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PanPan ACR-0370 – 4-in-1-Reinigungsroboter mit Dockingstation für Gewerbeflächen
Reinigungsroboter

PanPan ACR-0370 – 4-in-1-Reinigungsroboter mit Dockingstation für Gewerbeflächen

PanPan Technology

490mm
Arbeitsbreite
< 70 dB
Geräuschpegel
20.000 EUR Netto-Listenpreis
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Der ACR-0370 ist der Allrounder im PanPan-Programm: ein 4-in-1-Reinigungsroboter, der Schrubben, Kehren, Saugen und Trockenwischen ohne Modulwechsel beherrscht und je nach Modus 350 bis 650 m² pro Stunde reinigt. Drei wählbare Schrubbmodul-Konfigurationen passen die Maschine an Marmor, Terrazzo, Fliesen, PVC, Epoxid und sogar kurzflorigen Teppich an.

Für die Navigation stehen wahlweise 2D- oder 3D-LiDAR zur Verfügung, insgesamt sichern 21 Sensoren – darunter 3D-Kamera, Infrarot, Flächenlaser und Ultraschall – den Betrieb in belebten Umgebungen ab. Die automatische Dockingstation mit 25-l-Frisch- und 25-l-Schmutzwassertank übernimmt Befüllen, Entleeren und Laden; gesteuert wird per App über 4G, WLAN oder komplett offline.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Büro-/Verwaltungsgebäude (Verkehrsflächen auf Hartboden) Verwaltungsgebäude: Foyer- und Flurflächen vor Arbeitsbeginn Automatisierte Unterhaltsreinigung von Foyer und Fluren auf Marmor/Fliesen/PVC vor dem Tagesbetrieb. Die Kombination aus Dockingstation (Befüllen/Entleeren/Laden) und 4-in-1-Modus reduziert Handgriffe, solange die Flächen in einem Batteriezyklus liegen und die Verkehrswege breit genug sind.

05:20 Uhr, die Beleuchtung im Foyer läuft bereits im Sparmodus. Der Objektleiter sieht auf dem Tablet, wie der Roboter vom Dock abfährt und die erste Bahn entlang der Glasfront zieht. Hinter der Maschine bleibt ein gleichmäßiger, feuchter Streifen stehen, der in der Laufroute zügig abtrocknet. Ein einzelner Stuhlbein-Ausleger wird erkannt, der Roboter bremst, setzt neu an und fährt die Kante sauber nach.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung erfolgt bisher manuell mit Mop oder kleinen Scheuersaugern. Der Engpass sind wiederkehrende Laufwege (Foyer, Hauptflure), während Ecken, Kanten und kleine Nebenflächen ohnehin mit Handgerät nachgearbeitet werden müssen. Zusätzlich stören Reinigungsfahrten in Randzeiten den Sicherheitsdienst und frühe Anlieferungen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Objektleiter definiert eine feste Parkposition für die Dockingstation mit Wasser- und Abwasseranschluss; der Roboter wird per App in das Objekt eingebunden (WLAN/4G oder offline, je nach Vorgabe). Einlernen: Einmaliges Mapping der Foyer- und Flurzone über LiDAR; No-Go-Zonen werden um Empfangstresen, Kabelkanäle und Pflanzeninseln gesetzt, außerdem eine langsame Passage an Glas- und Schwingtüren. Täglicher Zyklus: Die Frühreinigung räumt grobe Hindernisse aus dem Weg (vereinzelt abgestellte Stühle/Prospektständer), prüft Sichtkanten und startet den Job. Der Roboter arbeitet die definierten Bahnen ab; dank 21 Sensoren (u. a. 3D-Kamera, Infrarot, Ultraschall) reagiert er auf Personen oder Nachzügler im Gebäude. Ecken, Sockel und enge Nischen werden im Anschluss mit Handgerät nachgearbeitet, weil die Schrubbbreite 370 mm und die Maschinengeometrie nicht bis in alle Kanten reicht. Störungen: Bei blockierter Passage (z. B. Tür geschlossen) wird der Bereich im Bericht als nicht gereinigt markiert; das Personal entscheidet, ob die Tür geöffnet und der Teilbereich erneut gestartet oder manuell erledigt wird. Nach dem Lauf fährt der Roboter zur Dockingstation zurück, lädt und übergibt Befüllen/Entleeren an das Dock (Dock-Tanks 25 l/25 l).

