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Pudu CC1 Reinigungsroboter
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Pudu CC1 Reinigungsroboter

Pudu Robotics

22.600 EUR Netto-Listenpreis
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Der PUDU CC1 ist die kompakte 4-in-1-Reinigungslösung von Pudu Robotics für den gewerblichen Einsatz: Kehren, Schrubben, Saugen und Wischen in einem einzigen Gerät. Er eignet sich für Hartböden ebenso wie für Teppiche und arbeitet mit einem Betriebsgeräusch von unter 70 dB(A) besonders leise – ideal für Bürogebäude, Bildungseinrichtungen, Einzelhandel und Hotels.

Wird der Akku während einer Tour knapp, merkt sich der CC1 den Unterbrechungspunkt und setzt die Reinigung nach dem Laden automatisch fort. Optionale Workstations ermöglichen automatisches Laden sowie Wasserbefüllung und -entleerung für den unbeaufsichtigten Betrieb.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Büro- und Verwaltungsgebäude (Hartböden, Flure, Open-Space-Zonen) Unterhaltsreinigung im Bürogebäude während des Tagesbetriebs (Staubwischen/Wischen) Der CC1 übernimmt tagsüber die gleichmäßige Unterhaltsreinigung auf Hartböden. Durch <70 dB(A) und bis zu 9 h Laufzeit im Modus „leises Wischen“ lässt er sich in Verkehrszeiten einsetzen, während Personal parallel Detailarbeiten erledigt.

07:10 Uhr im Erdgeschoss: Die Frühschicht stellt Warnaufsteller an den Übergängen zu den Aufzügen, während der CC1 leise anläuft. Auf dem Tablet sieht der Objektleiter die Route durch Flur und Großraumbüro, die Maschine setzt sich mit gleichmäßigem Surren in Bewegung. Hinter dem Roboter bleibt ein schmaler, feuchter Streifen, der während der nächsten Minuten abtrocknet. Zwei Mitarbeitende gehen vorbei, der CC1 hält kurz, plant neu und fährt weiter.

Ausgangslage

Im Tagesbetrieb fällt auf den Hartböden (Flure, Teeküchen, Kopierbereiche) sichtbarer Staub- und Laufspurenanfall an. Eine manuelle Unterhaltsrunde bindet Personal, kollidiert mit Besprechungen und wird bei wechselnder Belegung oft unterbrochen. Ziel ist eine planbare Grundrunde, während das Personal sich auf Sanitärbereiche, Küchenpunkte, Ecken und Unter-desk-Zonen konzentriert.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Hindernisse aus der Hauptspur (Stühle in Fluren, Kartons an Druckerecken) und prüft, ob die zu reinigenden Bereiche für eine 552 mm breite Maschine passierbar sind. Einlernen: Einmalig wird die Etage abgefahren und in Zonen (Flur/Arbeitsbereich/Teeküche) eingeteilt; Sperrflächen werden markiert (z. B. Serverraum-Zutritt). Täglicher Zyklus: Der CC1 fährt im Modus Staubwischen/Wischen seine Runde, nutzt Echtzeit-Routenplanung bei Personenverkehr und stoppt kurz an Engstellen. Personalrolle: Während der Roboter die offenen Flächen abarbeitet, übernimmt eine Reinigungskraft parallel Ecken hinter Türen, Randzonen unter Heizkörpern, Aufzugsvorräume sowie punktuelle Fleckenentfernung. Wasserhandling: Nach der Runde wird Frisch-/Schmutzwassertank (je 15 L) im Putzraum manuell entleert/befüllt; bei Bedarf zeigt die Maschine Wasserwechselwarnungen. Störungen: Bei blockierten Wegen (Anlieferung im Flur) wird die Zone übersprungen und später nachgefahren; bei niedrigem Akkustand fährt der CC1 automatisch zur Ladung und setzt nach dem Laden am Unterbrechungspunkt fort (Ladezeit <3 h).

