Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine
Scheuersaugroboter

Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine

Tennant

650mm
Arbeitsbreite
Bis zu 6 h
Laufzeit
264kg
Gewicht
63.400 EUR Netto-Listenpreis
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Die Tennant X6 ROVR ist eine mittelgroße autonome Bodenreinigungsmaschine, die maximale Reinigung bei minimaler Aufsicht ermöglicht. Sie wurde für Effizienz, Manövrierfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit konzipiert und reduziert den Bedienaufwand durch einfache Einrichtung und nahtlosen Betrieb — auch in engen Bereichen und schmalen Gängen.

Der Doppelteller-Schrubbkopf mit 650 mm Reinigungsbahn und die großen 95-l-Tanks liefern eine Flächenleistung von bis zu 6.967 m² pro Lösungstank. Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht bis zu 6 Stunden Laufzeit; geladen wird über das serienmäßige Onboard-Ladegerät oder optional vollautomatisch an der Tennant XC-Ladestation. Mit 69 dB(A) eignet sie sich auch für den Einsatz während der Betriebszeiten.

Aus der Praxis

Passt er zu Ihrer Fläche?

3 durchgerechnete Einsätze — inklusive der Fälle, in denen dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist.

Lebensmittel-Supermarkt / Discounter (Hartboden in der Verkaufsfläche) Frühreinigung im Lebensmittel-Supermarkt vor Ladenöffnung (Verkaufsfläche ~1.800 m²) Für Supermärkte mit klaren Hauptgängen kann die X6 ROVR die tägliche Scheuersaug-Reinigung vor Öffnung übernehmen. Mit 650 mm Arbeitsbreite und 6 h Akku-Laufzeit passt sie in typische Vor-Öffnungsfenster, solange Gangbreiten und Türdurchgänge zur 800-mm-Maschinenbreite passen.

05:30 Uhr, die Frühschicht zieht die ersten Rollcontainer durch den Eingang. In den Hauptgängen ist es noch ruhig, nur das gleichmäßige Surren des Doppelteller-Schrubbkopfs ist zu hören. Hinter der Tennant X6 ROVR bleibt ein sichtbar feuchter Streifen, der auf den breiten Laufwegen zügig abtrocknet. Der Objektleiter wirft kurz einen Blick auf die farbwechselnde Statusleuchte und lässt die Maschine dann die nächste Bahn abfahren.

Ausgangslage

Vor Ladenöffnung muss die Verkaufsfläche schnell und reproduzierbar scheuersaugend gereinigt werden, ohne die Frühschicht beim Verräumen zu blockieren. Manuelle Nacharbeit an Regalsockeln, an Engstellen und um Aktionsaufbauten bleibt trotzdem notwendig. Zusätzlich ist wichtig, dass die Maschine im laufenden Betrieb (während erste Arbeiten im Markt stattfinden) akustisch nicht als störend wahrgenommen wird.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt Paletten und Rollcontainer aus den Hauptfahrwegen, damit die Fahrgassen für eine autonome Route frei sind. Der Bediener füllt den 95-L-Frischwassertank und prüft den 95-L-Schmutzwassertank, Sauglippen und Bürsten; Bürsten- oder Sauglippenwechsel erfolgen werkzeuglos (laut Datenblatt <2 Minuten). Einlernen: Einmalig wird die Verkaufsfläche mit Front-3D-LiDAR kartiert und in Zonen (Hauptgänge, Kassenbereich, freie Flächen) gegliedert; Sperrflächen werden für Aktionsinseln gesetzt. Täglicher Zyklus: Die X6 startet in der definierten Zone und reinigt zuerst die langen Hauptgänge, danach die freien Flächen vor den Kühlmöbeln; die geschwindigkeitsabhängige Wasserzufuhr reduziert Wasserabgabe in langsamen Passagen. Personalrolle: Während die Maschine fährt, erledigt die Frühschicht Verräumung und Sichtreinigung; eine Person bleibt in Rufweite, um bei Stopp/Blockade kurz zu quittieren und Hindernisse zu entfernen. Ecken/Hindernisse: Regalsockel, enge Endkappen und Bereiche unter niedrig auskragenden Warenträgern (Maschinenhöhe 1.170 mm) werden manuell nachgearbeitet. Störungen: Bei zugestellten Gängen stoppt die Maschine, das Personal räumt frei und setzt die Route fort; am Ende wird der Schmutzwassertank entleert und per Onboard-Ladegerät geladen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 650-mm-Arbeitsbreite ist auf typische Markt-Hauptgänge ausgelegt, ohne so breit zu sein, dass sie in Kurven und an Kasseninseln unhandlich wird. Mit 69 dB(A) ist ein Einsatz möglich, während Mitarbeitende bereits arbeiten. Das Tankkonzept (95 L Frisch-/95 L Schmutzwasser) ist für mittelgroße Flächen ausgelegt; laut Herstellerangabe sind bis zu 6.967 m² pro Lösungstank möglich, sodass bei ~1.800 m² die Reinigung ohne Nachfüllen planbar ist. Die kompakte Außenbreite von 800 mm ist für Standard-Durchgänge geeignet, sofern die lichte Breite passt, und die 6 h Laufzeit deckt ein Vor-Öffnungsfenster ab.

