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Reinigungsroboter

Pudu CC1 Pro Disc Scheuersaugroboter

Pudu Robotics

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Der PUDU CC1 Pro Disc setzt auf hochdrehende Doppel-Tellerbürsten mit konstantem Anpressdruck von 25 kg für eine leistungsstarke Tiefenreinigung, die hartnäckige Flecken und Schmutz zuverlässig entfernt. Die magnetische Bürstenbefestigung ermöglicht schnelles Ausrichten sowie einfache Montage und Demontage.

Dank kombinierter VSLAM- und LiDAR-Navigation arbeitet der Roboter ohne QR-Codes präzise auch in komplexen Umgebungen und deckt mit KI-gestützter Fleckenreinigung große Flächen effizient ab. Über die optionale Workstation lädt er automatisch und übernimmt Wasserbefüllung und -entleerung selbstständig.

22:15 Uhr, die Spätschicht zieht die letzte Palette aus dem Gang und stellt sie ins Lager. Auf dem Tablet des Objektleiters ist die Karte der Verkaufsfläche geöffnet, während der Roboter an der Eingangsmatte wartet. Beim Start setzt er einen gleichmäßigen nassen Streifen, der hinter dem Saugbalken sichtbar abtrocknet. Nach ein paar Minuten bleibt er kurz stehen, weil ein vergessener Karton in der Fahrspur liegt, und der Mitarbeiter räumt ihn zur Seite.

Lebensmittel-Discounter / Supermarkt (Verkaufsfläche + Backoffice, ebenerdig)

Aus der Praxis

Passt der Pudu CC1 Pro Disc zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Pudu CC1 Pro Disc — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittel-Discounter / Supermarkt (Verkaufsfläche + Backoffice, ebenerdig) Lebensmittel-Discounter: Nacht-„Grundzug“ auf der Verkaufsfläche (mit häufiger Wasserlogistik ohne Workstation) Für Discounter-Flächen, die nachts in einem zusammenhängenden Durchlauf gescheuert und abgesaugt werden sollen. Die Reinigungszeit ist bei mittleren Flächen gut planbar, die 15-l-Tanks erzwingen ohne Workstation jedoch regelmäßige Nachfüllstopps.
Lebensmittel-Discounter: Nacht-„Grundzug“ auf der Verkaufsfläche (mit häufiger Wasserlogistik ohne Workstation)

