Reinigungsroboter Industrie Marktübersicht
Scheuersaugroboter

Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine

Tennant

650mm
Arbeitsbreite
Bis zu 6 h
Laufzeit
264kg
Gewicht
Kostenlose Beratung anfragen Marcel ruft Sie zeitnah zurück und klärt Ihre offenen Fragen — kostenlos, auch als Teststellung.

Die Tennant X6 ROVR ist eine mittelgroße autonome Bodenreinigungsmaschine, die maximale Reinigung bei minimaler Aufsicht ermöglicht. Sie wurde für Effizienz, Manövrierfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit konzipiert und reduziert den Bedienaufwand durch einfache Einrichtung und nahtlosen Betrieb — auch in engen Bereichen und schmalen Gängen.

Der Doppelteller-Schrubbkopf mit 650 mm Reinigungsbahn und die großen 95-l-Tanks liefern eine Flächenleistung von bis zu 6.967 m² pro Lösungstank. Die Lithium-Ionen-Batterie ermöglicht bis zu 6 Stunden Laufzeit; geladen wird über das serienmäßige Onboard-Ladegerät oder optional vollautomatisch an der Tennant XC-Ladestation. Mit 69 dB(A) eignet sie sich auch für den Einsatz während der Betriebszeiten.

Um 21:55 Uhr ist der letzte Stapler aus der Halle, nur das Summen der Lüftung bleibt. Der Objektleiter stellt die X6 am Rand der Hauptfahrgasse ab, die Statusleuchte wechselt die Farbe, während die Route auf dem Tablet ausgewählt wird. Als die Maschine anrollt, zieht sie einen nassen Streifen, der hinter dem Saugbalken direkt wieder trocken wirkt. Am Ende der Gasse steht eine Palette quer; die X6 bremst, wartet kurz und fährt nach dem Umfahren weiter.

Logistik-/Distributionszentrum (glatter Betonboden, breite Fahrgassen)

Aus der Praxis

Passt der Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine zu Ihrer Fläche?

6 durchgerechnete Einsätze des Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine — inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.

Logistik-/Distributionszentrum (glatter Betonboden, breite Fahrgassen) Nachtschicht im Distributionszentrum: Fahrgassen zwischen Wareneingang und Hochregal Für große, übersichtliche Hallenflächen mit planbaren Nachtfenstern. Die Kombination aus 6 h Akku-Laufzeit und 95-l-Tanks passt, wenn Refill-/Entleer-Punkte in der Nähe liegen und Fahrgassen breit genug sind.
Nachtschicht im Distributionszentrum: Fahrgassen zwischen Wareneingang und Hochregal

Um 21:55 Uhr ist der letzte Stapler aus der Halle, nur das Summen der Lüftung bleibt. Der Objektleiter stellt die X6 am Rand der Hauptfahrgasse ab, die Statusleuchte wechselt die Farbe, während die Route auf dem Tablet ausgewählt wird. Als die Maschine anrollt, zieht sie einen nassen Streifen, der hinter dem Saugbalken direkt wieder trocken wirkt. Am Ende der Gasse steht eine Palette quer; die X6 bremst, wartet kurz und fährt nach dem Umfahren weiter.

Ausgangslage

Die Fahrgassen werden bisher mit einer handgeführten oder aufsitzbaren Scheuersaugmaschine gereinigt. In der Nacht sind die Flächen frei, tagsüber verhindern Staplerverkehr und abgestellte Ladung eine durchgängige maschinelle Reinigung. Der Objektleiter will die Nachtzeit nutzen, ohne eine Bedienperson dauerhaft auf der Maschine zu binden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Spätschicht räumt lose Folien, Umreifungsbänder und Palettenreste aus den Fahrgassen und markiert Sperrflächen (z. B. Bereiche mit abgestellter Ware). Der Bediener füllt den 95-l-Frischwassertank und prüft Bürsten/Sauglippen; bei Bedarf werden Bürsten oder Sauglippen werkzeuglos in unter 2 Minuten gewechselt. Einlernen: Einmalig werden die Hauptfahrgassen mit Front-3D-LiDAR abgefahren und als Reinigungszone gespeichert; No-Go-Zonen (z. B. Ladebereiche) werden hinterlegt. Über BrainOS® Ops wird ein Zeitplan für das Nachtfenster eingerichtet. Täglicher Zyklus: Die X6 startet autonom, fährt die Zonen chronologisch ab und umgeht Hindernisse. Bei Refill/Entleerung wird sie vom Personal an den Reinigungsraum geführt, Frischwasser nachgefüllt und Schmutzwasser über Bodenablauf entleert, danach setzt sie die Route fort. Kanten, Sockel und Bereiche unter überstehenden Regalen werden anschließend von der Reinigungskraft mit Mopp/Handgerät nachgearbeitet. Störungen: Bei blockierten Fahrgassen (neu abgestellte Paletten) stoppt die Maschine; die Schichtleitung bekommt dies über die Flottenverwaltung und räumt frei oder setzt die Route fort.

