Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
PanPan ACR-0800 – Autonomer Aufsitz-Scheuersaugroboter für Großflächen
Scheuersaugroboter

PanPan ACR-0800 – Autonomer Aufsitz-Scheuersaugroboter für Großflächen

PanPan Technology

bis 4.000 m²/h
Flächenleistung
1.160mm
Arbeitsbreite
4–6 h je Ladung
Laufzeit
400kg
Gewicht
43.608 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der ACR-0800 ist das Großflächen-Flaggschiff unter PanPans Scheuersaugrobotern: eine fahrerlose Aufsitzmaschine, die Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einem einzigen Arbeitsgang vereint. Mit 800 mm Schrubbbreite, 1.160 mm Kehrbreite und 1.024 mm Saugfuß schafft er bis zu 4.000 m² pro Stunde – auf Marmor, Terrazzo, Fliesen, Epoxid und Beton.

Der 140-Liter-Frischwassertank und die LiFePO4-Batterie mit 36 V / 200 Ah sind auf lange Schichten ausgelegt: vier bis sechs Stunden fährt der ACR-0800 ohne Unterbrechung. Die vollautonome Navigation plant Routen selbstständig; LiDAR, Tiefenkamera und Ultraschallradar verschmelzen zu einem Rundumbild, das Personen, Fahrzeuge und Hindernisse zuverlässig erkennt. Da die Maschine als Aufsitzer ausgelegt ist, kann sie bei Bedarf jederzeit auch manuell gefahren werden.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistik-/Distributionszentrum (Hallenflächen mit Staplerverkehr) Logistikzentrum – Versandhalle und Hauptfahrgassen (Epoxid) Für große, zusammenhängende Hallenflächen mit Epoxid- oder Betonboden, bei denen Kehren und Scheuersaugen in einem Durchlauf gefragt sind. Passt, wenn die nächtliche Reinigungszeit in ein 4–6-h-Fenster fällt und Wasser-/Entsorgungspunkte in Hallennähe verfügbar sind.

