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Der PUDU CC1 ist die kompakte 4-in-1-Reinigungslösung von Pudu Robotics für den gewerblichen Einsatz: Kehren, Schrubben, Saugen und Wischen in einem einzigen Gerät. Er eignet sich für Hartböden ebenso wie für Teppiche und arbeitet mit einem Betriebsgeräusch von unter 70 dB(A) besonders leise – ideal für Bürogebäude, Bildungseinrichtungen, Einzelhandel und Hotels.
Wird der Akku während einer Tour knapp, merkt sich der CC1 den Unterbrechungspunkt und setzt die Reinigung nach dem Laden automatisch fort. Optionale Workstations ermöglichen automatisches Laden sowie Wasserbefüllung und -entleerung für den unbeaufsichtigten Betrieb.
Ein Abend mit dem Pudu CC1
Es ist 18:45 Uhr, die letzten Mitarbeitenden verlassen die Etage, und im Flur bleiben nur noch vereinzelte Rollcontainer stehen. Der Objektleiter schaut auf das Tablet, während der Roboter mit gleichmäßigem Surren an der Glasfront entlang ansetzt. Hinter ihm bleibt ein sichtbar nasser Streifen auf dem Hartboden zurück, der auf dem Weg zur Teeküche abtrocknet. In der Nähe der Teppichinsel vor dem Besprechungsraum stoppt die Reinigungskraft kurz, räumt einen Stuhl aus dem Weg und gibt die Fläche frei.
Bürogebäude (Einzel- und Open-Space-Büros, Flure, Teeküchen)
Aus der Praxis
Passt der Pudu CC1 zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des Pudu CC1 —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Bürogebäude (Einzel- und Open-Space-Büros, Flure, Teeküchen)Bürogebäude am Abend: Hartbodenflächen mit einzelnen TeppichinselnFür Büroetagen mit gemischten Bodenarten kann der CC1 in einem Abendfenster Hartböden scheuern und Teppichbereiche saugen. Die geringe Baugröße (552 mm Breite) unterstützt das Fahren in Fluren und zwischen Möbeln, solange Wege freigeräumt sind.
Es ist 18:45 Uhr, die letzten Mitarbeitenden verlassen die Etage, und im Flur bleiben nur noch vereinzelte Rollcontainer stehen. Der Objektleiter schaut auf das Tablet, während der Roboter mit gleichmäßigem Surren an der Glasfront entlang ansetzt. Hinter ihm bleibt ein sichtbar nasser Streifen auf dem Hartboden zurück, der auf dem Weg zur Teeküche abtrocknet. In der Nähe der Teppichinsel vor dem Besprechungsraum stoppt die Reinigungskraft kurz, räumt einen Stuhl aus dem Weg und gibt die Fläche frei.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung erfolgt bislang manuell mit Scheuersaugmaschine für Flure und Mopp in Teeküchen; Teppichinseln werden separat gesaugt. In wechselnder Möblierung (Stühle, Rollcontainer) entstehen täglich kleine Umfahrungen und Nacharbeiten an Kanten. Das Zeitfenster am Abend ist begrenzt, und die Fläche soll ohne ständige Beaufsichtigung durchlaufen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Hindernisse aus den Hauptwegen (Stühle, Rollcontainer), stellt Warnaufsteller und prüft den Roboter auf Bürsten-/Sauglippenzustand. Einlernen: Einmalig wird die Etage kartiert; No-Go-Zonen werden für Kabelbereiche und eng stehende Möblierung gesetzt. Täglicher Zyklus: Der CC1 startet im Scheuermodus auf Hartböden (Flure, Teeküche, Sanitärvorräume) und arbeitet seine Route ab; bei Teppichinseln wird die Route so geplant, dass diese als separate Zone im Teppichsaugmodus gefahren werden. Personalrolle: Eine Reinigungskraft macht in der Zeit punktuell Sanitärreinigung und Abfallentsorgung und reagiert nur bei Meldungen (z. B. blockierter Durchgang). Ecken/Kanten/Hindernisse: An Sockelleisten und unter tiefen Schreibtischen bleibt Nacharbeit mit Handgerät möglich, weil die Maschine trotz kompakter Maße nicht unter jedes Mobiliar passt. Störungen: Bei leerem Akku setzt der Roboter nach dem Laden an der Unterbrechungsstelle fort; bei Wasserwarnung wird nachgefüllt bzw. entleert (manuell oder über optionalen Wasser-/Ladestationsbetrieb, sofern vorhanden).
