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Der PUDU BG1 vereint Kehren und intensives Scheuern in einem effizienten Arbeitsgang. Dank intelligenter Reinigungsmitteldosierung aus zwei Tanks, hohem Anpressdruck und großer Arbeitsbreite von bis zu 708 mm (mit Seitenbesen) reinigt er in kürzerer Zeit mehr Fläche. Das Schrubbdeck fährt physisch aus, um Wände und Regalkanten zu erreichen und manuelle Nachbesserungen zu minimieren.
Lidar und 3D-VSLAM-Fusionspositionierung sorgen für stabile Kartierung und dynamische Hindernisvermeidung. Mit optionaler Lade-/Arbeitsstation arbeitet der BG1 vollständig unbeaufsichtigt.
Ein Abend mit dem Pudu BG1
22:15 Uhr, die letzten Flurförderzeuge stehen an der Ladekante. Auf den Fahrgassen liegt trockener Kartonstaub, daneben ein paar feuchte Reifenspuren vom Andocken. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet auf die Karte, während der BG1 mit ausgefahrenem Schrubbdeck an der Regalzeile entlangläuft. Hinter dem Saugbalken bleibt ein gleichmäßiger, sauberer Streifen, und an einer querstehenden Palette weicht der Roboter sichtbar aus und setzt die Bahn danach fort.
6 durchgerechnete
Einsätze des Pudu BG1 —
inklusive der Fälle, in denen er nicht die richtige Wahl ist.
Logistikzentrum / Versandhalle (glatte Betonfläche, breite Fahrgassen)Versandhalle nach Warenausgang: Tank- und Entsorgelogik als TaktgeberIn einer Versandhalle mit großem Anteil offener Fläche kann der BG1 Kehren und Scheuern in einem Durchlauf kombinieren. In der Praxis entscheidet hier weniger die maximale Flächenleistung als die Organisation von Frischwasser- und Schmutzwasserhandling (manuell oder über Station).
22:15 Uhr, die letzten Flurförderzeuge stehen an der Ladekante. Auf den Fahrgassen liegt trockener Kartonstaub, daneben ein paar feuchte Reifenspuren vom Andocken. Der Objektleiter schaut auf dem Tablet auf die Karte, während der BG1 mit ausgefahrenem Schrubbdeck an der Regalzeile entlangläuft. Hinter dem Saugbalken bleibt ein gleichmäßiger, sauberer Streifen, und an einer querstehenden Palette weicht der Roboter sichtbar aus und setzt die Bahn danach fort.
Ausgangslage
Vor dem Robotereinsatz wird in der Nachtreinigung häufig zuerst trocken gekehrt und danach mit einer Scheuersaugmaschine nachgearbeitet. Das führt zu zwei Fahrten über dieselben Flächen und zu Leerlauf, wenn Frischwasser nachgefüllt oder Schmutzwasser entsorgt werden muss. Gleichzeitig sollen Regalkanten möglichst ohne zusätzliche Randarbeit sauber werden.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht räumt grobe Hindernisse aus den Fahrgassen (stehende Paletten, lose Folien), markiert eine Sicherheitszone für die Docking-/Arbeitsstation und stellt Frischwasser/Abfluss bereit (alternativ: manuelles Befüllen/Entleeren).
Einlernen: Der BG1 wird im Ride-on/Manual Mode einmal durch die Halle geführt, um Hauptfahrgassen, Sperrzonen (Ladekante, Batterieladebereiche) und Engstellen zu kartieren; anschließend werden Zonenreinigungen in der App definiert.
Täglicher Zyklus: Start per One-Click. Der BG1 fährt Bahn für Bahn, kehrt und scheuert in einem Pass und nutzt die ausfahrbare Kantenreinigung entlang Regalzeilen. An Kreuzungen und bei liegengebliebenen Paletten reagiert die Hindernisvermeidung; bleibt eine Passage blockiert, meldet das System eine Unterbrechung und die Schicht setzt per Guided Cleaning eine Umfahrung.
Rolle des Personals: Eine Person überwacht stichprobenartig (z. B. Ladekante und Engstellen), leert bei Bedarf den Abfallbehälter und prüft Verschleißteile (Routine laut Datenblatt: unter 1 Minute).
Ecken/Kanten/Störungen: In Ecken (90°) und bei sehr tiefen Regalfüßen bleibt typischerweise Randnacharbeit; bei wiederholtem Lokalisierungsverlust (z. B. stark veränderte Palettenbilder) wird die Zone erneut kurz geführt/kartiert. Bei vollem Schmutzwassertank oder leerem Frischwasser: Rückfahrt zur Station (automatisch) oder manueller Service.
Warum dieses Gerät hier passt
Die Kombination aus Kehren und Scheuern in einem Arbeitsgang (One-Pass Sweep & Scrub) passt zu typischem Staub- und Abriebmix in Versandhallen. Mit bis zu 2.000 m²/h flächendeckend lässt sich eine große, offene Halle in einem Nachtfenster abarbeiten, sofern das Wasserhandling organisiert ist. Die Reinigungsbreite von 550 mm bzw. 708 mm mit Seitenbesen reduziert die Anzahl der Bahnen in breiten Fahrgassen, und die ausfahrbare Kantenreinigung hilft entlang Regalkanten. Für wechselnde Hindernisse (Paletten, abgestellte Wagen) sind Lidar + 3D-VSLAM sowie dynamische Hindernisvermeidung relevant. Bei Bedarf kann die All-in-one Station automatisches Nachfüllen/Entleeren/Laden übernehmen (24/7-Konzept laut Datenblatt).