Es ist 22:15 Uhr, die Spätschicht ist durch und die letzten Paletten stehen im Warenausgang in Reihen. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet auf die freigegebenen Fahrgassen, während der ACR-0800 an der Hallenkante anrollt. Vor der Maschine liegt ein Band aus Folienresten und Staub, das im selben Zug weggekehrt, geschrubbt und abgesaugt wird. Ein Stapler kreuzt noch einmal, der Roboter verlangsamt und setzt danach seine Route fort.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung läuft bislang mit einer konventionellen Aufsitz-Scheuersaugmaschine, die je nach Personalverfügbarkeit nicht immer in gleichbleibender Qualität durchgezogen wird. Zusätzlich fällt trockenes Kehrgut (Folienreste, Staub) an, das entweder vorgeschoben oder nachträglich aufgenommen werden muss. Die Hallenfläche ist groß und offen, aber mit temporären Hindernissen (Paletten, Rollcontainer) und Restverkehr am Rand.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt definierte Hauptfahrgassen frei (Paletten aus den Fahrwegen, lose Umreifungsbänder in Sammelbehälter). Ein Reinigungsmitarbeiter prüft Frischwasser (140 l) und den Zustand von Bürsten/Saugfuß (1.024 mm) und setzt Warnhinweise an den Hallenzugängen. Einlernen/Einrichten: Der Objektleiter legt zusammen mit dem Dienstleister eine Karte der Halle an und markiert No-Go-Zonen (z. B. Wareneingangskanten, Ladezonen) sowie Prioritätsflächen; die Navigation nutzt LiDAR, Tiefenkamera und Ultraschall zur Hinderniserkennung. Täglicher Zyklus: Start nach Schichtende; der Roboter fährt die programmierten Bahnen, kehrt (Kehrbreite 1.160 mm), schrubbt (800 mm) und saugt in einem Durchgang. Bei Störungen (neues Hindernis, gesperrter Bereich) wird die Route pausiert und der Mitarbeiter räumt frei oder setzt die Maschine bei Bedarf kurz manuell um (Aufsitz-Bauform, manuell fahrbar). Ecken/Kanten: An Regalfüßen, Anfahrschutz und eng an Toren bleibt Randarbeit; diese wird mit Handgerät oder durch manuelles Nachfahren erledigt. Wasser/Entsorgung: Bei Bedarf wird Frischwasser nachgefüllt; Schmutzwasser wird an den vorgesehenen Entsorgungspunkten entleert (Kapazität nicht im Datenblatt).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Anwendung lebt von großen, zusammenhängenden Flächen: Mit bis zu 4.000 m²/h (Datenblatt) und 4–6 h Laufzeit (Datenblatt) ist eine komplette Nachtfahrt realistisch, wenn die Wege frei sind. Die kombinierte Arbeitsweise (Kehren, Schrubben, Wasseraufnahme in einer Fahrt; Datenblatt) passt zu typischem Hallen-Schmutzbild (trocken + haftend). Die Multisensor-Navigation (LiDAR, Tiefenkamera, Ultraschall; Datenblatt) hilft in wechselnden Umgebungen mit Restverkehr und temporären Hindernissen. Der 140-l-Frischwassertank (Datenblatt) erlaubt längere Abschnitte ohne sofortige Unterbrechung, solange der Wasserverbrauch zur Fläche passt.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit + Wasser: Annahme Hallenfläche pro Nacht: 12.000 m². Annahme reale Flächenleistung (inkl. Wenden/Hindernisse): 2.500 m²/h. -> Reinigungsdauer: 12.000 m² / 2.500 m²/h = 4,8 h, liegt innerhalb der 4–6 h Laufzeit (Datenblatt). Annahme Wasserauftrag: 0,02 l/m². -> Frischwasserbedarf: 12.000 m² × 0,02 l/m² = 240 l. Mit 140 l Tank (Datenblatt) ergibt das 240 l / 140 l ≈ 1,7 Tankfüllungen -> ein Nachfüllstopp während der Schicht einplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die zu reinigenden Hauptgänge regelmäßig schmaler als die Maschinenbreite von 1.024 mm sind (Datenblatt) oder durch enge Durchgänge/Tore ohne Ausweichflächen führen.
  • Nicht passend, wenn die Nachtfläche so groß ist, dass sie auch bei realistischer Leistung nicht in 6 h abarbeitbar ist (Laufzeit 4–6 h je Ladung; Datenblatt) und keine organisatorische Aufteilung in Teilflächen möglich ist.
  • Nicht passend bei Bodenbelägen außerhalb der freigegebenen Liste (Marmor, Terrazzo, Fliesen, Epoxid, Beton; Datenblatt), z. B. Holz, textile Beläge oder empfindliche Sonderbeschichtungen ohne Freigabe.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche pro Nacht: 12.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Betrieb (Wenden, Hindernisse, Sicherheitsabstände): 2.500 m²/h
  • Wasserauftrag im Unterhaltungsmodus: 0,02 l/m²
  • Hauptfahrgassen sind für den autonomen Betrieb ausreichend breit und weitgehend zusammenhängend (konkrete Breite nicht im Datenblatt)
Tiefgarage/mehrgeschossiges Parkhaus (Betonflächen, Staub/Sand) Tiefgarage eines Einkaufsstandorts – Fahrgassen und Stellplatzreihen (Beton) Für Tiefgaragen mit Betonboden, wenn Sand/Staub zusammen mit Nassreinigung in einem Durchgang erledigt werden soll. Funktioniert, wenn Durchfahrthöhen, Stützenabstände und Engstellen zur Maschinengeometrie passen und die Fläche in 4–6 h bearbeitbar ist.

05:30 Uhr, die Beleuchtung in der Tiefgarage schaltet auf Tagesmodus, aber es ist noch ruhig. Der ACR-0800 setzt am Rand der Fahrgasse an, die Bürsten laufen an und ziehen einen gleichmäßigen nassen Streifen hinter sich her. Zwischen zwei Stützenreihen liegt feiner Sand, der im gleichen Durchlauf gekehrt und aufgenommen wird. Der Objektleiter kontrolliert an der Einfahrt, dass die Bereiche abgesperrt sind, während der Roboter Reihe für Reihe abfährt.

