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PanPan ACR-0440P – 4-in-1-Reinigungsroboter mit vollautomatischer Dockingstation
Reinigungsroboter

PanPan ACR-0440P – 4-in-1-Reinigungsroboter mit vollautomatischer Dockingstation

PanPan Technology

440mm
Arbeitsbreite
50kg
Gewicht
< 70 dB
Geräuschpegel
19.000 EUR Netto-Listenpreis
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Der ACR-0440P ist die Vollausstattung unter den kompakten PanPan-Reinigungsrobotern: vier unabhängige Reinigungssysteme für Kehren, Saugen, Schrubben und Wischen, kombiniert mit einer Smart-Dockingstation, die Schmutz entsorgt, Wasser tauscht und lädt – alles an einem Platz, komplett ohne Personaleinsatz. KI-gestützte Boden- und Hinderniserkennung wählt die passende Reinigung und hält den Roboter sicher auf Kurs.

Mit 2D-LiDAR, Structured-Light- und RGB-Kamera sowie Ultraschallradar kartiert der ACR-0440P bis zu 10.000 m² und passiert Engstellen ab 75 cm. Die 24-V/36-Ah-Batterie trägt 2,5 Stunden Kehr-/Saugbetrieb oder 4 Stunden Schrubben, nach 3 Stunden an der Station geht es weiter. Optional erweitert eine Transferstation mit 40-l-Tanks die Autonomie für große Objekte.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Büro-/Verwaltungsgebäude (Indoor, Hartbodenflächen) Abendliche Unterhaltsreinigung im Büro- und Verwaltungsgebäude (Hartboden in Eingang, Fluren, Teeküche) Für Büroobjekte mit zusammenhängenden Hartbodenflächen bis in den niedrigen vierstelligen Quadratmeterbereich pro Reinigungslauf. Der ACR-0440P kann die tägliche Nassreinigung in klar abgegrenzten Zonen übernehmen, während das Personal Randbereiche und Engstellen manuell nacharbeitet.

Kurz nach dem Feierabend sind die Flure leer, nur das Summen der Bürsten ist zu hören. Der Roboter setzt an der Eingangsmatte an, zieht eine saubere, leicht feuchte Spur über den Steinboden und dreht am Empfangstresen sauber ab. In der Teeküche bleibt er kurz vor einem herausstehenden Stuhlbein stehen, setzt neu an und fährt weiter. Der Objektleiter kontrolliert am Rand, ob die Durchgänge frei sind und ob der Roboter seine Zone vollständig abfährt.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung wird bislang mit einer kompakten Scheuersaugmaschine und manuellem Nacharbeiten durchgeführt. Engstellen, wechselnde Bestuhlung und offen stehende Bürotüren führen zu Unterbrechungen und uneinheitlichen Ergebnissen. Gesucht ist ein wiederholbarer Ablauf, der nach Dienstschluss ohne ständige Begleitung läuft und automatisch an einer festen Stelle entleert, Wasser tauscht und lädt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt grobe Hindernisse aus den Hauptwegen (Stühle an Tische, Mülleimer nicht in den Laufweg), prüft, ob in allen relevanten Bereichen mindestens 75 cm Durchfahrt frei sind (Spec: engste Durchfahrt 75 cm) und ob die Dockingstation am definierten Platz steht. Einlernen: Beim ersten Einsatz kartiert der Roboter die Etage mit 2D-LiDAR/Structured-Light/RGB/Ultraschall (Spec: Navigation) und die Objektleitung legt No-Go-Zonen (z. B. unter freihängenden Kabeln, sehr enge Nischen) sowie Reinigungszonen für Flure/Eingang/Teeküche fest; die Kartenfläche bleibt deutlich unter 10.000 m² (Spec: max. Kartenfläche 10.000 m²). Täglicher Zyklus: Nach Arbeitsende startet der Roboter im Schrubbbetrieb (Spec: Flächenleistung Schrubben 500 m²/h; Schrubbbreite 440 mm) und arbeitet die definierten Bahnen ab; in Ecken, an Sockelleisten und unter sehr niedrigen Überständen bleibt Restarbeit für Mopp/Handgerät, weil die 440-mm-Arbeitsbreite und die Geometrie nicht in jede Nische kommt. Währenddessen übernimmt das Personal parallel Sanitär- und Abfallaufgaben. Abschluss: Der Roboter kehrt zur Dockingstation zurück und führt Entleeren/Wassertausch/Laden vollautomatisch aus (Spec: Dockingstation). Störungen: Wenn ein Gang durch neue Kartons/Bestuhlung unter 75 cm verengt ist, bleibt der Roboter davor stehen; die Schicht räumt frei und startet den Abschnitt erneut. Bei sehr feuchten Bereichen (z. B. frische Verschüttungen) wird punktuell manuell vorgearbeitet, um Rutsch-/Spritzsituationen zu vermeiden (Spec: IP33 als Hinweis auf begrenzten Spritzwasserschutz).