Warum dieses Gerät hier passt

Die Maschinenbreite von 800 mm passt in Fahrgassen, die auf Gabelstaplerverkehr ausgelegt sind (Annahme zur Gangbreite). Mit 650 mm Arbeitsbreite kann die X6 in langen Geraden effizient arbeiten, während das Front-3D-LiDAR Hindernisse in dynamischer Umgebung erkennt. Die 6 h Laufzeit im autonomen Modus passt zum Nachtfenster, und die 95-l-Tanks reduzieren Unterbrechungen; bei der hier angenommenen Fläche ist nur ein Refill/Entleer-Stopp plausibel.

Die Rechnung

Reinigungsfläche (Annahme) 13.000 m² bei realistischer autonomer Flächenleistung (Annahme) ~2.500 m²/h ⇒ 13.000 / 2.500 ≈ 5,2 h reine Fahrzeit. Tanklogik: max. Fläche pro 95-l-Lösungstank (Annahme, Herstellerangabe) 6.967 m² ⇒ 13.000 / 6.967 ≈ 1,87 ⇒ ein Refill/Entleer-Stopp. Mit Stoppdauer (Annahme) ~10 min ⇒ +0,17 h ⇒ insgesamt ≈ 5,37 h und damit innerhalb der Akkulaufzeit (bis 6 h) und des Nachtfensters (Annahme 6 h).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Fahrgassen, Engstellen oder Türen regelmäßig unter 800 mm Durchgangsbreite liegen, ist die X6 physisch nicht einsetzbar.
  • Wenn die zu reinigende Nachtfläche so groß ist, dass sie inklusive Refill/Entleerung nicht in die bis zu 6 h Akkulaufzeit passt (oder das Objekt kein ausreichend langes Stillstandsfenster hat), muss aufgeteilt oder mit zusätzlicher Logistik gearbeitet werden.
  • Wenn häufig lose Folien, Bänder oder Holzsplitter liegen bleiben, steigt das Risiko für Störungen am Saugsystem; dann ist konsequentes Vorfegen/Vorräumen Voraussetzung.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 21:55 Uhr
  • Reinigungsfläche: 13.000 m²
  • Reale autonome Flächenleistung im Logistikgang-Mix: 2.500 m²/h
  • Nachtfenster ohne Staplerverkehr: 6 h
  • Max. Flächenleistung pro 95-l-Lösungstank: 6.967 m² (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Dauer pro Refill/Entleer-Stopp: 10 min
  • Typische Mindest-Gangbreite im Objekt: 2.800 mm
Lebensmittel-Supermarkt (Fliesen/Feinsteinzeug, viele Regalgänge) Frühreinigung im Supermarkt: Verkaufsfläche vor und während der Öffnung Für Supermärkte geeignet, wenn Regalgänge und Wendeflächen die 800 mm Maschinenbreite zulassen und die Reinigung in Randzeiten mit Kundenverkehr stattfinden soll. Der Geräuschpegel von 69 dB(A) (Herstellerangabe) ist ein Argument für den Einsatz während der Öffnungszeiten.
Frühreinigung im Supermarkt: Verkaufsfläche vor und während der Öffnung

Um 06:30 Uhr zieht die Frühschicht die ersten Rollcontainer aus dem Lager. Die X6 steht am Rand der Obst- und Gemüsezone, die Statusleuchte signalisiert Betriebsbereitschaft, während der Objektleiter die Tagesroute startet. In den Regalgängen bremst die Maschine vor einem querstehenden Display, wartet, und fährt nach dem Ausweichen weiter. Hinter ihr bleibt ein sauberer, leicht feuchter Streifen, der vom Saugsystem direkt aufgenommen wird.

