Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Scheuersaugroboter

Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine

Tennant

3.106m²
Flächenleistung
500mm
Arbeitsbreite
Bis zu 4 Stunden
Laufzeit
386kg
Gewicht
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.
Was spart dieses Modell bei Ihrer Fläche? Einsparung gegenüber manueller Reinigung berechnen →

Die Tennant T380AMR ist die kompakte Robotik-Bodenreinigungsmaschine im AMR-Portfolio: Sie erhöht die Produktivität, hält einen hohen Sauberkeitsstandard aufrecht und reinigt effizient enge Bereiche und schmale Gänge — ideal für mittelgroße Einrichtungen wie Empfangsbereiche in Gesundheitseinrichtungen, Einzelhandelsflächen und Schulen.

Der 500-mm-Schrubbkopf ermöglicht die Reinigung in engen Gängen und um Hindernisse herum mit reduziertem menschlichem Eingriff. Die Maschine arbeitet mit BrainOS®, der KI- und Robotik-Technologieplattform der Brain Corporation, sicher neben Mitarbeitenden und Kunden. Die ec-H2O NanoClean®-Technologie senkt den Verbrauch von Reinigungsmittel und Wasser. Zur Wahl stehen Lithium-Ionen- oder Blei-Säure-Batterien.

06:10 Uhr im Eingangsbereich der Ambulanz. Die Frühschicht stellt Warnaufsteller an die Übergänge, während die T380AMR mit Piepston anläuft und in den Flur einbiegt. Auf dem frisch geschrubbten Streifen bleibt ein dünner Wasserfilm, der hinter der Saugleiste sichtbar verschwindet. Der Objektleiter schaut kurz auf den Reinigungsstatus und geht dann wieder an die Patientenlenkung.

Gesundheitseinrichtung (öffentliche Empfangs- und Flurbereiche)

Aus der Praxis

Passt der Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Gesundheitseinrichtung (öffentliche Empfangs- und Flurbereiche) Krankenhaus: Ambulanz-Empfang und Hauptflure am frühen Morgen (Tagbetrieb mit Publikumsverkehr) Autonomes Scheuersaugen in belebten Krankenhaus-Fluren, wenn tagsüber regelmäßig nachgereinigt werden muss. Plausibel bei mittleren Flächen und klaren Routen, mit manuellem Nachgang an Kanten und in Nischen.
Krankenhaus: Ambulanz-Empfang und Hauptflure am frühen Morgen (Tagbetrieb mit Publikumsverkehr)

06:10 Uhr im Eingangsbereich der Ambulanz. Die Frühschicht stellt Warnaufsteller an die Übergänge, während die T380AMR mit Piepston anläuft und in den Flur einbiegt. Auf dem frisch geschrubbten Streifen bleibt ein dünner Wasserfilm, der hinter der Saugleiste sichtbar verschwindet. Der Objektleiter schaut kurz auf den Reinigungsstatus und geht dann wieder an die Patientenlenkung.

Ausgangslage

Die Flure und Wartezonen sind durch Laufverkehr, Rollwagen und punktuelle Verschmutzungen über den Vormittag hinweg schnell wieder sichtbar. Eine rein manuelle Nachreinigung bindet Personal, das gleichzeitig für Sanitär- und Zimmerdienste eingeplant ist. Benötigt wird eine wiederholbare Unterhaltsreinigung auf definierten Wegen, die neben Mitarbeitenden und Besuchern funktioniert.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt lose Hindernisse (z. B. abgestellte Rollständer) aus den Hauptlaufwegen und kehrt groben Schmutz ab, damit die Maschine nicht unnötig stoppt. Einlernen: Der Bediener fährt die gewünschte Route einmal im manuellen Modus ab (Teach-and-Repeat), inklusive Wendepunkten vor Aufzügen und an Türzonen; anschließend wird die Route gespeichert. Täglicher Zyklus: Zu Schichtbeginn Frischwassertank (75 l) füllen und Aufnahmetank (75 l) leer/sauber prüfen; dann autonome Fahrt starten. Während des Betriebs bleibt eine verantwortliche Rolle in der Nähe (z. B. Stationsservice), um bei blockierten Bereichen (Patiententransport, Reinigungswagen) die Route kurz anzuhalten oder umzuleiten. Ecken/Kanten: Sockel, Türanschläge und Bereiche unter Sitzgruppen werden nach dem Roboterdurchlauf mit Handgerät/kleinem Nachläufer nachgearbeitet. Störungen: Bei häufigen Personenquerungen greifen die überlappenden Sensoren und die Maschine weicht aus oder stoppt; danach setzt sie die Route fort. Nach dem Lauf werden Tanks entleert, Filter/Schmutzfang kontrolliert und das Gerät zum Laden abgestellt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Reinigungsbahn von 500 mm ist für Flure und Empfangszonen ausgelegt, ohne in Engstellen so viel Rangierfläche zu benötigen wie größere Geräte. Die Breite des Rahmens von 635 mm passt in typische Hauptflure (sofern diese deutlich breiter als das Gerät sind) und erlaubt das Umfahren von Hindernissen. Die Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden (bei kontinuierlichem autonomen Schrubben mit geringem Bürstendruck) reicht für eine Vormittags- oder Frühreinigungsrunde im mittleren Flächenumfang. Mit 75 l Frisch- und 75 l Aufnahmetank sind zusammenhängende Läufe möglich, bevor ein Service-Stopp nötig wird. Sicherheitsfunktionen (Auto-Stopp-Tasten, Hupe, akustische/optische Signale) und die Sensorik sind für den Betrieb neben Mitarbeitenden und Besuchern relevant.

