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Pudu CC1 Pro Disc Scheuersaugroboter
Reinigungsroboter

Pudu CC1 Pro Disc Scheuersaugroboter

Pudu Robotics

23.000 EUR Netto-Listenpreis
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Der PUDU CC1 Pro Disc setzt auf hochdrehende Doppel-Tellerbürsten mit konstantem Anpressdruck von 25 kg für eine leistungsstarke Tiefenreinigung, die hartnäckige Flecken und Schmutz zuverlässig entfernt. Die magnetische Bürstenbefestigung ermöglicht schnelles Ausrichten sowie einfache Montage und Demontage.

Dank kombinierter VSLAM- und LiDAR-Navigation arbeitet der Roboter ohne QR-Codes präzise auch in komplexen Umgebungen und deckt mit KI-gestützter Fleckenreinigung große Flächen effizient ab. Über die optionale Workstation lädt er automatisch und übernimmt Wasserbefüllung und -entleerung selbstständig.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittel-Discounter (Hartboden, wechselnde Aufbauten, Nachtbetrieb) Nachtreinigung im Lebensmittel-Discounter: Verkaufsfläche mit Eingangsschmutz und Kassenzone Für typische Discounter-Flächen kann der Roboter die vollflächige Unterhaltsreinigung nach Ladenschluss übernehmen und tagsüber punktuelle Verschmutzungen abfahren. Limitierend sind das Tankvolumen (häufige Befüll-/Entleerstopps) und die Durchfahrtsbreite von 68 cm bei Engstellen zwischen Aufbauten.

21:35 Uhr, die Schiebetüren sind verriegelt, im Eingangsbereich liegen noch feine Splittspuren von den Einkaufswagen. Der Objektleiter stellt den Scheuersaugroboter am Rand der Kassenzone ab und prüft auf dem Display die Route. Beim Anlaufen hört man das gleichmäßige Surren der Tellerbürsten, hinter der Maschine bleibt ein klar abgegrenzter, feuchter Streifen. Im Gang zur Molkerei steht noch eine Palette quer – die Frühschicht hat sie nicht ganz zurückgezogen.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung erfolgt nach Ladenschluss, wobei der Eingangsbereich und die Laufwege zu Kühlung und Kassen sichtbar stärker belastet sind. Manuelle Scheuersaugmaschinen binden Personal, und bei Engstellen (Aktionsaufbauten, Paletten) kommt es zu Unterbrechungen. Zusätzlich entstehen regelmäßig punktuelle Flecken (Getränke, Obstsaft), die zeitnah entfernt werden müssen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Schicht räumt grobe Hindernisse aus den Hauptlaufwegen (Paletten, Warenträger) und kehrt lose Teile vor, damit die Tellerbürsten nicht über größere Fremdkörper laufen. Einlernen/Kartierung: Beim ersten Einsatz begleitet das Personal den Roboter einmal durch die Verkaufsfläche; die Route wird so gelegt, dass Engstellen mit mindestens 68 cm Durchfahrtsbreite enthalten sind und sensible Zonen (z. B. vor Kühlmöbeln) als separate Teilbereiche angefahren werden können. Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss startet die vollflächige Runde für die Verkaufsfläche; danach fährt der Roboter die stärker verschmutzten Zonen (Eingang, Kassen) als Zusatzrunde. Das Personal übernimmt die Tankstopps (Frischwasser nachfüllen, Schmutzwasser entleeren) und kontrolliert die Sauglippe auf Anhaftungen. Ecken/Kanten: Sockelbereiche, enge Ecken an Regalköpfen und Flächen unter tiefen Überständen bleiben für manuelle Nacharbeit (Mopp/Handpad). Störungen: Bei abgestellten Paletten oder neu platzierten Aufbauten stoppt oder umfährt der Roboter; die Schicht räumt frei und setzt den Lauf fort. Abschluss: Nach dem Lauf werden Bürsten/Anbauteile kurz gespült und der Roboter an die Ladestation gestellt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die vollflächige Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h passt zu mittleren Verkaufsflächen, ohne dass die maximale Betriebszeit von 5.3 h zwingend ausgereizt werden muss. Die Mindestdurchfahrtsbreite von 68 cm ist für typische Hauptgänge praktikabel, erfordert aber bewusstes Routing um Engstellen. Der Anpressdruck von 25 kg unterstützt die Unterhaltsreinigung an stark frequentierten Zonen (Eingang/Kassen), wo haftende Spuren häufiger sind. Das Tankvolumen von 15 l Frisch- und 15 l Schmutzwasser ist in Retail-Objekten nutzbar, führt jedoch (je nach Wasserverbrauch) zu planbaren Tankstopps, die organisatorisch zur Nachtschicht passen müssen.

