Der ACR-0350 von PanPan Technology bringt vollautomatische Reinigung dorthin, wo große Maschinen scheitern: in schmale Flure, Regalgassen und verwinkelte Verkaufsflächen. Auf einer Grundfläche von nur 400 × 400 mm vereint er vier Reinigungsfunktionen – Kehren, Saugen, Wischen und Schrubben – und erledigt sie in einem einzigen Durchgang. Getrennte Nass- und Trockenkanäle verhindern dabei, dass bereits aufgenommener Schmutz wieder verteilt wird.
Navigiert wird mit 2D-LiDAR, Structured-Light-Kamera, Linienlaser und Ultraschallsensorik; die KI erkennt Bodenbeläge, Verschmutzungen und Hindernisse. Die aktiv ausfahrende Seitenbürste reinigt bis auf 0 mm an Wände und Kanten heran. Bedient wird der Roboter per App, Wartungsteile sind modular und ohne Werkzeug wechselbar – nach 1,5 Stunden Ladezeit ist er wieder einsatzbereit.
Ein Abend mit dem PanPan ACR-0350
Es ist 05:40 Uhr, die automatische Tür ist noch verriegelt. Die Frühschicht zieht die Warenauslage aus dem Hauptgang zurück, während der Roboter mit leisem Surren an der Kasse ansetzt. Hinter ihm bleibt ein gleichmäßiger, leicht feuchter Streifen, der ohne stehende Pfützen auskommt. Der Objektleiter schaut in die App, ob der Lauf ohne Zwischenstopps durchläuft.
Convenience-Store / kleine Einzelhandelsfläche
Aus der Praxis
Passt der PanPan ACR-0350 zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des PanPan ACR-0350 —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Convenience-Store / kleine EinzelhandelsflächeConvenience-Store mit schmalen Regalreihen: Nass- und Trockenreinigung vor Ladenöffnung in einem AkkulaufFür kleine Verkaufsflächen mit engen Gängen, in denen eine kompakte Maschine durchpassen muss. Der ACR-0350 kann Nass- und Trockenreinigung in einem Durchlauf kombinieren, solange Akku- und Tankgrenzen zur Fläche passen.
Es ist 05:40 Uhr, die automatische Tür ist noch verriegelt. Die Frühschicht zieht die Warenauslage aus dem Hauptgang zurück, während der Roboter mit leisem Surren an der Kasse ansetzt. Hinter ihm bleibt ein gleichmäßiger, leicht feuchter Streifen, der ohne stehende Pfützen auskommt. Der Objektleiter schaut in die App, ob der Lauf ohne Zwischenstopps durchläuft.
Ausgangslage
Vor Ladenöffnung muss die Fläche schnell und reproduzierbar gereinigt werden. Manuelles Wischen scheitert regelmäßig an Zeitdruck und an den vielen Richtungswechseln zwischen Regalreihen. Gleichzeitig darf die Maschine die Gänge nicht blockieren und soll möglichst leise arbeiten.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Frühschicht räumt Rollcontainer aus den Hauptgängen und hebt lose Artikel (z. B. Werbeständer) aus dem Bodenbereich. Der Objektleiter füllt den Frischwassertank (5 l) und prüft Staubbox (0,7 l) sowie Schmutzwassertank (3,5 l). Einlernen: Beim ersten Einsatz wird die Fläche per App kartiert; Engstellen werden dabei direkt mit abgefahren, damit die Karte realistische Fahrwege enthält. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet im kombinierten Ablauf (Kehren/Saugen plus Wischen/Schrubben), fährt die Regalachsen ab und nimmt anschließend den Kassen- und Eingangsbereich im Trockenmodus mit. Personalrolle: Während der Fahrt stellt die Frühschicht Ware ein und hält nur dort kurz an, wo Kartons oder heruntergefallene Artikel den Weg versperren; bei einer Störung wird der Lauf in der App pausiert, das Hindernis entfernt und fortgesetzt. Ecken/Kanten: An Sockelleisten und unter Regalkanten bleibt ein schmaler Rand für die manuelle Nacharbeit mit Handgerät, wenn Bauteile oder Unterfahrhöhen die Annäherung begrenzen. Abschluss: Nach dem Lauf werden Staubbox und Tanks kontrolliert; zum Laden wird der Roboter an den Ladepunkt gestellt (Ladezeit 1,5 h).