Die Rechnung
Plausibilität Tankstopps (Annahme Wasserverbrauch Scheuern: 0,02 l/m²):
- Frischwasserreichweite je Tankfüllung: 75 l / 0,02 l/m² = 3.750 m².
- Für 8.000 m² Hallenfläche: 8.000 m² / 3.750 m² ≈ 2,13 → es werden 3 Frischwasserzyklen benötigt (also 2 Nachfüllvorgänge).
Zusatzcheck Zeit: 8.000 m² / 2.000 m²/h ≈ 4,0 h (liegt innerhalb der max. 7,5 h Betriebsdauer für Kehren & Scheuern).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn ein relevanter Teil der Regalgänge oder Durchfahrten unter der Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm liegt, kann der BG1 diese Bereiche nicht autonom reinigen; dann entsteht wieder hohe manuelle Restarbeit.
Wenn kein praktikabler Ablauf für Frischwasser-Nachfüllung und Schmutzwasser-Entsorgung vorhanden ist (ohne Station und ohne erreichbaren Wasser-/Abfluss-Punkt), wird die Einsatzzeit durch Serviceunterbrechungen dominiert und der Nutzen sinkt deutlich.
Wenn während der geplanten Laufzeit dauerhaft starke Verkehrsströme (Flurförderzeuge) in denselben Fahrgassen bleiben, ist unbeaufsichtigter Betrieb trotz Hindernisvermeidung organisatorisch oft nicht freigabefähig.
Getroffene Annahmen
Reinigungsfläche Versandhalle: 8.000 m².
Einsatzfenster: 22:15–03:00 Uhr.
Wasserverbrauch beim Scheuersaugen im Objekt: 0,02 l/m².
Fahrgassenbreiten überwiegend ≥ 1,6 m; Engstellen werden als Sperrzonen definiert.
Parkhaus / Tiefgarage (2 Ebenen, gemischte Verschmutzung durch Reifenabrieb)Mehrgeschossiges Parkhaus: Gewicht und Vertikaltransport als SchlüsselfrageParkhäuser gehören zu den naheliegenden Einsatzorten des BG1 (Herstellerziel: Parking lots). In der Praxis entscheidet jedoch zuerst, wie der 344-kg-Roboter zwischen Ebenen transportiert wird (Aufzug oder Rampenfreigabe) und ob das Objekt die Flächen während der Laufzeit organisatorisch sperren kann.
04:40 Uhr, die Schranke ist noch unten und die Beleuchtung läuft im Nachtmodus. Der BG1 startet auf Ebene -1, nimmt die Fahrspur zwischen den Stellreihen und zieht in konstanten Bahnen über den Beton. Ein Fahrzeug rollt langsam an die Ausfahrt; der Roboter reduziert sichtbar seine Annäherung und plant um das Hindernis herum. Auf dem Tablet sieht die Sicherheitsleitstelle, dass der Reinigungsfortschritt pro Ebene sauber dokumentiert wird.
Ausgangslage
Ohne Robotik wird häufig abschnittsweise gereinigt, weil Fahrzeuge, Schrankenbereiche und Engstellen den Maschineneinsatz bremsen. Zusätzlich entstehen Wegezeiten, wenn Geräte zwischen Ebenen gewechselt werden. Gleichzeitig ist der Reinigungsbedarf in Fahrgassen und an Wandkanten hoch.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Objektleiter legt je Ebene eine Reinigungszone fest und stimmt mit dem Betreiber ein Sperrkonzept ab (z. B. konenweise Teilabsperrung). Eine Parkebene wird vorab von größeren Hindernissen befreit (Keile, lose Kabel, stehende Reinigungswagen).
Einlernen: Kartierung pro Ebene mit Lidar + 3D-VSLAM; Ein- und Ausfahrten, Schrankenbereiche und Rampe/Übergänge werden als No-go oder mit reduzierter Geschwindigkeit geplant. Übergänge zwischen Ebenen werden organisatorisch festgelegt (Aufzugtransport oder definierte Rampenroute).
Betrieb: Start auf Ebene 1. Der BG1 kehrt und scheuert in einem Durchlauf; an Wandkanten nutzt er die Kantenreinigung. Bei einfahrenden Fahrzeugen oder Fußgängern arbeitet die Hindernisvermeidung; bei dauerhafter Blockade wird die Bahn übersprungen und später erneut angefahren.
Vertikaltransport: Nach Abschluss einer Ebene wird der BG1 im Manual Mode mit ausziehbarem Lenkgriff zum Aufzug geführt (oder zur freigegebenen Rampe). Personal begleitet den Transport, weil Schranken-/Türbereiche oft nicht durchgängig autonom befahrbar sind.
Service: Je nach Setup Rückkehr zur Station (automatisches Laden/Nachfüllen/Entleeren) oder manuelle Servicepunkte auf einer Ebene.
