Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
PanPan ACR-0440C – Kommerzieller Reinigungsroboter mit 800 m²/h Flächenleistung
Reinigungsroboter

PanPan ACR-0440C – Kommerzieller Reinigungsroboter mit 800 m²/h Flächenleistung

PanPan Technology

bis 800 m²/h
Flächenleistung
42kg
Gewicht
15.000 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der ACR-0440C konzentriert sich auf das, was in der täglichen Unterhaltsreinigung zählt: zuverlässig große Flächen schaffen. Mit 440 mm Reinigungsbreite und bis zu 800 m² pro Stunde arbeitet er sich durch Foyers, Flure und Verkaufsflächen – wahlweise schrubbend, wischend oder mit optionalem Saugmodul. Die kompakte Bauform von 503 × 503 mm bringt ihn auch durch engere Bereiche.

Navigiert wird serienmäßig mit 2D-LiDAR (3D optional), ergänzt um Hindernisradar, Ultraschall, Absturzsensoren und HD-Kamera. Die wartungsarme LiFePO4-Batterie mit 1 kWh Kapazität ist auf lange Einsatzzyklen ausgelegt, die Geschwindigkeit lässt sich in mehreren Stufen von 0,1 bis 0,8 m/s an die Umgebung anpassen. Flottenmanagement und Steuerung laufen über 4G, 5G oder WLAN.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittelmarkt / Discounter (Indoor-Verkaufsfläche, Hartboden) Lebensmittelmarkt nach Ladenschluss: Verkaufsfläche schrubben ohne Zwischenstopp Für mittelgroße Verkaufsflächen, die nach Ladenschluss in einem automatisierten Durchlauf nass gereinigt werden sollen. Entscheidend sind Tür-/Durchgangsbreiten über 503 mm sowie eine Fläche, die innerhalb der geplanten Laufzeit und Tankreichweite liegt.

Die Spätschicht hat die letzten Rollwagen aus den Hauptgängen gezogen, nur an den Regalköpfen steht noch Ware zum Einräumen. Der Objektleiter füllt Frischwasser ein, prüft den freien Weg zur Verkaufsfläche und startet den Lauf am Tablet. Die Bürsten surren, hinter dem Roboter bleibt ein gleichmäßiger nasser Streifen, der während der nächsten Wendemanöver bereits anzieht. Vor der Kasseninsel stehen noch zwei Körbe; der Roboter bremst ab, umfahren statt anzuschieben.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung muss die Verkaufsfläche regelmäßig nass reinigen, während das Personal parallel Restarbeiten im Markt erledigt. Manuell wird viel Zeit in gleichförmige Bahnenarbeit investiert; Engstellen an Regalköpfen und liegengebliebene Kleinteile verursachen Unterbrechungen. Ziel ist ein planbarer, dokumentierbarer Durchlauf, ohne dass eine Person dauerhaft hinter der Maschine laufen muss.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Personal räumt mobile Warenaufsteller, Rollwagen und lose Kartonagen aus den Hauptgängen, damit keine wiederkehrenden Hindernisse im Fahrweg stehen. Einlernen: Einmalig wird die Fläche mit der 2D-LiDAR-Navigation abgefahren; No-Go-Zonen (z. B. vor der Leergutannahme) werden gesetzt, die Steuerung läuft über WLAN oder 4G/5G. Täglicher Zyklus: Vor dem Start werden die 10 l Frischwasser befüllt und der 10 l Schmutzwassertank geleert, danach läuft der Roboter die Bahnplanung ab; das Personal erledigt parallel Randarbeiten (Mülleimer, Sanitär, Nacharbeiten an Ecken). Ecken/Kanten: Sockelzonen, enge Bereiche an Regalköpfen und unter tiefen Überständen werden nach dem Roboterlauf manuell nachgearbeitet, weil 440 mm Reinigungsbreite und die Gehäusekontur nicht bis in jede Kante reichen. Störungen: Bei blockierten Passagen (stehengebliebene Palette, unerwartet offene Tür) stoppt der Roboter und meldet über die App; eine Person räumt frei und setzt den Lauf fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Die geplante Fläche ist mit der Flächenleistung bis 800 m²/h grundsätzlich erreichbar; für die Planung wird bewusst mit einer niedrigeren realen Leistung gerechnet. Mit 503 × 503 mm Grundfläche kommt der Roboter durch typische Marktpassagen, solange Durchgänge breiter als 503 mm sind. Die 10 l / 10 l Tankgröße reicht für eine zusammenhängende Verkaufsfläche, wenn der Wasserverbrauch pro Fläche im geplanten Bereich bleibt. Die Sensorik (Hindernisradar, Ultraschall, HD-Kamera, Absturzsensoren) unterstützt das Umfahren liegengebliebener Objekte, und die mehrstufige Geschwindigkeit (0,1–0,8 m/s) erlaubt Anpassung an Restverkehr im Objekt (z. B. Einräumarbeiten).

