Kostenlose Beratung anfragenMarcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.
Der PUDU ET1 ist eine echte All-in-One-Reinigungslösung im Kompaktformat: Kehren, Scheuern, Saugen und Staubwischen erledigt er in einem Durchgang. Die Walzendrehzahl von bis zu 800 U/min und 5.000 Pa Anpressdruck entfernen Fett, Fußabdrücke und hartnäckige Flecken – streifenfrei in einem Durchgang, mit Echtzeit-Selbstreinigung des Walzenmopps.
Die 8-in-1-Dockingstation befüllt den ET1 automatisch mit 85 °C heißem Wasser; die integrierte Heizung hält die Temperatur während der Reinigung. Mit nur 50 cm Mindestdurchfahrtsbreite und agiler Navigation ist er ideal für enge, verwinkelte Flächen; ein 21,5-Zoll-Werbedisplay macht ihn zusätzlich zum Kommunikationskanal.
Ein Abend mit dem Pudu ET1
Kurz vor der Ladenöffnung schiebt die Frühschicht die letzten Rollcontainer aus dem Gang. Auf dem Boden liegen feine Staubspuren aus der Nachtanlieferung, dazu einzelne feuchte Fußabdrücke im Eingangsbereich. Der Objektleiter stellt den Roboter an die Dockingstation, kontrolliert den Tankstatus und gibt die Zone „Eingang–Kassen–Hauptgang“ frei. Während die Bürste anläuft, bleibt hinter dem Gerät ein gleichmäßiger, trocknender Streifen, und die Mitarbeitenden richten parallel Regale und Aufsteller aus.
Drogeriemarkt / Filial-Einzelhandel
Aus der Praxis
Passt der Pudu ET1 zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des Pudu ET1 —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Drogeriemarkt / Filial-EinzelhandelDrogeriemarkt vor Öffnung: Unterhaltsreinigung auf 650 m² ohne NachfüllstoppFür Filialen mit klaren Laufwegen und täglicher Unterhaltsreinigung vor Öffnung. Die Flächenleistung reicht für mittlere Verkaufsflächen, wenn Engstellen mindestens der Mindestdurchfahrt entsprechen und die Fläche pro Lauf zur Tankgröße passt.
Kurz vor der Ladenöffnung schiebt die Frühschicht die letzten Rollcontainer aus dem Gang. Auf dem Boden liegen feine Staubspuren aus der Nachtanlieferung, dazu einzelne feuchte Fußabdrücke im Eingangsbereich. Der Objektleiter stellt den Roboter an die Dockingstation, kontrolliert den Tankstatus und gibt die Zone „Eingang–Kassen–Hauptgang“ frei. Während die Bürste anläuft, bleibt hinter dem Gerät ein gleichmäßiger, trocknender Streifen, und die Mitarbeitenden richten parallel Regale und Aufsteller aus.
Ausgangslage
Die Filiale muss vor Öffnung in kurzer Zeit von Staub, kleinem Eintrag und leichten Laufspuren befreit werden. Manuell bindet das Personal in der Frühschicht Zeit, während parallel Warenverräumung und Kassencheck laufen. Engstellen an Aktionsaufbauten und im Kassenbereich dürfen nicht zum Stillstand führen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Frühschicht entfernt lose Pappe, Folien und große Teile aus den Gängen und stellt Aufsteller so, dass Engstellen nicht unter das Mindestmaß fallen. Einlernen: Der Objektleiter legt einmalig die Reinigungszone „Hauptwege“ fest und definiert No-Go-Bereiche (z. B. um Palettenstellplätze). Täglicher Zyklus: Der Roboter startet an der Dockingstation, arbeitet die Hauptgänge ab und fährt am Ende zum Dock zurück; das Personal nutzt die Laufzeit für Warenverräumung und Spot-Reinigung an Ecken/Kanten (Sockel, unter tiefen Regalkanten), die der Roboter wegen Bauhöhe und Geometrie nicht vollständig erreicht. Hindernisse/Störungen: Wenn ein Rollcontainer im Weg steht, wird er von der Frühschicht umgesetzt und der Lauf fortgesetzt; bei ungewöhnlich viel Eintrag wird die Staubbox am Ende des Laufs kontrolliert und bei Bedarf geleert.