Warum dieses Gerät hier passt

Für tagsüber ist das Betriebsgeräusch von unter 70 dB(A) relevant, weil Reinigung parallel zum Büroverkehr stattfinden kann. Die Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h passt für eine Etagenrunde im Bereich weniger Stunden, ohne den ganzen Arbeitstag zu blockieren. Mit 629 x 552 x 695 mm bleibt der Roboter kompakt genug für typische Flur- und Türsituationen, sofern die Laufwege entsprechend frei sind. Die 15-Liter-Tanks ermöglichen eine Unterhaltsrunde ohne zwangsläufige Zwischenstopps, wenn im Wischmodus sparsam gefahren wird (siehe Annahmen). Die automatisch generierten Berichte unterstützen Objektleitung und technische Einkäufer bei der Nachweisführung gegenüber internen Nutzern.

Die Rechnung

Fläche (Annahme): 1.800 m² Hartboden. Reinigungsleistung (Annahme innerhalb 700–1.000 m²/h): ~900 m²/h. Reinigungsdauer: 1.800 m² / 900 m²/h ≈ 2,0 h. Laufzeitcheck: Modus „leises Wischen“ bis 9 h → 2,0 h passt ohne Zwischenladen. Tankcheck (Annahme Wasserverbrauch): ~1 L je 300 m² im Wischmodus → 1.800 m² / 300 m²/L = 6 L Frischwasser; 15 L Tank reicht, kein Nachfüllstopp erforderlich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn wesentliche Verkehrswege schmaler sind als für eine 552 mm breite Maschine sicher befahrbar (z. B. dauerhaft zugestellte Engstellen) oder wenn häufige Türschwellen/Absätze die autonome Fahrt verhindern.
  • Nicht passend, wenn ein Großteil der Fläche aus sehr dicht möblierten Bereichen besteht (viele Stuhlgruppen, kleine Räume), weil Rand- und Unter-Möbel-Zonen weiterhin manuell zu reinigen sind und die effektive Flächenleistung deutlich sinken kann.
  • Nicht passend, wenn Bodenbereiche oder Aufzüge eine maximale Geräte-/Punktlast unter 75 kg zulassen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hartbodenfläche: 1.800 m²
  • Reale durchschnittliche Flächenleistung im Objekt (inkl. Umfahren von Personen/Hindernissen): 900 m²/h
  • Wasserverbrauch im Modus Staubwischen/Wischen: 1 L je 300 m²
Hotel (Lobby/Restaurantzugänge Hartboden, Gästezimmerflure Teppich) Frühschicht im Hotel: Lobby (Hartboden) plus Flure mit Teppich (Saugen/Schrubben im Wechsel) In Hotels kann der CC1 eine kombinierte Runde aus Saugen und Wischen/Schrubben abdecken: Hartbodenflächen im Erdgeschoss und Teppichflure in den Etagen. Mit bis zu 4 h Teppichsaugen und bis zu 5 h in den anderen Modi lassen sich frühe Zeitfenster vor dem Gästebetrieb nutzen.

05:35 Uhr in der Lobby: Die Nachtschicht ist gerade durch, im Eingangsbereich liegen noch feine Sandspuren vom Vortag. Der CC1 startet im Saugmodus, die Seitenbürste zieht Schmutz aus der Kante zur Fußmatte. Wenige Minuten später wechselt die Frühschicht am Tablet auf die Teppichflure, der Roboter fährt zum Aufzug und beginnt das Teppichsaugen. Das Personal stellt währenddessen Stühle zurück und wischt hinter den Pflanzenkübeln nach.

