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Scheuersaugroboter

Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine

Nilfisk

1.317m²/h
Flächenleistung
36,6cm
Arbeitsbreite
bis zu 3 Stunden
Laufzeit
126,9kg
Gewicht
64dB(A)
Geräuschpegel
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.

Die Nilfisk SC25 ist die kompakte autonome Scheuersaugmaschine im Nilfisk-Programm – für Flächen, die nicht groß, sondern eng sind: Verkaufsräume mit Regalreihen, Büroetagen, Bildungseinrichtungen, Gastronomie.

Kompakt genug für den Alltag. 72,2 × 65,4 × 91 cm und 126,9 kg Einsatzgewicht: Die SC25 passt durch Standardtüren, fährt zwischen Regalen und lässt sich zwischen Etagen umsetzen. Bei 36,6 cm Arbeitsbreite und 1.317 m²/h theoretischer Flächenleistung ist sie trotzdem eine echte Scheuersaugmaschine, kein Haushaltsgerät.

Zylinderbürste statt Teller. Die Walzenbürste mit bis zu 1.200 U/min nimmt losen Schmutz mit auf, statt ihn nur nass zu verteilen – auf Flächen mit Krümeln, Papier und Streugut spart das den vorherigen Kehrgang.

Ecoflex ab Werk. Das Dosiersystem ist vorinstalliert: Reinigungsmittel und Wasser werden nur in der Menge zugegeben, die die Verschmutzung tatsächlich verlangt. Der Wasserdurchfluss liegt bei maximal 300 cl/min.

Bedienung wie bei den großen Liberty-Maschinen. CopyCat-Modus zum Anlernen, Fill-in-Modus für die selbstständige Flächenaufteilung, Fernsteuerung, digitale Reports, Software-Updates. Mit 64 dB(A) und einem robusten Fahrwerk ist sie auch im laufenden Betrieb einsetzbar.

Kurz vor der Öffnung sind die Gänge frei, nur einzelne Rollcontainer stehen noch an den Stirnseiten. Die SC25 setzt an der ersten Regalreihe an, die Zylinderbürste nimmt Krümel und Papier mit, statt sie nur anzunässen. Hinter der 59-cm-Absaugleiste bleibt ein trockener Streifen zurück, während der Marktleiter die digitale Rückmeldung im Reporting prüft. An einer Engstelle greift die Frühschicht kurz per Fernsteuerung ein und lässt die Maschine dann wieder autonom laufen.

Lebensmittelmarkt / Supermarkt (Verkaufsfläche mit schmalen Regalreihen)

Aus der Praxis

Passt der Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittelmarkt / Supermarkt (Verkaufsfläche mit schmalen Regalreihen) Regalreihen im Lebensmittelmarkt: tägliche Unterhaltsreinigung kurz vor Öffnung Für Verkaufsflächen, in denen die Maschine zwischen Regalreihen arbeiten muss und die Reinigung in einem engen Zeitfenster stattfinden soll. Die kompakte Bauform (65,4 cm Breite) und 64 dB(A) unterstützen den Einsatz nahe am laufenden Betrieb.