22:15 Uhr, die Spätschicht zieht die letzte Palette aus dem Gang und stellt sie ins Lager. Auf dem Tablet des Objektleiters ist die Karte der Verkaufsfläche geöffnet, während der Roboter an der Eingangsmatte wartet. Beim Start setzt er einen gleichmäßigen nassen Streifen, der hinter dem Saugbalken sichtbar abtrocknet. Nach ein paar Minuten bleibt er kurz stehen, weil ein vergessener Karton in der Fahrspur liegt, und der Mitarbeiter räumt ihn zur Seite.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche wird nach Ladenschluss mit einer Aufsitz- oder Nachläufermaschine gereinigt; Personalzeit wird dabei hauptsächlich durch wiederkehrende Laufwege zum Ausguss und das Umfahren von Restware gebunden. Tagsüber ist die Fläche durch Publikumsverkehr blockiert, daher bleibt ein festes Zeitfenster in der Nacht. Typische Problemstellen sind Kassenbereich, Eingangsmatte und schmale Zonen entlang der Regalköpfe.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Ware, Kartons und Abfall aus den Hauptgängen; grober Schmutz wird vorab gefegt, damit die Scheuerarbeit nicht über grobe Partikel „schiebt“. Einlernen: Beim Erstsetup führt die verantwortliche Reinigungskraft den Roboter einmal entlang der Hauptwege; No-Go-Zonen werden an Kassen, Palettenstellflächen und vor Kühlraumschwellen gesetzt, die Navigation nutzt LiDAR + 3D-VSLAM (keine QR-Codes). Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss wird ein Vollflächen-Programm gestartet; die Reinigungskraft bleibt im Objekt, erledigt parallel Randarbeiten (Sockel, Ecken, unter Regalköpfen) und übernimmt Tankservice. Nachfüll-/Entleerstopps: Mit 15 l Frisch- und 15 l Schmutzwasser wird der Roboter im Laufe der Nacht mehrfach am Ausguss geleert und wieder befüllt; dabei werden Bürsten kurz visuell geprüft (magnetische Aufnahme erleichtert Wechsel/Abnahme). Hindernisse/Störungen: Bei vergessenen Kartons oder stehen gelassenen Rollcontainern stoppt der Roboter, die Reinigungskraft räumt frei und setzt fort; bei stark verschmutztem Kassenbereich wird der Abschnitt als zusätzlicher Durchgang geplant. Abschluss: Tanks werden entleert, Maschine wird an einen festen Stellplatz gebracht und geladen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Durchfahrtsanforderung von mindestens 68 cm passt zu typischen Hauptgängen und Standardtüren im Markt, sofern diese nicht enger gestellt sind. Für klebrige Laufzonen (Eingang/Kasse) ist der konstante Anpressdruck von 25 kg relevant, weil die Scheuerwirkung unabhängig von Bedienfehlern konstant bleibt. Die Vollflächenleistung von 700–1.000 m²/h erlaubt, eine typische Nachtfläche in wenigen Stunden zu planen; die Standard-Betriebszeit über 3,8 Std. reicht in diesem Szenario zeitlich aus, sofern Nachfüllstopps eingeplant werden. Die kompakte Reinigungsbreite von 380 mm erleichtert das Fahren entlang von Regalköpfen, reduziert aber die Flächenleistung bei sehr großen, offenen Flächen.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit + Tankstopps (Annahmen): 2.000 m² Vollfläche bei realistisch angesetzten 800 m²/h ≈ 2.000 / 800 = 2,5 Std. Wasserlogistik ohne Workstation: Wasserverbrauch angenommen 0,06 l/m² ⇒ Bedarf 2.000 × 0,06 = 120 l Frischwasser. Bei 15 l Tankvolumen ⇒ 120 / 15 = 8 Tankzyklen (≈ 7 Nachfüllstopps nach der Startfüllung). Zeitverlust angenommen 3 min pro Nachfüll-/Entleervorgang ⇒ 7 × 3 min ≈ 21 min Zusatzzeit. Gesamt grob ≈ 2,5 Std. + 0,35 Std. ≈ 2,85 Std. im Nachtfenster.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn relevante Gänge oder Türdurchgänge unter 68 cm lichte Breite liegen (z. B. eng gestellte Aktionsinseln), kann der Roboter dort nicht fahren; diese Zonen bleiben Handarbeit.
  • Ohne Workstation und ohne nahegelegenen Wasser-/Abwasserpunkt wird die Reinigung durch die 15-l-Tanks stark durch Nachfülllogistik geprägt; bei sehr langen Laufwegen zum Ausguss sinkt die Netto-Leistung deutlich.
  • Wenn der Boden stark mit grobem Schmutz (z. B. Splitt) belegt ist und nicht vorab gefegt wird, steigt das Risiko von Streifenbildung und Störungen im Saugbereich.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit Szene: 22:15
  • Objektfläche Vollreinigung: 2.000 m²
  • Real angesetzte Vollflächenleistung im Objekt: 800 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 700–1.000 m²/h)
  • Wasserverbrauch: 0,06 l/m²
  • Frischwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Schmutzwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Min. Durchfahrtsbreite: 68 cm (Produktangabe als Annahme)
  • Konstanter Anpressdruck: 25 kg (Produktangabe als Annahme)
  • Reinigungsbreite: 380 mm (Produktangabe als Annahme)
  • Standard-Betriebszeit Scheuern: über 3,8 Std. (Produktangabe als Annahme)
  • Zeit pro Nachfüll-/Entleerstop: 3 min
Bürogebäude (eine Etage, Teppichfreie Hartboden-Flächen in Fluren, Meetingzonen und Foyer) Bürogebäude: Frühreinigung vor Arbeitsbeginn (Scheuern + kurzer Polierdurchgang im Foyer) Geeignet für Büroflächen, die in einem festen Zeitfenster am frühen Morgen gereinigt werden müssen. Die Betriebszeit reicht meist aus; limitierend sind vor allem Randarbeiten und Tankservice bei 15 l.
Bürogebäude: Frühreinigung vor Arbeitsbeginn (Scheuern + kurzer Polierdurchgang im Foyer)

05:30 Uhr, die Frühkraft schließt den Reinigungsraum auf und füllt einen Messbecher Reinigungsmittel in den Kanister. Der Roboter rollt aus dem Abstellbereich, das 10,1-Zoll-Display zeigt den heutigen Plan: Flure zuerst, dann das Stein-Foyer. Während er gleichmäßig an den Glasfronten entlangfährt, richtet die Frühkraft im Hintergrund Stühle in den Besprechungsräumen aus. Um 07:15 Uhr ist der letzte nasse Randstreifen an der Aufzugslobby sichtbar, während die ersten Mitarbeitenden durch die Drehkreuze kommen.