Warum dieses Gerät hier passt
Die Flächenleistung von 700–1.000 m²/h passt zu einer typischen Büroetage im Abendfenster, wenn die Route mit freien Hauptwegen geplant ist. Mit 552 mm Maschinenbreite und 500 mm Reinigungsbreite eignet sich das Gerät für Flure und Durchgänge, die nicht auf große Aufsitztechnik ausgelegt sind. Die Betriebslautstärke von unter 70 dB(A) ist im Büro-Kontext am frühen Abend meist akzeptabel. Die 4-in-1-Modi (Scheuern, Fegen, Saugen, Staubwischen) helfen, Hartboden und Teppich in getrennten Zonen mit einem Gerät abzudecken.
Die Rechnung
Annahme: zu reinigende Hartbodenfläche 2.100 m², Teppichinseln 300 m²; reale Flächenleistung Scheuern 800 m²/h (innerhalb 700–1.000 m²/h), Teppichsaugen 700 m²/h (innerhalb 700–1.000 m²/h). Zeit: Hartboden 2.100 m² / 800 m²/h ≈ 2,6 h; Teppich 300 m² / 700 m²/h ≈ 0,4 h; zusammen ≈ 3,0 h. Laufzeitprüfung: Scheuern läuft laut Datenblatt bis 5 h, Teppichsaugen bis 4 h → der Durchlauf passt ohne Zwischenladen. Tankplausibilität (wenn im Scheuermodus Wasser genutzt wird): Annahme Wasserverbrauch 0,01 L/m² → 2.100 m² × 0,01 L/m² = 21 L; bei 15 L Frischwasser bedeutet das voraussichtlich 1 Nachfüllstopp (und entsprechendes Entleeren des 15 L Schmutzwassertanks).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Hauptwege regelmäßig unter die Maschinenbreite von 552 mm verengt werden (z. B. durch dauerhaft abgestellte Möbel/Material), kommt es zu häufigen Blockaden und der Autonomiebetrieb verliert Nutzen.
Wenn ein durchgehender Nass-Scheuergang ohne Zwischenstopps gefordert ist, reicht das Tankvolumen von 15 L/15 L je nach Wasserbedarf möglicherweise nicht aus (Nachfüll-/Entleerlogistik muss im Objekt funktionieren).
Wenn die Teppichbereiche großflächig sind und in einem Durchlauf komplett im Teppichsaugmodus laufen sollen, begrenzt die Teppichsauglaufzeit von 4 h die Tagesleistung.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Gesamtfläche: 2.400 m² (davon 2.100 m² Hartboden, 300 m² Teppich).
Reale Flächenleistung im Scheuermodus: 800 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Reale Flächenleistung im Teppichsaugmodus: 700 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Wasserverbrauch im Scheuermodus: 0,01 L/m².
Bildungseinrichtung (Schule: Flure, Eingangsbereich, Aula-Randzonen)Schule nach Unterrichtsschluss: lange Flure, viele Türnischen, wechselnde MöblierungFür Schulflächen mit langen Fluren und regelmäßigem Schmutzeintrag kann der CC1 nach Unterrichtsschluss autonom fegen/saugen und bei Bedarf scheuern. Seine kompakte Bauform (629 × 552 × 695 mm) unterstützt das Navigieren in Fluren, wenn das Umfeld vorbereitet ist.
16:10 Uhr, die Pausenglocke ist längst verstummt, und auf dem Boden liegen noch vereinzelte Papierstücke aus dem Eingangsbereich. Die Frühschicht ist weg, die Nachmittagsbetreuung schließt die letzten Klassenzimmer ab. Der Roboter fährt an den Garderoben entlang, die Seitenbürste zieht den Staub aus den Nischen, und auf dem Tablet wird die Route als grüne Spur sichtbar. Beim Queren der Aula-Kante weicht er einem stehen gelassenen Klappstuhl aus und setzt die Linie danach wieder fort.
