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Die Tennant X4 ROVR ist die flexibelste autonome Scheuersaugmaschine von Tennant und wurde entwickelt, um Reinigungsteams zu unterstützen. Dank kompakter Bauform, verbesserter Hinderniserkennung und hoher Beweglichkeit ist sie speziell für den Einsatz in kleineren Räumen und stark frequentierten Bereichen wie dem Einzelhandel konzipiert — mit minimalem manuellem Eingriff.
Angetrieben von der BrainOS®-Robotikplattform der nächsten Generation navigiert die X4 ROVR mit 3D-LiDAR und RGB-Kameras in Automobilqualität: Personenerkennung, intelligente Navigation und zuverlässige Lokalisierung inklusive. Der Doppelteller-Schrubbkopf und das leistungsstarke Saugsystem passen sich unterschiedlichen Hartböden nahtlos an. Mit nur 62 dB(A) ist sie leise genug für die Reinigung während der Öffnungszeiten.
Ein Abend mit dem Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine
Es ist 10:15 Uhr, die Filiale ist geöffnet, an der Kasse piept der Scanner. Zwischen den Gondelköpfen setzt die autonome Scheuersaugmaschine an und zieht einen gleichmäßigen, nassen Streifen, der hinter dem Saugfuß direkt wieder trocken wirkt. Ein Mitarbeiter schiebt einen Rollcontainer zur Nachfüllzone, die Maschine stoppt kurz, erkennt die Bewegung und setzt ihren Kurs fort. Der Objektleiter schaut auf das Tablet und wartet auf die Statusleuchte am Gerät, bevor er den nächsten Gang freigibt.
Drogeriemarkt / Filial-Einzelhandel
Aus der Praxis
Passt der Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine zu Ihrer Fläche?
6 durchgerechnete
Einsätze des Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Drogeriemarkt / Filial-EinzelhandelDrogeriemarkt während der Öffnungszeiten: Hauptgänge im laufenden KundenverkehrFür Filialen, die tagsüber nachreinigen müssen, ohne den Betrieb zu sperren. Die X4 ROVR passt mit 560 mm Maschinenbreite in typische Kassen- und Gangbereiche und bleibt mit 62 dB(A) im Rahmen für Publikumsverkehr.
Es ist 10:15 Uhr, die Filiale ist geöffnet, an der Kasse piept der Scanner. Zwischen den Gondelköpfen setzt die autonome Scheuersaugmaschine an und zieht einen gleichmäßigen, nassen Streifen, der hinter dem Saugfuß direkt wieder trocken wirkt. Ein Mitarbeiter schiebt einen Rollcontainer zur Nachfüllzone, die Maschine stoppt kurz, erkennt die Bewegung und setzt ihren Kurs fort. Der Objektleiter schaut auf das Tablet und wartet auf die Statusleuchte am Gerät, bevor er den nächsten Gang freigibt.
Ausgangslage
Die Filiale hat über den Tag verteilt Laufspuren und punktuelle Verschmutzungen in den Hauptgängen. Manuelles Nachscheuern bindet Personal genau dann, wenn Ware verräumt und Kunden beraten werden müssen. Nachtschichten sind knapp, daher soll ein Teil der Grundreinigung in Randzeiten der Öffnung laufen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Kartons, Werbeaufsteller auf Rollen und Rollcontainer aus den Hauptachsen, damit keine Engstellen entstehen. Einlernen: Der Objektleiter begleitet die Maschine einmal durch die zu reinigenden Hauptgänge; Bereiche wie Kasseninsel und enge Regalbuchten werden als Ausschlusszonen definiert. Täglicher Zyklus: Die Maschine läuft in zwei Zeitfenstern (z. B. vormittags und nachmittags) die Hauptgänge ab; Personal bleibt in Hör- und Sichtweite und räumt bei Bedarf kurzfristig einen blockierenden Rollcontainer weg. Ecken/Kanten: Randbereiche an Gondelfüßen, unter Regalkanten und in den Kassen-Zwickeln werden anschließend mit Handgerät nachgearbeitet, weil die 500 mm Arbeitsbreite nicht bis in jede Ecke kommt. Störungen: Bei blockiertem Weg (Palette/Anlieferung) stoppt die Maschine; das Personal setzt sie nach Freigabe fort. Am Ende werden 38 l Schmutzwasser entleert und 38 l Frischwasser aufgefüllt; geladen wird über das Bordladegerät.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Maschine ist für kleine und überfüllte Räume ausgelegt (Herstellerbeschreibung) und nutzt 3D-LiDAR/RGB-Kameras zur Personenerkennung, was im Publikumsverkehr relevant ist. Mit 62 dB(A) eignet sie sich für die Reinigung während der Öffnungszeiten. Die 560 mm Maschinenbreite und 940 mm Länge sind für enge Filialgänge praktikabler als größere Aufsitzer. Die 2,5 h Laufzeit im autonomen Modus deckt typische Tages-Nachreinigungen ab, ohne dass zwingend nachgeladen werden muss.