Ausgangslage

Im Büro wird Hartboden in Fluren und Gemeinschaftszonen regelmäßig nass gereinigt, jedoch entstehen häufig „Vergesser“ entlang von Sockeln, unter Tischen und an Glasfronten. Die Reinigung muss vor Dienstbeginn abgeschlossen sein; tagsüber ist die Fläche durch Meetings und Laufverkehr eingeschränkt. Es gibt einen nahegelegenen Wasser-/Abwasserpunkt im Reinigungsraum derselben Etage.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühkraft räumt lose Kabelbrücken, Abfallkörbe und bewegliche Stühle aus den Hauptfahrwegen; grober Schmutz wird vorab gekehrt. Einlernen: Beim Ersttag wird die Etage einmal abgefahren und in Zonen (Flur, Teeküche, Foyer) aufgeteilt; No-Go-Zonen werden unter höhenkritischen Möbeln gesetzt. Täglicher Zyklus: Start im Flurprogramm (Vollfläche), anschließend ein kurzer Polierdurchgang im Foyer; während der Roboter läuft, erledigt die Frühkraft Randarbeit (Ecken, unter Tischen, Sockelkanten) und kontrolliert Übergänge an Türschwellen. Tankmanagement: Nach definierten Teilflächen wird im Reinigungsraum nachgefüllt/entleert; die Wege sind kurz, daher bleibt die Nettozeit planbar. Störungen: Bei spontanen Hindernissen (stehen gelassene Rollcontainer) wird der Abschnitt pausiert, freigeräumt und fortgesetzt. Abschluss: Tanks entleeren, Bürstenaufnahme kurz reinigen, Laden starten (4,5 Std. bis voll).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Standard-Betriebszeit über 3,8 Std. ist für ein typisches Frühfenster ausreichend, wenn die Fläche im Bereich um 1.000–1.500 m² liegt und die Netto-Flächenleistung realistisch angesetzt wird. Die Reinigungsbreite von 380 mm ist in Bürofluren und zwischen Meetingmöbeln handhabbar, weil weniger „Anstoßen“ an Möbelfüßen entsteht. Die Navigation über LiDAR + 3D-VSLAM ist praxisnah, weil in Büroetagen häufig umgestellt wird und keine QR-Codes gepflegt werden sollen. Die Polierfunktion ermöglicht, das Foyer im selben Durchlauf als separaten Job zu fahren.

Die Rechnung

Plausibilität Zeit im Frühfenster (Annahmen): Gesamtfläche 1.450 m², davon 1.250 m² Scheuern (Vollfläche) und 200 m² Polieren. Netto-Leistung wegen Möblierung angesetzt 750 m²/h. Scheuern: 1.250 / 750 ≈ 1,67 Std. Polieren: 200 / 750 ≈ 0,27 Std. Summe Roboter-Laufzeit ≈ 1,94 Std. Dazu 2 Tankstopps à 5 min (kurzer Weg zum Reinigungsraum) ⇒ 10 min = 0,17 Std. Gesamt ≈ 2,11 Std. innerhalb des Zeitfensters 05:30–07:45 (2,25 Std.) knapp planbar, wenn Randarbeit parallel erfolgt.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • In stark möblierten Open-Space-Bereichen mit vielen Stuhlbeinen und engen Tischinseln sinkt die Netto-Flächenleistung; dann wird das Zeitfenster 05:30–07:45 schnell eng.
  • Wenn das Objekt über mehrere Etagen ohne geeignete Aufzugnutzung gereinigt werden soll, kann der Roboter keine Treppen bewältigen; dann sind separate Einsätze je Etage nötig.
  • Bei empfindlichen, unversiegelten Holzböden ist Scheuersaugen grundsätzlich kritisch; hier muss die Eignung des Belags vorab geprüft werden.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit Szene/Zeitrahmen: 05:30 und 07:15; Frühfenster 05:30–07:45 (= 2,25 Std.)
  • Gesamtfläche: 1.450 m²
  • Teilflächen: 1.250 m² Scheuern, 200 m² Polieren
  • Netto-Flächenleistung im möblierten Büro: 750 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 700–1.000 m²/h für Vollfläche)
  • Tankstopps: 2 Stopps
  • Zeit pro Tankstopp: 5 min
  • Standard-Betriebszeit Scheuern: über 3,8 Std. (Produktangabe als Annahme)
  • Ladezeit: ca. 4,5 Std. (Produktangabe als Annahme)
  • Reinigungsbreite: 380 mm (Produktangabe als Annahme)
  • Navigation: LiDAR + 3D-VSLAM-Fusion (ohne Zahlen, aber Produktmerkmal)
Logistik-/Versandhalle (ebene Betonfläche, Staplerverkehr, definierte Geh- und Fahrwege) Logistikzentrum: Spot-Reinigung auf Verkehrsachsen zwischen Packplätzen (tagsüber in planbaren Zeitfenstern) Für Hallen, in denen nicht die ganze Fläche, sondern definierte Verkehrsachsen regelmäßig geschrubbt werden müssen. Spot-Leistung verkürzt die Laufzeit deutlich, Tankvolumen und Hallenbetrieb erfordern jedoch klare Übergabepunkte und Vorreinigung.
Logistikzentrum: Spot-Reinigung auf Verkehrsachsen zwischen Packplätzen (tagsüber in planbaren Zeitfenstern)

13:10 Uhr, der Schichtleiter schaut auf das Hallenlayout und sperrt eine Querachse mit zwei Faltbaken ab. Der Roboter startet im Spot-Modus entlang der Packlinien; der feuchte Streifen folgt genau der markierten Route zwischen Rollcontainern. Ein Stapler stoppt kurz, lässt ihn passieren, dann schwenkt der Roboter an der Kreuzung sauber in die nächste Achse. Nach dem Durchlauf kontrolliert die Hallenaufsicht die besonders schwarzen Reifenabrieb-Zonen an den Wendepunkten.

