Der PUDU CC1 Pro erweitert die bewährte CC1-Plattform um KI-gesteuerte Autonomie: Er kehrt, saugt (auch Teppiche), wischt Staub und schrubbt – und navigiert dabei per LiDAR- und Visual-Fusion-Positionierung präzise durch komplexe Umgebungen. Über die optionale Dockingstation lädt er automatisch und füllt Wasser selbstständig nach bzw. entleert es.
Mit 50-Ah-LiFePO4-Batterie erreicht er je nach Modus bis zu 9 Stunden Laufzeit und reinigt vollflächig 700–1.000 m²/h, im Spot-Cleaning-Modus sogar 1.500–3.000 m²/h. 4G, WLAN, Bluetooth sowie optionale E-Gate- und Aufzugsteuerung machen ihn IoT-fähig.
Ein Abend mit dem Pudu CC1 Pro
Es ist 22:15 Uhr, die Schiebetür ist verriegelt, und im Markt bleibt nur das Licht über den Hauptgängen an. Der Objektleiter schaut auf das Tablet, während der Roboter aus der Nebenfläche anrollt und mit 500 mm Reinigungsbreite den ersten Gang ansetzt. Hinter ihm bleibt ein gleichmäßiger, nasser Streifen, der im leeren Markt zügig abtrocknet. Eine Palette steht quer im Weg, der Roboter bremst ab und bleibt vor dem Hindernis stehen, bis die Spätschicht die Fläche freiräumt.
Lebensmittel-Supermarkt (Verkaufsfläche mit Regalreihen)
Aus der Praxis
Passt der Pudu CC1 Pro zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des Pudu CC1 Pro —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Lebensmittel-Supermarkt (Verkaufsfläche mit Regalreihen)Nachtreinigung im Supermarkt: vollflächiges Schrubben nach LadenschlussFür Supermärkte, die nach Ladenschluss großflächig scheuern möchten, passt der CC1 Pro in typische Zeitfenster, wenn die zu schrubbende Fläche innerhalb der 5 h Scrubbing-Laufzeit bleibt. Die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm setzt voraus, dass Hauptgänge frei sind und Engstellen ausgeschlossen werden.
Es ist 22:15 Uhr, die Schiebetür ist verriegelt, und im Markt bleibt nur das Licht über den Hauptgängen an. Der Objektleiter schaut auf das Tablet, während der Roboter aus der Nebenfläche anrollt und mit 500 mm Reinigungsbreite den ersten Gang ansetzt. Hinter ihm bleibt ein gleichmäßiger, nasser Streifen, der im leeren Markt zügig abtrocknet. Eine Palette steht quer im Weg, der Roboter bremst ab und bleibt vor dem Hindernis stehen, bis die Spätschicht die Fläche freiräumt.
Ausgangslage
Vor dem Robotereinsatz wird die Verkaufsfläche mit Aufsitz- oder Nachlauftechnik gereinigt; Personal ist dabei durchgehend gebunden und muss um Restware, Paletten und Abfallbehälter herumarbeiten. Nach Ladenschluss ist das Zeitfenster begrenzt, gleichzeitig sollen Hauptgänge und Aktionsflächen sichtbar sauber sein. Ecken, Sockelzonen und Bereiche unter Regalkanten bleiben häufig als Nacharbeit für die Handreinigung übrig.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt mobile Aufsteller, Paletten und lose Kartonagen aus den Hauptgängen und markiert Sperrzonen, in denen nachts Ware verräumt wird. Einlernen: Der Objektleiter legt einmalig die Karte an (LiDAR + Visual Fusion) und definiert Reinigungszonen wie Hauptgänge, Aktionsflächen und Kassenbereich; Engstellen werden als No-Go markiert, damit die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm eingehalten wird. Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss startet der Roboter im Scrubbing-Modus; das Personal begleitet nur die ersten Minuten, um zu prüfen, ob Wege frei sind und ob der Roboter sauber an Kanten entlang fährt. Während der Fahrt erledigt die Spätschicht parallel Abfallentsorgung und Auffüllarbeiten in Bereichen, die nicht befahren werden. Ecken und Kanten: Sockelzonen, enge Regalköpfe und Flächen unter tiefen Regalauskragungen werden weiterhin manuell nachgearbeitet, weil die Maschine mit 552 mm Gerätebreite und 500 mm Arbeitsbreite nicht in jede Nische kommt. Störungen: Bei blockierten Wegen (Palette, Rollcontainer) stoppt der Roboter; das Personal räumt frei und setzt die Fahrt fort. Nacharbeit: Am Ende werden Schmutzwasser und Staubbehälter entleert/prüfend kontrolliert; bei sichtbarer Verschmutzung an Bürsten/Abstreifern erfolgt kurze Reinigung gemäß interner Routine.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Laufzeit im Scrubbing-Modus beträgt 5 h; damit ist ein zusammenhängender Nachtlauf für mittelgroße Verkaufsflächen realistisch, wenn die Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h zur Objektgröße passt. Mit 500 mm Reinigungsbreite ist der Roboter auf lange, gerade Gangachsen ausgelegt; die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm ist in Hauptgängen typischer Märkte erreichbar, wenn vorab freigeräumt wird. Mit 75 kg Gewicht ist die Maschine handhabbar, ohne dass mehrere Personen zum Umsetzen nötig sind; dennoch bleibt sie schwer genug, dass Aufstellorte und Transportwege (z. B. über Rampen/Schwellen) organisatorisch geklärt sein müssen.
Die Rechnung
Plausibilitätscheck über Zeit: 2.800 m² Verkaufsfläche (Annahme) bei 700 m²/h (All-covered Cleaning, Untergrenze) ≈ 4,0 h. Das liegt innerhalb der 5 h Laufzeit im Scrubbing-Modus; rechnerischer Puffer ≈ 1,0 h für Umwege, Sperrflächen und manuelle Randnacharbeit.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die vollflächig zu schrubbende Tagesfläche deutlich über 3.500 m² liegt (700 m²/h × 5 h), ist ein einzelner Akkulauf im Scrubbing-Modus rechnerisch nicht ausreichend; dann braucht es Zonenplanung, Zwischennachladung (ca. 3 h) oder zusätzliche Technik.
Wenn die Reinigung während der Öffnungszeit stattfinden muss, sind 75 dB Geräuschpegel und nasse Reinigungsstreifen in Kundenwegen organisatorisch kritisch; das Szenario setzt ein Zeitfenster außerhalb des Publikumsverkehrs voraus.
Wenn Gangabschnitte die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm unterschreiten oder dauerhaft mit Paletten/Rollcontainern belegt sind, kommt der Roboter nicht zuverlässig durch und verliert Effizienz durch häufige Stopps.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche im Szenario: 2.800 m².
Arbeitsfenster im Szenario: 22:15–03:00 Uhr.
Logistik- und Versandhalle (Hartboden, Staplerverkehr außerhalb des Reinigungsfensters)Spätschicht im Logistikzentrum: Kehren & Saugen der VersandhalleFür Logistikhallen, die nach Schichtende Staub und Leichtschmutz entfernen wollen, kann der CC1 Pro im Modus „Sweeping & Vacuuming“ mit 5 h Laufzeit eine mittlere Hallenfläche abdecken. Voraussetzung ist eine klare Trennung zwischen Reinigungsbereich und Restverkehr sowie ausreichend breite Fahrwege (mindestens 70 cm).
Es ist 19:00 Uhr, die letzte Staplerfahrt rollt aus der Halle, und der Hallenboden zeigt Reifenabrieb und Kartonstaub. Der Roboter setzt an der Torlinie an, fährt mit ruhigem Tempo in langen Bahnen und zieht den Staub sichtbar aus den Fahrspuren. Der Schichtleiter beobachtet aus der Leitwarte, ob der Roboter die freigegebenen Zonen einhält, während im Hintergrund das Summen der Saugeinheit konstant bleibt.
