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Reinigungsroboter

PanPan ACR-0440P – 4-in-1-Reinigungsroboter mit vollautomatischer Dockingstation

PanPan Technology

440mm
Arbeitsbreite
50kg
Gewicht
< 70 dB
Geräuschpegel
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.
Was spart dieses Modell bei Ihrer Fläche? Einsparung gegenüber manueller Reinigung berechnen →

Der ACR-0440P ist die Vollausstattung unter den kompakten PanPan-Reinigungsrobotern: vier unabhängige Reinigungssysteme für Kehren, Saugen, Schrubben und Wischen, kombiniert mit einer Smart-Dockingstation, die Schmutz entsorgt, Wasser tauscht und lädt – alles an einem Platz, komplett ohne Personaleinsatz. KI-gestützte Boden- und Hinderniserkennung wählt die passende Reinigung und hält den Roboter sicher auf Kurs.

Mit 2D-LiDAR, Structured-Light- und RGB-Kamera sowie Ultraschallradar kartiert der ACR-0440P bis zu 10.000 m² und passiert Engstellen ab 75 cm. Die 24-V/36-Ah-Batterie trägt 2,5 Stunden Kehr-/Saugbetrieb oder 4 Stunden Schrubben, nach 3 Stunden an der Station geht es weiter. Optional erweitert eine Transferstation mit 40-l-Tanks die Autonomie für große Objekte.

18:45 Uhr, die letzten Mitarbeitenden gehen, und der Objektleiter schließt die Glastür zum Flur. Aus der Nische neben der Teeküche rollt der Roboter los, das LiDAR dreht sichtbar mit, und die Bürsten surren gleichmäßig. Hinter der 440-mm-Spur bleibt ein feuchter Streifen zurück, der in den nächsten Minuten anzieht. Auf dem Reinigungswagen liegen nur noch Mikrofaser für Ecken und Kanten – der Rest läuft als Runde.

Büro- und Konferenzetage in einem Verwaltungsgebäude

Aus der Praxis

Passt der PanPan ACR-0440P zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des PanPan ACR-0440P — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Büro- und Konferenzetage in einem Verwaltungsgebäude Abendliche Unterhaltsreinigung auf einer Büroetage (Hartbodenflächen) Für Büroetagen mit überwiegend Hartboden kann der ACR-0440P die tägliche Unterhaltsreinigung im Schrubbbetrieb übernehmen und an der Dockingstation automatisch Wasser tauschen und laden. Die kompakte Bauform (506 × 506 mm) und die spezifizierte Engstellentauglichkeit ab 75 cm passen zu typischen Fluren, sofern die Möblierung aufgeräumt ist.
Abendliche Unterhaltsreinigung auf einer Büroetage (Hartbodenflächen)

18:45 Uhr, die letzten Mitarbeitenden gehen, und der Objektleiter schließt die Glastür zum Flur. Aus der Nische neben der Teeküche rollt der Roboter los, das LiDAR dreht sichtbar mit, und die Bürsten surren gleichmäßig. Hinter der 440-mm-Spur bleibt ein feuchter Streifen zurück, der in den nächsten Minuten anzieht. Auf dem Reinigungswagen liegen nur noch Mikrofaser für Ecken und Kanten – der Rest läuft als Runde.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung erfolgt bisher überwiegend manuell mit Scheuersaugmaschine in den offenen Zonen und mit Mopp in Fluren/Teeküchen. Wiederkehrende Probleme sind Zeitdruck nach Büroschluss, liegengebliebene Kabel/Stühle und ein hoher Anteil an Laufwegen für Nachfüll- und Entleerungsstopps.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht stellt Stühle hoch, räumt lose Gegenstände aus dem Flur und markiert sensible Bereiche (z. B. Kabelkanäle) als Sperrzone im Robotermapping. Einlernen: Beim Ersttermin kartiert der ACR-0440P die Etage (Navigation über 2D-LiDAR, Structured-Light- und RGB-Kamera sowie Ultraschall) und es werden Reinigungszonen und No-Go-Bereiche angelegt. Täglicher Zyklus: Nach Büroschluss startet der Roboter im Schrubbbetrieb; er fährt die offenen Bereiche zuerst, dann die Flure. An der Dockingstation werden Laden sowie Frisch-/Schmutzwasserwechsel automatisch durchgeführt; das Personal greift nur ein, wenn Hindernisse die spezifizierte Mindestdurchfahrt (75 cm) unterschreiten oder Türen geschlossen sind. Ecken/Kanten: Sockelzonen, unter Heizkörpern und direkt an Türanschlägen werden am Ende der Runde kurz manuell nachgearbeitet. Störungen: Bleibt der Roboter vor einem verengten Durchgang stehen, räumt die Schicht die Engstelle frei oder sperrt den Abschnitt und lässt die Route fortsetzen.

