l/m² Reinigungschemie/Wasserverbrauch. Bedarf ≈ 10.000 m² × 0,03 l/m² = 300 l. Mit 99 l Frischwassertank sind das 300 l / 99 l ≈ 3,0 → praktisch 3–4 Befüllungen (je nach Restmenge/Anfahrten).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Nachtzeit für die Fläche unter der rechnerischen Dauer liegt (z. B. < 4,7 h für 10.000 m² bei den Annahmen), reicht eine Ladung bei 4,5–5,5 h nicht sicher aus; dann müssen Flächen aufgeteilt oder ein zweiter Reinigungsgang/zweites Gerät eingeplant werden.
  • Bei stark blockierten Fahrgassen (häufige Hindernisse, viele kurzfristige Sperrungen) fällt der Praxisfaktor deutlich unter 0,75; die autonome Route wird unruhig und der Überwachungsaufwand steigt.
  • Wenn die zu reinigenden Bereiche regelmäßig Steigungen über 9% im Arbeitsmodus enthalten (z. B. lange Rampen), kann dort nicht durchgehend gescheuert werden; es bleibt Teilfläche für manuelle Reinigung.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 10.000 m²
  • Praxisfaktor (Anteil an theoretischer Flächenleistung): 0,75
  • Wasser-/Lösungsverbrauch: 0,03 l/m²
Messehalle / Eventfläche (Innenhalle) Messehalle im Turnaround-Fenster: schnell reinigen zwischen Abbau und Aufbau Große, offene Hallen sind ein naheliegendes Einsatzfeld. In engen Turnaround-Zeitfenstern wird die SC60 aber durch reale Flächenleistung, Wasserwechsel und die Batterielaufzeit begrenzt; dann ist eine Teilflächenstrategie oder Parallelisierung nötig.

00:20 Uhr, die Rolltore sind geschlossen, nur die Hallenbeleuchtung bleibt auf Nachtmodus. Der Objektleiter läuft die Hauptfläche ab: Kabelkanäle sind entfernt, aber an den Hallenkanten stehen noch Paletten mit Messematerial. Die Maschine startet über One-Touch und setzt zur ersten breiten Bahn an; nach wenigen Minuten sind die ersten 30 Meter sichtbar gleichmäßig nass und werden direkt abgesaugt. Nach einem Drittel der Fläche zeigt die Servicekraft auf den Füllstand – der erste Wasserwechsel steht an.

Ausgangslage

Zwischen Abbau und neuem Aufbau bleibt oft nur ein fixes Zeitfenster, in dem die Halle wieder vorzeigbar sein muss. Handarbeit wird in solchen Nächten zum Engpass: lange Laufwege, viele Quadratmeter, dazu Restmaterial an den Rändern. Gleichzeitig darf die Reinigung den Start des Folgetags nicht verzögern.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Hallendienst räumt zuerst die groben Hindernisse aus den Fahrspuren (Paletten, Kabeltrommeln), markiert aber bewusst Kantenbereiche und Nischen für spätere Handnacharbeit. Einlernen: Für wiederkehrende Hallenlayouts wird die Route einmal im CopyCat-Modus angelegt. Bei wechselnden Ständen wird die Route auf die freien Hauptflächen beschränkt; Randzonen werden als separate Programme gespeichert. Turnaround-Zyklus: Maschine befüllen (99 l), Route starten, der Hallendienst bleibt in Sichtweite für Blockaden und macht parallel Rand- und Eckarbeit mit Handgerät. Beim Wasserwechsel wird entleert (105 l Schmutzwasser) und neu befüllt; die Stillstandszeit ist Teil der Planung. Störungen: Wenn sich während der Nacht wieder Staplerverkehr einschleicht, wird die Route pausiert. Die Maschine kann danach wieder ansetzen, aber die reine Netto-Reinigungszeit schrumpft.