Ausgangslage

In der Halle entstehen konzentrierte Schmutzstreifen durch Reifenabrieb, Verpackungsstaub und punktuelle Verschüttungen an Packplätzen. Eine Vollflächenreinigung der gesamten Halle ist tagsüber nicht realistisch, stattdessen sollen definierte Achsen mehrfach pro Woche gereinigt werden. Die Reinigungsarbeit muss in Zeitfenster passen, in denen bestimmte Wege kurz gesperrt werden können.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Roboter-Einsatz werden Folienreste, Umreifungsbänder und grobe Teile von den Achsen entfernt; zwei Mitarbeitende stellen temporär Baken an die Querungen, damit keine Stapler direkt in die gereinigte Spur fahren. Einlernen: Einmaliges Mapping der Achsen als Spot-Zonen; No-Go-Flächen werden an Palettenpuffern und Ladetoren gesetzt. Täglicher Zyklus: Start per Zeitplan; der Roboter fährt die priorisierten Achsen im Spot-Modus ab. Personalrolle: Während der Roboter läuft, bleibt eine Aufsicht in der Nähe für Querungen und Stopps; parallel werden Packplätze manuell nachgewischt, wo unter Paletten nicht gefahren wird. Tankmanagement: Nach festgelegten Teilstrecken wird am Servicepunkt (Wasser/Abwasser) entleert und nachgefüllt. Störungen: Bei unerwarteter Blockade (abgestellter Rollcontainer) stoppt der Roboter, der Weg wird freigeräumt, dann Fortsetzung aus dem letzten Abschnitt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Spot-Reinigungsleistung von 1.500–3.000 m²/h ist passend, wenn nur Verkehrsachsen statt der gesamten Hallenfläche gereinigt werden; dadurch bleibt der Eingriff in den Betrieb begrenzt. Die Maximalgeschwindigkeit bis 1,2 m/s unterstützt, Querachsen zügig zu passieren, wenn die Route freigehalten wird. Die robuste Navigation (LiDAR + 3D-VSLAM) ist in großen, repetitiven Hallenstrukturen sinnvoll, weil Achsen und Landmarken stabil sind. Die Mindestdurchfahrtsbreite von 68 cm ist in Logistikachsen üblicherweise unkritisch, solange keine Engstellen durch abgestellte Ware entstehen.

Die Rechnung

Plausibilität Spot-Durchlauf (Annahmen): Zielzone 5.000 m² Verkehrsachsen im Spot-Modus, real angesetzte Spot-Leistung 2.500 m²/h. Reine Fahr-/Reinigungszeit ≈ 5.000 / 2.500 = 2,0 Std. Tankbedarf (angenommen 0,03 l/m²): 5.000 × 0,03 = 150 l ⇒ 150 / 15 = 10 Tankzyklen (≈ 9 Nachfüllstopps nach Startfüllung). Bei 4 min pro Stopp ⇒ 9 × 4 min = 36 min = 0,6 Std. Gesamt grob ≈ 2,6 Std.; damit planbar, wenn das Zeitfenster im Betrieb entsprechend gelegt wird.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Betrieb keine temporären Sperrungen zulässt und Stapler dauerhaft in der zu reinigenden Achse fahren, wird die Reinigungsqualität (erneute Verschmutzung) und die Netto-Leistung stark reduziert.
  • Bei hohem Anteil an Folienresten/Umreifungsbändern ohne konsequente Vorreinigung steigt das Risiko von Störungen im Saugbereich; dann ist der Roboter nicht die richtige Primärlösung.
  • Ohne nahegelegenen Wasser-/Abwasserpunkt wird die 15-l-Tankgröße bei großen Spot-Zonen zum dominierenden Zeitfaktor.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit Szene: 13:10
  • Spot-Zielzone: 5.000 m²
  • Real angesetzte Spot-Leistung: 2.500 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 1.500–3.000 m²/h)
  • Wasserverbrauch im Spot-Einsatz: 0,03 l/m²
  • Frischwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Schmutzwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Zeit pro Nachfüll-/Entleerstopp: 4 min
  • Max. Geschwindigkeit: 1,2 m/s (Produktangabe als Annahme)
  • Min. Durchfahrtsbreite: 68 cm (Produktangabe als Annahme)
Schule / Hochschule (mehrere Etagen, lange Flure, Aufzug vorhanden) Bildungseinrichtung: Drei Flurebenen in einer Akkuladung (mit Aufzug und Etagen-Programmen) Für Schulen/Hochschulen mit langen, wiederholbaren Fluren, die nach Unterrichtsschluss gereinigt werden. Die Standard-Laufzeit kann mehrere Etagen abdecken, vorausgesetzt Aufzugnutzung ist möglich und Tankservice wird organisiert.
Bildungseinrichtung: Drei Flurebenen in einer Akkuladung (mit Aufzug und Etagen-Programmen)