Die Rechnung

Tank- und Laufzeit-Plausibilität mit Annahmen: Zu reinigende Fläche pro Runde ~2.500 m² (Annahme). Angenommener Wasserverbrauch ~0,06 l/m² (Annahme) ⇒ benötigtes Frischwasser 2.500 m² × 0,06 l/m² = 150 l. Bei 75 l Frischwassertank ⇒ 150 l / 75 l = 2 Tankfüllungen, also 1 Nachfüllstopp während der Runde. Zeitlich: angenommene autonome Flächenleistung ~1.600 m²/h (Annahme) ⇒ 2.500 m² / 1.600 m²/h ≈ 1,6 h reine Fahr-/Reinigungszeit, zuzüglich Service-Stopp (Nachfüllen/Entleeren). Laufzeit bis zu 4 h ⇒ innerhalb einer Frühschicht realistisch, solange mit geringem Bürstendruck gefahren wird.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Runde ohne Unterbrechung länger als die Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden dauern muss (oder dauerhaft hoher Bürstendruck benötigt wird, wodurch die im Datenblatt genannte Laufzeitannahme nicht mehr gilt), passt das Gerät nicht als alleinige Lösung.
  • Wenn die Verkehrsführung keine temporären Freihaltezonen zulässt (z. B. dauerhaft blockierte Flure durch Rollwagen/Bettenverkehr), führen Stopps/Umwege zu zu geringer Nettoleistung und erhöhen den manuellen Anteil.
  • Wenn Engstellen regelmäßig unterhalb der Gerätebreite von 635 mm liegen (z. B. schmale Türzonen/Schleusen), kann die Route dort nicht autonom durchgängig gefahren werden.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche pro Runde: 2.500 m²
  • Autonome Flächenleistung im belebten Flurbetrieb: 1.600 m²/h
  • Wasserverbrauch (Frischwasser) im Unterhaltsmodus: 0,06 l/m²
Einzelhandel (Supermarkt/Discounter, Verkaufsfläche) Lebensmittel-Supermarkt: Verkaufsfläche nach Ladenschluss (kurzes Nachtfenster) Autonome Unterhaltsreinigung im Supermarkt in einem begrenzten Zeitfenster nach Ladenschluss. Geeignet, wenn Hauptgänge standardisiert und vorab freigeräumt werden können; Kantenarbeit bleibt manuell.
Lebensmittel-Supermarkt: Verkaufsfläche nach Ladenschluss (kurzes Nachtfenster)

21:30 Uhr, die Schiebetüren sind verriegelt und die Durchsagen sind aus. Zwischen zwei Regalreihen setzt die T380AMR an, Blinker zeigen die Drehung am Kopfende der Gondel. Der Schichtleiter schiebt noch einen letzten Rollcontainer aus dem Gang, dann läuft die Maschine ihren Abschnitt autonom ab. Nach jeder Wendung bleibt kurz ein feuchter Halbkreis stehen, der direkt wieder abgesaugt wird.