Ausgangslage
Die Schule hat tägliche Verschmutzungsspitzen in Eingängen, Fluren und vor Sanitärbereichen. Gleichzeitig stehen in Fluren oft temporär Gegenstände (Sportgeräte, Stuhlreihen, Reinigungswagen), wodurch eine durchgehende maschinelle Fahrt nicht immer möglich ist. Die Reinigung soll in einem festen Zeitfenster nach Schulschluss laufen, während das Personal parallel Sanitär- und Klassenraumarbeiten erledigt.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Hausdienst bzw. Reinigung räumt die Hauptflure auf Mindestdurchgänge frei und schiebt bewegliche Gegenstände in definierte Abstellzonen. Einlernen: Einmalig werden Etagen kartiert; sensible Bereiche (Treppenabgänge, Technikräume) werden als Sperrzonen hinterlegt. Täglicher Zyklus: Start im Kombimodus Fegen/Saugen/Staubwischen auf den Fluren; anschließend Scheuern an den Eingängen und vor Sanitärbereichen. Personalrolle: Eine Kraft bleibt nicht permanent daneben, sondern führt parallel Sanitärreinigung aus; sie greift nur ein, wenn der Roboter eine Blockade meldet oder wenn Wasserwechselwarnungen kommen. Ecken/Hindernisse: Türnischen und Garderobenbereiche werden von der Route bewusst „angefahren“, bleiben aber bei sehr enger Möblierung teilweise Handarbeit. Störungen: Wenn während des Betriebs Flure durch AG-Angebote oder Lieferungen blockiert sind, wird die Route nachbereinigt oder in Zeitfenster verschoben; bei niedrigem Akkustand wird die Tour nach dem Laden fortgesetzt.
Warum dieses Gerät hier passt
Mit 700–1.000 m²/h Reinigungsleistung lässt sich eine typische Flur- und Eingangskombination innerhalb eines Nachmittagsfensters abfahren, sofern die Hauptwege freigeräumt sind. Das Betriebsgeräusch von unter 70 dB(A) ist in Nachmittagsbetreuung/Verwaltungszeiten eher verträglich als laute Aufsitztechnik. Die 15 L Frisch- und 15 L Schmutzwassertanks ermöglichen Scheuerabschnitte an Eintragszonen, ohne dass zwingend Sanitärumbauten nötig sind (mobiler Wassertank/Station laut Datenblatt möglich).
Die Rechnung
Annahme: zu reinigende Verkehrsflächen 3.600 m²; reale Flächenleistung im überwiegenden Trocken-/Kombibetrieb 900 m²/h (innerhalb 700–1.000 m²/h). Reinigungsdauer: 3.600 m² / 900 m²/h = 4,0 h. Laufzeitprüfung: Kombibetrieb (Kehren+Saugen+Wischen) laut Datenblatt bis 5 h → passt in ein 4,5-h-Zeitfenster. Optionaler Nassanteil an Eingängen: Annahme 600 m² Scheuern mit 800 m²/h → 600/800 ≈ 0,75 h; dieser Anteil muss in die Gesamtplanung eingerechnet werden oder an einzelnen Tagen priorisiert werden.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Ohne Aufzug oder ebenerdige Verbindung zwischen Etagen ist der Transfer eines 75-kg-Geräts zwischen Stockwerken praktisch nur mit großem Aufwand möglich; bei mehrstöckigen Gebäuden kann das die Einsatzlogik brechen.
Wenn nach Schulschluss weiterhin dichter Publikumsverkehr herrscht (z. B. parallel Sporthallenbetrieb in den Fluren), kann die reale Flächenleistung deutlich unter dem Planwert liegen und das Zeitfenster reißen.
Wenn große Treppenbereiche oder stark geneigte Übergänge vorhanden sind, müssen Sperrzonen sauber gesetzt werden; das Gerät kann keine Treppen reinigen.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Verkehrsflächen: 3.600 m².
Reale Flächenleistung im Kombibetrieb: 900 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Zeitfenster nach Schulschluss: 4,5 h.
Optionaler Nass-Scheueranteil: 600 m² bei 800 m²/h (innerhalb 700–1.000 m²/h).
Einzelhandel (Supermarkt/Discounter: Verkaufsfläche, Kassenzone, Aktionsgänge)Supermarkt während Öffnungszeit: leises Wischen in KundenwegenFür Supermärkte kann der CC1 im leisen Wischmodus mit bis zu 9 h Laufzeit im laufenden Betrieb Grundsauberkeit halten. Voraussetzung sind ausreichend breite, freigehaltene Kundenwege und eine klare Regelung für Engstellen (Paletten, Aktionsdisplays).
