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Scheuersaugroboter

PanPan ACR-0800 – Autonomer Aufsitz-Scheuersaugroboter für Großflächen

PanPan Technology

bis 4.000 m²/h
Flächenleistung
1.160mm
Arbeitsbreite
4–6 h je Ladung
Laufzeit
400kg
Gewicht
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.
Was spart dieses Modell bei Ihrer Fläche? Einsparung gegenüber manueller Reinigung berechnen →

Der ACR-0800 ist das Großflächen-Flaggschiff unter PanPans Scheuersaugrobotern: eine fahrerlose Aufsitzmaschine, die Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einem einzigen Arbeitsgang vereint. Mit 800 mm Schrubbbreite, 1.160 mm Kehrbreite und 1.024 mm Saugfuß schafft er bis zu 4.000 m² pro Stunde – auf Marmor, Terrazzo, Fliesen, Epoxid und Beton.

Der 140-Liter-Frischwassertank und die LiFePO4-Batterie mit 36 V / 200 Ah sind auf lange Schichten ausgelegt: vier bis sechs Stunden fährt der ACR-0800 ohne Unterbrechung. Die vollautonome Navigation plant Routen selbstständig; LiDAR, Tiefenkamera und Ultraschallradar verschmelzen zu einem Rundumbild, das Personen, Fahrzeuge und Hindernisse zuverlässig erkennt. Da die Maschine als Aufsitzer ausgelegt ist, kann sie bei Bedarf jederzeit auch manuell gefahren werden.

22:15 Uhr, die letzte Verladung ist durch, nur das Rückfahrpiepen eines Staplers klingt noch aus der Halle. Der Objektleiter schaut auf die Hallenkarte am Tablet und sieht, welche Fahrgassen für die Nacht freigeräumt sind. Der PanPan ACR-0800 rollt aus der Parkposition, setzt die Bürsten an und zieht einen gleichmäßigen, nassen Streifen über den Beton. Hinter dem 1.024‑mm-Saugfuß bleibt die Fahrgasse sichtbar sauber, die Markierungen sind wieder kontrastreich.

Logistiklager / Versandzentrum (Betonboden)

Aus der Praxis

Passt der PanPan ACR-0800 zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des PanPan ACR-0800 — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Logistiklager / Versandzentrum (Betonboden) Nachtlauf im Logistiklager (Beton): lange Bahnen, ein Tankstopp geplant Für offene, großflächige Lagerbereiche mit Betonboden, in denen Fahrgassen vor der Reinigung freigeräumt werden können. Der ACR-0800 kombiniert Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einem Durchgang und kann eine komplette Nachtreinigung innerhalb einer Akkuladung abdecken, wenn Wasserverbrauch und Tankstopps eingeplant sind.
Nachtlauf im Logistiklager (Beton): lange Bahnen, ein Tankstopp geplant

22:15 Uhr, die letzte Verladung ist durch, nur das Rückfahrpiepen eines Staplers klingt noch aus der Halle. Der Objektleiter schaut auf die Hallenkarte am Tablet und sieht, welche Fahrgassen für die Nacht freigeräumt sind. Der PanPan ACR-0800 rollt aus der Parkposition, setzt die Bürsten an und zieht einen gleichmäßigen, nassen Streifen über den Beton. Hinter dem 1.024‑mm-Saugfuß bleibt die Fahrgasse sichtbar sauber, die Markierungen sind wieder kontrastreich.