Ausgangslage
In Versand- und Kommissionierbereichen fällt feiner Staub an; zusätzlich entstehen Laufspuren und Eintrag an Toren. Manuelle Reinigung bindet Personal, das eigentlich für Abschlussarbeiten gebraucht wird, und kollidiert mit Restverkehr. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Reinigungsqualität oft „sauber und staubarm“, nicht zwingend tiefes Nassschrubben jeder Fläche.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Nach Schichtende werden die Fahrwege freigemacht; Rollcontainer und Paletten werden in definierte Stellflächen gezogen, sodass durchgehende Bahnen entstehen. Einlernen: Der technische Einkäufer/Objektleiter legt einmalig die Karte an und markiert Zonen wie Torbereiche, Hauptfahrspuren und No-Go-Zonen um Ladestationen oder empfindliche Bereiche. Täglicher Zyklus: Der Roboter fährt im Modus „Sweeping & Vacuuming“ die definierten Bahnen; das Personal nutzt die Zeit für Abschlussarbeiten (Dokumentation, Entsorgung, Materialnachschub) und greift nur ein, wenn der Roboter durch liegengebliebenes Packmaterial blockiert wird. Ecken/Hindernisse: Unter Regalen, an Rammschutzleisten und direkt an Stützen bleibt Handnacharbeit, weil die Arbeitsbreite 500 mm und die Gehäusebreite 552 mm konstruktionsbedingt nicht jede Kante erreicht. Störungen: Bei unerwartetem Restverkehr wird die Zone kurzfristig gesperrt oder der Roboter pausiert; danach setzt er die Route fort. Nacharbeit: Staubbehälter wird kontrolliert und bei Bedarf entleert bzw. Staubbeutel geprüft; Bürstenbereich wird auf Wickler (Folie, Umreifungsband) kontrolliert.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Laufzeit „Sweeping & Vacuuming“ beträgt 5 h; das passt zu Reinigungsfenstern nach Schichtende. Die Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h (All-covered Cleaning) erlaubt eine planbare Abdeckung typischer Hallenabschnitte. Die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm ist in Logistikfahrwegen meist erreichbar, sofern Stellflächen diszipliniert genutzt werden. Mit IPX4 ist der Roboter gegen Spritzwasser geschützt, was in Torbereichen mit gelegentlicher Feuchte hilfreich ist (ersetzt aber keine Freigabe für Hochdruck- oder Flutreinigung).
Die Rechnung
Plausibilitätscheck über Zeit: 4.500 m² Hallenfläche (Annahme) bei 1.000 m²/h (All-covered Cleaning, Obergrenze) ≈ 4,5 h. Das liegt innerhalb der 5 h Laufzeit im Modus „Sweeping & Vacuuming“; rechnerischer Rest ≈ 0,5 h für Umfahrungen und manuelle Kantenarbeit.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn während der Reinigung weiterhin Stapler- oder Fußverkehr durch die Reinigungszone muss, sinkt die Flächenleistung durch Stopps/Umfahrungen; das Szenario setzt eine verkehrsfreie oder klar getrennte Reinigungszeit voraus.
Wenn regelmäßig grober Schmutz (z. B. Folienknäuel, Umreifungsband, größere Verpackungsreste) anfällt, steigt das Risiko von Verwicklungen an Bürsten/Ansaugung; dann ist Vorreinigung/Housekeeping zwingend oder eine andere Technik geeigneter.
Wenn die Halle primär öl- oder fettbelastete Spuren hat, ist Kehren & Saugen nicht ausreichend; dann ist Scrubbing mit passender Chemie/Pad-Strategie notwendig, was die Laufzeit- und Wasserlogistik verändert.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche im Szenario: 4.500 m².
Reinigungsfenster im Szenario: 19:00–00:30 Uhr.
Tiefgarage eines Büro- oder Mischobjekts (Beton/PU-beschichtete Fahrgassen und Stellflächen)Tiefgarage außerhalb der Bürozeiten: Scheuern mit planbarer AkkuschichtFür Tiefgaragen, die in der Nacht staubig-feuchte Fahrgassen und Randbereiche bearbeiten wollen, passt der CC1 Pro, wenn die zu schrubbende Fläche in die 5 h Scrubbing-Laufzeit fällt. Mit IPX4 ist Spritzwasser unkritischer, dennoch müssen Entwässerung und Sicherheitsorganisation (Sperrung, Beschilderung) stimmen.