Warum dieses Gerät hier passt
Der BG1 ist laut Datenblatt ausdrücklich für Hochrisikobereiche wie Parking lots und auch für Outdoor-Umgebungen vorgesehen. Die flächendeckende Maximalleistung von 2.000 m²/h ist für große, offene Fahrgassen geeignet, und die 708 mm Reinigungsbreite mit Seitenbesen unterstützt das Abfahren langer Bahnen. Die Sensorik (Lidar + 3D-VSLAM, AI Fusion Perception) ist für wechselnde Hindernisse (Fahrzeuge, Personen) relevant. Die Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm passt zu typischen Fahrgassen, aber der Vertikaltransport muss zur Masse von ca. 344 kg passen.
Die Rechnung
Plausibilität Aufzugtransport (Annahmen zur Objektlogistik):
- Robotergewicht: ca. 344 kg (Datenblatt).
- Annahme Begleitperson: 90 kg; Annahme Zusatzlast (Werkzeug/Absperrmaterial auf dem Wagen): 10 kg.
- Gesamtlast im Aufzug: 344 kg + 90 kg + 10 kg = 444 kg.
- Annahme Aufzug-Nennlast: 500 kg → 444 kg < 500 kg (Transport rechnerisch möglich).
Zeitcheck Fläche: 9.000 m² / 2.000 m²/h = 4,5 h (innerhalb max. 7,5 h Betriebsdauer).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn zwischen Ebenen nur ein Aufzug mit Nennlast unter der erforderlichen Gesamtlast (Roboter + Begleitung + Material) verfügbar ist, ist der Ebenenwechsel nicht regelkonform planbar; dann ist der BG1 nur auf einer Ebene sinnvoll einsetzbar.
Wenn das Parkhaus während der Reinigung nicht abschnittsweise freigegeben/gesperrt werden kann und permanenter Fahrzeugverkehr in denselben Fahrgassen bleibt, ist unbeaufsichtigter Betrieb organisatorisch meist nicht freigabefähig.
Wenn wesentliche Bereiche durch Poller, sehr enge Durchfahrten oder dauerhaft unter 85 cm verengt sind, entstehen dauerhafte Auslassungen und manuelle Restflächen.
Getroffene Annahmen
Gesamtfläche Parkhaus (2 Ebenen): 9.000 m².
Einsatzzeit: 04:40–10:00 Uhr.
Aufzug-Nennlast: 500 kg.
Gewicht Begleitperson: 90 kg.
Zusatzlast (Absperrmaterial/Werkzeug): 10 kg.
Lebensmitteleinzelhandel / Hypermarkt (Verkaufsfläche mit Aktionsinseln)Hypermarkt im Frühfenster: Naheliegend, aber die 2.000 m²/h setzen eine GrenzeIm Handel wirkt autonome Scheuersaugrobotik naheliegend, weil täglich große, glatte Flächen anfallen. Entscheidend ist jedoch das verfügbare Zeitfenster: Bei nur 2 Stunden bis Ladenöffnung reicht selbst die maximale flächendeckende Leistung von 2.000 m²/h nicht für eine komplette 6.000-m²-Verkaufsfläche — der Einsatz muss zoniert oder zeitlich vorgezogen werden.
05:10 Uhr, die Frühschicht stellt noch die letzten Paletten an die Regalköpfe. Der BG1 rollt aus dem Lager durch die automatische Tür in die Hauptgänge und beginnt seine Bahnen, während der Schichtleiter die Sperrzonen um die Backstation auf dem Handy kontrolliert. An einer Aktionsinsel mit enger Passage stoppt der Roboter kurz, dreht zurück und nimmt die nächste freie Bahn. Um 06:45 Uhr stehen die ersten Mitarbeitenden für das Opening bereit, und der Roboter ist bereits zurück an der Servicefläche.
Ausgangslage
Vor dem Einsatz wird häufig manuell vorgekehert, anschließend scheuergesaugt und zum Schluss an Regalkanten nachgearbeitet. Unter Zeitdruck werden Bereiche ausgelassen oder es wird während der Öffnung weitergearbeitet, was den Betrieb stört. Zusätzlich ändern sich die Wege täglich durch Aktionsflächen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Frühschicht räumt vor Start lose Kartons, Folien und Aufsteller aus den Hauptgängen und schiebt Aktionsinseln so, dass die geplanten Durchgänge ≥ 85 cm bleiben. Ein Servicepunkt (Wasser/Abfluss bzw. Station) wird im Back-of-House festgelegt.
Einlernen: Einmalige Kartierung außerhalb der Öffnungszeit; variable Aktionsflächen werden als flexible Sperrzonen gepflegt. Für kritische Bereiche (Kassenfront, Frische) werden eigene Zonenprofile angelegt.
Täglicher Zyklus (z. B. 05:00–07:00): Der BG1 startet im Modus „Kehren & Scheuern“ und bearbeitet zuerst die Hauptgänge und die Eingangszone. Engstellen, die durch Nachräumen entstehen, werden durch Hindernisvermeidung ausgelassen und später erneut versucht; alternativ führt die Schicht kurz per Guided Cleaning vorbei.
Rolle des Personals: Eine Person bleibt im Back-of-House erreichbar, um bei blockierten Durchgängen oder spontanem Warenaufbau einzugreifen. Kanten und Ecken an Kühlmöbeln werden stichprobenartig nachgewischt, wenn Sockelgeometrien den Anfahrwinkel begrenzen.