Ausgangslage

Die Hallenflächen werden bislang in Abschnitten gereinigt, weil Paletten, Rollcontainer und Restware die Fahrgassen punktuell blockieren. Zusätzlich fällt trockener Schmutz an (Papierfasern, Staub), der vor dem Nassreinigen meist separat entfernt werden müsste. Gesucht ist ein durchgängiger Ablauf für die Nachtschicht, der die Hauptfahrgassen zuverlässig abfährt, ohne dass Personal dauerhaft aufsitzt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt die definierten Fahrgassen frei und stellt Paletten in Sammelzonen; der Objektleiter markiert diese Zonen beim Einlernen als No-Go-Bereiche. Einlernen/Setup: Der ACR-0800 wird einmalig im relevanten Hallenabschnitt eingelernt; aufgrund der Multisensor-Navigation (LiDAR, Tiefenkamera, Ultraschall) werden feste Einbauten und wechselnde Hindernisse in der Route berücksichtigt. Täglicher Zyklus: Zu Schichtbeginn wird der 140‑l‑Frischwassertank gefüllt, dann startet der autonome Lauf entlang der langen Fahrgassen; das Personal bleibt verfügbar für manuelle Nacharbeit an Kanten, unter Regalen und in Engstellen, die die 1.024‑mm‑Maschinenbreite nicht sauber erreicht. Tankstopp: Bei geplantem Wasserverbrauch wird einmal nachgefüllt; der Roboter wird dafür an den Wasseranschluss gerufen/geführt, danach setzt er die Route fort. Störungen: Wenn eine Fahrgasse ungeplant blockiert ist (stehengebliebener Rollcontainer), stoppt der Roboter, das Personal räumt frei oder fährt die Maschine im manuellen Modus kurz um das Hindernis herum und startet den autonomen Abschnitt erneut.

Warum dieses Gerät hier passt

Großflächenfokus: Mit bis zu 4.000 m²/h und 800 mm Schrubbbreite ist das Gerät auf lange, offene Bahnen ausgelegt. Kombinierter Arbeitsgang: Kehren (1.160 mm), Schrubben und Wasseraufnahme in einer Fahrt reduziert Prozessschritte bei trockenem Hallenschmutz. Schichttauglichkeit: 4–6 h Laufzeit passen zu einem zusammenhängenden Nachtreinigungsblock, sofern Tankstopps eingeplant werden. Bodenverträglichkeit: Beton ist als geeigneter Boden angegeben.

Die Rechnung

Tankplanung als Engpassrechnung (annahmenbasiert): 12.000 m² Hallenfläche × 0,012 l/m² ≈ 144 l Frischwasserbedarf. Tankvolumen 140 l → ein Nachfüllstopp ist einzuplanen (144 l − 140 l ≈ 4 l). Zeitplausibilität (annahme): 12.000 m² bei real ~3.000 m²/h ≈ 4,0 h Reinigungszeit; das liegt innerhalb der 4–6 h Laufzeit je Ladung.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die zu reinigenden Fahrgassen regelmäßig enger als die Maschinenbreite von 1.024 mm sind oder durchgehend mit Paletten/Kommissionierware zugestellt werden, ist ein kleineres Gerät bzw. manuelle Reinigung in diesen Bereichen notwendig.
  • Wenn ein durchgängiger Betrieb deutlich länger als 6 h ohne Lade-/Servicefenster gefordert ist, passt die angegebene Laufzeit von 4–6 h je Ladung nicht; dann müssen zusätzliche Geräte oder ein Lade-/Wechselkonzept eingeplant werden.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche: 12.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Lagerbetrieb (inkl. Wendemanöver/Umfahrungen): 3.000 m²/h
  • Frischwasserverbrauch: 0,012 l/m²
  • Fahrgassenbreite im Lager: 3,0 m
  • Verfügbare Reinigungszeit in der Nacht: 6,0 h
Flughafen-Terminal / Check-in- und Abflughalle (Terrazzo/Fliesen) Frühfenster im Flughafen-Terminal (Terrazzo/Fliesen): fertig vor dem ersten Peak Für große, offene Publikumsflächen mit hartem Boden, in denen ein kurzes Frühfenster genutzt werden muss. Der ACR-0800 kann in einem Durchgang kehren, schrubben und Wasser aufnehmen und damit vor der Passagierspitze eine definierte Terminalzone abarbeiten.
Frühfenster im Flughafen-Terminal (Terrazzo/Fliesen): fertig vor dem ersten Peak

03:40 Uhr, die Halle ist noch leer, nur das Summen der Rolltreppen ist zu hören. Die Frühschicht stellt Warnaufsteller an die Randzonen, während der ACR-0800 seinen ersten Kurs entlang der Check-in-Inseln plant. Der Roboter fährt an Sitzgruppen vorbei, erkennt einzelne Reinigungswagen als Hindernis und korrigiert die Route. Auf dem Tablet des Objektleiters läuft die Fortschrittsanzeige, während die Fläche in breiten Bahnen abgearbeitet wird.

