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Pudu MT1 Kehrroboter
Reinigungsroboter

Pudu MT1 Kehrroboter

Pudu Robotics

1800m²/h
Flächenleistung
17.500 EUR Netto-Listenpreis
Ehrliche Einschätzung holen

Der PUDU MT1 ist der KI-gestützte Kehrroboter von Pudu Robotics für Einkaufszentren, Bahnhöfe, Parkhäuser und andere große Flächen. Im Standardreinigungsmodus schafft er bis zu 1.800 m²/h und sammelt Abfälle in einem großen 35-Liter-Behälter.

Die Kombination aus VSLAM, Markierungen und Lidar SLAM sorgt für zuverlässige Navigation, die einstellbare Geschwindigkeit von 0,2 bis 1,2 m/s passt sich der Umgebung an. Je nach Reinigungsstufe arbeitet der MT1 vier bis acht Stunden am Stück und ist in unter drei Stunden wieder aufgeladen.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Einkaufszentrum / Shopping-Mall (Innenbereiche, trockene Hartböden) Einkaufszentrum: Nachtkehrgang auf der Mall-Promenade (Trockenreinigung der Laufwege) Für trockene Laufwege in einer Mall kann der MT1 einen nächtlichen Kehrgang automatisieren. Bei realistisch reduzierter Flächenleistung bleibt ein Rundgang von ca. 4.000 m² innerhalb eines Akkufensters, ohne dass der 35-l-Behälter typischerweise zum Engpass wird.

22:15 Uhr, die Rollgitter sind unten und die letzten Lieferwagen sind durch. In der Mall-Promenade stehen noch einzelne Sitzgruppen, die die Spätschicht an den Rand schiebt. Der Pudu MT1 rollt aus dem Ladebereich, die Dual-Disc-Bürsten surren an, und hinter ihm bleibt ein sauberer, trockener Streifen auf dem Steinboden. Der Objektleiter prüft am Tablet, ob die Sperrzonen vor den Shopfronten und um saisonale Aufsteller korrekt greifen.

Ausgangslage

Die Laufwege werden bisher nach Ladenschluss manuell gekehrt, vor allem wegen Staub, Papierresten und kleinen Verpackungsteilen. Tagsüber sind die Wege zu voll, nachts bleiben aber viele Möbel, Aufsteller und Abfallinseln als Hindernisse. Die Detailarbeit an Sockelleisten, in Ecken und direkt an Shopkanten bindet weiterhin Personal, auch wenn die Hauptfläche grundsätzlich maschinell bearbeitbar wäre.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Hindernisse (z. B. einzelne Ständer, Rollcontainer) aus der Hauptspur und definiert Abstellflächen. Einlernen/Mapping: Der Objektleiter legt einen Ladeplatz fest und lässt den MT1 die Promenade einmal abfahren; die Navigation nutzt VSLAM+Marker+Lidar SLAM, anschließend werden No-Go-Zonen (z. B. vor Glasfronten mit enger Möblierung) und bevorzugte Fahrkorridore gesetzt. Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss startet der MT1 im All-covered Cleaning Mode, fährt die definierten Hauptwege systematisch ab und reduziert die Geschwindigkeit innerhalb des spezifizierten Bereichs von 0,2–1,2 m/s in Bereichen mit Restverkehr (z. B. Reinigungspersonal, Sicherheitsrundgänge). Abfälle landen im 35-l-Behälter; Feinstaub wird über die aktive Staubkontrolle (Unterdruck mit Filter) in den Behälter gezogen. Personalrolle: Eine Reinigungskraft begleitet nur in den ersten Tagen (Stichprobe, Hindernisse nachjustieren) und erledigt während der Roboterfahrt Randzonen, Ecken, unter Sitzkanten sowie das Entleeren von stationären Papierkörben. Störungen: Bleibt der MT1 vor neu platzierten Werbeaufstellern stehen, wird die Sperrzone nachgetragen; bei ungeplanten Verschmutzungen kann der Ablauf unterbrochen und ein gezielter Bereich erneut befahren werden (Spot Cleaning Mode als Zusatzlauf).

