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Pudu MT1 Max Kehrroboter
Reinigungsroboter

Pudu MT1 Max Kehrroboter

Pudu Robotics

23.000 EUR Netto-Listenpreis
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Der PUDU MT1 Max ist das Topmodell der MT1-Kehrserie mit KI-gesteuerter 3D-Perzeption. Ausgestattet mit 3D-LiDAR und Multisensorfusion kartiert er Umgebungen präzise, erkennt Hindernisse in Echtzeit und navigiert zuverlässig – selbst bei hohen Decken, nachts oder starken Störungen. Große und kleine Abfälle, von Zigarettenstummeln bis zu Flaschen, beseitigt er in einem Durchgang.

Die automatische Filterreinigung minimiert manuellen Wartungsaufwand und maximiert die kontinuierliche Produktivität. Mit 70 cm Kehrbreite (mit Seitenbürste) und bis zu 10 Stunden Laufzeit ist er für sehr große Flächen wie Parkhäuser, Messen und Logistikzentren ausgelegt.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistikzentrum (Versand-/Warenausgang, Hauptgänge zwischen Toren und Packplätzen) Nachtschicht in der Logistik: Kehrroboter hält Warenausgang und Hauptgänge staubfrei Für große, trockene Hallenflächen mit typischem Staub und leichtem Verpackungsabfall kann der MT1 Max eine komplette Nachtreinigung als Kehrgang übernehmen. Die Laufzeit im Standardmodus (8 h innerhalb 5–10 h) passt zu einer klassischen Nachtschicht, wenn die reale Flächenleistung geplant wird.

02:10 Uhr in der Versandhalle: Ein Gabelstapler rollt zur Rampe, während der Kehrroboter im Hauptgang mit 70 cm Kehrbreite einen feinen Staubstreifen aufnimmt. Die Seitenbürste zieht Folienfetzen aus der Fuge am Hallenrand, der Abfall verschwindet im 35-l-Behälter. Auf dem Tablet prüft der Schichtleiter, ob die Route an der Kommissionierzone wegen abgestellter Paletten neu geführt werden muss. Der Roboter bremst vor einer querstehenden Palette ab und weicht aus.

Ausgangslage

Im Warenausgang entsteht über den Tag feiner Staub (Kartons, Abrieb) sowie leichter Verpackungsmüll. Die manuelle Kehrmaschine bindet Personal in der Nachtschicht und wird bei wechselnden Palettenstellungen oft unterbrochen. Zusätzlich müssen Ränder und Wandbereiche regelmäßig nachgezogen werden, weil dort Folien- und Papierfetzen liegen bleiben.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Früh- oder Spätschicht räumt lose Umreifungsbänder und lange Folienstreifen aus den Fahrwegen (Entanglement-Risiko für Bürsten) und markiert feste No-go-Zonen (z. B. Ladegerätebereiche). Einlernen: Ein Techniker/Objektleiter fährt die Hauptgänge einmal ab, lässt die Umgebung mit VSLAM + Marker + 3D-LiDAR-SLAM kartieren und setzt Marker an wiederkehrenden, gleich aussehenden Kreuzungen (z. B. zwischen Regalreihen) für stabile Re-Lokalisierung. Täglicher Zyklus: Start nach Schichtende; der Roboter fährt die hinterlegten Routen, weicht Staplern/Personen proaktiv aus (Pedestrian avoidance) und kehrt in einem Durchgang. Personalrolle: Ein Mitarbeiter macht zu Beginn eine 5–10-minütige Sichtkontrolle, ob Paletten in der Route stehen; während des Betriebs nur punktuelle Eingriffe bei blockierten Engstellen. Ecken/Hindernisse: An Stützen und in Sackgassen fährt der Roboter langsamer; dank Edge Cleaning 0 cm kann er bis an Wände heran kehren, dennoch werden sehr enge Nischen (hinter Rollcontainern) weiterhin manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei dauerhaft zugestellten Gängen wird die Route angepasst oder die Zone temporär gesperrt; bei vollem Behälter wird der 35-l-Behälter entleert und der Lauf fortgesetzt. Laden: Nach Ende der Route Docking und Laden (Charging Time < 5 h) für den nächsten Zyklus.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Hallenfläche ist groß genug, um die maximale Flächenreinigung (Cover Cleaning Max. 2.200 m²/h) wirtschaftlich zu nutzen, gleichzeitig erlaubt die Laufzeit im Standardmodus (8 h innerhalb 5–10 h) eine komplette Nachtschicht ohne Zwischenladen. Die Kehrbreite von 70 cm unterstützt breite Hauptgänge, während die Gerätebreite von 600 mm (Robot Dimensions 840 × 600 × 675 mm) für typische Verkehrswege im Logistikumfeld geeignet ist (sofern ausreichend freie Durchfahrtsbreite vorhanden ist). Der 35-l-Abfallbehälter ist für leichten Verpackungsabfall ausreichend, wenn die Abfallmenge pro Fläche moderat bleibt. Die Navigation (VSLAM + Marker + 3D LIDAR SLAM) ist auf wechselnde Umgebungen ausgelegt, was in Logistik mit häufig umgestellten Paletten relevant ist.