16:40 Uhr, der Hausdienst schließt den letzten Klassenraum ab und schiebt die Stuhlreihen in den Fluren an die Wand. Im Aufzug steht der Roboter zusammen mit dem Hausdienst; oben öffnet sich die Tür, und er fährt direkt in den langen Nordflur. Das Display zeigt den Etagenplan, während er an Garderoben und Pinnwänden vorbeizieht. Um 19:55 Uhr wird im Erdgeschoss der letzte Abschnitt an der Aula-Kante gefahren, während die Sportgruppe schon Richtung Ausgang geht.

Ausgangslage

Flure werden täglich stark belaufen, dazu kommen punktuelle Verschmutzungen an Eingängen, Snackautomaten und vor Sanitärbereichen. Das Zeitfenster liegt am späten Nachmittag/Abend; währenddessen sollen möglichst viele Flure standardisiert gereinigt werden, ohne dass Personal die gesamte Zeit hinter einer Maschine herläuft. Reinigungsräume sind häufig je Etage oder zentral im Erdgeschoss.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Hausdienst oder Spätschicht räumt lose Stühle, Mülleimer und Rollwagen aus den Flurachsen; grober Dreck wird vorab gefegt, besonders an Eingängen. Einlernen: Pro Etage wird einmal eine Karte erstellt; die Flure werden als wiederkehrende Zonen gespeichert, No-Go-Zonen an Treppenabgängen und Engstellen gesetzt. Täglicher Zyklus: Start Etage 3, dann Etage 2, dann Erdgeschoss; der Hausdienst begleitet nur bei Etagenwechsel (Aufzug) und für Tankservice. Ecken/Kanten: Die Reinigungskraft übernimmt parallel manuell Ecken, unter Garderoben, und Sanitär-Vorzonen, wo der Roboter aus Hygienegründen nicht hinein soll. Tankmanagement: Nach jeder Etage wird am zentralen Punkt entleert/nachgefüllt oder per Kanisterservice; dadurch bleiben die Etagenläufe gleichmäßig. Störungen: Bei vergessenen Rucksäcken oder Reinigungswagen stoppt der Roboter; der Hausdienst räumt frei und setzt den Job fort. Abschluss: Tanks entleeren, Ladung starten; bei Bedarf wird am nächsten Tag eine zusätzliche Spot-Route für Eingänge gefahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Standard-Betriebszeit über 3,8 Std. ist für mehrere Etagenläufe geeignet, solange die Gesamt-Reinigungszeit rechnerisch darunter bleibt. Die Mindestdurchfahrtsbreite von 68 cm passt in typische Schulflure, sofern keine Engstellen durch Mobiliar entstehen. Das Gewicht von 80 kg ist für die Aufzugnutzung relevant: Der Roboter kann mit Begleitperson im Aufzug verfahren werden, wenn die Aufzugzuladung dies hergibt (vor Ort zu prüfen). Die kompakte Bauform (629 × 552 × 695 mm) unterstützt das Rangieren in Flurkreuzungen und vor Türen.