Warum dieses Gerät hier passt
Die Grundmaße von 400 × 400 mm und die engste Durchfahrt von 60 cm passen zu typischen Regalreihen in kleinen Filialen. Mit < 60 dB ist ein Einsatz in den frühen Morgenstunden möglich, ohne dass es im Gebäudeteil unnötig laut wird. Die Flächenleistung bis 200 m²/h erlaubt bei kleiner Fläche einen vollständigen Durchlauf innerhalb der Akkulaufzeit von 1,5 h. Getrennte Reinigungsmodi (Kehren, Saugen, Wischen, Schrubben) ermöglichen, Nasszonen und Trockenbereiche in einem geplanten Ablauf abzudecken.
Die Rechnung
Plausibilität über Zeit und Tankvolumen (Annahmen siehe unten): Gesamtfläche 200 m² bei realistischer Flächenleistung ~150 m²/h ≈ 200/150 h = 1,33 h. Das liegt innerhalb der Akkulaufzeit von 1,5 h. Nassanteil 170 m² bei Wasserverbrauch ~0,02 l/m² ⇒ Frischwasserbedarf ≈ 170 × 0,02 l = 3,4 l (≤ 5 l) und Schmutzwasseranfall ≈ 3,4 l (≤ 3,5 l). Ergebnis: Kein Nachfüllen/Entleeren während des Laufs nötig; der Rest (30 m²) läuft im Trockenmodus innerhalb derselben 1,33 h mit.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die tatsächlich zu reinigende Fläche je Durchlauf deutlich über ~200 m² liegt, wird die 1,5 h Akkulaufzeit zum Engpass und es entstehen Ladeunterbrechungen.
Bei Nassreinigung größerer Flächen wird der Schmutzwassertank (3,5 l) zum limitierenden Faktor; dann sind Zwischenstopps zum Entleeren unvermeidbar.
In Gängen oder Schleusen unter 60 cm Durchfahrtsbreite kann der Roboter nicht eingesetzt werden.
Bei häufigen, großen Hindernissen (ständiger Paletten-/Rollcontainerverkehr) sinkt die reale Flächenleistung und der unbeaufsichtigte Betrieb wird unzuverlässig.
Schmutzwasseranfall entspricht näherungsweise dem Frischwasserverbrauch: 0,02 l/m²
Ambulantes Gesundheitszentrum / Praxisflächen (Flure, Wartezonen)Ambulantes Facharztzentrum: Abendlicher Korridorlauf mit geplantem Tankservice und LadepauseFür Praxisflure und Wartezonen kann der ACR-0350 die wiederkehrenden Laufwege automatisieren. Entscheidend ist die Planung entlang von Akku- (1,5 h) und Tankgrenzen (5 l/3,5 l), damit der Abenddurchlauf ohne Zeitverlust funktioniert.
Es ist 20:30 Uhr, die letzte Tür fällt ins Schloss, und im Flur ist nur noch das Summen der Lüftung zu hören. Der Roboter setzt am Empfang an und zieht eine klare Linie entlang der Sockelleisten. Die Reinigungskraft legt Warnschilder an den Übergängen aus und beobachtet in der App, wie der Lauf die Wartezone um Stühle herum abfährt. Nach einer Weile fordert der Status zum Service auf: Tank und Akku sind der Taktgeber.