Ausgangslage

Zwischen Nachtbetrieb und erstem Passagieranstieg steht nur ein enges Zeitfenster zur Verfügung. Neben Feinschmutz kommt es an Kanten (Schalterfronten, Möblierung) zu Schmutzaufbau, der nicht vollständig maschinell erreichbar ist. Die Reinigung soll planbar und wiederholbar sein, ohne dass die komplette Mannschaft auf Aufsitzmaschinen gebunden ist.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Hindernisse (Mobile Aufsteller, einzelne Gepäckwagen) aus der Hauptlaufzone. Einlernen: Der Objektleiter lässt die zu reinigende Terminalzone einmalig einlernen und setzt No-Go-Bereiche um sicherheitsrelevante Zonen; die Multisensor-Navigation (LiDAR, Tiefenkamera, Ultraschall) dient dabei zur Hinderniserkennung. Täglicher Zyklus: Tank füllen, Start im autonomen Modus, Abfahren der Hauptflächen; Personal übernimmt parallel die Rand- und Detailreinigung (Sockel, enge Zwischenräume), die durch 1.024 mm Maschinenbreite und 800 mm Schrubbbreite nicht vollständig abgedeckt wird. Störungen: Bei überraschendem Publikumsaufkommen kann der Roboter angehalten und in manuellem Modus kurzfristig in eine Nebenfläche umgesetzt werden; danach wird der autonome Lauf fortgesetzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Zeitfensterfähigkeit: Bis zu 4.000 m²/h bietet Reserve, um große Terminalflächen innerhalb weniger Stunden abzuarbeiten. Ein-Pass-Prozess: Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einer Fahrt reduziert Übergaben zwischen Vorreinigung und Nassreinigung. Laufzeit: 4–6 h je Ladung reicht für das Frühfenster ohne Zwischenladen. Boden: Terrazzo/Fliesen sind als geeignete Böden angegeben.

Die Rechnung

Zeit gegen Frühfenster (annahmenbasiert): 7.500 m² Reinigungszone bei real ~3.500 m²/h ≈ 2,14 h. Verfügbares Zeitfenster 2,5 h → rechnerisch ~0,36 h (ca. 22 min) Puffer für Start, Absperren und kurze Störungen. Tankcheck (annahme): 7.500 m² × 0,010 l/m² = 75 l < 140 l → kein Nachfüllen nötig.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Fläche während des Einsatzes dauerhaft stark durch Passagiere/Queues belegt ist, sinkt die reale Flächenleistung deutlich; dann ist das knappe Frühfenster ggf. nicht haltbar und es braucht zusätzliche Zeitfenster oder ergänzende manuelle Reinigung.
  • Wenn die relevante Zone viele enge Durchgänge hat, die kleiner als die Maschinenbreite von 1.024 mm sind (z. B. zwischen dicht gestellten Möblierungen), kann der Roboter diese Bereiche nicht autonom abfahren; dafür ist eine kleinere Maschine oder Handreinigung erforderlich.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Terminalzone: 7.500 m²
  • Reales Leistungsniveau in offener Halle mit Inseln/Möblierung: 3.500 m²/h
  • Verfügbares Frühfenster: 2,5 h
  • Frischwasserverbrauch: 0,010 l/m²
  • Mindestdurchgangsbreite in der Zone: 1,6 m
Produktionshalle / Montagebereich (Epoxidboden) Zwischen zwei Schichten in der Produktionshalle (Epoxid): zwei Zyklen aus einer Akkuladung Für Produktionsumfelder mit Epoxidboden, in denen Verkehrswege und Sicherheitszonen wiederholt am Tag gereinigt werden müssen. Der ACR-0800 kann zwei definierte Reinigungszyklen innerhalb einer Akkuladung abdecken, wenn die Gesamtfahrzeit unter 6 Stunden bleibt und die Wege breit genug sind.
Zwischen zwei Schichten in der Produktionshalle (Epoxid): zwei Zyklen aus einer Akkuladung

13:05 Uhr, die Linie steht im Schichtwechsel, und im Gang zwischen den Stationen bleiben Reifenspuren und feiner Staub zurück. Die technische Leitung hat den Hauptverkehrsweg freigegeben, Paletten stehen in markierten Buchten. Der ACR-0800 setzt an, kehrt den losen Schmutz an und schrubbt anschließend in derselben Fahrt. Ein Mitarbeiter läuft mit Abstand mit und räumt ein vergessenes Werkzeugkistchen aus der Fahrspur.

