Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Pudu CC1 Pro Reinigungsroboter
Reinigungsroboter

Pudu CC1 Pro Reinigungsroboter

Pudu Robotics

700-1000 ㎡/h
Flächenleistung
75kg
Gewicht
22.000 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der PUDU CC1 Pro erweitert die bewährte CC1-Plattform um KI-gesteuerte Autonomie: Er kehrt, saugt (auch Teppiche), wischt Staub und schrubbt – und navigiert dabei per LiDAR- und Visual-Fusion-Positionierung präzise durch komplexe Umgebungen. Über die optionale Dockingstation lädt er automatisch und füllt Wasser selbstständig nach bzw. entleert es.

Mit 50-Ah-LiFePO4-Batterie erreicht er je nach Modus bis zu 9 Stunden Laufzeit und reinigt vollflächig 700–1.000 m²/h, im Spot-Cleaning-Modus sogar 1.500–3.000 m²/h. 4G, WLAN, Bluetooth sowie optionale E-Gate- und Aufzugsteuerung machen ihn IoT-fähig.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittel-Supermarkt (Verkaufsfläche + Aktionszonen, harte Böden) Lebensmittel-Supermarkt: Nassreinigung der Verkaufsfläche nach Ladenschluss (mit Tank- und Lärmgrenzen) Für Supermärkte kann der CC1 Pro die tägliche Bodenreinigung nach Ladenschluss übernehmen, wenn Gänge mindestens 70 cm Fahrwegsbreite bieten und das Lärmniveau (75 dB) außerhalb der Öffnungszeit akzeptabel ist. Durch 15-l-Frisch- und 15-l-Schmutzwassertank sind Nachfüll-/Entleerstopps ohne Dockingstation ein praktischer Taktgeber.

Kurz nach Ladenschluss rollt der Roboter vom Lagerzugang auf die erste Hauptachse. Die Seitenbürste zieht Krümel aus der Regalkante, hinter der 500-mm-Reinigungsbreite bleibt ein feuchter Streifen. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet auf die Karte und markiert eine Paletteninsel als Sperrfläche. Beim Vorbeifahren ist das konstante Betriebsgeräusch (75 dB laut Datenblatt) im leeren Markt deutlich hörbar.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche wird bisher mit Scheuersaugmaschine oder Mopp gereinigt. Engstellen entstehen durch Aktionsaufbauten, Paletten und stehen gelassene Rollcontainer. Zusätzlich fallen über den Tag lokale Verschmutzungen (Getränke, Obst/Gemüse) an, die nicht immer sofort manuell nachgearbeitet werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Personal räumt vor der Roboterrunde Paletten, Rollcontainer und Warenträger aus den Hauptfahrwegen und sorgt dafür, dass die Fahrwege mindestens 70 cm frei sind (Min. Fahrwegsbreite laut Datenblatt). Einlernen: Der Objektleiter lässt den Roboter einmalig den Markt abfahren (LiDAR + Visual Fusion Positioning) und setzt No-Go-Zonen für Kassenbereich, Pfandautomat und temporäre Aktionsflächen. Täglicher Zyklus nach Ladenschluss: Der Roboter startet im vollflächigen Muster (All-covered Cleaning 700–1.000 m²/h laut Datenblatt) und arbeitet Achse für Achse. Ecken und Sockelbereiche werden durch die Seitenbürste angefahren; ganz enge Regalköpfe und Flächen unter niedrigen Möblierungen bleiben als manuelle Nacharbeit. Lokale Flecken können als Spot-Cleaning-Fahrt eingeplant werden; dabei nutzt der Roboter die im Datenblatt genannte Spot-Cleaning-Leistung (1.500–3.000 m²/h) für abgegrenzte Zonen. Wasser-/Schmutzwasserhandling: Ohne Dockingstation stoppt der Roboter nach Tanklogik (15 l Frischwasser / 15 l Schmutzwasser) und wird vom Personal am Ausguss/Frischwasseranschluss nachgefüllt bzw. entleert. Mit optionaler Dockingstation (Herstellerbeschreibung) kann Nachfüllen/Entleeren automatisiert werden, sofern Wasseranschluss/Abfluss vorhanden sind. Störungen: Bei blockierter Bürste (z. B. Folie) oder „festgefahren“ in einer Engstelle wird der Roboter manuell gelöst; anschließend setzt er die Route fort. Der Objektleiter prüft regelmäßig im System die Meldungen der Selbstüberwachung (Self-Monitoring laut Datenblatt).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Fläche ist für einen autonomen Durchlauf geeignet, wenn die Wegeführung breit genug ist: Min. Fahrwegsbreite 70 cm (Datenblatt) passt zu typischen Hauptgängen. Für den Zeitrahmen ist die Flächenleistung relevant: All-covered Cleaning 700–1.000 m²/h (Datenblatt) erlaubt, eine mittlere Verkaufsfläche innerhalb eines Abends abzuarbeiten. Die Laufzeit im Schrubbbetrieb liegt bei 5 h (Datenblatt), sodass ein kompletter Durchlauf ohne Zwischenladen möglich ist. Die Baugröße (629 × 552 × 695 mm) und das Gewicht (75 kg) sind praxisnah für ebenerdige Märkte und breite Automatiktüren, sofern Türbreiten oberhalb der Gerätebreite liegen.