Warum dieses Gerät hier passt
Die geplante Fläche liegt innerhalb der angenommenen realen Flächenleistung und innerhalb der angegebenen Betriebsdauer von 2,5–4 h. Mit einer Mindestdurchfahrt von 50 cm kann der Roboter auch in verdichteten Kassen- und Aktionszonen eingesetzt werden, sofern die Engstelle im Objekt nicht darunter liegt. Mit 8 l Frischwasser und 7,2 l Abwasser lässt sich die Fläche bei moderatem Wasserverbrauch in einem Durchlauf ohne Zwischenstopp reinigen, was für das kurze Zeitfenster vor Öffnung relevant ist.
Die Rechnung
Reinigungszeit: 650 m² / 500 m²/h ≈ 1,3 h (Annahme: reale Leistung 500 m²/h innerhalb der Spanne 300–720 m²/h). Tankcheck bei 0,01 l/m²: Frischwasser 650 × 0,01 l = 6,5 l < 8 l; Abwasser 6,5 l < 7,2 l. Laufzeitcheck: 1,3 h < 2,5–4 h.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die zu reinigende Verkaufsfläche regelmäßig deutlich über 7,2 l Abwasserbedarf pro Lauf liegt (z. B. durch hohen Wasserauftrag oder stark verschmutzte Böden), erzwingt das Zwischenstopps an der Dockingstation und kann das Vor-Öffnungsfenster sprengen.
Wenn Engstellen im Objekt unter 50 cm Breite liegen (z. B. sehr dicht gestellte Aktionskörbe oder temporäre Wareninseln), kann der Roboter diese Bereiche nicht befahren; dort bleibt nur manuelle Reinigung oder Umstellen.
Bei starkem Grobschmutz (z. B. größere Verpackungsteile), der die Staubbox schnell füllt, steigt der manuelle Nacharbeitsanteil (Aufsammeln/Leeren).
Getroffene Annahmen
Reinigungsleistung des Geräts: 300–720 m²/h
Angenommene reale Reinigungsleistung im Objekt: 500 m²/h
Objektfläche im Lauf: 650 m²
Betriebsdauer des Geräts: 2,5–4 h
Frischwassertank: 8 l
Abwassertank: 7,2 l
Staubbox: 2,5 l
Mindestdurchfahrt: 50 cm Breite
Angenommene engste Durchfahrt im Objekt nach Umstellen: 70 cm
Angenommener Wasserverbrauch bei Unterhaltsreinigung: 0,01 l/m²
Bürogebäude / VerwaltungsimmobilieBürogebäude werktags: ROI-Szenario mit 1.200 m² Tagesfläche und 0,5 h AufsichtFür tägliche Unterhaltsreinigung in Büroetagen, wenn der Roboter die Laufwege übernimmt und Personal parallel Detailarbeiten erledigt. Im Fokus stehen planbare Flächenleistung und eine einfache Wirtschaftlichkeitsrechnung gegenüber manueller Scheuersaug-Reinigung.