Ausgangslage

Die Halle benötigt mindestens zwei Reinigungsdurchläufe pro Tag, weil Stapler- und Fußverkehr die Hauptwege sichtbar verschmutzen. Gleichzeitig sind viele Bereiche nicht frei befahrbar (Anlageninseln, Materialbereitstellung). Gesucht ist ein Ablauf, bei dem die Hauptwege autonom sauber gehalten werden, während das Personal Details und Engstellen erledigt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor jedem Zyklus räumt die jeweilige Schicht die Hauptwege frei und stellt Materialwagen in definierte Zonen. Einlernen: Einmaliges Einlernen der Hauptwege und Sicherheitszonen; No-Go-Bereiche um Anlagenfüße und Kabelkanäle werden gesetzt. Zyklus 1 (z. B. Vormittag): Tank füllen, autonomer Lauf entlang der Hauptwege; Personal reinigt parallel Kanten, unter Überständen und hinter Absperrungen manuell. Zyklus 2 (z. B. Schichtwechsel): Der Roboter startet dieselbe Route erneut; bei kurzfristigen Sperrungen wird im manuellen Modus überbrückt und wieder in Autonomie gewechselt. Störungen: Bei häufig wechselnden Abstellflächen ist tägliche Sichtprüfung der Route nötig, sonst führen wiederkehrende Hindernisse zu Stopps.

Warum dieses Gerät hier passt

Mehrfachzyklen: 4–6 h Laufzeit je Ladung ermöglicht zwei Tageszyklen, solange die Summe der Fahrzeit darunter bleibt. Ein-Pass-Reinigung: Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einem Durchgang ist in Produktionswegen hilfreich, weil loser Schmutz und Nassreinigung zusammenfallen. Abdeckung: 800 mm Schrubbbreite und bis zu 4.000 m²/h sind für breite Hauptwege geeignet. Boden: Epoxid ist als geeigneter Boden angegeben. Manuell möglich: Als Aufsitzer ausgelegt, kann die Maschine bei Bedarf manuell umgesetzt werden (z. B. bei kurzfristigen Absperrungen).

Die Rechnung

Laufzeit-gegen-Tagesbedarf (annahmenbasiert): Hauptwegefläche 4.500 m², zweimal täglich → 9.000 m²/Tag. Reale Flächenleistung im Produktionsumfeld ~2.200 m²/h → 9.000 m² ÷ 2.200 m²/h ≈ 4,09 h Gesamtfahrzeit. Das liegt innerhalb der angegebenen 4–6 h Laufzeit je Ladung. Tankcheck (annahme): 9.000 m² × 0,015 l/m² = 135 l < 140 l → rechnerisch ohne Nachfüllen möglich, aber mit geringer Reserve.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Gesamtfahrzeit für die geplanten Zyklen regelmäßig über 6 h liegt (z. B. durch zusätzliche Flächen oder häufige Stopps), reicht die angegebene Laufzeit von 4–6 h je Ladung nicht aus; dann ist ein zweites Gerät oder ein Ladefenster nötig.
  • Wenn die zu reinigenden Wege regelmäßig durch enge Passagen kleiner als 1.024 mm oder durch ständig wechselnde Abstellflächen unterbrochen sind, steigt die Stopprate; dann ist ein kleineres System oder ein stärker manuell geführter Prozess sinnvoller.
Getroffene Annahmen
  • Hauptwegefläche je Durchlauf: 4.500 m²
  • Anzahl Durchläufe pro Tag: 2
  • Reale Flächenleistung im Produktionsbetrieb: 2.200 m²/h
  • Frischwasserverbrauch: 0,015 l/m²
  • Durchgangsbreite der Hauptwege: 2,4 m
Parkhaus / Tiefgarage (Betonboden, eine Ebene) Off-Peak im Parkhaus (Beton): eine Ebene in einem Block, ohne Umsetzen über Treppen Für Parkhaus- und Tiefgaragenebenen mit ausreichend breiten Fahrgassen und einem zusammenhängenden Reinigungsfenster. Der ACR-0800 kann eine komplette Ebene autonom abarbeiten, sofern Zufahrt/Passagen zur Maschinenbreite passen und keine starken Rampenanforderungen gestellt werden, die im Datenblatt nicht spezifiziert sind.
Off-Peak im Parkhaus (Beton): eine Ebene in einem Block, ohne Umsetzen über Treppen