Warum dieses Gerät hier passt
Die 4-in-1-Funktion (Sweeping, Scrubbing, Vacuuming, Dust Mopping) adressiert den typischen Mix aus trockenen Krümeln und feuchten Flecken im Handel, ohne vorheriges manuelles Vorkehren. Die ausfahrbare Kantenreinigung hilft entlang Regalkanten, wo sonst Randarbeit anfällt. Lidar + 3D-VSLAM unterstützt stabile Navigation in wiederkehrend umgebauten Verkaufsflächen. Gleichzeitig setzt die flächendeckende Maximalleistung von 2.000 m²/h eine klare Planungsgrenze im Frühfenster.
Die Rechnung
Zeitfenster-Check (Annahmen: Verkaufsfläche 6.000 m², verfügbares Reinigungsfenster 2 h):
- Erforderliche mittlere Flächenleistung, um alles in 2 h zu reinigen: 6.000 m² / 2 h = 3.000 m²/h.
- Max. flächendeckend laut Datenblatt: 2.000 m²/h.
→ Konsequenz: In 2 h sind rechnerisch max. 2.000 m²/h × 2 h = 4.000 m² vollständig abdeckbar. Die restlichen 2.000 m² müssen entweder zeitlich vorgezogen (früherer Start) oder als separate Zone (z. B. nach Opening nur Spot-/Teilreinigung) organisiert werden.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn das Objekt zwingend verlangt, dass die komplette Fläche innerhalb eines festen 2-h-Fensters vor Öffnung gereinigt wird und die zu reinigende Fläche deutlich über 4.000 m² liegt, reicht ein einzelner BG1 bei max. 2.000 m²/h flächendeckend rechnerisch nicht aus (Zonierung, früherer Start oder zusätzliche Geräte nötig).
Wenn Aktionsaufbauten regelmäßig Durchgänge unter die Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm verengen, entstehen dauerhafte Auslassungen; dann ist der Nutzen gegenüber einer handgeführten Maschine begrenzt.
Wenn häufige, dünne Folien-/Bandreste im Gang liegen bleiben (z. B. Umreifungsband), steigt das Risiko von Wicklungen an Bürsten/Seitenbesen; dann ist mehr Aufsicht und Vorarbeit erforderlich.
Getroffene Annahmen
Gesamt-Verkaufsfläche, die als Vollreinigung geplant ist: 6.000 m².
Verfügbares Zeitfenster vor Öffnung: 05:00–07:00 Uhr (2 h).
Startszene: 05:10 Uhr; Abschlussziel: 06:45 Uhr.
Durchgänge werden organisatorisch auf ≥ 85 cm freigehalten; Engstellen durch Aktionsinseln treten täglich variabel auf.
Bahnhof / Transit-Hub (große Halle mit konstantem Personenfluss)Bahnhofshalle im laufenden Betrieb: Batterie reicht, aber nicht für die gesamte Fläche bei realer UmfahrungIn einer Bahnhofshalle kann der BG1 tagsüber für planbare Teilrouten und für AI Spot Scrubbing genutzt werden. Für eine vollständige Flächenabdeckung in einer Schicht ist nicht die Nennleistung, sondern die reale Umfahrquote im Publikumsverkehr entscheidend — daraus kann trotz 7,5 h Laufzeit ein Flächenlimit entstehen.
13:10 Uhr, Durchsagen hallen über den Steinboden, und Reisende ziehen ihre Koffer quer durch die Halle. Der BG1 fährt eine definierte Reinigungsroute entlang der Hauptlaufwege und stoppt kurz an einem frischen, nassen Fleck, den er sichtbar intensiver abarbeitet. Zwei Gruppen passieren ihn in enger Folge; der Roboter wartet, setzt neu an und schließt die Bahn. Der Objektleiter sieht in der App die Heatmap, wo der Roboter heute tatsächlich gefahren ist.
Ausgangslage
Ohne Robotik werden im Tagesbetrieb oft nur sichtbare Verschmutzungen punktuell bearbeitet, während eine Vollflächen-Scheuersaugung in die Nacht verlagert wird. Gleichzeitig führen spontane Flecken (Getränke, Nässe von draußen) zu ad-hoc-Einsätzen. Die Dokumentation, was tatsächlich gereinigt wurde, ist im Tagesbetrieb häufig lückenhaft.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Betreiber definiert tagsüber eine „sichere Route“ (Hauptlaufwege, Querungen), während sensible Zonen (Gleisköpfe, Treppenabgänge) gesperrt werden. Eine All-in-one Station wird in einem Nebenraum platziert, um Laden sowie automatisches Nachfüllen/Entleeren zu ermöglichen.
Einlernen: Kartierung in einem ruhigen Zeitfenster (spät abends) mit Lidar + 3D-VSLAM. Es werden zwei Profile angelegt: (1) Tagesroute mit Priorität auf Spot-/Teilreinigung, (2) Nachtprofil für größere zusammenhängende Flächen.
Tagesbetrieb: Der BG1 läuft die definierte Route und nutzt AI Spot Scrubbing für erkannte nasse Flecken; bei hohem Personenfluss wartet er oder umgeht, wodurch die reale Abdeckung sinkt. Personal greift nur ein, wenn Bereiche dauerhaft blockiert sind oder wenn eine Zone kurzfristig abgesperrt werden kann.