Nach dem Feierabend sind die Flure leer, nur das Summen der Lüftung bleibt. Die Reinigungskraft stellt Stühle in der Teeküche hoch und nimmt lose Kabel aus dem Gang. Am Tablet wird die Etage gestartet, der Roboter setzt sich in Bewegung und zieht seine Bahnen entlang der Laufwege. Der Objektleiter schaut kurz auf den Fortschritt, dann arbeitet das Personal parallel Glasflächen und Sanitärbereiche ab.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung soll zuverlässig nach Bürozeiten laufen, ohne dass die Reinigungskräfte lange mit maschineller Bodenreinigung gebunden sind. Gleichzeitig bleiben Sanitär, Küchen, Kontaktflächen sowie Ecken/Kanten ohnehin Handarbeit. Es besteht Interesse, Bodenmaschinenzeit in Aufsicht/Logistik umzuwandeln und die freiwerdende Zeit für andere Aufgaben zu nutzen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Reinigungspersonal räumt lose Hindernisse aus den Fluren (Stühle, kleine Mülleimer, Kabel), entfernt groben Schmutz und sperrt einzelne Bereiche bei Bedarf kurz ab. Einlernen: Der Objektleiter legt pro Etage eine Reinigungszone (Hauptflure, Kopierbereiche) und Ausschlüsse (unter Schreibtischen, Serverräume) fest; die Dockingstation wird in einem Nebenraum mit Wasser- und Stromanbindung platziert. Täglicher Zyklus: Start nach Büroschluss, der Roboter bearbeitet die definierten Wege; das Personal begleitet punktuell (z. B. Türen offenhalten, wenn automatische Türen fehlen) und erledigt parallel Sanitär/Teeküche. Tank-/Dockinglogik: Bei der geplanten Tagesfläche ist ein Zwischenandocken für Nachfüllen/Entleeren einzuplanen; danach läuft der Rest. Störungen: Wenn eine Tür geschlossen ist oder ein Gang blockiert, wird der Roboter kurz gestoppt, Hindernis entfernt, dann Fortsetzung; bei Fehlermeldung wird er zurück zur Station gebracht und später neu gestartet.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Flächenleistung von 300–720 m²/h erlaubt bei angenommenen 600 m²/h, 1.200 m² in etwa 2 h abzuarbeiten; das liegt innerhalb der Betriebsdauer von 2,5–4 h. Die Mindestdurchfahrt von 50 cm passt für typische Flure und Türen, sofern die engste Türbreite im Objekt dies zulässt. Die Tanks (8 l Frischwasser, 7,2 l Abwasser) sind für 1.200 m² bei angenommenem Wasserverbrauch nicht ausreichend, weshalb die Dockingstation als Prozessbaustein (Zwischenstopp) nötig ist—für Büroobjekte mit planbaren Abläufen ist das organisatorisch gut machbar.
Die Rechnung
Produktivität: 1.200 m² / 600 m²/h = 2,0 h Roboterlaufzeit. Tankbedarf bei 0,01 l/m²: 1.200 × 0,01 l = 12,0 l ⇒ > 8 l Frischwasser und > 7,2 l Abwasser, daher 1 Zwischenandocken (Annahme: 10 min = 0,17 h). Gesamt: 2,0 h + 0,17 h ≈ 2,17 h < 2,5–4 h. ROI (vereinfachte Annahme): Manuell 2,5 h/Tag vs. Roboterbetrieb mit 0,5 h/Tag Aufsicht/Umsetzen ⇒ 2,0 h/Tag Zeitgewinn; bei 28 EUR/h ⇒ 56 EUR/Tag; 12.000 EUR / 56 EUR/Tag ≈ 214 Arbeitstage bis Listenpreis (ohne Wartung/Verbrauchsmittel).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn im Objekt häufig sehr niedrige Unterfahrhöhen vorkommen (z. B. unter tiefen Sideboards), bleiben diese Flächen außerhalb der Reichweite und erhöhen den manuellen Anteil.
Wenn keine praktikable Wasser-/Abwasser- und Stromsituation für die Dockingstation vorhanden ist, steigen Rüstzeiten durch manuelles Nachfüllen/Entleeren und die Planung wird unzuverlässiger.
Wenn die Etage viele Schwellen, einzelne Stufen oder wechselnde Bodenbeläge mit nicht freigegebener Scheuerreinigung hat, ist der Einsatz nur in Teilzonen sinnvoll.
Getroffene Annahmen
Reinigungsleistung des Geräts: 300–720 m²/h
Angenommene reale Reinigungsleistung im Büro: 600 m²/h
Objektfläche pro Tag: 1.200 m²
Betriebsdauer des Geräts: 2,5–4 h
Frischwassertank: 8 l
Abwassertank: 7,2 l
Mindestdurchfahrt: 50 cm Breite
Angenommene schmalste Tür im Objekt: 80 cm
Angenommener Wasserverbrauch: 0,01 l/m²
Angenommene Dauer eines Zwischenandockens (Nachfüllen/Entleeren): 10 min (= 0,17 h)
Hotel (Lobby, Flure, Veranstaltungsanbindung)Hotel nachts: 2 Zyklen à 1.200 m² mit Zwischenladen für 2.400 m² GesamtflächeFür Hotels mit planbarem Nachtfenster, in dem zwei Bodenreinigungszyklen mit Zwischenladen möglich sind. Sinnvoll, wenn die Flächen in Zonen organisiert werden können und die Dockingstation logistisch gut platziert ist.
