Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Pudu ET1 Kompakt-Scheuersaugroboter
Reinigungsroboter

Pudu ET1 Kompakt-Scheuersaugroboter

Pudu Robotics

12.000 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der PUDU ET1 ist eine echte All-in-One-Reinigungslösung im Kompaktformat: Kehren, Scheuern, Saugen und Staubwischen erledigt er in einem Durchgang. Die Walzendrehzahl von bis zu 800 U/min und 5.000 Pa Anpressdruck entfernen Fett, Fußabdrücke und hartnäckige Flecken – streifenfrei in einem Durchgang, mit Echtzeit-Selbstreinigung des Walzenmopps.

Die 8-in-1-Dockingstation befüllt den ET1 automatisch mit 85 °C heißem Wasser; die integrierte Heizung hält die Temperatur während der Reinigung. Mit nur 50 cm Mindestdurchfahrtsbreite und agiler Navigation ist er ideal für enge, verwinkelte Flächen; ein 21,5-Zoll-Werbedisplay macht ihn zusätzlich zum Kommunikationskanal.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Büro-/Verwaltungsgebäude (mehrere Etagen, Hartboden in Fluren und Gemeinschaftsbereichen) Abendrunde im Bürogeschoss: Flure, Teeküchen, Empfang – kompakt durch 50-cm-Passagen Für Büroflächen mit vielen Engstellen und kurzen, verwinkelten Teilstrecken: der Roboter passt mit 50 cm Mindestdurchfahrt auch durch schmale Verbindungen. Die All-in-one-Fahrt (Kehren/Scheuern/Saugen/Staubwischen) reduziert manuelle Zwischengänge, erfordert aber weiterhin manuelles Nacharbeiten an Kanten und in Ecken.