Warum dieses Gerät hier passt

Für die offene Halle sprechen Reinigungsbreite (71 cm), theoretische Flächenleistung (2.811 m²/h) und die niedrige Geräuschabgabe (57 dB(A)) im nächtlichen Betrieb. Die Batterielaufzeit (4,5–5,5 h) ist grundsätzlich lang genug für mehrere Stunden Nettoarbeit, aber nicht automatisch kompatibel mit einem harten 3-Stunden-Fenster, wenn Wasserwechsel und Randarbeiten dazugehören.

Die Rechnung

Zeitcheck gegen Zeitfenster: Annahme Reinigungsfläche 8.000 m², Praxisfaktor 0,80 (sehr offene Fläche, wenige Hindernisse). Reale Flächenleistung ≈ 2.811 m²/h × 0,80 = 2.249 m²/h. Reinigungsdauer ≈ 8.000 m² / 2.249 m²/h ≈ 3,6 h. Wassercheck (zusätzliche Stopps): Annahme 0,04 l/m² Verbrauch. Bedarf ≈ 8.000 m² × 0,04 l/m² = 320 l. Mit 99 l Tank entspricht das 320/99 ≈ 3,2 → praktisch 4 Befüllungen, die im 3-Stunden-Fenster zusätzliche Unterbrechungen verursachen. Ergebnis: Bei 3,0 h verfügbarem Zeitfenster ist 8.000 m² unter diesen Annahmen nicht in einem Durchlauf darstellbar.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das Zeitfenster fix bei 3,0 h liegt, ist die Fläche von 8.000 m² selbst bei hohem Praxisfaktor rechnerisch zu groß; es braucht Teilflächen (z. B. nur Hauptbahnen) oder zusätzliche Maschinen/Schichten.
  • Wenn die Hallenränder stark verstellt bleiben, steigt der Praxisfaktor nicht, sondern fällt; dann nimmt die reale Leistung ab und die Autonomie wird durch häufiges Stoppen/Überwachen entwertet.
  • Wenn während der Reinigung laufend Aufbaupersonal in denselben Zonen arbeitet, muss die Route kleinteilig gesperrt werden; die Nettozeit sinkt weiter.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 8.000 m²
  • Verfügbares Zeitfenster: 3,0 h
  • Praxisfaktor (Anteil an theoretischer Flächenleistung): 0,80
  • Wasser-/Lösungsverbrauch: 0,04 l/m²
Baumarkt / Fachmarkt (Einzelhandel, Innenfläche) Tagbetrieb im Baumarkt: breite Hauptgänge bei laufendem Kundenverkehr Im laufenden Betrieb kann die SC60 auf breiten, geraden Hauptgängen arbeiten, wenn Sperrzonen und Pausen sauber organisiert sind. Entscheidender Engpass ist nicht die Batterielaufzeit, sondern die reduzierte Praxisleistung durch Hindernisse und die Wasserlogistik bei mittlerem Verbrauch.

10:15 Uhr, die ersten Paletten mit Aktionsware stehen bereits in den Hauptgängen. Die Maschine setzt leise an – das Personal hört mehr den Saugbalken als die Bürste, während Kunden an der Seite vorbeilaufen. Der Abteilungsleiter wirft einen Blick auf den Gang: Die nasse Spur ist klar begrenzt, dahinter ist der Boden direkt wieder begehbar. Nach einigen Minuten muss ein Gang gesperrt werden, weil ein Hubwagen Ware nachzieht – die Route wird kurz pausiert.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung findet bisher vor Ladenöffnung statt, doch stark frequentierte Laufzonen zeigen bereits vormittags Laufspuren. Eine zusätzliche Tagesreinigung bindet Personal und kollidiert mit Warenbewegungen. Gesucht ist ein Prozess, bei dem Mitarbeitende überwachen und parallel andere Aufgaben erledigen können, ohne dass Sicherheit und Ergebnis leiden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Marktmitarbeiter räumen die Hauptgänge frei, entfernen lose Kartonreste und stellen Aktionsaufsteller so, dass Fahrspuren entstehen. Engstellen an Kassen, Endkappen und in Regalbuchten werden als Handzonen definiert. Einlernen: Einmaliges Einlernen der Hauptgänge im CopyCat-Modus, anschließend Programmierung von Sperrzonen (Kassen, Engstellen, Zeiten mit Warenanlieferung). Täglicher Zyklus: Frischwassertank füllen (99 l), One-Touch starten. Während die Maschine autonom fährt, begleitet ein Mitarbeiter die Route in Sichtweite, setzt temporäre Absperrungen und greift nur ein, wenn Kunden quer durch die Spur laufen oder Hubwagen kreuzen. Ecken/Hindernisse: Regalbuchten, Ecken und Kanten werden nach der autonomen Runde mit kleinem Gerät nachgearbeitet. Bei Störung (Blockade durch Palette) wird pausiert, die Palette versetzt und die Route fortgesetzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Tagesbetrieb ist durch 57 dB(A) grundsätzlich möglich, wenn organisatorisch abgesperrt wird. Die 71 cm Reinigungsbreite passt zu Hauptgängen, in denen eine durchgehende Bahn sinnvoll ist. Der Wendekreis von 1,88 m ist in Querachsen und Kreuzungen planbar, wenn das Layout Wenden an freien Stellen zulässt. Die Batterielaufzeit von 4,5–5,5 h reicht für mehrere Stunden Tagesfenster, wobei die reale Flächenleistung wegen Stopps deutlich unter 2.811 m²/h liegt.