Kurz vor der Öffnung sind die Gänge frei, nur einzelne Rollcontainer stehen noch an den Stirnseiten. Die SC25 setzt an der ersten Regalreihe an, die Zylinderbürste nimmt Krümel und Papier mit, statt sie nur anzunässen. Hinter der 59-cm-Absaugleiste bleibt ein trockener Streifen zurück, während der Marktleiter die digitale Rückmeldung im Reporting prüft. An einer Engstelle greift die Frühschicht kurz per Fernsteuerung ein und lässt die Maschine dann wieder autonom laufen.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche wird bisher mit einer kompakten, manuell geführten Scheuersaugmaschine oder im Mopverfahren gereinigt. Engstellen zwischen Regalreihen und häufige Kleinteile (Krümel, Papier) führen zu Zusatzaufwand, weil vor dem Nassreinigen oft gekehrt werden muss oder Schmutz sonst verschmiert. Zudem ist das Zeitfenster vor Öffnung begrenzt, und das Personal wird für andere Aufgaben (Aufbau, Nachräumen) benötigt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Hindernisse aus den Hauptgängen (Rollcontainer, Abfallkörbe) und stellt sicher, dass der Zugang zu einem Wasseranschluss für das Befüllen des 22-l-Frischwassertanks verfügbar ist. Einlernen: Einmalig wird die Route im CopyCat-Modus entlang der Regalreihen geführt; danach kann die SC25 im Fill-in-Modus Flächenabschnitte selbstständig abfahren. Täglicher Zyklus: Tank füllen, Schmutzwassertank (25 l) leeren, Absaugleiste (59 cm) auf sichtbare Beschädigung prüfen, Start der Mission. Während der Fahrt arbeitet die Zylinderbürste (1 × Walze, bis zu 1.200 U/min) auch bei losem Schmutz, der sonst einen separaten Kehrgang erfordern würde. Ecken/Kanten: An Sockeln, unter überstehenden Regalteilen und in sehr engen Nischen bleibt eine Randzone; diese wird anschließend manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei zugestellten Gängen stoppt die Maschine; die Schicht räumt frei oder nutzt kurz die Fernsteuerung, danach läuft die Mission weiter. Nachlauf: Nach Ende der Mission werden Tanks entleert/gespült und die Maschine für den nächsten Tag abgestellt bzw. geladen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die SC25 ist mit 65,4 cm Gesamtbreite auf enge Umgebungen ausgelegt und bleibt damit in typischen Regalreihen manövrierbar. Mit 36,6 cm Arbeitsbreite kann sie durch schmale Bahnen arbeiten, ohne bei jeder Reihe umsetzen zu müssen. Die Zylinderbürste (bis zu 1.200 U/min) nimmt losen Schmutz mit auf und unterstützt Flächen, auf denen regelmäßig Krümel und Papier anfallen. 64 dB(A) reduziert Konflikte mit Tätigkeiten im Objekt, wenn bereits Personal anwesend ist. Die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden passt zum typischen Vor-Öffnungs-Zeitfenster, solange die Fläche zur realen Leistung passt. Ecoflex und der Wasserdurchfluss (≤ 300 cl/min) erlauben eine dosierte Wasserabgabe, um Nachfüllstopps zu begrenzen.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit & Wasser: 1.200 m² bei angenommener realer Flächenleistung von 900 m²/h ≈ 1,33 h. Wasserverbrauch bei angenommener Abgabe 0,5 l/min: 0,5 l/min × 60 min/h × 1,33 h ≈ 40 l. Mit 22 l Frischwassertank entspricht das 40 l / 22 l ≈ 1,8 Tankfüllungen → initial füllen plus 1 Nachfüllstopp während der Schicht.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Hauptfläche deutlich größer ist und in einem Durchlauf ohne Unterbrechung gereinigt werden muss, limitiert die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden (ggf. sind mehrere Lade-/Einsatzzyklen nötig).
  • Wenn sehr breite, offene Flächen schnell gereinigt werden sollen (z. B. große Hallen), ist die Arbeitsbreite von 36,6 cm vergleichsweise schmal und kann zu langen Fahrzeiten führen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Verkaufsfläche: 1.200 m²
  • Reale Flächenleistung im Regalgangbetrieb: 900 m²/h
  • Durchschnittlicher Wasserdurchfluss im Ecoflex-Betrieb: 0,5 l/min
Bürogebäude (eine Etage mit Fluren, Open-Space-Zonen, Teeküchen-Vorflächen) Büroetage am Abend: Reinigung mit planbaren Tankstopps und Reporting Geeignet für Büroflächen, in denen autonome Reinigung in Randzeiten stattfinden soll und digitale Nachweise (Reports) gefragt sind. Entscheidend ist die Planung der Wasserlogistik: 22 l Frischwasser erfordern bei größeren Etagen realistische Nachfüllstopps.