Die Rechnung
Reinigungszeit Hauptgänge: angenommene zu reinigende Fläche 700 m². Angenommene reale Flächenleistung aus Arbeitsbreite 0,5 m × Geschwindigkeit 0,7 m/s × 3.600 s/h × Effizienz 0,55 ≈ 693 m²/h. => 700 m² / 693 m²/h ≈ 1,0 h. Tankreichweite (Plausibilität): 38 l Frischwasser / 0,05 l/m² ≈ 760 m² => 700 m² ohne Nachfüllstopp möglich.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn Durchgänge oder Türen unter 560 mm Breite liegen, kommt die Maschine physisch nicht durch.
Wenn die geforderte Reinigungszone pro Einsatz länger als 2,5 Stunden ohne Ladepause benötigt, ist die Laufzeit im autonomen Modus zu kurz.
Bei überwiegend textilen Bodenbelägen (Teppich) ist eine Scheuersaugmaschine für Hartböden nicht die passende Technik.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Fläche im Tageslauf: 700 m²
Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit im Kundenverkehr: 0,7 m/s
Krankenhaus (Station/Flure)Krankenhaus-Station nachts: Flure und Patientennahbereiche ohne TagesbetriebFür leise Nachtreinigung in sensiblen Bereichen mit wechselnden Hindernissen. 62 dB(A) und Personenerkennung unterstützen den Betrieb in laufender Infrastruktur, während 560 mm Maschinenbreite die Passage durch viele Nebentüren erleichtert.
01:40 Uhr, die Flurbeleuchtung ist gedimmt, nur das Surren der Bürsten ist zu hören. Die Maschine fährt im Stationsflur an Rollstühlen vorbei, stoppt kurz, als eine Pflegekraft aus einem Zimmer tritt, und setzt dann wieder an. Hinter ihr bleibt eine saubere, gleichmäßige Spur; der Boden wirkt durch die Absaugung schnell wieder begehbar. Der Objektleiter prüft an der Statusleuchte, ob Tanks und Akkustand für den restlichen Flur reichen.
Ausgangslage
Die Station benötigt eine regelmäßige Nassreinigung der Hartbodenflure, ohne tagsüber Besucher und Pflegeabläufe zu stören. Der Reinigungsdienst arbeitet nachts mit begrenzter Mannschaftsstärke; manuelles Scheuern in langen Fluren ist zeitintensiv. Zudem stehen im Flur wechselnd Betten, Wägen und Rollstühle.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Nachtreinigung stimmt sich mit der Pflege ab, welche Abschnitte nacheinander frei gemacht werden; lose Hindernisse werden an definierte Stellplätze gerollt. Einlernen: Einmaliges Anlernen der Flursequenzen inklusive Zimmerzugänge, Dienstzimmer und Ausschlusszonen (z. B. Medikamentenräume). Täglicher Zyklus: Start am Stationsstützpunkt, dann Abschnitt für Abschnitt; das Personal begleitet nur punktuell und nutzt die Zeit parallel für Sanitär- und Abfallrunden. Ecken/Kanten: An Sockelleisten, hinter Türschlägen und in Nischen wird nach Abschluss mit Handgerät nachgearbeitet. Störungen: Bei plötzlich abgestellten Betten stoppt die Maschine; nach Freigabe setzt sie die Route fort. Nach dem Lauf werden die 38 l Tanks entleert/gefüllt und das Bordladegerät an einer geeigneten Steckdose genutzt.
Warum dieses Gerät hier passt
Der Geräuschpegel von 62 dB(A) ist für Nachtarbeit in Gebäuden mit Schlaf-/Ruhebereichen relevant. 3D-LiDAR und RGB-Kameras unterstützen Personenerkennung und Navigation bei unerwarteten Bewegungen im Flur. Mit 560 mm Maschinenbreite passt die Maschine eher durch typische Nebentüren als breitere Geräte. Die 2,5 h Laufzeit reichen für eine komplette Stationsrunde, wenn die Flächenleistung zur Objektgröße passt.
