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Pudu SH1 Stehender Wischsauger
Reinigungsroboter

Pudu SH1 Stehender Wischsauger

Pudu Robotics

1100-1600 ㎡/h
Flächenleistung
44cm
Arbeitsbreite
70min
Laufzeit
3.500 EUR Netto-Listenpreis
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Der PUDU SH1 ist ein kompakter, stehender Wischsauger für die gewerbliche Reinigung. Seine leistungsstarke Hochdruck- und Hochfrequenzreinigung löst selbst hartnäckigste Flecken schnell – bei 80 % weniger Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch und 70 % kürzerer Reinigungszeit gegenüber dem herkömmlichen Mopp.

Der bürstenlose Motor und der Abstreifer trocknen den Boden schnell und vermeiden Sekundärverschmutzung. Der Abwassertank arbeitet mit einem Luft-Flüssigkeit-Feststoff-Trennsystem. Im ECO-Modus läuft der SH1 bis zu 100 Minuten mit nur 69 dB(A).

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Pflegeheim / Station mit PVC- oder Linoleumböden in Fluren und Speisesaal Pflegeheim: Flure und Speisesaal vor der Frühvisite (leise, schnell trocknend) Für mittelgroße, täglich zu reinigende Hartbodenflächen, bei denen leiser Betrieb und schnelles Abtrocknen wichtig sind. In einem Pflegeheim-Setting passt der SH1, wenn Nachfüllpunkte verfügbar sind und Rand-/Engstellen separat nachgearbeitet werden.

06:15 Uhr: Die Frühschicht schiebt Servicewagen aus dem Flur, der Objektleiter prüft am Tablet die Tagesplanung. Der Pudu SH1 läuft im ECO-Modus, das Sauggeräusch bleibt bei 69 dB(A). Hinter dem 49-cm-Abstreifer bleibt ein sichtbar trockener Streifen, während an der nächsten Zimmertür schon wieder jemand kreuzt. Nach ein paar hundert Metern Flur zeigt der Touchscreen den Füllstand, und der Mitarbeiter lenkt zur Teeküche zum Nachfüllen.