Nachtbetrieb: Nach Betriebsschluss wird auf flächendeckende Reinigung umgestellt. Der BG1 arbeitet autonom und kehrt bei Bedarf zur Station zurück.
Störungen: Bei wiederholten Blockaden (z. B. Baustellenabsperrung) wird die Zone in der App angepasst; bei Sensorabdeckung (z. B. Spiegelungen/Schmutz) erfolgt Sichtprüfung und Reinigung der Sensorflächen durch das Personal.
Warum dieses Gerät hier passt
Der BG1 bringt Funktionen für dynamische Umgebungen mit (Lidar + 3D-VSLAM-Fusion, AI Fusion Perception, Hindernisvermeidung) und kann mit AI Spot Scrubbing nasse Flecken in Echtzeit behandeln. Die Betriebsdauer von max. 7,5 h (Kehren & Scheuern) ist für lange Schichten relevant, und über Docking/Station sind 24/7-Konzepte mit automatischem Laden sowie Wasserhandling vorgesehen. Gleichzeitig ist die flächendeckende Leistung von max. 2.000 m²/h ein Idealwert; im Publikumsverkehr muss mit reduzierter effektiver Abdeckung gerechnet werden.
Die Rechnung
Reichweiten-Check über Laufzeit (Annahme effektive Flächenleistung im Tagesbetrieb wegen Umfahrungen/Wartezeiten: 1.200 m²/h):
- Max. Flächenabdeckung pro Akkuladung im Tagesprofil: 1.200 m²/h × 7,5 h = 9.000 m².
- Annahme Hallenfläche (Vollfläche): 12.000 m².
→ 12.000 m² − 9.000 m² = 3.000 m² bleiben bei einem Tageslauf rechnerisch unberührt. Konsequenz: Tagesbetrieb als Teilrouten + Spot, Vollfläche in ein separates Nachtfenster oder über mehrere Läufe mit Zwischenladen (ca. 3 h bei AC ≥ 180 V) organisieren.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die Halle im Tagesbetrieb als Vollfläche in einer einzigen Akkulaufzeit gereinigt werden muss und die effektive Leistung deutlich unter 2.000 m²/h liegt (z. B. durch dauerhaft dichten Personenfluss), entsteht ein rechnerisches Flächenlimit trotz 7,5 h Laufzeit.
Wenn kritische Zonen (Treppenköpfe, Bahnsteigkanten, Sicherheitsbereiche) nicht sauber als Sperrzonen abbildbar sind oder sich kurzfristig ändern, ist das Risiko von Unterbrechungen hoch und es bleibt viel manuelle Restarbeit.
Wenn der Bodenbelag sehr empfindlich auf intensives Scheuern bzw. hohen Anpressdruck reagiert, muss vor Freigabe zwingend ein Testbereich definiert werden; andernfalls ist das Gerät für diese Oberfläche keine sichere Wahl.
Getroffene Annahmen
Startszene: 13:10 Uhr.
Hallenfläche (Vollfläche): 12.000 m².
Annahme effektive Flächenleistung im Tagesbetrieb: 1.200 m²/h.
Tagesprofil-Laufzeit wird bis zur max. Betriebsdauer von 7,5 h geplant.
Es gibt einen Nebenraum für die All-in-one Station (Platz/Anschluss organisatorisch vorhanden).
Büro-/Verwaltungsgebäude (große Etagenflächen, Property-Services-Betrieb)Büro-Campus: Wirtschaftlichkeitsrechnung über reduzierte AufsichtszeitIn Büro-Campi kann der BG1 die großflächigen Laufwege und offenen Zonen autonom übernehmen, während Personal sich auf Sanitär, Küchen und Detailpunkte konzentriert. Hier lässt sich der Nutzen gut über eingesparte Bedien- und Fahrzeit gegenüber handgeführten Maschinen kalkulieren.
18:20 Uhr, die letzten Mitarbeitenden verlassen das Großraumbüro, und der Empfang schaltet auf Abendmodus. Der BG1 fährt aus dem Technikraum, dreht in den breiten Hauptflur und startet den Reinigungsplan für die Etage. Der Objektleiter prüft auf dem Smartphone, ob alle Sperrzonen um Besprechungsinseln aktiv sind. Während der Roboter die langen Laufwege abarbeitet, macht die Reinigungskraft parallel Sanitär- und Küchenpunkte.
Ausgangslage
Die Unterhaltsreinigung verteilt sich oft auf große, zusammenhängende Flure, offene Zonen und mehrere Nebenflächen. Handgeführte Scheuersaugmaschinen binden Bedienzeit und erzeugen Wegezeiten zwischen Teilflächen; gleichzeitig bleiben Ecken, Sanitärbereiche und unter Möbeln ohnehin manuell. Die Objektleitung sucht eine planbare Reduktion der Maschinenführungszeit, ohne die manuelle Detailreinigung abzuschaffen.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Der Tagesbetrieb räumt lose Kabelbrücken und mobile Whiteboards aus den Hauptwegen; abends werden Besprechungsinseln als Sperrzonen markiert, wenn die Durchfahrtsbreite < 85 cm wird.
Einlernen: Kartierung pro Etage mit Lidar + 3D-VSLAM. Zonen werden nach Nutzungsart getrennt (Hauptflure, offene Zonen, Teeküchen-Vorfelder). Für temporäre Umbauten wird Guided Cleaning genutzt, um kurzfristig umzuplanen.