Ausgangslage

Die Verkaufsfläche wird bisher kurz vor Öffnung manuell oder mit kleiner Technik gereinigt; während des Betriebs wird nur punktuell nachgearbeitet. Personal soll sich stärker auf Frischebereiche, Spill-Response und Kantenarbeit konzentrieren, statt durchgehend hinter einer Maschine zu laufen. Gleichzeitig darf der Betrieb nicht durch laute Technik oder lange Sperrungen gestört werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Frühschicht räumt Rollcontainer aus den Hauptwegen und stellt bei Bedarf Warnschilder an Ein- und Ausgängen der zu reinigenden Zone. Der Bediener füllt den 95-l-Frischwassertank; bei häufigen Wechseln zwischen Zonen kann der Bürsten-/Sauglippentausch bei Verschleiß werkzeuglos in unter 2 Minuten erfolgen. Einlernen: Einmalige Kartierung der Verkaufsfläche mit Front-3D-LiDAR, inklusive No-Go-Zonen (Kassenbereich während Stoßzeiten, enge Aktionsflächen). BrainOS® Ops wird genutzt, um eine Route für Voröffnung und eine zweite Route für Randzeiten während der Öffnung zu speichern. Täglicher Zyklus: Start vor der Öffnung in der freien Hauptlaufachse, danach Regalgänge, zuletzt Frischezonen. Während Kunden im Markt sind, bleibt eine Reinigungskraft in der Nähe, um bei verschütteten Flüssigkeiten sofort zu reagieren und die Maschine bei blockierten Gängen umzusetzen. Ecken/Kanten: Sockel entlang der Kühlmöbel, unter Regalen und in engen Kassenvorfeldern werden nach dem autonomen Durchlauf mit Handgerät nachgearbeitet. Störungen: Wenn ein Gang durch Warenverräumung dauerhaft blockiert ist, wird die Route in BrainOS® Ops angepasst oder die Zone temporär gesperrt.

Warum dieses Gerät hier passt

Mit 800 mm Breite kann die X6 in ausreichend breiten Regalgängen fahren (Annahme zur Gangbreite). Der 650-mm-Doppelteller-Schrubbkopf passt zu typischen, langen Gangstrukturen. Die 69 dB(A) (Herstellerangabe) ist relevant, wenn Reinigung teilweise während der Öffnung stattfindet. Für die hier angenommene Fläche reicht ein 95-l-Tank ohne Nachfüllen aus (basierend auf der Herstellerangabe zur Tankreichweite).

Die Rechnung

Reinigungsfläche (Annahme) 2.200 m² bei realistischer Flächenleistung im Regal-/Hindernis-Mix (Annahme) ~1.600 m²/h ⇒ 2.200 / 1.600 ≈ 1,38 h. Tanklogik: 2.200 m² liegt unter der max. Tankreichweite von 6.967 m² (Annahme, Herstellerangabe) ⇒ kein planmäßiger Refill/Entleer-Stopp innerhalb des Durchlaufs.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn Regalgänge oder Kassendurchlässe effektiv unter 800 mm sind (oder häufig mit Displays verstellt werden), kommt die X6 nicht durch bzw. bricht Routen häufiger ab.
  • Wenn der Markt nur während starkem Kundenandrang gereinigt werden darf, steigt das Risiko für Unterbrechungen und zusätzliche Aufsicht; dann ist ein manuelles Verfahren oft planbarer.
  • Wenn viele strukturierte Antirutschflächen oder stark verschmutzende Zonen dominieren, kann die reale Tankreichweite deutlich unter der Herstellerangabe liegen; dann muss häufiger nachgefüllt/entleert werden.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 06:30 Uhr
  • Reinigungsfläche: 2.200 m²
  • Reale autonome Flächenleistung im Regal-/Hindernis-Mix: 1.600 m²/h
  • Max. Flächenleistung pro 95-l-Lösungstank: 6.967 m² (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Geräuschpegel: 69 dB(A) (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Typische Gangbreite im Objekt (Hauptgänge/Regalgänge): 1.300 mm
Krankenhaus/Bettenhaus (Flure, Foyers, Aufzuganbindung) Nachtreinigung im Krankenhaus: Flure und Verbindungsachsen über mehrere Etagen Für Klinikflure geeignet, wenn die Organisation des Etagenwechsels (Aufzug/Brandschutztüren) geregelt ist und die Geräuschkulisse akzeptiert wird. Die 264 kg Maschinengewicht und 800 mm Breite erfordern geprüfte Aufzug- und Türsituationen.
Nachtreinigung im Krankenhaus: Flure und Verbindungsachsen über mehrere Etagen

Um 23:10 Uhr ist das Stationslicht gedimmt, nur ein Reinigungswagen steht am Ende des Flurs. Die X6 rollt aus dem Aufzug, die Bürsten laufen an, und der Objektleiter beobachtet auf dem Tablet, wie die Route der Etage startet. Vor einer automatisch schließenden Brandschutztür bleibt die Maschine stehen, bis die Reinigungskraft sie öffnet und das Gerät durchsetzt. Beim Vorbeifahren an Patientenzimmern ist das Arbeitsgeräusch hörbar, aber gleichmäßig.