Warum dieses Gerät hier passt

Für Verkehrsflächen passt die kompakte Bauform (580 × 500 × 600 mm) durch übliche Bürotüren und entlang enger Möblierung besser als größere Automaten (Anforderung: freie Durchgangsbreite über der Maschinenbreite von 500 mm). Die Lautstärke < 70 dB unterstützt Randzeitenbetrieb, ohne dass der Geräuschpegel zum dominanten Störfaktor wird. Die 4-in-1-Funktion (Schrubben, Kehren, Saugen, Trockenwischen) ist für typische Kombinationen aus Staub/Grus und feuchtem Schmutz geeignet, ohne dass Personal Module wechseln muss. Die Dockingstation übernimmt Befüllen/Entleeren/Laden, was die geringe Onboard-Tankgröße (8 l Frischwasser/6 l Schmutzwasser) in der Praxis abfedert, solange ein Dock im Objekt vorgesehen ist.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit/Fläche: 900 m² Verkehrsflächen bei real angenommener Flächenleistung ~450 m²/h (innerhalb 350–650 m²/h) ≈ 2,0 h. Das liegt innerhalb der Akku-Laufzeit von 2–3,5 h, sofern der Einsatz so geplant ist, dass der Roboter nicht dauerhaft in der langsamsten Betriebsart fährt und keine langen Wartezeiten durch geschlossene Türen entstehen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn ein großer Anteil der zu reinigenden Fläche aus höherflorigem Teppich besteht (angegeben ist Eignung bis kurzflorig; für darüber hinausgehende Textilreinigung ist das Gerät nicht ausgelegt).
  • Nicht passend bei sehr schmalen Verkehrswegen oder Türsituationen, bei denen die freie Durchgangsbreite die Maschinenbreite von 500 mm praktisch nicht hergibt (z. B. enge Schleusen, stark möblierte Flure).
  • Nicht passend, wenn im Reinigungsbereich regelmäßig Rampen/Schwellen mit mehr als 8° zu überwinden sind (Steigfähigkeit 8°).
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 05:20 Uhr.
  • Zu reinigende Fläche: 900 m² (Foyer- und Flurflächen).
  • Reale Flächenleistung im Objekt: ~450 m²/h (innerhalb der Datenblattspanne 350–650 m²/h).
Einzelhandel (Supermarkt/Discounter, Hartboden in Verkaufsfläche) Lebensmittelmarkt: Verkaufsfläche nach Ladenschluss mit Restpublikum im Backoffice Unterhaltsreinigung der Verkaufsfläche nach Ladenschluss, mit Fokus auf Hauptgänge und Kassenbereich. Die 4-in-1-Funktion reduziert Medien- und Gerätewechsel; die Machbarkeit hängt an der Flächengröße pro Schicht und an ausreichend breiten Gängen im Verhältnis zur Maschinenbreite von 500 mm.

22:15 Uhr, die Schiebetür ist verriegelt, im Backoffice werden noch Rollcontainer sortiert. Der Roboter setzt am Beginn der Hauptachse an und zieht mit gleichmäßiger Geschwindigkeit seine Bahnen entlang der Regalgondeln. Die Kehrbreite von 490 mm nimmt Krümel und leichten Eintrag auf, bevor im Schrubbmodus die Laufspuren vor den Kühlregalen bearbeitet werden. Ein Mitarbeiter quert den Gang, der Roboter reduziert kurz das Tempo und setzt die Bahn danach fort.