Spät am Abend ist die Lobby leer, nur der Nachtportier stellt ein Schild an den Rand und räumt einzelne Kofferwagen beiseite. Der Roboter fährt aus der Station und nimmt zuerst den Steinboden am Eingang, wo feiner Straßenschmutz liegt. In den Fluren sind einzelne Türschlitze hell, ansonsten ist es ruhig; das Gerät zieht seine Bahn entlang der Laufwege. Der Objektleiter kontrolliert nach dem ersten Abschnitt die Tanks und plant den zweiten Lauf nach dem Zwischenladen ein.
Ausgangslage
Tagsüber ist zu viel Publikumsverkehr für durchgängige maschinelle Bodenreinigung. Nachts sollen Lobby und Flure sichtbar sauber sein, gleichzeitig muss das Personal mit wenigen Handgriffen arbeiten können. Die Reinigungsfläche ist größer als ein einzelner, kurzer Roboterlauf, daher wird in Zonen und Zyklen geplant.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Nachtbetrieb räumt mobile Hindernisse aus den Laufwegen (Kofferwagen, Aufsteller), entfernt grobe Teile und markiert bei Bedarf nasse Bereiche. Einlernen: Der Objektleiter teilt das Hotel in zwei Zonen (z. B. Lobby/Restaurantanbindung und Flure/Tagungsanbindung) und hinterlegt feste Startpunkte an der Dockingstation. Zyklus 1: Der Roboter reinigt Zone 1 und dockt danach an. Zwischenphase: Laden (und ggf. automatische Tankroutine an der Station), während das Personal parallel Sanitärbereiche, Glas und Ecken/Kanten (Sockel, Türbereiche, enge Nischen) manuell bearbeitet. Zyklus 2: Nach dem Laden startet Zone 2. Störungen: Bei spät eincheckenden Gästen wird die Zone kurz pausiert; blockierte Flure werden vom Personal freigeräumt und der Lauf fortgesetzt.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Flächenleistung von 300–720 m²/h ermöglicht, die Gesamtfläche in zwei Abschnitte zu teilen, die jeweils innerhalb der Betriebsdauer von 2,5–4 h liegen. Die Ladezeit von ca. 3 h passt als Zwischenphase, wenn das Nachtfenster ausreichend lang ist. Mit 50 cm Mindestdurchfahrt kann der Roboter auch in verwinkelten Hotelfluren arbeiten, sofern Engstellen (z. B. zwischen Wand und abgestellten Wagen) nicht darunter liegen.
Die Rechnung
Zonenplanung: 2.400 m² in 2 Zyklen à 1.200 m². Zeit pro Zyklus: 1.200 m² / 650 m²/h ≈ 1,85 h (Annahme: reale Leistung 650 m²/h). Zwischenladen: + 3,0 h. Gesamt: 1,85 h + 3,0 h + 1,85 h ≈ 6,7 h. Tankcheck pro Zyklus bei 0,006 l/m²: 1.200 × 0,006 l = 7,2 l ⇒ < 8 l Frischwasser und = 7,2 l Abwasser (Grenzfall, daher Zyklen sauber trennen). Annahme Nachtfenster: 7,0 h ⇒ Ablauf passt knapp.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn das verfügbare Nachtfenster deutlich unter ca. 6,7 h liegt (2 Zyklen plus ca. 3 h Laden), ist die 2.400-m²-Planung nicht realistisch; dann müssen Zonen reduziert oder ein zweites Gerät eingeplant werden.
