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PanPan ACR-0600 – Autonomer Scheuersaugroboter für große Innenflächen
Scheuersaugroboter

PanPan ACR-0600 – Autonomer Scheuersaugroboter für große Innenflächen

PanPan Technology

bis 2.160 m²/h
Flächenleistung
5h je Ladung
Laufzeit
180kg
Gewicht
≤ 65 dB(A)
Geräuschpegel
30.000 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der ACR-0600 ist für Objekte gebaut, in denen täglich tausende Quadratmeter Hartboden anfallen: Werkhallen, Klinikflure, Terminals, Malls. Sein 600-mm-Schrubbdeck mit 20 kg Bürstendruck und 240 U/min löst auch haftenden Schmutz, der 830 mm breite Saugfuß nimmt das Wasser in derselben Fahrt wieder auf – die Fläche ist sofort begehbar. Bis zu 2.160 m² schafft er pro Stunde, fünf Stunden lang je Ladung.

Kartierung und Routenplanung laufen vollautonom; Tiefenkamera, Ultraschall-, Absturz- und Kollisionssensorik sichern den Betrieb ab. Herzstück des Systems ist die intelligente 5-in-1-Dockingstation: Laden, Frischwasser auffüllen, Schmutzwasser abpumpen, Reinigungsmittel dosieren und Tankreinigung – alles ohne Personaleinsatz. Mit maximal 65 dB(A) bleibt der Roboter auch in publikumsnahen Bereichen einsetzbar.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistik- oder Werkhalle (Hartboden, breite Verkehrswege) Logistik-/Werkhalle: tägliche Maschinenreinigung der Fahrgassen und Kommissionierzonen Für große, offene Innenflächen mit täglich wiederkehrender Verschmutzung (Fahrspuren, Abrieb, Feinstaub) kann der ACR-0600 eine standardisierte Scheuersaug-Runde übernehmen. Die 5-in-1-Dockingstation reduziert manuelle Wasser- und Tankarbeiten, sofern Wasser- und Abwasseranschluss verfügbar sind.

Kurz nach Schichtende steht das Staplerverkehrsband still, nur einzelne Warnleuchten blinken in der Halle. Der Objektleiter schaut auf das Tablet, während der ACR-0600 aus der Dockingstation ausfährt und in die erste Fahrgasse einbiegt. Das Surren der Bürsten bleibt gleichmäßig, hinter dem 830-mm-Saugfuß liegt ein begehbarer, trockener Streifen. An einer Palettenkante bremst der Roboter ab, stoppt kurz und setzt nach Freigabe seine Route fort.

Ausgangslage

In der Halle fallen täglich mehrere tausend Quadratmeter Hartboden an, die in einem festen Zeitfenster nach Produktions- oder Logistikbetrieb gereinigt werden sollen. Manuelle Scheuersaugmaschinen binden Personal durch Tankstopps, Fahrwege zur Entsorgung und wiederholte Flächenkontrollen. Zusätzlich stören liegengelassene Paletten, Folienreste oder kurzfristige Rangierarbeiten den Ablauf.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Hindernisse aus den geplanten Fahrgassen (z. B. Paletten im Randbereich) und markiert temporäre Sperrflächen als No-Go-Zonen. Einlernen/Kartierung: Der Objektleiter lässt die Halle einmal kartieren, legt Reinigungszonen (Fahrgassen, Kommissionierflächen, Übergänge) fest und definiert Andockpunkt sowie Sicherheitsbereiche. Täglicher Zyklus: Der ACR-0600 startet aus der 5-in-1-Dockingstation, reinigt die Zonen autonom und fährt bei Bedarf zum Dock zurück (Laden, Frischwasser auffüllen, Schmutzwasser abpumpen, Dosierung, Tankreinigung). Rolle des Personals: Eine Aufsichtskraft überwacht den Status auf dem Tablet und reagiert bei Stopps (z. B. neu abgestellte Paletten); parallel erledigt das Reinigungsteam Kanten, enge Bereiche und punktuelle Verschmutzungen (Ecken, unter Regalkanten) manuell, die der Roboter konstruktionsbedingt nicht vollständig abdeckt. Störungen: Bei kurzfristig wieder aufgenommenem Staplerverkehr wird die Route pausiert oder Zonen werden zeitlich verschoben; bei blockierten Wegen wird das Hindernis entfernt und der Lauf fortgesetzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Für großflächige Hartböden passt die Arbeitsbreite von 600 mm in Kombination mit der Flächenleistung von bis zu 2.160 m²/h. Die Laufzeit von 5 h je Ladung deckt ein typisches Nacht- oder End-of-Shift-Fenster ab, sofern die geplante Tagesfläche dazu passt. Mit 20 kg Bürstendruck und 240 U/min ist der Roboter auf anhaftende Spuren (z. B. Reifenabrieb) ausgelegt. Die 5-in-1-Dockingstation reduziert Stillstandszeiten durch manuelles Nachfüllen/Entleeren (Frischwasser 65 l / Schmutzwasser 60 l), wenn die Station fest an Wasser und Abwasser angebunden werden kann. Die minimale Durchgangsbreite von 1.300 mm erfordert entsprechend breite Fahrgassen; in typischen Hallengassen ist das oft erfüllbar.