Ausgangslage

Die Unterhaltsreinigung läuft in engen Zeitfenstern, parallel zu Pflege- und Essensabläufen. Nasse Böden müssen schnell wieder begehbar sein, gleichzeitig ist Lärm in der frühen Stunde unerwünscht. Flure haben wiederkehrende Engstellen (Türbereiche, Nischen, Rollatoren), die den Durchlauf verlangsamen und an Kanten oft Nacharbeit verursachen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt Stühle im Speisesaal an, stellt Warnaufsteller und entfernt loses Grobgut (Taschentücher, Krümel), damit Bürste und Abstreifer nicht unnötig belastet werden. Der Mitarbeiter füllt den 4-L-Lösungstank, setzt je nach Boden einen passenden Pad-/Bürstentyp ein (weich/mittel/hart) und wählt ECO (69 dB(A), bis 100 min). Einlernen/Handling: Es gibt kein Kartieren wie bei autonomen Robotern; der Ablauf ist eine Einweisung am 4.2-inch Touchscreen (Moduswahl, Statusanzeigen) und eine kurze Route-Logik für das Objekt (erst Flure, dann Speisesaal, dann Rückweg zur Nachfüllstelle). Täglicher Zyklus: Der Mitarbeiter fährt Bahn für Bahn. An Türschwellen und bei Betten-/Möbelkanten wird kurz abgesetzt, um den 44-cm-Arbeitsbereich sauber anzulegen; Randbereiche und enge Nischen werden nach dem Maschinendurchgang manuell nachgezogen. Zwischendurch wird bei Bedarf an der Teeküche nachgefüllt und der 4-L-Schmutzwassertank entleert. Die Echtzeitkomponentenüberwachung dient dabei als Check: Wenn Saug-/Abzieherleistung nachlässt, wird zuerst der Abstreifer kontrolliert und der Tank geleert. Nacharbeit/Service: Am Ende Tanks spülen, Abstreifer auf Beschädigungen prüfen, Pad/Bürste reinigen. Laden mit 2.5 h oder – falls vorhanden – Batterie über den Easy-Changable-Battery-Ansatz tauschen, damit das Gerät für den nächsten Umlauf bereitsteht. Störungen: Rollatoren, Pflegewagen und offene Türen erzwingen Stop-and-Go; bei stehenden Hindernissen wird umfahren, bei frischen Verschmutzungen punktuell nachgefahren. Wenn Streifenbildung auftritt: Abstreifer prüfen, Tankstände kontrollieren, erneut überfahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Der ECO-Modus mit 69 dB(A) ist für lärmsensible Frühzeiten geeignet. Mit 44 cm Arbeitsbreite und 53 cm Gerätebreite lässt sich in Stationsfluren arbeiten, solange die Engstellen nicht unter der Gerätebreite liegen. Die Laufzeit von bis zu 100 min (ECO) deckt einen typischen Umlauf ab, ohne zwingend zwischenladen zu müssen. 20000 PA Saugkraft und der 49-cm-Abstreifer unterstützen zügiges Aufnehmen von Reinigungsflotte, was in belebten Fluren die Wiederbegehbarkeit verbessert. Der 4-L-Lösungs- und 4-L-Schmutzwassertank passt für mittlere Abschnitte, erfordert bei größeren Rundgängen jedoch planbare Nachfüllpunkte.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 900 m² / Reinigungsleistung 1100 m²/h ≈ 0,82 h ≈ 49 min. Tankreichweite bei angenommenem Lösungsverbrauch 5 ml/m²: 4 L / 0,005 L/m² = 800 m² → für 900 m² voraussichtlich 1 Nachfüll-/Entleer-Stopp. Gesamtzeit inkl. angenommen 10 min Umsetzen/Stop-and-Go + 5 min Nachfüllen/Entleeren ≈ 64 min; das passt in die ECO-Laufzeit von 100 min.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn viele Bereiche nur über Türen/Gänge unter 53 cm Breite erreichbar sind (Annahme: z. B. enge Nebenräume), ist der SH1 als Durchgangsmaschine ungeeignet; dann bleibt es bei manueller Reinigung oder kleineren Geräten.
  • Für sehr große zusammenhängende Tagesflächen, bei denen kein Nachfüllpunkt verfügbar ist, limitiert das 4-L/4-L-Tankkonzept; der Betrieb wird durch häufiges Nachfüllen/Entleeren unterbrochen.
  • Für Nachtarbeit direkt an Bewohnerzimmern kann selbst 69 dB(A) als störend empfunden werden; dann muss zeitlich ausgewichen oder anders gereinigt werden.
Getroffene Annahmen
  • Szenariozeitpunkt: 06:15 Uhr
  • Zu reinigende Hartbodenfläche: 900 m²
  • Minimale Türbreite in den relevanten Bereichen: 80 cm
  • Minimale Gangbreite in den relevanten Bereichen: 140 cm
  • Lösungsverbrauch: 5 ml/m² (0,005 L/m²)
  • Zusatzzeit durch Umsetzen/Stop-and-Go: 10 min
  • Zeit für 1 Nachfüll-/Entleer-Stopp: 5 min
Betriebskantine / Großküche mit Fliesen- oder Sicherheitsbelag (Hartboden), Back-of-House Betriebskantine: Küchenboden nach dem Mittagsgeschäft (Fettfilm, Wasser, schnelle Wiederfreigabe) Für Küchen- und Spülzonen mit Hartboden, wo Wasser und Fettfilm zügig aufgenommen werden müssen. Der SH1 passt, wenn genügend Rangierfläche vorhanden ist und Grobgut vorab entfernt wird.

14:10 Uhr: In der Küche läuft noch die Abluft, der Boden ist stellenweise feucht von der Vorreinigung. Der Mitarbeiter setzt den SH1 an, die Bürste läuft mit 350 rpm, und die Maschine zieht die Flüssigkeit unmittelbar wieder ab. Neben der Spülstraße bleiben Rutschzonen nicht lange stehen, weil die 20000 PA Saugkraft die Reinigungsflotte in den 4-L-Schmutzwassertank zieht. Am Touchscreen wird kurz von Standard auf ECO gewechselt, als der nächste Bereich näher an den Aufenthaltsraum rückt.