Die Rechnung

Zeitcheck: Annahme Reinigungsfläche 4.500 m² (Hauptgänge und Aktionsflächen), Praxisfaktor 0,50 (Kundenverkehr, Warenbewegung, Pausen). Reale Flächenleistung ≈ 2.811 m²/h × 0,50 = 1.406 m²/h. Dauer ≈ 4.500 m² / 1.406 m²/h ≈ 3,2 h. Wassercheck: Annahme 0,05 l/m² Verbrauch. Bedarf ≈ 4.500 m² × 0,05 l/m² = 225 l. Mit 99 l Tank entspricht das 225/99 ≈ 2,3 → praktisch 3 Befüllungen (inkl. Startfüllung: 2 Nachfüllstopps).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Hauptgänge häufig unter 0,829 m frei sind (Absaugleiste 82,9 cm), ist das Gerät für diese Zonen nicht geeignet; dann bleiben nur Teilflächen oder Umräumprozesse.
  • Wenn das Layout keine Wendemöglichkeiten bietet (unter etwa 1,88 m für einen sauberen U-Turn), müssen Routen so geplant werden, dass Wenden nur an breiten Knotenpunkten stattfindet; in verwinkelten Märkten wird die Autonomie schnell ineffizient.
  • Wenn der Markt während der Reinigung keine temporären Sperrzonen akzeptiert, steigt das Risiko von Querungen auf nasser Fläche; dann ist Tagesbetrieb organisatorisch nicht sauber abbildbar.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 4.500 m²
  • Praxisfaktor (Anteil an theoretischer Flächenleistung): 0,50
  • Wasser-/Lösungsverbrauch: 0,05 l/m²
Produktionsbetrieb (Fertigungshalle, Innenverkehrsflächen) Produktion zwischen zwei Schichten: breite Verkehrsflächen in einer Fertigungshalle Für Fertigungshallen eignet sich die autonome Scheuersaugmaschine vor allem auf definierten Verkehrsflächen mit planbaren Zeitfenstern. Hohe Schmutzlast erhöht Wasserverbrauch und Nachfüllstopps; zudem muss organisatorisch vorgekehrt und abgesperrt werden.

13:50 Uhr, die erste Schicht läuft aus, die zweite sammelt sich am Eingang. In der Halle sind die Maschineninseln noch warm, aber die Fahrwege sind frei – genau dieses 2-Stunden-Fenster ist der Reinigungsblock. Die SC60 fährt die programmierte Route entlang der Transportwege; die Bürste läuft mit gleichmäßigem Ton, die Saugleiste zieht die Spur trocken. An einer Ecke liegt Metallabrieb – der Hallendienst nimmt ihn vorher mit dem Kehrgerät weg, damit nichts in die Bürsten gezogen wird.