Die Rechnung

Plausibilität „drei Etagen in einer Ladung“ (Annahmen): Reinigungsfläche 3 Etagen × 800 m² = 2.400 m² Vollfläche. Real angesetzte Vollflächenleistung 800 m²/h ⇒ 2.400 / 800 = 3,0 Std. Etagenwechsel per Aufzug inkl. Rangieren angenommen 2 × 7,5 min = 15 min = 0,25 Std. Tankstopps: 3 Stopps à 5 min = 15 min = 0,25 Std. Gesamt ≈ 3,0 + 0,25 + 0,25 = 3,5 Std. Das liegt unter der Standard-Betriebszeit über 3,8 Std.; mit Reserve für kurze Stopps bleibt ein kleiner Puffer.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn kein Aufzug verfügbar ist oder Etagen nur über Treppen erreichbar sind, kann der Roboter die Etagen nicht selbstständig wechseln; dann steigt der Personalaufwand oder der Einsatz entfällt.
  • Bei sehr enger Möblierung (z. B. Garderobenbereiche, abgestellte Stuhlreihen) mit Durchgängen unter 68 cm bleiben Zonen unbefahrbar und müssen manuell gereinigt werden.
  • Wenn die Reinigungsflächen deutlich über 2.400 m² pro Abend liegen, wird die Standardlaufzeit (über 3,8 Std.) schnell zum Limit; dann sind Teilprogramme, Zwischenladen oder zusätzliche Geräte nötig.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeiten Szene: 16:40 und 19:55
  • Etagenanzahl: 3
  • Reinigungsfläche je Etage: 800 m²
  • Gesamtfläche Vollreinigung: 2.400 m²
  • Real angesetzte Vollflächenleistung: 800 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 700–1.000 m²/h)
  • Standard-Betriebszeit Scheuern: über 3,8 Std. (Produktangabe als Annahme)
  • Etagenwechsel-Zeit: 2 × 7,5 min (= 15 min)
  • Tankstopps: 3 Stopps
  • Zeit pro Tankstopp: 5 min
  • Min. Durchfahrtsbreite: 68 cm (Produktangabe als Annahme)
  • Gewicht: 80 kg (Produktangabe als Annahme)
  • Abmessungen: 629 × 552 × 695 mm (Produktangabe als Annahme)
Parkhaus (mehrere Ebenen, Beton, Rampen, nächtlicher Einsatz) Parkhaus: Naheliegend, aber nur als Teilflächen-Konzept (weil Laufzeit und Wasserlogistik die Gesamtfläche begrenzen) Parkhäuser wirken als Einsatzfeld naheliegend, die Spezifikationen erzwingen jedoch eine Teilflächenstrategie. Laufzeit (max. 5,3 Std.) und 15-l-Tanks machen eine Vollabdeckung größerer Parkhausflächen pro Nacht ohne zusätzliche Infrastruktur unrealistisch.
Parkhaus: Naheliegend, aber nur als Teilflächen-Konzept (weil Laufzeit und Wasserlogistik die Gesamtfläche begrenzen)

01:05 Uhr, die Schranke ist seit einer Stunde im Nachtmodus und nur vereinzelt fährt noch ein Auto hinein. Der Objektleiter markiert auf dem Lageplan die Ein- und Ausfahrtszone, die morgens als erstes schmutzig wird. Der Roboter setzt am Kassenautomaten an, fährt die Spur entlang der Fußgängerwege und nimmt den feinen Staubfilm auf. In der Ferne ist das Geräusch eines Hochdruckreinigers zu hören, der parallel eine einzelne Rampenkante bearbeitet.

Ausgangslage

Im Parkhaus sammeln sich Staub, Reifenabrieb und Feuchtigkeit vor allem in Ein-/Ausfahrt, Kassenbereich und auf den Fußgängerachsen. Eine komplette nächtliche Vollflächenreinigung wäre wünschenswert, kollidiert aber mit Zeitfenster, Rampenlogistik und Wasser-/Abwasserpunkten. Zusätzlich sind Bodenunebenheiten und Entwässerungsrinnen typische Störstellen für Scheuersaugtechnik.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Grobe Teile (Laub, Kies) werden vorab gekehrt; Entwässerungsrinnen und Gitter werden als No-Go markiert, wenn sie zu Kanten/Spalten führen. Einlernen: Der Roboter wird auf der Ebene mit dem Servicepunkt (Wasser/Abwasser) gemappt; anschließend werden Teilflächen-Jobs für Einfahrt, Kasseninseln und Fußgängerachsen angelegt. Täglicher Zyklus: Start nachts mit Fokus auf die stark belasteten Zonen; parallel bearbeitet Personal Rampenkanten und schwer zugängliche Nischen manuell. Tankmanagement: Wegen 15 l wird nach jedem Teilflächenblock entleert/nachgefüllt; sinnvoll ist ein fester „Dock“-Punkt nahe Abfluss. Störungen: Bei Pfützen/Feuchtnestern wird der Abschnitt pausiert und manuell geprüft; bei abgestellten Fahrzeugen werden Umfahrungen genutzt oder die Zone verschoben. Abschluss: Maschine wird an einen sicheren Stellplatz gebracht und geladen (Ladezeit ca. 4,5 Std.).

Warum dieses Gerät hier passt

Für Teilflächen (Ein-/Ausfahrt, Kassenbereich) ist die Vollflächenleistung von 700–1.000 m²/h ausreichend, um in der Nacht zielgerichtet die schmutzintensiven Zonen zu bearbeiten. Die kompakte Breite (Reinigungsbreite 380 mm, Mindestdurchfahrt 68 cm) passt entlang von Fußgängerachsen und Inseln, wo größere Maschinen schwer rangieren. Die maximale Betriebszeit von 5,3 Std. setzt jedoch eine klare Begrenzung: Das Gerät ist hier eher ein Baustein im Gesamtplan als die alleinige Vollflächenlösung.