Die Rechnung
Passage-Plausibilität Tür: angenommene geringste Türbreite auf der Station 800 mm; Maschinenbreite 560 mm => 800 mm - 560 mm = 240 mm Rest (≈ 120 mm je Seite). Zeit-Plausibilität: angenommene zu reinigende Fläche 1.500 m². Angenommene Flächenleistung: 0,5 m × 0,85 m/s × 3.600 × 0,65 ≈ 994 m²/h. => 1.500 m² / 994 m²/h ≈ 1,5 h; liegt innerhalb der 2,5 h Batterielaufzeit. Tank-Plausibilität: 38 l / 0,04 l/m² ≈ 950 m² => bei 1.500 m² ist ein Zwischenstopp zum Nachfüllen/Entleeren einzuplanen.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Station aus vielen sehr kleinen, stark möblierten Zimmern besteht und nicht überwiegend aus Flurflächen, steigt die Umfahrung/Stopprate und die reale Flächenleistung kann deutlich unter die Planung fallen.
Wenn keine Möglichkeit besteht, unterwegs Tanks (38 l Frisch-/Schmutzwasser) zu entleeren/zu füllen, wird die Reichweite bei größeren Stationsflächen zum Engpass.
Wenn die kleinste Türbreite unter 560 mm liegt, ist der Einsatz in diesen Bereichen ausgeschlossen.
Getroffene Annahmen
Kleinste Türbreite im Reinigungsbereich: 800 mm
Zu reinigende Stationsfläche (Flure/Hartboden): 1.500 m²
Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit nachts: 0,85 m/s
Autohaus / ShowroomAutohaus-Showroom nach Geschäftsschluss: Sichtflächen auf empfindlichem HartbodenFür hochwertige, gut einsehbare Bodenflächen mit vielen Stellobjekten. Die X4 ROVR kombiniert kompakte Abmessungen mit Person-/Objekterkennung und 38 l Tanks, sodass typische Showroom-Flächen in einem Durchlauf ohne Nachfüllen machbar sind.
19:20 Uhr, die letzten Besucher sind weg, das Hallenlicht bleibt an. Die Maschine startet zwischen zwei Ausstellungsfahrzeugen, fährt langsam um eine Präsentationsinsel und nimmt den feinen Staubfilm vom Tag auf. Am Rand einer Glasfront erkennt sie den Ständer eines Prospekthalters und hält kurz an, bevor sie den Bogen sauber nachzieht. Der Objektleiter kontrolliert die Spur: keine stehenden Pfützen, die Fläche wirkt nach dem Saugen schnell wieder frei begehbar.
Ausgangslage
Der Showroom hat viele Sichtflächen, auf denen Staub, Schuhabrieb und einzelne Tropfspuren sofort auffallen. Zwischen Fahrzeugen und Aufstellern ist die Fläche zwar offen, aber mit vielen punktuellen Hindernissen. Manuelle Scheuersaugmaschinen sind hier unhandlich, weil ständig rangiert werden muss und Personal beim Fahren die Abstände zu Fahrzeugen überwachen muss.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Verkaufsabschluss räumt lose Aufsteller, Kabelbrücken und Matten aus den Fahrwegen; Fahrzeuge bleiben stehen. Einlernen: Einmaliger Kartierlauf mit Festlegung von Zonen (Hauptfläche, Rand an Glasfront, Übergang in Werkstatt als Sperrzone). Täglicher Zyklus: Start nach Geschäftsschluss; das Reinigungspersonal bleibt in der Nähe und erledigt parallel Glas- und Sanitärarbeiten. Ecken/Kanten: Kanten an Sockelleisten und enge Bereiche direkt zwischen Fahrzeug und Wand werden mit Handgerät nachgearbeitet. Störungen: Wenn ein Fahrzeug umgestellt wird, kann die Route für diesen Tag abgebrochen und neu gestartet werden; die Maschine signalisiert Zustände über die farbwechselnde Statusleuchte. Wartung: Bürste/Abstreifer werden bei Bedarf werkzeuglos in unter 2 Minuten gewechselt (Datenblatt), was im Showroom-Betrieb kurze Servicefenster unterstützt.