Es ist 02:00 Uhr, die Schranke ist geschlossen, und in der Tiefgarage ist nur das Sicherheitslicht aktiv. Der Roboter fährt entlang der Fahrgasse, die Seitenbürste zieht Feinstaub aus der Randzone, und das gleichmäßige Geräusch liegt bei 75 dB. Der Objektleiter sieht auf dem Tablet, dass die Route die Stellflächen auslässt, in denen noch einzelne Fahrzeuge stehen.
Ausgangslage
Tiefgaragen verschmutzen durch Reifenabrieb, Feinstaub und Eintrag von draußen. Manuelles Schrubben ist häufig unattraktiv, weil es außerhalb der Bürozeiten stattfinden muss und die Wege lang sind. Zudem gibt es immer wieder belegte Stellflächen, die eine vollflächige Bearbeitung verhindern.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Sicherheitsdienst/Objektteam sperrt die zu reinigenden Fahrgassen abschnittsweise und stellt Warnhinweise; lose Gegenstände werden aus der Fahrspur entfernt. Einlernen: Einmalig wird die Garage kartiert; Bereiche mit technischen Einrichtungen (z. B. Pumpensumpfzugang, Lagerbereiche) werden als No-Go hinterlegt. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im Scrubbing-Modus die Fahrgassen und ausgewählte Stellreihen ab; belegte Stellplätze werden als temporär gesperrte Zonen geplant, damit die Route nicht ständig neu gelernt werden muss. Personalrolle: Die Nachtbereitschaft kontrolliert zu Beginn kurz den Wasserstand und die freie Fahrgasse und kann danach andere Aufgaben ausführen; Eingriffe sind vor allem bei Hindernissen (abgestellte Gegenstände) nötig. Kanten/Ecken: Randzonen an Wänden, hinter Stützen und sehr enge Stellen werden nachträglich manuell behandelt. Störungen: Bei blockierten Abschnitten wird die Route pausiert, Hindernis entfernt und fortgesetzt; bei ungewöhnlich starker Nässe (Pfützen) wird der Bereich organisatorisch gesperrt, weil Rutschgefahr nicht durch den Roboter allein gelöst wird.
Warum dieses Gerät hier passt
Mit 5 h Laufzeit im Scrubbing-Modus und 700–1.000 m²/h Flächenleistung ist eine nächtliche, planbare Reinigung mittlerer Garagenabschnitte möglich. Die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm passt zu Fahrgassen; die Gerätemaße (629 × 552 × 695 mm) unterstützen das Umfahren von Stützen und Parkmarkierungen, ohne dass ein Bediener ständig nachlenken muss. Die Schutzart IPX4 ist in Umgebungen mit Spritzwasser und feuchtem Boden vorteilhaft, ersetzt aber keine Freigabe für starkes Wasseraufkommen oder Hochdruckreinigung.
Die Rechnung
Plausibilitätscheck über Zeit: 3.200 m² zu schrubbende Garagenfläche (Annahme) bei 700 m²/h (All-covered Cleaning, Untergrenze) ≈ 4,6 h. Das liegt innerhalb der 5 h Scrubbing-Laufzeit; rechnerischer Puffer ≈ 0,4 h für Umfahrungen und manuelle Randzonen.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn starke Steigungen, Rampen oder sehr unebene Übergänge vorhanden sind, die nicht für den Roboterbetrieb freigegeben sind, ist das Szenario ungeeignet; dann braucht es andere Technik oder klare Abgrenzung auf ebene Teilflächen.
Wenn die Reinigung bei laufendem Fahrzeugverkehr stattfinden muss, sind nasse Flächen und 75 dB im Sicherheitskonzept schwer zu beherrschen; das Szenario setzt verkehrsarme Zeiten und Absperrung voraus.
Wenn regelmäßige, großflächige Ölflecken auftreten, reicht Standard-Scrubbing ohne abgestimmte Chemie/Pad-Strategie oft nicht; hier sind zusätzliche Verfahren und engere Qualitätskontrolle nötig.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche im Szenario: 3.200 m².
Reinigungsfenster im Szenario: 02:00–06:45 Uhr.