Die Rechnung

Reinigungsdauer: 12.000 m² bei angenommener realer Flächenleistung ~1.500 m²/h (ausgehend von 2.200 m²/h max. und Reduktion durch Ausweichmanöver/Engstellen) ≈ 8,0 h. Das liegt im Standardmodus (8 h) innerhalb der spezifizierten Run-time 5–10 h. Abfallbehälter: 12.000 m² × angenommene 0,8 l/1.000 m² ≈ 9,6 l < 35 l → voraussichtlich kein Entleerungsstopp pro Nacht.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn zusätzlich Nassreinigung/Entfernung klebriger Spuren erforderlich ist (Getränke, Öl, Klebereste), ist ein reiner Kehrroboter nicht ausreichend; dann braucht es eine Scheuersaugmaschine bzw. kombiniertes Verfahren.
  • Bei dauerhaft sehr engen Fahrwegen (unter 700 mm freie Durchfahrtsbreite als Annahme) oder häufig komplett zugestellten Gängen kann der Roboter die Route nicht zuverlässig abfahren und verliert produktive Zeit durch Umwege/Stopps.
  • Wenn regelmäßig lange Umreifungsbänder, Folienbahnen oder Kabel in den Fahrwegen liegen, steigt das Risiko von Bürstenverwicklungen; ohne konsequente Vorreinigung ist das Gerät dafür nicht die richtige Wahl.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche pro Nacht: 12.000 m²
  • Reale Flächenleistung im Betrieb: 1.500 m²/h (Reduktion gegenüber 2.200 m²/h max. durch Ausweichmanöver, Kreuzungen, Sicherheitsgeschwindigkeit)
  • Abfallanfall: 0,8 l pro 1.000 m² (leichter Verpackungsabfall/Staub)
  • Erforderliche freie Durchfahrtsbreite in Engstellen: mindestens 700 mm
Messehalle / Eventfläche (große, offene Hartbodenfläche) Messe-/Eventhalle: Overnight-Kehrgang nach Abbau mit geplantem Behälterstopp In großen, offenen Hallen kann der MT1 Max eine komplette Kehrreinigung über Nacht abdecken, wenn die Zeitfenster zur Laufzeit (bis 10 h) passen. Bei eventtypisch höherem Müllaufkommen sollte ein fester Entleerungsstopp für den 35-l-Behälter eingeplant werden.

23:40 Uhr, die Halle ist leergeräumt, nur das Hallenlicht läuft auf Nachtstufe. Der Kehrroboter fährt eine lange Bahn entlang der Tribünenkante; im Lichtkegel sieht man Papierschnipsel und Kabelbinderreste, die in den 35-l-Behälter wandern. Am Rand steht ein Rollcontainer als temporäres Hindernis, der Roboter verlangsamt und zieht sauber vorbei. Der Objektleiter notiert den Zeitpunkt für die geplante Behälterentleerung, bevor der zweite Hallenabschnitt startet.