Ausgangslage

Im Hotel fällt morgens vor dem Gästefluss eine Mischung aus trockenen Partikeln (Eingang, Lobby, Flurkreuzungen) und Laufspuren auf Hartböden an; zusätzlich müssen Teppichflure regelmäßig gesaugt werden. Die manuelle Abarbeitung bindet Personal in einem Zeitfenster, in dem gleichzeitig Frühstücksaufbau, Aufzüge und frühe Check-outs stattfinden. Ziel ist eine wiederholbare Grundreinigung der Hauptwege, während das Personal sich auf Details (Ecken, hinter Türen, Sanitärpunkte, Flecken) konzentriert.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt Servierwagen aus den Fluren und stellt einzelne Möbel in der Lobby so, dass eine durchgehende Spur entsteht. Einlernen: Pro Etage wird eine Karte erstellt; Zonen werden getrennt (Lobby-Hartboden, Teppichflure, Aufzugsvorräume). Täglicher Zyklus: (1) Lobby: Kehren/Saugen zur Partikelaufnahme, anschließend Wischen oder Schrubben je nach Verschmutzung; (2) Teppichflure: Teppichsaugen im vorgesehenen Modus (Akkulaufzeit dafür 4 h). Personalrolle: Eine Kraft begleitet nur beim Start, danach arbeitet sie parallel an Randzonen (z. B. hinter Rezeption, unter Sitzgruppen, Ecken in Flur-Nischen), kontrolliert tote Winkel und setzt punktuelle Fleckentfernung. Wasserhandling: Für die Hartbodenrunde werden die 15-L-Tanks genutzt; nach Abschluss wird im Putzraum entleert/befüllt. Störungen: Bei belegten Aufzügen oder Gästebewegung wird die Route kurz unterbrochen, der CC1 plant um; bei niedrigem Akkustand fährt er automatisch zum Laden und kann nach dem Laden am Unterbrechungspunkt fortsetzen (Ladezeit <3 h).

Warum dieses Gerät hier passt

Die Eignung ergibt sich aus den vier Reinigungsmodi (Scheuern/Fegen/Saugen/Staubwischen) für den Wechsel zwischen Lobby-Hartboden und Teppichfluren. Für Teppichflure ist die ausgewiesene Akkulaufzeit im Teppichsaugen von 4 h ein harter Planungswert. Das Betriebsgeräusch unter 70 dB(A) unterstützt den Einsatz im frühen Gästebetrieb. Mit 500 mm Reinigungsbreite (mit Seitenbürste) lassen sich Flure effizient abfahren, solange die Durchgänge die Maschinenbreite von 552 mm zulassen.

Die Rechnung

Flächen (Annahme): 1.200 m² Hartboden (Lobby/EG-Wege) + 800 m² Teppichflure = 2.000 m². Flächenleistung (Annahme): ~850 m²/h. Zeitbedarf gesamt: 2.000 m² / 850 m²/h ≈ 2,35 h. Laufzeitcheck: Hartboden (bis 5 h) + Teppichsaugen (bis 4 h) → 2,35 h liegt innerhalb der Akkureserven. Tankcheck Hartboden (Annahme Wasserverbrauch beim Wischen/Schrubben): 1 L je 150 m² → 1.200 m² / 150 m²/L = 8 L Frischwasser; 15 L Tank reicht ohne Zwischenbefüllung.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn ein großer Teil der Teppichflächen eine sehr tiefe Florstruktur oder eine Nassreinigung/Extraktion erfordert; dafür ist der CC1 mit „Teppichsaugen“ konzipiert, nicht als Teppich-Extraktionsgerät.
  • Nicht passend, wenn die Hauptflure regelmäßig unter 552 mm Durchgangsbreite liegen oder häufig durch Servicetrolleys/Room-Service dauerhaft blockiert sind, sodass autonome Durchfahrten nicht planbar werden.
  • Nicht passend, wenn die Hotelstruktur viele Stufen zwischen Zonen enthält (Treppen, Podeste), da der Roboter keine Ebenenwechsel über Stufen abdeckt.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche Hartboden: 1.200 m²
  • Zu reinigende Fläche Teppich: 800 m²
  • Reale durchschnittliche Flächenleistung im Hotelbetrieb (inkl. Ausweichen/Stops): 850 m²/h
  • Wasserverbrauch beim Wischen/Schrubben: 1 L je 150 m²
Einkaufszentrum / Mall (große Hartbodenflächen, Publikumsverkehr, Nachtfenster) Nachtreinigung im Einkaufszentrum: Zentralgang und Food-Court – naheliegend, aber nicht für die gesamte Mall in einem Lauf Der CC1 kann in Malls nachts eine definierte Kernzone aus Zentralgang/Food-Court bearbeiten. Die Spezifikationen (700–1.000 m²/h, 5 h Laufzeit im Schrubben, 15-L-Tanks) erzwingen jedoch eine klare Flächenabgrenzung oder eine Wasser-/Ladestrategie; für eine komplette Mall-Fläche in einer Schicht reicht ein einzelnes Gerät typischerweise nicht.