09:05 Uhr, die ersten Einkaufswagen klappern durch den Eingangsbereich, und im Obstgang steht eine Mitarbeiterin mit Warenkisten am Rand. Der Roboter fährt langsam an den Regalköpfen vorbei, hält kurz an, als ein Kunde quer durch den Gang schneidet, und setzt danach wieder an. In der Kassenzone bleibt die Spur gleichmäßig, ohne dass sich das Personal von der Linienkasse lösen muss. Der Marktleiter wirft einen Blick auf den Reinigungsbericht, während parallel Ware verräumt wird.
Ausgangslage
Die Verkaufsfläche soll tagsüber sichtbar sauber bleiben, ohne dass Mitarbeitende dauerhaft mit Mopp und Eimer in Kundenwegen stehen. Gleichzeitig ändern sich Aktionsflächen und Palettenstellungen täglich, was starre manuelle Maschinenrouten erschwert. Das Gerät muss leise genug sein und darf den Betrieb nicht blockieren.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Öffnung werden die Hauptgänge so gestellt, dass Engstellen entschärft sind; Paletten werden nicht in Durchfahrten abgestellt. Einlernen: Der Markt wird einmalig kartiert; Kassenzone, Eingangsbereich und Lagerzugang werden als Zonen definiert, inklusive Sperrflächen für stark frequentierte Engpunkte. Täglicher Zyklus: Start im leisen Wischmodus für Kundenwege; bei sichtbarem Grobschmutz schaltet das Personal punktuell auf Fegen/Saugen um (zonenweise). Personalrolle: Mitarbeitende bleiben im Verkauf, nur eine zuständige Person überwacht gelegentlich Meldungen und leert bei Bedarf die Tanks am Ende der Runde. Ecken/Hindernisse: Regalköpfe und Sockelbereiche werden abgefahren, aber unter tiefen Regalen bleibt Handarbeit. Störungen: Wenn ein Gang durch Verräumung blockiert ist, weicht der Roboter aus; bei dauerhaft verstellten Aktionsflächen wird die Karte nachgepflegt.
Warum dieses Gerät hier passt
Der leise Wischmodus mit bis zu 9 h Akkulaufzeit unterstützt lange Öffnungszeiträume ohne häufiges Nachladen. Das Betriebsgeräusch von unter 70 dB(A) ist für den Publikumsbetrieb tendenziell geeigneter als laute Scheuersaugmaschinen. Mit 552 mm Maschinenbreite lässt sich in typischen Kundenwegen fahren, solange diese nicht durch Paletten oder Aktionsaufbauten unter die benötigte Durchfahrtsbreite verengt werden.
Die Rechnung
Annahme: zu pflegende Kundenwege 1.800 m²; reale Flächenleistung im Publikumsbetrieb (Stop-and-Go durch Kunden) 700 m²/h (untere Grenze der Spezifikation 700–1.000 m²/h). Reinigungsdauer: 1.800 m² / 700 m²/h ≈ 2,6 h. Laufzeitprüfung: leises Wischen laut Datenblatt bis 9 h → ausreichend Reserve für Unterbrechungen und zweite Runde. Breitencheck: Maschinenbreite 552 mm; Annahme minimale freie Gangbreite 1.200 mm → ausreichend für Begegnungen/Umfahrungen, aber Engstellen müssen organisatorisch vermieden werden.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn Aktionspaletten oder Warenkörbe regelmäßig Gänge so verengen, dass die freie Breite nahe der Maschinenbreite von 552 mm liegt, steigen Stopps und Umwege stark an; dann ist ein Tagesbetrieb schwer stabil zu halten.
Bei stark klebrigen Einträgen (z. B. verschüttete Getränke) reicht leises Wischen als alleiniger Modus oft nicht; dann sind zusätzliche Scheuerzyklen oder manuelle Spotreinigung notwendig.
Wenn die Fläche nur nachts gereinigt werden darf und in kurzer Zeit komplett nass gescheuert werden soll, können Tanklogistik (15 L/15 L) und Zeitfenster limitieren.