Warum dieses Gerät hier passt

Die kompakte Grundfläche (506 × 506 mm) unterstützt das Fahren in Fluren und zwischen festen Einbauten, solange 75 cm Durchfahrt frei bleiben (Spec: Maße, engste Durchfahrt). Für die abendliche Nassreinigung passt die Nenn-Flächenleistung von 500 m²/h im Schrubbbetrieb (Spec) zur typischen Etagenlogik, und die maximale Laufzeit bis 4 h im Schrubben (Spec: Laufzeit 2,5–4 h) deckt einen zusammenhängenden Reinigungslauf ohne Zwischenladen ab. Die vollautomatische Dockingstation reduziert Handgriffe am Ende (Entleeren, Wassertausch, Laden; Spec), was bei wiederkehrenden Spätschichtabläufen praktisch ist. Die Lautstärke < 70 dB (Spec) ist eher mit Spätreinigung in Gebäuden kompatibel als laute Kehrtechnik, sofern keine Ruhebereiche direkt angrenzen.

Die Rechnung

Zonenfläche pro Abend (Annahme): 1.200 m² Hartboden. Nennleistung Schrubben: 500 m²/h (Datenblatt). Realfaktor für Möblierung/Manöver (Annahme): 70% ⇒ real ~350 m²/h. Reinigungsdauer: 1.200 m² / 350 m²/h ≈ 3,4 h. Abgleich: liegt innerhalb der max. 4 h Laufzeit im Schrubbbetrieb (Datenblatt); kein Zwischenladen erforderlich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die zu reinigende Nassfläche pro Lauf deutlich über 1.200 m² liegt und in einem Stück erledigt werden muss, kann die Laufzeit im Schrubbbetrieb (max. 4 h) zum Engpass werden (Spec: Laufzeit 2,5–4 h).
  • Wenn Wege regelmäßig auf unter 75 cm verengt werden (z. B. durch abgestellte Rollcontainer, Umzugskartons), kann der Roboter diese Engstellen nicht passieren (Spec: engste Durchfahrt 75 cm).
  • Für Bereiche mit starkem Spritzwasser, Schlauchreinigung oder sehr nassen Zonen ist IP33 eine Einschränkung; hier passt eher Technik mit höherer Schutzart bzw. manuelle Nassreinigung (Spec: IP33).
Getroffene Annahmen
  • Zonenfläche pro Reinigungslauf: 1.200 m²
  • Realfaktor gegenüber Nenn-Flächenleistung wegen Möblierung/Manövern: 70%
Lebensmittel-Einzelhandel (Verkaufsfläche und Vorzone, Indoor) Lebensmittelmarkt: tagsüber Kehren/Saugen im Verkaufsraum, nachts Schrubben nach Ladenschluss Für Märkte mit klaren Hauptgängen und regelmäßigem trockenen Eintrag kann der ACR-0440P tagsüber im Kehr-/Saugbetrieb laufen und nachts die Nassreinigung übernehmen. Entscheidend sind freie Durchgänge ab 75 cm sowie ein fest definierter Dockingplatz, an dem Entleeren, Wassertausch und Laden automatisch erfolgen.