Nach Feierabend sind Stühle zwar meist herangerückt, aber Kabelbrücken und einzelne Taschen bleiben im Gang. Die SC25 fährt ihre angelernten Bahnen, stoppt an einem zugestellten Bereich und meldet die Unterbrechung im System. Der Objektleiter lässt den Bereich freiräumen und startet die Mission erneut, ohne die ganze Etage neu einlernen zu müssen. In den Fluren hört man die Maschine mit 64 dB(A), aber Gespräche der Spätschicht bleiben möglich.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung findet in einem festgelegten Abendfenster statt. Flächen sind strukturiert (Flure, Zonen), aber wechselnde Hindernisse (Stühle, Kartons, mobile Whiteboards) stören wiederkehrende Fahrwege. Zusätzlich werden Nachweise gegenüber Auftraggebern benötigt, und das Reinigungsteam soll parallel andere Aufgaben erledigen können (Sanitär, Müll).

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht fährt Stühle an definierte Positionen, räumt große Hindernisse aus Hauptfluren und definiert eine feste Befüll-/Entleerstation (Wasseranschluss, Ausguss). Einlernen: Einmalig werden die Flure und Zonen im CopyCat-Modus abgefahren; anschließend wird im Fill-in-Modus die selbstständige Flächenaufteilung genutzt, um kleine Layoutänderungen toleranter zu handhaben. Täglicher Zyklus: Frischwassertank (22 l) füllen, Schmutzwassertank (25 l) leeren, Absaugleiste prüfen, Mission starten. Während die SC25 autonom arbeitet, übernimmt das Personal Sanitär- und Küchenbereiche oder die Rand- und Ecknacharbeit (Sockelleisten, unter Tischen, sehr enge Zwischenräume). Tankmanagement: Bei größeren Etagen wird die Mission in Abschnitte aufgeteilt, sodass Nachfüllstopps planbar sind. Störungen: Bei blockierten Wegen stoppt die Maschine; per Fernsteuerung wird sie um ein Hindernis geführt oder die Zone wird ausgelassen und später nachgeholt. Abschluss: Reports werden gesichtet; Tanks werden gespült und die Maschine für den nächsten Einsatz geladen/abgestellt.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 72,2 × 65,4 × 91 cm ist die SC25 kompakt genug, um zwischen Bürostrukturen und Möblierung zu navigieren. Die theoretische Flächenleistung von 1.317 m²/h bietet Reserve, auch wenn real durch Hindernisse weniger erreicht wird. 64 dB(A) unterstützt Einsätze in Randzeiten, wenn noch einzelne Personen im Gebäude sind. Die Autonomie-Funktionen (CopyCat/Fill-in, Fernsteuerung, digitale Reports, Updates) passen zu wiederkehrenden Etagenrouten und Nachweispflichten. Gleichzeitig begrenzen 22 l Frischwasser und die reale Wasserabgabe die zusammenhängend reinigbare Fläche, weshalb eine stationäre Wasserlogistik wichtig ist.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Laufzeit & Nachfüllstopps: 2.500 m² bei angenommener realer Flächenleistung von 850 m²/h ≈ 2,94 h → knapp innerhalb der max. Laufzeit von bis zu 3 h. Wasserverbrauch bei angenommener Abgabe 0,4 l/min: 0,4 l/min × 60 min/h × 2,94 h ≈ 70,6 l. Mit 22 l Tank: 70,6 l / 22 l ≈ 3,2 → initial füllen plus 3 Nachfüllstopps einplanen (oder Mission in Teilflächen mit definierten Pausen schneiden).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn keine praktikable Befüll-/Entleerstation auf der Etage existiert und Wege zum Wasseranschluss lang sind, werden die notwendigen Nachfüllstopps zum Zeit- und Personalthema (22 l Tankvolumen).
  • Wenn die Etage stark mit Kleinteilen verstellt ist (dauerhaft wechselnde Hindernisse), steigt der Betreuungsaufwand trotz Autonomie deutlich; dann ist ein manuelles Verfahren ggf. effizienter.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Büroetage: 2.500 m²
  • Reale Flächenleistung in Büroumgebung: 850 m²/h
  • Durchschnittlicher Wasserdurchfluss im Ecoflex-Betrieb: 0,4 l/min
Schule / Bildungseinrichtung (Flure, Eingangsbereiche, Mehrzweckzonen) Bildungseinrichtung am Nachmittag: Flure und Eingangszone – aber nicht alles in einem Akku Für strukturierte Flächen wie Schulflure ist die kompakte autonome Scheuersaugmaschine geeignet, insbesondere wenn lose Verschmutzung anfällt. Die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden setzt bei größeren Gebäudeteilen jedoch eine Segmentierung (Teilflächen pro Durchlauf) voraus.