Ausgangslage

Die Reinigung muss in einem engen Zeitfenster zwischen Ladenschluss und Anlieferung erfolgen. Neben Nassreinigung fällt trockener Eintrag (Krümel, Staub) an, der sonst zusätzliche Arbeitsgänge erfordert. Gleichzeitig bewegen sich im Backoffice oft noch Mitarbeitende, wodurch die Reinigung nicht komplett "menschenfrei" ist.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Marktleitung stellt die Dockingstation in der Nähe von Wasser/Abwasser und Strom; Start und Überwachung erfolgen per App (WLAN/4G oder offline). Einlernen: Mapping der Verkaufsfläche mit LiDAR; No-Go-Zonen um Aktionsdisplays, Palettenstellplätze und sehr enge Regalsegmente. Zusätzlich werden bevorzugte Fahrtrichtungen für Hauptgänge definiert, um Kollisionen an Engstellen zu vermeiden. Täglicher Zyklus: Vor Start räumt das Personal lose Hindernisse aus den Hauptgängen (z. B. leere Rollcontainer), und sperrt optional einzelne Gänge, wenn dort gerade verräumt wird. Der Roboter fährt zuerst die Hauptwege und den Kassenbereich; durch 21 Sensoren (u. a. 3D-Kamera, Ultraschall) kann er auf Personen reagieren, bleibt aber für planbare Ergebnisse auf eine möglichst stabile Umgebung angewiesen. Kanten unter Regalsockeln und enge Zwickel werden anschließend manuell nachgearbeitet, weil die Schrubbbreite 370 mm und die Bauform (580 × 500 × 600 mm) nicht in jeden Zwischenraum passt. Störungen: Bei nassen, stark klebrigen Verschmutzungen kann die Schmutzwasseraufnahme die 6-l-Schmutzwassergrenze schnell erreichen; dann ist ein Zwischenstopp am Dock nötig oder der Bereich wird manuell fertiggestellt. Nach Abschluss fährt der Roboter zum Dock zurück, entleert/befüllt automatisch über die Dock-Tanks (25 l/25 l) und lädt.

Warum dieses Gerät hier passt

Für gemischten Schmutz (trocken + nass) ist 4-in-1 relevant, weil Kehren/Saugen und Schrubben ohne Modulwechsel ablaufen können. Die Geräuschangabe < 70 dB unterstützt den Einsatz in Randzeiten, wenn im Backoffice noch gearbeitet wird. Die Maschinenbreite von 500 mm ist für typische Hauptgänge geeignet, solange das Layout nicht aus vielen schmalen "Neben-Gassen" besteht; die Kehrbreite 490 mm ist in Gängen effizienter als reine Schrubbgeräte. Die Akku-Laufzeit von 2–3,5 h passt für einen zusammenhängenden Lauf, wenn die zu reinigende Fläche in diesem Zeitfenster liegt.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit/Fläche: 1.800 m² Verkaufsfläche (Hauptgänge + Kassen- und Eingangszone) bei real angenommener Flächenleistung ~600 m²/h (innerhalb 350–650 m²/h) ≈ 3,0 h. Das ist nur dann in einem Durchlauf realistisch, wenn die Laufzeit im konkreten Einsatz nahe 3,0 h liegt (Datenblatt: 2–3,5 h); andernfalls muss die Fläche reduziert oder ein Zwischenladen (Ladezeit 2,5 h) eingeplant werden.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn überwiegend sehr schmale Regalgänge zu reinigen sind, in denen die Maschinenbreite von 500 mm und die Sicherheitsabstände zu Regalen/Warenträgern praktisch nicht eingehalten werden können.
  • Nicht passend, wenn die Verkaufsfläche in einem einzigen Zeitfenster vollständig gereinigt werden muss, die reale Laufzeit aber regelmäßig nahe 2 h liegt (Datenblatt 2–3,5 h) und Zwischenladen mit 2,5 h Ladezeit das Zeitfenster sprengt.
  • Nicht passend bei häufigen großflächigen Flüssigkeitshavarien, wenn die Reinigung als Sofortmaßnahme während des Kundenbetriebs erfolgen soll; der Roboter ist für geplante Abläufe ausgelegt und ersetzt keine sofortige Unfallstellenabsicherung.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 22:15 Uhr.
  • Zu reinigende Fläche pro Durchlauf: 1.800 m² (Hauptgänge + Kassen-/Eingangszone).
  • Reale Flächenleistung im Objekt: ~600 m²/h (innerhalb der Datenblattspanne 350–650 m²/h).
Logistik-/Industriehalle (Epoxidboden, breite Fahrgassen) Logistikhalle: Zonenreinigung auf Epoxidboden – naheliegend, aber nicht als Vollflächenlösung pro Nacht In Hallen wirkt ein Reinigungsroboter als naheliegende Lösung, aber Laufzeit (2–3,5 h) und Ladezeit (2,5 h) begrenzen die nightly Coverage. Der ACR-0370 eignet sich hier eher für wiederkehrende Zonen (Packlinien, Übergabepunkte) statt für eine vollständige 8.000-m²-Nachtleistung mit nur einem Gerät.