Warum dieses Gerät hier passt

Für die Etage ist der Schrubbbetrieb mit 500 m²/h (Datenblatt) planbar und liegt innerhalb der maximalen Schrubb-Laufzeit von bis zu 4 h (Datenblatt). Die kompakte Grundfläche (506 × 506 mm) und die spezifizierte Engstellentauglichkeit ab 75 cm (Datenblatt) sind für Flure und Türbereiche geeignet, sofern diese nicht enger zugestellt sind. Die Dockingstation kann Wasser tauschen und laden (Datenblatt/Beschreibung), wodurch Nachfüll- und Entleerungsaufwand im Ablauf reduziert wird. Mit < 70 dB (Datenblatt) ist der Betrieb nach Feierabend in der Regel möglich, ohne dass die Etage akustisch dominiert.

Die Rechnung

Reinigungsfläche 1.200 m² im Schrubbbetrieb bei 500 m²/h (Datenblatt) ⇒ 1.200 / 500 ≈ 2,4 h. Das liegt innerhalb der Schrubb-Laufzeit bis 4 h (Datenblatt), somit ist die Runde ohne Zwischenladen grundsätzlich möglich. Wasserbedarf als Plausibilitätscheck: angenommener Verbrauch 0,5 l/100 m² ⇒ 1.200 m² × 0,5 l/100 m² = 6,0 l; Frischwassertank 8 l (Datenblatt) ⇒ kein zwingender Wasserwechsel während der Runde.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn wesentliche Verkehrswege regelmäßig unter 75 cm verengt sind (z. B. durch dauerhaft abgestellte Möbel, enge Schleusen oder Drehkreuze), weil der Roboter dort laut Spezifikation nicht passieren kann.
  • Nicht die richtige Wahl für Etagen mit überwiegend textilen Belägen, wenn eine mechanische Teppichgrundreinigung gefordert ist; das Datenblatt spezifiziert die Flächenleistung für Kehren/Saugen sowie Schrubben, nicht für Teppiche.
  • Nicht passend, wenn es im Objekt keine praktikable Stellfläche für die Dockingstation (350 × 258 × 665 mm, Datenblatt) gibt oder wenn diese Fläche aus Brandschutz-/Fluchtweggründen nicht genutzt werden darf.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 18:45 Uhr.
  • Reinigungsfläche: 1.200 m² Hartboden auf einer Büroetage.
  • Angenommener Wasserverbrauch im Schrubbbetrieb: 0,5 l pro 100 m².
Schule (Sporthalle, Foyer- und Flurflächen) Nachmittagsreinigung in Schule: Sporthalle plus Flure (eine Wasserwechsel-Fahrt eingeplant) Für Sporthallen- und Flurflächen nach Schulschluss kann der ACR-0440P im Schrubbbetrieb mit 500 m²/h arbeiten und bei Bedarf automatisch Wasser tauschen. Bei Flächen um 1.800 m² lässt sich die Runde in eine Schicht legen, wenn eine Dockingfahrt für den Wasserwechsel eingeplant wird.
Nachmittagsreinigung in Schule: Sporthalle plus Flure (eine Wasserwechsel-Fahrt eingeplant)

16:20 Uhr, die Sporthalle ist leer, nur das Klacken eines Ballwagens ist noch zu hören. Der Hausmeister stellt die Bänke an die Wand, dann setzt der Roboter an der Hallenlinie an und fährt Bahn für Bahn. In den Kurven verlangsamt er kurz, richtet sich neu aus und zieht die nasse Spur sauber nach. Nach der Halle rollt er Richtung Dockingstation, während die Frühschicht die Flure frei von Ranzen und Stühlen macht.