Ausgangslage

Nach Betriebsschluss müssen Laufwege, Aktionsflächen und Kassenumfeld in kurzer Zeit gereinigt werden, bevor Warenverräumung und Frischeabteilung starten. Manuelles Scheuersaugen kollidiert zeitlich mit Verräumteams und führt zu wechselnder Qualität je nach Personalbesetzung. Gesucht ist ein wiederholbarer Ablauf für Hauptflächen, während das Team parallel Detailarbeiten erledigt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Team räumt Rollcontainer und Aktionsaufsteller aus den geplanten Hauptgängen und fegt groben Schmutz in Sammelbereiche, damit die autonome Fahrt nicht durch kleine Hindernisse gestört wird. Einlernen: Außerhalb der Stoßzeiten wird eine Standardroute im manuellen Modus abgefahren (Teach-and-Repeat), typischerweise als Schleifen durch Haupt- und Querachsen plus Kassenbereich. Täglicher Zyklus: Nach Ladenschluss Frischwassertank (75 l) füllen, Aufnahmetank prüfen, dann autonome Mission starten. Während die Maschine die Fläche abarbeitet, übernimmt das Personal parallel Randzonen, unter Regalkanten und enge Nischen mit Handgeräten. Service: Bei einem Tankstopp wird der Aufnahmetank entleert und Frischwasser nachgefüllt; danach wird der Lauf fortgesetzt. Störungen: Wenn Verräumteams in einen Gang einfahren, stoppt die Maschine oder weicht aus; die verantwortliche Rolle priorisiert dann entweder kurzzeitiges Anhalten oder das Freimachen des Weges, damit die Route nicht zu stark fragmentiert.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 500 mm Reinigungsbahn lässt sich zwischen typischen Regalabständen und in Querpassagen arbeiten, ohne dass das Gerät übermäßig breit ist; der Rahmen ist 635 mm breit. Die Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden deckt ein Nachtfenster für eine mittlere Verkaufsfläche ab, sofern der Betrieb im autonomen Modus mit geringem Bürstendruck erfolgt. Die Sensorik mit Hinderniserkennung sowie akustische/optische Signale sind für das Nebeneinander mit Verräumteams relevant. 75 l/75 l Tankvolumen ermöglichen zusammenhängende Teilabschnitte, bevor ein Service-Stopp erforderlich wird.

Die Rechnung

Zeitfenster-Plausibilität mit Annahmen: Zu reinigende Verkaufsfläche (Hauptflächen) ~4.000 m² (Annahme). Angenommene autonome Flächenleistung im Regal-/Hindernisumfeld ~1.800 m²/h (Annahme) ⇒ 4.000 m² / 1.800 m²/h ≈ 2,2 h reine Reinigungszeit. Mit einem angenommenen Service-/Tankstopp von insgesamt ~0,3 h (Annahme) ergibt sich ~2,5 h Gesamt. Das passt in ein angenommenes Nachtfenster von 3,0 h zwischen Ladenschluss und intensiver Verräumung (Annahme), wenn die Route auf Hauptachsen begrenzt und vorab freigeräumt ist.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die gesamte Reinigung zwingend in deutlich weniger als ~2,5 Stunden erledigt sein muss (bei 4.000 m² und angenommener autonomer Leistung ~1.800 m²/h), ist das Gerät allein zu langsam; dann braucht es zusätzliche Maschinen oder eine kleinere Ziel-Fläche.
  • Wenn der Markt 24/7 geöffnet ist oder kein verlässliches Freiräumen der Gänge möglich ist, sinkt die Nettoleistung durch Stopps und Umwege; dann wird der manuelle Anteil zu hoch.
  • Wenn viele sehr enge Nebenflächen (z. B. hinter Kassenmöbeln, zwischen dicht stehenden Aktionsdisplays) den Hauptanteil ausmachen, bleibt die 500-mm-Bahn zwar wendig, aber die Rand- und Nischenarbeit dominiert und reduziert den Nutzen der Autonomie.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hauptfläche: 4.000 m²
  • Autonome Flächenleistung im Supermarkt (inkl. Hindernisse): 1.800 m²/h
  • Gesamtdauer Service-/Tankstopp(s): 0,3 h
  • Verfügbares Nachtfenster für Maschinenreinigung: 3,0 h
Bildungseinrichtung (Schule: Flure, Aula, Eingangszone) Schule: Flure und Aula am Nachmittag (enge Passagen, viele Türzonen) Autonome Unterhaltsreinigung in Schulfluren, wenn Türzonen und Engstellen maßgeblich sind. Besonders relevant ist der Abgleich von Gerätebreite (635 mm) zu Tür- und Gangbreiten sowie das Nacharbeiten von Kanten und Nischen.
Schule: Flure und Aula am Nachmittag (enge Passagen, viele Türzonen)

15:45 Uhr, der Nachmittagsbetrieb läuft aus. Die T380AMR fährt im Erdgeschoss an Spindreihen vorbei; der Summer kündigt eine Drehung an, als ein Lehrer die Tür zum Lehrerzimmer öffnet. In der Aula steht noch eine Stuhlreihe am Rand, die Reinigungskraft schiebt sie kurz zur Seite, damit die Route frei bleibt. Die Maschine zieht ihre Bahn, während im Hintergrund der Hausdienst Müllbehälter in den Außenbereich bringt.