Warum dieses Gerät hier passt

Für zusammenhängende, trockene Mallflächen passt die Gerätekategorie: Der MT1 ist für professionelle Trockenreinigung in großen Venues ausgelegt und erreicht im All-covered Cleaning Mode bis zu 1.800 m²/h. Mit 4–8 h Betriebszeit lässt sich ein kompletter Nachtrundgang ohne Zwischenladung planen, sofern die zu reinigende Fläche zur realen Flächenleistung passt. Der 35-l-Müllbehälter reduziert Leerfahrten, und die Kombination aus VSLAM+Marker+Lidar SLAM unterstützt stabile Navigation trotz wiederkehrender Möblierungsänderungen. Mit 600 mm Breite benötigt er keine überbreiten Fahrspuren, solange Engstellen oberhalb der Maschinenbreite freigehalten werden.

Die Rechnung

Fläche Promenade (Annahme): 4.000 m². Realistische Flächenleistung (Annahme): ~1.200 m²/h statt 1.800 m²/h (Möblierung, Ausweichmanöver, No-Go-Zonen). Reinigungsdauer: 4.000 m² / 1.200 m²/h ≈ 3,3 h. Plausibilität zur Laufzeit: 3,3 h liegt innerhalb der spezifizierten 4–8 h Betriebszeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn im Objekt regelmäßig Nassreinigung/Scheuersaugen gefordert ist (z. B. klebrige Getränkeflecken, eingetrocknete Lebensmittel), ist ein reiner Kehrroboter nicht die richtige Gerätekategorie.
  • Bei Engstellen oder Möblierung, die freie Durchfahrten unter der Maschinenbreite von 600 mm erzeugen (z. B. sehr enge Shopzugänge, dicht gestellte Warenträger), kommt es zu Auslassungen oder Abbrüchen.
  • Bei außergewöhnlich hohem Abfallanfall (z. B. nach Aktionen/Events mit viel Verpackungsmüll) kann der 35-l-Behälter zum Taktgeber werden und zusätzliche Entleerungsstopps erzwingen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende zusammenhängende Mallfläche: 4.000 m²
  • Reale Flächenleistung im All-covered Cleaning Mode: 1.200 m²/h (unter dem Datenblatt-Maximum von 1.800 m²/h wegen Hindernissen und Sicherheitsabständen)
Parkhaus (trockene Fahrbahnen/Beton, Hotspots statt Vollflächen) Parkhaus: Spot-Reinigung an Einfahrt, Kassenautomaten und Treppenhaus-Vorzonen (Laub/Staub, trockene Verschmutzung) Im Parkhaus lohnt der MT1 vor allem als Spot-Reiniger für Einfahrt, Automatenzonen und Treppenhaus-Vorzonen. Mit bis zu 6.000 m²/h im Spot Cleaning Mode lassen sich Hotspot-Flächen schnell abfahren, der 35-l-Behälter setzt bei starkem Laubaufkommen jedoch Entleerungsstopps voraus.

05:30 Uhr, bevor der Pendlerverkehr einsetzt, liegt feiner Staub in der Einfahrtskurve und Laub hat sich an der Kante zur Rampe gesammelt. Der MT1 startet am Ladeplatz neben dem Technikraum und fährt zuerst die Kassenautomaten an. Die Bürsten nehmen Blätter und kleine Flaschen vom Boden auf, während die aktive Staubkontrolle sichtbar weniger Staub aufwirbelt. Der Schichtleiter schaut kurz auf die Karte, ob die Bereiche vor den Treppenhaustüren als wiederkehrende Hotspots markiert sind.