Wenn der Wasserverbrauch höher ist als angenommen (z. B. stark verschmutzte Veranstaltungsausgänge), stößt der Abwassertank mit 7,2 l vor Ende eines 1.200-m²-Zyklus an Grenzen und erzwingt zusätzliche Andockstopps.
Wenn Flure regelmäßig mit Gepäckwagen/Roomservice dauerhaft unter 50 cm Engstelle verengt sind, bleiben Abschnitte unbefahrbar und müssen manuell erledigt werden.
Getroffene Annahmen
Reinigungsleistung des Geräts: 300–720 m²/h
Angenommene reale Reinigungsleistung im Hotel: 650 m²/h
Schule / Bildungsgebäude (Flure mit Spinden)Schulgebäude tagsüber: Spindgänge mit 55 cm Engstelle (nur 5 cm Reserve)Für Flure und Spindbereiche, wenn die Engstellen knapp über der Mindestdurchfahrt liegen und die Wege tagsüber in kurzen Zeitfenstern frei sind. Die Planung muss die geringe Scheuerbreite berücksichtigen (mehrere Bahnen in schmalen Gängen).
In der großen Pause drängen Schülerinnen und Schüler durch den Flur, dann wird es schlagartig leer. Der Hausdienst schiebt zwei Mülltonnen zur Seite und zieht einen vergessenen Turnbeutel aus dem Gang. Der Roboter steht am Rand, wartet auf den Start und rollt dann langsam in den Spindbereich. Der Objektleiter beobachtet an der Engstelle, ob die Durchfahrt frei bleibt, und lässt den Lauf erst danach unbeaufsichtigt weiterlaufen.
Ausgangslage
Die Schule hat lange Flure, aber tagsüber viel Verkehr und ständig wechselnde Hindernisse (Rucksäcke, abgestellte Stühle, Mülltonnen). Ein naheliegender Einsatz ist die Flurreinigung, gleichzeitig sind die Spindgänge oft sehr eng. Damit der Einsatz nicht zum Dauer-Stop-and-Go wird, muss die Befahrbarkeit vorab geprüft und organisatorisch abgesichert werden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Hausdienst oder Reinigungskraft räumt vor dem Start die Spindgänge frei (keine Taschen im Bodenbereich), stellt Tonnen aus den Engstellen und legt fest, in welchem Zeitfenster der Gang gesperrt oder zumindest frei gehalten wird. Einlernen: Der Objektleiter legt eine Route „Spindgang A–C“ an und markiert Bereiche, die bei hohem Verkehr ausgelassen werden. Betrieb: Der Roboter fährt die Spindgänge ab; in 55-cm-Abschnitten arbeitet er mit reduzierter Geschwindigkeit und ohne Ausweichraum. Wegen 30 cm Scheuerbreite werden die schmalen Gänge in zwei Bahnen gefahren; Ecken an Türlaibungen und die direkten Spindkanten werden danach mit Handgerät nachgearbeitet. Störungen: Wenn doch ein Gegenstand in den Gang ragt, wird der Lauf gestoppt, Hindernis entfernt, und der Lauf fortgesetzt; bei wiederholten Blockaden wird die Zone auf unterrichtsfreie Zeiten verlegt.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Mindestdurchfahrt von 50 cm ist die zentrale Eignungsbedingung für Spindgänge; bei 55 cm bleibt nur geringe Reserve, was planbar ist, wenn der Gang wirklich frei ist. Die kompakte Bauform unterstützt das Manövrieren in verwinkelten Fluren. Die Scheuerbreite von 30 cm ist für sehr schmale Gänge geeignet, erfordert aber mehr Bahnen—das ist organisatorisch eher ein Thema als ein technisches Limit.
Die Rechnung
Durchfahrtscheck: Engstelle 55 cm − Mindestdurchfahrt 50 cm = 5 cm Reserve (sehr knapp, daher nur bei zuverlässig freien Gängen). Bahnplanung: Spindgangbreite 55 cm / Scheuerbreite 30 cm ≈ 1,83 ⇒ praktisch 2 Bahnen pro Gangabschnitt (mit Überlappung). Optionaler Zeitcheck (untergeordnet): 900 m² / 450 m²/h = 2,0 h < 2,5–4 h.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn Engstellen im Spindbereich unter 50 cm fallen (z. B. durch fest montierte Papierkörbe oder dauerhaft abgestellte Gegenstände), ist dieser Bereich nicht robotertauglich.