Ausgangslage

Die Garage bringt typischen Eintrag aus Reifenabrieb, Sand und Feinstaub mit, zusätzlich punktuelle Feuchtigkeit. Bisher wird entweder nur gekehrt (Staub bleibt) oder nass gereinigt (trockenes Kehrgut bindet sich an). Die Reinigung soll frühmorgens abgeschlossen sein, bevor Kundenverkehr einsetzt; gleichzeitig gibt es viele Säulen, Rampenbereiche und Stellplatznischen, die Randarbeit erzeugen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Reinigungsdienst sperrt die zu bearbeitenden Ebenen abschnittsweise ab (Pylone/Schilder) und entfernt lose Grobteile (z. B. Kartons) aus den Fahrgassen. Der Mitarbeiter füllt Frischwasser (140 l; Datenblatt) und prüft, ob in den Zielbereichen ausreichend Durchfahrthöhe für 1.350 mm Maschinenhöhe gegeben ist (Datenblatt). Einlernen/Einrichten: Beim ersten Einsatz wird die Ebene kartiert; No-Go-Zonen (z. B. Rampen mit kritischer Führung, Engstellen) werden festgelegt. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt die Fahrgassen und Stellplatzreihen in Bahnen ab; durch die Kehrbreite von 1.160 mm (Datenblatt) nimmt er trockenen Eintrag vor dem Schrubbdeck auf, schrubbt mit 800 mm (Datenblatt) und saugt mit 1.024 mm Saugfuß (Datenblatt). Personalrolle: Ein Mitarbeiter bleibt als Aufsicht für Einfahrten und Störfälle (Falschparker, temporär blockierte Spur) in Reichweite; bei Bedarf wird kurz in den manuellen Modus gewechselt, um an Säulen oder in Wendebereichen nachzusetzen. Ecken/Kanten: In Stellplatznischen und direkt an Bordsteinkanten bleibt Handnacharbeit; die Fläche wird so geplant, dass der Roboter die Hauptflächen erledigt und der Mitarbeiter die Ränder abläuft. Wasser/Entsorgung: Bei dieser Flächengröße kann die Schicht ohne Nachfüllen auskommen (siehe Rechnung), sofern der Wasserauftrag niedrig eingestellt ist; Schmutzwasser wird anschließend an der vorgesehenen Entsorgungsstelle entleert (Kapazität nicht im Datenblatt).

Warum dieses Gerät hier passt

Beton ist als geeigneter Boden genannt (Datenblatt). Für Garagen ist die Kombination aus Kehren und Scheuersaugen in einem Arbeitsgang (Datenblatt) besonders relevant, weil der trockene Sand sonst beim Nassreinigen schmiert. Die kompakte Arbeitsbreite (800 mm Schrubbbreite; Datenblatt) kombiniert mit einem breiten Saugfuß (1.024 mm; Datenblatt) passt zu Fahrgassen, solange die Engstellen nicht unter Maschinenbreite liegen. Die 4–6 h Laufzeit (Datenblatt) ermöglicht einen frühmorgendlichen Durchlauf ohne Zwischenladung, wenn die Fläche zur Leistung passt.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit + Tank: Annahme zu reinigende Ebene/Teilfläche: 8.000 m². Annahme reale Flächenleistung in Garage (Säulen, Wenden, Sperrflächen): 2.000 m²/h. -> Reinigungsdauer: 8.000 m² / 2.000 m²/h = 4,0 h, passt in die Laufzeit 4–6 h (Datenblatt). Annahme Wasserauftrag: 0,015 l/m². -> Frischwasserbedarf: 8.000 m² × 0,015 l/m² = 120 l, passt in 140 l Tank (Datenblatt) -> kein Nachfüllstopp nötig, wenn die Einstellungen/Schmutzlage dazu passen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die Durchfahrthöhe in relevanten Bereichen unter 1.350 mm liegt (Maschinenhöhe; Datenblatt) oder wenn Rampen/Engstellen so geführt sind, dass das 1.340 × 1.024 mm Fahrzeugmaß (Datenblatt) nicht sicher manövrieren kann.
  • Nicht passend, wenn viele Bereiche nur als enge Stellplatznischen oder zwischen Pollern/Absperrungen zugänglich sind und der Anteil der Randarbeit den Hauptflächennutzen überwiegt.
  • Nicht passend, wenn die Garage nur über Aufzüge erreichbar ist, die das Maschinengewicht von 400 kg nicht zulassen (Datenblatt) oder wenn empfindliche Bodenaufbauten die Punktlasten kritisch machen (objektseitig zu prüfen).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Teilfläche: 8.000 m²
  • Reale Flächenleistung in Tiefgaragengeometrie: 2.000 m²/h
  • Wasserauftrag: 0,015 l/m²
  • Die zu reinigenden Ebenen können abschnittsweise für den Reinigungszeitraum gesperrt werden (ohne Zahlenangabe)
Einkaufszentrum (öffentliche Verkehrsflächen, Terrazzo/Marmor/Fliesen) Einkaufszentrum – Mall-Atrium und breite Passagen (Terrazzo/Marmor) mit Einschränkung für Shopzonen Für große, offene Mallflächen aus Terrazzo, Marmor oder Fliesen, wenn ein autonomer Durchlauf nach Ladenschluss geplant ist. Naheliegend als Einsatzort, aber die Maschinenbreite und das Gewicht begrenzen die Nutzung in engen Passagen, Shop-Eingängen und bei Aufzügen.