Nachmittags sind die Flure leer, nur aus einem Raum kommt noch Stimmengewirr einer Arbeitsgemeinschaft. Die SC25 startet am Eingang, zieht eine saubere Bahn entlang der langen Flure und sammelt dabei Streugut mit der Walzenbürste ein. An den Klassenzimmertüren bleibt sie konsequent auf dem Korridor, während die Reinigungskraft die Raumkanten und Türschwellen per Hand nacharbeitet. Gegen Ende der Runde zeigt das System, dass für den restlichen Abschnitt ein weiterer Einsatzblock geplant werden muss.

Ausgangslage

Die Reinigung soll nach Unterrichtsende stattfinden, ohne dass Personal dauerhaft die Maschine führen muss. In Eingangsbereichen fällt lose Verschmutzung (Streugut, Papier) an, die bisher oft separat gekehrt wird. Gleichzeitig sind die Gesamtflächen (Flure über mehrere Gebäudeteile) so groß, dass die Planung über mehrere Abschnitte nötig wird.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Hausdienst oder Reinigungsteam räumt Flure von groben Hindernissen (Sportgeräte, Müllsäcke), stellt die Befüllstation bereit und legt fest, welche Flügel/Abschnitte heute im autonomen Lauf abgedeckt werden. Einlernen: Im CopyCat-Modus werden Hauptflure und Eingangszone angelernt; im Fill-in-Modus kann die Maschine innerhalb definierter Bereiche selbstständig Bahnen schließen. Betrieb: Start an der Eingangszone, dann Flure und Verbindungsgänge. Die Zylinderbürste (bis zu 1.200 U/min) hilft, loses Streugut aufzunehmen. Ecken/Kanten: Türnischen, Randzonen an Sockeln und unter Heizkörpern werden nach dem autonomen Lauf manuell nachgearbeitet. Segmentierung: Bei größerer Fläche wird der Tagesplan in zwei Missionen geteilt (z. B. Gebäudeteil A und B), mit Zwischenleerung/Neubefüllung der Tanks. Störungen: Bei offen stehenden Türen oder spontan abgestellten Gegenständen stoppt die Maschine; das Personal räumt frei oder führt kurz per Fernsteuerung um die Stelle herum. Abschluss: Tanks entleeren/spülen, Reports prüfen, Gerät abstellen/laden.

Warum dieses Gerät hier passt

Die SC25 ist mit 65,4 cm Breite und 72,2 cm Länge für enge Flure geeignet und kann zwischen Etagen umgesetzt werden, sofern Transportwege es zulassen. Die 36,6 cm Arbeitsbreite ist passend für Korridorbahnen und reduziert Konflikte mit Türöffnungen und Engstellen. Durch 64 dB(A) kann sie in Randzeiten laufen, ohne dass es sofort zum Stillstand im Objekt führt. Entscheidend ist die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden: Bei größeren Schultrakten muss die Fläche in Missionen aufgeteilt werden.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Laufzeit reicht nicht für den gesamten Gebäudeteil: 3.000 m² bei angenommener realer Flächenleistung von 800 m²/h ≈ 3,75 h. Das liegt über der max. Laufzeit von bis zu 3 h → entweder Fläche reduzieren (nur Flure/Eingang), in zwei Missionen mit Ladepause/zweitem Einsatz arbeiten oder zusätzliche Technik/Personal vorsehen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die zu reinigende Fläche pro zusammenhängendem Einsatz deutlich über dem liegt, was in bis zu 3 Stunden erreichbar ist, ist eine Ein-Maschinen-Lösung ohne Lade-/Schichtplanung nicht passend.
  • Wenn viele Teilflächen nur über Treppen erreichbar sind (kein ebener Transport/kein Aufzug), wird das Umsetzen der 126,9 kg Einsatzgewicht organisatorisch aufwendig.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche (Flure/Eingang/Mehrzweckzonen): 3.000 m²
  • Reale Flächenleistung in Fluren mit Unterbrechungen: 800 m²/h
Gastronomie / Food-Court (Bestuhlungsflächen, Laufwege, Tablett-Rückgabezonen) Food-Court nach dem Mittagsgeschäft: ein Tankfüllung, viele Krümel Für gastronomische Flächen, in denen lose Speisereste häufig sind und eine schnelle Zwischenreinigung zwischen Servicephasen benötigt wird. Bei moderater Wasserabgabe kann eine Fläche dieser Größenordnung innerhalb einer Tankfüllung (22 l) machbar sein.