19:30 Uhr, die letzte Staplerfahrt rollt aus dem Kommissionierbereich, im Hallenlicht stehen feine Reifenspuren. Der Schichtleiter wählt auf dem Tablet nur die Zone entlang der Packlinien aus, nicht die gesamte Halle. Der Roboter fährt vom Dock ab, zieht lange Bahnen und hält kurz an, als ein zurückgelassener Leerbehälter in die Fahrspur ragt. Nach dem Abschnitt dreht er ab und fährt selbstständig zur Dockingstation zurück.

Ausgangslage

Die Hallenreinigung wird oft aus Zeitgründen verschoben oder auf Teilbereiche reduziert. Es gibt lange, gut strukturierte Fahrgassen (gut automatisierbar), aber auch Zonen mit Paletten, Folienresten und wechselnder Möblierung (schwierig für gleichmäßige Robotikläufe). Zudem existieren häufig Rampen an Toren, die nicht immer innerhalb der befahrbaren Steigung liegen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Dockingstation wird an einen festen Platz mit Wasser/Abwasser und Strom gesetzt; im Hallenbetrieb ist häufig eine Offline-Steuerung gewünscht, alternativ WLAN/4G. Einlernen: Mapping der Halle mit LiDAR; No-Go-Zonen um Ladestationen, Staplerparkplätze, Übergabepunkte und Bereiche mit häufigem Palettenumschlag. Zonenlogik: Es werden mehrere Reinigungszonen angelegt (z. B. entlang Packlinien, Warenausgang, Hauptfahrgasse), um die Fläche pro Batteriezyklus zu begrenzen. Täglicher Zyklus: Vor dem Start räumt die Schicht die Zone grob frei (Paletten, Leerbehälter, Folien), weil lose Teile sonst zu Stopps oder Umfahrungen führen. Der Roboter arbeitet die definierte Zone im gewählten Modus ab; bei Begegnungen mit Personal oder Restverkehr greifen die 21 Sensoren (u. a. 3D-Kamera, Ultraschall) zur Hinderniserkennung, dennoch bleibt eine klare Verkehrsregel (kein Staplerverkehr in der Zone) sinnvoll. Ecken, Kanten und Bereiche unter Fördertechnik werden manuell ergänzt, da die Schrubbbreite 370 mm und die Bauform nicht in alle Unterfahrbereiche passt. Nach dem Zyklus fährt der Roboter zum Dock, entleert/befüllt automatisch (Dock-Tanks 25 l/25 l) und lädt (Ladezeit 2,5 h). Störungen: Bei blockierten Zonen (Palette im No-Go nicht berücksichtigt) stoppt oder umfährt der Roboter; das Personal entscheidet, ob umgeräumt und der Job erneut gestartet oder der Rest manuell erledigt wird.