Ausgangslage

Flure und Eingangsbereiche sind täglich stark frequentiert, gleichzeitig sind viele Türzonen, Spinde und Nischen vorhanden. Das Reinigungsteam muss in kurzer Zeit sichtbare Laufwege reinigen und parallel Klassenzimmer vorbereiten. Für die Hauptflure wird ein wiederholbarer, planbarer Ablauf gesucht, der mit wechselnden Hindernissen umgehen kann.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Hausdienst stellt bewegliche Hindernisse (Stühle, Aufsteller) aus den definierten Hauptwegen, lose Matten werden fixiert, grober Schmutz wird vorgekehret. Einlernen: Die Route wird einmal im manuellen Modus abgefahren (Teach-and-Repeat), mit besonderem Fokus auf Türzonen (Tür steht mal offen/geschlossen) und Wendepunkte an Flurende/Aula. Täglicher Zyklus: Tanks prüfen (75 l frisch/75 l Aufnahme), autonome Mission starten; eine zuständige Rolle bleibt in Hörweite, um bei blockierten Türzonen kurz zu pausieren oder den Bereich später anzufahren. Ecken/Kanten: Spindnischen, Sockelbereiche und die Randstreifen an Türanschlägen werden nach dem Roboterdurchlauf manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei unerwarteten Schülergruppen oder geöffneten Türen stoppt/weicht das Gerät aus; die Route wird danach fortgesetzt oder in Teilabschnitten neu gestartet.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Rahmenbreite von 635 mm ist der harte Grenzwert für Tür- und Engstellen; in Schulfluren kann das passen, wenn Türen/Gänge ausreichend breit sind. Die 500-mm-Reinigungsbahn ist für Flure und Aula geeignet und lässt Wendemanöver in begrenztem Raum zu. Die Sicherheitsfunktionen (Auto-Stopp-Tasten, Hupe, akustische Signale, Blinker) unterstützen den Betrieb in gemischten Situationen mit Restpublikum. Bis zu 4 Stunden Laufzeit reichen für einen Nachmittagsdurchlauf, sofern im autonomen Modus mit geringem Bürstendruck gearbeitet wird.

Die Rechnung

Engstellen-Check (Kernrechnung) mit Annahmen: Angenommene lichte Türbreite in den Hauptfluren: 850 mm (Annahme). Gerätebreite (Rahmen): 635 mm (Datenblatt). Freies Spiel in der Tür: 850 mm − 635 mm = 215 mm Gesamtreserve. Angenommene Flurbreite: 900 mm (Annahme) ⇒ 900 mm − 635 mm = 265 mm Gesamtreserve. Ergebnis: In diesen Annahmen ist die Durchfahrt möglich, aber Türzonen mit unter 635 mm lichter Breite sind ausgeschlossen; zusätzlich steigt bei geringer Reserve der Bedarf an sauberem Vorab-Freiräumen (z. B. keine herausstehenden Spindtüren).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn relevante Tür- oder Engstellen eine lichte Breite unter 635 mm haben, kann die Maschine dort nicht durchfahren; dann ist ein anderer Maschinentyp oder ein rein manueller Prozess erforderlich.
  • Wenn der Großteil der zu reinigenden Fläche aus Klassenzimmern mit dichter Möblierung besteht, dominiert das manuelle Umsetzen/Detailreinigen; der Nutzen der autonomen Fahrten in Fluren sinkt.
  • Wenn die Reinigung zwingend ohne Aufsicht in Zeiten mit hoher Personenfrequenz erfolgen soll, erhöhen häufige Stopps/Umwege die Laufzeit; dann ist ein späteres Zeitfenster oder eine Teilflächenstrategie nötig.
Getroffene Annahmen
  • Lichte Türbreite in den Hauptfluren: 850 mm
  • Flurbreite: 900 mm
Logistik/Distribution (Warenausgang, Staging- und Packzonen) Logistikzentrum: Warenausgangszone im Frühfenster (lange Bahnen, Staplerverkehr in Wellen) Autonome Reinigung in Logistikflächen mit langen geraden Fahrten, wenn der Verkehr planbar in Wellen läuft. Die Kernprüfung ist, ob Fläche und Zeitfenster innerhalb der Batterielaufzeit (bis 4 h) liegen und ob Servicepunkte (Wasser/Entsorgung) erreichbar sind.
Logistikzentrum: Warenausgangszone im Frühfenster (lange Bahnen, Staplerverkehr in Wellen)

04:20 Uhr, die ersten Laderampen werden geöffnet. Die T380AMR läuft parallel zu den markierten Stellflächen, während ein Staplerzug eine Gasse weiter Paletten abholt. Der Bediener wartet am Gabelstapler-Kreuzungspunkt, bis der Verkehr abebbt, und setzt dann die Mission fort. Auf dem Boden bleiben keine Pfützen stehen; die Maschine saugt die Spur direkt ab.