Nach dem Mittagsandrang sind die Tablettstationen abgearbeitet, aber auf den Laufwegen liegen noch Krümel und einzelne Serviettenreste. Die SC25 fährt im Fill-in-Modus die freie Fläche ab, die Zylinderbürste nimmt lose Teile mit, ohne dass vorher überall gekehrt werden muss. An den Tischinseln stoppt sie kurz, weil ein Stuhl im Fahrweg steht; die Servicekraft stellt ihn an die Seite, und die Mission läuft weiter. Hinter der Maschine bleibt der Boden durch die Absaugung sichtbar trockener, während der Betrieb bereits wieder vorbereitet.

Ausgangslage

Zwischen Servicephasen muss gereinigt werden, ohne dass lange Sperrzeiten entstehen. Lose Verschmutzungen (Krümel, Papier) führen bei klassischen Scheuersaugmaschinen oft zu zusätzlichem Kehrbedarf oder zu Verschmieren. Gleichzeitig ist die Fläche durch Tischinseln und Laufwege gegliedert, und es entstehen kurzfristige Hindernisse durch Personal und Gäste.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Service räumt Tablettwagen ab, stellt Stühle an definierte Positionen und entfernt grobe Abfälle. Befüllung/Check: Frischwassertank (22 l) füllen, Schmutzwassertank (25 l) leeren, Absaugleiste kontrollieren. Einlernen: Einmalig wird eine sichere Route um feste Inseln herum im CopyCat-Modus erstellt; im laufenden Betrieb kann der Fill-in-Modus genutzt werden, um freie Bereiche vollständig zu bearbeiten. Betrieb: Mission starten, Personal bleibt in der Nähe für spontane Hindernisse; bei Blockaden wird kurz freigeräumt oder per Fernsteuerung korrigiert. Ecken/Kanten: Unter überstehenden Tischkanten und direkt an Sockeln wird anschließend manuell nachgewischt. Abschluss: Tanks entleeren, Maschine abstellen/laden; Reporting dient der internen Dokumentation der Zwischenreinigung.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Zylinderbürste (1 × Walze, bis zu 1.200 U/min) ist bei losem Schmutz ein Vorteil, weil sie Partikel eher aufnimmt als nur zu benetzen. Die kompakte Bauform (65,4 cm Breite) unterstützt das Navigieren zwischen Tischinseln und Laufwegen. Der Geräuschpegel von 64 dB(A) und die autonome Fahrweise helfen, Reinigung parallel zu Vorbereitungsarbeiten zu erledigen. Der Wasserdurchfluss ist auf ≤ 300 cl/min begrenzt; mit einer moderaten Einstellung kann die 22-l-Füllung für eine Zwischenreinigung ausreichen.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck „eine Tankfüllung“: 800 m² bei angenommener realer Flächenleistung von 700 m²/h ≈ 1,14 h. Wasserverbrauch bei angenommener Abgabe 0,3 l/min: 0,3 l/min × 60 min/h × 1,14 h ≈ 20,5 l. Das liegt unter 22 l → Reinigung kann in einem Durchlauf ohne Nachfüllen realistisch sein (sofern die Abgabe bei ~0,3 l/min bleibt).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Fläche stark mit Stühlen und beweglichen Hindernissen belegt bleibt (kein definiertes „Stuhlmanagement“), steigt der Betreuungsaufwand, und autonome Fahrten werden häufig unterbrochen.
  • Wenn sehr fettige Küchenrandbereiche oder klebrige Beläge dominieren und hohe Wasser-/Chemieabgabe nötig ist, steigt der Verbrauch; dann kann der 22-l-Tank die Zwischenreinigung ohne Nachfüllen nicht mehr abdecken.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Food-Court-Fläche: 800 m²
  • Reale Flächenleistung bei Tischinseln/Hindernissen: 700 m²/h
  • Durchschnittlicher Wasserdurchfluss im Zwischenreinigungsbetrieb: 0,3 l/min
Versand-/Kommissionierlager (Schmalgänge zwischen Regalen, definierte Verkehrswege) Kommissionierlager mit Schmalgängen: passt geometrisch – wenn die Gangbreite stimmt Für Lagerbereiche mit definierten Fahrwegen und wiederkehrenden Zonen, in denen eine schmale Maschine zwischen Regalen arbeiten muss. Der entscheidende Check ist die Gangbreite im Verhältnis zur Maschinenbreite (65,4 cm) sowie die Organisation von Verkehrsfreigaben.