Ausgangslage

Nach dem Mittagsgeschäft muss der Küchenboden in kurzer Zeit wieder sicher begehbar sein. Typisch sind Spritzwasser, Fettfilm und punktuelle Flecken, dazu viele stationäre Einbauten. Mopp-Prozesse führen häufig zu längeren Nasszeiten und zu Nacharbeit an Laufwegen und vor Geräten.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Küchenpersonal räumt mobile Matten und Rollbehälter aus den Laufwegen; der Reinigungsdienst entfernt Grobgut (Essensreste, Etiketten) manuell, damit Bürste/Abstreifer nicht blockieren. Der SH1 wird mit bis zu 4 L Lösung befüllt; Pad/Bürste wird je nach Belag gewählt. Einweisung: Kurze Bedienereinweisung am 4.2-inch Touchscreen (Standard/ECO, Statusanzeigen) und die Hausregel, dass während Lebensmittelhandling nicht gereinigt wird. Durchlauf: Start in der Spülzone, wo Wasserlast hoch ist; hier wird im Standardmodus (72 dB(A), bis 70 min) gearbeitet, weil Lärm unkritisch ist. Dann Bahn für Bahn entlang der Gerätefronten; an Sockeln, engen Zwischenräumen und unter feststehenden Regalen wird nicht vollständig erreicht, diese Stellen werden nach dem Maschinendurchgang manuell nachbearbeitet. Die Luft-Flüssig-Teilchen-Trennung im Schmutzwassertank reduziert das Risiko, dass Partikel die Tankfunktion beeinträchtigen, ersetzt aber nicht das Entfernen von Grobgut vorab. Störungen: Bei sehr schmalen Durchgängen wird der Laufweg ausgelassen und später von der anderen Seite angefahren; bei Streifenbildung wird der 49-cm-Abstreifer geprüft und der Tankstand kontrolliert. Abschluss: Tanks entleeren/spülen, Abstreifer und Pad/Bürste reinigen. Laden in 2.5 h oder Batteriewechsel (Easy Changable Battery), wenn das Gerät direkt für den nächsten Bereich benötigt wird.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 20000 PA Saugkraft und der 49-cm-Abstreifer sind in Küchen hilfreich, weil Reinigungsflotte und Spritzwasser zügig aufgenommen werden. Mit 44 cm Arbeitsbreite lässt sich entlang von Gerätefronten arbeiten, solange der Laufweg breiter als die 53 cm Gerätebreite bleibt. Die Laufzeit von 70 min im Standardmodus reicht für typische Küchenflächen, ohne dass während der Reinigung nachgeladen werden muss. Das Maschinengewicht von 27 kg ist in ebenerdigen Back-of-House-Bereichen handhabbar, ohne dass ein Aufsitzgerät erforderlich ist.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 300 m² / Reinigungsleistung 1100 m²/h ≈ 0,27 h ≈ 16 min. Lösungsbedarf bei angenommen 5 ml/m²: 300 m² × 0,005 L/m² = 1,5 L → innerhalb des 4-L-Lösungstanks, kein Nachfüllen nötig. Mit angenommen 10 min Vorarbeit (Grobgut entfernen/Wege freiräumen) ergibt sich ein Durchlauf von ca. 26 min; das liegt deutlich unter 70 min Laufzeit im Standardmodus.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Laufwege zwischen Einbauten unter 53 cm Breite liegen (Annahme), kommt die Maschine physisch nicht durch; dann bleiben diese Bereiche vollständig manuell.
  • Bei sehr hohem Grobgutanteil (Essensreste, Folien) ist vorheriges manuelles Aufnehmen zwingend; das Gerät ist kein Ersatz für Kehren/Sammeln von Feststoffen.
  • Wenn die Reinigung während laufender Lebensmittelproduktion stattfinden muss, sind 72 dB(A) (Standard) und das Nassreinigungsrisiko organisatorisch oft nicht akzeptabel; dann braucht es Zeitfenster oder alternative Verfahren.
Getroffene Annahmen
  • Szenariozeitpunkt: 14:10 Uhr
  • Zu reinigende Hartbodenfläche: 300 m²
  • Minimale Laufwegbreite zwischen Einbauten: 90 cm
  • Lösungsverbrauch: 5 ml/m² (0,005 L/m²)
  • Vorarbeit (Grobgut entfernen/Wege freiräumen): 10 min
Supermarkt / Discounter mit langen Verkaufs-gängen und Hartboden Supermarkt: komplette Verkaufsfläche nach Ladenschluss (naheliegend, aber Tank- und Laufzeitlogistik wird zum Engpass) Für Supermärkte ist der Einsatz als handgeführter Wischsauger grundsätzlich naheliegend, die Specs erzwingen aber eine klare Zonierung und Nachfüllstrategie. Bei sehr großen Flächen wird der SH1 eher zum Werkzeug für Teilflächen, Spot-Reinigung und Randzonen – oder es braucht Batterie- und Tank-Logistik.