Die Rechnung

Annahme Verkaufsfläche: 1.200 m² Hartboden. Vollflächig mit 700–1.000 m²/h ergibt 1.200/700 ≈ 1.71 h bis 1.200/1.000 = 1.20 h reine Fahr-/Reinigungszeit. Annahme Wasserverbrauch: 0.06 l/m² => 1.200*0.06 = 72 l. Mit 15 l Frischwasser pro Füllung => 72/15 = 4.8, also rund 5 Befüll-/Entleerzyklen einplanen. Die Laufzeit liegt damit innerhalb der angegebenen Scheuer-Betriebszeit (Standard > 3.8 h, max. 5.3 h), organisatorisch begrenzen eher die Tankstopps als der Akku.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die relevanten Laufwege oder Durchgänge im Markt unter 68 cm liegen (z. B. dauerhaft sehr enge Aktionsaufbauten), ist der Roboter dort nicht einsetzbar bzw. verursacht zu viele Abbrüche.
  • Wenn eine Schicht ohne Unterbrechung vollflächig reinigen muss (kein Personal für Tankservice) und keine automatische Befüll-/Entleeroption genutzt wird, wird das 15-l-Tanksystem zum Engpass.
  • Wenn sehr grober Schmutz (z. B. Folienreste, Umreifungsbänder) regelmäßig auf dem Boden liegt und nicht vorab entfernt wird, steigt das Risiko von Störungen an Bürsten und Saugbalken.
Getroffene Annahmen
  • Startzeit der Szene: 21:35 Uhr.
  • Zu reinigende Verkaufsfläche: 1.200 m².
  • Vollflächige Reinigungsleistung: 700–1.000 m²/h.
  • Betriebszeit Scheuern: max. 5.3 h; Standardmodus > 3.8 h.
  • Tankvolumen Frischwasser: 15 l; Tankvolumen Schmutzwasser: 15 l.
  • Annahme Wasserverbrauch im Objekt: 0.06 l/m².
  • Mindestdurchfahrtsbreite: 68 cm.
  • Anpressdruck: 25 kg.
  • Reinigungsbreite: 380 mm.
Büro-/Verwaltungsgebäude (Hartboden in Foyer/Fluren, wiederkehrende Wege, mehrere Ebenen mit Aufzug) Unterhaltsreinigung im Büro- und Verwaltungsgebäude: Foyer, Flure und Teeküche vor Arbeitsbeginn Für wiederkehrende Laufwege in Verwaltungsgebäuden kann der Roboter die Unterhaltsreinigung vor Arbeitsbeginn übernehmen und dabei Bereiche mit wechselnden Hindernissen umfahren. Zu prüfen sind die 80 kg Gerätegewicht in Verbindung mit Aufzug/Floor-Load sowie das 15-l-Tanksystem, wenn große Foyerflächen am Stück geplant sind.

05:50 Uhr, das Foyer ist noch leer, nur das Gebäudemanagement läuft seine Kontrollrunde. Der Roboter startet an der Schmutzfangzone, zieht eine saubere Bahn entlang der Flurachse und dreht am Kopierer-Nischenbereich ab. Der Objektleiter schaut kurz auf die Statusanzeige, dann stellt er einen Stuhl aus der Fahrspur. Als der Roboter an der Aufzuglobby vorbeifährt, bleibt er kurz stehen, weil eine Tür halb offen in den Flur ragt.

Ausgangslage

Die Reinigungsleistung wird vor allem in frühen Zeitfenstern benötigt, wenn das Gebäude noch nicht voll belegt ist. Flure und Foyer haben gleichartige, wiederkehrende Wege, aber es stehen oft temporäre Hindernisse (Stühle, Pakete, geöffneten Türen) im Weg. Zusätzlich gibt es Zonen mit höherer Verschmutzung (Schmutzfang, Teeküche), die regelmäßig scheuernd gereinigt werden müssen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Personal entfernt vorab groben Schmutz und stellt mobile Möbel aus den Hauptfahrwegen; insbesondere Türflügel und lose Kabel werden gesichert. Einlernen/Kartierung: Einmalige Kartierung je Ebene; die Route wird so gelegt, dass der Roboter nur Durchgänge mit mindestens 68 cm Durchfahrtsbreite nutzt. Wenn mehrere Ebenen gereinigt werden, wird pro Ebene ein separater Reinigungsplan angelegt; der Transport erfolgt per Aufzug (Gewicht 80 kg: Aufzugtauglichkeit vorab prüfen). Täglicher Zyklus: Der Roboter reinigt vor Arbeitsbeginn zuerst das Foyer vollflächig, danach die Flurachsen und Nischen. Das Personal übernimmt je nach Wasseranfall die Tankstopps (15 l/15 l) und kontrolliert regelmäßig den Saugbalken, weil in Teeküchen häufiger klebrige Rückstände anhaften. Ecken/Kanten: Sockelleisten, enge Nischen und Bereiche unter Möbelüberständen werden nachlaufend manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei offenen Türen oder abgestellten Paketen stoppt/umfährt der Roboter; die Objektleitung räumt frei und setzt fort. Abschluss: Entleerung des Schmutzwassertanks, Spülen der Kontaktteile, anschließend Laden (Ladezeit ca. 4.5 h).