Im laufenden Betrieb rollen Kommissionierwagen durch die Gänge, während die SC25 auf einer Nebenachse autonom startet. Der Teamleiter markiert einen Zeitkorridor, in dem ein Gangabschnitt kurz freigehalten wird. Die Maschine läuft mit gleichmäßigen Bahnen, sammelt Papierfetzen von Palettenlabels mit der Zylinderbürste ein und saugt die Feuchtigkeit direkt ab. An einer Kreuzung wird sie per Fernsteuerung in die nächste Zone gesetzt, bevor wieder Staplerverkehr quert.

Ausgangslage

Reinigung soll in produktionsnahen Zeiten erfolgen, ohne lange Stillstände. In Schmalgängen ist manuelles Reinigen anstrengend und kollisionsanfällig, große Aufsitzmaschinen sind zu breit. Gleichzeitig gibt es Stapler-/Wagenverkehr, der autonome Missionen regelmäßig unterbrechen kann, wenn keine Zonenfreigabe organisiert ist.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Lagerleitung definiert Reinigungsfenster pro Gangabschnitt und sorgt für temporäre Freihaltung (keine abgestellten Paletten im Fahrweg). Befüll-/Entleerpunkt wird nahe an der Fläche festgelegt, weil der 22-l-Tank bei längeren Einsätzen Nachfüllstopps erfordert. Einlernen: Einmalig wird pro Gangtyp eine Route im CopyCat-Modus angelegt; danach werden Missionen zonenweise gestartet. Betrieb: Die SC25 reinigt Gang für Gang; Kreuzungen und Übergänge werden bevorzugt in ruhigeren Momenten gefahren. Personalaufgaben parallel: Während die Maschine läuft, übernimmt das Team Randstellen, Stirnseiten der Regale und Bereiche unter überstehenden Paletten manuell. Störungen: Bei einfahrendem Verkehr stoppt die Maschine; per Fernsteuerung wird sie in eine sichere Position gesetzt oder die Mission pausiert. Abschluss: Tanks entleeren/spülen, Sichtkontrolle der Absaugleiste, Reports zur internen Dokumentation.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 65,4 cm Gesamtbreite ist die SC25 für Schmalgänge grundsätzlich geeignet, wenn die nutzbare Gangbreite ausreichend über der Maschinenbreite liegt. Die Arbeitsbreite von 36,6 cm erlaubt kontrollierte Bahnen, ohne zu nah an Regalfüße zu geraten. Die autonome Transportgeschwindigkeit von bis zu 1 m/s unterstützt kurze Umsetzfahrten zwischen Zonen. Das Einsatzgewicht von 126,9 kg ist im Lager meist unkritisch, erfordert aber organisierte Umsetzungen (z. B. Rampen, Schwellen).