Die Rechnung

Reinigungsdauer: 2.400 m² Verkaufsfläche (Annahme) bei real ~800 m²/h im vollflächigen Muster (Annahme innerhalb der Datenblatt-Range 700–1.000 m²/h) ≈ 3,0 h. Laufzeit-Check: 3,0 h < 5 h Schrubben (Datenblatt) → ohne Zwischenladen plausibel. Tank-Check ohne Docking: angenommener Wasserbedarf ~0,03 l/m² (Annahme) → 15 l Frischwasser reichen für 15 / 0,03 ≈ 500 m² → 2.400 / 500 ≈ 4,8 → rund 5 Nachfüllvorgänge (plus Schmutzwasser-Entleerung nach Bedarf).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn regelmäßig Engstellen unter 70 cm Fahrwegsbreite vorkommen (Datenblatt: Min. Fahrwegsbreite 70 cm), z. B. durch enge Aktionsinseln oder dauerhaft abgestellte Rollcontainer.
  • Nicht geeignet für Reinigung während der Öffnungszeit in lärmsensiblen Märkten: 75 dB Geräuschpegel (Datenblatt) kann in Kundenbereichen störend sein.
  • Ohne optionales Docking (Herstellerbeschreibung) ist die Tankkapazität (15 l / 15 l, Datenblatt) bei großen Flächen nur mit mehreren manuellen Nachfüll-/Entleerstopps praktikabel.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Verkaufsfläche: 2.400 m²
  • Reinigungsfenster nach Ladenschluss: 21:15–01:15 Uhr
  • Reale Flächenleistung im vollflächigen Muster: 800 m²/h (innerhalb der Datenblatt-Range 700–1.000 m²/h)
  • Angenommener Wasserbedarf beim Schrubben: 0,03 l/m²
  • Türbreite Lagerzugang/Automatiktüren: mindestens 0,90 m
Büro-/Verwaltungsgebäude (Etage mit Fluren, Open Space, Konferenzzonen; Hartboden + Teppichflächen) Büro- und Konferenzetage: Kombination aus Hartboden und Teppich, plus Spot-Reinigung am Tag In Büroetagen mit ausreichend breiten Fluren (mindestens 70 cm) kann der CC1 Pro die planmäßige Flächenreinigung im Vorlauf zur Kernarbeitszeit übernehmen. Für tagsüber eignet sich eher gezielte Spot-Reinigung, weil 75 dB Geräuschpegel in belegten Konferenz- und Open-Space-Zonen stören kann.

Früh am Morgen fährt der Roboter aus der Teeküche in den Hauptflur und hält kurz an einer Glaswand, bevor er sauber in die nächste Bahn einschwenkt. Die Frühschicht hat Stühle hochgestellt und die Wege freigeräumt. Auf dem Tablet sieht der Objektleiter, wie der Roboter an einer Kaffeeecke eine kleine Zusatzrunde plant. Das Betriebsgeräusch liegt laut Datenblatt bei 75 dB und ist auf dem sonst stillen Flur präsent.