22:20 Uhr, die Rollgitter sind unten, im Zentralgang stehen noch einzelne Reinigungsinseln mit Absperrbändern. Der CC1 setzt im Schrubmodus an, fährt mit 500 mm Arbeitsbreite entlang der Laufachse und zieht eine gleichmäßige Bahn. Der Schichtleiter kontrolliert auf dem Tablet die abgearbeitete Zone und lässt parallel Papierkörbe leeren. An der Food-Court-Kante bleibt der Roboter kurz stehen, weicht einem abgestellten Tisch aus und nimmt die Route wieder auf.

Ausgangslage

In Einkaufszentren entstehen auf Hartböden Mischverschmutzungen aus Staub, Abrieb und punktuell klebrigen Stellen (Food-Court, Eingänge). Das Nachtfenster ist begrenzt, gleichzeitig muss das Personal Nebenarbeiten (Mülleimer, Sanitär, Glas) erledigen. Ziel ist, die am stärksten frequentierten Zonen reproduzierbar zu schrubben und den Personaleinsatz besser zu takten.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor Schichtstart werden lose Hindernisse aus dem Zentralgang entfernt (Aufsteller, Restmöbel aus Aktionen), und die Kernzone wird so abgesperrt, dass der Roboter ohne Publikum arbeiten kann. Einlernen: Einmalig wird die Kernzone kartiert; No-Go-Bereiche werden gesetzt (Einzelhandelsflächen hinter Rollgittern, Technikräume). Täglicher Zyklus: Der CC1 fährt im Modus Scheuern (Schrubben) die definierten Achsen ab; an Einmündungen plant er Echtzeit-Umfahrungen um zurückgelassene Tische/Displays. Personalrolle: Eine Reinigungskraft begleitet nur die ersten Minuten, danach arbeitet sie parallel an Kanten, Sockelleisten, Inseln und punktuellen Flecken; außerdem werden während der Roboterfahrt Mülleimer geleert und Sanitärbereiche bedient. Wasserhandling: Aufgrund der Flächengröße wird eine Wasserstrategie festgelegt: entweder Zwischenstopp zum manuellen Nachfüllen/Entleeren der 15-L-Tanks oder Einsatz einer optionalen Station für automatische Wasserbefüllung und -entleerung (portable „Water Charging Bank“, ohne Sanitärmodifikation). Störungen: Wenn der Akku knapp wird, fährt der CC1 automatisch zum Laden und setzt nach dem Laden am Unterbrechungspunkt fort; bei blockierten Abschnitten werden diese Zonen in der nächsten Runde nachgefahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Reinigungsleistung von 700–1.000 m²/h und die 5 h Akkulaufzeit im Schrubben erlauben das Abarbeiten einer klar abgegrenzten Kernzone innerhalb eines Nachtfensters. Die 500 mm Reinigungsbreite mit Seitenbürste passt für breite Mall-Laufwege, und die dynamische Raumwahrnehmung hilft bei wechselnden Resthindernissen (z. B. vereinzelte Möbel). Für Food-Court-Nähe ist die Kombination aus Saugen und Schrubben in einem Gerät relevant, um Partikel und Feuchtverschmutzung in einem Ablauf zu adressieren. Gleichzeitig setzen 15-L-Tanks der Flächenbearbeitung Grenzen, weshalb Wasserlogistik (manuell oder Station) von Anfang an Teil der Planung sein muss.