Ausgangslage

Nach Veranstaltungen bleiben auf der Fläche leichte bis mittlere Abfälle (Papier, Kabelbinderreste, Kronkorken, kleine Flaschen) zurück. Für die Übergabe an den nächsten Aufbau muss die Fläche planbar und innerhalb eines festen Nachtfensters wieder sauber sein. Manuelles Kehren oder Aufsitzkehrmaschinen werden durch Restmobiliar und wechselnde Aufbauzonen oft ausgebremst.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Hallenteam räumt grobe Hindernisse (Rollcontainer, übrig gebliebene Podeste) aus den Hauptbahnen und definiert Bereiche, die noch von anderen Gewerken belegt sind, als Sperrzonen. Einlernen: Einmalige Kartierung der Halle; Marker werden an festen Punkten (Hallenecken, Säulenreihen) gesetzt, damit die Navigation bei unterschiedlichen Lichtzuständen stabil bleibt (VSLAM + Marker + 3D LIDAR SLAM). Täglicher Zyklus: Start nach Abbau; der Roboter kehrt Bahnen über die gesamte Fläche und fährt bei Bedarf Spot-Cleaning in stark belasteten Zonen (Spot Cleaning Max. 7.000 m²/h) als Zusatzdurchlauf. Personalrolle: Ein Mitarbeiter begleitet die ersten 10–15 Minuten, um neu auftauchende Hindernisse (z. B. Kabelbrücken) zu sperren; danach nur der geplante Zwischenstopp zur Behälterentleerung. Ecken/Hindernisse: Entlang von Wänden und Tribünenkanten fährt der Roboter durch Edge Cleaning 0 cm bis an die Kante, aber hinter temporär abgestellten Messeständen muss weiterhin manuell nachgearbeitet werden. Störungen: Bei wiederkehrenden Sperrflächen wird die Route in der Karte angepasst; bei vollem 35-l-Behälter wird entleert und der Lauf fortgesetzt. Laden: Nach dem Abschluss Docking; Laden < 5 h für den nächsten Einsatz.

Warum dieses Gerät hier passt

Die offene Hallengeometrie ermöglicht eine hohe Flächenleistung (Cover Cleaning Max. 2.200 m²/h) mit wenig Rangierzeit. Mit Run-time bis 10 h kann eine komplette Hallenfläche in einem Nachtfenster abgefahren werden, sofern die Zeitplanung darauf ausgelegt ist. Der 35-l-Abfallbehälter ist ausreichend, wenn eine geplante Entleerung bei hohem Eventmüll eingeplant wird. Die Sensorik (3D LIDAR + Multi-Sensor Fusion) und Hindernisvermeidung unterstützt wechselnde Restaufbauten und temporäre Hindernisse.

Die Rechnung

Reinigungsdauer: 20.000 m² bei Cover Cleaning Max. 2.200 m²/h ≈ 9,1 h. Das passt nur, wenn der Roboter im oberen Laufzeitbereich betrieben wird (Run-time bis 10 h) und das Nachtfenster ≥ 9,1 h ist. Abfallbehälter: 20.000 m² × angenommene 2,0 l/1.000 m² ≈ 40 l > 35 l → mindestens 1 Entleerungsstopp einplanen (z. B. nach rund 17.500 m², wenn der Behälter voll ist).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das verfügbare Zeitfenster regelmäßig unter ~9,1 h liegt (bei 20.000 m² und 2.200 m²/h max.), ist der Roboter allein nicht ausreichend; dann braucht es zusätzliche Maschinen/Personal oder eine Aufteilung auf mehrere Nächte.
  • Bei sehr hohem Müllaufkommen (deutlich über 35 l pro Durchlauf) entstehen mehrere Entleerungsstopps; ohne Personalverfügbarkeit für diese Stopps sinkt die Planbarkeit.
  • Wenn nach Events klebrige Rückstände (Getränke, Kaugummi) im Vordergrund stehen, ist ein Kehrgang allein nicht die richtige Methode; es wird zusätzliche Nassreinigung benötigt.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche: 20.000 m²
  • Abfallanfall nach Event: 2,0 l pro 1.000 m²
  • Nachtfenster/Arbeitsfenster: mindestens 9,1 h verfügbar
Mehrgeschossiges Parkhaus (Fahrgassen und Stellplatzgassen) Parkhaus (naheliegend, aber mit Einschränkung): täglicher Kehrgang mit Winter-Sand und Etagenlogistik Parkhäuser wirken als Zielumfeld naheliegend, aber die Praxis hängt stark von Müll-/Sandeintrag und der Etagenlogistik ab. Mit 35 l Behälter und reiner Kehrfunktion ist der MT1 Max geeignet, wenn Entleerungsstopps und der Wechsel zwischen Ebenen organisatorisch gelöst sind.