Wenn die Flure nicht zuverlässig in einem definierten Zeitfenster frei sind (Dauerverkehr), steigen Unterbrechungen und Aufsichtspflicht; dann ist ein klassischer Unterhaltsprozess oft robuster.
Wenn viele kleine Hindernisse (Taschen, Stühle) regelmäßig im Bodenbereich liegen, wird der Nutzen durch häufige Stopps und manuelles Freiräumen reduziert.
Getroffene Annahmen
Mindestdurchfahrt: 50 cm Breite
Angenommene Engstelle im Spindgang: 55 cm
Scheuerbreite (Scheuern/Staubwischen): 30 cm
Angenommene Tagesfläche (Flure/Spindbereiche): 900 m²
Reinigungsleistung des Geräts: 300–720 m²/h
Angenommene reale Reinigungsleistung bei Schulbetrieb: 450 m²/h
Betriebsdauer des Geräts: 2,5–4 h
Foodcourt / Quick-Service-Gastronomie (gemeinsame Sitz- und Laufzonen)Foodcourt nach Schluss: 350 m² mit 85 °C Heißwasser gegen Fettfilm (Tankgrenze im Blick)Für kleinere bis mittlere Gastro-Laufzonen, wenn Fettfilm und Feineintrag in einem Durchgang bearbeitet werden sollen. Die Heißwasser-Befüllung kann prozessual helfen, gleichzeitig müssen Wasserverbrauch und Abwassertank (7,2 l) eng geplant werden.
Nach Betriebsschluss ziehen die Betreiber die letzten Stühle an die Tische, Krümel knirschen noch unter den Schuhen. Der Roboter startet am Rand der Fläche, und die Walze nimmt zuerst den Bereich vor den Ausgaben, wo der Boden leicht klebt. In der stillen Mall hört man das gleichmäßige Arbeiten, während das Personal parallel Abfall sammelt und Tablettwagen in den Hinterbereich schiebt. Der Objektleiter prüft nach dem Lauf die Abwassermenge, weil die Fläche knapp an der Tankgrenze geplant ist.
Ausgangslage
Im Foodcourt entsteht täglich Feinschmutz (Krümel) und ein leichter Fettfilm in den Laufzonen. Manuell ist entweder trockenes Kehren plus Nasswischen nötig oder eine Maschine mit mehreren Arbeitsschritten. Die Reinigung muss nach Schluss zügig durchlaufen, ohne dass das Personal lange bei der Bodenfläche gebunden ist.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Personal sammelt groben Abfall ein, leert Tablettstationen und stellt Stühle hoch, damit die Fahrwege frei sind. Docking/Setup: Der Roboter wird an der Station vorbereitet; die Befüllung mit heißem Wasser wird genutzt, um bei Fettfilm nicht mit kaltem Wasser zu starten. Reinigung: Der Roboter fährt zuerst die Ausgabefronten und Laufachsen, dann die Sitzränder; Ecken, unter Bänken und direkt an Sockeln werden im Anschluss manuell nachgearbeitet. Nachbereitung: Abwassertank und Staubbox werden kontrolliert; bei besonders klebrigen Bereichen wird ein zweiter kurzer Spot-Lauf eingeplant. Störungen: Bei verschütteten Getränken wird der Lauf pausiert, die Stelle vorgereinigt, dann fortgesetzt, um unnötig hohen Tankverbrauch zu vermeiden.
Warum dieses Gerät hier passt
Für diese Fläche liegt die Dauer innerhalb der angenommenen Leistung am unteren Ende (Gastro eher langsam) und innerhalb der 2,5–4 h Betriebsdauer. Die Heißwasser-Befüllung mit 85 °C ist in einem Umfeld mit Fettfilm prozessual sinnvoll, weil der Startzustand „warm“ ist. Die Tanks (8 l frisch, 7,2 l ab) reichen bei erhöhtem Wasserverbrauch gerade noch für ca. 350 m²—das erfordert eine klare Flächenabgrenzung und verhindert, dass der Roboter mitten in der Fläche wegen Tankgrenzen stoppen muss.