Getroffene Annahmen
Zu pflegende Kundenwege: 1.800 m².
Reale Flächenleistung im Publikumsbetrieb: 700 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Minimale freie Gangbreite: 1.200 mm.
Hotel (Zimmerflure mit Teppich, Lobby-Übergänge)Hotel am frühen Morgen: Teppichflure und Übergänge zu HartbodenFür Hotels mit größeren Teppichflächen in Fluren kann der CC1 im Teppichsaugmodus mit 4 h Laufzeit eine Morgenrunde vor dem Check-out-Fenster fahren. Die hohe Saugkraft (bis 17.000 Pa) adressiert typischen Feinstaub in Laufzonen; Hartbodenübergänge können in separaten Zonen gewischt werden.
05:55 Uhr, im Flur ist es still, nur aus einem Zimmer hört man gedämpft einen Wasserkocher. Der Roboter startet am Aufzugsvorraum, zieht die Linie den Teppich entlang und saugt die Laufspur vor den Zimmertüren ab. An der Kreuzung zum Treppenhaus dreht er, ohne an die Fußleisten zu stoßen, und fährt zurück in Richtung Lobby-Übergang. Die Nachtportier-Schicht schaut kurz nach, ob die Durchfahrt frei ist, und lässt ihn weiterlaufen.
Ausgangslage
Teppichflure zeigen in Laufzonen schnellen Sichtschmutz, besonders vor Aufzügen und Etagentüren. Gleichzeitig soll die Reinigung früh erfolgen, ohne Gäste zu stören und ohne dass Personal dauerhaft im Flur steht. Übergänge zur Lobby (Hartboden) werden zusätzlich benötigt, aber mit anderer Methode als im Teppich.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Frühdienst prüft, ob Servicetüren offen stehen und ob Zimmerwagen nicht in den Fluren geparkt sind. Einlernen: Etagen werden einzeln kartiert; No-Go-Zonen werden für Zimmerbereiche gesetzt, in die der Roboter nicht soll (z. B. offene Housekeeping-Räume). Täglicher Zyklus: Start im Teppichsaugmodus auf dem Flur; danach optional Zonenwechsel auf Staubwischen/Wischen in Hartboden-Vorräumen (Aufzugsvorraum/Lobby-Übergang). Personalrolle: Der Frühdienst macht parallel Back-of-House-Aufgaben (Wäschelogistik, Vorbereitung Zimmerwagen) und reagiert bei Blockaden. Ecken/Hindernisse: Vor Zimmertüren und an Ecken wird angefahren; wenn Türstopper oder Gepäck im Weg liegt, werden diese manuell versetzt. Störungen: Bei leerem Akku kann der Roboter nach Laden fortsetzen; bei mehreren Etagen wird der Transport über Aufzug organisiert.
Warum dieses Gerät hier passt
Teppichsaugen ist als eigener Modus mit bis zu 4 h Laufzeit spezifiziert und wird durch eine maximale Saugkraft von 17.000 Pa unterstützt. Das Betriebsgeräusch von unter 70 dB(A) ist für frühe Morgenstunden in öffentlichen Bereichen tendenziell eher geeignet als lautere Technik, solange Zimmernähe berücksichtigt wird. Die kompakten Maße (629 × 552 × 695 mm) helfen in typischen Hotelfluren, sofern Housekeeping-Wagen nicht dauerhaft Engstellen erzeugen.
Die Rechnung
Annahme: Teppichflurfläche 1.200 m²; reale Flächenleistung Teppichsaugen 800 m²/h (innerhalb 700–1.000 m²/h). Dauer: 1.200 m² / 800 m²/h = 1,5 h. Laufzeitprüfung: Teppichsaugen laut Datenblatt 4 h → ausreichend Reserve für Umfahrungen und kurze Stopps. Optionaler Hartboden-Vorraum: Annahme zusätzlich 200 m² Staubwischen/Wischen bei 700 m²/h → 200/700 ≈ 0,3 h, bleibt im Zeitfenster.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn Flure morgens regelmäßig mit Housekeeping-Wagen, Wäschewagen oder Gepäck so zugestellt sind, dass die freie Durchfahrt nicht stabil ist, steigt die Zahl der Blockaden und die Fläche wird nicht zuverlässig fertig.