Die Rechnung

Machbarkeitscheck „gesamtes Parkhaus“ vs. Teilflächen (Annahmen): Gesamtfläche Parkhaus 7.500 m². Selbst bei 900 m²/h Vollfläche wäre die Reinigungszeit ≈ 7.500 / 900 = 8,33 Std. Das überschreitet die maximale Scheuer-Betriebszeit von 5,3 Std. deutlich. Teilflächenstrategie: 4.000 m² priorisierte Zonen bei 1.000 m²/h ⇒ 4.000 / 1.000 = 4,0 Std.; das liegt innerhalb der 5,3 Std., zuzüglich Tankstopps (separat zu planen).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Anforderung lautet, 7.500 m² in einer Nacht vollflächig zu scheuern, ist das mit max. 5,3 Std. Laufzeit und 700–1.000 m²/h nicht abbildbar; es braucht Teilflächen, mehrere Geräte oder zusätzliche Schichten.
  • Bei stark geneigten Rampen oder ausgeprägten Bodenunebenheiten (Steigfähigkeit/Unebenheitsverträglichkeit ist nicht spezifiziert) ist ein Testlauf zwingend; ohne sicheren Fahrbetrieb ist das Gerät dort nicht geeignet.
  • Wenn kein gesicherter Wasser-/Abwasserpunkt auf der Einsatzebene existiert, werden die vielen Tankzyklen durch Laufwege unpraktisch.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit Szene: 01:05
  • Gesamtfläche Parkhaus: 7.500 m²
  • Angesetzte Vollflächenleistung für Machbarkeitscheck: 900 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 700–1.000 m²/h)
  • Priorisierte Teilfläche: 4.000 m²
  • Angesetzte Vollflächenleistung für Teilflächen: 1.000 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 700–1.000 m²/h)
  • Max. Betriebszeit Scheuern: 5,3 Std. (Produktangabe als Annahme)
  • Ladezeit: ca. 4,5 Std. (Produktangabe als Annahme)
  • Frischwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Schmutzwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Reinigungsbreite: 380 mm (Produktangabe als Annahme)
  • Min. Durchfahrtsbreite: 68 cm (Produktangabe als Annahme)
Krankenhaus / Klinik (Erdgeschoss: Foyer, Hauptflure; keine Patientenzimmer im Robotereinsatz) Krankenhaus (öffentlich zugängliche Zonen): Flure und Foyer im Tagesrand, Patientenzimmer bleiben außen vor Geeignet für klinische, öffentlich zugängliche Hartbodenflächen (Foyer, breite Hauptflure), wenn Prozesse für Hygiene, Wasserwechsel und Absperrung klar geregelt sind. Nicht gedacht als Ersatz für die Zimmerreinigung; dort dominieren Engstellen und individuelle Abläufe.
Krankenhaus (öffentlich zugängliche Zonen): Flure und Foyer im Tagesrand, Patientenzimmer bleiben außen vor

10:20 Uhr, die Stationsassistenz schiebt einen Wagen in eine Seitenbucht, damit der Flur frei wird. Der Roboter startet im Hauptkorridor und fährt konstant an der Wandseite entlang, während die Objektleitung auf dem Bildschirm die Fortschrittsanzeige beobachtet. Vor der Aufzugslobby bleibt er kurz stehen, weil sich eine Besuchergruppe sammelt; der Mitarbeiter setzt den Abschnitt nach dem Passieren fort. Am Ende des Durchlaufs wird der Roboter in den Servicebereich geschoben, wo Spülbecken und Bodeneinlauf nebeneinander liegen.

Ausgangslage

Die Klinik möchte Laufzonen mit hohem Publikumsverkehr standardisiert scheuern und absaugen, ohne dass Personal die ganze Strecke schiebt. Gleichzeitig gelten Hygienevorgaben für Wasserwechsel und die Trennung von Zonen (öffentlich vs. Stations-/Zimmerbereiche). In Patientenzimmern und stark möblierten Bereichen sind Fahrwege eng und wechselhaft, sodass eine Vollautomatisierung dort nicht im Vordergrund steht.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Ein Mitarbeiter räumt mobile Hindernisse (Wagen, Aufsteller) in Buchten; Bereiche mit Besucherstrom werden zeitlich so gelegt, dass der Roboter nicht durch Gruppen fahren muss. Einlernen: Foyer und Hauptflure werden als feste Zonen kartiert; No-Go-Zonen werden an Patientenzimmertüren, Behandlungskabinen und an sensiblen Übergängen gesetzt. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt die Flure vollflächig; parallel übernimmt die Reinigungskraft Sanitärbereiche, Ecken und die Reinigung direkt an Türschwellen manuell. Hygiene-/Tankprozess: Aufgrund der 15-l-Tanks werden Wasserwechsel und Tankentleerung nach einem festgelegten Protokoll durchgeführt; der Servicepunkt muss nahe liegen, damit die Laufzeit nicht durch Wege aufgezehrt wird. Störungen: Bei Menschenansammlungen wird pausiert oder ein alternativer Abschnitt gestartet; bei gemeldeten Flecken wird ein Spot-Job nachgeschoben. Abschluss: Tanks entleeren, Kontaktflächen der Maschine im Rahmen des Objektprozesses wischen, Laden starten.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Mindestdurchfahrtsbreite von 68 cm ist in Hauptfluren meist unkritisch, während Patientenzimmer und enge Nebenflure gezielt ausgeschlossen werden können. Für die klinische Anforderung an reproduzierbare Scheuerwirkung ist der konstante Anpressdruck von 25 kg ein technischer Bezugspunkt. Die Betriebszeit über 3,8 Std. ist für Flur- und Foyerflächen im Bereich um 1.000 m² ausreichend; die 15-l-Tanks erfordern jedoch kurze Wege zum Servicepunkt oder eine Workstation-Strategie.