Die Rechnung

Kernzone (Annahme): 3.500 m² Hartboden. Reinigungsleistung (Annahme innerhalb 700–1.000 m²/h): ~900 m²/h. Reinigungsdauer Kernzone: 3.500 m² / 900 m²/h ≈ 3,9 h. Laufzeitcheck: Schrubben bis 5 h → 3,9 h passt in einen Akkulauf ohne Zwischenladen. Einschränkung für die Gesamt-Mall (Annahme Gesamtfläche): 12.000 m² → 12.000 m² / 900 m²/h ≈ 13,3 h; das überschreitet die 5 h Akkulaufzeit deutlich und erfordert Flächenaufteilung, zusätzliche Geräte oder Ladenachläufe (Ladezeit <3 h). Tankcheck (Annahme Wasserverbrauch beim Schrubben): 1 L je 120 m² → 3.500 m² / 120 m²/L ≈ 29,2 L; mit 15 L Frischwasser sind ohne Station/Stopps Zwischenbefüllungen einzuplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend als Alleinlösung, wenn die komplette Mall-Fläche in einem einzigen Nachtfenster ohne Lade- oder Wasserstopps gereinigt werden soll: Bei z. B. 12.000 m² liegt der rechnerische Zeitbedarf (≈13,3 h bei angenommener 900 m²/h) weit über 5 h Akkulaufzeit im Schrubben.
  • Nicht passend, wenn es keine praktikable Wasserlogistik gibt (kein Putzraum in erreichbarer Nähe und keine Station möglich), weil die 15-L-Tanks bei größeren Schrubflächen zu häufigen Unterbrechungen führen können.
  • Nicht passend, wenn Rampen/Steigungen im Reinigungsbereich über 8° liegen (maximale Steigfähigkeit 8°).
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Kernzone im Einkaufszentrum: 3.500 m²
  • Annahme Gesamtfläche des Einkaufszentrums (zur Einordnung der Einschränkung): 12.000 m²
  • Reale durchschnittliche Flächenleistung im Objekt (inkl. Umfahren/Stops): 900 m²/h
  • Wasserverbrauch beim Schrubben: 1 L je 120 m²

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Maschinenmaße (L x B x H) 629 x 552 x 695 mm
Maschinengewicht 75 kg

Reinigung

Reinigungsmodi Scheuern, Fegen, Saugen, Staubwischen (vier-in-einem)
Reinigungsbreite (mit Seitenbürste) 500 mm
Sauberes Wasser Tank 15 L
Abwasser Tank 15 L
Eignet für Bodentypen Harte Böden und weiche Teppiche
Eckenreinigung Reinigt jede Ecke
Verbrauchsmaterialien Vielfältige Verbrauchsmaterialien, mobiler Wassertank, keine Sanitäränderung erforderlich

Leistung

Fahrgeschwindigkeit (Cruise Speed) 0.2-1.2 m/s
Reinigungseffizienz 700-1000 m²/h
Ladezeit <3 h
Maximale Steigfähigkeit 8 °

Navigation & Sensorik

Raumwahrnehmung Dynamische Raumwahrnehmung
Planung & Anpassung Echtzeit-Routenplanung und intelligente Nachbearbeitung je nach Umgebung

Autonomes Betreiben & Wasserverwaltung

Autonomes Laden Auto Power Charging
Automatische Wasserbefüllung und -entleerung Auto Water Addition and Drainage
Mobiler Wasserstation Portables "Water Charging Bank", keine Sanitärmodifikation erforderlich
Intelligente Überwachung Intelligente Überwachung mit rechtzeitigen Wasserwechselwarnungen

Berichtswesen & Bedienung

Messbare Reinigung Reinigungsergebnisse sichtbar in automatisch generierten Berichten
Benutzerfreundliches Design Trolley-Case-Design

Datenblätter & Broschüren

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