19:10 Uhr, die Spätschicht hat die letzten Stühle an den Rand geschoben, im Empfang liegt noch feiner Straßenschmutz vom Tag. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet, ob die Route frei ist, während der Roboter aus der Dockingstation rollt. Die Walze läuft an, ein nasser Streifen zieht sich entlang der Flurachse und trocknet im Windzug der Klimatisierung. An der Teeküche bremst er kurz, weil eine Getränkekiste halb im Gang steht.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung fährt abends häufig in kurzen Zeitfenstern, parallel zu Restbetrieb und Sicherheitsrundgängen. Flure und Gemeinschaftsflächen sollen sichtbar sauber sein, ohne dass Personal lange mit Eimern und Kabeln durch schmale Passagen manövriert. Typische Probleme sind Krümel und feiner Sand im Empfang sowie Fußabdrücke vor Teeküchen und Druckerzonen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt grobe Hindernisse aus den Hauptfluren (Stühle, Kartons, lose Kabel). Die Dockingstation steht in einer Putzkammer; der ET1 wird dort automatisch mit heißem Wasser befüllt und startet von dort. Einlernen: Der Objektleiter legt einmalig Reinigungszonen (Hauptflure, Empfang, Teeküchen-Vorzone) fest und markiert Bereiche, die nicht befahren werden (z. B. Teppichinseln oder sensible Zonen). Engstellen werden bei der Einmessung bewusst getestet, weil die Mindestdurchfahrt begrenzt. Täglicher Zyklus: Start nach Büroschluss. Der Roboter fährt zuerst die langen Flurachsen, damit die Hauptwege früh sauber sind. Danach folgen die kurzen Stichgänge zu Teeküchen und Druckerzonen, wo er in einem Durchgang kehrt/scheuert/saugt/staubwischt. Wenn die Frischwassermenge nicht reicht, fährt er zur Dockingstation zurück, befüllt sich automatisch und setzt fort. Rolle des Personals: Eine Reinigungskraft begleitet die ersten Läufe (Kontrolle von Hindernissen, schnelle Freimachung, falls ein Gang blockiert ist). Parallel werden Sanitärbereiche und Ecken/Kanten manuell bearbeitet. Ecken/Hindernisse/Störungen: In Ecken und entlang von Sockelleisten bleibt ein Rand stehen (Arbeitsbreite begrenzt), der mit Handgerät nachgearbeitet wird. Bei blockierten Passagen (z. B. abgestellte Rollcontainer) wird die Zone übersprungen oder die Route angepasst; anschließend erneuter Start für den betroffenen Abschnitt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die kompakte Bauform (500 × 380 × 580 mm) und die Mindestdurchfahrt von 50 cm passen zu typischen Büroengstellen (Zwischenflure, Kopierräumeingänge), wo größere Scheuersaugmaschinen unpraktisch sind. Mit 300–720 m²/h Reinigungsleistung ist die Fläche eines Bürogeschosses in einem Abendfenster erreichbar, sofern die realistische Flächenleistung im mittleren Bereich liegt. Die All-in-one-Fahrt (Kehren/Scheuern/Saugen/Staubwischen) reduziert den Bedarf an separaten Vor- und Nachgängen. Die Dockingstation befüllt mit 85 °C heißem Wasser und hält die Temperatur, was in Teeküchenzonen und an Laufwegen mit Fett-/Fußabdruckthemen hilfreich sein kann. Mit 45 kg ist das Gerät handhabbar für Etagenwechsel per Aufzug, sofern die Aufzugslast dies zulässt.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit: Annahme zu reinigende Hartbodenfläche pro Abend ~1.200 m². Annahme realistische Flächenleistung im Büro (Möblierung, Türzonen, Wenden) ~450 m²/h innerhalb der Spezifikation 300–720 m²/h. Reinigungsdauer: 1.200 m² / 450 m²/h ≈ 2,7 h. Das liegt innerhalb der angegebenen Betriebsdauer von 2,5–4 h, mit geringer Reserve bei ungünstigen Bedingungen. Plausibilitätscheck Wasser: Frischwassertank 8 l. Annahme Wasserverbrauch ~0,008 l/m². Reichweite pro Tankfüllung: 8 l / 0,008 l/m² = 1.000 m². Für 1.200 m² ist damit voraussichtlich 1 Dock-/Nachfüllstopp nötig (automatisch über die Dockingstation).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn die zu reinigende Abendfläche deutlich über ~1.500–1.800 m² liegt und in einem Durchlauf ohne zusätzliche Ladepause fertig werden muss: Mit 2,5–4 h Betriebsdauer und 300–720 m²/h wird das Zeitfenster schnell eng.
  • Nicht passend, wenn viele Bereiche breite, offene Hallen sind und hohe Flächenleistung im Vordergrund steht: Die Scheuer-/Wischbreite von 30 cm führt dort zu langen Fahrwegen gegenüber breiteren Maschinen.
  • Nicht passend, wenn die Infrastruktur für die Dockingstation (fester Stellplatz, Zugang für automatisches Befüllen/Entleeren) nicht gegeben ist oder regelmäßig blockiert wird.
Getroffene Annahmen
  • Listenpreis 12.000 EUR netto (Herstellerangabe im Prompt).
  • Produktangaben aus Herstellerbeschreibung (im Prompt, mangels strukturiertem Datenblatt als Annahmen geführt): Abmessungen 500 × 380 × 580 mm; Gewicht ca. 45 kg; Fahrgeschwindigkeit max. 1,0 m/s; Reinigungsleistung 300–720 m²/h; Reinigungsbreite Scheuern/Staubwischen 30 cm, Kehren/Saugen 39 cm; Tanks Frischwasser 8 l, Abwasser 7,2 l, Staubbox 2,5 l; Mindestdurchfahrt 50 cm Breite / 60 cm Höhe; Betriebsdauer 2,5–4 h; Akku 35 Ah; Ladezeit ca. 3 h; Dockingstation befüllt mit 85 °C heißem Wasser und hält Temperatur; Walzendrehzahl bis 800 U/min; Anpressdruck 5.000 Pa; 21,5-Zoll-Display; 8-in-1-Dockingstation.
  • Zu reinigende Hartbodenfläche im Szenario: ~1.200 m² pro Abend.
  • Reale Flächenleistung im Büro: ~450 m²/h (innerhalb 300–720 m²/h).
  • Wasserverbrauch: ~0,008 l/m² (8 ml/m²) für die Abschätzung der Tankreichweite.
Hotel (Flure auf Gästeetagen, Lobby- und Back-of-House-Hartböden) Frühstart im Hotel: Flure und Lobby vor dem Check-out – enge Wege, viele Türzonen Für Hotels mit langen, schmalen Fluren und vielen Übergängen eignet sich ein kompakter Scheuersaugroboter, der ab 50 cm Durchfahrtsbreite navigiert. Die moderate Reinigungsbreite macht ihn sinnvoll für Flure und Teilflächen, während sehr große, offene Bankett- oder Lobbyflächen schnell zeitintensiv werden.

05:20 Uhr, im Erdgeschoss laufen die ersten Kaffeemaschinen, ein Nachtportier stellt ein Warnschild an die Seite. Der Roboter fährt aus dem Housekeeping-Raum und nimmt den Flur zur Lobby, wo Sandkörner von der Eingangsmatte verteilt sind. Vor einer Aufzuggruppe dreht er in die Seitenachse, die Walze zieht eine saubere Bahn entlang der Türlinie. Ein Reinigungsmitarbeiter bleibt in Sichtweite und räumt zwei Kofferwagen aus der Fahrspur.