Warum dieses Gerät hier passt

Für lange, wiederholbare Fahrgassen ist die Kombination aus Navigation per 2D/3D-LiDAR und definierbaren Zonen geeignet. Die Geschwindigkeit von 0,8 m/s unterstützt zügige Linienfahrten, und die Flächenleistung von 350–650 m²/h ist für Teilbereiche praktikabel. Die Dockingstation reduziert Handarbeit bei Befüllen/Entleeren/Laden, was in der Halle wichtig ist, weil das Personal nicht dauerhaft für Servicestopps abgestellt werden soll. Die Steigfähigkeit 8° reicht für leichte Rampen innerhalb der Halle, ist aber als harte Grenze bei Tor- und Laderampen zu prüfen.

Die Rechnung

Plausibilität (zeigt die Einschränkung): 8.000 m² Hallenfläche bei real angenommener Flächenleistung ~500 m²/h (innerhalb 350–650 m²/h) ≈ 16,0 h reine Reinigungszeit. Bei angenommener Laufzeit ~3,0 h pro Akkuzyklus (Datenblatt 2–3,5 h) sind das 8.000 m² / (500 m²/h × 3,0 h) ≈ 5,33 → 6 Zyklen. Mit 6 × 3,0 h = 18,0 h Fahrzeit plus 5 × 2,5 h = 12,5 h Ladezeit ergibt sich ≈ 30,5 h bis zur Vollfläche mit einem Gerät; damit ist eine komplette Nachtabdeckung in einem üblichen Zeitfenster nicht realistisch. Konsequenz: Zonenreinigung, z. B. ~1.500 m² pro Nacht je Akkuzyklus, statt Vollfläche.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die Halle jede Nacht vollständig gereinigt werden muss und nur ein Gerät vorgesehen ist; Laufzeit (2–3,5 h) und Ladezeit (2,5 h) begrenzen die Vollflächenleistung.
  • Nicht passend bei Rampen oder Übergängen über 8° (Steigfähigkeit 8°), z. B. an vielen Toren/Laderampen, wenn diese in die Route fallen.
  • Nicht passend bei regelmäßig grobem Abfall (Folienknäuel, Umreifungsbänder), der vorab nicht zuverlässig entfernt wird; das erhöht Stopps, Umfahrungen und Personalintervention.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 19:30 Uhr.
  • Gesamte Hallenfläche als naheliegende Zielgröße: 8.000 m².
  • Reale Flächenleistung im Hallenbetrieb: ~500 m²/h (innerhalb der Datenblattspanne 350–650 m²/h).
  • Für die Rechnung angesetzte Laufzeit pro Zyklus: ~3,0 h (innerhalb der Datenblattspanne 2–3,5 h).
  • Praktische Zonenfläche pro Nacht als Konsequenz: ~1.500 m².

Technische Daten

Technische Daten

Maße (L×B×H) 580 × 500 × 600 mm
Gewicht 68,5 kg (inkl. 7-kg-Akku)
Reinigungsmodi Schrubben, Kehren, Saugen, Trockenwischen (4-in-1)
Flächenleistung 350–650 m²/h je nach Modus
Schrubbbreite 370 mm
Kehrbreite 490 mm
Frisch-/Schmutzwassertank 8 l / 6 l, Staubbeutel 2 l
Dockingstation 25 l / 25 l Tanks, automatisches Befüllen, Entleeren, Laden
Akku 46 Ah (Ternär-Lithium oder LiFePO4), Laufzeit 2–3,5 h
Ladezeit 2,5 h
Sensorik 21 Sensoren (LiDAR, 3D-Kamera, Infrarot, Flächenlaser, Ultraschall)
Navigation 2D- oder 3D-LiDAR wählbar
Geschwindigkeit 0,8 m/s
Steigfähigkeit
Lautstärke < 70 dB

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