Ausgangslage

Die Reinigung muss vor Arbeitsbeginn fertig sein, tagsüber ist Publikumsverkehr in Fluren und Konferenzzonen. Es gibt wechselnde Möblierung (Workshop-Setups) und gemischte Bodenarten. Lokale Verschmutzungen (Kaffee, Straßenschmutz im Eingangsbereich der Etage) sollen zeitnah entfernt werden, ohne dass eine Reinigungskraft dauerhaft verfügbar ist.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht bzw. der Hausdienst räumt lose Kabel, Rollcontainer und Workshop-Material aus den Fluren. Ziel ist ein durchgehender Fahrweg ≥ 70 cm (Min. Fahrwegsbreite laut Datenblatt). Einlernen: Der Objektleiter erstellt einmalig eine Karte (LiDAR + Visual Fusion Positioning) und definiert No-Go-Zonen (z. B. Druckerinsel mit herumliegenden Kartons, sensible Server-/Technikräume). Planlauf am Morgen: Der Roboter fährt die Etage vollflächig ab (All-covered Cleaning 700–1.000 m²/h laut Datenblatt). Für Teppichzonen wird der Modus Teppichsaugen genutzt; die maximale Laufzeit dafür liegt bei 4 h (Datenblatt), wodurch auch längere Etagenläufe ohne Zwischenladen möglich bleiben, solange die Gesamtfahrzeit darunter liegt. Spot-Reinigung tagsüber: Für klar abgegrenzte Bereiche (z. B. Kaffeeecke, Eingangszone der Etage) kann der Objektleiter einen Spot-Cleaning-Job anstoßen; dafür nennt das Datenblatt 1.500–3.000 m²/h. Das Personal muss dabei nur sicherstellen, dass die Fläche frei ist. Ecken/Hindernisse: Unter Schreibtischen und in kleinen Einzelbüros wird nicht vollautonom flächig gereinigt, wenn Möbel zu eng stehen; diese Bereiche bleiben für manuelle Nacharbeit. Bei Störungen (z. B. Blockade durch Kabel) wird der Roboter umgesetzt und setzt fort. Die Selbstüberwachung (Self-Monitoring laut Datenblatt) dient als Hinweis auf Wartung (z. B. Bürste/Behälter).

Warum dieses Gerät hier passt

Die gemischte Nutzung passt zur Navigation per LiDAR + Visual Fusion Positioning (Datenblatt), weil Flure, Glastrennwände und wechselnde Bestuhlung häufig vorkommen. Die Mindest-Fahrwegsbreite von 70 cm (Datenblatt) ist in typischen Bürofluren erreichbar, wenn vorab aufgeräumt wird. Für den Vorlauf zur Kernarbeitszeit ist die Flächenleistung (700–1.000 m²/h vollflächig, Datenblatt) entscheidend. Die Laufzeiten von 5 h (Kehren & Saugen) bzw. 4 h (Teppichsaugen) und 9 h (leises Wischen) aus dem Datenblatt bieten Spielraum für Morgenlauf plus einzelne Spot-Aufträge ohne sofortiges Zwischenladen.

Die Rechnung

Morgenlauf: 1.600 m² Etagenfläche (Annahme) bei real ~900 m²/h im vollflächigen Muster (Annahme innerhalb der Datenblatt-Range 700–1.000 m²/h) ≈ 1,78 h. Laufzeit-Check: 1,78 h < 5 h Kehren & Saugen (Datenblatt) und auch < 4 h Teppichsaugen (Datenblatt) → Laufzeit reicht für einen zusammenhängenden Durchlauf. Spot-Job: 120 m² Kaffeeecke/Eingang (Annahme) bei real ~2.000 m²/h Spot-Cleaning (Annahme innerhalb der Datenblatt-Range 1.500–3.000 m²/h) ≈ 0,06 h ≈ 4 Minuten.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn viele kleine Räume mit engen Türdurchgängen und Möblierung unterhalb der Min.-Fahrwegsbreite 70 cm dominieren (Datenblatt). Dann bleibt zu viel manuelle Nacharbeit übrig.
  • Nicht geeignet für laufenden Betrieb in ruhigen Office-Zonen oder während Meetings: 75 dB Geräuschpegel (Datenblatt) ist für konzentriertes Arbeiten/Telefonie häufig zu laut.
  • Wenn pro Etage kein praktikabler Punkt zum Entleeren/Nachfüllen erreichbar ist, kann die Tankkapazität (15 l/15 l, Datenblatt) organisatorisch limitieren, je nach Reinigungsmodus und Wasserbedarf.
Getroffene Annahmen
  • Etagenfläche gesamt: 1.600 m²
  • Davon Teppichfläche: 400 m²
  • Reinigungsfenster vor Kernarbeitszeit: 05:45–07:45 Uhr
  • Reale Flächenleistung vollflächig: 900 m²/h (innerhalb der Datenblatt-Range 700–1.000 m²/h)
  • Spot-Reinigungsfläche tagsüber: 120 m²
  • Reale Spot-Cleaning-Leistung: 2.000 m²/h (innerhalb der Datenblatt-Range 1.500–3.000 m²/h)
  • Aufzug-Traglast (falls Etagenwechsel nötig): 630 kg
Logistikzentrum/Versandhalle (glatter Betonboden, breite Fahrwege, Nachtreinigung) Versand-/Logistikhalle: nächtliche Staubbindung auf großen Betonflächen (passt – aber nur mit Wasserlogistik) In Logistikhallen kann der CC1 Pro große, offene Betonflächen in einem Nachtfenster abfahren, wenn die Wegebreite (mindestens 70 cm) gegeben ist und eine Wasser-/Abwasserlogistik für die 15-l-Tanks organisiert wird. Für sehr große Nassreinigungsumfänge in einem Durchlauf stößt die 5-h-Laufzeit im Schrubbbetrieb an Grenzen; als Staubmopp-/Wischlauf (bis 9 h) ist er deutlich besser planbar.