Warum dieses Gerät hier passt
Kompakte Maße (560 mm Breite, 940 mm Länge) erleichtern das Navigieren zwischen Stellobjekten. Die Navigation über 3D-LiDAR und RGB-Kameras ist für wechselnde Aufsteller und Sichtachsen geeignet. Die 38 l Tanks sind für mittlere Showroom-Flächen ausreichend, sodass der Ablauf ohne häufige Unterbrechungen geplant werden kann. Die 2,5 h Laufzeit ist deutlich über dem Bedarf typischer Showroom-Runden.
Die Rechnung
Tankreichweite als Kerncheck: angenommene zu reinigende Fläche 600 m². Angenommener Wasserauftrag/Verbrauch bei leichter Verschmutzung 0,03 l/m². => 38 l / 0,03 l/m² ≈ 1.267 m² Reichweite pro Füllung. 600 m² liegen darunter, daher kein Nachfüllstopp erforderlich. Zeit-Plausibilität: angenommene Flächenleistung 0,5 m × 0,9 m/s × 3.600 × 0,70 ≈ 1.134 m²/h => 600/1.134 ≈ 0,53 h; innerhalb 2,5 h Laufzeit.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn der Showroom überwiegend aus sehr engen Zwischenräumen besteht, die faktisch unter 560 mm Breite liegen, kann die Maschine diese Bereiche nicht befahren.
Wenn Öl-/Chemikalienfilme aus der Werkstatt regelmäßig in den Showroom getragen werden und eine spezielle Entfettung/Mehrfachbearbeitung nötig ist, steigt Wasser- und Zeitbedarf; die 38 l Tanks können dann zur Einschränkung werden.
Wenn die Fläche viele textilartige Beläge oder empfindliche, nicht nass zu reinigende Oberflächen hat, ist Scheuersaugen nicht die passende Methode.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Showroom-Fläche: 600 m²
Wasserauftrag/Verbrauch bei leichter Verschmutzung: 0,03 l pro m²
Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit: 0,9 m/s
Flächenabdeckungs-Effizienz: 0,70
Bürogebäude (mehrere Etagen, Aufzug)Mehrstöckiges Bürogebäude frühmorgens: Etagenweise Reinigung mit AufzuglogistikFür Gebäude, in denen eine Maschine mehrere Etagen bedienen muss. Mit 183 kg Eigengewicht und 560 mm Breite ist die X4 ROVR auf Aufzüge und Korridore planbar, wenn pro Etage die Laufzeit- und Tankgrenzen berücksichtigt werden.
05:55 Uhr, im Foyer brennt nur die Sicherheitsbeleuchtung, die ersten Drehkreuze klicken leise. Die Maschine fährt aus dem Aufzug, dreht in den Korridor und startet ihren Lauf, während die Frühschicht parallel die Teeküchen kontrolliert. Im Glasaufzug spiegelt sich die Statusleuchte, als der Objektleiter die nächste Etage anfordert. Nach dem Saugen bleibt der Laufweg begehbar, bevor die ersten Mitarbeitenden eintreffen.
Ausgangslage
Die Reinigung soll vor Arbeitsbeginn stattfinden; tagsüber ist der Verkehr in Fluren und im Foyer zu hoch. Bisher wird eine manuelle Scheuersaugmaschine im Erdgeschoss eingesetzt, die Obergeschosse werden nur gewischt, weil das Verfahren zu zeitaufwendig ist. Zudem müssen Geräte per Aufzug transportiert werden, ohne andere Dienste zu blockieren.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht stellt Stühle/Stehtische aus den Verkehrswegen; die Frühschicht öffnet Aufzug und Türen (Zutrittsfreigaben) und stellt die Entsorgungs-/Füllstelle bereit. Einlernen: Jede Etage wird einmal separat kartiert (Foyer, Flure, Kopierzonen); Serverräume und Büros werden als Sperrzonen definiert. Täglicher Zyklus: Start im Erdgeschoss, danach Aufzugfahrt zur 2. und 3. Etage; Personal begleitet nur bei Etagenwechsel und erledigt parallel Sanitär-/Abfallaufgaben. Ecken/Kanten: Unter Heizkörpern, an Sockelleisten und in kleinen Kopiernischen wird nachgearbeitet. Störungen: Wenn eine Brandschutztür schließt oder ein Bereich gesperrt ist, wird die Route für diesen Abschnitt pausiert und später neu gestartet. Nach dem Abschluss: Tanks (38 l/38 l) leeren/füllen; Laden über Bordladegerät.