05:30 Uhr, die Schranke ist noch geschlossen, nur einzelne Fahrzeuge rollen in die Ausfahrt. Der Kehrroboter zieht eine Bahn entlang der Pfeilerreihe; Sand knirscht kurz, dann verschwindet er im Sammelkanal. Ein Mitarbeiter öffnet die Aufzugstür, damit der 85-kg-Roboter zur nächsten Ebene kann. Auf der Rampe bleibt der Roboter vor einer nassen Pfütze stehen, die nach dem Regen vom Personal markiert wurde.

Ausgangslage

In Parkhäusern fällt täglich feiner Dreck an (Staub, Sand, Laub), zusätzlich Kleinteile wie Zigarettenstummel. Der Reinigungsbedarf ist hoch, aber die Fläche ist durch Pfeiler, Engstellen und parkende Fahrzeuge strukturiert. In der Wintersaison steigt der Sandeintrag deutlich, was klassische Kehrroutinen verlängert und die Entsorgung belastet.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Objektleiter definiert pro Ebene eine Route entlang der Fahrgassen; das Personal markiert dauerhaft gesperrte Bereiche (Technikräume, Treppenhauszugänge) und räumt lose Gegenstände aus den Fahrwegen. Einlernen: Kartierung je Ebene; Marker werden an Ein-/Ausfahrtsbereichen und Aufzugsvorräumen gesetzt, weil diese Zonen häufig gleich aussehen (VSLAM + Marker + 3D LIDAR SLAM). Täglicher Zyklus: Start frühmorgens; der Roboter kehrt Ebene 1, fährt (organisiert) zum Aufzug und wird zur nächsten Ebene gebracht. Personalrolle: Ein Mitarbeiter begleitet die Etagenwechsel (Türen/Schranken) und plant mindestens einen Entleerungsstopp für den 35-l-Behälter ein. Ecken/Hindernisse: Entlang von Wänden und Pfeilern kann er mit Edge Cleaning 0 cm nah heran; hinter parkenden Fahrzeugen, in engen Stellplatzbuchten und an Rampenkanten bleibt Handarbeit nötig. Störungen: Bei hoher Fahrzeugbewegung wird die Geschwindigkeit reduziert (innerhalb 0,2–1,2 m/s einstellbar) und einzelne Zonen werden zeitlich verlegt; bei blockierten Gassen durch Fahrzeuge wird der Abschnitt übersprungen und später nachgefahren. Laden: Nach Abschluss Docking an einem festen Ladepunkt; Laden < 5 h.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Kehrbreite von 70 cm passt zur Bearbeitung langer Fahrgassen, während die Gerätebreite von 600 mm (Robot Dimensions 840 × 600 × 675 mm) für Aufzugsvorräume und typische Durchgänge geeignet ist, sofern die Infrastruktur ausreichend breit ist. Mit Run-time im Standardmodus 8 h (innerhalb 5–10 h) kann der tägliche Kehrgang über mehrere Ebenen durchgeführt werden, wenn die reale Flächenleistung zur Objektgröße passt. Der 35-l-Behälter ist in der Regel ausreichend für normalen Alltagseintrag, im Winterbetrieb muss jedoch mit Entleerungsstopps gerechnet werden. Die Hindernisvermeidung unterstützt das Fahren zwischen Pfeilern und in Bereichen mit sporadischem Fahrzeug-/Personenverkehr.