Abendlicher Betrieb: Der BG1 läuft die definierten Flächen (Kehren & Scheuern). Die Reinigungskraft ist nicht permanent am Gerät, sondern erledigt parallel Sanitär, Glas- und Detailpunkte. Nur bei Störung (blockierter Gang, ungeplantes Hindernis) wird per App eingegriffen.
Service: Rückkehr zur Lade-/Arbeitsstation zum Laden und für Wasserhandling; Routinechecks (Gummilippe, Bürsten, Filter) erfolgen laut Datenblatt in unter 1 Minute.
Ecken/Kanten: Entlang Sockelleisten nutzt der BG1 die ausfahrbare Kantenreinigung; in engen Nischen und unter Tischen bleibt manuelle Nacharbeit eingeplant.
Warum dieses Gerät hier passt
Für zusammenhängende Büroflächen passt die flächendeckende Leistung von bis zu 2.000 m²/h, weil große Laufzonen ohne ständiges Rangieren gereinigt werden können. Die Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm deckt typische Hauptflure ab, solange Möbel-/Meetinginseln nicht verengen. Mit PUDU Link/Guided Cleaning lässt sich der Betrieb mit wenig Bedienzeit überwachen, und Reports/Heatmaps unterstützen die Objektleitung bei der Leistungsdokumentation. Die 7,5 h Betriebsdauer und das automatische Laden (ca. 3 h bei AC ≥ 180 V) sind für einen wiederkehrenden Abendbetrieb relevant.
Die Rechnung
Einfacher Amortisationscheck (nur Arbeitszeit, alle Werte außer Gerätepreis sind Annahmen):
- Annahme bisherige Bedienzeit Scheuersaugen: 2 Personen × 3,0 h/Tag = 6,0 h/Tag.
- Annahme nach Einführung BG1: 1 Person Aufsicht/Intervention 0,75 h/Tag (Restzeit für Sanitär/Details bleibt, wird hier nicht gegengerechnet).
- Annahme eingesparte Maschinenführungszeit: 6,0 h/Tag − 0,75 h/Tag = 5,25 h/Tag.
- Annahme interner Stundensatz (Lohn+Lohnnebenkosten+Overhead): 35 €/h.
- Annahme Arbeitstage/Jahr: 250.
- Jährliche Zeitkostenersparnis: 5,25 h/Tag × 35 €/h × 250 ≈ 45.937,50 €/Jahr.
- Listenpreis: 34.000 € netto.
→ Einfache Amortisationszeit: 34.000 € / 45.937,50 €/Jahr ≈ 0,74 Jahre (ohne Berücksichtigung von Verbrauchsmitteln, Service, Finanzierung und Restmanpower für Detailflächen).
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn die zu reinigenden Büroflächen überwiegend stark möbliert sind (viele enge Inseln, Stuhlgruppen) und regelmäßig unter 85 cm verengen, wird die autonome Abdeckung klein und die angenommene Aufsichtzeit kann nicht erreicht werden.
Wenn die Organisation die Flächen nicht in klaren Zonen freigeben kann (späte Meetings, häufige Nachnutzung), steigen Unterbrechungen und Umfahrungen; dadurch verschlechtert sich sowohl Zeitersparnis als auch Reinigungsbild.
Wenn das Business-Case-Ziel explizit eine Reduktion der gesamten Reinigungsstunden (inkl. Sanitär/Details) ist, reicht ein Bodenroboter allein oft nicht; dann müssen Prozess und Leistungsumfang neu geschnitten werden.
Getroffene Annahmen
Startszene: 18:20 Uhr.
Tägliche zu bearbeitende Bodenfläche durch Maschine (für Plausibilität, nicht in der ROI-Rechnung genutzt): 6.500 m².
Bisherige Bedienzeit Scheuersaugen: 2 Personen × 3,0 h/Tag.
Aufsicht/Intervention nach Einführung: 0,75 h/Tag.
Interner Stundensatz: 35 €/h.
Arbeitstage pro Jahr: 250.
Die Hauptflure/Wege sind überwiegend ≥ 85 cm; temporäre Verengungen werden als Sperrzonen gepflegt.
Krankenhaus (Flure, Wartezonen, Nebenflächen; keine Patientenzimmerreinigung)Krankenhausflure: Bahnanzahl in Korridoren und saubere Kanten, aber keine PatientenzimmerIn Klinikfluren kann der BG1 mit ausgefahrener Kantenreinigung und stabiler Navigation lange, gleichförmige Laufwege übernehmen. Der Einsatz muss jedoch klar abgrenzen: Patientenzimmer, sehr enge Nebenräume und temporär zugestellte Pflegebereiche bleiben manuell.
21:35 Uhr, der Besucherstrom ist abgeebbt, aber Pflegepersonal passiert den Flur in unregelmäßigen Abständen. Der BG1 startet am Stationsstützpunkt, fährt dicht an der Sockelleiste entlang und zieht eine ruhige, gleichmäßige Bahn. An einem geöffneten Servicewagen stoppt er, wartet, und setzt nach dem Wegrollen wieder an. Die Objektleitung sieht im Report am Ende, welche Flure vollständig und welche nur teilweise gefahren wurden.