Ausgangslage
Die täglichen Laufwege sind konstant, aber die Fläche ist verwinkelt: Flure, Nischen, Wartebereiche mit beweglicher Bestuhlung. Tagsüber ist der Betrieb zu dicht, daher muss nach Sprechstundenende gereinigt werden. Gleichzeitig ist die Nassreinigung hygienisch wichtig, darf aber nicht durch zu häufige Unterbrechungen ausufern.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Nach Betriebsschluss stellt das Personal Stühle an die Wand, sammelt Müll ein und entfernt lose Matten, die sich verziehen können. Die Reinigungskraft füllt den Frischwassertank (5 l) und startet mit leerem Schmutzwassertank (3,5 l). Einlernen: Beim Erstsetup wird die Fläche kartiert; dabei werden auch typische Hindernispositionen (z. B. Stellflächen für Desinfektionsspender) mit abgefahren, damit der Roboter sauber umkurvt. Täglicher Zyklus: Der Roboter reinigt zuerst den Flur im Nassmodus; die Reinigungskraft bleibt in Reichweite, um bei blockierten Engstellen kurz umzuräumen. Tankservice/Laden: Sobald der geplante Nassabschnitt abgeschlossen ist, wird der Schmutzwassertank entleert und Frischwasser nachgefüllt; parallel geht der Roboter in die Ladepause (Ladezeit 1,5 h). Danach läuft der Restflur sowie die Wartezone im zweiten Abschnitt. Ecken/Kanten: Behandlungsräume und Bereiche mit vielen Stuhlbeinen bleiben als manuelle Detailarbeit (Kanten, unter Möbeln), während der Roboter die langen Laufstrecken abdeckt. Störungen: Bei einer stehenden Person oder einem vergessenen Rollwagen stoppt der Roboter, der Lauf wird in der App fortgesetzt, sobald der Weg frei ist.
Warum dieses Gerät hier passt
Mit 400 × 400 mm Baugröße und 60 cm engster Durchfahrt ist der Roboter für Flure und Engstellen geeignet, in denen größere Maschinen unpraktisch sind. Die Lautstärke < 60 dB unterstützt den Abendbetrieb im Gebäude. Die Flächenleistung bis 200 m²/h passt zu wiederkehrenden Flächen, wenn die Route in Abschnitte entsprechend der 1,5 h Akkulaufzeit geplant wird. Die getrennten Modi (Kehren/Saugen und Wischen/Schrubben) erlauben, Wartezonen je nach Bedarf trockener zu behandeln und Flure gezielt nass zu reinigen.
Die Rechnung
Plausibilität über Tank- und Ladeplanung (Annahmen siehe unten): Geplante Roboterfläche 340 m² bei realistischer Flächenleistung ~140 m²/h ⇒ Reinigungszeit ≈ 340/140 h = 2,43 h. Mit 1,5 h Akkulaufzeit sind dafür 2 Fahrabschnitte nötig: 1,5 h + 0,93 h; dazwischen 1 Ladepause à 1,5 h ⇒ Kalenderzeit ≈ 1,5 h + 1,5 h + 0,93 h = 3,93 h. Nassfläche 300 m² bei ~0,02 l/m² ⇒ Frischwasserbedarf ≈ 6,0 l (Tank 5 l ⇒ 1 Nachfüllvorgang) und Schmutzwasser ≈ 6,0 l (Tank 3,5 l ⇒ 1 Entleerung, sinnvollerweise zusammen mit der Ladepause).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Nassreinigung deutlich über ~300 m² pro Abend liegt, steigen Serviceunterbrechungen (Nachfüllen/Entleeren) stark an, weil 5 l/3,5 l Tanks klein sind.
Wenn das Reinigungsfenster kurz ist (z. B. nur wenige Stunden), kann die notwendige 1,5 h Ladepause den Durchlauf sprengen.
Bereiche mit sehr dichter Möblierung (viele Stuhlbeine, eng gestellte Tische) reduzieren die reale Flächenleistung; dann ist der Roboter eher für Flure als für das gesamte Mobiliarfeld geeignet.
In sensiblen Zonen, in denen Nassreinigung strikt untersagt ist, muss der Einsatz auf Trockenmodi begrenzt werden; die Hygieneanforderung kann dann zusätzliche manuelle Arbeit erfordern.
Schmutzwasseranfall entspricht näherungsweise dem Frischwasserverbrauch: 0,02 l/m²
Bibliothek / Lesesaal mit RegalreihenÖffentliche Bibliothek: Regalgassen nahe Mindestdurchfahrt – Einsatz nur mit konsequenter FreiräumungIn Bibliotheken ist die Durchfahrtsbreite der Regalgassen der entscheidende Prüfpunkt. Der ACR-0350 passt durch 60 cm, benötigt aber organisatorische Disziplin: Wagen und Auslagen dürfen die Reservebreite nicht auffressen.
Es ist 11:15 Uhr, im Lesesaal klappen Stühle leise, und zwischen den Regalen stehen noch Rückgabewagen. Der Roboter fährt langsam in die erste Regalgasse, die Bürsten arbeiten hörbar, aber ohne den Raum zu dominieren. Die Aufsichtskraft schiebt einen Wagen aus dem Gang, damit die Linie nicht abbricht. Am Ende der Reihe dreht der Roboter sauber und bleibt mit seiner Grundfläche knapp innerhalb der Passage.