Nach Schichtende stehen die Stapler an der Ladestation, der Hallenboden ist frei bis auf wenige markierte Stellplätze. Der Roboter setzt am Hallenrand an und fährt lange, gerade Bahnen; hinter ihm wirkt die Fläche gleichmäßig abgezogen. Der Schichtleiter kontrolliert am Leitstand die Route, weil in einer Zone noch Palettenreste liegen. Das Betriebsgeräusch von 75 dB (Datenblatt) fällt in der leeren Halle weniger auf als in Büro- oder Publikumsbereichen.

Ausgangslage

Der Hallenboden muss regelmäßig von Staub, Abrieb und Spuren befreit werden, ohne den Staplerverkehr zu behindern. Tagsüber sind die Fahrwege dynamisch belegt; ein autonomer Roboter soll deshalb nachts fahren. Wasseranschluss und Bodenablauf sind nicht in jeder Hallenzone vorhanden, sodass Nachfüllen/Entleeren organisatorisch geplant werden muss.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Schichtleiter lässt vor der Roboterrunde Sperrflächen (z. B. Kommissionierinseln, beschädigte Paletten) räumen und stellt sicher, dass die Hauptfahrwege frei sind. Wichtig ist eine durchgehende Mindest-Fahrwegsbreite von 70 cm (Datenblatt), in der Praxis in Hallen meist problemlos, aber Engstellen entstehen an abgestellten Leergutboxen. Einlernen: Einmalig wird die Hallenkarte erstellt (LiDAR + Visual Fusion Positioning, Datenblatt). No-Go-Zonen werden für Ladezonen, Gefahrenbereiche und Bereiche mit regelmäßigem Staplerverkehr (falls noch Restbetrieb) gesetzt. Nächtlicher Regelbetrieb: Für die Staubbindung wird der Modus „leises Wischen“ genutzt; die maximale Laufzeit dafür liegt bei 9 h (Silent Mopping, Datenblatt). Der Roboter fährt die Hauptflächen im vollflächigen Muster (700–1.000 m²/h, Datenblatt) ab. Lokale Verschmutzungen (z. B. Reifenspuren/verschüttetes Material) werden als definierte Zonen nachgefahren; hierfür kann Spot-Cleaning (1.500–3.000 m²/h, Datenblatt) genutzt werden, wenn die Fläche abgegrenzt und frei ist. Wasser-/Entsorgung: Bei großen Hallenflächen wird das Nachfüllen/Entleeren zum Hauptprozess. Ohne Dockingstation muss das Personal den Roboter zum Wasserpunkt bringen, Frischwasser nachfüllen (15 l, Datenblatt) und Schmutzwasser entleeren (15 l, Datenblatt). Mit optionaler Dockingstation (Herstellerbeschreibung) kann dieser Schritt automatisiert werden, sofern Wasseranschluss und Abfluss am Dock vorhanden sind. Störungen: Typische Eingriffe sind Entfernen von Stretchfolie an der Bürste oder Freisetzen aus einer Engstelle. Der Roboter meldet Wartungs- oder Zustandsprobleme über Self-Monitoring (Datenblatt); der Schichtleiter entscheidet dann, ob der Lauf fortgesetzt oder abgebrochen wird.