Die Rechnung

Tagesfläche (Annahme) 7.500 m² bei realistischer Flächenleistung (Annahme) ~1.800 m²/h ≈ 7.500 / 1.800 = 4,17 h Reinigungszeit. Das liegt innerhalb der Laufzeit von 5 h je Ladung. Wasserbedarf grob (Annahme) 0,04 l/m² ⇒ 7.500 m² × 0,04 l/m² = 300 l; mit 65 l Frischwassertank wären das ≈ 300 / 65 = 4,62 Tankfüllungen, die ohne Dockingstation manuelle Nachfüllstopps bedeuten würden (mit Dockingstation automatisierbar).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Bei Fahrgassen oder Durchfahrten unter 1.300 mm (min. Durchgangsbreite) ist der ACR-0600 für diese Bereiche nicht geeignet; dort bleibt nur manuelle Reinigung oder ein schmaleres Gerät.
  • Bei Rampen oder Hallenbereichen mit mehr als 2 % Steigung (Steigfähigkeit) kann der Roboter die Flächen nicht zuverlässig befahren; diese Zonen müssen ausgespart oder anders gereinigt werden.
  • Wenn die 5-in-1-Dockingstation nicht mit Wasser- und Abwasseranschluss betrieben werden kann, steigt der manuelle Aufwand (65 l/60 l Tanks) deutlich und der Autonomie-Vorteil bricht ein.
  • Bei regelmäßig grobem Schmutz (z. B. größere Folienstücke, Umreifungsbänder) ohne vorgelagerte Grobreinigung steigt das Risiko von Stopps durch Hindernisse; die Fläche muss vorab freigeräumt werden.
Getroffene Annahmen
  • Tagesfläche der zu reinigenden Hartbodenbereiche: 7.500 m²
  • Reale Flächenleistung im Objekt (wegen Wenden, Hindernissen, Sicherheitsabständen): 1.800 m²/h
  • Wasserverbrauch/Arbeitslösung auf Hartboden: 0,04 l/m²
Klinik/Krankenhaus (Hauptflure, Wartezonen, Eingangsfoyer; Hartboden) Klinik/Krankenhaus: Nachtbetrieb in Hauptfluren und Eingangsbereichen (mit Engstellen-Einschränkung) In Kliniken kann der ACR-0600 die standardisierte Scheuersaug-Reinigung von Hauptfluren und großen Warte-/Foyerflächen übernehmen, auch bei publikumsnaher Umgebung durch ≤ 65 dB(A). Einschränkend wirkt die minimale Durchgangsbreite von 1.300 mm: Nebenflure, Zimmerzonen oder Engstellen müssen in der Planung ausgespart und manuell bearbeitet werden.