Warum dieses Gerät hier passt
Das Gewicht von 183 kg ist für die Aufzugnutzung planbar, sofern die Traglast passt. Die Breite von 560 mm unterstützt die Passage durch typische Gebäudetüren, wenn diese nicht zu schmal sind. Die 2,5 h Laufzeit ermöglicht eine etagenweise Runde, sofern die Summe der Flächen und Etagenwechsel in dieses Zeitfenster passt. Die werkzeuglose Wartung (<2 Minuten) hilft, Servicezeiten in kurzen Frühfenstern gering zu halten.
Die Rechnung
Aufzug-Plausibilität: angenommene Aufzugtraglast 630 kg. Maschinengewicht 183 kg => 183/630 ≈ 0,29 (≈ 29% der Traglast). Zeit-Plausibilität über 3 Etagen: angenommene zu reinigende Fläche 1.800 m² (3 × 600 m²). Angenommene Flächenleistung: 0,5 m × 0,8 m/s × 3.600 × 0,60 ≈ 864 m²/h. => 1.800/864 ≈ 2,08 h. Plus angenommene 0,25 h für Aufzugfahrten/Positionswechsel => ≈ 2,33 h; liegt innerhalb 2,5 h Laufzeit.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Summe aus Etagenflächen plus Etagenwechsel die 2,5 h Batterielaufzeit überschreitet, ist ein zweiter Lade-/Einsatzzyklus oder eine zweite Maschine erforderlich.
Wenn der Aufzug eine Traglast deutlich unter dem Maschinengewicht von 183 kg hat oder aus organisatorischen Gründen nicht verfügbar ist, scheitert der etagenübergreifende Einsatz.
Wenn relevante Türen/Schleusen unter 560 mm Breite liegen, sind einzelne Etagen-/Flurabschnitte nicht erreichbar.
Getroffene Annahmen
Aufzugtraglast: 630 kg
Zu reinigende Fläche: 1.800 m² (3 Etagen à 600 m²)
Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit in Fluren: 0,8 m/s
Flächenabdeckungs-Effizienz: 0,60
Zeitbedarf für Aufzugfahrten/Positionswechsel: 0,25 h
Mensa / Foodcourt (Hartboden im Gästebereich)Mensa/Foodcourt am Nachmittag: Zeitfenster zwischen Mittagsandrang und AbendnutzungFür publikumsnahe Reinigungsfenster mit wechselnden Hindernissen und engem Zeitplan. Die X4 ROVR kann mit 62 dB(A) im laufenden Gebäude arbeiten, zwingt bei knappen Zeitfenstern aber zu klarer Zonierung wegen 500 mm Arbeitsbreite und 2,5 h Laufzeit.
14:10 Uhr, das Tablettband steht still, aber an zwei Tischen sitzen noch Studierende. Die Maschine startet am Rand der Sitzfläche, zieht an Stuhlgruppen vorbei und stoppt kurz, als ein Servicetrolley den Weg kreuzt. Die Bodenfläche hinter ihr wirkt nach dem Saugen direkt begehbar, während das Personal bereits Tische neu stellt. Der Objektleiter schaut auf die Uhr: Um 15:40 Uhr muss die Fläche für eine Veranstaltung wieder komplett frei sein.
Ausgangslage
Nach dem Mittagsgeschäft sind Laufwege und Sitzbereiche verschmutzt (Getränkespritzer, Schuhabrieb). Der Betrieb benötigt ein definiertes Reinigungsfenster am Nachmittag, ohne den ganzen Bereich lange zu sperren. Gleichzeitig müssen Stühle, Kinderhochstühle und mobile Ausgabestationen bewegt werden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Das Mensapersonal stapelt Stühle in definierten Zonen oder zieht sie an die Tischkante; mobile Stationen werden aus den Hauptlaufwegen gerollt. Einlernen: Der Objektleiter legt zwei Zonen an: (1) Hauptlaufwege und Kassenbereich, (2) Sitzfläche; Randbereiche an Ausgaben und Küchenzugängen werden ausgespart. Täglicher Zyklus: Zuerst Hauptlaufwege reinigen (schnell wieder begehbar), danach Sitzfläche; währenddessen stellt das Personal Tische/Stühle abschnittsweise zurück. Ecken/Kanten: Unter Tischen, direkt an Sockelleisten und in den Ecken der Ausgabeinseln erfolgt Nacharbeit manuell. Störungen: Bei spontanem Nachschubverkehr stoppt die Maschine; die Route wird nach Freigabe fortgesetzt. Nach dem Zyklus: Tanks leeren/füllen; Laden über Bordladegerät für den nächsten Tag.