Die Rechnung

Zeit: 1.800 m² bei angenommener realer autonomer Flächenleistung ~1.500 m²/h ≈ 1,2 h. Tankreichweite: 1.800 m² liegt unter der Herstellerangabe von bis zu 6.967 m² pro Lösungstank → typischerweise kein Nachfüllstopp während des Laufs. Akku: 1,2 h liegt deutlich unter bis zu 6 h Laufzeit im autonomen Modus.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Gangbreiten im Markt dauerhaft unter der benötigten Mindestbreite für 800 mm Maschinenbreite plus Sicherheitsabstand liegen (z. B. sehr enge Regalgassen oder zugestellte Aktionsflächen), wird die Route instabil oder muss stark eingeschränkt werden.
  • Wenn die Fläche stark kleinteilig ist (viele Inseln, eng gestellte Displays, häufige Umräumaktionen), steigt der Betreuungsaufwand, sodass eine manuelle Scheuersaugmaschine organisatorisch einfacher sein kann.
  • Wenn relevante Bereiche unter niedrigen Überständen liegen (Maschinenhöhe 1.170 mm), kann die X6 dort nicht reinigen; diese Zonen bleiben dauerhaft Handarbeit.
Getroffene Annahmen
  • Verkaufsfläche, die täglich scheuersaugend gereinigt wird: 1.800 m²
  • Reales autonomes Reinigungstempo inkl. Wenden, Ausweichen und kurzen Stopps im Supermarkt: 1.500 m²/h
  • Zeitfenster vor Ladenöffnung: 1,5 h
  • Erforderliche Mindest-Gangbreite für autonome Fahrt (800 mm Maschinenbreite plus seitlicher Sicherheitsabstand): 1,20 m
  • Lichte Türbreite im Objekt (für Durchfahrten innerhalb der Verkaufsfläche/Backoffice): 0,90 m
Klinik / Reha / Gesundheitsimmobilie (Flure, Wartezonen, Eingangsbereiche mit Hartboden) Tagesbetrieb in Klinik-/Reha-Fluren (öffentlich zugängliche Zonen ~4.500 m² pro Tag) In Klinik- und Reha-Fluren kann die X6 ROVR tagsüber reinigen, wenn der Geräuschpegel und die sichere Navigation entscheidend sind. 69 dB(A), 6 h Laufzeit und bis zu 6.967 m² pro Lösungstank (Herstellerangabe) machen Tageszyklen in größeren, zusammenhängenden Flurzonen plausibel, solange Engstellen und Schwellen organisatorisch beherrscht werden.

11:10 Uhr, im Hauptflur schieben Mitarbeitende einen Wäschewagen Richtung Station. Die Tennant X6 ROVR fährt in gleichmäßigen Bahnen am Rand entlang, die Statusleuchte wechselt, als eine Gruppe Besuchende vorbeigeht. Das Saugsystem zieht die Nässe direkt ab, sodass hinter der Maschine kein Pfützenbild stehen bleibt. Der Objektleiter beobachtet im BrainOS® Ops Management-Tool die Zonenfreigabe und setzt für den Mittagsandrang eine Sperrfläche im Empfangsbereich.