Warum dieses Gerät hier passt

Für Gebäudeflure ist die Mindestdurchfahrtsbreite von 68 cm ein klarer Planungswert für das Routing. Die vollflächige Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h passt zu typischen Foyer- und Flurpaketen in einem Frühfenster, ohne dass die maximale Scheuer-Betriebszeit von 5.3 h überschritten werden muss. Das Gewicht von 80 kg ist im stationären Betrieb unkritisch, erzwingt aber bei mehreren Ebenen eine saubere Aufzugs- und Transportorganisation. Die 15-l-Tanks sind für überschaubare Pakete beherrschbar, werden bei größeren zusammenhängenden Foyerflächen jedoch zum Taktgeber.

Die Rechnung

Annahme zu reinigendes Paket (Foyer + Flure): 1.000 m². Vollflächig mit 700–1.000 m²/h => 1.000/700 ≈ 1.43 h bis 1.000/1.000 = 1.00 h. Annahme Wasserverbrauch: 0.06 l/m² => 1.000*0.06 = 60 l. Mit 15 l Frischwasser pro Füllung => 60/15 = 4 Befüll-/Entleerzyklen. Die reine Akkulaufzeit ist damit voraussichtlich nicht limitierend (Standard > 3.8 h, max. 5.3 h), die Tanklogistik muss aber in den Ablauf eingeplant werden.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Reinigungsbereich viele Engstellen unter 68 cm enthält (z. B. sehr schmale Möblierungszonen), ist der Roboter dort nicht geeignet und erzeugt unnötige Stopps.
  • Wenn mehrere Ebenen ohne geeigneten Aufzug oder ohne freigehaltene Transportwege bedient werden müssen, ist das 80-kg-Gerät organisatorisch nicht sinnvoll zu verteilen.
  • Wenn große zusammenhängende Flächen ohne Personalpräsenz gereinigt werden sollen (kein Tankservice möglich) und keine automatische Befüll-/Entleeroption genutzt wird, sind 15 l/15 l für lange Läufe zu knapp.
Getroffene Annahmen
  • Startzeit der Szene: 05:50 Uhr.
  • Zu reinigende Fläche pro Zyklus: 1.000 m².
  • Vollflächige Reinigungsleistung: 700–1.000 m²/h.
  • Betriebszeit Scheuern: max. 5.3 h; Standardmodus > 3.8 h.
  • Tankvolumen Frischwasser: 15 l; Tankvolumen Schmutzwasser: 15 l.
  • Annahme Wasserverbrauch im Objekt: 0.06 l/m².
  • Mindestdurchfahrtsbreite: 68 cm.
  • Gerätegewicht: 80 kg.
  • Ladezeit: ca. 4.5 h.
Logistik-/Versandhalle (große Hartbodenflächen, breite Verkehrswege, hoher Schmutzeintrag an Toren) Logistik- und Versandhalle: naheliegend für Automation, aber Vollflächenleistung und Tanks begrenzen den Nutzen In großen Hallen wirkt ein Scheuersaugroboter auf den ersten Blick ideal, praktisch begrenzen hier jedoch 380 mm Reinigungsbreite, 700–1.000 m²/h Vollflächenleistung und 15-l-Tanks die Vollflächenstrategie. Sinnvoll wird das Gerät in der Halle eher als gezielter Reiniger für priorisierte Verkehrsachsen oder definierte Teilflächen.

22:10 Uhr, die letzten Stapler parken ein, auf den Hauptfahrwegen sieht man dunklere Reifenlinien. Der Schichtleiter stellt den Roboter an der Hallenkante ab und markiert auf der Karte nur die Verkehrsachsen, die bis zum Morgen sauber sein müssen. Beim Losfahren zieht der Roboter seine Bahnen entlang der Fahrspur, aber an einem frisch abgestellten Rollcontainer bleibt er stehen und wartet. Währenddessen prüft die Schicht am Wasseranschluss, ob ein schneller Tankwechsel möglich ist, ohne den Ablauf zu blockieren.

