Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Tennant T7AMR Robotik-Scheuersaugmaschine
Scheuersaugroboter

Tennant T7AMR Robotik-Scheuersaugmaschine

Tennant

4250m²/h
Flächenleistung
650mm
Arbeitsbreite
4,0Std
Laufzeit
492kg
Gewicht
70dBA
Geräuschpegel
93.000 EUR Netto-Listenpreis
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Die Tennant T7AMR ist eine Robotik-Scheuersaugmaschine auf Basis der bewährten T7 Micro-Rider-Plattform. Ausgestattet mit der BrainOS®-Technologie der Brain Corporation wurde sie für den Betrieb in komplexen, realen Umgebungen entwickelt und getestet: Überlappende Sensoren erkennen und meiden Personen und Hindernisse, zwei Auto-Stopp-Tasten und akustische Signale sorgen für zusätzliche Sicherheit.

Das Lern- und Wiederholungsmodell stellt eine konsistente Reinigungsleistung sicher — die Maschine wird vom Anwender trainiert und fährt danach mehrere Reinigungsrouten selbstständig nach. Sie kann jederzeit auch manuell bedient werden. Optional reduziert die ec-H2O NanoClean®-Technologie den Verbrauch von Reinigungsmittel und Wasser. Zur Wahl stehen Blei-Säure- oder leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Logistikzentrum / Versandhalle (Hartbodenflächen) Nachtreinigung im Logistikzentrum: lange, breite Fahrgassen, wenig Publikumsverkehr Für große, offene Hallenflächen mit breiten Fahrgassen kann die T7AMR im autonomen Modus wiederholbare Routen abfahren. Laufzeit und Tankvolumen reichen in diesem Szenario für eine komplette Hallenrunde ohne Zwischenstopp, solange die Fläche und die Fahrgassenbreite zur Maschine passen.

Spät am Abend ist der Warenausgang ruhig, nur einzelne Stapler rollen noch aus den Gassen. Die T7AMR steht am Reinigungsplatz, der Objektleiter prüft am Display die geplante Route. Beim Starten sind die Piepstöne kurz zu hören, dann setzt sich die Maschine in Bewegung und zieht eine gleichmäßige, nasse Spur. Hinter der 650-mm-Reinigungsbahn bleibt der Boden sichtbar sauberer und trocknet während die Maschine weiterfährt.

Ausgangslage

Die Halle hat regelmäßig anfallenden Schmutz aus Laufwegen und innerbetrieblichem Verkehr. Bisher wird mit einer Aufsitz-Scheuersaugmaschine manuell gefahren; bei gleichbleibenden Flächen entsteht ein wiederkehrender Zeitblock pro Schicht, und die Reinigungsqualität hängt stark von der Tagesform und Routentreue des Fahrers ab. Gleichzeitig sollen Staplerwege nicht durch lange Nassphasen blockiert werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Umreifungsbänder, Folienreste und Palettenabfall aus den Fahrgassen, damit die Sensorik nicht ständig ausweichen oder stoppen muss. Die Reinigungskraft füllt den 110-l-Lösungstank an einem Wasseranschluss und stellt die Maschine an den Startpunkt der Route; der 110-l-Aufnahmetank wird vorher entleert. Einlernen: Einmalig fährt die Reinigungskraft die gewünschte Route im Objekt ab (Trainingsfahrt). Dabei werden typische Engstellen (Querungen, Übergänge an Toren) bewusst mitgenommen, damit die Route später reproduzierbar ist. Täglicher Zyklus: Die Maschine startet im autonomen Modus und arbeitet die Route ab; die Reinigungskraft bleibt in der Nähe für Verkehrssituationen (Staplerkreuzungen) und greift bei Bedarf ein. Kommt es zu einem Stopp durch ein Hindernis, wird dieses entfernt oder die Maschine kurz manuell (manueller Modus verfügbar) um die Stelle geführt und danach wieder in den autonomen Ablauf gesetzt. Ecken/Kanten: An Regalfüßen, Rammschutz und in engen Ausweichbuchten bleibt Randarbeit, weil die Reinigungsbahn 650 mm beträgt und physische Anfahrgrenzen bestehen. Diese Bereiche werden im Anschluss mit handgeführten Verfahren nachgearbeitet. Störungen/Alltag: Bei wechselnder Palettenstellung auf der Route wird vor Schichtbeginn ein kurzer Sichtgang gemacht; bei dauerhaft geänderten Verkehrswegen wird die Route erneut trainiert.