Ausgangslage
Es gibt viele lange, schmale Gassen und ruhige Zonen während des Publikumsbetriebs. Die Reinigung soll tagsüber möglich sein, ohne große Maschinen zu bewegen. Gleichzeitig sind die Wege oft knapp, weil Rückgabewagen und Medienkisten kurzfristig abgestellt werden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Aufsicht verabredet feste Stellplätze für Rückgabewagen außerhalb der Regalgassen und hält den Boden frei von herumliegenden Kabeln (z. B. an Leseplätzen). Einlernen: Die Kartierung wird außerhalb der Stoßzeiten durchgeführt; dabei werden alle Regalgassen mit realistischen Wendepunkten abgefahren, damit keine unnötigen Umwege entstehen. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft die Regalgassen im Trockenmodus (Kehren/Saugen) und nimmt den Eingangsbereich bei Bedarf im Nassmodus (Wischen/Schrubben) dazu. Personalrolle: Tagsüber reicht eine gelegentliche Sichtkontrolle; wenn eine Gasse durch einen Wagen blockiert ist, wird kurz freigeräumt und der Lauf fortgesetzt. Ecken/Kanten: Direkt an Regalfüßen und in Nischen bleibt eine Restarbeit für Handdüse/Microfaser, weil Unterfahrhöhen und Vorsprünge je nach Regaltyp die Annäherung begrenzen. Störungen: Bei Publikumsverkehr wird der Lauf pausiert oder in ruhigere Bereiche verlegt; die App dient als Kontrollinstrument, nicht als Ersatz für Aufsicht.
Warum dieses Gerät hier passt
Die engste Durchfahrt von 60 cm ist für Regalgassen relevant und ermöglicht Einsätze, wo breitere Geräte ausscheiden. Mit < 60 dB ist ein Betrieb während Öffnungszeiten grundsätzlich möglich, wenn organisatorisch begleitet. Das geringe Gewicht von 27 kg erleichtert das Umsetzen zwischen Räumen im Vergleich zu schweren Aufsitzmaschinen. Die Navigation (2D-LiDAR, Structured-Light-Kamera, Linienlaser, Ultraschall) unterstützt das Umfahren von Personen und temporären Hindernissen, ersetzt aber nicht das Freihalten der Gassen.
Die Rechnung
Passagen-Check als Kernplausibilität (Annahmen siehe unten): Regalgassenbreite ~0,70 m und Roboter-Minimumdurchfahrt 0,60 m ⇒ Reserve ≈ 0,10 m. Diese Reserve muss für seitliche Toleranzen, Regalüberstände und schief gestellte Wagen reichen. Wenn Wagen/Medienkisten die nutzbare Breite um ~0,10 m reduzieren, ist die Durchfahrt nicht mehr gegeben und der Lauf bricht ab; organisatorisch ist daher das konsequente Freihalten der Gassen Voraussetzung.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Bei Regalgassen unter 60 cm Durchfahrtsbreite ist der Einsatz ausgeschlossen.
Wenn Rückgabewagen, Medienkisten oder Auslagen häufig in die Gassen gestellt werden, wird der autonome Betrieb unzuverlässig und bindet Personal zur Dauerintervention.
Für große zusammenhängende Flächen, die in kurzer Zeit komplett fertig sein müssen, ist die Flächenleistung (bis 200 m²/h) im Verhältnis zur benötigten Ruhe/Koordination tagsüber oft zu knapp.
Wenn Nassreinigung im Publikumsbetrieb nicht erlaubt ist (Rutschgefahr/Haftung), bleibt nur Trockenbetrieb; dann müssen klebrige Einträge im Eingangsbereich manuell nachbearbeitet werden.
Getroffene Annahmen
Uhrzeit der Szene: 11:15 Uhr
Regalgassenbreite im Objekt: 0,70 m
Temporäre Breitenreduktion durch abgestellte Wagen/Kisten: 0,10 m
Bürofläche / Flure, Teeküchen, DruckerzonenBüroetage mit Daily-Clean: Wirtschaftlichkeit über reduzierte Bedienzeit statt maximale FlächenleistungIn Büroflächen zählt oft nicht die schnellste Gesamt-Reinigung, sondern die Entlastung der Bedienzeit in der Randzeit am Abend. Der ACR-0350 kann wiederkehrende Laufwege übernehmen; die Wirtschaftlichkeit hängt an realen Personalminuten für Setup, Tankservice und Detailarbeit.