Am Vormittag ist der Markt geöffnet, die Laufwege zwischen den Regalköpfen sind frei. Der Roboter fährt entlang der Hauptachse, sammelt trockenen Schmutz aus der Eingangsvorzone ein und zieht gleichmäßig an den Kühlmöbeln vorbei. An einer Palette, die in den Gang ragt, stoppt er vor dem Hindernis und umkurvt es erst, als der Mitarbeiter sie zurücksetzt. In den Randzonen an den Regalsockeln bleibt ein schmaler Streifen, den die Marktcrew später punktuell manuell nacharbeitet.

Ausgangslage

Trockener Eintrag (Eingang, Obst/Gemüse, Kassenbereich) wird häufig in kurzen Intervallen manuell nachgekehrt; nachts folgt Nassreinigung mit Personal. Störungen entstehen durch kurzfristig abgestellte Ware, Paletten oder Reinigungsutensilien in den Hauptwegen. Gesucht ist ein Ablauf, der trockene Reinigung in Nebenzeiten automatisiert und die Nassreinigung nach Schließung standardisiert, ohne dass Mitarbeiter permanent die Maschine führen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Marktcrew stellt vor dem Start sicher, dass die Hauptgänge frei sind und Engstellen nicht unter 75 cm fallen (Spec: engste Durchfahrt 75 cm). Einlernen: Einmalige Kartierung des Verkaufsraums mit 2D-LiDAR/Structured-Light/RGB/Ultraschall (Spec: Navigation); die Objektleitung definiert Zonen (Eingang, Hauptgänge) und sperrt sensible Bereiche (z. B. enge Kassenumfelder, wenn dort häufig Engstellen entstehen). Tagesbetrieb (Kehren/Saugen): Der Roboter läuft im Kehr-/Saugbetrieb mit Nenn-Flächenleistung 650 m²/h (Spec) und max. Kehrbreite 600 mm (Spec); Personal arbeitet parallel an Regalen und räumt Hindernisse, wenn der Roboter vor verengten Passagen stoppt. Nach Ladenschluss (Schrubben/Wischen): Umschalten auf Schrubben/Wischen (Spec: 4-in-1; Schrubb-/Wischbreite 440 mm; Flächenleistung Schrubben 500 m²/h). Ecken/unter Regalkanten werden nicht vollständig abgedeckt und bleiben als kurze manuelle Nacharbeit. Abschluss: Rückkehr zur Dockingstation für automatisches Entleeren, Wassertausch und Laden (Spec: Dockingstation). Störungen: Bei feuchten Verschüttungen wird vorab mit Tuch/Mopp gesichert, da der Roboterbetrieb im Publikumsverkehr mit nassen Stellen organisatorisch abgesichert werden muss; bei blockierten Gängen wird Ware zurückgesetzt und der Abschnitt neu gestartet.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Kombination aus Kehren/Saugen und Schrubben/Wischen (Spec: 4-in-1) passt zu Märkten, in denen tagsüber trockener Eintrag und nachts Nassreinigung anfallen. Für Tagesläufe ist die Laufzeit bis 2,5 h im Kehr-/Saugbetrieb (Spec) mit 650 m²/h Nennleistung (Spec) für mittlere Verkaufsflächen plausibel. Für die Nachtreinigung ist die bis zu 4 h Laufzeit im Schrubben (Spec) mit 500 m²/h Nennleistung (Spec) ausreichend, solange die zu reinigende Nassfläche pro Lauf nicht zu groß wird. Die kompakte Bauform (506 × 506 mm) hilft in standardisierten Gängen; die 75-cm-Durchfahrtsgrenze (Spec) setzt aber klare Anforderungen an Paletten-/Display-Management.