Ausgangslage

Die Verschmutzung ist ungleich verteilt: Einfahrt, Kassenautomaten, Treppenhaus- und Aufzugsvorzonen sammeln Laub, Staub und Kleinteile, während große Fahrflächen oft nur leicht belastet sind. Manuelle Kehrgänge in diesen Hotspots sind häufig, aber zeitintensiv und werden bei hoher Fahrzeugfrequenz ungern durchgeführt. Zusätzlich besteht das Risiko, dass Staub beim Kehrgang ohne Staubkontrolle in die Luft gerät.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Betreiber legt einen Ladeplatz pro Ebene oder pro Abschnitt fest (Steckdose am Ladeplatz vorausgesetzt) und stellt sicher, dass die Hotspots frei anfahrbar sind (keine abgestellten Absperrgitter, keine temporären Baustellenmaterialien). Einlernen/Mapping: Der MT1 wird einmal durch Einfahrt, Automatenbereich und die Vorzonen der Treppenhäuser geführt; über VSLAM+Marker+Lidar SLAM werden Route und Sperrflächen (z. B. Schrankenbereiche, besonders enge Inseln) gesetzt. Täglicher Zyklus: Der Roboter läuft im Spot Cleaning Mode die definierten Hotspots ab; die AI-Kameras unterstützen die Erkennung von Abfallteilen in Echtzeit, sodass die Route auf sichtbare Verschmutzungen reagieren kann. Abfallmanagement: Bei saisonal hohem Laub-/Schmutzeintrag wird der 35-l-Behälter im Verlauf eines Durchlaufs mindestens einmal entleert; der Entleerpunkt wird so gelegt, dass keine langen Leerfahrten entstehen. Personalrolle: Eine Kraft bleibt in Rufweite (Sicherheitsfreigaben, Fahrzeugverkehr), räumt bei Bedarf lose Hindernisse aus dem Weg und übernimmt manuell Kantenbereiche, die aus Sicherheitsgründen nicht befahren werden (z. B. direkt an Schrankenfundamenten). Störungen: Bei temporären Baustellen oder geänderten Verkehrsführungen werden No-Go-Zonen angepasst; bei stehenden Fahrzeugen auf Hotspots wird der Abschnitt ausgelassen und im nächsten Zeitfenster erneut gefahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Parkhäuser profitieren von schneller, wiederholbarer Hotspot-Reinigung: Der Spot Cleaning Mode ist mit 6.000 m²/h spezifiziert, sodass punktuell relevante Flächen in kurzer Zeit abgefahren werden können. Der MT1 ist für professionelle Trockenreinigung ausgelegt und kann laut Datenblatt sowohl größere Teile (z. B. Blätter, Flaschen) als auch Feinstaub aufnehmen; die aktive Staubkontrolle unterstützt dabei, Partikel im Behälter zu binden. Mit 4–8 h Betriebszeit ist ein frühmorgendlicher Durchlauf inklusive Reserven realistisch, ohne dass eine Zwischenladung zwingend ist.

Die Rechnung

Hotspot-Fläche (Annahme): 6.000 m² (Einfahrt + Automatenbereiche + Vorzonen). Reinigungsdauer im Spot Cleaning Mode: 6.000 m² / 6.000 m²/h ≈ 1,0 h. Behältercheck (Annahme): Laub/Abfallvolumen ~10 L pro 1.000 m² in der Saison → 6.000 m² × (10 L / 1.000 m²) = 60 L. Das überschreitet das Müllbehältervolumen von 35 L, daher ist mindestens ein Entleerungsstopp im Durchlauf einzuplanen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das Parkhaus regelmäßig nasse oder schmierige Verschmutzungen aufweist (z. B. Öl-/Wasserfilme), ist Trockenkehren allein nicht ausreichend; hier braucht es Nassreinigung oder spezielle Bindemittelprozesse.
  • Bei Ebenenwechseln ohne praktikable interne Logistik (z. B. keine Möglichkeit, den Roboter zwischen Ebenen zu bringen) bleibt der Einsatz auf einzelne Ebenen/Abschnitte begrenzt oder erfordert mehrere Geräte/Ladeplätze.
  • Bei problematischen Rampen-/Bodenbedingungen (z. B. stark wechselnde Untergründe oder Steigungen, die der Betreiber nicht freigibt) kann die sichere Navigation/Traktion zum Ausschlusskriterium werden, da hierfür keine Grenzwerte im Datenblatt abgesichert sind.
Getroffene Annahmen
  • Hotspot-Fläche pro Durchlauf: 6.000 m²
  • Laub-/Abfallvolumen im Parkhaus (saisonal): 10 L pro 1.000 m²
Bahnhof / Verkehrsterminal (öffentlich zugängliche Innenhalle, Tagesreinigung) Bahnhofshalle: Tagesbetrieb zwischen Pendlerwellen (naheliegend, aber mit Tempo- und Laufzeit-Einschränkung) Im Bahnhof wirkt der Einsatz eines Kehrroboters naheliegend, im Tagesbetrieb limitiert jedoch die notwendige Geschwindigkeitsreduktion die erreichbare Flächenleistung. Dadurch kann ein scheinbar kleiner Bereich mehrere Stunden binden und das 4–8-h-Laufzeitfenster je nach Reinigungsstufe ausreizen.