Es ist 18:45 Uhr, die letzten Mitarbeitenden verlassen den Flur, und nur die Bewegungsmelder schalten noch Lichtinseln. Die Reinigungskraft stellt die Stühle an den Besprechungstischen hoch und startet den Roboter per App. Während der Roboter gleichmäßig arbeitet, füllt die Reinigungskraft nebenan Verbrauchsmaterial auf. Auf dem Tablet des Objektleiters erscheint später der Status, ob der Lauf durchgelaufen ist oder an einer Engstelle angehalten hat.
Ausgangslage
Die Fläche ist jeden Abend ähnlich, aber voller Kleinteile: Stuhlbeine, Kabelkanäle, Druckerecken, Küchenzonen. Die Reinigung soll nach Feierabend stattfinden, ohne dass eine Bedienperson dauerhaft eine Maschine schiebt. Gleichzeitig bleiben Ecken, Tischbereiche und unter Möbeln manuelle Aufgaben.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Reinigungskraft räumt grobe Hindernisse aus den Laufwegen (Stühle heran, Kabel aus dem Gang, Mülleimer zurück). Tanks werden befüllt/geleert, Staubbox geprüft. Einlernen: Beim Erstsetup wird die Büroetage kartiert; dabei werden typische Engstellen (Kopiererinseln, Türbereiche) mit abgefahren, um spätere Stopps zu reduzieren. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt zuerst die Flure und Hauptwege, danach Teeküchen- und Druckerzonen. Währenddessen erledigt das Personal parallel Tätigkeiten, die der Roboter nicht abdeckt (Papierkörbe, Sanitärdetail, Kantenarbeit). Lade-/Tankpunkte: Nach dem ersten Abschnitt wird bei Bedarf Schmutzwasser entleert und Frischwasser nachgefüllt; gleichzeitig läuft die Ladepause (1,5 h). Abschluss: Nach dem letzten Abschnitt erfolgt eine kurze Sichtkontrolle auf stehende Nässe an Übergängen sowie manuelle Nacharbeit an Sockelleisten und unter Möbelkanten.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Lautstärke < 60 dB unterstützt den Einsatz in angrenzenden Bereichen, in denen noch Personen anwesend sein können. Die kompakte Bauform (400 × 400 mm) ist für Flure und Inseln zwischen Möbeln geeignet, solange Durchfahrten ≥ 60 cm sind. Mit 5 l Frisch- und 3,5 l Schmutzwasser ist Nassreinigung in Teilflächen möglich, wenn Tankservice in den Ablauf integriert wird. Der Nutzen entsteht hier durch Automatisierung der Routinelaufwege, während Personalzeit für Detailaufgaben frei wird.
Die Rechnung
Amortisations-Plausibilität über eingesparte Bedienzeit (Annahmen siehe unten): Listenpreis 12.000 EUR netto. Annahme Bedienzeit ohne Roboter: 2,0 h/Tag. Annahme Bedienzeit mit Roboter (Setup, Tankservice, Störungen, Abschlusskontrolle): 0,5 h/Tag. Zeitersparnis: 1,5 h/Tag. Bei 28 EUR/h Lohnkosten und 240 Reinigungstagen/Jahr ⇒ jährliche Einsparung ≈ 1,5 × 28 × 240 EUR = 10.080 EUR/Jahr. Daraus ergibt sich ein grober Payback ≈ 12.000/10.080 Jahre = 1,19 Jahre (ohne Wartung/Verbrauchsmaterial, ohne Energie).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Organisation keine Mindest-Ordnung im Bodenbereich sicherstellt (ständig Stühle, Kabel, Kartons in den Laufwegen), steigt die Interventionszeit und die Wirtschaftlichkeitsannahme kippt.
Bei sehr großen Etagen, die innerhalb eines kurzen Abendfensters komplett nass gereinigt werden müssen, begrenzen 1,5 h Akkulaufzeit und 5 l/3,5 l Tankvolumen den Durchsatz.