Ausgangslage

Flure und Eingangsbereiche müssen tagsüber wiederkehrend gereinigt werden, ohne dass das Personal dauerhaft eine Maschine schieben muss. Gleichzeitig sind Laufwege mit Personenverkehr, Transportwagen und temporär abgestellten Hilfsmitteln verbunden. Es gibt wiederkehrende Engstellen (z. B. vor Aufzügen, in Wartezonen), die nicht dauerhaft frei sind.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Das Reinigungsteam legt Zeitfenster und Zonen fest (z. B. vormittags Hauptflure, nachmittags Wartezonen) und sorgt vor Start für frei gehaltene Hauptlaufwege. Die X6 wird mit 95 L Frischwasser befüllt, Schmutzwasserstand geprüft, Sauglippen kontrolliert; Verschleißteile können werkzeuglos (<2 Minuten) gewechselt werden. Einlernen: Einmalige Kartierung je Bereich/Etage mit Front-3D-LiDAR; kritische Stellen (Türen, Aufzugsbereiche, Engstellen) werden als langsamere Passagen oder Sperrflächen definiert. Täglicher Zyklus: Die Maschine fährt die definierten Flursegmente ab; bei Begegnungen mit Personen reduziert sich der Durchsatz durch Ausweichen/Stopps, die geschwindigkeitsabhängige Wasserzufuhr hilft dabei, in langsamen Passagen nicht unnötig Wasser auszubringen. Personalrolle: Eine Servicekraft begleitet nicht permanent, bleibt aber zuständig für Freiräumen, kurzes Quittieren nach Stopps und manuelle Nacharbeit an Sockelleisten, in Nischen und um feststehende Möbel. Störungen: Bei blockierten Fluren (Notfalltransport, Reinigungswagen) pausiert die X6; nach Freigabe setzt das Team die Zone fort. Abschluss: Schmutzwasser wird an einem geeigneten Ausguss/Entsorgungspunkt entleert und die Maschine am Onboard-Ladegerät geladen.

Warum dieses Gerät hier passt

Der Geräuschpegel von 69 dB(A) unterstützt Einsätze im Tagesbetrieb, wenn kein reines Nachtfenster verfügbar ist. Die 6 h Laufzeit im autonomen Modus deckt längere Tageszyklen ab. Die Tankauslegung (95 L/95 L) passt rechnerisch zu zusammenhängenden Flurzonen, da die Herstellerangabe von bis zu 6.967 m² pro Lösungstank über der angenommenen Tageszone liegt. Mit 800 mm Maschinenbreite ist die X6 in typischen Klinikfluren handhabbar, sofern die Engstellen organisatorisch freigehalten oder als Sperrflächen definiert werden. Über BrainOS® Ops Management-Tools kann der Objektleiter Zonen, Sperrflächen und Betriebszeiten zentral steuern.