11:05 Uhr, die Bahnhofshalle ist voll mit Rollkoffern, Snackverpackungen und kurzen Warteinseln vor den Anzeigen. Der MT1 fährt aus der Seiteinfahrt, bleibt deutlich unter seiner möglichen Höchstgeschwindigkeit und hält Abstand zu Passanten. In den freien Inseln zieht er eine saubere Spur, aber vor den Sitzbänken wird die Route zäher, weil Menschenströme die Fahrkorridore ständig verändern. Die Aufsicht behält den Roboter im Blick und sperrt kurzfristig eine Engstelle, damit der Durchlauf nicht abbricht.

Ausgangslage

Die Halle muss während des Publikumsverkehrs sauber wirken, gleichzeitig sind Vollsperrungen selten möglich. Verschmutzungen sind kleinteilig (Papier, Staub, kleine Verpackungen) und entstehen laufend. Klassische manuelle Kehrgänge sind sichtbar und personalintensiv; maschinelle Vollflächenreinigung ist tagsüber nur eingeschränkt möglich, weil Bewegungsflächen frei bleiben müssen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Betreiber definiert einen Ladeplatz außerhalb des Hauptstroms und legt Sperrzonen fest (z. B. Ticket-Gates, Drehkreuze, sehr enge Durchgänge). Einlernen/Mapping: Der MT1 kartiert die Halle mit VSLAM+Marker+Lidar SLAM; feste Einbauten (Sitzinseln, Pfeiler) werden als Leitstrukturen genutzt, temporäre Zonen (z. B. Baustellen) werden als No-Go gepflegt. Täglicher Zyklus: Im Tagesbetrieb wird die Geschwindigkeit innerhalb des spezifizierten Bereichs von 0,2–1,2 m/s bewusst reduziert, um Abstände zu halten; der Roboter fährt bevorzugt Randkorridore und freie Inseln, wechselt bei erkannten Abfallhäufungen auf Spot Cleaning Mode für Teilbereiche und kehrt anschließend wieder in die Grundroute zurück. Personalrolle: Eine Aufsichtskraft bleibt in Sichtweite für Freigaben (z. B. kurzfristiges Absperren einer Engstelle) und übernimmt parallel die typischen Detailpunkte, die ein 600-mm-Gerät nicht sinnvoll erreicht (unter Bänken, direkt an Kanten, in sehr engen Wartezonen). Störungen: Bei plötzlich dichtem Personenstrom pausiert der Durchlauf oder lässt Teilflächen aus; diese werden in verkehrsärmeren Zeitfenstern nachgefahren. Bei Bedarf wird eine Zwischenladung eingeplant, da die Ladezeit mit < 3 h spezifiziert ist.