Ausgangslage

Die Nachtmannschaft reinigt Flure bisher abschnittsweise manuell, weil tagsüber hoher Publikumsverkehr herrscht. Wiederkehrend problematisch sind lange, monotone Flurstrecken, bei denen gleichmäßige Nassreinigung und schnelle Wiederbegehbarkeit gefordert sind. Zudem müssen Brandschutztüren und Aufzüge in den Ablauf integriert werden.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Die Nachtschicht räumt lose Gegenstände aus den Fluren (Rollstühle, Infoständer, Abfallbehälter in den Laufwegen) und stimmt mit der Haustechnik ab, dass der Aufzug für Etagenwechsel nutzbar ist. Die X6 wird befüllt (95-l-Frischwasser) und an einer zentralen Etage gestartet. Einlernen: Einmalige Kartierung pro Etage mit Front-3D-LiDAR; Brandschutztüren werden als Punkte markiert, an denen die Maschine auf Personalunterstützung angewiesen ist. Über BrainOS® Ops werden Etagen als getrennte Zonen verwaltet. Täglicher Zyklus: Die Maschine reinigt zunächst die Verbindungsachse und Seitenflure einer Etage, fährt zum Aufzugvorraum und wartet. Eine Reinigungskraft begleitet den Etagenwechsel (Tür öffnen, Aufzug rufen, Positionieren). Danach startet die nächste Etagenroute. Ecken/Kanten: Um Pflegestützpunkte, Gerätebuchten und unter Handläufen wird nach dem autonomen Durchlauf mit Mopp/Handpad nachgearbeitet. Störungen: Bei dauerhaft abgestellten Betten oder Notfallmaterial stoppt die Maschine; die Begleitkraft räumt frei oder überspringt den Abschnitt in der App.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 800 mm Maschinenbreite passt zu typischen Klinikfluren und Aufzugtüren (Annahmen zur Türbreite). Das Gewicht von 264 kg ist für Aufzüge relevant (Annahme zur Traglast) und muss vorab geprüft werden. Die 6 h Akkulaufzeit deckt einen nächtlichen Etagenblock ab, und die Tankkapazität (95 l) reicht bei der hier angenommenen Fläche ohne planmäßiges Nachfüllen. Front-3D-LiDAR hilft, wechselnde Hindernisse wie Rollstühle zu erkennen; dennoch bleibt Personal für Brandschutztüren realistisch notwendig.

Die Rechnung

Gesamtfläche (Annahme) 4.800 m² auf mehreren Etagen, realistische Flächenleistung wegen Türen/Engstellen (Annahme) ~1.200 m²/h ⇒ 4.800 / 1.200 = 4,0 h. Etagenlogistik: zusätzliche Begleit-/Wartezeit für Aufzug- und Türpassagen (Annahme) 15 min ⇒ +0,25 h ⇒ ≈ 4,25 h, innerhalb der bis zu 6 h Akkulaufzeit. Tanklogik: 4.800 m² < 6.967 m² max. pro 95-l-Tank (Annahme, Herstellerangabe) ⇒ kein planmäßiger Refill/Entleer-Stopp.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn in Patientennähe sehr niedrige Geräuschgrenzen gelten oder absolute Ruhe gefordert ist, kann 69 dB(A) (Herstellerangabe) zu Einschränkungen führen; dann ist der Einsatz auf weniger sensible Zonen zu begrenzen.
  • Wenn Brandschutztüren, Schwellen oder Aufzüge nicht ohne Personalinteraktion passierbar sind und keine Begleitkraft verfügbar ist, ist ein vollständig autonomer Etagenbetrieb nicht realistisch.
  • Wenn Aufzüge die Kombination aus 264 kg Maschinengewicht und zusätzlicher Zuladung/Reserve nicht sicher tragen (Objektprüfung nötig), darf die X6 nicht etagenübergreifend eingesetzt werden.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 23:10 Uhr
  • Reinigungsfläche: 4.800 m²
  • Reale autonome Flächenleistung im Klinikflur-Mix: 1.200 m²/h
  • Zusätzliche Etagenlogistikzeit (Aufzug/Brandschutztüren): 15 min pro Durchlauf
  • Max. Flächenleistung pro 95-l-Lösungstank: 6.967 m² (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Geräuschpegel: 69 dB(A) (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Typische Tür-/Aufzugsdurchgangsbreite im Objekt: 900 mm
  • Typische Aufzugtraglast im Objekt: 630 kg
Einkaufszentrum/Mall (große Laufzonen, wechselnde Hindernisse) Einkaufszentrum nach Ladenschluss: Mall-Flächen mit Rechenbeispiel zur Kostenwirkung Für Mall-Flächen geeignet, wenn nach Ladenschluss mehrere Stunden Stillstandsfenster vorhanden sind und Refill/Entleer-Punkte zentral liegen. Das Szenario enthält ein transparentes Rechenbeispiel, wie sich der Listenpreis von 63.400 EUR über eingesparte Bedienzeit relativieren kann (ohne Garantie).
Einkaufszentrum nach Ladenschluss: Mall-Flächen mit Rechenbeispiel zur Kostenwirkung

Um 21:30 Uhr fallen die Rollgitter der Shops, im Mall-Licht spiegeln sich die letzten Fußspuren. Die Reinigungskraft stellt die X6 an der breiten Hauptachse ab, prüft kurz den Füllstand und startet die Route in der App. Die Bürsten laufen an, und die Maschine folgt der langen Gerade, während im Hintergrund noch Stühle aus dem Foodcourt zusammengeschoben werden. Nach einem blockierten Abschnitt vor einer Promotionfläche stoppt sie, bis der Weg freigeräumt ist.