Ausgangslage

Hotels haben kurze Zeitfenster zwischen Nachtruhe und Frühstücksbetrieb. Flure und Lobby sollen früh sauber sein, gleichzeitig laufen Lieferungen, Kofferwagen und erste Gästebewegungen. Die manuelle Unterhaltsreinigung in Fluren ist kleinteilig (viele Türzonen, Wendemanöver) und bindet Personal, das parallel Zimmerabnahmen und Housekeeping-Logistik erledigen muss.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Housekeeping stellt Kofferwagen und Wäschesäcke aus dem Hauptflur, der Nachtportier hält die Eingangsmatte frei. Die Dockingstation steht im Housekeeping-Raum als definierter Start-/Endpunkt. Einlernen: Einmalige Kartierung pro Etage/Zone (Lobbyweg, Flure, Servicegänge). No-go-Bereiche werden gesetzt (z. B. Teppichbereiche oder enge Nischen unter Möbeln, wenn die Höhe kritisch ist). Täglicher Zyklus: Start früh morgens. Zuerst Lobbylaufwege (Ein- und Ausgangszone, Aufzugvorfläche), danach Gästeetagenflure. Der Roboter kombiniert Kehren/Scheuern/Saugen/Staubwischen in einem Durchgang; bei Begegnungen mit Kofferwagen oder geöffneten Zimmertüren wartet er oder fährt einen Bogen. Wenn Wasser/Schmutzwasser an Grenzen kommt, fährt er zur Dockingstation zurück, befüllt/entleert und setzt fort. Rolle des Personals: Eine Person übernimmt die Freihaltung der Route (Wagen versetzen, Türen schließen), und macht parallel Kantenarbeit (Sockelleisten, Ecken an Türrahmen). Bei Störungen (blockierte Passage) wird die betroffene Zone pausiert und später nachgefahren. Ecken/Hindernisse/Störungen: In Fluren bleiben Randbereiche an Sockeln und hinter Türstoppern; diese werden mit Handmopp oder kleinem Sauger nachbearbeitet. Bei stark frequentierten Momenten (Frühstücksansturm) wird die Lobbyzone temporär ausgelassen und später in einem ruhigeren Fenster gefahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Mindestdurchfahrt von 50 cm und die kompakte Breite (Gerätebreite 380 mm) passen zu Hotel-Fluren und Servicegängen, wo Wendemanöver häufig sind. Die Betriebsdauer von 2,5–4 h erlaubt eine zusammenhängende Frühreinigung typischer Flur- und Lobby-Teilflächen, solange die Gesamtfläche zur Flächenleistung passt. Die All-in-one-Funktion (Kehren/Scheuern/Saugen/Staubwischen) ist für Türzonen sinnvoll, weil feiner Schmutz und Fußabdrücke in einem Durchlauf bearbeitet werden. Die Dockingstation mit 85 °C heißem Wasser und Temperaturhaltung unterstützt gleichbleibende Reinigungsbedingungen über mehrere Teilflächen hinweg.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck Zeit: Annahme zu reinigende Hartbodenflächen: Lobby-Laufwege ~500 m² + Flure/Servicegänge ~700 m² = ~1.200 m². Annahme reale Flächenleistung im Hotel (Türzonen, Begegnungsverkehr, enge Wenden) ~400 m²/h innerhalb der Spezifikation 300–720 m²/h. Reinigungsdauer: 1.200 m² / 400 m²/h = 3,0 h. Das liegt innerhalb der Betriebsdauer 2,5–4 h. Plausibilitätscheck Durchfahrt: Annahme engste regelmäßig zu befahrende Stelle im Servicegang ~60 cm Breite. Das liegt über der Mindestdurchfahrt 50 cm, damit bleibt Navigationsreserve, jedoch müssen abgestellte Wagen konsequent aus der Engstelle entfernt werden.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend, wenn hauptsächlich sehr große, offene Flächen (z. B. mehrere große Bankettsäle) in kurzer Zeit zu reinigen sind: Mit 30 cm Scheuerbreite wird die Fahrzeit hoch, selbst bei 720 m²/h Maximalleistung.
  • Nicht passend, wenn viele Übergänge niedriger als 60 cm sind (z. B. bestimmte Durchgänge/Unterfahrten): Die Mindestdurchfahrtshöhe ist 60 cm.
  • Nicht passend, wenn das Objekt keinen stabilen Stellplatz für die Dockingstation mit geregeltem Zugang (zum automatischen Befüllen/Entleeren) bereitstellen kann oder dieser Bereich nachts nicht zugänglich ist.
Getroffene Annahmen
  • Produktangaben aus Herstellerbeschreibung (im Prompt, mangels strukturiertem Datenblatt als Annahmen geführt): Abmessungen 500 × 380 × 580 mm; Gewicht ca. 45 kg; Reinigungsleistung 300–720 m²/h; Reinigungsbreite Scheuern/Staubwischen 30 cm, Kehren/Saugen 39 cm; Tanks Frischwasser 8 l, Abwasser 7,2 l, Staubbox 2,5 l; Mindestdurchfahrt 50 cm Breite / 60 cm Höhe; Betriebsdauer 2,5–4 h; Ladezeit ca. 3 h; Dockingstation befüllt mit 85 °C heißem Wasser und hält Temperatur; Walzendrehzahl bis 800 U/min; Anpressdruck 5.000 Pa.
  • Zu reinigende Hartbodenflächen im Szenario: Lobby ~500 m², Flure/Servicegänge ~700 m² (Summe ~1.200 m²).
  • Reale Flächenleistung im Hotel: ~400 m²/h (innerhalb 300–720 m²/h).
  • Engste regelmäßig zu befahrende Stelle: ~60 cm Breite (zum Abgleich mit 50 cm Mindestdurchfahrt).
Lebensmitteleinzelhandel (Supermarkt mit Gängen, Kassenlinie, Frischeabteilungen) Supermarkt nach Ladenschluss: naheliegend, aber Zeit- und Tanklimit erzwingen Teilflächenstrategie Ein kompakter Scheuersaugroboter wirkt im Supermarkt naheliegend, stößt aber bei großen Verkaufsflächen schnell an Zeit- und Tankgrenzen. Sinnvoll ist er hier als Teilflächenlösung (Kassen, Hauptachsen, Frische-Zonen), während die Vollflächenreinigung großer Märkte breitere Geräte oder zusätzliche Lade-/Nachfüllfenster erfordert.