Warum dieses Gerät hier passt

Der MT1 passt grundsätzlich in große, trockene öffentliche Innenflächen: Er ist für Big Venues ausgelegt (entworfen für Flächen > 100.000 m²) und kombiniert VSLAM+Marker+Lidar SLAM, was in hallentypischer Struktur stabil sein kann. Die einstellbare Geschwindigkeit von 0,2–1,2 m/s erlaubt, das Gerät an Publikumsverkehr anzupassen. Die aktive Staubkontrolle ist im Terminalbetrieb relevant, weil Feinstaub nicht zusätzlich aufgewirbelt werden soll. Einschränkend ist, dass die Flächenleistung von bis zu 1.800 m²/h im All-covered Cleaning Mode im Tagesbetrieb oft nicht erreichbar ist, wenn das Tempo für Sicherheit/Abstände reduziert werden muss.

Die Rechnung

Zu reinigende Tages-Zone (Annahme): 2.000 m² (z. B. zentrale Halle ohne Shopflächen). Geschwindigkeitslimit im Tagesbetrieb (Annahme): 0,3 m/s (innerhalb 0,2–1,2 m/s). Annahme zur Skalierung: Flächenleistung ∝ Geschwindigkeit; 1.800 m²/h gelten bei 1,2 m/s. Daraus angenäherte Flächenleistung: 1.800 m²/h × (0,3 / 1,2) = 450 m²/h. Reinigungsdauer: 2.000 m² / 450 m²/h ≈ 4,4 h. Plausibilität zur Laufzeit: 4,4 h liegen nur dann sicher innerhalb der spezifizierten 4–8 h, wenn die gewählte Reinigungsstufe in Richtung der oberen Laufzeitspanne betrieben wird oder der Durchlauf in zwei Zeitfenster mit Zwischenladung (< 3 h) geteilt wird.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Halle im laufenden Betrieb so dicht ist, dass dauerhaft nur sehr niedrige Geschwindigkeit gefahren werden darf, kann die erforderliche Reinigungszeit (z. B. >4 h für relativ kleine Zonen) organisatorisch nicht mehr passen.
  • Bereiche mit physisch engen Passagen oder Zugangssperren (z. B. Drehkreuze/Ticket-Gates) sind für ein 600-mm-Gerät faktisch ausgeschlossen und müssen separat gereinigt werden.
  • Bei Verschmutzungen, die Nassreinigung erfordern (z. B. verschüttete Getränke), ist Trockenkehren nicht ausreichend; hier bleibt manuelle Intervention oder ergänzende Nassreinigung nötig.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Tages-Zone in der Bahnhofshalle: 2.000 m²
  • Geschwindigkeitslimit im Tagesbetrieb: 0,3 m/s
  • Annahme: Flächenleistung skaliert näherungsweise linear mit der Fahrgeschwindigkeit; 1.800 m²/h entsprechen 1,2 m/s

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Robot Abmessungen (L×W×H) 840 × 600 × 490 mm
Robot Gewicht 65 kg

Reinigung

Reinigungsleistung (All-covered Cleaning Mode) 1800 m2/h
Reinigungsleistung (Spot Cleaning Mode) 6000 m2/h
Reinigungsleistung (All-covered Cleaning Mode, ft²) 19375.04 ft2/h
Reinigungsleistung (Spot Cleaning Mode, ft²) 64583.46 ft2/h
Müllbehälter Volumen 35 L
Bürstentyp Dual-disc brushes
Active Dust Control High-flow negative pressure ventilation with efficient filter to trap particles in debris box

Akku & Laufzeit

Betriebszeit 4-8 h
Ladezeit < 3 h
Betriebsmodus 24/7 Continuous Operation

Navigation & Sensorik

Navigationsmethode VSLAM+Marker+Lidar SLAM
Cruise Speed 0.2 - 1.2 m/s
AI Funktionen AI cameras for real-time trash recognition with deep learning and database updates
AI Spot Cleaning Effizienzsteigerung 5x

Leistung & Einsatzbereich

Entworfen für Flächen exceeding 100,000 square meters m2
Anwendungsbereich Big Venues / professional-grade dry cleaning

Sonstiges

Produktname / Modell PUDU MT1
AI Trash Recognition Recognize and identify various types of trash in real-time
Handling Capability Handles larger debris like leaves and bottles, and fine dust

Datenblätter & Broschüren

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