Warum dieses Gerät hier passt

Autonomer Betrieb ist hier praktikabel, weil breite Hallenwege zur Maschinenbreite von 850 mm passen und die Sensorik Personen/Hindernisse erkennen und meiden kann (mehrschichtiges Sensorsystem, überlappende Sensoren). Für wiederkehrende Hallenrunden spricht das Lern- und Wiederholungsmodell (konsistente Reinigungsleistung durch trainierte Routen). Die 650-mm-Reinigungsbahn und die theoretische autonome Produktivität von 2660 m²/h ermöglichen eine planbare Hallenleistung, und der 110-l-Lösungstank/110-l-Aufnahmetank reicht in diesem Flächenschnitt ohne Nachfüllen. Mit Lithium-Ionen-Laufzeit bis zu 6,5 Std ist der Block in einer Nachtschicht realistisch. Sicherheitsseitig sind zwei Auto-Stopp-Tasten und akustische Warnungen relevant, wenn noch Flurförderzeuge unterwegs sind.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 10.000 m². Reale autonome Flächenleistung (Annahme) = 2660 m²/h (Datenblatt) × 0,70 = 1862 m²/h. Reinigungsdauer ≈ 10.000 m² / 1862 m²/h = 5,37 Std. Laufzeitcheck: Lithium-Ionen bis 6,5 Std (Datenblatt) > 5,37 Std → passt. Tankcheck: Wasser-/Lösungsverbrauch (Annahme) 1,0 l pro 100 m² → Bedarf = 10.000/100 × 1,0 l = 100 l. Lösungstank 110 l (Datenblatt) → kein Nachfüllen nötig; Aufnahmetank 110 l (Datenblatt) ist im gleichen Größenbereich.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Fahrgassen, Tore oder Durchgänge im Routenkern enger als die Maschinenbreite 850 mm (Datenblatt) sind oder keine Sicherheitsreserve für Ausweichmanöver lassen, ist die T7AMR für diese Route nicht geeignet.
  • Wenn die zu reinigende Fläche pro Einsatz so groß ist, dass die Reinigungsdauer die verfügbare Akkulaufzeit übersteigt (4,0 Std Blei-Säure bzw. bis 6,5 Std Lithium-Ionen laut Datenblatt), muss in Teilabschnitte geplant werden oder ein anderes Konzept gewählt werden.
  • Wenn auf der Route sehr häufig lose Folien, Bänder oder Kleinmaterial liegen bleibt (Annahme: regelmäßige Verschmutzung durch Verpackungsreste), führen Stopps/Ausweichungen zu unplanbaren Laufzeiten; dann ist vorab stärkeres Aufräumen oder ein anderes Verfahren sinnvoll.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Hallenfläche pro Einsatz: 10.000 m².
  • Realer Produktivitätsfaktor im autonomen Modus (wegen Wenden, Ausweichen, Verkehr): 0,70 der theoretischen 2660 m²/h.
  • Einsatzfenster: Start gegen 22:30 Uhr (Zeitangabe als Szenenannahme).
  • Lösungsverbrauch: 1,0 l pro 100 m².
  • Mindest-Fahrgassenbreite für störungsarmen autonomen Betrieb: 2,5 m.
Flughafen-Terminal / Concourse (Hartbodenflächen, öffentliche Bereiche) Frühreinigung im Flughafen-Concourse: große Publikumsflächen mit dynamischen Hindernissen In großen, offenen Terminalflächen kann die T7AMR autonome Routen abfahren, muss aber wegen Publikumsverkehr mit geringerer realer Flächenleistung geplant werden. Die Lithium-Ionen-Laufzeit bis 6,5 Std bietet Puffer für Staus, Stopps und Umwege.

Früh am Morgen läuft die erste Welle an Passagieren durch den Concourse, Reinigungswagen stehen an den Seiten. Die T7AMR rollt im autonomen Modus aus der Nebenfläche, ihre Warnpiepser sind im Hallenraum hörbar. Vor einer Sitzgruppe verlangsamt sie, weicht aus und setzt die Bahn fort. Der Schichtleiter beobachtet aus der Distanz, ob die Route trotz Laufkundschaft stabil bleibt.