Ausgangslage

Die Verkehrswege werden bislang unregelmäßig gereinigt, weil zwischen Schichten nur begrenzte Zeit ist und in der laufenden Produktion Stapler und Mitarbeiter die Wege belegen. Typische Probleme sind eingetragener Abrieb, Reifen- und Laufspuren und ein hoher Anteil an Rand- und Inselbereichen, die ohnehin Handarbeit bleiben. Ziel ist eine reproduzierbare Unterhaltsreinigung der Hauptwege, ohne dass eine Person die gesamte Zeit auf der Maschine sitzt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Hallendienst kehrt/saugt groben Abrieb und Späne von den Verkehrswegen vor. Maschineninseln, Ecken und unter Auskragungen werden als „nicht autonom“ markiert. Einlernen: Route einmal entlang der markierten Fahrwege im CopyCat-Modus; Sperrzonen um Maschineninseln und Stellen mit häufigem Personenverkehr werden festgelegt. Schichtwechsel-Zyklus: Tank füllen (99 l), One-Touch starten. Ein Mitarbeiter bleibt in der Nähe, um bei kurzfristigen Querungen (Spätabholer, Materialtransport) zu pausieren und anschließend fortzusetzen. Störungen und Sicherheit: Wenn Reinigungschemie/Ölfilm zu Schlieren führt, wird der Prozess gestoppt und die Dosierung/Route angepasst (das ist kein „Autopilot“, sondern braucht Einweisung). Rückwärtsfahrten in Sackgassen werden vermieden; dort erfolgt Handnacharbeit.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 71 cm Arbeitsbreite passt zu typischen Verkehrswegen, und die theoretische Leistung von 2.811 m²/h ermöglicht, innerhalb eines Schichtwechsel-Fensters mehrere tausend Quadratmeter zu bearbeiten – abhängig vom Praxisfaktor. Mit 4,5–5,5 h Laufzeit ist die Batterie nicht der erste Engpass; häufiger limitieren Wasserwechsel (99/105 l) und Vorarbeit (Trockenreinigung). Die Steigfähigkeit im Arbeitsmodus (9%) reicht für moderate Übergänge innerhalb der Halle, solange Rampen unter diesem Wert bleiben.

Die Rechnung

Zeitcheck: Annahme Reinigungsfläche 3.200 m² (nur Verkehrswege), Praxisfaktor 0,60 (Maschineninseln, Pausen). Reale Flächenleistung ≈ 2.811 m²/h × 0,60 = 1.687 m²/h. Dauer ≈ 3.200 m² / 1.687 m²/h ≈ 1,9 h (passt in ein 2,0-h-Fenster knapp, wenn Wasserwechsel minimiert werden). Wassercheck: Annahme 0,10 l/m² Verbrauch (höhere Schmutzlast, mehr Spülwirkung). Bedarf ≈ 3.200 m² × 0,10 l/m² = 320 l. Mit 99 l Tank: 320/99 ≈ 3,2 → praktisch 4 Befüllungen (Start + 3 Nachfüllstopps).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Schichtwechsel nur 2,0 h zulässt und gleichzeitig mehrere Nachfüllstopps nötig sind (bei 0,10 l/m²), ist das Zeitfenster faktisch zu eng; dann müssen Flächen reduziert oder Wasserverbrauch/Prozess angepasst werden.
  • Bei öligen oder sehr glatten Böden ist die Prozesssicherheit (Rutschgefahr, Schlieren) stark von Chemie, Dosierung und Vorreinigung abhängig; ohne abgestimmten Prozess ist das Gerät keine „Plug-and-Play“-Lösung.
  • Wenn interne Rampen/Übergänge über 9% liegen, kann dort im Arbeitsmodus nicht gescheuert werden; diese Zonen bleiben manuell oder müssen anders geplant werden.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 3.200 m²
  • Praxisfaktor (Anteil an theoretischer Flächenleistung): 0,60
  • Verfügbares Zeitfenster zwischen Schichten: 2,0 h
  • Wasser-/Lösungsverbrauch: 0,10 l/m²
Krankenhaus (öffentliche Zonen: Lobby, Hauptflure) Frühdienst im Krankenhaus: Lobby und Hauptflure vor dem Besucherandrang In öffentlichen Krankenhauszonen kann eine autonome Scheuersaugmaschine in den frühen Morgenstunden Unterhaltsreinigung übernehmen, wenn Hauptflure breit genug sind und Seitengänge als Handzonen definiert werden. Die Einschränkung liegt weniger in der Laufzeit, sondern in Wendemanövern (1,88 m) und der realen Gangbreite im Bestand.