Pflegeheim (Flure und Gemeinschaftsbereiche mit Tagesbetrieb)Tagsüber im Pflegeheim: leises Wischen als dauerhafte Unterhaltsrunde (mit Einschränkungen durch 75 dB)Für Pflegeeinrichtungen kann der CC1 Pro im „Silent Mopping“-Betrieb lange Zeitfenster abdecken und Flure mehrfach im Tagesverlauf auffrischen. Gleichzeitig ist der angegebene Geräuschpegel von 75 dB eine echte Einschränkung: Der Einsatz muss in verkehrsarmen Phasen geplant und kommunikativ begleitet werden.
Es ist 10:30 Uhr, der Frühstücksservice ist vorbei, und im Flur stehen noch einzelne Rollstühle am Rand. Der Roboter fährt langsam an der Wandseite entlang, während die Pflegekräfte die Zimmer versorgen. Ein Besucher bleibt kurz stehen, weil das Betriebsgeräusch im Flur präsent ist, und der Objektleiter schiebt die Route in einen weniger frequentierten Abschnitt.
Ausgangslage
In Fluren und Gemeinschaftsbereichen entstehen über den Tag verteilt Verschmutzungen, die nicht immer sofort eine Grundreinigung erfordern, aber sichtbar sind. Personal für die Reinigung ist oft zeitlich eng getaktet und soll Bewohnerbetrieb nicht stören. Gleichzeitig sind Flure durch Möbel, Rollstühle und Versorgungseinheiten immer wieder teil-blockiert.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Hauswirtschaft räumt mobile Gegenstände aus den Hauptlaufwegen, stellt Warnhinweise für feuchte Bodenabschnitte auf und stimmt Reinigungsfenster mit Pflegeleitung ab. Einlernen: Der Objektleiter kartiert Flure, Speiseräume und Eingangsbereich; Bereiche mit dauerhaft enger Möblierung werden ausgeschlossen, damit die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm zuverlässig eingehalten wird. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im „Silent Mopping“-Modus wiederkehrende Runden durch Flure und Aufenthaltsbereiche; das Personal greift nur ein, wenn Bewohner oder Besucher den Weg vollständig blockieren. Ecken/Kanten: Türschwellen, Nischen und Bereiche hinter Sitzgruppen werden manuell nachgearbeitet, da die Maschine trotz 500 mm Arbeitsbreite nicht alle Kleinstflächen erreicht. Störungen: Bei unvorhersehbaren Situationen (Transportbett im Flur, Pflegeaktivität) wird die Route pausiert und später fortgesetzt; die Planung sieht alternative Abschnitte vor, damit der Roboter nicht im Kernbereich „steht und wartet“.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Laufzeit im Modus „Silent Mopping“ beträgt bis zu 9 h; damit ist eine lange Unterhaltsreinigung über den Tag möglich, ohne dass ständig nachgeladen werden muss. Mit 700–1.000 m²/h Flächenleistung kann der Roboter auch bei teilweisen Sperrungen ausreichend Fläche bearbeiten, wenn die Route sinnvoll segmentiert ist. Die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm ist ein klarer Abgleichpunkt für Flure und Möblierungsinseln. Gleichzeitig zwingt der angegebene Geräuschpegel von 75 dB dazu, Einsatzzeiten bewusst in ruhigere Phasen zu legen und patientennahe Bereiche selektiv zu planen.
Die Rechnung
Plausibilitätscheck über Kapazität: 9 h Laufzeit im „Silent Mopping“ × 700 m²/h (All-covered Cleaning, Untergrenze) ≈ 6.300 m² potenzielle Tagesabdeckung. Bei 1.200 m² geplanter Flur- und Gemeinschaftsfläche (Annahme) bleibt rechnerisch genügend Kapazität für mehrere Umläufe und Umfahrungen, ohne in die Ladezeit (ca. 3 h) zu laufen.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn der Betrieb echte Ruhebereiche erfordert (z. B. direkt an Bewohnerzimmern in Ruhezeiten), ist der angegebene Geräuschpegel von 75 dB ein Ausschlusskriterium oder erfordert strikte Zonierung und sehr begrenzte Zeitfenster.