22:05 Uhr, die Eingangstüren sind zu, im Markt fährt noch ein Mitarbeiter mit einem Rollwagen Richtung Lager. Der Roboter setzt an der Kassenlinie an, sammelt Krümel und feinen Sand in einem Durchgang und hinterlässt eine gereinigte Spur. Vor dem Kühlregal verengt ein Aktionsdisplay den Gang, der Roboter stoppt kurz, setzt neu an und nimmt die freie Passage. Der Marktleiter prüft auf dem Tablet, welche Zonen heute wirklich durchlaufen werden, weil die Zeit bis zur Frühbelieferung knapp ist.

Ausgangslage

Im Supermarkt fallen täglich Krümel, feiner Schmutz von Eingangsmatten und klebrige Spuren in Frische- und Kassenbereichen an. Nach Ladenschluss steht nur ein begrenztes Zeitfenster zur Verfügung, parallel zu Auffüllarbeiten und Reinigungsarbeiten in Nebenräumen. Die Vollflächenreinigung des gesamten Marktes in einer Nacht ist operativ attraktiv, aber nicht jedes Gerät passt leistungsmäßig dazu.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Personal zieht leere Kartons aus den Hauptgängen und stellt Rollwagen in das Lager, damit die wichtigsten Achsen frei sind. Die Dockingstation steht im Backroom; Start- und Endpunkt sind fest definiert. Einlernen: Einmalige Kartierung der Zonen mit Priorität: Kassenlinie, Eingang, Hauptgang, Frische-Inseln. No-go-Zonen werden gesetzt (z. B. sehr enge Bereiche zwischen Paletten oder temporäre Aktionsflächen). Täglicher Zyklus (Teilflächenstrategie): Der Roboter startet unmittelbar nach Ladenschluss und fährt zuerst Kassenlinie und Eingang (höchste Sichtbarkeit, hohe Verschmutzung). Danach folgen die Hauptachsen durch die Regalgänge. Wenn Engstellen durch Displays/Rollwagen auftreten, werden sie vom Personal kurz freigeräumt oder die Zone wird übersprungen und später nachgeholt. Rolle des Personals: Eine Person begleitet in den ersten 15–30 Minuten (Freimachen von Engstellen, Kontrolle der No-go-Zonen), danach läuft der Roboter weitgehend eigenständig, während das Team andere Aufgaben erledigt. Kanten an Regalsockeln, Ecken und unter Überständen werden manuell nachgearbeitet. Störungen: Blockierte Gänge durch Nachräumen sind der häufigste Grund für Unterbrechungen; praktikabel ist, den Roboter auf klar definierte Zeitfenster und freie Zonen zu begrenzen statt Vollabdeckung zu erzwingen. Bei Wasserbedarf fährt er zur Dockingstation zum automatischen Nachfüllen/Entleeren und setzt fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Mindestdurchfahrt von 50 cm und die kompakte Bauform helfen in Regalgängen, die durch Displays temporär enger werden, sofern die Engstellen über 50 cm bleiben. Die All-in-one-Reinigung (Kehren/Scheuern/Saugen/Staubwischen) passt gut zu Kassen- und Eingangsbereichen, wo gleichzeitig Krümel und Schuhabrieb auftreten. Für einen Supermarkt ist jedoch die Kombination aus Reinigungsleistung 300–720 m²/h, Scheuerbreite 30 cm und Betriebsdauer 2,5–4 h entscheidend: Vollflächenreinigung großer Verkaufsflächen ist rechnerisch nur eingeschränkt möglich, daher ist eine priorisierte Teilflächenplanung oft die realistische Betriebsform.