21:20 Uhr: Die Türen sind zu, Paletten stehen noch auf zwei Stirnflächen, und der Reinigungsdienst steckt die Warnaufsteller an die Gangköpfe. Der SH1 läuft im ECO-Modus, 69 dB(A) hallen zwischen den Regalen hörbar, aber ohne Kundenverkehr ist das tolerierbar. Nach den ersten Gängen zeigt der Touchscreen die Tankstände, und der Mitarbeiter plant den nächsten Weg zur Spüle im Nebenraum mit. Während der 49-cm-Abstreifer die Bahn abzieht, bleiben an den Regalfüßen und unter Aktionsaufbauten kleine Zonen übrig, die später manuell gemacht werden.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche soll nach Ladenschluss gereinigt werden, idealerweise in einem Durchlauf. Gleichzeitig stehen oft noch Restbestückung, Displays und einzelne Paletten, die Umwege verursachen. Der Reinigungsdienst braucht eine Lösung, die Wasser zuverlässig aufnimmt und die Fläche schnell wieder trocken macht, ohne auf große Aufsitztechnik angewiesen zu sein.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Marktpersonal zieht Paletten aus den Hauptlaufwegen; der Reinigungsdienst sammelt Grobgut (Preisschilder, Folien, Bruchstücke) manuell ein, um Bürste und Abstreifer zu schützen. Lösungstank (4 L) füllen, Pad/Bürste wählen, ECO oder Standard am Touchscreen einstellen. Durchlauf (zoniert): Der Mitarbeiter teilt die Fläche in Abschnitte, die zur Tankreichweite passen, und fährt Gang für Gang. Nach jedem Abschnitt erfolgt Nachfüllen/Entleeren an der Spüle; dabei wird kurz die Echtzeitkomponentenüberwachung geprüft (z. B. Hinweise auf Abstreiferzustand). Ecken/Hindernisse: Unter Regalkanten, an Regalfüßen, an Aktionsinseln und an sehr engen Stellen bleiben Zonen übrig, die nach dem Maschinendurchgang mit Handgerät nachbearbeitet werden. Um stehende Hindernisse wird herumgefahren; bei frischen Verschüttungen wird punktuell mehrfach überfahren. Störungen: Wenn die Laufzeit knapp wird, gibt es zwei Optionen: Fläche in zwei Einsätze splitten (inkl. Zwischenladen 2.5 h) oder – wenn vorhanden – Batterie per Easy-Changable-Battery tauschen, um ohne Ladepause weiterzuarbeiten. Abschluss: Tanks reinigen, Abstreifer prüfen, Batterie laden oder wechseln, Gerät abstellen.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit bis zu 1600 m²/h Reinigungsleistung ist ein zügiger Durchlauf über lange Gänge prinzipiell möglich. Der 49-cm-Abstreifer und 20000 PA Saugkraft unterstützen schnelles Aufnehmen der Flotte, was nach Ladenschluss die Wiederfreigabe erleichtert. Die 53-cm-Gerätebreite passt in typische Hauptgänge, bleibt aber bei sehr engen Nebenwegen oder zugestellten Bereichen limitiert. Die Laufzeit von bis zu 100 min (ECO) ist für einen Komplettdurchlauf nur dann ausreichend, wenn Unterbrechungen (Nachfüllen/Entleeren/Umwege) gering bleiben.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 2500 m² / Reinigungsleistung 1600 m²/h ≈ 1,56 h ≈ 94 min. Tankreichweite bei angenommen 5 ml/m²: 4 L / 0,005 L/m² = 800 m² → für 2500 m² sind ca. 2500/800 ≈ 3,1 Tankladungen nötig, also 3 Nachfüll-/Entleer-Stopps. Bei angenommen 5 min pro Stopp entstehen 3 × 5 min = 15 min Zusatzzeit; 94 min + 15 min ≈ 109 min und liegt damit über 100 min ECO-Laufzeit. Konsequenz: Entweder Batterie tauschen (Annahme: Ersatzbatterie vorhanden) oder die Reinigung in Zonen aufteilen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Für einen täglichen Komplettdurchlauf sehr großer Verkaufsflächen ohne organisatorische Tank- und Batterielogistik ist das 4-L/4-L-Tanksystem zusammen mit 70–100 min Laufzeit ein Engpass; häufige Unterbrechungen sind einzuplanen.
  • Während der Öffnungszeiten ist der Einsatz wegen 69–72 dB(A) und Nassreinigungsrisiko organisatorisch schwierig; dann bleibt es oft bei Spot-Reinigung oder Randzeiten.
  • Wenn viele Gänge/Passagen durch Waren, Displays oder Paletten so verengt sind, dass unter 53 cm verbleiben (Annahme), kann der SH1 nicht durchfahren; diese Bereiche müssen anders gereinigt oder vorher freigeräumt werden.
Getroffene Annahmen
  • Szenariozeitpunkt: 21:20 Uhr
  • Zu reinigende Hartbodenfläche: 2500 m²
  • Lösungsverbrauch: 5 ml/m² (0,005 L/m²)
  • Zeit pro Nachfüll-/Entleer-Stopp: 5 min
  • Einsatzannahme: gearbeitet wird mit 1600 m²/h (oberes Ende der angegebenen Reinigungsleistung)
  • Annahme für Durchlauf ohne Ladepause: Ersatzbatterie ist verfügbar (Easy Changable Battery genutzt)