Warum dieses Gerät hier passt
Der Geräuschpegel von 62 dB(A) unterstützt Einsätze im laufenden Gebäude am Nachmittag. Personenerkennung (3D-LiDAR/RGB) hilft bei wechselndem Querverkehr. Mit 560 mm Breite ist die Maschine in typischen Foodcourt-Durchgängen handhabbar. Entscheidend ist die Planung nach Zeitfenster: 2,5 h Laufzeit und 500 mm Arbeitsbreite erfordern Zonierung statt „alles in einem kurzen Slot“.
Die Rechnung
Zeitfenster-Check (Kernrechnung): verfügbares Reinigungsfenster angenommen 1,5 h. Angenommene zu reinigende Kernzone (Hauptlaufwege + Kassenbereich) 800 m². Angenommene Flächenleistung im Nachmittagsbetrieb: 0,5 m × 0,75 m/s × 3.600 × 0,60 ≈ 810 m²/h. => 800/810 ≈ 0,99 h (≈ 60 Minuten) und damit innerhalb 1,5 h. Gesamtfläche 1.200 m² würde dagegen 1.200/810 ≈ 1,48 h benötigen und wäre ohne Puffer in diesem Zeitfenster knapp.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn zwingend die gesamte Mensafläche in einem sehr kurzen Zeitfenster ohne Zonierung gereinigt werden muss, kann die 500 mm Arbeitsbreite die benötigte Flächenleistung begrenzen.
Wenn während des Einsatzfensters dauerhaft hoher Querverkehr (Trolleys, Bestuhlungsumbau) stattfindet, sinkt die reale Effizienz; der Zeitplan kann dann trotz 2,5 h Laufzeit nicht eingehalten werden.
Wenn Bereiche stark fettig sind (z. B. Küchennahe Zonen) und eine spezielle Entfettung mit höherem Wasser-/Chemieeinsatz nötig ist, kann die 38 l Tankkapazität zusätzliche Unterbrechungen verursachen.
Getroffene Annahmen
Verfügbares Reinigungsfenster am Nachmittag: 1,5 h
Zu reinigende Kernzone: 800 m²
Optionale Gesamtfläche (zur Plausibilisierung): 1.200 m²
Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit im Nachmittagsbetrieb: 0,75 m/s
Flächenabdeckungs-Effizienz: 0,60
Baumarkt / großflächiger EinzelhandelBaumarkt-Verkaufsfläche: Naheliegender Einsatz, aber Laufzeit- und Tankgrenzen erzwingen Zonierung oder MehrgerätFür großflächige Märkte ist autonome Scheuersaugtechnik naheliegend, die X4 ROVR ist jedoch auf kleinere/überfüllte Bereiche ausgelegt. Mit 2,5 h Laufzeit und 38 l Tanks passt sie eher für definierte Zonen (Hauptachsen, Kassenvorzone) als für eine komplette 8.000-m²-Nacht in einem Durchlauf.
21:15 Uhr, die Durchsagen sind aus, nur noch Regalreihen und Paletteninseln stehen im Licht. Die Maschine fährt an der Farbenabteilung vorbei und weicht einer nachträglich abgestellten Palette aus, dann nimmt sie den Gang wieder auf. Der Objektleiter zählt im Kopf die Zonen: Gartencenter, Hauptachsen, Kassenvorzone. Nach zwei Stunden Laufzeit zeigt die Statusleuchte einen Wechselbedarf an, und die Frage ist nicht die Navigation, sondern ob Akku und Tanks für die restliche Fläche reichen.