Ausgangslage
Flure und Wartezonen müssen regelmäßig gereinigt werden, während Patientenzimmer und Funktionsräume eigene Hygieneroutinen haben. In der Praxis entstehen viele kurze Maschinenfahrten, weil Personal auf Stationsabläufe Rücksicht nehmen muss. Zudem bleibt an Sockelleisten und Wandkanten häufig Randarbeit.
So läuft der Einsatz
Vorbereitung: Die Spätschicht stellt Servicewagen, Rollstühle und mobile Geräte in definierte Buchten, sodass Hauptdurchgänge frei bleiben. Sensible Bereiche (Patientenzimmer, Behandlungsräume) werden als No-go-Zonen gesetzt.
Einlernen: Kartierung der Flure in einem ruhigen Zeitfenster; Türen zu Nebenräumen werden entweder geschlossen gehalten oder als dynamische Grenzen behandelt. Für Stationsbereiche mit häufig wechselnder Möblierung wird Guided Cleaning als schnelle Korrektur genutzt.
Reinigungslauf: Der BG1 reinigt Flure und Wartezonen in Bahnen, nutzt die ausfahrbare Kantenreinigung entlang der Wände und fährt bei Begegnungsverkehr defensiv mit Hindernisvermeidung. Bei kurzfristigen Blockaden (Pflegewagen) wird die Bahn übersprungen und später erneut angefahren.
Personalrolle: Eine Reinigungskraft bleibt für Türfreigaben, kurzfristige Sperrungen und manuelle Nacharbeit an Ecken/Nischen zuständig; parallel werden Sanitär- und Detailpunkte gereinigt.
Service/Störungen: Bei Bedarf Rückkehr zur Station oder zum Servicepunkt; bei wiederholten Unterbrechungen in einem Flur wird die Route angepasst (z. B. späterer Start).
Warum dieses Gerät hier passt
Flure sind prädestiniert für autonome Bahnen: Mit bis zu 2.000 m²/h flächendeckend und 7,5 h Laufzeit kann der BG1 mehrere Trakte in einer Spätschicht abarbeiten. Die Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm passt zu typischen Hauptfluren, sofern keine Wagen dauerhaft im Weg stehen. Die ausfahrbare Kantenreinigung ist in Kliniken relevant, weil Sockelleistenkanten sonst manuell nachgearbeitet werden. Lidar + 3D-VSLAM unterstützt stabile Navigation in langen, wiederkehrenden Korridoren.
Die Rechnung
Bahnanzahl-Check für typische Flurgeometrie (Annahmen: Flurbreite 2.400 mm, Flurlänge 60 m, effektive Fahrgeschwindigkeit 0,6 m/s, Wendemanöver/Umfahrungen +20% Weg):
- Reinigungsbreite mit Seitenbesen: 708 mm (Datenblatt).
- Benötigte Bahnen über die Flurbreite: 2.400 mm / 708 mm ≈ 3,39 → praktisch 4 Bahnen.
- Fahrweg ohne Zuschlag: 60 m × 4 = 240 m.
- Mit +20%: 240 m × 1,2 = 288 m.
- Zeit für diesen Flurabschnitt: 288 m / 0,6 m/s = 480 s ≈ 8 min.
Damit lässt sich vorab abschätzen, wie viele Flure in einem definierten Stationsfenster realistisch sind und wo Blockaden die Planung dominieren.
Wo dieses Gerät nicht die richtige Wahl ist
Wenn relevante Bereiche (Patientenzimmer, eng möblierte Nebenräume) mitgereinigt werden sollen, ist der BG1 aufgrund seiner Abmessungen (1195 × 760 × 1303 mm mit Saugbalken) und der Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm nicht die richtige Wahl; hier bleibt manuelle Reinigung erforderlich.
Wenn Flure während der Laufzeit dauerhaft durch Pflegewagen, Betten oder Wartebereiche verengt werden und dadurch wiederkehrend unter 85 cm fallen, wird die Route unvollständig und der Anteil an Intervention/Handarbeit steigt stark.
Wenn der Betreiber keine klaren Sperrzonen und Betriebsregeln für autonome Fahrten in patientennahen Bereichen freigeben kann (z. B. wegen unplanbarer Spitzen), ist der Nutzen gegenüber klassischer, geführter Scheuersaugtechnik begrenzt.
Getroffene Annahmen
Startszene: 21:35 Uhr.
Typische Flurbreite für die Rechnung: 2.400 mm.
Typische Flurlänge für die Rechnung: 60 m.
Annahme effektive Fahrgeschwindigkeit im Flurbetrieb: 0,6 m/s (innerhalb der spezifizierten 0,2–1,0 m/s).
Annahme Zusatzweg für Wenden/Umfahrungen: +20%.