Ausgangslage

In Staging- und Packzonen sammeln sich Abrieb, Kartonstaub und Schmutzeintrag von außen. Gleichzeitig ist die Fläche produktionskritisch: Reinigung muss in einem definierten Frühfenster stattfinden, ohne den Warenfluss zu stören. Manuelle Scheuersaugfahrten sind schwer zu koordinieren, weil der Fahrer ständig Verkehr beobachten und ausweichen muss.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Schichtleiter definiert Sperr- oder Vorrangbereiche (z. B. Kreuzungen) und legt ein Frühfenster fest, in dem Staplerverkehr reduziert ist. Grober Schmutz wird vorab gefegt, besonders an Rampenübergängen. Einlernen: Route wird im manuellen Modus als lange Bahnen entlang der Stellflächen und Querwege eingelernt (Teach-and-Repeat), mit definierten Stopppunkten vor Kreuzungen. Täglicher Zyklus: Tanks (75 l/75 l) prüfen, Mission starten; eine verantwortliche Rolle koordiniert die Freigabe an Kreuzungen und stoppt die Maschine bei unvorhersehbarem Verkehr. Ecken/Kanten: Unter Fördertechnik, an Rammpuffern und in sehr engen Nischen bleibt Handarbeit nötig. Störungen: Bei blockierten Bahnen (abgestellte Paletten) wird die Mission pausiert und nach Freiräumen fortgesetzt; alternativ wird in Teilabschnitten gefahren.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden ist in Frühfenstern relevant, in denen zusammenhängend gereinigt werden soll. Bei langen geraden Bahnen kann die Nettoleistung höher ausfallen als in kleinteiligen Retail-Flächen (Annahme, objektabhängig). Die 500-mm-Reinigungsbahn ist für markierte Lauf- und Stellflächen geeignet, während der 635-mm-Rahmen genügend kompakt bleibt, um an Stellplätzen und entlang von Linien zu fahren. Sensorik und Signalisierung unterstützen das Nebeneinander mit Mitarbeitenden; zusätzlich bleibt organisatorische Verkehrssteuerung erforderlich.

Die Rechnung

Fläche pro Akkuladung (Kernrechnung) mit Annahmen: Zu reinigende Zone ~6.000 m² (Annahme). Angenommene autonome Flächenleistung in langen Bahnen ~2.200 m²/h (Annahme) ⇒ Reinigungszeit 6.000 m² / 2.200 m²/h ≈ 2,7 h. Batterielaufzeit bis zu 4 h (Datenblatt, bei kontinuierlichem autonomen Schrubben und geringem Druck) ⇒ 2,7 h liegt innerhalb der Laufzeitreserve für Pausen/Stopps an Kreuzungen.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn kein planbares Zeitfenster mit reduziertem Staplerverkehr existiert, steigen Stopps und Sicherheitsunterbrechungen; dann wird die autonome Route unzuverlässig und der Nutzen sinkt.
  • Wenn die Aufgabe regelmäßig mehr als 4 Stunden kontinuierliche Laufzeit erfordert (oder hoher Bürstendruck notwendig ist, wodurch die im Datenblatt genannte Laufzeitannahme nicht zutrifft), reicht eine Akkuladung nicht aus.
  • Wenn wesentliche Bereiche nur über Rampen/Schwellen erreichbar sind und dafür keine Freigabe/Erprobung vorliegt, muss vor Einsatz geprüft werden; andernfalls ist der Bereich auszusparen.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Zone: 6.000 m²
  • Autonome Flächenleistung bei langen geraden Bahnen: 2.200 m²/h
Büro/Verwaltung (mehrgeschossiges Gebäude, Aufzugserschließung) Bürogebäude (mehrere Etagen): Nachtlauf mit Aufzuglogistik (Gewicht als K.O.-Kriterium) Autonomes Scheuersaugen in Bürofluren über mehrere Etagen, wenn es einen klaren Servicepunkt und aufzugfähige Logistik gibt. Entscheidender Check: Aufzug-Nutzlast vs. Maschinengewicht (386 kg leer) und die Organisation von Etappen, Tankservice und Kantenarbeit.
Bürogebäude (mehrere Etagen): Nachtlauf mit Aufzuglogistik (Gewicht als K.O.-Kriterium)