Ausgangslage

Die Mall wird nach Ladenschluss maschinell gereinigt, aber das Personal ist stark mit langen Laufwegen und Wiederholroutine gebunden. Gleichzeitig entstehen täglich neue Hindernisse durch Promotions, temporäre Absperrungen und Mobiliar aus Gastronomieflächen. Die Objektleitung sucht eine Lösung, die die Grundfläche zuverlässig abfährt und Personalzeit für Detailarbeit (Ecken, Kanten, Verschmutzungspunkte) freisetzt.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Center-Management sorgt dafür, dass Promotionflächen und Mobiliar außerhalb der Hauptachse definierte Stellplätze haben. Die Reinigungskraft entfernt groben Schmutz (Papier, Becher) vorab und stellt Warnschilder an Eingängen. Einlernen: Die Mall-Hauptachsen und der Foodcourt werden einmalig mit Front-3D-LiDAR kartiert; temporäre Flächen werden als No-Go hinterlegt, um tägliche Umbauten zu berücksichtigen. Über BrainOS® Ops werden Reinigungsfenster nach Ladenschluss geplant. Täglicher Zyklus: Start an einem zentralen Punkt, dann Reinigung der Hauptachsen, anschließend Nebenarme. Bei Bedarf fährt die Maschine zum Reinigungsraum für Refill/Entleerung und setzt die Route fort. Während die X6 die großen Achsen übernimmt, arbeitet das Personal parallel an Glasfronten, Sockeln, Ecken und an Stellen, an die 650 mm Arbeitsbreite nicht sauber herankommt. Störungen: Bei neu aufgestellten Absperrungen wird die Route in BrainOS® Ops angepasst; kurzfristig kann das Personal die Zone überspringen oder freiräumen.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 650 mm Arbeitsbreite passt zu langen Mall-Achsen; die 800 mm Maschinenbreite ist in breiten Laufzonen unkritisch. Die 95-l-Tanks reduzieren Unterbrechungen, und mit bis zu 6 h Akkulaufzeit lässt sich ein kompletter Nachtlauf abbilden. 69 dB(A) (Herstellerangabe) ist hilfreich, falls Teilflächen noch während Randbetrieb gereinigt werden müssen. Die Flottenverwaltung unterstützt die Objektleitung bei wechselnden Layouts und bei der Überwachung, ob die Maschine wirklich durchgelaufen ist.

Die Rechnung

Machbarkeit (Zeit): Reinigungsfläche (Annahme) 8.500 m² bei realistischer Flächenleistung in offener Mall (Annahme) ~2.000 m²/h ⇒ 8.500 / 2.000 = 4,25 h. Tanklogik: 8.500 / 6.967 ≈ 1,22 ⇒ ein Refill/Entleer-Stopp (Annahme Stoppdauer 10 min = 0,17 h) ⇒ ≈ 4,42 h, innerhalb der bis zu 6 h Akkulaufzeit. Kosten-Rechenbeispiel (ohne Garantie): Wenn die X6 pro Nacht (Annahme) 4,5 Bedienerstunden einspart und das Center (Annahme) 300 Nächte/Jahr reinigt, bei (Annahme) 35 EUR/h Vollkosten ⇒ 4,5 × 300 × 35 = 47.250 EUR/Jahr. Listenpreis (gegeben) 63.400 EUR ⇒ 63.400 / 47.250 ≈ 1,34 Jahre bis zum rechnerischen Break-even (ohne Service-, Verschleiß- und Organisationskosten).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn die Mall tagsüber durchgehend hohe Personendichte hat und keine verlässlichen Sperr-/Stillstandsfenster vorhanden sind, führen Hindernisse zu häufigen Unterbrechungen und mehr Aufsicht.
  • Wenn zahlreiche kleine Teilflächen mit Stufen, hohen Schwellen oder stark strukturierten Belägen dominieren, steigt der Handarbeitsanteil; die X6 ist dann eher für die Achsen als für das gesamte Objekt geeignet.
  • Wenn Refill/Entleerung nur über lange Wege ohne nahegelegenen Reinigungsraum möglich ist, steigt die nicht-produktive Zeit und der Nutzen sinkt.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 21:30 Uhr
  • Reinigungsfläche: 8.500 m²
  • Reale autonome Flächenleistung in offener Mall: 2.000 m²/h
  • Max. Flächenleistung pro 95-l-Lösungstank: 6.967 m² (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Dauer pro Refill/Entleer-Stopp: 10 min
  • Geräuschpegel: 69 dB(A) (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Eingesparte Bedienzeit pro Nacht (Rechenbeispiel): 4,5 h
  • Reinigungsnächte pro Jahr (Rechenbeispiel): 300
  • Vollkosten-Stundensatz Reinigung (Rechenbeispiel): 35 EUR/h
Parkhaus/Tiefgarage (Beton, offene Parkdecks, Rampenanteil) Frühmorgens im Parkhaus: große Betonflächen mit Streusplitt und Reifenabrieb Für große, offene Parkdecks geeignet, wenn die Rampen/Steigungen organisatorisch geklärt sind und grober Schmutz vorab entfernt wird. Die Tankreichweite reduziert Unterbrechungen, aber Rampen sind ein typischer Prüffall, weil keine Steigfähigkeit spezifiziert ist.
Frühmorgens im Parkhaus: große Betonflächen mit Streusplitt und Reifenabrieb