Die Rechnung
Zeit: 350 m² / 300 m²/h ≈ 1,17 h (Annahme: reale Leistung 300 m²/h). Tankcheck bei 0,02 l/m²: Frischwasser 350 × 0,02 l = 7,0 l < 8 l; Abwasser 7,0 l < 7,2 l (knapp). Temperaturannahme: Befüllung mit 85 °C heißem Wasser; Maschinenbetrieb bleibt im geplanten Lauf unter 2,5–4 h Akkulaufzeit.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die zu reinigende Gastrofläche spürbar über 360 m² liegt oder der Wasserverbrauch über 0,02 l/m² steigt, wird der Abwassertank mit 7,2 l zum harten Limit und erzwingt Zwischenstopps.
Wenn die Fläche während der Reinigung nicht frei gehalten werden kann (späte Gäste, Nachtbetrieb), sinkt die reale Flächenleistung deutlich und die Aufsichtspflicht steigt.
Bei Böden, die keine maschinelle Scheuerreinigung bzw. den angenommenen Anpressdruck nicht freigeben (z. B. empfindliche Beschichtungen), ist der Einsatz vorab zu prüfen und ggf. auf Saugen/Staubwischen zu beschränken.
Getroffene Annahmen
Objektfläche: 350 m²
Reinigungsleistung des Geräts: 300–720 m²/h
Angenommene reale Reinigungsleistung in Gastro-Laufzonen: 300 m²/h
Logistikzentrum / Versand- und PackzoneLogistikhalle: Hotspot-Reinigung von 1.200 m² statt „ganze Halle“ (Akkugrenze als Planungsfaktor)Für Logistik-Umfelder als Zonenlösung: gezielte Reinigung von Pack-/Versandwegen statt Vollflächenabdeckung großer Hallen. Entscheidend ist die rechnerische Abgrenzung auf eine Fläche, die innerhalb der minimalen Betriebsdauer liegt und in die Tanklogik passt.
Zum Schichtende stehen die Packplätze noch voll, nur die Hauptwege sind frei. Ein Stapler stellt die letzte Palette ab, dann wird der Fahrweg für Fußgänger sichtbar. Der Roboter startet am Rand der Packzone und arbeitet entlang der Laufachsen, wo Folienreste und feiner Staub liegen. Der Schichtleiter schaut kurz, ob die Engstellen zwischen Stellflächen frei sind, und lässt den Roboter dann die definierte Hotspot-Fläche abfahren.
Ausgangslage
In Logistikhallen ist der Boden oft großflächig, aber nicht überall gleich kritisch: Pack- und Versandwege sind die Hotspots, während Randflächen und Stellplätze weniger häufig gereinigt werden. Naheliegend wäre „die ganze Halle“, praktisch begrenzen aber Akkulaufzeit und Tankgrößen die sinnvoll automatisierbare Fläche pro Schicht. Zusätzlich sorgen Paletten, Hubwagen und wechselnde Stellplätze für dynamische Hindernisse.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt Folienreste und Grobteile weg und sorgt dafür, dass die geplanten Laufwege frei sind (Hubwagen nicht in der Fahrspur). Einlernen: Der Objektleiter definiert feste Hotspot-Zonen (Packstraßen, Übergänge zu Toren, Fußgängerwege) und sperrt wechselnde Palettenstellplätze als No-Go. Betrieb: Der Roboter startet nach dem Hauptverkehr, reinigt die Hotspot-Wege und fährt bei Bedarf zum Dock zurück; Personal arbeitet parallel an Entsorgung, Maschinenpflege oder manuellen Randbereichen (unter Regalen, direkt an Prallschutzleisten). Störungen: Bei neu abgestellten Paletten wird der Lauf unterbrochen, die Palette umgesetzt oder die Zone kurzfristig ausgelassen; danach Fortsetzung. Nachbereitung: Tank- und Staubboxkontrolle, Sichtprüfung auf Folienfäden, die sich im Arbeitsbereich sammeln können.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Flächenleistung von 300–720 m²/h erlaubt, in einem Logistik-Setting eine definierte Hotspot-Fläche in einem Zeitfenster abzuarbeiten, wenn der Bereich frei ist. Die Betriebsdauer von 2,5–4 h ist hier der harte Planungsrahmen: Für eine robuste Planung wird die Fläche so dimensioniert, dass sie auch bei 2,5 h Laufzeit erreicht wird. Mit 50 cm Mindestdurchfahrt kommt der Roboter durch typische Fußwege zwischen Stellflächen, solange diese nicht enger gestellt werden.