Die Rechnung

Reinigungsdauer: 9.000 m² (3 Ebenen) bei angenommener realer Flächenleistung ~1.600 m²/h (Reduktion gegenüber 2.200 m²/h max. durch Pfeiler, Rangieranteile, Fahrzeughindernisse) ≈ 5,6 h. Das liegt innerhalb der Standard-Run-time 8 h (und generell innerhalb 5–10 h). Abfallbehälter im Winter: 9.000 m² × angenommene 5,0 l/1.000 m² ≈ 45 l > 35 l → mindestens 1 Entleerungsstopp erforderlich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Bei starkem Sandeintrag/Laub (wenn pro Runde deutlich mehr als 35 l Abfall anfallen) wird häufiges Entleeren nötig; ohne Personal für diese Stopps ist die Lösung nicht stabil planbar.
  • Wenn Ebenen nur über Rampen ohne betrieblich freigegebene Roboterbefahrung oder ohne geeigneten Aufzug erreichbar sind, ist der Etagenwechsel organisatorisch nicht gelöst; dann passt das Gerät nicht.
  • Bei öligen Belägen, nassen Flächen oder Situationen, in denen Nassreinigung erforderlich ist, ist ein Kehrroboter allein nicht die richtige Wahl.
Getroffene Annahmen
  • Parkhausfläche: 9.000 m² gesamt (3 Ebenen)
  • Reale Flächenleistung im Parkhausbetrieb: 1.600 m²/h
  • Abfallanfall im Winterbetrieb: 5,0 l pro 1.000 m²
  • Etagenwechsel erfolgt über einen Aufzug mit ausreichender Türbreite (mindestens 700 mm freie Breite) und ausreichender Tragfähigkeit (mindestens 85 kg Robotergewicht plus Sicherheitsreserve)

Technische Daten

Produkt

Modell MT1 Max
Produkttyp AI-powered 3D Perception Robotic Sweeper

Funktionen

3D-Wahrnehmung 3D Perception Integration
Reinigungsmodus Magic Cleaning
Interaktion Intelligent Active Interaction
Abfallentsorgung Empty the Facility of Any Dirt & Trash
Betriebszeit 24/7 Continuous Operation
AI-Adaptivität AI Adaptive Cleaning
Abdeckungsbereich Covers Up to 100,000 m²
Hindernisvermeidung Smart Obstacle Avoidance Upgrade

Abmessungen & Gewicht

Robot Dimensions (L×W×H) 840 × 600 × 675 mm
Robot Weight 85 kg

Leistung

Cruise Speed 0.2–1.2 m/s
Cleaning Width 70 cm
Cleaning Capabilities Sweeping
Cleaning Performance (Cover Cleaning Max.) 2200 m²/h
Cleaning Performance (Spot Cleaning Max.) 7000 m²/h

Akku & Laufzeit

Run-time 5–10 h (Standard Mode 8 h)
Battery Capacity 60 Ah
Charging Time < 5 h

Reinigung

Trash-bin Capacity 35 L
Edge Cleaning 0 cm

Navigation & Sensorik

Navigation VSLAM + Marker + 3D LIDAR SLAM
3D Perception 3D LIDAR + Multi-Sensor Fusion
Obstacle Avoidance Pedestrian and animal avoidance; proactive yielding

Sonstiges

Intelligent Active Interaction Structural protection and smart response systems
AI Adaptive Cleaning Strategy Adjusts brush rotation, speed and body angle; dual-brush gap
24/7 Continuous Operation High-capacity batteries, rapid charging, auto-docking
Magic Cleaning Dual-chip hardware–software synergy; trash recognition; spot cleaning

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