Die Rechnung

Annahme Verkaufs- und Vorzonenfläche: 900 m². Realfaktor (Annahme): 70%. Tagsüber Kehren/Saugen: Nenn 650 m²/h ⇒ real ~455 m²/h; Zeit: 900 m² / 455 m²/h ≈ 2,0 h. Abgleich Laufzeit: max. 2,5 h Kehr-/Saugbetrieb (Datenblatt) ⇒ passt ohne Zwischenladen. Nachts Schrubben: Nenn 500 m²/h ⇒ real ~350 m²/h; Zeit: 900 m² / 350 m²/h ≈ 2,6 h. Abgleich Laufzeit: max. 4 h Schrubben (Datenblatt) ⇒ passt ohne Zwischenladen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn im Tagesgeschäft häufig kurzfristig Engstellen unter 75 cm entstehen (Paletten, Aktionskörbe, Kassenstau), wird der Lauf ständig unterbrochen oder einzelne Bereiche bleiben aus (Spec: engste Durchfahrt 75 cm).
  • Bei sehr hohem Grobschmutz-/Verpackungsanfall kann der Staubbeutel mit 1,5 l (Spec) zum organisatorischen Engpass werden, weil dann häufiger kontrolliert/geleert werden muss.
  • Für Bereiche, die regelmäßig stark nass sind oder per Schlauch gereinigt werden, ist IP33 eine Einschränkung (Spec: IP33).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche (Verkaufs- und Vorzonen): 900 m²
  • Realfaktor gegenüber Nenn-Flächenleistung wegen Kundenverkehr/Manövern/Regalnähe: 70%
Krankenhaus/Klinik (Indoor-Flure und Verbindungsbereiche) Klinikstation/Bettenhaus: nächtliche Flurreinigung – naheliegend, aber nur als Teilflächenkonzept pro Nacht In Klinikfluren wirkt ein kompakter Scheuersaugroboter naheliegend, die Laufzeit im Schrubbbetrieb (max. 4 h) erzwingt bei größeren Trakten aber ein Teilflächen- oder Mehrroboter-Konzept. Der ACR-0440P eignet sich für klar definierte Nachtzonen mit freien Durchfahrten ab 75 cm und fester Dockingstation für automatisches Entleeren/Wassertausch/Laden.

In der Nacht ist der Stationsflur ruhig, nur das Rollen eines vereinzelten Transportwagens ist zu hören. Der Roboter setzt am Aufzugsvorraum an und fährt die langen Geraden ab, wechselt am Abzweig sauber die Richtung und hält kurz vor einem abgestellten Pflegewagen. Nach dem Freiräumen setzt er die Route fort; an Türnischen und Sockelleisten bleiben kleine Restbereiche, die die Reinigungskraft im Nachgang mit dem Mopp aufnimmt. Die Stationsleitung achtet darauf, dass Fluchtwege frei bleiben und keine Brandschutztür den Lauf unerwartet unterbricht.

Ausgangslage

Die Flurreinigung soll nachts erfolgen, ohne dass Personal über Stunden eine Maschine schiebt. Der Trakt ist jedoch so groß, dass die komplette Nassreinigung in einem einzigen Roboterlauf nicht in jedes Zeitfenster passt. Zusätzlich ändern sich Hindernisse (Pflegewagen, Wäschecontainer) dynamisch, und einzelne Engstellen können temporär blockiert sein.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Nachtreinigung räumt mobile Wagen aus den Hauptfluchtwegen und stellt sicher, dass die geplanten Strecken mindestens 75 cm frei sind (Spec: engste Durchfahrt 75 cm). Einlernen: Der Objektleiter kartiert die Station einmalig (Spec: Navigation) und teilt sie in zwei bis drei Zonen auf (z. B. Ost/West), damit jede Zone innerhalb der Schrubblaufzeit bleibt (Spec: Laufzeit Schrubben bis 4 h). Täglicher Zyklus: Pro Nacht wird nur eine Zone im Schrubbbetrieb gefahren (Spec: Flächenleistung Schrubben 500 m²/h; Schrubbbreite 440 mm); Personal übernimmt parallel Zimmer- und Sanitärreinigung. Ecken, Türnischen und Bereiche hinter offen stehenden Türen werden nach dem Roboterdurchlauf gezielt manuell nachgearbeitet. Abschluss: Rückkehr zur Dockingstation für automatisches Entleeren, Wassertausch und Laden (Spec: Dockingstation; Ladezeit 3 h). Störungen: Bei blockierten Abschnitten (abgestellte Wagen) wird kurz freigeräumt; wenn Brandschutztüren geschlossen sind, werden sie als No-Go geführt oder die Zone so geplant, dass keine Türöffnung erforderlich ist.