Ausgangslage

Die Reinigung muss zwischen Unterrichtsende und Abendnutzung stattfinden. In der Sporthalle sind gleichmäßige Bahnen wichtig (Rutschgefahr bei Wasserinseln), während in Fluren häufig Hindernisse (Stühle, Taschen) und enge Passagen auftreten. Das Personal benötigt eine reproduzierbare Routine, die nicht jedes Mal neu geplant werden muss.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Nach Schulschluss räumt der Hausdienst lose Gegenstände, zieht Gerätewagen aus den Hauptlaufwegen und prüft, dass die relevanten Durchgänge mindestens 75 cm frei sind (Datenblatt: engste Durchfahrt 75 cm). Einlernen: Beim ersten Termin wird die Sporthalle als Zone und die Flure als separate Zone kartiert; Sperrflächen werden um Geräteraum-Türen und Abstellnischen gesetzt. Täglicher Zyklus: Der Roboter startet in der Halle im Schrubbbetrieb (440 mm Arbeitsbreite, Datenblatt) und arbeitet in parallelen Bahnen. Nach Abschluss der Hallenfläche fährt er zur Dockingstation, wo Wasserwechsel und Laden automatisch erfolgen (Datenblatt/Beschreibung). Danach übernimmt er die Flure. Ecken/Kanten: In Hallenecken, unter Wandbänken und an Sockelleisten erfolgt eine kurze Nacharbeit mit Mopp/Mikrofaser. Störungen: Bei zugestellten Fluren stoppt der Roboter vor der Engstelle; das Personal räumt frei oder überspringt den Abschnitt und plant ihn als Nacharbeit.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Flächenleistung im Schrubbbetrieb ist mit 500 m²/h (Datenblatt) kalkulierbar, und die Laufzeit bis 4 h (Datenblatt) deckt eine Nachmittagsrunde ab. Die Robotik-Sensorik (2D-LiDAR, Structured-Light, RGB, Ultraschall; Datenblatt) ist in einer Schule relevant, weil sich täglich andere Hindernisse in Fluren ergeben. Durch die Dockingstation mit automatischem Wassertausch (Datenblatt/Beschreibung) kann ein geplanter Wasserwechsel ohne manuelles Nachfüllen in den Ablauf integriert werden.

Die Rechnung

Reinigungsfläche 1.800 m² im Schrubbbetrieb bei 500 m²/h (Datenblatt) ⇒ 1.800 / 500 = 3,6 h. Das liegt knapp innerhalb der Schrubb-Laufzeit bis 4 h (Datenblatt). Wasser-Check mit Annahme: 1.800 m² × 0,5 l/100 m² = 9,0 l Bedarf; Frischwassertank 8 l (Datenblatt) ⇒ mindestens eine Dockingfahrt für Wasserwechsel während/zwischen den Zonen einplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn die verfügbare Reinigungszeit deutlich unter der rechnerischen Dauer liegt (hier 3,6 h plus Wege-/Dockinganteile), z. B. bei sehr engem Zeitfenster zwischen Veranstaltungen.
  • Nicht passend in Bereichen, die regelmäßig mit Strahlwasser gereinigt werden (z. B. Nasszonen); das Gerät ist mit IP33 (Datenblatt) gegen Wasser nur begrenzt geschützt.
  • Nicht die richtige Wahl, wenn große Teile der Flure dauerhaft enger als 75 cm sind (Datenblatt) oder wenn Türschwellen/Absätze die selbstständige Durchfahrt verhindern (hier nicht spezifiziert).
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 16:20 Uhr.
  • Reinigungsfläche: 1.800 m² (Sporthalle und Flure zusammen).
  • Angenommener Wasserverbrauch im Schrubbbetrieb: 0,5 l pro 100 m².
Hotel (Etagenflure und Lobbyflächen) Nachtlauf im Hotel: Flure segmentiert, Lobby separat (Rücksicht auf <70 dB) Für Hotel-Hartböden kann der ACR-0440P nachts Flure und Lobbyflächen übernehmen, wenn die Routen so gelegt werden, dass Gäste möglichst wenig gestört werden. Mit < 70 dB (Datenblatt) ist er nicht flüsterleise; Segmentierung und Zeitfenster sind hier der Schlüssel.
Nachtlauf im Hotel: Flure segmentiert, Lobby separat (Rücksicht auf <70 dB)

01:30 Uhr, im Etagenflur ist es ruhig, nur die Fahrstuhlbeleuchtung summt. Der Nachtdienst öffnet zwei Brandabschnittstüren und stellt sie für die Route fest, dann startet der Roboter am Dock im Housekeeping-Raum. Das Fahrgeräusch bleibt unter dem Pegel der Reinigungswagen, aber es ist hörbar – deshalb fährt er zuerst den entferntesten Flügel. In den Türnischen bleibt eine schmale Kante, die später mit einem Tuch nachgezogen wird.