Ausgangslage

Die Flächen sind tagsüber stark frequentiert und müssen dennoch regelmäßig nass gereinigt werden. Manuelle Reinigung kollidiert mit Laufwegen, und bei wechselnder Personendichte entstehen Unterbrechungen. Gleichzeitig darf die Maschine nicht in Engstellen zwischen Möblierung und Warteschlangen stecken bleiben.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem Start werden mobile Aufsteller, lose Abfälle und einzelne Absperrbänder aus dem geplanten Fahrbereich entfernt. Die Reinigungskraft füllt den 110-l-Lösungstank am Reinigungsraum und entleert den 110-l-Aufnahmetank. Einlernen: Die Route wird einmalig im Concourse abgefahren, inklusive typischer Hindernispunkte (Sitzgruppen, Infostelen, Querungen zu Shops), damit die Maschine später wiederholt genau diese Bahn nutzen kann. Täglicher Zyklus: Die Maschine läuft autonom, während die Reinigungskraft im Umfeld bleibt und Flächen außerhalb der Route (Randzonen, unter Sitzreihen) manuell ergänzt. Bei erhöhter Personendichte wird die Maschine bei Bedarf in den manuellen Modus genommen (manuell verfügbar) und kurz aus dem Verkehr gezogen; danach wird die autonome Route wieder aufgenommen. Ecken/Kanten: Entlang von Glasfronten, Shop-Kanten und um Möbel bleibt Randarbeit; die 650-mm-Reinigungsbahn deckt nicht alle Nischen ab. Störungen/Alltag: Stopps durch Gepäckstücke oder temporäre Warteschlangen werden durch Entfernen/Umstellen gelöst. Bei dauerhaft umgestellter Möblierung wird die Route erneut trainiert, um wiederholbare Läufe sicherzustellen.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Objekttyp profitiert von der autonomen Navigation mit Personen- und Hinderniserkennung (überlappende Sensoren, mehrschichtiges Sensorsystem), weil Hindernisse im Concourse nicht statisch sind. Die akustischen Warnungen und die zwei Auto-Stopp-Tasten (Datenblatt) sind für öffentliche Bereiche relevant, auch wenn dadurch die Akzeptanz und Einsatzzeitfenster mitgeprägt werden. Die autonome theoretische Produktivität von 2660 m²/h (Datenblatt) erlaubt trotz realer Abzüge einen planbaren Block. Mit Lithium-Ionen-Laufzeit bis 6,5 Std (Datenblatt) bleibt Puffer für Stopps, ohne dass der Einsatz zwangsläufig abbricht. Die Maschinenbreite 850 mm (Datenblatt) passt in offene Hallenflächen und breite Querungen.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 8.000 m². Reale autonome Flächenleistung (Annahme, wegen Publikumsverkehr/Stopps) = 2660 m²/h (Datenblatt) × 0,60 = 1596 m²/h. Reinigungsdauer ≈ 8.000 m² / 1596 m²/h = 5,01 Std. Laufzeitcheck: Lithium-Ionen bis 6,5 Std (Datenblatt) > 5,01 Std → passt mit Puffer; Blei-Säure 4,0 Std (Datenblatt) < 5,01 Std → wäre in diesem Setup zu knapp. Tankcheck: Lösungsverbrauch (Annahme) 0,8 l pro 100 m² → Bedarf = 8.000/100 × 0,8 l = 64 l. Lösungstank 110 l (Datenblatt) → kein Nachfüllen nötig; Aufnahmetank 110 l (Datenblatt) ist ausreichend dimensioniert.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn der Betrieb ausschließlich in sehr ruhigen Zeiten oder geräuschsensiblen Zonen stattfinden muss, kann der Geräuschpegel von 70 dBA (Datenblatt, am Ohr des Bedieners) plus akustische Warnsignale im Publikumsbereich störend sein.
  • Wenn das verfügbare Reinigungsfenster (Annahme: 5,0 Std) kürzer ist als die rechnerische Reinigungsdauer bei reduzierter realer Leistung (hier ~5,01 Std), ist die Route in Teilflächen zu splitten oder ein anderes Gerät/Verfahren zu wählen.
  • Wenn Engstellen zwischen Möblierung/Leitsystemen regelmäßig weniger als 850 mm (Datenblatt) Durchfahrbreite bieten, ist die autonome Route dort nicht sicher planbar.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Concourse-Fläche pro Einsatz: 8.000 m².
  • Realer Produktivitätsfaktor im autonomen Modus (wegen Passanten, Gepäck, Stopps): 0,60 der theoretischen 2660 m²/h.
  • Verfügbares Reinigungsfenster: 5,0 Std am frühen Morgen.
  • Lösungsverbrauch: 0,8 l pro 100 m².
  • Die Route enthält keine dauerhaften Engstellen unter 1,2 m Breite; offene Querungen dominieren.
Krankenhaus (Hauptflure, Eingangshalle; keine Patientenzimmer) Krankenhaus-Flure und Eingangshalle: naheliegend, aber durch Breite und Geräusch eingeschränkt Für breite Hauptflure und Foyers kann die T7AMR autonome Routen liefern, die sich gut wiederholen lassen. In einem Krankenhaus ist das jedoch nicht automatisch „Vollabdeckung“: Türbreiten, Flurengstellen und Geräusch sind die typischen harten Grenzen der Einsatzplanung.