In der Nacht ist das Licht in den Fluren gedimmt, an der Pflegestation läuft leise ein Monitor. Der ACR-0600 fährt mit gleichmäßigem Tempo den Hauptflur entlang; direkt hinter dem Saugfuß ist der Boden begehbar, ohne dass Pfützen stehen bleiben. Eine Stationskraft kreuzt den Flur, der Roboter reduziert kurz die Fahrt und hält Abstand. Auf dem Tablet sieht die Aufsicht, dass eine Seitenpassage als Sperrzone markiert bleibt, weil sie zu schmal ist.

Ausgangslage

Die Reinigung soll nachts oder in ruhigen Zeiten stattfinden, um den laufenden Betrieb nicht zu stören. Gleichzeitig gibt es viele Türen, Nischen und wechselnde Hindernisse (Betten, Wagen, abgestellte Hilfsmittel), die den Fahrweg verändern. Die Herausforderung liegt in der Trennung zwischen gut befahrbaren Hauptachsen und engen Nebenbereichen, die trotzdem hygienisch sauber bleiben müssen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Nachtdienst räumt lose Hindernisse aus den Hauptfluren (Wagen in Parkbuchten, keine Stolperteile), legt bei Bedarf temporäre Sperrflächen fest und stellt sicher, dass sensible Bereiche als No-Go-Zonen definiert sind. Einlernen/Kartierung: Der Objektleiter kartiert pro Etage die Hauptflure, Wartezonen und das Foyer und legt fest, welche Nebenflure ausgeschlossen werden (z. B. Engstellen). Täglicher Zyklus: Der ACR-0600 startet aus der Dockingstation, reinigt die freigegebenen Zonen autonom und dockt für Laden/Wasser/Abwasser/Dosierung/Tankreinigung an. Rolle des Personals: Eine Aufsichtskraft überwacht den Lauf und reagiert auf Stopps (z. B. neu abgestellter Wagen im Fahrweg); das Reinigungsteam übernimmt parallel Zimmerzugänge, Engstellen, Türnischen und Kanten manuell. Ecken/Hindernisse: An Sockelleisten und in Nischen bleibt ein Rand stehen; dieser wird im Anschluss mit Handgerät nachgearbeitet. Störungen: Bei ungeplanten Nachttransporten wird die Route pausiert oder der Roboter in eine alternative Zone geschickt; bei wiederkehrenden Hindernissen werden die Karten/No-Go-Zonen angepasst.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Geräuschpegel von ≤ 65 dB(A) unterstützt den Einsatz in publikumsnahen oder nachts genutzten Klinikbereichen. Der 830 mm breite Saugfuß nimmt das Schmutzwasser in derselben Fahrt auf, sodass Flure direkt nach der Passage wieder begehbar sind (wichtig für Nachtverkehr). Mit 600 mm Schrubbbreite und bis zu 2.160 m²/h ist der Roboter für lange, gerade Hauptflure und größere Wartezonen ausgelegt. Die 5-in-1-Dockingstation automatisiert Tankarbeit (65 l Frischwasser / 60 l Schmutzwasser) und verringert die manuellen Unterbrechungen. Gleichzeitig ist die minimale Durchgangsbreite von 1.300 mm ein harter Planungsparameter: Nur Flure und Bereiche, die diese Breite sicher bieten, kommen für die autonome Route infrage.