Ausgangslage

Die Reinigung muss in einem laufenden Betrieb stattfinden: Türen, Servicewagen und gelegentliche Gästebewegungen stören den Ablauf. Bisher wird der Flur in kurzen Intervallen manuell gewischt, was zu schwankender Reinigungsqualität führt und die Nachtschicht bindet.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Nachtdienst räumt Servicewagen aus den Hauptkorridoren und prüft, dass die Route keine Engstellen unter 75 cm enthält (Datenblatt). Einlernen: Die Flure werden als mehrere Zonen je Etage angelegt; die Lobby wird als separate Zone geplant, um sie zeitlich zu entkoppeln. Täglicher Zyklus: In der Nacht fährt der Roboter die Flurzone im Wisch-/Schrubbbetrieb ab; durch seine kompakten Maße (506 × 506 mm, Datenblatt) kann er in Nischen und an Aufweitungen wenden, solange die Durchfahrtbreite eingehalten wird. Danach fährt er zur Dockingstation, die Wasserwechsel und Laden automatisiert (Datenblatt/Beschreibung). Die Lobby wird in ein frühes Zeitfenster gelegt, wenn Check-in/Check-out gering ist. Ecken/Kanten: Türnischen, direkt an Fußleisten und in Aufzugsvorräumen wird am Ende kurz manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei plötzlich auftauchenden Hindernissen (z. B. abgestellte Tabletts) wird die Route unterbrochen; der Nachtdienst räumt frei und setzt fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Die geringe Baugröße (506 mm Breite, Datenblatt) und die Mindestdurchfahrt 75 cm (Datenblatt) sind in Hotelkorridoren entscheidend. Für die Planung kann die Schrubb-Flächenleistung 500 m²/h (Datenblatt) genutzt werden, mit einer Schrubb-Laufzeit bis 4 h (Datenblatt) für die Nachtsegmente. Die Lautstärke ist mit < 70 dB (Datenblatt) grundsätzlich nachttauglich, erfordert aber im Hotel eine Segmentierung weg von Gästezimmern in sensiblen Stunden.

Die Rechnung

Flure 900 m² mit angenommener realer Flächenleistung 70% von 500 m²/h wegen vieler Türnischen/Engstellen ⇒ 0,7 × 500 = 350 m²/h. Zeit Flure: 900 / 350 ≈ 2,6 h. Lobby 300 m² bei 500 m²/h (Datenblatt) ⇒ 0,6 h. Gesamt ≈ 3,2 h und damit innerhalb der Schrubb-Laufzeit bis 4 h (Datenblatt). Wasser-Check (Annahme 0,5 l/100 m²): (900 + 300) m² × 0,5 l/100 m² = 6,0 l; Tank 8 l (Datenblatt) ⇒ kein zwingender Wasserwechsel während der Runde.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn das Hotel einen sehr niedrigen Geräuschgrenzwert fordert; < 70 dB (Datenblatt) kann in ruhigen Fluren als störend empfunden werden, insbesondere nahe Zimmern.
  • Nicht passend bei vielen Abschnitten unter 75 cm Durchfahrt (Datenblatt), z. B. wenn Service-Stationen dauerhaft im Flur stehen.
  • Nicht die richtige Wahl für stark textil dominierte Etagen (Teppichflure), wenn eine definierte Teppichgrundreinigung gefordert ist; hierfür gibt das Datenblatt keine eigene Flächenleistung an.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 01:30 Uhr.
  • Reinigungsflächen: 900 m² Flure und 300 m² Lobby (insgesamt 1.200 m²).
  • Planungsfaktor wegen Türnischen/Unterbrechungen in Fluren: 70% der Schrubb-Flächenleistung.
  • Angenommener Wasserverbrauch im Schrubbbetrieb: 0,5 l pro 100 m².
Autohaus (Showroom und Auslieferungszone auf Hartboden) Autohaus nach Geschäftsschluss: erst trocken (Kehren/Saugen), dann punktuell schrubben In Autohäusern mit getrennten Zonen (Showroom trocken, Auslieferung punktuell nass) kann der ACR-0440P beide Aufgaben abdecken: Kehren/Saugen mit 650 m²/h und Schrubben mit 500 m²/h. Wegen der kürzeren Laufzeit von 2,5 h im Kehr-/Saugbetrieb ist bei größeren Showrooms eine Ladepause einzuplanen.
Autohaus nach Geschäftsschluss: erst trocken (Kehren/Saugen), dann punktuell schrubben

19:10 Uhr, das Rolltor ist zu, im Showroom stehen die Fahrzeuge dicht an dicht. Der technische Einkäufer schaut auf die Route, während der Roboter zwischen den Ständern ansetzt und sichtbar Staub und feinen Split in der Kehrspur sammelt. Nach zweieinhalb Stunden fährt er von selbst zur Dockingstation zurück und bleibt dort zum Laden. Später in der Nacht ist die Auslieferungszone dran: kurze, klare Bahnen, um Schuhabrieb und Reifenfilm mit Schrubben zu entfernen.