Am Abend leert sich die Eingangshalle, das Stationspersonal wechselt gerade die Schicht. Die T7AMR wird aus dem Reinigungsraum geschoben, die Bürsten laufen an und das Warnsignal ist auf dem Flur deutlich hörbar. Vor einem Rollwagen stoppt die Maschine kurz, dann fährt sie weiter, während die Reinigungskraft an den Türbereichen mit Handwerkzeug nacharbeitet. An einer Zimmertür bleibt die Maschine draußen – sie ist zu breit, um dort sinnvoll hineinzuarbeiten.

Ausgangslage

Die Kernflächen (Foyer, Hauptflure) sollen regelmäßig scheuersaugend gereinigt werden, während viele Nebenflächen (Zimmer, kleine Vorräume) kleinteilig sind. Manuell entsteht Zeitverlust durch häufiges Anhalten, Ausweichen und Randarbeit. Gleichzeitig ist das Umfeld sensibel: Betrieb läuft weiter, Wagen und Betten können Flure blockieren, und es gibt Bereiche, in denen Geräusche unerwünscht sind.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Gegenstände aus dem Flur (Abfall, leere Wagen), damit die Maschine nicht ständig stoppt. Lösungstank (110 l) wird am Wasseranschluss gefüllt, Aufnahmetank (110 l) vorher entleert. Einlernen: Einmalige Trainingsfahrt entlang der Hauptflure und durch die Eingangshalle; Engstellen (z. B. vor Aufzügen, an Pflegestützpunkten) werden bewusst in der Route berücksichtigt, damit die Wiederholungen stabil bleiben. Täglicher Zyklus: Die Maschine läuft autonom auf den trainierten Achsen. Die Reinigungskraft bleibt im Bereich, um bei blockierten Fluren einzugreifen (Hindernis entfernen oder kurzfristig manuell umfahren; manueller Modus verfügbar) und parallel Randzonen zu reinigen. Ecken/Kanten und Türbereiche: Türschwellen, Nischen, hinter Abfallbehältern sowie entlang von Wänden bleiben ergänzende Handarbeit; die 650-mm-Reinigungsbahn deckt diese Zonen nicht vollständig ab. Bereiche, die ausgelassen werden: Patientenzimmer und kleine Nebenräume werden weiterhin mit anderen Verfahren gereinigt, weil die Maschine aufgrund ihrer Abmessungen und der erforderlichen Bewegungsräume dort nicht sinnvoll eingesetzt werden kann.

Warum dieses Gerät hier passt

Für die großen, wiederkehrenden Achsen (Foyer/Hauptflure) passt das Lern- und Wiederholungsmodell, weil konstante Routen eine konsistente Reinigungsleistung ermöglichen. Die autonome Produktivität von 2660 m²/h (Datenblatt) ist in diesen linearen Fluren grundsätzlich nutzbar, solange Engstellen beherrschbar sind. Die Blei-Säure-Laufzeit von 4,0 Std (Datenblatt) reicht in diesem Szenario aus, ohne dass auf Lithium-Ionen umgestellt werden muss. Sicherheitsfunktionen (überlappende Sensoren zur Personen-/Hinderniserkennung, zwei Auto-Stopp-Tasten) sind im laufenden Krankenhausbetrieb relevant. Gleichzeitig begrenzen Maschinenbreite 850 mm und Geräuschpegel 70 dBA (Datenblatt) die Einsatzorte und -zeiten klar.