Die Rechnung

Zeit: 1000 m² bei geplanter realer Flächenleistung 500 m²/h ≈ 2,0 h. Tankreichweite (Schrubben): Wasserbedarf 1000 m² × (0,5 l / 100 m²) = 5,0 l, liegt unter 10 l Frischwasser (und analog unter 10 l Schmutzwasser). Laufzeit: geplante nutzbare Laufzeit pro Ladung 2,5 h > 2,0 h, damit ist der Durchlauf innerhalb eines Einsatzzyklus plausibel.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die zu reinigende Nettofläche pro Durchlauf deutlich über 1250 m² liegt (Planungswert aus 2,5 h Laufzeit × 500 m²/h), wird ein Lauf ohne Zwischenladen oder Aufteilen in Teilflächen unplausibel.
  • Wenn Durchgänge, Kassenführungen oder Schleusen nicht breiter als 503 mm sind, kann der Roboter die Route nicht vollständig abfahren.
  • Wenn regelmäßig viel trockener Grobschmutz (z. B. Brösel/Verpackungsteile) aufgenommen werden muss und kein optionales Saugmodul eingesetzt wird, bleibt zusätzliche manuelle Vorreinigung nötig.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche: 1000 m²
  • Geplante reale Flächenleistung (statt bis 800 m²/h): 500 m²/h
  • Wasserverbrauch im Schrubbbetrieb: 0,5 l pro 100 m²
  • Geplante nutzbare Laufzeit pro Ladung: 2,5 h
  • Verfügbares Reinigungsfenster nach Ladenschluss: 3,0 h
  • Planungswert maximale Fläche pro Ladung bei 2,5 h und 500 m²/h: 1250 m²
Büro- und Verwaltungsgebäude (Foyer, Flure, Teeküchen-Vorzonen; Hartboden) Bürogebäude nach Büroschluss: Foyer und Flure etagenweise automatisieren Für Bürohäuser, in denen Foyer und Flure nach Büroschluss als wiederkehrende Route gereinigt werden sollen. Vorteilhaft sind kompakte Abmessungen (503 × 503 mm) und verlässliche Bahnarbeit; Engstellen, Teppiche und häufig wechselnde Möblierung begrenzen den Automationsgrad.

Im Foyer stehen noch Stühle vom späten Termin an der Glasfront. Die Reinigungskraft schiebt sie an die Wand, der Roboter fährt an und setzt die erste Bahn entlang der Laufzone. Beim Vorbeifahren an einem abgestellten Paketwagen verlangsamt er und korrigiert die Spur, ohne anzuecken. Danach wird er mit dem Aufzug auf die nächste Etage gebracht; dort startet derselbe Flurabschnitt als eigener, gespeicherter Lauf.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung umfasst lange Flure mit wiederkehrendem Schmutzbild (Straßeneintrag, Laufzonen), während andere Aufgaben (Sanitär, Küchen, Mülleimer) parallel anfallen. Bisher bindet das maschinelle Nassreinigen Personalzeit, und die Dokumentation erfolgt manuell. Gesucht wird eine Lösung, die Flure planbar abarbeitet und dem Personal Zeit für nicht automatisierbare Bereiche lässt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Lauf werden lose Gegenstände aus den Fluren entfernt (Stühle, Paketwagen, Kabel), Türen zu Nebenräumen bleiben geschlossen, damit der Roboter die Route stabil wiederfindet. Einlernen: Pro Etage wird die Route einmalig mit 2D-LiDAR eingelernt, No-Go-Zonen (z. B. vor Treppenhäusern) werden gesetzt; Steuerung und Status laufen über WLAN oder 4G/5G. Täglicher Zyklus: Vor dem Start werden die 10 l Frischwasser befüllt und der 10 l Schmutzwassertank geprüft, anschließend fährt der Roboter Flur und Foyer ab; das Personal erledigt parallel Sanitär- und Küchenreinigung. Ecken/Kanten: Nischen, Türlaibungen und Sockelbereiche werden nach dem Roboterdurchlauf manuell nachgewischt, da 440 mm Reinigungsbreite und die Geometrie nicht bis in jede Ecke reichen. Etagenwechsel: Der Roboter wird bei Bedarf per Aufzug umgesetzt; Treppen sind aufgrund von 42 kg Gewicht und fehlender Treppenfähigkeit kein Transportweg. Störungen: Bei spiegelnden Glasflächen oder stark veränderten Stellplänen kann eine erneute Kartenpflege nötig werden; bei Hindernis-Stopps wird kurz freigeräumt und der Lauf fortgesetzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die kompakte Bauform (503 × 503 × 629 mm) passt in typische Flure und um Möblierung herum, solange die Durchgänge breiter als 503 mm sind. Für die geplante Etagenfläche ist die Flächenleistung bis 800 m²/h ausreichend; mit angesetzter realer Leistung lässt sich der Durchlauf innerhalb der geplanten Laufzeit abbilden. Die 10 l / 10 l Tanks reichen für den geplanten Schrubbdurchlauf ohne zwingenden Nachfüllstopp. Die Geschwindigkeit kann in Stufen (0,1–0,8 m/s) an ruhige Bürozeiten angepasst werden, und über WLAN/4G/5G ist zentraler Start/Stop sowie Monitoring möglich.