Die Rechnung

Reinigungsfläche (Annahme) 3.200 m² in Hauptfluren/Foyer bei realistischer Flächenleistung (Annahme) ~1.500 m²/h ≈ 3.200 / 1.500 = 2,13 h. Das liegt innerhalb der Laufzeit von 5 h je Ladung. Wasserbedarf grob (Annahme) 0,04 l/m² ⇒ 3.200 m² × 0,04 l/m² = 128 l; mit 65 l Frischwassertank wären das ≈ 128 / 65 = 1,97 Tankfüllungen (mit Dockingstation ohne manuelle Nachfüllroutine planbar).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nebenflure, Engstellen oder Durchgänge unter 1.300 mm können nicht autonom gereinigt werden; diese Bereiche müssen manuell oder mit schmalerer Technik bearbeitet werden.
  • Bei häufigen, ungeplanten Hindernissen im Fahrweg (z. B. dauerhaft abgestellte Betten/Wagen) steigt die Zahl der Stopps; ohne konsequente Vorab-Organisation des Flurs sinkt die reale Flächenleistung deutlich.
  • Wenn der Roboter zwischen Etagen wechseln müsste, ist das nur sinnvoll, wenn die Gebäudeorganisation dies zulässt (z. B. definierte Lift-Nutzung, Platz für Dockingstation je Etage oder logistisch klarer Umsetzprozess); andernfalls bleibt er auf eine Ebene beschränkt.
  • Auf Rampen oder Übergängen mit mehr als 2 % Steigung ist der autonome Betrieb eingeschränkt (Steigfähigkeit 2 %); solche Übergänge müssen ausgespart werden.
Getroffene Annahmen
  • Nacht-Reinigungsfläche (Hauptflure, Wartezonen, Foyer): 3.200 m²
  • Reale Flächenleistung im Klinikbetrieb (Türen, Begegnungsverkehr, Stopps): 1.500 m²/h
  • Wasserverbrauch/Arbeitslösung auf Hartboden: 0,04 l/m²
Einkaufszentrum/Mall (Passagen/Concourse auf Hartboden, publikumsnah) Einkaufszentrum/Mall: Frühreinigung der Passagen vor Öffnung, plus definierte Tagesschleifen Für große, zusammenhängende Hartbodenpassagen kann der ACR-0600 die Frühreinigung standardisieren und dank ≤ 65 dB(A) auch in publikumsnahen Zeitfenstern laufen. Die Planung muss Engstellen (min. Durchgangsbreite 1.300 mm) und Steigungen > 2 % konsequent ausklammern; diese Bereiche bleiben manuell oder für andere Geräte.

Am frühen Morgen sind die Rollgitter der Shops noch unten, nur Reinigungs- und Sicherheitsrunden sind unterwegs. Der ACR-0600 fährt aus der Servicezone in die Hauptpassage, der Saugfuß zieht die Feuchtigkeit sofort ab, sodass der Boden hinter ihm begehbar bleibt. An einem temporären Promotion-Stand stoppt der Roboter kurz, weil die Passage verengt ist, und setzt nach dem Umfahren seine Route fort. Der Objektleiter prüft auf dem Tablet, dass die Route die Rampen am Eingang ausspart, die zu steil sind.

Ausgangslage

Die Mall verlangt sichtbare Sauberkeit in den Hauptpassagen, idealerweise bevor der Publikumsverkehr anzieht. Tagsüber entstehen punktuelle Verschmutzungen (Eingangsbereiche, Food-Zonen), während gleichzeitig Kioske, Aufsteller und wechselnde Promotion-Flächen die Wege verengen. Für die Reinigung sind klare Fahrkorridore nötig, sonst kommt es zu Stopps oder Ausweichmanövern, die Zeit kosten.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Frühdienst räumt lose Aufsteller aus der definierten Reinigungsroute, kontrolliert, dass keine Kabel/Abfallreste im Fahrweg liegen, und stellt sicher, dass temporäre Flächen (Promotion) als Sperrzonen definiert sind. Einlernen/Kartierung: Der Objektleiter kartiert die Hauptpassagen (eine Ebene) bei möglichst leerer Fläche und legt feste Routen fest; Rampenbereiche, Engstellen zwischen Kiosken und Shop-Zugänge mit Unterschreitung der Durchgangsbreite werden als No-Go-Zonen angelegt. Frühreinigung: Der ACR-0600 läuft die Hauptpassage(n) in einem Block ab und nutzt die 5-in-1-Dockingstation für Laden/Wasser/Abwasser/Dosierung/Tankreinigung, sodass keine Person für Tankservice abgestellt werden muss. Tagesschleifen: Für definierte, kleinere Zonen (z. B. Eingangsbereich) wird ein kurzes Programm gestartet, wenn die Wege frei sind; die Aufsicht achtet darauf, dass die Gesamtlaufzeit pro Ladung 5 h nicht überschreitet. Rolle des Personals: Eine Aufsichtskraft beobachtet den Lauf und greift bei Stopps durch Kundenverkehr oder neu platzierte Aufsteller ein; das Reinigungsteam übernimmt Kanten, Sockelbereiche und enge Zwischenräume manuell. Störungen: Bei dichter werdendem Publikumsverkehr wird der Lauf abgebrochen oder auf Nebenzeiten verschoben; wiederkehrende Hindernisse werden in der Karte nachgezogen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Flächenleistung bis 2.160 m²/h und die 600-mm-Schrubbbreite passen zu langen Passagen mit zusammenhängenden Hartbodenflächen. Durch ≤ 65 dB(A) kann der Betrieb näher an publikumsnahen Zeitfenstern liegen, sofern das Center dies organisatorisch zulässt. Der 830-mm-Saugfuß reduziert Restfeuchte auf dem Laufweg, was für Passagen relevant ist, in denen früh schon Personal unterwegs ist. Die 5-in-1-Dockingstation adressiert die Limitierung der 65-l-/60-l-Tanks, indem Wasser/Abwasser und Tankreinigung automatisiert werden. Min. Durchgangsbreite 1.300 mm und Steigfähigkeit 2 % sind zentrale Planungsgrenzen für Kiosk-Engstellen und Eingangs-/Parkhausrampen.