19:10 Uhr, die letzten Mitarbeitenden verlassen die Etage. Die Reinigungskraft öffnet den Aufzug, die T380AMR steht bündig vor der Tür, und das Gerät wird langsam hineingefahren. Im Flur startet die Mission, während parallel Papierkörbe geleert werden. Nach dem ersten Abschnitt fährt die Maschine zurück zum Servicepunkt, weil die nächste Etage ansteht.

Ausgangslage

Die Flure und Lobbyflächen sollen nachts gleichmäßig gereinigt werden, während das Personal parallel Sanitär- und Abfallrunden fährt. In einem mehrgeschossigen Objekt entscheidet die interne Logistik (Aufzug, Servicepunkt, Wege) darüber, ob ein autonomes Gerät wirklich Zeit spart oder nur zusätzliche Handgriffe erzeugt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Ein zentraler Servicepunkt wird festgelegt (Wasseranschluss/Entsorgung, Abstell- und Ladeplatz). Pro Etage werden lose Hindernisse aus den Fluren geräumt (z. B. Stehtische, Prospektständer). Einlernen: Die Routen je Etage werden einmal im manuellen Modus eingelernt (Teach-and-Repeat), inklusive Aufzugsvorzone als Start-/Endpunkt. Täglicher Zyklus: Die Maschine wird etagenweise eingesetzt: Mission Etage 1 starten, währenddessen erledigt das Personal Sanitär-/Abfallarbeiten; anschließend Tankservice nach Bedarf und Transport zur nächsten Etage. Ecken/Kanten: Sockelleisten, Nischen an Kopierbereichen und Türanschläge werden manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei vergessenen Gegenständen im Flur stoppt das Gerät; die zuständige Rolle räumt frei und setzt fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 500 mm Reinigungsbahn eignet sich das Gerät für Flure, Lobby- und Teeküchen-Vorzonen, ohne so breit zu sein wie größere Aufsitzmaschinen. Die Breite von 635 mm ist für Aufzüge und Flure relevant und muss vorab gemessen werden. Das Leergewicht mit Batterien von 386 kg ist für die Aufzugnutzung der zentrale technische Prüfpunkt. Bis zu 4 Stunden Laufzeit unterstützen einen zusammenhängenden Nachtbetrieb in Etappen; Tanks mit 75 l/75 l erlauben jeweils mehrere Abschnitte, abhängig vom Prozess (Wasserverbrauch ist objekt- und Einstellungssache).

Die Rechnung

Aufzug-Nutzlast-Check (Kernrechnung) mit Annahmen: Maschinengewicht leer mit Batterien: 386 kg (Datenblatt). Angenommene Aufzug-Nutzlast im Objekt: 350 kg (Annahme). Vergleich: 350 kg < 386 kg ⇒ Die Maschine darf diesen Aufzug bereits im Leerzustand nicht nutzen. Konsequenz: Einsatz nur möglich, wenn ein anderer Aufzug mit höherer Nutzlast vorhanden ist oder die Reinigung auf eine Ebene begrenzt wird.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Aufzüge die 386 kg (Leergewicht mit Batterien) nicht sicher tragen, ist ein etagenübergreifender Einsatz ausgeschlossen; dann bleibt nur eine Ebene oder ein anderes Gerät.
  • Wenn Flure/Türzonen Engstellen unter 635 mm Gerätebreite aufweisen, können Routen nicht durchgängig gefahren werden.
  • Wenn kein Servicepunkt (Wasser/Entsorgung/Abstellplatz) in praktikabler Distanz existiert, steigen die unproduktiven Wegezeiten; dann ist die Etappenlogistik nicht wirtschaftlich.
Getroffene Annahmen
  • Aufzug-Nutzlast im Objekt: 350 kg
Shoppingcenter/Mall (große Verkehrsflächen, Nachtbetrieb) Einkaufszentrum: große Mall-Flächen nachts (naheliegend, aber Akku-/Flächenlimit erzwingt Teilflächenstrategie) Für Mall-Flächen wirkt ein Reinigungsroboter naheliegend, aber die harte Grenze ist die Batterielaufzeit (bis 4 h) in Kombination mit erreichbarer Flächenleistung. Realistisch ist eine Teilflächenstrategie (Zonen/Etappen) oder der Einsatz mehrerer Geräte.
Einkaufszentrum: große Mall-Flächen nachts (naheliegend, aber Akku-/Flächenlimit erzwingt Teilflächenstrategie)