Ausgangslage

Die Tagesreinigung bindet Personal, und nach Geschäftsschluss soll der Boden für den nächsten Tag gleichmäßig aussehen. Typische Herausforderungen sind enge Gassen zwischen Exponaten, empfindliche Präsentationsbereiche und der Wechsel zwischen trockenem Staub/Split und punktuellen Nassreinigungsbedarfen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Nach Ladenschluss werden mobile Aufsteller und Kundenmöbel aus den Hauptgängen gezogen, und es wird geprüft, welche Passagen mindestens 75 cm frei sind (Datenblatt). Einlernen: Der Showroom wird als Zone für Kehren/Saugen angelegt (Kehrbreite max. 600 mm, Datenblatt), die Auslieferungszone als eigene Schrubb-Zone (Schrubbbreite 440 mm, Datenblatt). Täglicher Zyklus: Zuerst fährt der Roboter die trockene Showroom-Zone im Kehr-/Saugbetrieb ab (Flächenleistung 650 m²/h, Datenblatt). Nach spätestens 2,5 h Laufzeit (Datenblatt) dockt er zum Laden (Ladezeit 3 h, Datenblatt). Anschließend werden Restflächen im Kehr-/Saugbetrieb fertiggestellt und die Auslieferungszone im Schrubbbetrieb abgefahren. Ecken/Kanten: Direkt an Reifenständern, in sehr engen Fahrzeugzwischenräumen und an Sockeln wird manuell nachgearbeitet, weil hier die 75-cm-Durchfahrt nicht zuverlässig gegeben ist. Störungen: Stehen Fahrzeuge kurzfristig anders, wird die Zone angepasst oder die betroffenen Gänge gesperrt; der Roboter fährt die übrigen Bahnen weiter.

Warum dieses Gerät hier passt

Der 4-in-1-Ansatz (Kehren, Saugen, Schrubben, Wischen; Datenblatt) passt zum Zonenwechsel im Autohaus. Für die trockene Hauptarbeit ist die Flächenleistung 650 m²/h (Datenblatt) relevant, für die Nasszone 500 m²/h (Datenblatt). Die Laufzeit unterscheidet sich je Modus (2,5–4 h, Datenblatt); bei showroombetonter Trockenarbeit ist die 2,5-h-Grenze planungsbestimmend. Mit 506 × 506 mm (Datenblatt) und spezifizierter Engstellenpassage ab 75 cm (Datenblatt) kommt der Roboter durch typische Gänge, sofern die Ausstellung nicht zu dicht gestellt ist.

Die Rechnung

Annahme Flächen: Showroom trocken 1.800 m², Auslieferungszone nass 600 m². Trocken (Kehren/Saugen): 1.800 / 650 ≈ 2,77 h, aber Laufzeit im Kehr-/Saugbetrieb max. 2,5 h (Datenblatt) ⇒ die Route muss in mindestens zwei Abschnitte geteilt werden. In 2,5 h schafft er 650 × 2,5 = 1.625 m²; Rest trocken 1.800 − 1.625 = 175 m² ⇒ 175 / 650 ≈ 0,27 h. Dazwischen Laden 3 h (Datenblatt). Nass (Schrubben) 600 / 500 = 1,2 h. Gesamtzeit mit einem Ladezyklus: 2,5 h + 3 h + 0,27 h + 1,2 h ≈ 6,97 h.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn die Reinigung des gesamten Showrooms ohne Ladepause in einem kurzen Zeitfenster erledigt werden muss; im Kehr-/Saugbetrieb ist die Laufzeit mit 2,5 h begrenzt (Datenblatt) und Laden dauert 3 h (Datenblatt).
  • Nicht die richtige Wahl für Werkstatt-/Waschzonen mit Strahlwasser oder sehr nassem Umfeld; Schutzart IP33 (Datenblatt) ist dafür zu gering.
  • Nicht passend, wenn die Fahrzeugaufstellung so dicht ist, dass viele Wege unter 75 cm liegen (Datenblatt) und dadurch große Flächen nicht autonom erreichbar sind.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 19:10 Uhr.
  • Flächenaufteilung: 1.800 m² Showroom (trocken) und 600 m² Auslieferungszone (nass) = 2.400 m².
Logistik-/Versandhalle (Indoor, Hartboden) Versandhalle im Nachtschichtfenster: trockene Reinigung mit eingeplanter Zwischenladung Für eine trockene Unterhaltsreinigung in Logistikhallen kann der ACR-0440P mit 650 m²/h im Kehr-/Saugbetrieb arbeiten. Bei Hallen um 3.000 m² ist in einem 8-Stunden-Nachtslot eine Zwischenladung (3 h) einzuplanen, weil die Laufzeit im Kehr-/Saugbetrieb auf 2,5 h begrenzt ist.
Versandhalle im Nachtschichtfenster: trockene Reinigung mit eingeplanter Zwischenladung