05:10 Uhr, in der Lobby brennt nur die Sicherheitsbeleuchtung. Die Frühschicht stellt zwei Warnschilder an die Querung zur Cafeteria und startet die Maschine. Das Geräusch bleibt im Hintergrund; das Personal hört eher das Saugen als ein lautes Bürstenlaufen. Als ein Wagen der Pflege aus einem Seitengang kommt, pausiert die Route kurz – danach fährt die SC60 die nächste Bahn entlang der Glasfront weiter.

Ausgangslage

Die Reinigung muss erledigt sein, bevor der Publikumsverkehr anzieht. Gleichzeitig sind Pflege- und Logistikwege schon früh aktiv, sodass eine Maschine nicht unkoordiniert in Seitengängen stehen darf. Bisher wird viel manuell nachgearbeitet, weil Flure zwar lang sind, aber viele Querungen, Wartezonen und Nischen haben.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Hindernisse (Stühle aus Wartezonen, kleine Abfallbehälter aus der Fahrspur) und wischt punktuelle Verschmutzungen vor. Seitengänge mit Bettenverkehr werden als Sperrzone markiert. Einlernen: Route wird einmal im CopyCat-Modus durch Lobby und Hauptflure geführt. Wendemarken werden an geeigneten Weitungen gesetzt, damit die Maschine nicht in enge Seitengänge „hineinplant“. Täglicher Zyklus: Frischwassertank füllen (99 l), One-Touch starten. Ein Mitarbeiter begleitet im Abstand, setzt Warnschilder, koordiniert Querungen und erledigt parallel Rand- und Eckarbeit. Ecken/Hindernisse/Störungen: In Wartebereichen mit Möbelinseln wird die Route auf die Hauptbahnen begrenzt; unter Sitzgruppen und an Sockelleisten bleibt Handarbeit. Bei Blockade (z. B. abgestellter Wagen) wird die Route pausiert, Hindernis umgesetzt, Fortsetzung am letzten Punkt.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Einsatz in belegten Gebäuden wird durch den Schallleistungspegel von 57 dB(A) begünstigt. Für lange Flure ist die 71 cm Arbeitsbreite effizient, und die Laufzeit von 4,5–5,5 h reicht für den frühen Block. Kritisch ist die Geometrie: Der Wendekreis von 1,88 m erfordert definierte Wendezonen; außerdem braucht die Saugleiste mit 82,9 cm freie Passage, was in Bestandsfluren nicht überall gegeben ist.