Die Rechnung

Plausibilität „Flur + Foyer“ inkl. Wasserwechsel (Annahmen): Reinigungsfläche 1.100 m², Netto-Vollflächenleistung wegen Begegnungsverkehr und Ausweichmanövern angesetzt 700 m²/h ⇒ 1.100 / 700 ≈ 1,57 Std. Wasserbedarf angenommen 0,05 l/m² ⇒ 1.100 × 0,05 = 55 l. Bei 15 l Frischwassertank ⇒ 55 / 15 ≈ 3,67 ⇒ 4 Tankzyklen (≈ 3 Nachfüllstopps nach Startfüllung). Zeit pro Wasserwechsel/Entleerung 6 min ⇒ 3 × 6 min = 18 min = 0,3 Std. Gesamt grob ≈ 1,87 Std. für den definierten Bereich, sofern der Servicepunkt nahe liegt.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Für Patientenzimmer und stark möblierte Stationsbereiche ist das Gerät in diesem Szenario nicht die richtige Wahl: wechselnde Hindernisse und enges Mobiliar führen zu vielen Stopps und lassen Rand-/Detailreinigung dominieren.
  • Wenn kein schneller, hygienisch akzeptierter Prozess für häufige Wasserwechsel existiert, wird die 15-l-Tankgröße in Kliniken zum operativen Problem (Zeit und Hygieneanforderung).
  • Bei Nebenfluren oder Durchgängen unter 68 cm (z. B. durch abgestellte Geräte) ist die Befahrung nicht möglich; diese Flächen bleiben manuell.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit Szene: 10:20
  • Reinigungsfläche: 1.100 m²
  • Netto-Vollflächenleistung im Klinikbetrieb: 700 m²/h (innerhalb Herstellerbereich 700–1.000 m²/h)
  • Wasserverbrauch: 0,05 l/m²
  • Frischwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Schmutzwassertank: 15 l (Produktangabe als Annahme)
  • Tankzyklen aus Wasserbedarf: 4
  • Nachfüllstopps nach Startfüllung: 3
  • Zeit pro Wasserwechsel/Entleerung: 6 min
  • Min. Durchfahrtsbreite: 68 cm (Produktangabe als Annahme)
  • Konstanter Anpressdruck: 25 kg (Produktangabe als Annahme)
  • Standard-Betriebszeit Scheuern: über 3,8 Std. (Produktangabe als Annahme)

Erleben Sie den Pudu CC1 Pro Disc in Ihrem Objekt

Marcel Avalos Marcel Avalos Fachpartner für Reinigungsrobotik

Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche. Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.

Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.

Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen die Arbeit, für die es Menschen braucht.

Rückruf von Marcel erhalten Kostenlos & unverbindlich — meist noch am selben Werktag.
selbstläufer Marcels Betrieb: selbst-laeufer.com — Roboter-Hallenreinigung im Full Service

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.

Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?

Häufige Fragen zum Pudu CC1 Pro Disc

Für welche Flächen eignet sich der Pudu CC1 Pro Disc?

Für den Pudu CC1 Pro Disc liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Lebensmittel-Discounter / Supermarkt (Verkaufsfläche + Backoffice, ebenerdig); Bürogebäude (eine Etage, Teppichfreie Hartboden-Flächen in Fluren, Meetingzonen und Foyer); Logistik-/Versandhalle (ebene Betonfläche, Staplerverkehr, definierte Geh- und Fahrwege); Schule / Hochschule (mehrere Etagen, lange Flure, Aufzug vorhanden).

Wann ist der Pudu CC1 Pro Disc nicht die richtige Wahl?

Wenn relevante Gänge oder Türdurchgänge unter 68 cm lichte Breite liegen (z. B. eng gestellte Aktionsinseln), kann der Roboter dort nicht fahren; diese Zonen bleiben Handarbeit. Ohne Workstation und ohne nahegelegenen Wasser-/Abwasserpunkt wird die Reinigung durch die 15-l-Tanks stark durch Nachfülllogistik geprägt; bei sehr langen Laufwegen zum Ausguss sinkt die Netto-Leistung deutlich. Wenn der Boden stark mit grobem Schmutz (z. B. Splitt) belegt ist und nicht vorab gefegt wird, steigt das Risiko von Streifenbildung und Störungen im Saugbereich.

Kann man den Pudu CC1 Pro Disc mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Pudu CC1 Pro Disc im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Pudu CC1 Pro Disc ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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