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Maschinenabmessungen (L x B x H) 490 x 530 x 1200 mm
Maschinengewicht 27 kg

Leistung & Mechanik

Saugkraft 20000 PA
Bürstendrehzahl 350 rpm
Bürstendruck Brush Pressure

Anzeige & Steuerung

Touchscreen 4.2-inch Touch Screen inch
Echtzeitkomponentenüberwachung Real-time Components Monitoring

Tank & Kapazität

Lösungstankkapazität 4 L
Auffangtankkapazität 4 L
Gummischalldichte / Abzieherbreite 49 cm
Arbeitsbreite 44 cm

Batterie & Laufzeit

Batteriekapazität 18 Ah
Laufzeit Standardmodus 70 min
Laufzeit ECO-Modus 100 min
Ladezeit 2.5 h
Akkutausch Easy Changable Battery

Reinigung & Produktivität

Reinigungsleistung 1100-1600 ㎡/h
Reinigungsleistung (ft²/h) 11840-17222 ft²/h
Messbare Reinigung Measurable Cleaning
Luft-Flüssig-Teilchen-Trennung Air-liquid-debris Separation
Multidimensionale Reinigung Multi-dimensional Cleaning
Tote-Zonen-Reinigung Dead Zone Cleaning
360° Rundumreinigung 360° Surround Cleaning
Vertikalflächenreinigung Vertical Surface Cleaning
Niedrigprofilbereiche Reinigung Low-Profile Spaces Cleaning
Horizontale Flächenreinigung Horizontal Surface Cleaning

Sonstiges

Spezialmerkmal Smart Upright Scrubber Dryer
Expertenmerkmal Expert in Tough Stain Removal
Einfacher Batteriewechsel Easy Changable Battery
Echtzeit Komponentenüberwachung Real-time Component Monitoring

Datenblätter & Broschüren

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