Warum dieses Gerät hier passt

Offene Hallenflächen passen zur vollflächigen Flächenleistung von 700–1.000 m²/h (Datenblatt), weil lange Bahnen ohne viele Hindernisse möglich sind. Für ein Nachtfenster ist die Laufzeit entscheidend: Im Modus Silent Mopping sind bis zu 9 h möglich (Datenblatt), was große Quadratmeterleistungen in einem Durchlauf realistisch macht. Die Mindest-Fahrwegsbreite von 70 cm (Datenblatt) ist in Logistik-Hauptgängen typischerweise einhaltbar. IPX4 (Datenblatt) ist für Spritzwasser und feuchte Reinigung in der Halle grundsätzlich passend, ersetzt aber keine Hochdruckreinigung.

Die Rechnung

Nächtlicher Wischlauf: 6.500 m² zu bearbeitende Hallenfläche (Annahme) bei real ~1.000 m²/h im vollflächigen Muster (Annahme innerhalb der Datenblatt-Range 700–1.000 m²/h) ≈ 6,5 h. Laufzeit-Check: 6,5 h < 9 h Silent Mopping (Datenblatt) → ohne Zwischenladen plausibel. Tank-Check ohne Docking: angenommener Wasserbedarf im Wischlauf ~0,01 l/m² (Annahme) → 15 l Frischwasser reichen für 15 / 0,01 = 1.500 m² → 6.500 / 1.500 ≈ 4,33 → rund 5 Nachfüllvorgänge (plus Schmutzwasser-Entleerung nach Bedarf).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht geeignet, wenn die Aufgabe überwiegend intensives Schrubben großer Flächen am Stück erfordert: Laufzeit Schrubben 5 h (Datenblatt) limitiert den zusammenhängenden Nassschrubb-Einsatz im Vergleich zu 9 h Silent Mopping.
  • Nicht geeignet in Bereichen, in denen Fahrwege regelmäßig unter 70 cm verengt werden (Datenblatt), z. B. durch dauerhaft abgestellte Paletten/Leergut in den Gängen.
  • Ohne gesicherte Wasser-/Abwasserlogistik (oder ohne optionales Docking mit Anschluss, Herstellerbeschreibung) wird die Tankkapazität 15 l/15 l (Datenblatt) bei großen Hallenflächen zum häufigen manuellen Eingriff.
Getroffene Annahmen
  • Zu bearbeitende Hallenfläche pro Nacht: 6.500 m²
  • Reinigungsfenster: 22:15–06:15 Uhr
  • Reale Flächenleistung vollflächig: 1.000 m²/h (innerhalb der Datenblatt-Range 700–1.000 m²/h)
  • Angenommener Wasserbedarf im Wischlauf: 0,01 l/m²
  • Wasserpunkt/Abfluss ist in der Halle nur an einem festen Ort verfügbar (1 Standort)

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Abmessungen (L × B × H) 629 × 552 × 695 mm
Gewicht 75 kg

Akku & Laufzeit

Batteriekapazität 50 Ah
Ladezeit About 3 h
Betriebszeit Scrubbing 5 h
Betriebszeit Sweeping & Vacuuming 5 h
Betriebszeit Carpet Vacuuming 4 h
Betriebszeit Silent Mopping 9 h

Leistung

Reinigungsleistung (All-covered Cleaning) 700-1000 ㎡/h
Reinigungsleistung (Spot Cleaning) 1500-3000 ㎡/h
Reinigungseffizienz (All-covered Cleaning, imperial) 837.19-1195.99 yr²/h
Reinigungseffizienz (Spot Cleaning, imperial) 1,793.99–3,587.97 yd²/h
Reisegeschwindigkeit 0.2-1.2 m/s

Reinigung & Kapazitäten

Staubbehälter Kapazität (Optionen) 2.5 / 6 L
Sauberes Wassertank Volumen 15 L
Schmutzwassertank Volumen 15 L

Navigation & Sensorik

Navigationssystem LiDAR + Visual Fusion Positioning
Positionierungstechnologie VSLAM+ (fusion of VSLAM and LiDAR)
Min. Fahrwegsbreite 70 cm
AI Rear Camera rear AI camera monitors cleaning performance in real time
AI Spot Scrubbing AI vision recognition detects wet stains and generates cleaning routes
Floor Type Detection automatically adjusts cleaning modes based on floor type
Floor Cleanliness Monitoring detects cleanliness levels and automatically switches modes
Self-Monitoring rear AI system monitors components, detects maintenance issues and triggers actions

Zertifizierung & Sonstiges

Zertifizierung IEC 63327
Features Al Real-Time; Al Spot Scrubbing; Al Cleaning Intensity Control; 4-in-1 Versatile Cleaning; Al-driven Perception; Al Components Self-Monitoring

Datenblätter & Broschüren

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