Wenn Gäste eine sehr geräuscharme Nachtumgebung direkt vor Zimmertüren verlangen, kann auch <70 dB(A) als störend empfunden werden; dann ist ein engeres Zeitfenster (z. B. später am Vormittag) oder manuelle Reinigung nötig.
Bei sehr großen zusammenhängenden Teppichflächen kann die 4-h-Laufzeit im Teppichsaugmodus zum limitierenden Faktor werden.
Getroffene Annahmen
Teppichflurfläche: 1.200 m².
Reale Flächenleistung im Teppichsaugmodus: 800 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Zusätzliche Hartbodenfläche in Vorräumen: 200 m² bei 700 m²/h.
Parkhaus/Tiefgarage (Ebene Flächen, Einfahrtszone, Stellplatzgassen)Tiefgarage (Ebene): Grobschmutz fegen, anschließend scheuern – mit RampenlimitAuf ebenen Parkebenen kann der CC1 zuerst fegen/saugen und anschließend scheuern, solange die Steigungen im Fahrbereich unter 8° bleiben. Tankvolumen (15 L/15 L) und Flächenleistung bestimmen die Zahl der Service-Stopps in großen Parkflächen.
22:20 Uhr, der letzte Pendler fährt aus der Tiefgarage, und auf dem Betonboden liegen feine Steinchen und Laubreste aus der Einfahrt. Der Roboter setzt am Rand der Stellplatzgasse an, die Seitenbürste zieht den Grobschmutz aus der Ecke. In der Nähe der Rampe stoppt der Sicherheitsdienst kurz und markiert den Bereich als Sperrzone, weil die Steigung sichtbar stärker anzieht. Der Roboter dreht ab und arbeitet die Ebene systematisch ab.
Ausgangslage
In Tiefgaragen entsteht Grobschmutz durch Reifenabrieb, Streusplitt und Laubeintrag. Reine Nassreinigung ohne vorheriges Fegen führt häufig zu verteilter Verschmutzung und erhöhtem Wartungsaufwand. Gleichzeitig sind Rampen und Übergänge nicht immer für autonome Geräte geeignet, und die Reinigung soll nachts ohne Publikumsverkehr laufen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Dienst sperrt Einfahrt/Teilbereiche, entfernt grobe Hindernisse (Pylonen, lose Kartons) und legt Sperrzonen für Rampen und Gefahrenstellen fest. Einlernen: Kartierung pro Ebene; Rampen werden als No-Go markiert, wenn sie die Steigfähigkeit überschreiten. Täglicher Zyklus: Erster Durchgang im Fegen/Saugen-Modus über Einfahrtszone und Stellplatzgassen; zweiter Durchgang im Scheuermodus auf den Fahrgassen (nicht zwingend jede Stellplatzbucht). Personalrolle: Eine Person überwacht anfangs und führt Tankservice durch; während der Fahrt werden parallel Müll- und Sicherheitskontrollen erledigt. Ecken/Hindernisse: Pfeilerbereiche werden umfahren, an sehr engen Bereichen bleibt Handarbeit. Störungen: Bei starkem Grobschmutz kann der Reinigungsweg in Zonen geteilt werden; bei Akkuwarnung wird geladen und danach fortgesetzt.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Kombination aus Fegen, Saugen und Scheuern adressiert typische Tiefgaragenverschmutzung in zwei Schritten mit einem Gerät. Die maximale Steigfähigkeit von 8° ist ein klarer Planungsparameter: Ebenenflächen sind geeignet, Rampen müssen geprüft und ggf. gesperrt werden. Mit 700–1.000 m²/h lässt sich eine Parkebene in planbarer Zeit reinigen, sofern die Route auf Fahrgassen fokussiert wird.