20:05 Uhr, die letzten Paletten sind aus dem Hauptgang gezogen, die Stapler fahren nur noch an den Rändern. Der Roboter startet am Rand der Halle, zieht seine Bahnen entlang der Regalköpfe und nimmt Staub und Verpackungsreste auf. Nach gut zwei Stunden biegt er zum Dock ab, bleibt dort zum Laden stehen, und die Halle läuft derweil weiter. Kurz vor Schichtende fährt er die zweite Hälfte, während die Frühschicht schon die Kommissionierplätze aufräumt.

Ausgangslage

Die Halle erzeugt täglich Staub, Abrieb und Verpackungsreste. Eine manuelle Reinigung kollidiert mit Staplerverkehr und bindet Personal. Gleichzeitig müssen Hauptwege und Kreuzungen zuverlässig sauber sein, ohne dass in jeder Schicht neu priorisiert wird.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Schicht räumt lose Folien, Umreifungsband und größere Kartonreste aus den Fahrwegen; dauerhaft abgestellte Paletten werden aus den Hauptachsen gezogen, sodass die Mindestdurchfahrt 75 cm (Datenblatt) in den geplanten Passagen nicht unterschritten wird. Einlernen: Beim Erstlauf wird die Halle kartiert und Hauptachsen als priorisierte Zonen angelegt. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt im Kehr-/Saugbetrieb (Flächenleistung 650 m²/h, Datenblatt) die erste Teilfläche ab, dockt nach spätestens 2,5 h Laufzeit (Datenblatt) automatisch zum Laden (3 h Ladezeit, Datenblatt) und setzt danach die zweite Teilfläche fort. Ecken/Kanten: Unter Fördertechnik, an Rammschutzleisten und direkt an Regalfüßen bleibt Nacharbeit; diese Punkte werden als separate manuelle Runde eingeplant. Störungen: Bei unerwartet abgestellten Paletten stoppt der Roboter vor der Engstelle; das Hallenpersonal räumt frei oder sperrt den Abschnitt temporär und lässt die Route fortsetzen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die trockene Hauptaufgabe passt zum Kehren/Saugen mit 650 m²/h (Datenblatt) und 15 kPa Saugleistung (Datenblatt). Die kompakte Bauform (506 × 506 mm, Datenblatt) ist vorteilhaft in Kreuzungen und an Übergängen, solange mindestens 75 cm Durchfahrt verfügbar sind (Datenblatt). Die Dockingstation unterstützt automatisches Laden (Datenblatt), was im Nachtschichtbetrieb planbar ist, wenn die 2,5-h-Laufzeit des Kehr-/Saugbetriebs (Datenblatt) berücksichtigt wird.

Die Rechnung

Reinigungsfläche 3.000 m² im Kehr-/Saugbetrieb bei 650 m²/h (Datenblatt) ⇒ 3.000 / 650 ≈ 4,62 h reine Fahrzeit. Laufzeit pro Akkuladung im Kehr-/Saugbetrieb max. 2,5 h (Datenblatt) ⇒ mindestens zwei Abschnitte. Abschnitt 1: 2,5 h ⇒ 650 × 2,5 = 1.625 m². Rest: 3.000 − 1.625 = 1.375 m² ⇒ 1.375 / 650 ≈ 2,12 h. Dazwischen Laden 3 h (Datenblatt). Gesamt inkl. einer Ladepause: 2,5 h + 3 h + 2,12 h ≈ 7,62 h (passt in ein 8-h-Fenster, wenn zusätzliche Wegezeiten gering bleiben).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn die Halle im geplanten Zeitfenster komplett ohne Ladepause gereinigt werden muss; im Kehr-/Saugbetrieb sind 2,5 h Laufzeit und 3 h Ladezeit (Datenblatt) limitierend.
  • Nicht passend bei sehr hoher Schmutzfracht, wenn der 1,5-l-Staubbeutel (Datenblatt) zu häufige Dockingfahrten erzwingt; dann sinkt die Netto-Flächenleistung deutlich.
  • Nicht die richtige Wahl für Bereiche mit regelmäßiger Nassreinigung per Schlauch/Strahlwasser; IP33 (Datenblatt) ist dafür nicht ausgelegt.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 20:05 Uhr.
  • Reinigungsfenster: 8 Stunden Nachtschicht.
  • Reinigungsfläche: 3.000 m² (trockene Hallenfläche).
Einkaufszentrum / Mall-Flächen (öffentliche Gänge und Atrium, Indoor) Einkaufszentrum-Nacht: naheliegend, aber nur zonenweise realistisch (Zeit- und Ladegrenze) Mall-Flächen wirken wie ein idealer Robotereinsatz, scheitern aber oft an der Kombination aus großer Fläche und begrenzter Akku-/Ladezeit. Der ACR-0440P kann bis 10.000 m² kartieren und ab 75 cm passieren, muss bei 7.500 m² aber in Zonen geplant werden, weil 2,5 h Kehr-/Sauglaufzeit und 3 h Ladezeit die Nacht begrenzen.
Einkaufszentrum-Nacht: naheliegend, aber nur zonenweise realistisch (Zeit- und Ladegrenze)