Die Rechnung

Fläche (Annahme) 3.000 m² (Foyer + Hauptflure). Reale autonome Flächenleistung (Annahme, wegen Wagen/Engstellen) = 2660 m²/h (Datenblatt) × 0,65 = 1729 m²/h. Reinigungsdauer ≈ 3.000 m² / 1729 m²/h = 1,73 Std. Laufzeitcheck: Blei-Säure 4,0 Std (Datenblatt) > 1,73 Std → passt. Tankcheck: Lösungsverbrauch (Annahme) 0,8 l pro 100 m² → Bedarf = 3.000/100 × 0,8 l = 24 l. Lösungstank 110 l (Datenblatt) → kein Nachfüllen nötig.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Für Patientenzimmer/kleine Nebenräume ist die Maschine in der Regel nicht geeignet, wenn Türbreiten unter 850 mm (Maschinenbreite laut Datenblatt) liegen oder der Raum keine Fahr- und Wendefläche bietet.
  • Für sehr geräuschsensible Zeitfenster (z. B. wenn 70 dBA laut Datenblatt bereits zu hoch sind) ist der Betrieb – zusätzlich zu akustischen Warnsignalen – nur eingeschränkt planbar; dann müssen ruhigere Zeitfenster oder andere Verfahren genutzt werden.
  • Wenn der Zugang zwischen Ebenen nur über Aufzüge mit zulässiger Last unter 492 kg (Gewicht mit Batterien laut Datenblatt) möglich ist, scheidet die T7AMR für diese Bereiche aus.
Getroffene Annahmen
  • Zu reinigende Fläche (nur Eingangshalle + Hauptflure, ohne Zimmer): 3.000 m².
  • Realer Produktivitätsfaktor im autonomen Modus (wegen Wagen, Engstellen, Stopps): 0,65 der theoretischen 2660 m²/h.
  • Einsatzzeitpunkt: ab 20:30 Uhr (Zeitangabe als Szenenannahme).
  • Lösungsverbrauch: 0,8 l pro 100 m².
  • Typische Patientenzimmer-Türbreite im Objekt: 800 mm (als Planungsannahme für die Abgrenzung).
  • Flurbreite in Teilbereichen: 1,4 m (als Planungsannahme für Engstellen).
  • Aufzugslast in einem Gebäudeteil: 630 kg (als Prüfannahme gegen 492 kg Maschinengewicht).

Technische Daten

Allgemein

Modellname T7AMR
Produktbezeichnung Autonome T7 Micro-Rider Scheuersaugmaschine
Verfügbare Technologien ec-H2O NanoClean®; Lithium-Ionen-Akkus
Autonomie Manuell und autonom
Steuerungssoftware / Technologie BrainOS®

Abmessungen & Gewicht

Länge 1650 mm
Breite 850 mm
Höhe 1450 mm
Gewicht (mit Batterien) 492 kg

Leistung & Antrieb

Systemspannung 24 Volt
Bürstenmotorleistung (2) 0,45 kW
Saugmotorleistung 0,45 kW
Bürstenmotorleistung (in PS) 0,6 PS
Saugmotorleistung (in PS) 0,6 PS

Reinigung

Reinigungsbahn 650 mm
Schrubbteller U/min 225 U/min
Schrubbteller-Anpressdruck 86 kg
Fassungsvermögen Lösungstank 110 l
Fassungsvermögen Aufnahmetank 110 l
Produktivität theoretisches Maximum (manueller Modus) 4250 m2/h
Produktivität theoretisches Maximum (autonomer Modus) 2660 m2/h
Konsistente Reinigungsleistung Lern- und Wiederholungsmodell stellt eine konsistente Reinigungsleistung sicher

Akku & Laufzeit

Batterielaufzeit (Blei Säure) 4,0 Std
Batterielaufzeit (nass Lithium Ionen) bis zu 6,5 Std

Robotik & Navigation

Selbstlernendes System Autonome Funktion wird vom Verwender so trainiert, dass mehrere Reinigungsrouten nachgefahren werden können
Navigation Mehrschichtiges Sensorsystem erkennt Umgebung, steuert Fahrzeug und Navigation
Personen- und Hinderniserkennung Überlappende Sensoren erkennen und meiden Personen und Hindernisse
Kontrolle / Bedienung Einfache, intuitive Bedienelemente und Zuordnungen

Sicherheit

Arbeitssicherheit Ausgestattet mit zwei Auto-Stopp-Tasten
Akustische Warnung Piepstöne alarmieren Passanten
Geräuschpegel (am Ohr des Bedieners) 70 dBA

Sonstiges

Herstellerhinweis Laufzeitmessung Laufzeiten basieren auf kontinuierlichen Schrubbzeiten
Normhinweis Geräuschpegel Lärmpegel (ISO 11201) laut Empfehlung der AACEM und OSHA
Support / Service Tennant Serviceangebot: europaweit werksgeschulte Techniker, Maximieren Sie Sicherheit, Produktivität und Laufzeit

Datenblätter & Broschüren

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