Die Rechnung

Zeitcheck: Annahme Reinigungsfläche 2.400 m² (Lobby + Hauptflure), Praxisfaktor 0,55 (Querungen, Wartezonen, Pausen). Reale Flächenleistung ≈ 2.811 m²/h × 0,55 = 1.546 m²/h. Dauer ≈ 2.400 m² / 1.546 m²/h ≈ 1,6 h. Wassercheck: Annahme 0,04 l/m² Verbrauch. Bedarf ≈ 2.400 m² × 0,04 l/m² = 96 l. Mit 99 l Tank ist das rechnerisch eine Tankfüllung ohne Nachfüllen (96/99 ≈ 1,0).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn relevante Flure und Wendezonen nicht mindestens etwa 1,88 m für geplante Wendemanöver hergeben, wird die Routenplanung unpraktisch; dann bleibt nur ein stark reduzierter Autonomieanteil.
  • Wenn die nutzbare freie Gangbreite regelmäßig unter 0,829 m liegt (Absaugleiste 82,9 cm) – etwa durch feststehende Möbel, Handläufe in Kombination mit Nischen oder abgestellte Wagen – ist die Maschine für diese Bereiche nicht passend.
  • Wenn die Klinik keine temporären Absperrungen/Warnhinweise zulässt, sind Querungen in der Frühzeit organisatorisch schwer abzusichern.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 2.400 m²
  • Praxisfaktor (Anteil an theoretischer Flächenleistung): 0,55
  • Wasser-/Lösungsverbrauch: 0,04 l/m²
Tiefgarage / Parkgarage (überdacht, mehrere Ebenen) Tiefgarage im Bürokomplex: große Deckflächen ja – Rampen nur eingeschränkt Für große, flache Deckflächen kann die SC60 autonome Unterhaltsreinigung leisten. Naheliegend ist auch die Reinigung von Rampen – dort erzwingt die Spezifikation eine Einschränkung: Im Arbeitsmodus sind nur bis 9% Steigung zulässig, darüber bleibt die Rampe eine manuelle Zone.

Samstag, 06:30 Uhr, die Tiefgarage ist fast leer, nur am Rand stehen ein paar Dauerparker. Die Maschine startet auf Ebene -1 und fährt die langen Reihen zwischen den Stellplätzen ab. Man sieht, wie der feine Staubfilm im Fahrweg verschwindet, während die Saugleiste die Feuchtigkeit direkt wieder aufnimmt. Vor der Rampe zur nächsten Ebene stoppt der Mitarbeiter: Hier wird nicht gescheuert, sondern die Maschine wird nur umgesetzt.

Ausgangslage

Die Tiefgarage wird oft unregelmäßig gereinigt, weil Staub und Eintrag zwar sichtbar sind, aber die Arbeit unattraktiv und zeitintensiv ist. Gleichzeitig gibt es Rampen zwischen Ebenen, auf denen sich Schmutz sammelt. Ziel ist ein planbarer Wochenend- oder Frühdienstprozess, der große Deckflächen automatisiert abfährt und nur Problemzonen manuell ergänzt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Hausdienst kehrt zuerst groben Schotter/Laub aus den Fahrspuren, besonders an Einfahrten. Öl- oder Reifenabriebpunkte werden markiert und ggf. vorbehandelt. Rampen werden als Sperrzone für den autonomen Arbeitsmodus definiert. Einlernen: Route wird pro Ebene im CopyCat-Modus eingelernt (lange Fahrbahnen, Wendeplätze). Die Rampe wird nicht als Reinigungssegment angelegt. Betrieb: Pro Ebene startet der Mitarbeiter die Route (One-Touch), bleibt in Sichtweite und räumt Einzelhindernisse (Pylonen, vergessene Kartons). Für den Ebenenwechsel wird die Maschine im Transportmodus umgesetzt; auf der Rampe selbst wird nicht autonom gescheuert. Nacharbeit: Rampen, Randsteine, enge Ecken an Pfeilern und Bereiche direkt an Einfahrten werden mit Handgerät oder anderem Verfahren nachgearbeitet.

Warum dieses Gerät hier passt

Die großen, repetitiven Fahrspuren passen zur 71 cm Arbeitsbreite und zur theoretischen Flächenleistung von 2.811 m²/h. Die Batterielaufzeit (4,5–5,5 h) ist für mehrere Ebenen grundsätzlich ausreichend, solange Wasserlogistik eingeplant ist. Die entscheidende Einschränkung ist die Steigfähigkeit: Im Arbeitsmodus sind 9% zulässig; Rampen darüber können nicht im Scheuerbetrieb gefahren werden, auch wenn im Transport bis 16% möglich ist.