In Bereichen mit Teppich- oder stark wechselnden Bodenbelägen kann ein Standardlauf (Wischen/Schrubben) organisatorisch ungeeignet sein; dann ist eine restriktive Zonenplanung nötig.
Wenn Türen/Schleusen unter 60 cm Durchfahrt liegen oder häufig geschlossen sind, werden Teilflächen nicht erreichbar.
Getroffene Annahmen
Uhrzeit der Szene: 18:45 Uhr
Listenpreis: 12.000 EUR netto
Bedienzeit ohne Roboter: 2,0 h/Tag
Bedienzeit mit Roboter (Setup/Service/Check): 0,5 h/Tag
Lohnkosten: 28 EUR/h
Reinigungstage: 240 Tage/Jahr
Lager/Logistik – Kommissioniergänge (Indoor)Kommissionierlager (Pickzone): Trockenreinigung nachts – erreichbare Quadratmeter pro ZeitfensterFür schmale Kommissioniergänge eignet sich der ACR-0350 im Trockenmodus, wenn die Gassenbreite zur Mindestdurchfahrt passt. Zentral ist die Planung: Wie viel Fläche ist in einem festen Nachtfenster mit 1,5 h Laufzeit und 1,5 h Ladezeit realistisch erreichbar?
Es ist 22:10 Uhr, das Licht in der Pickzone läuft auf Nachtbetrieb, und nur noch vereinzelte Stapler stehen an der Ladung. Der Roboter fährt in die erste Regalgasse, die Seitenbürste zieht Staub aus der Kante, und die Saugeinheit arbeitet konstant. Der Schichtleiter schaut kurz auf den Gangplan, ob alle Paletten aus den Fahrwegen gezogen sind. Der Lauf soll durchgehen, bevor morgens wieder Verkehr entsteht.
Ausgangslage
In der Pickzone fällt laufend Staub und Abrieb an, der sich in den Gassen sammelt. Tagsüber blockiert Verkehr, nachts ist das Zeitfenster begrenzt. Es gibt viele lange, gerade Abschnitte, aber auch häufig temporäre Hindernisse (abgestellte Paletten, Rollbehälter).
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Nachtschicht räumt die Regalgassen frei (keine Paletten in der Fahrspur) und definiert Stellflächen für Rollbehälter außerhalb der Gassen. Einlernen: Die Kartierung erfolgt einmalig, idealerweise wenn die Zone leer ist; dabei werden die langen Achsen als Hauptfahrwege erfasst. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im Trockenmodus (Kehren/Saugen) durch die Gassen; Nassreinigung wird nur eingesetzt, wenn es im Lagerkonzept erlaubt ist und Wasser-/Schmutzwasserhandling organisatorisch passt. Personalrolle: Während der Roboter fährt, erledigt die Nachtschicht andere Aufgaben; nur bei Blockaden wird kurz eingegriffen. Ladepause: Nach 1,5 h wird der Roboter zum Laden an den Ladepunkt gebracht (Ladezeit 1,5 h) und anschließend erneut gestartet. Abschluss: Staubbox (0,7 l) wird kontrolliert/entleert; bei erhöhtem Staubanfall ist dieser Punkt entscheidend für einen stabilen Betrieb.
Warum dieses Gerät hier passt
Die engste Durchfahrt von 60 cm ist in Regalgassen ein harter Ausschluss-/Einschlussfaktor; der ACR-0350 ist darauf ausgelegt, solche Engstellen zu passieren. Die Kehrbreite von 530 mm ist für schmale Gassen praxisnah, weil der Roboter die Spur ohne große Überstände abdecken kann. Die Flächenleistung bis 200 m²/h und die Akkulaufzeit 1,5 h sind planbar in wiederkehrenden Nachtfenstern, wenn Ladezeiten berücksichtigt werden. Die Maximal-Kartenfläche von 5.000 m² reicht für typische Pickzonen, sodass nicht für jede Gasse separat kartiert werden muss.