01:20 Uhr, die Einfahrt ist geschlossen, einzelne Restfahrzeuge stehen in den Randbereichen. Der Objektleiter öffnet das Nebentor, damit die Maschine ohne Engstelle auf die Ebene kommt. Der ACR-0800 fährt die Fahrgassen ab, sammelt den losen Schmutz mit der 1.160‑mm‑Kehrbreite ein und schrubbt im selben Zug. Beim Pfeilerfeld stoppt er kurz, weil ein Pylon im Weg steht, und setzt nach dem Umstellen die Route fort.

Ausgangslage

Parkflächen bringen typischen Grobschmutz (Staub, Sand) und Reifenspuren in die Fahrgassen. Die Reinigung soll in einem nächtlichen Block erfolgen, ohne dass ein Bediener dauerhaft aufsitzt. Gleichzeitig muss die Maschine zuverlässig um einzelne abgestellte Fahrzeuge und temporäre Absperrungen herum navigieren.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Objektteam legt fest, welche Fahrgassen frei befahrbar sind, und stellt Absperrmaterial aus der Hauptspur. Einlernen: Einmaliges Einlernen der Ebene inklusive No-Go-Zonen (z. B. Abstellflächen, Technikräume); Multisensor-Navigation dient zur Hinderniserkennung um Pfeiler, Fahrzeuge und Aufsteller. Täglicher Zyklus: Tank füllen, Start im autonomen Modus, systematische Abarbeitung der Fahrgassen; Personal übernimmt parallel die Randzonen an Wänden/Pfeilern und enge Zwischenräume, die mit 1.024 mm Maschinenbreite nicht bis ganz an die Kante reichen. Störungen: Bei neu abgestellten Fahrzeugen in Fahrgassen wird der Roboter ggf. kurz angehalten, die Route angepasst oder im manuellen Modus umfahren. Abschluss: Entleeren/Service gemäß Objektstandard; der Roboter bleibt auf der Ebene, wenn keine passende vertikale Verbindung vorhanden ist.

Warum dieses Gerät hier passt

Großflächige Fahrgassen: Bis zu 4.000 m²/h und 800 mm Schrubbbreite sind für lange, breite Bahnen geeignet. Schmutzbild Parkhaus: Kehren (1.160 mm) plus Schrubben und Wasseraufnahme in einer Fahrt passt zu trockenem Eintrag und Reifenspuren. Laufzeit: 4–6 h je Ladung deckt typische Nachtfenster für eine Ebene ab. Boden: Beton ist als geeigneter Boden angegeben. Navigation: LiDAR/Tiefenkamera/Ultraschall unterstützen das Umfahren von Pfeilern, Fahrzeugen und Aufstellern.

Die Rechnung

Zeitplausibilität für eine Ebene (annahmenbasiert): 6.000 m² Ebene bei real ~2.500 m²/h ≈ 2,4 h Reinigungszeit. Nachtfenster 3,0 h → ~0,6 h Puffer für Setup und einzelne Stopps. Tankcheck (annahme): 6.000 m² × 0,012 l/m² = 72 l < 140 l → ohne Nachfüllen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Zufahrt/Passagen zur Ebene schmaler als die Maschinenbreite von 1.024 mm sind (z. B. schmale Schleusen/Personaltüren), kann die Ebene nicht erreicht werden; dann ist ein kleineres Gerät oder eine andere Zugangslösung erforderlich.
  • Wenn die Reinigung zwingend über starke Rampen, Gefälle oder Ebenenwechsel erfolgen muss, ist das eine ungeklärte Anforderung, da im Datenblatt keine Steigfähigkeit/Rampenfreigabe angegeben ist; dann ist vorab ein Eignungstest bzw. eine andere Maschinenauswahl nötig.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Ebene: 6.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Parkhaus (Pfeiler, Fahrzeuge, Wendemanöver): 2.500 m²/h
  • Verfügbares Nachtfenster: 3,0 h
  • Frischwasserverbrauch: 0,012 l/m²
  • Zufahrtsbreite Nebentor: 2,6 m
  • Minimale Fahrgassenbreite: 2,5 m
Messehalle / Eventhalle (Epoxid oder Beton) Messe-/Eventhalle nach Abbau (Epoxid/Beton): maximale Fläche pro Akkuladung ausreizen Für sehr große, offene Hallen, in denen nach Abbau/Produktion viel Fläche in einem zusammenhängenden Zeitfenster gereinigt werden muss. Der ACR-0800 kann nahe an die Grenze der 4–6 h Laufzeit herangeführt werden, wenn die reale Flächenleistung hoch bleibt und ein Tankstopp gegen Ende einkalkuliert ist.
Messe-/Eventhalle nach Abbau (Epoxid/Beton): maximale Fläche pro Akkuladung ausreizen