Die Rechnung

Zeit: 1500 m² bei geplanter realer Flächenleistung 600 m²/h ≈ 2,5 h. Tankreichweite (Schrubben): Wasserbedarf 1500 m² × (0,5 l / 100 m²) = 7,5 l, liegt unter 10 l Frischwasser (und analog unter 10 l Schmutzwasser). Laufzeitabgleich: geplante nutzbare Laufzeit pro Ladung 2,5 h, damit ist der Lauf ohne Zwischenladen nur dann plausibel, wenn die reale Leistung und der Ablauf (wenig Stopps) stabil erreicht werden.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Route viele Teppichflächen oder textilen Belag enthält, ist Nass-Schruppen/Wischen nicht der passende Grundmodus; ohne klaren Hartbodenanteil sinkt der Nutzen.
  • Wenn pro Etage häufig wechselnde Möblierung oder offene Türen zu vielen Nebenflächen den Kartenbezug ständig verändern, steigt der Aufwand für Nachlernen/No-Go-Pflege und die Stabilität der Autonomie sinkt.
  • Wenn die Reinigungszeit im Objekt kleiner als 2,5 h ist oder zusätzliche Wege/Stopps zu erwarten sind, reicht die angesetzte Laufzeit ohne Zwischenladen nicht aus.
Getroffene Annahmen
  • Reinigungsfläche (Foyer + Flure einer Etage): 1500 m²
  • Geplante reale Flächenleistung (statt bis 800 m²/h): 600 m²/h
  • Wasserverbrauch im Schrubbbetrieb: 0,5 l pro 100 m²
  • Geplante nutzbare Laufzeit pro Ladung: 2,5 h
  • Verfügbares Reinigungsfenster nach Büroschluss: 3,0 h
Shoppingcenter (Foodcourt und Mall-Abschnitt, Publikumsverkehr, Hartboden) Shoppingcenter-Foodcourt im Tagesbetrieb: naheliegend, aber nur mit Zonierung sinnvoll Für Zwischenreinigung in publikumsnahen Zonen, wenn langsam gefahren und mit Stopps gerechnet werden muss. Die Specs (bis 800 m²/h, 0,1–0,8 m/s, 10 l / 10 l) passen, erzwingen tagsüber aber eine klare Zonierung statt "alles in einem Lauf".

Im Foodcourt ist zwischen zwei Stoßzeiten kurz Ruhe, Tabletts werden eingesammelt und ein Teil der Stühle an die Seite gestellt. Der Roboter startet in der niedrigsten Geschwindigkeitsstufe, hält vor einer plötzlich querstehenden Kinderkarre an und fährt erst weiter, als der Weg frei ist. Das Servicepersonal bleibt in Sichtweite, hebt einzelne Servietten und größere Reste auf, damit nichts verschmiert. Der Boden bleibt nach dem Wischgang gleichmäßig feucht, ohne dass der Bereich komplett abgesperrt werden muss.

Ausgangslage

Der Foodcourt wirkt als naheliegender Einsatzort: große, glatte Flächen, ständig Laufspuren, Bedarf an häufigem Wischen. Im Tagesbetrieb sind jedoch Wege permanent durch Personen, Kinderwagen und wechselnde Tischstellungen unterbrochen, und Sicherheitsanforderungen führen zu niedriger Geschwindigkeit. Ziel ist daher nicht die Komplettreinigung der gesamten Zone während des Betriebs, sondern eine planbare Zwischenreinigung definierter Teilflächen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Start werden grobe Reste manuell aufgenommen; ohne optionales Saugmodul ist diese Vorarbeit entscheidend, damit der Roboter beim Wischen nichts verteilt. Einlernen: Der Foodcourt wird einmalig kartiert (2D-LiDAR), No-Go-Zonen werden für Kassenbereiche, Treppenabgänge und Engstellen gesetzt; die Einsatzfläche wird als mehrere Teilzonen gespeichert, steuerbar über WLAN oder 4G/5G. Tagesbetrieb: Der Roboter fährt in der niedrigsten Geschwindigkeitsstufe (0,1 m/s) und muss mit häufigen Stopps rechnen; das Personal bleibt in der Nähe, um Blockaden (stehende Gruppen, Servicewagen) kurz aufzulösen und den Lauf weiterlaufen zu lassen. Zonierung: Pro Zwischenreinigung wird nur eine Teilfläche gefahren, während andere Bereiche offen bleiben; nach dem Lauf wird die nächste Teilfläche erst gestartet, wenn der Verkehr es zulässt. Ecken/Kanten: Unter Tischkanten, entlang von Sitzbänken und in sehr engen Tischreihen bleibt Handarbeit; der Roboter deckt primär die Laufzonen ab. Störungen: Bei starker Umstellung des Mobiliars wird die Karte/No-Go-Zonen nachgepflegt, sonst fährt der Roboter konservativ und lässt Bereiche aus.