22:10 Uhr, die Rollgitter der Shops sind unten, nur das Sicherheitslicht im Atrium bleibt an. Der Objektleiter setzt die Absperrkegel an die Einfahrt, dann startet der Roboter seine Route entlang der Sitzinseln. Er fährt ruhig an den Glasbrüstungen entlang, dreht an den Knotenpunkten und zieht Staub aus den Fugen. Nach zweieinhalb Stunden steht er wieder am Dock – und die Uhr zeigt, dass die Nacht schneller vorbei ist als die Fläche.

Ausgangslage

Die Mall soll morgens sauber öffnen, gleichzeitig ist das Reinigungsfenster nach Ladenschluss begrenzt. Tagsüber sind die Flächen hochfrequentiert; nachts müssen Reinigung und Sicherheitsrunden koexistieren. Bisher wird ein Teil maschinell und ein Teil manuell gereinigt, mit stark schwankender Flächenabdeckung pro Nacht.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Nach Schließung werden mobile Werbeständer, Müllinseln und lose Sitzmöbel aus den Hauptachsen gerückt; der Sicherheitsdienst stellt sicher, dass notwendige Brand- und Abschnittstüren für die Route offen sind. Einlernen: Die Mall wird als Karte angelegt (max. Kartenfläche 10.000 m², Datenblatt) und in mehrere Reinigungszonen geteilt (z. B. Atrium, Nordflügel, Südflügel). Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt im Kehr-/Saugbetrieb eine Zone, dockt nach spätestens 2,5 h (Datenblatt) zum Laden (3 h, Datenblatt) und setzt danach mit der nächsten Zone fort. Schrubben/Wischen wird nicht jede Nacht auf der Gesamtfläche eingeplant, sondern für einzelne Schwerpunktzonen, weil die Schrubb-Flächenleistung 500 m²/h (Datenblatt) die Zeit weiter erhöht. Ecken/Kanten: Um Sitzinseln, Pflanzenkübel und Shopfront-Kanten bleibt manuelle Detailarbeit. Störungen: Temporäre Aufbauten (Pop-up-Stände) werden als Sperrflächen gepflegt; unterschreiten Engstellen 75 cm (Datenblatt), wird die Zone angepasst.

Warum dieses Gerät hier passt

Das Objekt liegt mit 7.500 m² unter der maximalen Kartenfläche von 10.000 m² (Datenblatt), und die Mindestdurchfahrt 75 cm (Datenblatt) passt zu den meisten Mall-Hauptgängen, sofern keine Engstellen durch Möblierung entstehen. Die Dockingstation ermöglicht automatisches Laden (Datenblatt), was im Nachtbetrieb wichtig ist. Gleichzeitig erzwingen die Laufzeitgrenzen (2,5 h Kehr-/Saugen, 3 h Laden; Datenblatt) eine Zonierung statt 'alles in einer Nacht'.