19:10 Uhr, der Abbau ist fast durch, nur vereinzelt rollen noch Cases über den Boden. Der Objektleiter wartet, bis die Gabelstapler die letzte Palette aus der Halle ziehen, dann gibt er den Start frei. Der ACR-0800 setzt auf der freien Fläche an und fährt lange, parallele Bahnen, während das Personal an den Hallenkanten Klebereste und Ecken manuell nacharbeitet. Auf der Karte sieht man, wie die Halle Fläche für Fläche „geschlossen“ wird, ohne dass jemand aufsitzt.

Ausgangslage

Nach Veranstaltungen liegt typischer Mix aus trockenem Schmutz (Staub, Papier, Abrieb) auf großen, offenen Flächen. Die Reinigung muss zügig erfolgen, weil am nächsten Tag Aufbau/Belegung ansteht. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende nicht stundenlang auf einer Aufsitzmaschine sitzen, sondern für Kanten, Übergänge und Detailstellen frei bleiben.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Abbau räumt die Hauptfläche frei; größere Teile (Folienrollen, Cases) werden aus dem Reinigungsbereich entfernt. Einlernen: Einmaliges Einlernen der kompletten Hallenfläche; No-Go-Zonen um verbleibende Materialinseln werden gesetzt. Lauf: Der Roboter fährt autonom große Bahnen; durch Kehren (1.160 mm), Schrubben (800 mm) und Wasseraufnahme in einer Fahrt wird der Prozess in einem Durchgang erledigt. Personalaufgaben parallel: Randzonen, Ecken, unter Tribünenkanten und Bereiche, die durch 1.024 mm Maschinenbreite nicht erreichbar sind, werden manuell nachgezogen. Servicepunkt: Gegen Ende wird – falls rechnerisch nötig – am Wasseranschluss nachgefüllt, anschließend Abschlussbahnen. Störungen: Wenn während der Reinigung erneut Staplerverkehr in die Halle kommt, wird der Roboter pausiert oder in manuellem Modus in eine sichere Zone umgesetzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Offene Großfläche: Bis zu 4.000 m²/h ist insbesondere in hallentypisch offenen Geometrien erreichbar; 800 mm Schrubbbreite und 1.024 mm Saugfußbreite unterstützen breite, effiziente Bahnen. Laufzeit: 4–6 h je Ladung erlaubt, eine sehr große Hallenfläche in einem Block zu planen. Ein-Pass-Verfahren: Kehren/Schrubben/Wasseraufnahme reduziert Umrüst- und Gerätewechsel zwischen Vorreinigung und Nassreinigung. Boden: Epoxid und Beton sind als geeignet angegeben.