Ausgangslage
Der Markt hat sehr große Hartbodenflächen mit langen Hauptgängen und stark frequentierten Zonen (Eingang, Kasse). Der Reinigungsdienst möchte nachts maschinell reinigen, ohne mehrere Mitarbeitende dauerhaft auf der Maschine zu binden. Gleichzeitig stehen nachts viele Paletten, Aktionsaufbauten und Rollware im Gang, was Stopps und Umfahrungen verursacht.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Marktpersonal zieht Paletten aus den Hauptachsen, markiert Stellflächen für Aktionsware und lässt Querwege offen; eine definierte Servicezone zum Entleeren/Füllen wird eingerichtet. Einlernen: Der Objektleiter kartiert zuerst nur die priorisierten Zonen (Kassenbereich, Haupteingang, zwei Hauptachsen) und sperrt Lagergänge mit dauerhaften Palettenstellungen aus. Täglicher Zyklus: Die Maschine fährt Zone für Zone; das Reinigungspersonal begleitet punktuell, übernimmt Rand- und Eckarbeit und reagiert auf Blockaden (Palette wird umgesetzt). Sobald Tanks voll/leer sind, wird unterbrochen: 38 l Schmutzwasser entleeren, 38 l Frischwasser auffüllen. Nach 2,5 h Batterielaufzeit endet ein Einsatzzyklus; danach Laden über Bordladegerät und ggf. ein weiterer Zyklus oder Einsatz am Folgetag. Wartung: Bürste/Abstreifer können werkzeuglos in <2 Minuten gewechselt werden, was bei hoher Schmutzfracht im Handel relevant ist.
Warum dieses Gerät hier passt
Die X4 ROVR ist kompakt (560 mm Breite) und für überfüllte Bereiche beschrieben; sie eignet sich damit für hochfrequentierte Zonen wie Kassenvorbereiche und Hauptachsen. 62 dB(A) ermöglicht theoretisch auch Randzeiten, hier wird aber nachts gearbeitet. Die Einschränkung kommt aus den harten Limits: 2,5 h Laufzeit und 38 l Tankvolumen setzen bei sehr großen Flächen einen Rahmen, der eher Zonierung als Vollflächenreinigung unterstützt.
Die Rechnung
Skalierungs-Check (Kernrechnung) für 8.000 m²: angenommene Flächenleistung in relativ offenen Hauptgängen: 0,5 m × 0,9 m/s × 3.600 × 0,70 ≈ 1.134 m²/h. Maximale Fläche pro Akkuzyklus: 1.134 m²/h × 2,5 h ≈ 2.835 m². Erforderliche Akkuzyklen für 8.000 m²: 8.000/2.835 ≈ 2,82 => praktisch 3 Zyklen. Tank-Plausibilität: angenommener Wasserauftrag 0,05 l/m² => 38/0,05 ≈ 760 m² pro Füllung; für 2.835 m² pro Akkuzyklus wären ≈ 2.835/760 ≈ 3,7 => 3–4 Füll-/Entleerstopps pro Zyklus einzuplanen. Ergebnis: Für Vollflächenreinigung in einer Nacht ist das Gerät alleine organisatorisch nur mit mehreren Zyklen (und damit Ladezeiten) oder Mehrgerät realistisch; sinnvoller ist Zonierung.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Anforderung lautet, eine sehr große Verkaufsfläche in einem einzigen zusammenhängenden Nachtfenster ohne Zwischenstopps zu reinigen, sind 2,5 h Laufzeit und 38 l Tankvolumen zu begrenzend.
Wenn nachts viele Gänge dauerhaft unter 560 mm effektiv frei bleiben (z. B. durch Paletten quer), kann die Maschine diese Bereiche nicht befahren und die Kartierung verliert an Stabilität.
Wenn der Boden überwiegend rau/strukturreich ist und dadurch mehr Wasser oder mehrere Durchgänge nötig werden, steigen Tankstopps und Zeitbedarf weiter.
Getroffene Annahmen
Zu reinigende Verkaufsfläche: 8.000 m²
Durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit in relativ offenen Hauptgängen: 0,9 m/s
Flächenabdeckungs-Effizienz: 0,70
Wasserauftrag/Verbrauch: 0,05 l pro m²
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Häufige Fragen zum Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine
Für welche Flächen eignet sich der Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine?
Für den Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Drogeriemarkt / Filial-Einzelhandel; Krankenhaus (Station/Flure); Autohaus / Showroom; Bürogebäude (mehrere Etagen, Aufzug).
Wann ist der Tennant X4 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine nicht die richtige Wahl?
Wenn Durchgänge oder Türen unter 560 mm Breite liegen, kommt die Maschine physisch nicht durch. Wenn die geforderte Reinigungszone pro Einsatz länger als 2,5 Stunden ohne Ladepause benötigt, ist die Laufzeit im autonomen Modus zu kurz. Bei überwiegend textilen Bodenbelägen (Teppich) ist eine Scheuersaugmaschine für Hartböden nicht die passende Technik.
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