Die Rechnung

Gesamtfläche 7.500 m². Selbst im schnelleren Kehr-/Saugbetrieb mit 650 m²/h (Datenblatt) ergibt sich 7.500 / 650 ≈ 11,54 h reine Fahrzeit und überschreitet ein angenommenes 7-h-Nachtfenster deutlich. Praxisansatz Zonierung: 2.500 m² pro Nacht. 2.500 / 650 ≈ 3,85 h Fahrzeit. Da die Kehr-/Saug-Laufzeit max. 2,5 h beträgt (Datenblatt), sind zwei Abschnitte nötig: 1.625 m² in 2,5 h (650 × 2,5), Rest 875 m² ⇒ 875 / 650 ≈ 1,35 h, dazwischen Laden 3 h. Gesamt für 2.500 m²: 2,5 h + 3 h + 1,35 h ≈ 6,85 h (knapp innerhalb eines 7-h-Fensters, ohne Reserven für zusätzliche Wege und Sperrungen). Wasser-Check für nächtliches Schrubben der Gesamtfläche (falls gefordert): angenommener Verbrauch 0,5 l/100 m² ⇒ 7.500 m² × 0,5 l/100 m² = 37,5 l; Robotertank 8 l (Datenblatt) ⇒ mehrere Wasserwechsel wären notwendig.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn die Anforderung lautet, die gesamten 7.500 m² jede Nacht in einem kurzen Fenster komplett abzufahren; Laufzeit (2,5 h Kehr-/Saugen) und Ladezeit (3 h) aus dem Datenblatt erzwingen Zonierung.
  • Nicht passend bei stark möblierter Mall mit vielen Engstellen unter 75 cm (Datenblatt), z. B. durch Pop-up-Flächen oder dichte Sitzlandschaften, weil dann autonome Durchfahrten ausfallen.
  • Nicht die richtige Wahl, wenn nächtliches Schrubben der gesamten Fläche gefordert ist; mit 500 m²/h (Datenblatt) ist die Zeit rechnerisch noch höher als beim Kehren/Saugen.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit der Szene: 22:10 Uhr.
  • Gesamtfläche Mall: 7.500 m².
  • Reinigungsfenster nachts: 7 Stunden.
  • Zonierungsansatz: 2.500 m² pro Nacht (Rotation über mehrere Nächte).
  • Angenommener Wasserverbrauch im Schrubbbetrieb: 0,5 l pro 100 m².

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Technische Daten – PanPan ACR-0440P

Maße (L×B×H) 506 × 506 × 660 mm
Gewicht 50 kg
Reinigungsmodi Kehren, Saugen, Schrubben, Wischen (4-in-1)
Flächenleistung 650 m²/h Kehren/Saugen, 500 m²/h Schrubben
Schrubb-/Wischbreite 440 mm
Max. Kehrbreite 600 mm
Saugleistung 15 kPa
Frisch-/Schmutzwassertank 8 l / 8 l, Staubbeutel 1,5 l
Akku 24 V / 36 Ah, Laufzeit 2,5–4 h, Ladezeit 3 h
Navigation 2D-LiDAR, Structured-Light-Kamera, RGB-Kamera, Ultraschall
Max. Kartenfläche 10.000 m²
Engste Durchfahrt 75 cm
Dockingstation Entleeren, Wassertausch und Laden vollautomatisch (350 × 258 × 665 mm)
Schutzart IP33
Lautstärke < 70 dB

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?

Reinigungsroboter für Logistikhallen: Welches Gerät hält Staplerverkehr aus? — Logistikflächen sind der härteste Einsatzort: 20.000 m² und mehr, Paletten-Abrieb, Kartonstaub, Stapler rund um die Uhr. Fünf Kriterien entscheiden, ob ein Roboter dort durchhält — und danach vergleichen wir die Modelle.

Häufige Fragen zum PanPan ACR-0440P

Für welche Flächen eignet sich der PanPan ACR-0440P?

Für den PanPan ACR-0440P liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Büro- und Konferenzetage in einem Verwaltungsgebäude; Schule (Sporthalle, Foyer- und Flurflächen); Hotel (Etagenflure und Lobbyflächen); Autohaus (Showroom und Auslieferungszone auf Hartboden).

Wie lange braucht der PanPan ACR-0440P für 1.000 m²?

Rechnerisch etwa 2,1 Stunden pro Durchgang — bei 650 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der PanPan ACR-0440P nicht die richtige Wahl?

Nicht geeignet, wenn wesentliche Verkehrswege regelmäßig unter 75 cm verengt sind (z. B. durch dauerhaft abgestellte Möbel, enge Schleusen oder Drehkreuze), weil der Roboter dort laut Spezifikation nicht passieren kann. Nicht die richtige Wahl für Etagen mit überwiegend textilen Belägen, wenn eine mechanische Teppichgrundreinigung gefordert ist; das Datenblatt spezifiziert die Flächenleistung für Kehren/Saugen sowie Schrubben, nicht für Teppiche. Nicht passend, wenn es im Objekt keine praktikable Stellfläche für die Dockingstation (350 × 258 × 665 mm, Datenblatt) gibt oder wenn diese Fläche aus Brandschutz-/Fluchtweggründen nicht genutzt werden darf.

Kann man den PanPan ACR-0440P mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den PanPan ACR-0440P im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den PanPan ACR-0440P ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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