Die Rechnung

Maximalfläche pro Akkuladung (annahmenbasiert): 18.000 m² Hallenfläche bei real ~3.200 m²/h ≈ 5,63 h. Das liegt knapp unter der angegebenen Maximal-Laufzeit von 6 h je Ladung (enge Reserve). Tankrechnung (annahme): 18.000 m² × 0,008 l/m² = 144 l; Tank 140 l → ein Nachfüllstopp gegen Ende ist einzuplanen (≈ 4 l fehlen).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Halle in weniger als 4 h vollständig gereinigt werden muss, passt das nur, wenn die reale Flächenleistung sehr hoch bleibt; bei Hindernissen/Stopps kann die Planung mit 4–6 h Laufzeit je Ladung nicht aufgefangen werden.
  • Wenn auf der Fläche Beläge vorhanden sind, die nicht zu den angegebenen geeigneten Böden gehören, oder wenn großflächig klebrige Rückstände hohe Wasser-/Chemieanforderungen erzwingen, kann der 140‑l‑Tank bzw. das Ein-Pass-Konzept ohne Zusatzprozess an Grenzen kommen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche: 18.000 m²
  • Reale Flächenleistung in offener Halle: 3.200 m²/h
  • Frischwasserverbrauch: 0,008 l/m²
  • Verfügbares Zeitfenster: 6,0 h
  • Wasseranschluss am Hallenrand vorhanden (Entfernung/Wegezeit nicht eingerechnet)
Lebensmittel-Discounter / Einzelhandel (Fliesenboden) Discounter nach Ladenschluss (Fliesen): sinnvoll nur für offene Zonen – Regalreihen sind zu schmal Für Einzelhandelsflächen nach Ladenschluss, wenn es ausreichend breite Hauptgänge und offene Zonen gibt. Der ACR-0800 ist wegen 1.024 mm Maschinenbreite nicht für schmale Regalzwischenräume geeignet, kann aber Eingangs-, Kassen- und Aktionsflächen in kurzer Zeit autonom reinigen.
Discounter nach Ladenschluss (Fliesen): sinnvoll nur für offene Zonen – Regalreihen sind zu schmal

21:35 Uhr, die Automatiktür ist verriegelt, nur die Kassenreinigung läuft noch. Die Spätschicht zieht leere Kartons aus den Hauptgängen, während der Objektleiter mit dem Maßband die Engstellen zwischen den Regalreihen prüft. Der ACR-0800 startet im Eingangs- und Kassenbereich und fährt die breiten Hauptachsen ab. Zwischen den dicht stehenden Regalen bleibt er außen vor; dort arbeitet das Team mit kleineren Geräten nach.

Ausgangslage

Im Markt sollen die sichtbarsten Zonen (Eingang, Kasse, Aktionsflächen, Hauptgänge) täglich gereinigt werden, ohne dass Personal lange Fahrzeiten hat. Gleichzeitig sind viele Regalreihen so eng, dass große Aufsitzmaschinen dort nicht durchkommen. Es wird eine Aufteilung in „Robotik-Flächen“ und „manuelle Flächen“ benötigt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Ware, Displays und Kartons aus den Hauptgängen; Engstellen bleiben bewusst aus der Robotik-Route heraus. Einlernen: Beim Einlernen werden nur die offenen Zonen und Hauptgänge als Reinigungsfläche definiert; Regalzwischenräume werden als No-Go markiert. Täglicher Zyklus: Tank füllen, Roboter startet autonom in Eingang/Kasse, fährt die Hauptachsen und offenen Aktionsflächen ab; parallel reinigt das Team die schmalen Regalreihen mit kleinerer Technik und macht Kantenarbeit dort, wo 800 mm Schrubbbreite und 1.024 mm Breite nicht hinkommen. Störungen: Wenn nachts noch verräumt wird und Rollcontainer in die Hauptachse gestellt werden, stoppt der Roboter; das Personal räumt frei oder fährt die Maschine kurz manuell um.

Warum dieses Gerät hier passt

Schnelle Bearbeitung offener Zonen: Bis zu 4.000 m²/h und 800 mm Schrubbbreite ermöglichen, die publikumsstarken Bereiche in einem kurzen Nachtschluss-Fenster abzuarbeiten. Ein-Pass-Reinigung: Kehren/Schrubben/Wasseraufnahme in einer Fahrt passt zu typischem Feinschmutz auf Fliesen. Laufzeit: 4–6 h je Ladung ist für die hier betrachtete Teilfläche mehr als ausreichend. Einschränkung aus Geometrie: Die Maschinenbreite von 1.024 mm setzt harte Grenzen bei schmalen Regalreihen; deshalb Fokus auf Hauptgänge und offene Flächen.