Die Rechnung

Plausibilitätscheck (zeigt die Einschränkung): Annahme zu reinigende Verkaufsfläche als Vollfläche ~2.500 m². Selbst bei einer optimistischen Annahme von ~600 m²/h (innerhalb 300–720 m²/h) ergibt sich: 2.500 m² / 600 m²/h ≈ 4,17 h. Das liegt über der maximalen Betriebsdauer von 4 h; die Vollfläche passt damit nicht zuverlässig in einen Akkulauf. Teilflächen-Ansatz: Wenn stattdessen nur priorisierte Zonen mit zusammen ~1.800 m² gefahren werden, ergibt sich 1.800 m² / 600 m²/h = 3,0 h und damit innerhalb 2,5–4 h. Plausibilitätscheck Wasser: Frischwasser 8 l. Annahme Wasserverbrauch ~0,01 l/m². Reichweite: 8 l / 0,01 l/m² = 800 m². Bei 1.800 m² Teilfläche wären damit rechnerisch ~2 automatische Nachfüllstopps an der Dockingstation zu erwarten (1.800/800 ≈ 2,25 Tankfüllungen).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Nicht passend als alleinige Lösung für die nächtliche Vollflächenreinigung großer Märkte, wenn >~2.000–2.500 m² in einem Durchlauf ohne Ladepause fertig werden müssen: Zeitbedarf kann die maximale Betriebsdauer von 4 h überschreiten.
  • Nicht passend, wenn Regalgänge oder Aktionsengstellen regelmäßig unter 50 cm Breite fallen: Die Mindestdurchfahrt liegt bei 50 cm, dann kommt es zu Stopps/Umfahrungen und Lücken.
  • Nicht passend, wenn Sie Kanten- und Sockelbereiche komplett automatisiert abdecken müssen: Mit 30 cm Scheuerbreite bleibt Randarbeit an Regalsockeln und in Ecken übrig.
Getroffene Annahmen
  • Produktangaben aus Herstellerbeschreibung (im Prompt, mangels strukturiertem Datenblatt als Annahmen geführt): Reinigungsleistung 300–720 m²/h; Reinigungsbreite Scheuern/Staubwischen 30 cm; Tanks Frischwasser 8 l, Abwasser 7,2 l; Mindestdurchfahrt 50 cm Breite / 60 cm Höhe; Betriebsdauer 2,5–4 h; Dockingstation mit automatischer Befüllung (85 °C heißes Wasser) und Temperaturhaltung.
  • Zu reinigende Verkaufsfläche als Vollfläche im Szenario: ~2.500 m².
  • Optimistische reale Flächenleistung für die Rechnung: ~600 m²/h (innerhalb 300–720 m²/h).
  • Priorisierte Teilflächen im Szenario: ~1.800 m².
  • Wasserverbrauch für die Tankabschätzung: ~0,01 l/m² (10 ml/m²).

Unsicher, ob er zu Ihrer Fläche passt?

Beschreiben Sie uns kurz Ihre Fläche — Bodenbelag, Größe, was Sie stört. Ein Fachpartner meldet sich persönlich mit einer ehrlichen Einschätzung. Auch „davon raten wir ab" ist eine Antwort.

Ehrliche Einschätzung holen Kostenlos · kein Vertriebskarussell · ein Rückruf

Weitere Reinigungsroboter