Die Rechnung

Zeitcheck Deckflächen: Annahme Reinigungsfläche (nur flache Decks, ohne Rampen) 4.800 m², Praxisfaktor 0,65 (Pfeiler, Stellplatznischen, Pausen). Reale Flächenleistung ≈ 2.811 m²/h × 0,65 = 1.827 m²/h. Dauer ≈ 4.800 m² / 1.827 m²/h ≈ 2,6 h. Wassercheck: Annahme 0,07 l/m² Verbrauch (Staub, Einfahrtseintrag). Bedarf ≈ 4.800 m² × 0,07 l/m² = 336 l. Mit 99 l Tank: 336/99 ≈ 3,4 → praktisch 4 Befüllungen (Start + 3 Nachfüllstopps). Rampencheck: Annahme Rampensteigung 12%. Das liegt über 9% (Arbeitsmodus), daher sind Rampen nicht als autonome Scheuerstrecke einzuplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Bei Rampen über 9% Steigung ist Scheuerbetrieb dort nicht möglich; die Rampe bleibt eine manuelle Teilfläche oder erfordert ein anderes Verfahren.
  • Wenn die Garage regelmäßig sehr nass ist (z. B. starke Wasserläufe, Pfützenbildung) oder Einfahrten wie Außenbereich behandelt werden müssen, ist die Schutzart IPX3 als Rahmenbedingung zu prüfen; das Gerät ist primär für Innenflächen ausgelegt.
  • Wenn die Fläche stark mit grobem Schmutz (Splitt) belastet ist und nicht vorgekehren wird, steigt das Risiko von Streifenbildung und unnötigem Verschleiß; der Prozess wird dann nicht stabil.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche (flache Decks, ohne Rampen): 4.800 m²
  • Praxisfaktor (Anteil an theoretischer Flächenleistung): 0,65
  • Wasser-/Lösungsverbrauch: 0,07 l/m²
  • Rampensteigung: 12%

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Marcel Avalos Marcel Avalos Fachpartner für Reinigungsrobotik

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Technische Daten – Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine

Reinigungsbreite 71 cm
Theoretische Flächenleistung 2.811 m²/h
Frisch-/Schmutzwassertank 99 / 105 l
Bürstengeschwindigkeit 215 – 260 U/min
Absaugleiste, Breite 82,9 cm
Laufzeit 4,5 – 5,5 Stunden (anwendungsabhängig)
Max. Transportgeschwindigkeit autonom 1,1 m/s
Max. Transportgeschwindigkeit manuell 1,90 m/s vorwärts / 1,24 m/s rückwärts
Batterietyp AGM, wartungsfrei
Spannung 24 V
Wendekreis 1,88 m
Steigfähigkeit im Transport 16 % (9,09°)
Steigfähigkeit im Arbeitsmodus 9 % (5,14°)
Schallleistungspegel (IEC 60335-2-72) 57 dB(A)
Schutzart IPX3
Artikelnummer Hersteller 56123305

Häufige Fragen zum Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine

Für welche Flächen eignet sich der Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine?

Für den Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistikzentrum (Cross-Dock / Umschlaghalle); Messehalle / Eventfläche (Innenhalle); Baumarkt / Fachmarkt (Einzelhandel, Innenfläche); Produktionsbetrieb (Fertigungshalle, Innenverkehrsflächen).

Wie lange braucht der Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine für 5.000 m²?

Rechnerisch etwa 2,4 Stunden pro Durchgang — bei 2.811 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine nicht die richtige Wahl?

Wenn die Nachtzeit für die Fläche unter der rechnerischen Dauer liegt (z. B. < 4,7 h für 10.000 m² bei den Annahmen), reicht eine Ladung bei 4,5–5,5 h nicht sicher aus; dann müssen Flächen aufgeteilt oder ein zweiter Reinigungsgang/zweites Gerät eingeplant werden. Bei stark blockierten Fahrgassen (häufige Hindernisse, viele kurzfristige Sperrungen) fällt der Praxisfaktor deutlich unter 0,75; die autonome Route wird unruhig und der Überwachungsaufwand steigt. Wenn die zu reinigenden Bereiche regelmäßig Steigungen über 9% im Arbeitsmodus enthalten (z. B. lange Rampen), kann dort nicht durchgehend gescheuert werden; es bleibt Teilfläche für manuelle Reinigung.

Kann man den Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Nilfisk Liberty SC60 Autonome Scheuersaugmaschine ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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