Wenn Flure regelmäßig unter 70 cm freie Fahrwegbreite haben (z. B. durch dauerhafte Möblierung, abgestellte Rollatoren), ist autonome Fahrt nicht stabil; dann bleibt nur manuelle Unterhaltsreinigung oder bauliche/organisatorische Anpassung.
Wenn kurzfristig hohe Desinfektionsanforderungen und dokumentationspflichtige Prozesse im Vordergrund stehen, ist der Roboter allein nicht ausreichend; es braucht abgestimmte Verfahren, Freigaben und zusätzliche Kontrolle.
Getroffene Annahmen
Geplante Reinigungsfläche im Szenario: 1.200 m².
Betriebsfenster im Szenario: 10:30–19:30 Uhr.
Messe- oder Eventhalle (große, offene Hartbodenfläche)Messe-/Eventhalle zwischen Auf- und Abbau: naheliegend, aber durch 5 h Scrubbing begrenztGroße Hallen sind ein naheliegendes Ziel für autonome Scheuersaugtechnik, aber beim CC1 Pro limitiert die 5 h Laufzeit im Scrubbing-Modus die zusammenhängende Vollflächenreinigung. Für sehr große Einzelhallen ist Zonenreinigung, Zwischennachladung (ca. 3 h) oder ein abgestimmtes Verfahren nötig.
Es ist 06:00 Uhr, die Halle ist leer, aber auf dem Boden liegen noch feine Spuren vom Abbau. Der Roboter startet am Hallentor und zieht breite Bahnen, während der Objektleiter auf dem Tablet sieht, wie viel Fläche noch übrig ist. Nach einiger Zeit meldet die Einsatzplanung, dass das Reinigungsfenster knapp wird, weil in wenigen Stunden der Aufbau beginnt.
Ausgangslage
Nach Veranstaltungen sollen große, offene Flächen schnell wieder präsentabel sein. Manuelle Maschinen können große Breiten abdecken, brauchen aber Bedienpersonal und kollidieren mit Auf- und Abbauzeiten. Gleichzeitig sind Flecken oft punktuell, während die Vollflächenreinigung hauptsächlich Staub, Laufspuren und leichte Verschmutzung entfernt.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Veranstaltungsservice räumt Kabelbrücken, Klebebandreste und lose Teile aus den Hauptbahnen; die Hallenleitung sperrt die Fläche bis zum Ende der Nassreinigung. Einlernen: Die Halle wird einmalig kartiert; Einfahrtsbereiche, Lagerzonen und Notausgänge werden als getrennte Zonen angelegt, um je nach Veranstaltung nur die relevanten Bereiche zu reinigen. Täglicher Zyklus: Bei Bedarf läuft der Roboter im Scrubbing-Modus die definierten Zonen ab; parallel bereitet das Personal bereits Aufbaumaterial in Randzonen vor, die als No-Go markiert sind. Fleckenbehandlung: Für punktuelle Verschmutzungen kann zusätzlich Spot-Cleaning genutzt werden, um Routen auf Flecken zu fokussieren, statt die gesamte Halle nass zu fahren. Störungen: Bei kurzfristigem Zutritt (Technikteam) wird die Route pausiert; danach wird sie fortgesetzt. Nacharbeit: Kanten an Toren, Übergänge zu Lagerräumen und stark verschmutzte Stellen werden von Hand oder mit Zusatztechnik nachgearbeitet.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Flächenleistung von 700–1.000 m²/h (All-covered Cleaning) passt grundsätzlich zu offenen Hallengeometrien ohne enge Passagen; auch die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm ist unkritisch. Die entscheidende Einschränkung ist die Laufzeit im Scrubbing-Modus von 5 h: Bei sehr großen Einzelhallen reicht ein Akkulauf rechnerisch nicht für eine vollständige Nassreinigung. Die Ladezeit von ca. 3 h ist planbar, aber nur nutzbar, wenn das Objekt Zeitfenster zulässt oder Zonenreinigung akzeptiert wird.