Warum dieses Gerät hier passt

Für Flure und Verbindungsbereiche ist die kompakte Bauform (506 × 506 mm) und die geforderte Mindestdurchfahrt von 75 cm (Spec) entscheidend, weil mobile Wagen häufig Laufwege verengen. Die Nachtlogik profitiert von der Dockingstation, die Entleeren, Wassertausch und Laden automatisch übernimmt (Spec), sodass der Roboter nach dem Lauf nicht manuell versorgt werden muss. Die Kartenobergrenze von 10.000 m² (Spec) ist für typische Stationsbereiche unkritisch. Gleichzeitig ist die Laufzeit im Schrubbbetrieb (max. 4 h; Spec) der harte Rahmen, der bei großen zusammenhängenden Flächen eine Zonierung erzwingt.

Die Rechnung

Annahme: Gesamt-Flurfläche des Trakts, die man eigentlich pro Nacht nass reinigen möchte: 2.400 m². Nennleistung Schrubben: 500 m²/h (Datenblatt). Realfaktor (Annahme): 70% ⇒ real ~350 m²/h. Vollabdeckung in einer Nacht: 2.400 m² / 350 m²/h ≈ 6,9 h reine Fahrzeit. Abgleich Laufzeit: max. 4 h Schrubben (Datenblatt) ⇒ in einem Lauf nicht möglich. Mit Zwischenladen (Ladezeit 3 h; Datenblatt) würde ein kompletter Durchlauf mindestens 6,9 h + 3 h ≈ 9,9 h dauern (ohne Rüst-/Störzeiten). Konsequenz im Betrieb: Zonierung auf z. B. 1.200 m² pro Nacht (Annahme) ⇒ 1.200 / 350 ≈ 3,4 h und damit innerhalb der 4 h Laufzeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Trakt tatsächlich jede Nacht vollständig (hier angenommen 2.400 m²) nass gereinigt werden muss, passt es mit max. 4 h Laufzeit im Schrubbbetrieb nicht in einen einzigen Lauf; ohne Zonierung/Mehrroboter entsteht ein Zeitproblem (Spec: Laufzeit 2,5–4 h, Ladezeit 3 h).
  • Wenn Flure häufig durch Wagen/Container so blockiert sind, dass Passagen unter 75 cm fallen, bleibt der Roboter stehen und benötigt manuelles Freiräumen (Spec: engste Durchfahrt 75 cm).
  • Für Bereiche mit starkem Spritzwasser oder Schlauchreinigung ist IP33 eine Einschränkung (Spec: IP33).
Getroffene Annahmen
  • Gesamt-Flurfläche des Trakts: 2.400 m²
  • Ziel-Zonenfläche pro Nacht nach Aufteilung: 1.200 m²
  • Realfaktor gegenüber Nenn-Flächenleistung wegen Türnischen/Wagen/Hindernissen: 70%

Technische Daten

Technische Daten

Maße (L×B×H) 506 × 506 × 660 mm
Gewicht 50 kg
Reinigungsmodi Kehren, Saugen, Schrubben, Wischen (4-in-1)
Flächenleistung 650 m²/h Kehren/Saugen, 500 m²/h Schrubben
Schrubb-/Wischbreite 440 mm
Max. Kehrbreite 600 mm
Saugleistung 15 kPa
Frisch-/Schmutzwassertank 8 l / 8 l, Staubbeutel 1,5 l
Akku 24 V / 36 Ah, Laufzeit 2,5–4 h, Ladezeit 3 h
Navigation 2D-LiDAR, Structured-Light-Kamera, RGB-Kamera, Ultraschall
Max. Kartenfläche 10.000 m²
Engste Durchfahrt 75 cm
Dockingstation Entleeren, Wassertausch und Laden vollautomatisch (350 × 258 × 665 mm)
Schutzart IP33
Lautstärke < 70 dB

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