Um 02:45 Uhr hallen einzelne Schritte, das Parkdeck ist fast leer. Die X6 startet am Ende der Reihe, während die Reinigungskraft mit dem Besen groben Splitt aus den Randzonen zieht. Die Maschine läuft die langen Bahnen ab, nimmt den Schmutzfilm auf und fährt sauber an Pfeilern vorbei. Am Übergang zur Rampe bleibt sie stehen, bis die Reinigungskraft entscheidet, ob dieser Abschnitt freigegeben ist.

Ausgangslage

Im Parkhaus sammelt sich feiner Abrieb, bei Nässe kommt Schmutzeintrag hinzu. Tagsüber ist der Betrieb zu dicht, nachts soll die Grundreinigung in kurzer Zeit passieren. Problematisch sind grober Splitt, Laub und gelegentliche Öl-/Kraftstoffspuren, die das Risiko von Störungen erhöhen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Vor dem autonomen Lauf kehrt die Reinigungskraft groben Splitt und Müll aus Fahrgassen und Randzonen, damit Saugsystem und Sauglippen nicht unnötig belastet werden. Refill/Entleer-Punkt wird am Reinigungsraum mit Bodenablauf organisiert; die X6 wird mit 95 l Frischwasser befüllt. Einlernen: Kartierung eines Parkdecks als Zone; Rampen und Engstellen werden als separate Abschnitte behandelt und bei Bedarf als No-Go markiert. BrainOS® Ops dient dazu, die Route für das frühe Zeitfenster zu starten und den Durchlauf zu protokollieren. Täglicher Zyklus: Die X6 fährt die Deckflächen bahnenweise ab. Für Pfeiler, Parktaschenränder und sehr enge Bereiche läuft die Reinigungskraft nach und bearbeitet Kanten manuell. Ein geplanter Refill/Entleer-Stopp erfolgt, wenn die Fläche die Tankreichweite überschreitet. Störungen: Bei Ölspuren oder sehr stark verschmutzten Stellen stoppt die Maschine; die Reinigungskraft entscheidet, ob vorab punktuell entfettet/absorbiert werden muss, bevor die Route fortgesetzt wird.

Warum dieses Gerät hier passt

Die 650 mm Arbeitsbreite ist für lange, offene Bahnen im Parkdeck praxisnah, und die 800 mm Maschinenbreite ist in Fahrgassen unkritisch. Mit 95-l-Tanks lässt sich ein kompletter Deckdurchlauf meist mit wenigen Unterbrechungen planen. Die bis zu 6 h Akkulaufzeit reicht bei offener Flächenstruktur, sofern Rampen nicht dauerhaft im autonomen Modus gefahren werden müssen.

Die Rechnung

Reinigungsfläche (Annahme) 11.000 m² bei realistischer Flächenleistung in offener Parkdeck-Struktur (Annahme) ~3.300 m²/h ⇒ 11.000 / 3.300 ≈ 3,33 h. Tanklogik: max. 6.967 m² pro Tank (Annahme, Herstellerangabe) ⇒ 11.000 / 6.967 ≈ 1,58 ⇒ ein Refill/Entleer-Stopp. Mit Stoppdauer (Annahme) 12 min ⇒ +0,20 h ⇒ insgesamt ≈ 3,53 h, innerhalb der bis zu 6 h Akkulaufzeit und eines kurzen Frühfensters (Annahme 4 h).