21:10 Uhr, die letzten Besucher verlassen die Mall, Stühle werden im Foodcourt hochgestellt. Der Objektleiter wartet, bis die Sicherheitsrunde durch ist, dann startet der ACR-0800 im Atrium. Die Maschine zieht ihre Bahn an Sitzinseln vorbei, der Saugfuß nimmt den Wasserfilm direkt hinter dem Schrubbdeck auf. An einer Werbeaufsteller-Insel stoppt der Roboter kurz, der Mitarbeiter stellt den Aufsteller um und die Fahrt geht weiter.

Ausgangslage

Die öffentlichen Verkehrsflächen sind optisch sensibel und müssen regelmäßig gleichmäßig gereinigt werden; gleichzeitig stehen viele temporäre Hindernisse (Aufsteller, Sitzmöbel, Aktionsflächen) im Weg. Bisher bindet die Unterhaltsreinigung Personal, weil Flächen in wechselnder Möblierung manuell abgefahren werden und der Reinigungsdruck nach Schließung hoch ist. Zusätzlich gibt es Teilflächen, die häufig als „eigentlich auch gleich“ angesehen werden (Shop-Vorzonen, schmale Quergänge), die aber geometrisch nicht immer maschinengeeignet sind.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Center-Services bzw. Spätdienst räumt lose Hindernisse in den definierten Fahrkorridor (Aufsteller aus der Hauptpassage, Mülleimer an Fixpunkte). Der Reinigungsdienst füllt Frischwasser (140 l; Datenblatt) und legt die Start-/Stopppunkte so, dass Wasseranschluss und Entsorgungsmöglichkeit erreichbar sind. Einlernen/Einrichten: Beim Erstsetup werden Atrium, breite Hauptpassagen und definierte Nebenflächen kartiert; Shop-Vorzonen und Engstellen werden als No-Go markiert. Täglicher Zyklus: Start nach Ladenschluss; der Roboter fährt die freigegebenen Flächen autonom ab und erledigt Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einem Durchgang (Datenblatt). Personalrolle: Ein Mitarbeiter geht parallel als „Rand- und Detailkraft“ mit (Papierkörbe, Ecken, Kanten, Bereiche unter Bänken) und greift nur bei Blockaden ein; bei Sonderflächen (z. B. um Aktionsinseln) kann die Maschine kurz manuell umgesetzt oder nachgefahren werden (manuell fahrbar; Datenblatt). Ecken/Kanten: An Sockelleisten, um Säulenbasen und unter feststehenden Sitzbänken bleibt Handarbeit; die Tour ist so geplant, dass diese Restarbeiten zeitlich in den Roboterdurchlauf fallen. Wasser/Entsorgung: Bei der gewählten Fläche ist mindestens ein Nachfüllstopp plausibel (siehe Rechnung); Entleerung des Schmutzwassers erfolgt am Center-Servicepunkt (Kapazität nicht im Datenblatt).