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Marcel AvalosFachpartner für Reinigungsrobotik
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Sweeping, scrubbing, vacuuming, and dust mopping functions in one
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Superior cleaning performance with dual scrubbing brushes
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Detects common wet stains in real time and dynamically plans optimal path
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Cleans where it's dirty, auto-adjusting for different debris
Extendable Edge Cleaning
Scrubbing brush can physically extend to reach walls and shelving edges
Smart Dosing
Smart dosing for cleaning agent
Superior Down Pressure
Superior down pressure for scrubbing
Ultra-wide Path Clearance
Ultra-wide path clearance to cover more ground
Navigation & Sensorik
3D Perception / 3D VSLAM
3D Perception Enhancement; 3D VSLAM for mapping and obstacle avoidance
Lidar + 3D VSLAM
Ensures stable localization and path planning in complex environments
AI Fusion Perception
AI fusion perception for real-time cleaning decisions
Front and Rear AI Cameras & VSLAM Cameras
Used for guided cleaning and perception
Vehicle Recognition and Perception
Vehicle recognition and perception mentioned as capability
Betrieb & Einsatz
24/7 Continuous Operation
Enabled by self-cleaning, automated docking stations, and automated refilling/drainage/charging
Auto Power Charging
Auto power charging supported
Auto Water Addition and Drainage
Auto water addition and drainage supported
Mobile Water Tank
Mobile water tank; no plumbing modification required
Ride-on Mode
Deploy the platform for instant manual control to accelerate mapping and transitions
Manual Mode + PUDU Link
Effortless control via extendable steering handle and real-time mobile management
Ideal Einsatzgrößen (je Modell)
Beispielangaben: PUDU BG1 Pro ideal für Parking lots and other large-area deep cleaning; PUDU BG1 ideal for 2500~10000+㎡; PUDU MT1 ideal for 500–25,000㎡ indoor areas; PUDU CC1 Pro ideal for 500–2,000㎡; PUDU CC1 ideal for 500–1,500㎡; PUDU SH1 ideal for small high-traffic indoor areas
Wartung & Verbrauchsmaterialien
Self-cleaning & Maintenance
Self-cleaning modules and automated docking enable reduced manual maintenance
Instant User-friendly Maintenance
Automatic disc-brush attachment and snap-on consumables; routine maintenance under 1 minute
Consumables
Scrubbing Disc Brush, Scouring Pad, Rubber Blade, Side Brush, Roller Brush, Fan Filter, Trashbin
All-in-one Station
Automates refilling, drainage and charging
AI & Software
AI Native Cleaning Mechanism
Deep integration of hardware and software enabling AI adaptive cleaning, trash detection, guided cleaning and AI spot cleaning
Cleaning Heatmaps & Measurable Cleaning
Cleaning heatmaps and debris detection heatmap; cleaning results visible in automatically generated reports
IEC Zertifizierung
IEC 63327 certification mentioned
Summon Cleaning / Guided Cleaning
Summon cleaning and guided cleaning capabilities
Sicherheit & Umgebung
Full Environmental Awareness
Safe operation in high-risk areas like parking lots and outdoors
Handles Dry and Wet Cleaning
Sweeping & scrubbing in one pass; handles dry and wet cleaning without manual pre-sweeping
Vertiefung: Passt diese Geräteklasse zu Ihrer Frage?
Autonome Reinigung im Supermarkt — Die Fläche muss vor Ladenöffnung glänzen — und niemand will dafür um 5 Uhr eine Schicht besetzen. Genau dieses Fenster fahren Reinigungsroboter zuverlässig ab.
Reinigungsmaschine für die Lagerhalle — Handgeführt, Aufsitzmaschine oder Roboter? Die ehrliche Antwort hängt an drei Fragen: Wie groß ist die Fläche, wer soll fahren — und wann?
Häufige Fragen zum Pudu BG1
Für welche Flächen eignet sich der Pudu BG1?
Für den Pudu BG1 liegen durchgerechnete Einsatzszenarien vor, unter anderem für: Logistikzentrum / Versandhalle (glatte Betonfläche, breite Fahrgassen); Parkhaus / Tiefgarage (2 Ebenen, gemischte Verschmutzung durch Reifenabrieb); Lebensmitteleinzelhandel / Hypermarkt (Verkaufsfläche mit Aktionsinseln); Bahnhof / Transit-Hub (große Halle mit konstantem Personenfluss).
Wann ist der Pudu BG1 nicht die richtige Wahl?
Wenn ein relevanter Teil der Regalgänge oder Durchfahrten unter der Mindest-Durchfahrtsbreite von 85 cm liegt, kann der BG1 diese Bereiche nicht autonom reinigen; dann entsteht wieder hohe manuelle Restarbeit. Wenn kein praktikabler Ablauf für Frischwasser-Nachfüllung und Schmutzwasser-Entsorgung vorhanden ist (ohne Station und ohne erreichbaren Wasser-/Abfluss-Punkt), wird die Einsatzzeit durch Serviceunterbrechungen dominiert und der Nutzen sinkt deutlich. Wenn während der geplanten Laufzeit dauerhaft starke Verkehrsströme (Flurförderzeuge) in denselben Fahrgassen bleiben, ist unbeaufsichtigter Betrieb trotz Hindernisvermeidung organisatorisch oft nicht freigabefähig.
Kann man den Pudu BG1 mieten statt kaufen?
Ja — die meisten Objekte mieten den Pudu BG1 im Full Service: eine planbare Monatsmiete inklusive Einrichtung, Schulung, Wartung und Bürsten. Fachpartner Marcel Avalos berät kostenlos und meldet sich zeitnah persönlich.
Wer richtet den Pudu BG1 ein und übernimmt die Wartung?
Einrichtung, Kartierung und Schulung übernimmt auf Wunsch der Fachpartner vor Ort. Im laufenden Betrieb fallen täglich rund 15–30 Minuten für Tank, Bürsten und Kontrolle an — oder der Full Service übernimmt auch das.