23:40 Uhr, Rollgitter sind unten, nur Sicherheitsdienst ist unterwegs. Die T380AMR startet an einem Servicepunkt im Technikflur und fährt in die Mall-Achse ein; die Blinker zeigen eine weite Kurve um eine Sitzinsel. Der Objektleiter markiert auf dem Plan die Bereiche, die heute dran sind, weil nicht die ganze Mall in einem Durchlauf abgedeckt werden kann. Nach einer Stunde ist die erste Achse sichtbar sauber, aber die zweite Etage wartet noch.

Ausgangslage

Die Mall verlangt gleichmäßige Optik auf großen Verkehrsflächen, idealerweise vollständig in der Nacht. Gleichzeitig sind Sitzinseln, Temporärflächen und wechselnde Aufbauten vorhanden, die Routen beeinflussen. Die Erwartung, eine einzelne kompakte Robotik-Scheuersaugmaschine könne die komplette Mall in einer Nacht „durchfahren“, muss gegen Laufzeit und Flächenleistung geprüft werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Der Nachtservice räumt mobile Hindernisse aus den Hauptachsen (Werbeständer, temporäre Aufsteller), kehrt groben Schmutz zusammen und definiert Sperrzonen rund um Aufbauten. Einlernen: Die Hauptachsen werden im manuellen Modus als separate Zonen eingelernt (Teach-and-Repeat), damit Teilflächen gezielt gestartet werden können. Täglicher Zyklus: Pro Nacht werden definierte Zonen gereinigt (z. B. eine Etage oder eine Achse), statt die gesamte Mall am Stück. Während die Maschine autonom läuft, erledigt das Personal Glas, Sanitär und Kantenarbeit; an Sitzinseln und Randstreifen wird nachgearbeitet. Service: Tankservice (75 l/75 l) erfolgt zonenweise am Servicepunkt; bei Störungen (vergessene Aufbauten) wird pausiert, freigeräumt und fortgesetzt.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 500-mm-Reinigungsbahn und 635-mm-Rahmenbreite sind vorteilhaft rund um Sitzinseln und in Passagen, wo größere Aufsitzmaschinen mehr Rangierraum benötigen. Sensorik und Signalisierung unterstützen den Betrieb neben Sicherheitsdienst/Restpersonal. Gleichzeitig setzt die Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden eine klare Obergrenze für zusammenhängende Nachtabdeckung; daher passt das Gerät in der Mall vor allem als Zonen-/Ergänzungsmaschine oder in Mehrgeräte-Setups.

Die Rechnung

Maximal abdeckbare Fläche pro Akkuladung (Kernrechnung, nur Datenblatt): Theoretische Produktivität (manueller Modus) 3.106 m²/h (Datenblatt). Batterielaufzeit bis zu 4 h (Datenblatt; im autonomen Modus, geringer Bürstendruck). Selbst wenn man optimistisch mit 3.106 m²/h rechnet, ergibt sich als obere Grenze 3.106 m²/h × 4 h = 12.424 m² pro Ladung. Angenommene zu reinigende Mall-Fläche: 15.000 m² (Annahme) ⇒ 15.000 m² > 12.424 m², also bereits oberhalb dieser Obergrenze; in der Praxis (autonom, Hindernisse, Servicezeiten) liegt die erreichbare Fläche typischerweise darunter. Konsequenz: Teilflächenstrategie oder zusätzliche Lade-/Gerätestrategie nötig.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die komplette Ziel-Fläche pro Nacht in einem zusammenhängenden Durchlauf größer ist als die rechnerische Obergrenze aus 4 h Laufzeit und 3.106 m²/h (12.424 m²), reicht ein Gerät nicht aus; dann sind Zonenplanung, Zwischenladen oder mehrere Maschinen erforderlich.
  • Wenn die Mall nachts häufig umgebaut wird (temporäre Stände, Absperrungen), muss das Teach-and-Repeat-Setup ständig angepasst werden; dann steigt der Einlern- und Betreuungsaufwand.
  • Wenn sehr hohe Reinigungsintensität dauerhaft nötig ist (z. B. Betrieb mit hohem Bürstendruck statt „geringem Druck“), ist die im Datenblatt genannte Laufzeitbasis nicht gegeben und die Abdeckung sinkt weiter.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Mall-Fläche (Gesamtziel): 15.000 m²

Erleben Sie den Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine in Ihrem Objekt

Marcel Avalos Marcel Avalos Fachpartner für Reinigungsrobotik

Roboter kauft man nicht aus dem Katalog — man erlebt sie auf der eigenen Fläche. Marcel sieht sich Ihr Objekt persönlich an: Boden, Gänge, Tore, Zeiten.