Die Rechnung

Zeit: 4.500 m² bei angenommener realer autonomer Flächenleistung im Personenverkehr ~1.200 m²/h ≈ 3,75 h. Tankreichweite: 4.500 m² liegt unter bis zu 6.967 m² pro Lösungstank (Herstellerangabe) → typischerweise kein Nachfüllstopp. Akku: 3,75 h liegt unter bis zu 6 h Laufzeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn viele Engstellen unterhalb der benötigten Mindestbreite für 800 mm Maschinenbreite plus Sicherheitsabstand liegen (z. B. schmale Verbindungsgänge, dicht gestellte Wartezonen), muss die Zone stark eingeschränkt werden oder der Roboter wird häufig blockiert.
  • Wenn das Objekt viele Schwellen, unebene Übergänge oder häufig wechselnde Baustellenabsperrungen hat, steigt der Betreuungs- und Einlernaufwand; ohne stabile, wiederholbare Wege sinkt der Nutzen autonomer Fahrten.
  • Wenn ein vollständiges Kanten- und Nischenprogramm gefordert ist (Sockel, Ecken, unter Sitzgruppen), bleibt ein relevanter Anteil manuell, weil die Maschine mit 650 mm Arbeitsbreite und 1.170 mm Höhe nicht in jede Nische/unter jeden Überstand kommt.
Getroffene Annahmen
  • Täglich zu reinigende zusammenhängende Flur-/Wartezonen: 4.500 m²
  • Reales autonomes Reinigungstempo im Tagesbetrieb mit Personenverkehr, Ausweichmanövern und Stopps: 1.200 m²/h
  • Erforderliche Mindest-Flurbreite für autonome Fahrt (800 mm Maschinenbreite plus Sicherheitsabstand): 1,30 m
  • Anteil der Fläche, der wegen Nischen/Sockeln zusätzlich manuell nachgearbeitet wird: 10 %
Logistik- / Versandlager (Hauptfahrgassen und Kommissionierwege mit Hartboden) Logistikzentrum: Reinigung der Hauptfahrgassen – naheliegend, aber nicht als „ganze Halle in einem Rutsch“ (Halle ~20.000 m²) In Lagern ist autonome Scheuersaugtechnik naheliegend, die X6 ROVR passt aber vor allem für priorisierte Teilflächen (Hauptfahrgassen, Pack-/Versandbereiche) innerhalb von 6 h Laufzeit und bis zu 6.967 m² pro Tankfüllung. Für sehr große Hallen muss die Reinigung in Zonen geplant werden; „komplette Halle“ kann Laufzeit und Tankreichweite überschreiten.

22:15 Uhr, die letzten Flurförderzeuge stehen am Rand, und der Schichtleiter schließt die Tore. Die Tennant X6 ROVR startet am Ladepunkt, fährt in eine breite Hauptgasse und zieht eine lange, gerade Bahn. Im Tablet-Dashboard sind die Zonen „Hauptgassen West“ und „Packbereich“ markiert, der Rest der Halle ist für die Nacht gesperrt. Nach einigen Minuten zeigt die Statusleuchte eine Pause an, weil ein Palettenrest in den Fahrweg ragt.

Ausgangslage

In der Halle fallen Reifenspuren, Staub und Abrieb in den Hauptfahrwegen an; diese Bereiche sollen nachts wiederkehrend scheuersaugend gereinigt werden. Gleichzeitig ist die Gesamtfläche groß, und nicht jede Zone ist gleich kritisch (Regalgassen vs. Hauptfahrgassen/Packbereich). Hindernisse entstehen durch Palettenreste, Folien und temporäre Abstellflächen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor Schichtende räumt die Spätschicht lose Folien, Umreifungsband und Palettenreste aus den definierten Fahrgassen; die Reinigungsrolle prüft die Durchfahrten und füllt 95 L Frischwasser. Einlernen: Die X6 wird einmalig per Front-3D-LiDAR auf die Hauptgassen und den Packbereich eingelernt; Regalgassen werden als Sperrflächen gesetzt, wenn sie zu eng/zu dynamisch sind. Nachtzyklus: Die Maschine startet in Zone 1 (Hauptgassen) und arbeitet lange Bahnen ab; anschließend wechselt sie in Zone 2 (Pack-/Versandfläche). Personalrolle: Eine Person aus der Nachtschicht kontrolliert sporadisch, ob Wege frei bleiben, und kann bei Stopps (z. B. Palettenrest) kurz freiräumen und fortsetzen; Kanten, unterstehende Regale und enge Ecken werden mit Handgerät nachgearbeitet. Tankmanagement: Wird mehr als die Herstellerangabe von bis zu 6.967 m² pro Lösungstank gereinigt, ist ein geplanter Entleer-/Nachfüllstopp einzuplanen oder die Nacht wird in Teilflächen aufgeteilt. Abschluss: Schmutzwasser wird entleert, Verschleißteile werden bei Bedarf werkzeuglos (<2 Minuten) gewechselt; Laden über Onboard-Ladegerät oder optional über die XC1-Ladestation, wenn ein automatischer Ladepunkt in den Ablauf integriert ist.