Die Rechnung

Frühreinigung (Annahme) 8.000 m² Passagenfläche bei realistischer Flächenleistung (Annahme) ~1.700 m²/h ≈ 8.000 / 1.700 = 4,71 h. Das liegt knapp innerhalb der Laufzeit von 5 h je Ladung; zusätzliche Tagesschleifen müssen so geplant werden, dass die Summe je Ladung 5 h nicht überschreitet. Wasserbedarf grob (Annahme) 0,04 l/m² ⇒ 8.000 m² × 0,04 l/m² = 320 l; mit 65 l Frischwassertank wären das ≈ 320 / 65 = 4,92 Tankfüllungen, was ohne Dockingstation mehrere manuelle Serviceunterbrechungen bedeuten würde.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Engstellen oder Passagenabschnitte unter 1.300 mm (z. B. zwischen Kiosken/Promotion-Flächen) sind für die autonome Route ungeeignet und müssen ausgespart oder manuell gereinigt werden.
  • Rampen/Übergänge mit mehr als 2 % Steigung (z. B. einzelne Eingangs- oder Parkhausanbindungen) können nicht zuverlässig befahren werden; diese Flächen gehören nicht in die Route.
  • Bei dauerhaft hohem Publikumsverkehr auf der geplanten Route sinkt die tatsächliche Flächenleistung durch Stopps/Umwege; der Betrieb muss auf Frühzeiten oder klar abgegrenzte Zonen beschränkt werden.
  • Wenn wesentliche Flächen textile Beläge sind, ist der ACR-0600 als Scheuersaugroboter für Hartboden für diese Bereiche nicht die passende Technik.
Getroffene Annahmen
  • Früh zu reinigende Hartboden-Passagenfläche (eine Ebene): 8.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Centerbetrieb (Wenden, Engstellen, Sicherheitsabstände): 1.700 m²/h
  • Wasserverbrauch/Arbeitslösung auf Hartboden: 0,04 l/m²

Technische Daten

Technische Daten

Maße (L×B×H) 1.100 × 840 × 1.240 mm
Gewicht 180 kg
Schrubbbreite 600 mm
Saugfußbreite 830 mm
Flächenleistung bis 2.160 m²/h
Frisch-/Schmutzwassertank 65 l / 60 l
Bürstendruck 20 kg
Bürstendrehzahl 240 U/min
Laufzeit 5 h je Ladung
Geschwindigkeit 0,8 m/s Standard, max. 1 m/s
Sensorik Tiefenkamera, Ultraschall, Absturz- und Kollisionssensoren
Dockingstation 5-in-1: Laden, Frischwasser, Abwasser, Dosierung, Tankreinigung
Min. Durchgangsbreite 1.300 mm
Steigfähigkeit 2 %
Lautstärke ≤ 65 dB(A)

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