Die Rechnung
Erreichbare Fläche pro Nachtfenster (Annahmen siehe unten): Realer Leistungswert in langen, geraden Gassen ~180 m²/h. Fläche pro Akkulauf: 1,5 h × 180 m²/h = 270 m². Bei einem Nachtfenster von 8,0 h sind 3 Fahrabschnitte und 2 Ladepausen plausibel: (3 × 1,5 h Fahrzeit) + (2 × 1,5 h Ladezeit) = 7,5 h. Erreichbare Fläche ≈ 3 × 270 m² = 810 m² pro Nacht (Trockenmodus, ohne Tankservicezeiten für Nassbetrieb).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Pickzone deutlich größer ist als die pro Nacht erreichbaren ~810 m² (unter den genannten Annahmen), muss rotiert oder länger gereinigt werden; sonst bleiben Bereiche liegen.
Bei Gassen unter 60 cm oder bei häufig in die Gasse ragenden Ladungsträgern ist ein autonomer Durchlauf nicht stabil.
Wenn Nassreinigung gefordert ist, werden 5 l/3,5 l Tanks schnell zum Engpass; dann sinkt die netto erreichbare Fläche durch Serviceunterbrechungen.
Bei stark schwankendem Staubanfall kann die Staubbox (0,7 l) häufige Entleerungen erfordern; ohne Routine dafür bricht der Prozess im Alltag.
Getroffene Annahmen
Uhrzeit der Szene: 22:10 Uhr
Nachtfenster für Reinigung: 8,0 h
Realer Leistungswert in geraden Regalgassen (Trockenmodus): 180 m²/h
Supermarkt / SB-Verkaufsfläche mit langen RegalachsenSupermarkt-Verkaufsfläche: Naheliegend, aber für die Gesamtfläche nur als Teilflächenlösung sinnvollSupermärkte wirken als klassischer Use-Case für autonome Reinigung, sind mit 200 m²/h und 1,5 h Laufzeit aber nur begrenzt in einer Nacht vollständig abdeckbar. Der ACR-0350 eignet sich hier vor allem für definierte Teilflächen (z. B. schmale Regalachsen, Nebenbereiche) statt für die komplette Verkaufsfläche in einem Durchgang.
Es ist 21:30 Uhr, die Kassen sind heruntergefahren, aber im Markt stehen noch Aktionsaufbauten in den Gängen. Der Roboter startet am Ende einer Regalachse und fährt sauber in der Spur, bis ein vergessener Rollcontainer den Weg versperrt. Die Marktleitung will den kompletten Markt über Nacht automatisieren, der Objektleiter rechnet im Kopf jedoch sofort Akku- und Tankzyklen gegen das Zeitfenster. Nach dem ersten Abschnitt ist klar: Ohne Teilflächenkonzept wird das nicht passen.
Ausgangslage
Große, zusammenhängende Verkaufsflächen sollen über Nacht fertig sein, bevor Kunden kommen. Gleichzeitig gibt es viele temporäre Hindernisse (Aktionsware, Rollcontainer), die die reale Leistung drücken. Der Anspruch ist häufig eine Nassreinigung, die aber durch Tankvolumen und Serviceaufwand begrenzt wird.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt Rollcontainer und Aktionsständer aus den Hauptachsen, sammelt groben Müll ein und definiert einen festen Lade- und Servicepunkt (Wasserzugang für Tankservice). Einlernen: Kartierung erfolgt einmalig außerhalb der Öffnungszeit; dabei werden Hauptachsen als bevorzugte Fahrwege erfasst. Täglicher Zyklus (empfohlen als Teilflächenlösung): Der Roboter reinigt zuerst die schmalen Regalachsen und Zonen, in denen Aufsitz- oder große Scheuersaugmaschinen unpraktisch sind (z. B. Engstellen, Randgänge). Nassreinigung wird auf Bereiche mit sichtbaren Laufspuren konzentriert; große freie Flächen werden weiterhin mit größerer Technik oder manuell eingeplant. Personalrolle: Eine Person macht den Start, hält die Wege frei und übernimmt Kanten, unter Regalüberständen sowie punktuelle Flecken. Störungen: Bei blockierten Achsen stoppt der Roboter; der Lauf wird nach Freiräumen fortgesetzt. Abschluss: Tankservice und Laden; ohne konsequente Abschlussroutine bleiben Kapazitätsprobleme am Folgetag bestehen.