Die Rechnung
Plausibilitätscheck, der die Einschränkung zeigt: 6.000 m² Hallenfläche (Annahme) bei 1.000 m²/h (All-covered Cleaning, Obergrenze) ≈ 6,0 h Reinigungszeit. Das überschreitet die 5 h Scrubbing-Laufzeit; es fehlt rechnerisch ≈ 1,0 h, sodass eine Vollflächenreinigung in einem Durchlauf nicht aufgeht. Ausweichoptionen sind Zonenreinigung oder eine Unterbrechung mit Nachladung (ca. 3 h).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn das verfügbare Zeitfenster zwischen Abbau und Aufbau kürzer als die rechnerisch benötigte Vollflächenzeit ist (hier ≈ 6,0 h), ist der Roboter allein nicht die richtige Wahl; dann braucht es entweder größere Reinigungsbreite/mehr Geräte oder ein anderes Reinigungsregime.
Wenn die Halle während der Reinigung bereits wieder für Aufbauverkehr freigegeben werden muss, sind nasse Flächen organisatorisch riskant und führen zu häufigen Stopps; das Szenario setzt eine klare Sperrung voraus.
Wenn stark klebrige Rückstände (z. B. Tape, Klebereste) dominieren, ist Standard-Scrubbing ohne Vorarbeit oft ineffizient; hier ist mechanische Vorreinigung erforderlich.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche im Szenario: 6.000 m².
Reinigungsfenster im Szenario: 06:00–12:00 Uhr.
Verwaltungs- und Bürogebäude (Hartboden in Foyers, Fluren, Teeküchenbereichen)Bürogebäude am Abend: Zonenreinigung mit einfacher AmortisationsrechnungFür Büroobjekte mit klaren Abendfenstern kann der CC1 Pro Flure und Foyers autonom bearbeiten, während das Personal parallel Nacharbeiten und Sanitärreinigung erledigt. In diesem Szenario wird zusätzlich eine einfache Amortisation über eingesparte Bedienzeit gegenüber dem Listenpreis gerechnet (mit ausgewiesenen Annahmen).
Es ist 18:30 Uhr, die letzten Mitarbeitenden verlassen das Foyer, und die Zugangskontrolle schaltet auf Abendbetrieb. Der Roboter setzt an der Empfangszone an, fährt die Flure ab und dreht in den Aufweitungen, ohne dass jemand dauerhaft danebenläuft. Der Objektleiter prüft auf dem Tablet, ob die Route die Meetingzonen auslässt, in denen noch Stühle herumstehen.
Ausgangslage
In Bürogebäuden fällt täglich Unterhaltsschmutz an, vor allem in Eingangsbereichen und Verkehrsflächen. Die Reinigungskräfte müssen neben der Bodenreinigung auch Sanitärbereiche, Küchen und Abfallentsorgung erledigen, wodurch die Bodenfläche häufig „nebenbei“ und unter Zeitdruck bearbeitet wird. Es gibt viele Möblierungsinseln (Lounge, Meeting) und wechselnde Hindernisse (Stühle, Kartons), die den Ablauf stören können.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Abendkräfte räumen Stühle aus den Hauptfluren und schieben mobile Elemente in definierte Stellflächen; empfindliche Bereiche werden als Sperrzonen festgelegt. Einlernen: Einmalig wird das Gebäude (oder die Etage) kartiert; Zonen wie Foyer, Hauptflure und Teeküche werden getrennt angelegt, damit bei Veranstaltungen nur Teilflächen gefahren werden. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im passenden Modus (je nach Verschmutzung Scrubbing oder Wischen) die Verkehrsflächen; das Personal nutzt die Zeit für Sanitärreinigung und Abfallentsorgung. Ecken/Kanten: Unter Schreibtischen, in engen Küchenpassagen und an Sockelleisten bleibt Handnacharbeit, weil die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm und die Gerätebreite von 552 mm nicht überall gegeben sind. Störungen: Wenn ein Bereich durch späte Meetings blockiert ist, wird die Zone ausgelassen und später gefahren; bei Stillstand durch Hindernis wird kurz freigeräumt und fortgesetzt. Abschluss: Schmutzwasser und Staubbehälter werden kontrolliert; bei Bedarf wird geladen (Ladezeit ca. 3 h), damit der Roboter am nächsten Abend wieder startklar ist.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Flächenleistung von 700–1.000 m²/h (All-covered Cleaning) passt zu typischen Büro-Verkehrsflächen, die in planbaren Abendfenstern gereinigt werden. Die Laufzeiten (Scrubbing 5 h, Silent Mopping bis 9 h) erlauben, die Bodenreinigung in den Abend zu legen, ohne dass die Maschine mitten im Lauf zwangsläufig nachladen muss. Die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm ist ein klarer Planungsparameter für Flure; wo diese Breite nicht gegeben ist, bleibt bewusst manuelle Ergänzung. Die Automatisierung kann vor allem Bedienzeit reduzieren, weil Personal nicht durchgehend schieben oder fahren muss.