Die Rechnung

Geometrie + Zeit für Teilfläche (annahmenbasiert): Regalgangbreite 0,95 m < Maschinenbreite 1,024 m → Regalzwischenräume sind nicht befahrbar. Geplante Robotik-Fläche (offene Zonen + Hauptgänge) 1.200 m² bei real ~1.800 m²/h ≈ 0,67 h (≈ 40 min) innerhalb eines 0,75‑h-Fensters. Tankcheck (annahme): 1.200 m² × 0,010 l/m² = 12 l < 140 l → kein Nachfüllen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Markt überwiegend aus schmalen Regalreihen besteht (z. B. Gangbreiten < 1.024 mm), ist der ACR-0800 für die Kernflächen nicht geeignet; dann ist ein kleinerer Scheuersaugroboter oder manuelle Technik erforderlich.
  • Wenn die Reinigung während der Öffnungszeiten stattfinden soll, blockiert die 1.024‑mm‑Bauform in schmalen Hauptgängen schnell den Verkehr; ohne ausreichend freie Breite und organisatorische Trennung ist der Einsatz dann nicht passend.
Getroffene Annahmen
  • Gesamtverkaufsfläche: 3.000 m²
  • Robotik-geeignete Teilfläche (Eingang/Kasse/Aktionsflächen/Hauptgänge): 1.200 m²
  • Reale Flächenleistung im retail-typischen Layout (Inseln, Wendungen): 1.800 m²/h
  • Verfügbares Nachtschluss-Fenster: 0,75 h
  • Regalgangbreite: 0,95 m
  • Breite der Hauptgänge: 2,0 m
  • Frischwasserverbrauch: 0,010 l/m²

Erleben Sie den PanPan ACR-0800 in Ihrem Objekt

Marcel Avalos Marcel Avalos Fachpartner für Reinigungsrobotik

Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche. Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.

Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.

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Rückruf von Marcel erhalten Kostenlos & unverbindlich — meist noch am selben Werktag.
selbstläufer Marcels Betrieb: selbst-laeufer.com — Roboter-Hallenreinigung im Full Service

Technische Daten – PanPan ACR-0800

Maße (L×B×H) 1.340 × 1.024 × 1.350 mm
Gewicht 400 kg
Bauform Fahrerloser Aufsitz-Scheuersaugroboter
Schrubbbreite 800 mm
Kehrbreite 1.160 mm
Saugfußbreite 1.024 mm
Flächenleistung bis 4.000 m²/h
Frischwassertank 140 l
Akku LiFePO4 36 V / 200 Ah
Laufzeit 4–6 h je Ladung
Arbeitsweise Kehren, Schrubben und Wasseraufnahme in einer Fahrt
Navigation LiDAR, Tiefenkamera, Ultraschall (Multisensor-Fusion)
Geeignete Böden Marmor, Terrazzo, Fliesen, Epoxid, Beton

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.

Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?

Häufige Fragen zum PanPan ACR-0800

Für welche Flächen eignet sich der PanPan ACR-0800?

Für den PanPan ACR-0800 liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistiklager / Versandzentrum (Betonboden); Flughafen-Terminal / Check-in- und Abflughalle (Terrazzo/Fliesen); Produktionshalle / Montagebereich (Epoxidboden); Parkhaus / Tiefgarage (Betonboden, eine Ebene).

Wie lange braucht der PanPan ACR-0800 für 5.000 m²?

Rechnerisch etwa 1,7 Stunden pro Durchgang — bei 4.000 m²/h Flächenleistung und einem realistischen Praxisfaktor von 75 %.

Wann ist der PanPan ACR-0800 nicht die richtige Wahl?

Wenn die zu reinigenden Fahrgassen regelmäßig enger als die Maschinenbreite von 1.024 mm sind oder durchgehend mit Paletten/Kommissionierware zugestellt werden, ist ein kleineres Gerät bzw. manuelle Reinigung in diesen Bereichen notwendig. Wenn ein durchgängiger Betrieb deutlich länger als 6 h ohne Lade-/Servicefenster gefordert ist, passt die angegebene Laufzeit von 4–6 h je Ladung nicht; dann müssen zusätzliche Geräte oder ein Lade-/Wechselkonzept eingeplant werden. Wenn die Fläche während des Einsatzes dauerhaft stark durch Passagiere/Queues belegt ist, sinkt die reale Flächenleistung deutlich; dann ist das knappe Frühfenster ggf. nicht haltbar und es braucht zusätzliche Zeitfenster oder ergänzende manuelle Reinigung.

Kann man den PanPan ACR-0800 mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den PanPan ACR-0800 im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den PanPan ACR-0800 ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

Kostenlose Beratung anfragen

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