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn das Parkhaus überwiegend über Rampen mit relevanter Steigung gereinigt werden muss, ist das ein Prüffall, weil keine Steigfähigkeit/Neigungsgrenze spezifiziert ist; dann ggf. nur Deckflächen autonom und Rampen manuell.
  • Wenn regelmäßig grober Schmutz (Splitt, Steine, Metallteile) liegen bleibt und kein konsequentes Vorkehren erfolgt, steigt die Störanfälligkeit des Saugsystems und die Reinigungsqualität sinkt.
  • Wenn Öl-/Kraftstoffeinträge häufig sind, braucht es zusätzliches Verfahren (Bindemittel/Entfettung); die X6 allein ist dafür nicht die passende Maßnahme.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 02:45 Uhr
  • Reinigungsfläche: 11.000 m²
  • Reale autonome Flächenleistung auf offenem Parkdeck: 3.300 m²/h
  • Max. Flächenleistung pro 95-l-Lösungstank: 6.967 m² (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Dauer pro Refill/Entleer-Stopp: 12 min
  • Verfügbares Frühfenster: 4 h
Bahnhof/ÖPNV-Station (Passage, Zugangssperren/Turnstiles, hoher Publikumsverkehr) Bahnhofspassage vor dem Berufsverkehr: naheliegend, aber Zugang über Sperren begrenzt Für offene Bahnhofspassagen geeignet, wenn die zu reinigenden Bereiche ohne enge Zugangssperren erreichbar sind. Dieses Szenario zeigt die typische Einschränkung: 800 mm Maschinenbreite passt nicht durch schmale Turnstiles, wodurch Zonen organisatorisch getrennt werden müssen.
Bahnhofspassage vor dem Berufsverkehr: naheliegend, aber Zugang über Sperren begrenzt

Um 04:50 Uhr ist die Passage noch leer, nur die Anzeigetafeln leuchten. Die X6 steht vor den Zugangssperren, die Route für die frei zugängliche Halle ist ausgewählt. Als sie losfährt, nähert sich ein Technikerwagen; die Maschine verlangsamt, hält kurz und setzt fort. Hinter den Sperren bleibt eine zweite Fläche sichtbar, die heute nicht mitgefahren wird.

Ausgangslage

Die Station hat große, glatte Laufzonen, die regelmäßig feucht gereinigt werden sollen. Gleichzeitig sind wichtige Teilflächen durch Zugangssperren getrennt, und der Publikumsverkehr setzt früh ein. Die Objektleitung will die freie Passage vor der Rushhour abarbeiten und die gesperrten Bereiche in einem separaten Ablauf lösen.

So läuft der Einsatz

Vorbereitung: Noch vor dem ersten Pendlerstrom räumt das Personal lose Gegenstände aus der Passage (Aufsteller, Mülleimer im Laufweg) und stellt Warnschilder an Zugängen. Die X6 wird am Reinigungsraum befüllt (95 l) und in die frei zugängliche Halle gebracht. Einlernen: Die frei zugängliche Zone wird einmalig kartiert und als Route gespeichert. Bereiche hinter Zugangssperren werden bewusst als separate Zonen behandelt, weil die Maschine sie nicht ohne Umsetzen erreichen kann. Täglicher Zyklus: Die X6 reinigt die Passage autonom; eine Aufsichtsperson bleibt in Sichtweite, um bei plötzlich auftauchenden Hindernissen (Technikerwagen, frühe Lieferungen) zu reagieren und die Verkehrssicherung (Hinweise/Absperrungen) zu gewährleisten. Kanten an Treppenantritten und um Sitzbänke werden nachgearbeitet. Organisationspunkt: Für Flächen hinter den Sperren gibt es zwei Optionen: Entweder eine zweite Maschine/zweiter Startpunkt wird dort vorpositioniert, oder die X6 wird über einen separaten Servicezugang umgesetzt (nur wenn dieser breit genug ist).

Warum dieses Gerät hier passt

Die 69 dB(A) (Herstellerangabe) ist für Randzeiten im öffentlichen Betrieb relevant, weil vollständige Nachtsperrungen nicht immer möglich sind. Front-3D-LiDAR unterstützt das Verhalten bei sporadischen Hindernissen. Die zentrale Einschränkung ist geometrisch: Mit 800 mm Maschinenbreite sind typische Zugangssperren oft nicht passierbar (Annahme zur Turnstile-Breite). Für die frei zugängliche Passage ist die Flächenleistung innerhalb des Frühfensters plausibel.

Die Rechnung

Frei zugängliche Reinigungsfläche (Annahme) 6.000 m² bei realistischer Flächenleistung in offener Passage (Annahme) ~2.100 m²/h ⇒ 6.000 / 2.100 ≈ 2,86 h. Tanklogik: 6.000 m² < 6.967 m² max. pro 95-l-Tank (Annahme, Herstellerangabe) ⇒ kein planmäßiger Refill/Entleer-Stopp. Zugangscheck (Geometrie): Turnstile-Durchgang (Annahme) 700 mm < Maschinenbreite (Datenblatt) 800 mm ⇒ gesperrte Zonen sind ohne separaten Zugang/Umsetzen nicht erreichbar.

Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist

  • Wenn relevante Teilflächen nur über Zugangssperren/Turnstiles mit effektiver Durchgangsbreite unter 800 mm erreichbar sind, kann die X6 diese Bereiche nicht autonom anfahren; es braucht getrennte Logistik oder andere Technik.
  • Wenn das Frühfenster durch frühen Publikumsverkehr stark verdichtet ist, steigen Unterbrechungen und Aufsichtspflicht; dann ist eine Reinigung außerhalb der Verkehrszeiten oder abschnittsweise Sperrung nötig.
  • Wenn die Station viele Treppen, hohe Kanten oder Zwischenebenen ohne geeignete Aufzüge hat, wird der Handarbeits- und Umsetzaufwand hoch.
Getroffene Annahmen
  • Uhrzeit in der Szene: 04:50 Uhr
  • Reinigungsfläche frei zugänglich: 6.000 m²
  • Zusätzliche Fläche hinter Sperren (nicht Teil des autonomen Durchlaufs): 3.000 m²
  • Reale autonome Flächenleistung in offener Passage: 2.100 m²/h
  • Max. Flächenleistung pro 95-l-Lösungstank: 6.967 m² (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Geräuschpegel: 69 dB(A) (Herstellerangabe aus Produktbeschreibung)
  • Turnstile-/Sperren-Durchgangsbreite: 700 mm
  • Frühfenster vor Hauptverkehr (für die freie Passage): 3,5 h

Erleben Sie den Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine in Ihrem Objekt

Marcel Avalos Marcel Avalos Fachpartner für Reinigungsrobotik

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Technische Daten – Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine

Abmessungen & Gewicht

Länge 1220 mm
Breite 800 mm
Höhe 1170 mm
Gewicht (leere Tanks) mit Batterie 264 kg

Reinigung

Arbeitsbreite (Doppelbürste) 650 mm
Doppelbürste vorhanden
Hochleistungs-Saugsystem vorhanden
Geschwindigkeitsabhängige Wasserzufuhr vorhanden
Sauglippen- + Rückgewinnungssystem vorhanden
Werkzeugloser Bürsten- + Sauglippentausch weniger als 2 Minuten
Insta-Click™-Bürstenbefestigung vorhanden

Tanks

Frischwassertank 95 L
Schmutzwassertank 95 L

Akku & Laufzeit

Batterietyp Lithium-Ionen
Batteriegarantie 5 Jahre (nicht anteilig reduzierte Garantie)
Batterielaufzeit im autonomen Modus Bis zu 6 h
Standard-Ladegerät an Bord
Optionale Ladestation Tennant XC1-Ladestation (optional)

Navigation & Sensorik

Front-3D-LiDAR vorhanden
Intuitive Bedienelemente vorhanden
Farbwechselnde Statusleuchte vorhanden

Konnektivität & Flottenmanagement

Flottenverwaltungstools BrainOS® Ops Management-Tools

Sonstiges

Farbcodierte Berührungspunkte vorhanden
Einfache Integration in bestehende Abläufe gegeben
Werkseigener Service & Customer-Success-Team bereitgestellt

Datenblätter & Broschüren zum Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine

Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?

Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.

Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?

Häufige Fragen zum Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine

Für welche Flächen eignet sich der Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine?

Für den Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistik-/Distributionszentrum (glatter Betonboden, breite Fahrgassen); Lebensmittel-Supermarkt (Fliesen/Feinsteinzeug, viele Regalgänge); Krankenhaus/Bettenhaus (Flure, Foyers, Aufzuganbindung); Einkaufszentrum/Mall (große Laufzonen, wechselnde Hindernisse).

Wann ist der Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine nicht die richtige Wahl?

Wenn Fahrgassen, Engstellen oder Türen regelmäßig unter 800 mm Durchgangsbreite liegen, ist die X6 physisch nicht einsetzbar. Wenn die zu reinigende Nachtfläche so groß ist, dass sie inklusive Refill/Entleerung nicht in die bis zu 6 h Akkulaufzeit passt (oder das Objekt kein ausreichend langes Stillstandsfenster hat), muss aufgeteilt oder mit zusätzlicher Logistik gearbeitet werden. Wenn häufig lose Folien, Bänder oder Holzsplitter liegen bleiben, steigt das Risiko für Störungen am Saugsystem; dann ist konsequentes Vorfegen/Vorräumen Voraussetzung.

Kann man den Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine mieten statt kaufen?

Ja — die meisten Objekte mieten den Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.

Wer richtet den Tennant X6 ROVR Autonome Scheuersaugmaschine ein und übernimmt die Wartung?

Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.

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