Warum dieses Gerät hier passt

Für publikumsnahe Zwischenreinigung ist die Geschwindigkeits-Spanne 0,1–0,8 m/s relevant: Der Roboter kann tagsüber auf 0,1 m/s betrieben werden, um defensiv zu fahren. Mit 503 × 503 mm kommt er durch typische Laufzonen und zwischen Tischen, solange die Abstände größer als 503 mm sind. Die Sensorik (Hindernisradar, Ultraschall, HD-Kamera) unterstützt Stoppen/Umfahren bei dynamischen Hindernissen. Die 10 l / 10 l Tanks sind für Zwischenreinigung im Wischmodus ausreichend, weil der Wasserbedarf pro Teilfläche gering bleibt; Steuerung/Monitoring über WLAN/4G/5G erleichtert kurzfristige Starts zwischen Stoßzeiten.

Die Rechnung

Einschränkung im Tagesbetrieb durch reduzierte Produktivität: Wenn der gesamte naheliegende Bereich 1600 m² umfasst und im Publikumsverkehr nur eine effektive Leistung von 200 m²/h erreichbar ist, ergibt das 1600 m² / 200 m²/h = 8,0 h und ist als Zwischenreinigung nicht realistisch. Zonierung: Für 400 m² Teilfläche gilt 400 m² / 200 m²/h = 2,0 h und passt in ein kurzes Zeitfenster. Tankcheck (Wischmodus): 400 m² × (0,1 l / 100 m²) = 0,4 l, damit ist die 10 l Frischwasser-Kapazität kein limitierender Faktor. Geschwindigkeit: Die niedrige Stufe ist mit 0,1 m/s spezifiziert; diese Vorgabe ist Teil der Tagesbetriebs-Planung.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Erwartung lautet, tagsüber die gesamte Fläche von 1600 m² in einem Durchlauf zu reinigen, ist das bei defensiver Fahrweise und häufigen Stopps nicht passend; es braucht Zonierung oder Reinigung außerhalb des Publikumsverkehrs.
  • Wenn viel trockener Grobschmutz anfällt und kein optionales Saugmodul genutzt wird, bleibt eine manuelle Vorreinigung zwingend, sonst droht Verschmieren statt Reinigen.
  • Wenn die Möblierung so dicht steht, dass die Durchgänge nicht breiter als 503 mm sind, kann der Roboter die Laufzonen nicht sicher abfahren.
Getroffene Annahmen
  • Naheliegende Gesamtfläche (Foodcourt + Mall-Abschnitt): 1600 m²
  • Geplante Zwischenreinigungs-Teilfläche pro Lauf: 400 m²
  • Angenommene effektive Flächenleistung im Publikumsverkehr (wegen 0,1 m/s und Stopps): 200 m²/h
  • Wasserverbrauch im Wischmodus: 0,1 l pro 100 m²
  • Geplante nutzbare Laufzeit pro Ladung: 2,5 h
  • Verfügbares Zeitfenster für eine Zwischenreinigung: 2,0 h

Technische Daten

Technische Daten

Maße (L×B×H) 503 × 503 × 629 mm
Gewicht 42 kg
Reinigungsbreite 440 mm
Flächenleistung bis 800 m²/h
Frisch-/Schmutzwassertank 10 l / 10 l
Akku LiFePO4, 1 kWh
Reinigungsmodi Schrubben, Wischen, Saugen (optional)
Navigation 2D-LiDAR (3D optional)
Weitere Sensorik Hindernisradar, Ultraschall, Absturzsensoren, HD-Kamera
Geschwindigkeit 0,1–0,8 m/s (mehrstufig)
Konnektivität 4G / 5G / WLAN

Unsicher, ob er zu Ihrer Fläche passt?

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Fläche — Bodenbelag, Größe, was Sie stört. Ein Fachpartner meldet sich persönlich mit einer ehrlichen Einschätzung. Auch „davon raten wir ab" ist eine Antwort.

Ehrliche Einschätzung holen Kostenlos · kein Vertriebskarussell · ein Rückruf

Weitere Reinigungsroboter