Kaufen müssen Sie dafür nichts: Die meisten Objekte mieten den Roboter im Full Service — eine planbare Monatsmiete, Einrichtung, Wartung und Bürsten inklusive. Im Verhältnis kostet das meist weniger als eine offene Reinigungsstelle — an Geld und an Nerven.

Und Ihr Team? Bleibt. Der Roboter fährt die langen Bahnen, Ihre Leute machen die Arbeit, für die es Menschen braucht.

Rückruf von Marcel erhalten Kostenlos & unverbindlich — meist noch am selben Werktag.
selbstläufer Marcels Betrieb: selbst-laeufer.com — Roboter-Hallenreinigung im Full Service

Technische Daten – Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine

Reinigung

Reinigungsbahn (Teller) 500 mm
Bürste/Pad U/min 215 U/min
Bürste/Pad-Anpressdruck niedrig 28 kg
Bürste/Pad-Anpressdruck hoch 41 kg
50-cm-Bürstenkopf (Hinweis) Ermöglicht Reinigung in engen Gängen und um Hindernisse

Leistung

Produktivität theoretisches Maximum (manueller Modus) pro Stunde 3.106 m²
Systemspannung 24 Volt

Akku & Laufzeit

Batterielaufzeit Bis zu 4 Stunden
Hinweis Laufzeit Basieren auf kontinuierlicher Schrubberlaufzeit im autonomen Modus mit geringem Druck auf die Bürste/das Pad

Wasser & Tanks

Frischwassertank 75 l
Aufnahmetank 75 l

Abmessungen & Gewicht

Länge 1575 mm
Breite/Rahmen 635 mm
Höhe (bis zur Lampe) 1397 mm
Gewicht (leere Tanks) mit Batterien (Eintrag 1) 386 kg
Gewicht (leere Tanks) mit Batterien (Eintrag 2) 385 kg

Arbeitssicherheit

Sensorik Überlappende Sensoren erkennen und meiden Personen und Hindernisse
Sicherheitsfunktionen Zwei Auto-Stopp-Tasten, Hupe und Diebstahlerkennung
Signalisierung Piepstöne alarmieren Passanten; Blinker zeigen Drehrichtung an
Betriebsmodi Manuell und Autonom

Navigation & Sensorik

Autonomie-Technologie BrainOS®
Teach and Repeat Modell (Hinweis) Stellt konsistente Reinigungsleistung sicher; Berichte für Leistungsindikatoren

Sonstiges

Verfügbare Technologie ec-H2O NanoClean®; Insta-ClickTM
Supportangebot (Hinweis) Werksgeschulte Techniker europaweit; Maximieren von Sicherheit, Produktivität und Laufzeit; Senken der Gesamtbetriebskosten
Kontakt (Deutschland) +49(0)2303 2580-300; DE.Tennant@tennantco.com

Datenblätter & Broschüren zum Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.

Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?

Häufige Fragen zum Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine

Für welche Flächen eignet sich der Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine?

Für den Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Gesundheitseinrichtung (öffentliche Empfangs- und Flurbereiche); Einzelhandel (Supermarkt/Discounter, Verkaufsfläche); Bildungseinrichtung (Schule: Flure, Aula, Eingangszone); Logistik/Distribution (Warenausgang, Staging- und Packzonen).

Wann ist der Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine nicht die richtige Wahl?

Wenn die Runde ohne Unterbrechung länger als die Batterielaufzeit von bis zu 4 Stunden dauern muss (oder dauerhaft hoher Bürstendruck benötigt wird, wodurch die im Datenblatt genannte Laufzeitannahme nicht mehr gilt), passt das Gerät nicht als alleinige Lösung. Wenn die Verkehrsführung keine temporären Freihaltezonen zulässt (z. B. dauerhaft blockierte Flure durch Rollwagen/Bettenverkehr), führen Stopps/Umwege zu zu geringer Nettoleistung und erhöhen den manuellen Anteil. Wenn Engstellen regelmäßig unterhalb der Gerätebreite von 635 mm liegen (z. B. schmale Türzonen/Schleusen), kann die Route dort nicht autonom durchgängig gefahren werden.

Kann man den Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Tennant T380AMR Robotik-Scheuersaugmaschine ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

Kostenlose Beratung anfragen

Weitere Scheuersaugroboter