Warum dieses Gerät hier passt
Die engste Durchfahrt von 60 cm und die kompakte Bauform (400 × 400 mm) passen besonders zu schmalen Regalachsen und Nebenflächen, in die größere Maschinen nicht gut hineinkommen. Mit < 60 dB ist ein Nachtbetrieb möglich, ohne unnötig laut zu sein. Die Maximal-Kartenfläche von 5.000 m² ist für die Kartierung einer Verkaufsfläche grundsätzlich ausreichend; die praktische Einschränkung entsteht hier weniger aus der Navigation als aus Flächenleistung (bis 200 m²/h), Akkulaufzeit (1,5 h) und Tankvolumen (5 l/3,5 l) bei Nassreinigung.
Die Rechnung
Warum die Gesamtfläche naheliegend, aber praktisch begrenzt ist (Annahmen siehe unten): Gesamtfläche 1.800 m² bei realistischer Flächenleistung ~170 m²/h ⇒ aktive Reinigungszeit ≈ 1.800/170 h = 10,59 h. Pro Akkuladung sind 1,5 h möglich; pro Abschnitt ergibt das ≈ 1,5 h × 170 m²/h = 255 m². Benötigte Fahrabschnitte: 1.800/255 ≈ 7,06 ⇒ 8 Abschnitte. Dazwischen 7 Ladepausen à 1,5 h ⇒ 10,5 h Ladezeit. Kalenderzeit nur für Fahren+Laden ≈ 10,59 h + 10,5 h = 21,09 h (ohne Tankservice). Bei einem Nachtfenster von 6,0 h sind maximal 2 Fahrabschnitte realistisch (1,5 h fahren + 1,5 h laden + 1,5 h fahren = 4,5 h) ⇒ abdeckbare Teilfläche ≈ 2 × 255 m² = 510 m² pro Nacht.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Für die vollständige Nassreinigung großer Verkaufsflächen in einem kurzen Nachtfenster ist das Gerät aufgrund von Flächenleistung (bis 200 m²/h), 1,5 h Akkulaufzeit und 1,5 h Ladezeit nicht die richtige Wahl; es bleibt eine Teilflächenlösung.
Bei Nassbetrieb begrenzen 5 l Frisch- und 3,5 l Schmutzwassertank die durchgehende Strecke; ohne eingeplante Servicepunkte entstehen häufige Unterbrechungen.
Wenn der Markt nachts nicht konsequent freigeräumt wird (Rollcontainer/Aktionsware in Achsen), sinkt die reale Leistung und es kommt zu Stopps, die Personalbindung erzeugen.
In Bereichen mit vielen Schwellen/Übergängen oder dauerhaft engen Passagen unter 60 cm kann der Roboter nicht zuverlässig alle Zonen erreichen.
Getroffene Annahmen
Uhrzeit der Szene: 21:30 Uhr
Gesamtfläche (theoretisch zu reinigen): 1.800 m²
Realer Leistungswert im Supermarkt (Hindernisse/Wenden): 170 m²/h
Verfügbares Nachtfenster: 6,0 h
Erleben Sie den PanPan ACR-0350 in Ihrem Objekt
Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im
Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene
Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen
die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum PanPan ACR-0350
Für welche Flächen eignet sich der PanPan ACR-0350?
Für den PanPan ACR-0350 liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Convenience-Store / kleine Einzelhandelsfläche; Ambulantes Gesundheitszentrum / Praxisflächen (Flure, Wartezonen); Bibliothek / Lesesaal mit Regalreihen; Bürofläche / Flure, Teeküchen, Druckerzonen.
Wie lange braucht der PanPan ACR-0350 für 1.000 m²?
Rechnerisch etwa 6,7 Stunden pro Durchgang — bei 200 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.
Wann ist der PanPan ACR-0350 nicht die richtige Wahl?
Wenn die tatsächlich zu reinigende Fläche je Durchlauf deutlich über ~200 m² liegt, wird die 1,5 h Akkulaufzeit zum Engpass und es entstehen Ladeunterbrechungen. Bei Nassreinigung größerer Flächen wird der Schmutzwassertank (3,5 l) zum limitierenden Faktor; dann sind Zwischenstopps zum Entleeren unvermeidbar. In Gängen oder Schleusen unter 60 cm Durchfahrtsbreite kann der Roboter nicht eingesetzt werden.
Kann man den PanPan ACR-0350 mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den PanPan ACR-0350 im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den PanPan ACR-0350 ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.