Die Rechnung
Amortisationsrechnung (mit Annahmen): Tagesfläche 2.000 m² (Annahme). Roboter-Reinigungszeit bei 700 m²/h ≈ 2,86 h, jedoch mit angenommener Bedien-/Betreuungszeit von 0,5 h/Tag statt 3 h/Tag bei manueller Bodenreinigung. Eingesparte Arbeitszeit ≈ 2,5 h/Tag. Bei 30 EUR/h (Annahme) und 220 Reinigungstagen/Jahr (Annahme) ergibt das 2,5 h/Tag × 30 EUR/h × 220 Tage ≈ 16.500 EUR/Jahr. Bei 22.000 EUR Listenpreis netto (Annahme) liegt die einfache Amortisationszeit bei 22.000 / 16.500 ≈ 1,33 Jahren.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Verkehrsflächen stark verwinkelt sind oder regelmäßig unter 70 cm freie Fahrwegbreite fallen (z. B. durch dauerhafte Möblierung), sinkt die Autonomie stark; dann bleibt der Nutzen gegenüber manueller Reinigung begrenzt.
Wenn das Objekt eine sehr geräuscharme Reinigung während laufender Bürozeiten verlangt, ist der angegebene Geräuschpegel von 75 dB organisatorisch ein Hindernis; das Szenario setzt Abendbetrieb ohne Publikumsverkehr voraus.
Wenn die Einsparung nur auf dem Papier entsteht (z. B. Personal kann nicht umgeplant werden oder muss ohnehin anwesend bleiben), trägt die Amortisationsrechnung nicht; dann ist der Kauf rein qualitativ zu begründen.
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im
Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene
Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen
die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum Pudu CC1 Pro
Für welche Flächen eignet sich der Pudu CC1 Pro?
Für den Pudu CC1 Pro liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Lebensmittel-Supermarkt (Verkaufsfläche mit Regalreihen); Logistik- und Versandhalle (Hartboden, Staplerverkehr außerhalb des Reinigungsfensters); Tiefgarage eines Büro- oder Mischobjekts (Beton/PU-beschichtete Fahrgassen und Stellflächen); Pflegeheim (Flure und Gemeinschaftsbereiche mit Tagesbetrieb).
Wann ist der Pudu CC1 Pro nicht die richtige Wahl?
Wenn die vollflächig zu schrubbende Tagesfläche deutlich über 3.500 m² liegt (700 m²/h × 5 h), ist ein einzelner Akkulauf im Scrubbing-Modus rechnerisch nicht ausreichend; dann braucht es Zonenplanung, Zwischennachladung (ca. 3 h) oder zusätzliche Technik. Wenn die Reinigung während der Öffnungszeit stattfinden muss, sind 75 dB Geräuschpegel und nasse Reinigungsstreifen in Kundenwegen organisatorisch kritisch; das Szenario setzt ein Zeitfenster außerhalb des Publikumsverkehrs voraus. Wenn Gangabschnitte die Mindest-Fahrwegbreite von 70 cm unterschreiten oder dauerhaft mit Paletten/Rollcontainern belegt sind, kommt der Roboter nicht zuverlässig durch und verliert Effizienz durch häufige Stopps.
Kann man den Pudu CC1 Pro mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Pudu CC1 Pro im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Pudu CC1 Pro ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.