Die Rechnung
Konservative Kapazität pro Akkuladung: 2,5 h × 600 m²/h = 1.500 m² (Annahme: reale Leistung 600 m²/h). Geplante Hotspot-Fläche: 1.200 m² ⇒ 1.200 / 600 = 2,0 h < 2,5–4 h. Gegenrechnung „ganze Halle“ (naheliegend, aber begrenzt): 8.000 m² / 600 m²/h ≈ 13,3 h ⇒ nicht innerhalb einer Akkuladung und auch nicht innerhalb eines typischen Schichtfensters ohne mehrere Lade-/Dockzyklen.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Für Vollflächenreinigung sehr großer Hallen (z. B. 8.000 m² am Stück) ist das Gerät als Einzelroboter nicht passend, weil die erforderliche Laufzeit (≈ 13,3 h bei 600 m²/h) deutlich über 2,5–4 h liegt; es braucht dann Zonierung, mehrere Geräte oder andere Maschinentechnik.
Wenn die Laufwege während der Reinigung nicht freigehalten werden können (dauernder Staplerverkehr, ständig wechselnde Paletten), sinkt die reale Flächenleistung und der Prozess wird aufsichtslastig.
Wenn es keine praktikable Infrastruktur für die Dockingstation (Wasser/Abwasser/Strom) in Hallennähe gibt, steigen Rüst- und Wegezeiten; dann ist die Automatisierung organisatorisch schwächer.
Getroffene Annahmen
Reinigungsleistung des Geräts: 300–720 m²/h
Angenommene reale Reinigungsleistung in der Packzone: 600 m²/h
Betriebsdauer des Geräts: 2,5–4 h
Geplante Hotspot-Fläche: 1.200 m²
Beispiel-Gesamtfläche der Halle (naheliegender, aber nicht als Einzellauf geplanter Umfang): 8.000 m²
Mindestdurchfahrt: 50 cm Breite
Erleben Sie den Pudu ET1 in Ihrem Objekt
Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche.
Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.
Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im
Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten
inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene
Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.
Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen
die Arbeit, für die es Menschen braucht.
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum Pudu ET1
Für welche Flächen eignet sich der Pudu ET1?
Für den Pudu ET1 liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Drogeriemarkt / Filial-Einzelhandel; Bürogebäude / Verwaltungsimmobilie; Hotel (Lobby, Flure, Veranstaltungsanbindung); Schule / Bildungsgebäude (Flure mit Spinden).
Wann ist der Pudu ET1 nicht die richtige Wahl?
Wenn die zu reinigende Verkaufsfläche regelmäßig deutlich über 7,2 l Abwasserbedarf pro Lauf liegt (z. B. durch hohen Wasserauftrag oder stark verschmutzte Böden), erzwingt das Zwischenstopps an der Dockingstation und kann das Vor-Öffnungsfenster sprengen. Wenn Engstellen im Objekt unter 50 cm Breite liegen (z. B. sehr dicht gestellte Aktionskörbe oder temporäre Wareninseln), kann der Roboter diese Bereiche nicht befahren; dort bleibt nur manuelle Reinigung oder Umstellen. Bei starkem Grobschmutz (z. B. größere Verpackungsteile), der die Staubbox schnell füllt, steigt der manuelle Nacharbeitsanteil (Aufsammeln/Leeren).
Kann man den Pudu ET1 mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Pudu ET1 im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Pudu ET1 ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.