Warum dieses Gerät hier passt

Für lange, zusammenhängende Fahrgassen ist die 650-mm-Arbeitsbreite ausreichend, um in wiederholbaren Bahnen zu arbeiten, und die 6 h Laufzeit ermöglicht einen Nachtblock ohne Bedienerbindung. Das Gewicht von 264 kg (leere Tanks, mit Batterie) bleibt in vielen Industrieumfeldern handhabbar, sofern Aufstell- und Verkehrsflächen dafür vorgesehen sind. Die Herstellerangabe von bis zu 6.967 m² pro Lösungstank ist als Planungsgröße für zonierte Reinigung nutzbar (z. B. Hauptgassen zuerst, danach Versand). BrainOS® Ops Management-Tools unterstützen die Zonierung und Sperrflächenlogik, was in dynamischen Lagern entscheidend ist.

Die Rechnung

Naheliegende Erwartung „ganze Halle“: 20.000 m² bei angenommener realer autonomer Flächenleistung in offenen Fahrgassen ~2.000 m²/h ≈ 10 h → überschreitet bis zu 6 h Akkulaufzeit. Zusätzlich Tankreichweite: 20.000 m² / 6.967 m² pro Lösungstank (Herstellerangabe) ≈ 2,87 → es wären rund 3 Tankzyklen nötig. Praktische Zonierung: Wenn pro Nacht z. B. 6.000 m² Hauptgassen gereinigt werden, liegt das unter 6.967 m²/Tank und dauert bei ~2.000 m²/h ≈ 3 h → innerhalb der 6 h Laufzeit.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Anforderung lautet, eine sehr große Hallen-Gesamtfläche (z. B. ~20.000 m²) in einer einzigen Nacht ohne Nachladen und ohne Nachfüllen zu reinigen, passt das aufgrund bis zu 6 h Laufzeit und bis zu 6.967 m² Tankreichweite (Herstellerangabe) nicht.
  • Wenn Fahrwege nicht zuverlässig freigeräumt werden (Palettenreste, Folien, wechselnde Abstellflächen), steigt die Stopp- und Betreuungsrate; dann sinkt die autonome Nettoleistung deutlich.
  • Wenn relevante Bereiche aus sehr schmalen Regalgassen bestehen, kann die 800-mm-Maschinenbreite die Zonierung einschränken; die Maschine eignet sich dann eher für Hauptgassen als für jede Gasse.
Getroffene Annahmen
  • Gesamtfläche der Halle: 20.000 m²
  • Reales autonomes Reinigungstempo in offenen Hauptfahrgassen (wenige Wenden, wenig Personenverkehr): 2.000 m²/h
  • Praktisch priorisierte Teilfläche pro Nacht (Hauptfahrgassen): 6.000 m²
  • Erforderliche Mindest-Gassenbreite für autonome Fahrt (800 mm Maschinenbreite plus Sicherheitsabstand): 1,40 m

Technische Daten

Abmessungen & Gewicht

Länge 1220 mm
Breite 800 mm
Höhe 1170 mm
Gewicht (leere Tanks) mit Batterie 264 kg

Reinigung

Arbeitsbreite (Doppelbürste) 650 mm
Doppelbürste vorhanden
Hochleistungs-Saugsystem vorhanden
Geschwindigkeitsabhängige Wasserzufuhr vorhanden
Sauglippen- + Rückgewinnungssystem vorhanden
Werkzeugloser Bürsten- + Sauglippentausch weniger als 2 Minuten
Insta-Click™-Bürstenbefestigung vorhanden

Tanks

Frischwassertank 95 L
Schmutzwassertank 95 L

Akku & Laufzeit

Batterietyp Lithium-Ionen
Batteriegarantie 5 Jahre (nicht anteilig reduzierte Garantie)
Batterielaufzeit im autonomen Modus Bis zu 6 h
Standard-Ladegerät an Bord
Optionale Ladestation Tennant XC1-Ladestation (optional)

Navigation & Sensorik

Front-3D-LiDAR vorhanden
Intuitive Bedienelemente vorhanden
Farbwechselnde Statusleuchte vorhanden

Konnektivität & Flottenmanagement

Flottenverwaltungstools BrainOS® Ops Management-Tools

Sonstiges

Farbcodierte Berührungspunkte vorhanden
Einfache Integration in bestehende Abläufe gegeben
Werkseigener Service & Customer-Success-Team bereitgestellt

Datenblätter & Broschüren

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