Die Rechnung

Geometrie-Check Gangbreite: angenommene nutzbare Gangbreite 0,90 m = 90 cm. Maschinenbreite 65,4 cm → verbleibender Spielraum: 90,0 cm − 65,4 cm = 24,6 cm (≈ 12,3 cm pro Seite, wenn mittig gefahren wird). Das ist plausibel für kontrolliertes, langsames Fahren, setzt aber voraus, dass keine Regalfüße/Anfahrschutze zusätzlich in den Fahrraum ragen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die nutzbare Gangbreite kleiner als die Maschinenbreite von 65,4 cm ist oder Einbauten den Fahrraum weiter verengen, ist ein autonomer Einsatz nicht möglich (Kollisions- und Stopprisiko).
  • Wenn der Verkehr nicht zonenweise organisiert werden kann (dauerhafter Stapler-/Wagenfluss ohne Freigaben), wird die Mission häufig unterbrochen; dann steigt der Betreuungsaufwand so stark, dass manuelle Reinigung wirtschaftlicher sein kann.
Getroffene Annahmen
  • Nutzbare Gangbreite im Schmalgang: 0,90 m
Verkehrsfläche / Bahnhofshalle (große offene Publikumsfläche, lange Laufwege) Bahnhofshalle: naheliegend, aber die Kombination aus schmaler Arbeitsbreite und Laufzeit begrenzt Eine Bahnhofshalle wirkt als typisches Einsatzfeld für autonome Reinigung, doch die SC25 ist auf enge Flächen ausgelegt. Bei sehr großen, offenen Bereichen erzwingen Arbeitsbreite (36,6 cm) und max. Laufzeit (bis zu 3 Stunden) eine Einschränkung auf Teilflächen oder Randzonen.

Die Halle ist am Rand ruhiger, aber es gibt ständig Querverkehr: Rollkoffer, Reinigungskräfte, Sicherheitsrunden. Die SC25 fährt an, zieht eine schmale Bahn und saugt sauber ab, doch schon nach wenigen Minuten wird klar, wie viele Bahnen für die breite Fläche nötig sind. Der Objektleiter beobachtet die Missionskarte und verschiebt die Priorität auf Randzonen und Engstellen, damit der Einsatz innerhalb der Schicht sinnvoll bleibt. Für die Hauptfläche werden parallel andere Verfahren eingeplant.

Ausgangslage

Die Betreiberseite möchte autonome Reinigung in Publikumszeiten oder in kurzen Nachtfenstern, inklusive digitaler Dokumentation. Die Fläche ist jedoch groß und offen, und es gibt kontinuierliche, schwer planbare Hindernisse durch Publikumsverkehr. Zusätzlich sind die Wege zur nächsten Befüll-/Entleerstation oft lang, was Tankstopps verlängert.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Reinigungsleitung definiert priorisierte Zonen (Randbereiche entlang Wänden, vor Automaten, um Sitzgruppen) statt „gesamte Halle“. Einlernen: CopyCat für sichere Randrouten, Fill-in für klar abgegrenzte Teilflächen außerhalb der Hauptströme. Betrieb: Missionen werden in kurzen, steuerbaren Segmenten gestartet; bei erhöhtem Publikumsverkehr wird pausiert oder in Randzonen ausgewichen. Personalrolle: Während die SC25 Randbereiche autonom fährt, übernimmt das Team die großen offenen Mittelzonen mit anderem Equipment und erledigt die Kanten-/Ecknacharbeit. Störungen: Häufige Stopps durch Personen; per Fernsteuerung wird die Maschine in sichere Bereiche geführt. Abschluss: Reports sichern die abgefahrenen Teilzonen als Nachweis, nicht die vollständige Hallenabdeckung.