Die Rechnung
Annahme: zu reinigende Ebene 4.000 m² (Fahrgassen + Einfahrtszone). Annahme reale Flächenleistung: Fegen/Saugen 1.000 m²/h, Scheuern 800 m²/h (beides innerhalb 700–1.000 m²/h). Zeitbedarf: 4.000/1.000 = 4,0 h (Trockenpass) plus 4.000/800 = 5,0 h (Scheuerpass) → zusammen ≈ 9,0 h. Laufzeitprüfung: pro Modus sind laut Datenblatt 5 h möglich (Kehren+Saugen+Wischen 5 h, Schrubben 5 h) → die zwei Durchgänge passen typischerweise nicht in eine einzige Akkuladung; es ist mindestens ein Ladezyklus (<3 h) zwischen den Pässen oder ein Aufteilen auf Nächte erforderlich. Tankplausibilität im Scheuergang: Annahme Wasserverbrauch 0,008 L/m² → 4.000 × 0,008 = 32 L; bei 15 L Frischwasser sind voraussichtlich 2 Nachfüllstopps nötig (und entsprechendes Entleeren des 15 L Schmutzwassertanks). Rampencheck: Spezifikation maximale Steigfähigkeit 8°; Annahme Rampensteigung im Objekt 10° → Rampen dürfen nicht befahren werden, Ebene muss separat geplant werden.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn Rampen oder Übergänge im Reinigungsweg steiler als 8° sind, kann der Roboter diese Bereiche nicht zuverlässig befahren; dann bleibt die Rampe manuell oder mit anderer Technik zu reinigen.
Wenn die Fläche in einer einzigen Nacht in einem Nass-Scheuergang ohne Service-Stopps abgeschlossen werden muss, begrenzen 15 L Frisch- und 15 L Schmutzwasser die Autonomie (Nachfüllen/Entleeren muss organisiert sein).
Bei sehr grobem Schmutz (Steine, größerer Müll) ist vorgelagertes manuelles Aufsammeln nötig, bevor autonom gefahren wird.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Ebene: 4.000 m².
Reale Flächenleistung Fegen/Saugen: 1.000 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Reale Flächenleistung Scheuern: 800 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Wasserverbrauch im Scheuermodus: 0,008 L/m².
Rampensteigung im Objekt: 10°.
Logistik/Leichtindustrie (Hallenflächen mit Fahrwegen, Kommissionierzonen)Logistikhalle: naheliegend für Automatisierung, aber Schichtfenster durch Akku und Leistung begrenztIn großen Hallen wirkt ein Reinigungsroboter naheliegend, die Leistung von 700–1.000 m²/h und 5 h Laufzeit (je nach Modus) setzen aber klare Grenzen für das Schichtziel. Mit Ladezeit <3 h und Fortsetzen an der Unterbrechungsstelle ist mehrstufiger Betrieb möglich, jedoch häufig nicht innerhalb einer einzelnen Schicht.
03:30 Uhr, die Nachtschicht fährt noch mit zwei Hubwagen durch die Kommissioniergasse, und am Boden ziehen sich Staubspuren entlang der Fahrwege. Der Roboter startet am Rand, weicht einer abgestellten Palette aus und setzt hinter der Kreuzung wieder an. Nach einigen Stunden meldet das System niedrigen Akkustand, und auf dem Display erscheint die Reststrecke. Der Schichtleiter entscheidet, ob geladen und fortgesetzt wird oder ob nur die Hauptfahrwege fertig werden.
Ausgangslage
Die Halle hat große zusammenhängende Flächen und regelmäßigen Feinstaub/Verpackungsreste. Der Wunsch ist, nachts möglichst viel Fläche autonom zu reinigen, ohne das Personal von Kernaufgaben abzuziehen. Gleichzeitig laufen Teile der Intralogistik auch nachts weiter, wodurch Umfahrungen entstehen und nicht jede Zone zugänglich ist.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Vor Start werden Hauptfahrwege und Kreuzungen frei gehalten; Bereiche mit ständigem Verkehr werden zeitlich eingeplant oder als Sperrzone gesetzt. Einlernen: Kartierung der Hallenbereiche mit Zonenpriorisierung (z. B. Hauptfahrwege zuerst). Täglicher Zyklus: Der Roboter startet im passenden Modus (häufig Fegen/Saugen/Staubwischen für Staub, optional Scheuern in Eintragszonen). Wenn der Akku knapp wird, fährt er zur Ladung; nach dem Laden setzt er laut Herstellerfunktion an der Unterbrechungsstelle fort. Personalrolle: Eine zuständige Person prüft zu Schichtbeginn die Route und reagiert auf Blockaden (Paletten, Folienreste). Ecken/Hindernisse: Unter Regalen und in sehr engen Kommissionierbuchten bleibt manuelle Nacharbeit. Störungen: Häufigste Störung sind kurzfristig abgestellte Paletten; dann wird die Route entweder umfahren oder im Bericht als nicht gereinigt markiert und später nachgeholt.