Warum dieses Gerät hier passt

Terrazzo, Marmor und Fliesen sind als geeignete Böden genannt (Datenblatt), typisch für Mallflächen. Die hohe Maximalleistung bis 4.000 m²/h (Datenblatt) ist gerade dann hilfreich, wenn nach Schließung nur ein begrenztes Zeitfenster verfügbar ist. Die Multisensor-Navigation (LiDAR, Tiefenkamera, Ultraschall; Datenblatt) unterstützt den Betrieb in einer Umgebung mit wechselnder Möblierung; Blockaden lassen sich organisatorisch (Räumen/No-Go-Zonen) und bei Bedarf durch manuelles Umsetzen (Aufsitz-Bauform, manuell fahrbar; Datenblatt) lösen. Der 140-l-Tank (Datenblatt) erlaubt längere Abschnitte, erfordert bei größeren Mallflächen aber geplant zugängliche Servicepunkte.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit + Nachfüllen: Annahme zu reinigende offene Mallfläche (Atrium + breite Passagen, ohne Shops): 6.000 m². Annahme reale Flächenleistung in Möblierungsumgebung: 1.800 m²/h. -> Reinigungsdauer: 6.000 m² / 1.800 m²/h ≈ 3,33 h, passt in 4–6 h Laufzeit (Datenblatt). Annahme Wasserauftrag: 0,03 l/m². -> Frischwasserbedarf: 6.000 m² × 0,03 l/m² = 180 l. Mit 140 l Tank (Datenblatt) ergibt das 180 l / 140 l ≈ 1,29 -> ein geplanter Nachfüllstopp (und Schmutzwasser-Entleerung) während oder direkt nach der Fahrt ist einzuplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend für schmale Quergänge, Shop-Eingänge und eng möblierte Zonen, wenn die freie Durchfahrtsbreite unter 1.024 mm liegt (Maschinenbreite; Datenblatt) oder wenn enge Kurvenradien häufig sind.
  • Nicht passend, wenn die Mallflächen nur über Personenaufzüge erreichbar sind, die das Maschinengewicht von 400 kg nicht zulassen (Datenblatt) oder wenn es keine ebenerdige Zufahrt gibt.
  • Nicht passend, wenn wesentliche Teilflächen aus nicht freigegebenen Belägen bestehen (z. B. Holz, Teppich) oder wenn stark strukturierte/kleinteilige Flächen die Randarbeit dominieren.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende offene Mallfläche: 6.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Betrieb mit Möblierung und Blockaden: 1.800 m²/h
  • Wasserauftrag: 0,03 l/m²
  • Reinigung erfolgt nach Ladenschluss mit organisatorischem Freiräumen der Hauptpassagen (ohne Zahlenangabe)

Technische Daten

Technische Daten

Maße (L×B×H) 1.340 × 1.024 × 1.350 mm
Gewicht 400 kg
Bauform Fahrerloser Aufsitz-Scheuersaugroboter
Schrubbbreite 800 mm
Kehrbreite 1.160 mm
Saugfußbreite 1.024 mm
Flächenleistung bis 4.000 m²/h
Frischwassertank 140 l
Akku LiFePO4 36 V / 200 Ah
Laufzeit 4–6 h je Ladung
Arbeitsweise Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einer Fahrt
Navigation LiDAR, Tiefenkamera, Ultraschall (Multisensor-Fusion)
Geeignete Böden Marmor, Terrazzo, Fliesen, Epoxid, Beton

Unsicher, ob er zu Ihrer Fläche passt?

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Fläche — Bodenbelag, Größe, was Sie stört. Ein Fachpartner meldet sich persönlich mit einer ehrlichen Einschätzung. Auch „davon raten wir ab" ist eine Antwort.

Ehrliche Einschätzung holen Kostenlos · kein Vertriebskarussell · ein Rückruf

Weitere Scheuersaugroboter