Warum dieses Gerät hier passt

Die SC25 kann durch ihre kompakte Bauform (65,4 cm Breite) und 64 dB(A) in Publikumsnähe grundsätzlich eingesetzt werden, insbesondere an Engstellen, Randzonen und in Möblierungsbereichen. Für die komplette Hallenfläche ist sie jedoch durch die Arbeitsbreite von 36,6 cm und die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden begrenzt. Die Maschine ist hier eher ein Baustein für spezifische Zonen, nicht die alleinige Hauptmaschine für die gesamte Fläche.

Die Rechnung

Skalierungscheck Gesamtfläche vs. Laufzeit: 10.000 m² bei angenommener realer Flächenleistung von 900 m²/h ≈ 11,1 h reine Fahr-/Reinigungszeit. Bei max. Laufzeit bis zu 3 h pro Einsatz wären das 11,1 h / 3 h ≈ 3,7 → mindestens 4 vollständige Einsatzzyklen (mit Laden/Wechsel) für die gesamte Fläche, ohne Berücksichtigung von Stopps durch Publikumsverkehr oder Nachfüll-/Entleerzeiten.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die gesamte offene Halle in einem kurzen Nachtfenster mit nur einem Gerät abgedeckt werden muss, ist die SC25 aufgrund von 36,6 cm Arbeitsbreite und bis zu 3 Stunden Laufzeit nicht die richtige Hauptmaschine.
  • Wenn eine hohe, ununterbrochene Publikumsdichte besteht und keine Zonen abgetrennt oder priorisiert werden können, führen häufige Stopps zu geringer Nettoleistung und hohem Betreuungsaufwand.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Gesamtfläche Bahnhofshalle: 10.000 m²
  • Reale Flächenleistung in offener Fläche mit Störungen: 900 m²/h

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Technische Daten – Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine

Arbeitsbreite 36,6 cm
Theoretische Flächenleistung 1.317 m²/h
Frisch-/Schmutzwassertank 22 / 25 l
Schrubbbürste (Typ) 1 × Zylinderbürste (Walze)
Bürstengeschwindigkeit bis zu 1.200 U/min
Absaugleiste, Breite 59 cm
Wasserdurchfluss ≤ 300 cl/min
Max. Laufzeit bis zu 3 Stunden
Max. Transportgeschwindigkeit autonom 1 m/s
Aufnahmeleistung 626 W
Batteriekapazität 25,6 / 40 mAh
Abmessungen (L × B × H) 72,2 × 65,4 × 91 cm
Gewicht einsatzbereit 126,9 kg
Geräuschpegel 64 dB(A)
Artikelnummer Hersteller 58001000

Häufige Fragen zum Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine

Für welche Flächen eignet sich der Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine?

Für den Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Lebensmittelmarkt / Supermarkt (Verkaufsfläche mit schmalen Regalreihen); Bürogebäude (eine Etage mit Fluren, Open-Space-Zonen, Teeküchen-Vorflächen); Schule / Bildungseinrichtung (Flure, Eingangsbereiche, Mehrzweckzonen); Gastronomie / Food-Court (Bestuhlungsflächen, Laufwege, Tablett-Rückgabezonen).

Wie lange braucht der Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine für 1.000 m²?

Rechnerisch etwa 1 Stunden pro Durchgang — bei 1.317 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine nicht die richtige Wahl?

Wenn die Hauptfläche deutlich größer ist und in einem Durchlauf ohne Unterbrechung gereinigt werden muss, limitiert die maximale Laufzeit von bis zu 3 Stunden (ggf. sind mehrere Lade-/Einsatzzyklen nötig). Wenn sehr breite, offene Flächen schnell gereinigt werden sollen (z. B. große Hallen), ist die Arbeitsbreite von 36,6 cm vergleichsweise schmal und kann zu langen Fahrzeiten führen. Wenn keine praktikable Befüll-/Entleerstation auf der Etage existiert und Wege zum Wasseranschluss lang sind, werden die notwendigen Nachfüllstopps zum Zeit- und Personalthema (22 l Tankvolumen).

Kann man den Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Nilfisk SC25 Autonome Scheuersaugmaschine ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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