Warum dieses Gerät hier passt
Die automatische Wiederaufnahme nach dem Laden ist für Hallenbetrieb relevant, weil ein vollständiger Durchlauf oft mehr als eine Akkuladung benötigt. Die Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h erlaubt planbare Teilziele (z. B. Hauptfahrwege), aber nicht automatisch die komplette Halle in kurzer Zeit. Die 552 mm Breite kann in Fahrwegen gut funktionieren; in stark verdichteten Regalgängen muss die Durchfahrt geprüft werden.
Die Rechnung
Annahme: zu reinigende Hallenfläche 12.000 m² (Ziel: komplette Fläche). Best-Case-Flächenleistung 1.000 m²/h (Obergrenze Spezifikation 700–1.000 m²/h). Reine Fahrzeit: 12.000/1.000 = 12,0 h. Laufzeitprüfung: je nach Modus max. 5 h Akkulaufzeit (Scheuern 5 h oder Kehren+Saugen+Wischen 5 h). Damit sind mindestens 3 Reinigungsblöcke nötig: 5 h + 5 h + 2 h. Zwischen den Blöcken ist Laden erforderlich; Ladezeit <3 h. Gesamtzeit mit zwei Ladepausen: 5 h Reinigung + 3 h Laden + 5 h Reinigung + 3 h Laden + 2 h Reinigung = 18 h. Konsequenz: Ohne mehrere Geräte, ohne starke Flächenpriorisierung oder ohne sehr langes Zeitfenster ist „komplette Halle pro Nacht“ mit einem Gerät unrealistisch.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn das Schichtfenster für die komplette Hallenreinigung bei etwa einer Nachtschicht liegt, begrenzen 700–1.000 m²/h und 5 h Laufzeit die erreichbare Fläche pro Gerät; es bleibt bei Teilflächen oder es braucht mehrere Einheiten/mehr Zeit.
Wenn dauerhaft Staplerverkehr auf den Hauptwegen herrscht, sinkt die reale Flächenleistung (Stop-and-Go), und die Zeitrechnung (12 h best-case) wird zusätzlich schlechter.
Wenn die Hallenreinigung zwingend ohne Ladeunterbrechung erfolgen muss, ist das mit 5 h Laufzeit nicht abbildbar; die Ladezeit <3 h hilft, ersetzt aber kein durchgängiges Schichtziel.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Hallenfläche (Ziel komplett): 12.000 m².
Flächenleistung im Best Case: 1.000 m²/h (innerhalb der Spezifikation 700–1.000 m²/h).
Es werden zwei Ladepausen eingeplant, jeweils mit der spezifizierten Ladezeitgrenze <3 h (für die Rechnung mit 3 h angesetzt).
Erleben Sie den Pudu CC1 in Ihrem Objekt
Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
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Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
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Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
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die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum Pudu CC1
Für welche Flächen eignet sich der Pudu CC1?
Für den Pudu CC1 liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Bürogebäude (Einzel- und Open-Space-Büros, Flure, Teeküchen); Bildungseinrichtung (Schule: Flure, Eingangsbereich, Aula-Randzonen); Einzelhandel (Supermarkt/Discounter: Verkaufsfläche, Kassenzone, Aktionsgänge); Hotel (Zimmerflure mit Teppich, Lobby-Übergänge).
Wann ist der Pudu CC1 nicht die richtige Wahl?
Wenn die Hauptwege regelmäßig unter die Maschinenbreite von 552 mm verengt werden (z. B. durch dauerhaft abgestellte Möbel/Material), kommt es zu häufigen Blockaden und der Autonomiebetrieb verliert Nutzen. Wenn ein durchgehender Nass-Scheuergang ohne Zwischenstopps gefordert ist, reicht das Tankvolumen von 15 L/15 L je nach Wasserbedarf möglicherweise nicht aus (Nachfüll-/Entleerlogistik muss im Objekt funktionieren). Wenn die Teppichbereiche großflächig sind und in einem Durchlauf komplett im Teppichsaugmodus laufen sollen, begrenzt die Teppichsauglaufzeit von 4 h die Tagesleistung.
Kann man den Pudu CC1 mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Pudu CC1 im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Pudu CC1 ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.