Ausgangslage

Die Halle hat eine große zusammenhängende Hartbodenfläche mit klaren Verkehrsachsen. Der Bedarf ist weniger eine tägliche Vollflächenreinigung, sondern die kontrollierte Sauberkeit auf den Fahrwegen (Reifenabrieb, Feinstaub, punktuelle Verschmutzungen). Gleichzeitig sind in der Nacht viele dynamische Hindernisse vorhanden (Rollcontainer, Palettenreste), die sich gegenüber der Kartierung ändern.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Schicht räumt die geplanten Fahrwege frei, entfernt Umreifungsbänder/Folienreste und kehrt grobe Teile vor, damit Bürsten und Saugsystem nicht unnötig blockieren. Einlernen/Kartierung: Kartierung der Verkehrsachsen und Torbereiche; der Plan wird bewusst als Teilflächen-Plan angelegt, nicht als Hallen-Vollfläche. Täglicher Zyklus: Start an einem Wasser-/Abwasserpunkt, damit Tankstopps kurz gehalten werden. Der Roboter reinigt die priorisierten Achsen im Vollflächenmodus; für einzelne punktuelle Spuren kann eine zusätzliche Spot-Reinigung angesetzt werden. Personalrolle: Ein Mitarbeiter bleibt in Reichweite für Hindernisse und Tankservice (15 l/15 l); bei Stopps werden Rollcontainer umgesetzt und der Lauf fortgesetzt. Ecken/Kanten: Randzonen hinter Regalen, unter Fördertechnik und enge Nischen bleiben manuell. Störungen: Häufigste Störquelle sind abgestellte Transportmittel; der Laufplan sollte so gewählt werden, dass er die dynamischsten Zonen meidet oder zu Zeiten fährt, in denen weniger Umstellen passiert. Abschluss: Entleerung/Spülen, Laden (ca. 4.5 h).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Mindestdurchfahrtsbreite von 68 cm ist in typischen Hallenverkehrswegen meist unkritisch, sodass die Navigation entlang von Achsen gut planbar ist. Für definierte Teilflächen passt die Vollflächenleistung von 700–1.000 m²/h zur verfügbaren Scheuer-Betriebszeit von max. 5.3 h. Für eine komplette Hallen-Vollfläche wird die Kombination aus 380 mm Reinigungsbreite (praktisch sichtbar in der Flächenleistung) und 15-l-Tanks jedoch schnell zum Limit; die Stärken liegen daher in priorisierten Bereichen statt im Anspruch „alles jede Nacht“.

Die Rechnung

Annahme Hallen-Vollfläche (naheliegend geplant): 8.000 m². Vollflächig mit 700–1.000 m²/h => 8.000/700 ≈ 11.43 h bis 8.000/1.000 = 8.00 h. Das liegt deutlich über der Scheuer-Betriebszeit von max. 5.3 h (selbst ohne Störungen), eine Vollflächenreinigung in einem Lauf ist damit nicht realistisch. Tankseite (Annahme Wasserverbrauch 0.06 l/m²): 8.000*0.06 = 480 l; bei 15 l Frischwasser => 480/15 = 32 Befüll-/Entleerzyklen. Alternative als Teilflächen-Strategie: Annahme priorisierte Verkehrsachsen 2.500 m² => 2.500/700 ≈ 3.57 h bis 2.500/1.000 = 2.50 h; Wasserbedarf 2.500*0.06 = 150 l => 150/15 = 10 Tankzyklen. Damit wird klar: In der Halle passt das Gerät eher für Teilflächen, oder es braucht zusätzliche Organisation (z. B. automatische Wasserlogistik oder mehrere Einheiten).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn eine Halle tatsächlich jede Nacht vollflächig (z. B. 8.000 m² am Stück) gereinigt werden soll, sind 700–1.000 m²/h und max. 5.3 h Scheuerlaufzeit für eine Ein-Gerät-Strategie zu knapp.
  • Wenn kein praktikabler Wasser-/Abwasserpunkt für häufige Tankstopps verfügbar ist und keine automatische Befüll-/Entleeroption genutzt wird, sind 15 l/15 l in großen Hallen ein operatives Nadelöhr.
  • Wenn die Halle stark dynamisch ist (ständig umgestellte Rollcontainer/Paletten in den geplanten Fahrwegen) und niemand für Freiräumen/Neustart verfügbar ist, entstehen zu viele Unterbrechungen für einen stabilen Nachtlauf.
Getroffene Annahmen
  • Startzeit der Szene: 22:10 Uhr.
  • Annahme Hallenfläche (Vollfläche): 8.000 m².
  • Annahme priorisierte Teilfläche (Verkehrsachsen): 2.500 m².
  • Vollflächige Reinigungsleistung: 700–1.000 m²/h.
  • Spot-Reinigungsleistung (für zusätzliche punktuelle Fahrten): 1.500–3.000 m²/h.
  • Betriebszeit Scheuern: max. 5.3 h.
  • Tankvolumen Frischwasser: 15 l; Tankvolumen Schmutzwasser: 15 l.
  • Annahme Wasserverbrauch im Objekt: 0.06 l/m².
  • Mindestdurchfahrtsbreite: 68 cm.
  • Reinigungsbreite: 380 mm.
  • Ladezeit: ca. 4.5 h.

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